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+The Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten
+
+This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with
+almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or
+re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included
+with this eBook or online at www.gutenberg.org
+
+
+Title: Josefine Mutzenbacher
+ oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt
+
+Author: Felix Salten
+
+Release Date: February 15, 2010 [EBook #31284]
+
+Language: German
+
+Character set encoding: ISO-8859-1
+
+*** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK JOSEFINE MUTZENBACHER ***
+
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+
+Produced by Norbert H. Langkau, Jana Srna and the Online
+Distributed Proofreading Team at https://www.pgdp.net
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+
+ [ Anmerkungen zur Transkription:
+
+ Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen;
+ lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste
+ der vorgenommenen Änderungen findet sich am Ende des Textes.
+ ]
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+
+
+ Josefine
+ Mutzenbacher
+
+ oder
+
+ Die Geschichte
+ einer Wienerischen Dirne
+ von ihr selbst erzählt.
+
+
+ Ungekürzter Nachdruck der
+ Erstausgabe aus dem Jahr 1906
+
+
+ SCHNEEKLUTH
+
+
+
+
+Vorbemerkung
+
+
+Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig
+anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852
+geboren. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle, und
+übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern, der äußeren
+Bezirke, dann im Dienste einer Kupplerin, die während des
+wirtschaftlichen Aufschwungs- und Ausstellungsjahres 1873 die vornehmere
+Lebewelt mit Mädchenware versorgte.
+
+Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien, kehrte nach
+wenigen Jahren wohlhabend und glänzend ausgestattet in ihre Vaterstadt
+zurück, wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahre 1894
+ein auffallendes und vielbemerktes Dasein führte.
+
+Sie bezog dann in der Nähe von Klagenfurt ein kleines Gut, und
+verbrachte ihre Tage in ziemlicher Einsamkeit, zu der sich dann bald
+auch ihre Erkrankung gesellte. Während dieser Krankheit, einem
+Frauenleiden, dem Josefine später auch erlag, schrieb sie die Geschichte
+ihrer Jugend.
+
+Das Manuskript übergab sie, etliche Wochen vor der schweren Operation,
+an deren Folge sie starb, ihrem Arzt. Es erscheint hier als ein seltenes
+Dokument seelischer Aufrichtigkeit, als ein wertvolles und sonderbares
+Bekenntnis, das auch kulturgeschichtlich für das Liebesleben der
+Gegenwart Interesse verdient. An den Bekenntnissen der Josefine
+Mutzenbacher wurde im Wesentlichen nicht viel geändert. Nur sprachliche
+Unrichtigkeiten, stilistische Fehler wurden verbessert, und die Namen
+bekannter Persönlichkeiten, die Josefine in ihren Äußerungen meint,
+durch andere ersetzt.
+
+Sie starb den 17. Dezember 1904 in einem Sanatorium.
+
+ Der Herausgeber
+
+
+
+
+ERSTES KAPITEL
+
+
+Man sagt, daß aus jungen Huren alte Betschwestern werden. Aber das
+trifft bei mir nicht zu. Ich bin frühzeitig zur Hure geworden, ich habe
+alles erlebt, was ein Weib im Bett, auf Tischen, Stühlen, Bänken, an
+kahle Mauerecken gelehnt, im Grase liegend, im Winkel dunkler Haustore,
+in chambres séparées, im Eisenbahnzug, in der Kaserne, im Bordell und im
+Gefängnis überhaupt nur erleben kann, aber ich bereue nichts von
+alledem. Ich bin heute bei Jahren, die Genüsse, die mein Geschlecht mir
+bieten kann, sind im Entschwinden begriffen, ich bin reich, bin
+verblüht, und sehr oft ganz vereinsamt. Aber es fällt mir nicht ein,
+obgleich ich immer fromm und gläubig gewesen bin, jetzt Buße zu tun. Aus
+Armut und Elend wie ich entstammt bin, habe ich alles meinem Körper zu
+verdanken. Ohne diesen gierigen, zu jeder Sinnenlust frühzeitig
+entzündeten, in jedem Laster von Kindheit auf geübten Körper, wäre ich
+verkommen, wie meine Gespielinnen, die im Findelhaus starben oder als
+abgerackerte, stumpfsinnige Proletarierfrauen zugrunde gingen. Ich bin
+nicht im Dreck der Vororte erstickt. Ich habe mir eine schöne Bildung
+erworben, die ich nur einzig und allein der Hurerei verdanke, denn diese
+war es, die mich in Verkehr mit vornehmen und gelehrten Männern brachte.
+Ich habe mich aufklären lassen und gefunden, daß wir armen, niedrig
+geborenen Weiber nicht so viel Schuld haben, als man uns einreden
+möchte. Ich habe die Welt gesehen und meinen Gesichtskreis erweitert,
+und alles das verdanke ich meinem Lebenswandel, den man einen
+»lasterhaften« nennt. Wenn ich meine Schicksale jetzt aufschreibe, so
+tue ich das nur, die Stunden meiner Einsamkeit damit zu kürzen, und was
+mir jetzt abgeht, aus der Erinnerung wenigstens herbeizuschaffen. Ich
+halte das für besser als bußfertige Erbauungsstunden, die meinem Pfarrer
+wohl gefielen, die mir aber nicht zu Herzen gingen und mir nur eine
+grenzenlose Langeweile bereiten würden. Auch finde ich, daß der
+Lebensgang von Meinesgleichen nirgends aufgeschrieben steht. Die Bücher,
+die ich danach durchsucht habe, erzählen nichts davon, und es wäre
+vielleicht doch gut, wenn die vornehmen und reichen Herren, die sich an
+uns ergötzen, die uns locken und sich von uns alle unmöglichen Dinge
+aufbinden lassen, einmal erfahren würden, wie es in einem jener Mädchen
+aussieht, die sie so brünstig in ihre Arme schließen, woher es stammt,
+was es erlebt hat, und was es denkt.
+
+ * * * * *
+
+Mein Vater war ein blutarmer Sattlergehilfe, der in einem Geschäft in
+der Josefstadt arbeitete. Wir wohnten ganz weit draußen in Ottakring, in
+einem damals neuen Hause, einer Zinskaserne, die von oben bis unten mit
+armen Leuten angefüllt war. Alle diese Leute hatten viele Kinder, und im
+Sommer war der Hof zu klein für ihre Schar. Ich selbst besaß zwei
+Brüder, die beide um wenige Jahre älter waren als ich. Mein Vater, meine
+Mutter, wir drei Kinder wohnten in einer Küche und einem Zimmer und
+hatten noch einen Bettgeher mit dazu. Solche Bettgeher waren der Reihe
+nach wohl ein halbes hundert bei uns; sie kamen und gingen, bald
+friedlich, bald in Streit, und die meisten von ihnen verschwanden
+spurlos, ohne daß wir jemals wieder etwas von ihnen hörten. Ich erinnere
+mich hauptsächlich an zwei von ihnen. Der eine war ein Schlossergeselle,
+ein schwarzer, traurig aussehender Bursche, der ganz kleine schwarze
+Augen hatte, und immer voll Ruß im Gesicht war. Wir Kinder fürchteten
+uns vor ihm. Er war auch immer schweigsam und sprach kein Wort. Ich
+entsinne mich, daß er eines Nachmittags nach Hause kam, während ich
+allein in der Wohnung mich befand. Ich war damals fünf Jahre alt und
+spielte am Boden des Zimmers. Meine Mutter war mit den beiden Buben am
+Fürstenfeld, mein Vater von der Arbeit noch nicht zurück. Der Schlosser
+nahm mich vom Boden auf und hielt mich auf seinem Schoß. Ich wollte
+schreien, aber er sagte leise: »Sei stad, ich tu' dir nix!« Und dann
+legte er mich zurück, hob mein Röckchen auf, und betrachtete mich, wie
+ich nackt vor ihm auf seinen Knien lag. Ich fürchtete mich sehr vor ihm,
+aber ich verhielt mich ganz still. Wie er meine Mutter kommen hörte,
+setzte er mich rasch auf den Fußboden und ging in die Küche. Ein paar
+Tage später kam er wieder frühzeitig nach Hause und die Mutter ersuchte
+ihn auf mich aufzupassen. Er versprach es, und hielt mich wieder die
+ganze Zeit auf seinen Knien, in Betrachtung meines nackten Mittelstückes
+begriffen. Er sprach kein Wort, sondern schaute nur immer auf die eine
+Stelle hin, und ich traute mich auch nicht, etwas zu reden. Das
+wiederholte sich, solange er bei uns wohnte, einigemale. Ich begriff
+nichts davon, und machte mir auch, nach Kinderart, keine Gedanken
+darüber. Heute weiß ich, was das bedeutet hat, und nenne den
+Schlossergesellen oft meinen ersten Geliebten.
+
+Von dem zweiten Bettgeher werde ich später reden.
+
+Meine beiden Brüder Franz und Lorenz waren sehr ungleich. Lorenz, der
+älteste, er war um vier Jahre älter als ich, war immer sehr
+verschlossen, in sich gekehrt, fleißig und heilig. Franz, der nur
+anderthalb Jahre mehr zählte als ich, war dagegen lustig, und er hielt
+sich auch viel mehr zu mir als zum Lorenz. Ungefähr sieben Jahre war ich
+alt geworden, als ich eines Nachmittags mit Franz zu Nachbarskindern auf
+Besuch ging. Es war auch ein Bruder und eine Schwester, und diese Kinder
+waren immer allein, weil sie keine Mutter hatten, und ihr Vater in die
+Arbeit gehen mußte. Die Anna war damals schon neun Jahre alt, ein
+blasses, mageres, weißblondes Mädchen mit einer gespaltenen Lippe. Und
+ihr Bruder Ferdl, ein dreizehnjähriger, robuster Bub, auch ganz
+weißblond, aber rotwangig und breitschultrig. Wir spielten zuerst ganz
+harmlos. Da sagte die Anna auf einmal: »Spiel'n wir doch Vater und
+Mutter.« Ihr Bruder lachte und sagte: »Die will immer nur Vater und
+Mutter spielen.« Aber Anna bestand darauf, trat zu meinem Bruder Franz
+und meinte: »Also du bist der Mann und ich bin die Frau.« Und Ferdl war
+gleich bei mir, faßte mich am Arm und erklärte: »Da bin dann halt ich
+dein Mann und du meine Frau.« Sofort nahm Anna zwei Polsterüberzüge,
+machte zwei Wickelkinder daraus, und gab mir eines. »Da hast dazu ein
+Kind«, meinte sie. Ich begann die Lappendocke gleich zu wiegen, aber
+Anna und Ferdl lachten mich aus. »So geht das nicht. Z'erst muß man das
+Kind machen, dann muß man in der Hoffnung sein, dann muß man es kriegen,
+und dann erst kann man's hutschen!« Ich hatte natürlich schon manchmal
+davon reden gehört, daß Frauen »in der Hoffnung« sind, daß sie ein Kind
+kriegen werden. An den Storch glaubte ich auch nicht mehr so recht, und
+wenn ich Frauen mit einem großen Bauch sah, wußte ich ungefähr, was das
+bedeutet. Aber genauere Vorstellungen davon hatte ich bisher nicht
+gehabt. Auch mein Bruder Franz nicht. Wir standen deshalb gänzlich
+verdutzt und ratlos da, und wußten nicht, wie wir dieses Spiel werden
+versuchen, oder uns daran beteiligen können. Aber Anna war schon zu
+Franz getreten und griff nach seinem Hosentürl. »Komm nur«, sagte sie,
+»tu ihn heraus, dein' Zipfel!« Und dabei hatte sie ihm die Hose auch
+gleich aufgeknöpft und seinen »Zipfel« zum Vorschein gebracht. Ferdl und
+ich sahen zu. Ferdl lachend. Ich mit einem Gefühl, das aus Neugierde,
+Staunen, Entsetzen und noch einer besonderen, mir bisher fremden
+Erregung gemischt war. Franz stand ganz bewegungslos da, und wußte
+nicht, wie ihm geschah. Unter Annas Berührung richtete sich sein
+»Zipfel« ganz steif in die Höhe. »Jetzt komm«, hörte ich Anna leise
+flüstern. Ich sah, wie sie sich auf den Boden warf, ihre Röcke hob und
+die Beine spreizte. In diesem Moment ergriff mich Ferdl. »Leg dich
+nieder«, zischelte er mir zu, und dabei spürte ich auch schon seine Hand
+zwischen meinen Beinen. Ganz willig legte ich mich auf den Boden, hatte
+meine Röcke aufgeschlagen, und Ferdl rieb sein steifes Glied an meiner
+Fut. Ich mußte lachen, denn sein Schwanz kitzelte mich nicht wenig, weil
+er mir auch auf dem Bauch und sonst überall herumfuhr. Er keuchte dabei,
+und lag schwer auf meiner Brust. Mir kam das Ganze unsinnig und
+lächerlich vor, nur eine kleine Aufregung war in mir, und nur dieser
+allein ist es wohl zuzuschreiben, daß ich liegen blieb, ja sogar
+ernsthaft wurde. Ferdl wurde plötzlich ruhig und sprang auf. Ich erhob
+mich gleichfalls, und er zeigte mir jetzt seinen »Zipfl«, den ich ruhig
+in die Hand nahm. Ein kleiner heller Tropfen war auf der Spitze zu
+sehen. Dann zog Ferdl die Vorhaut zurück, und ich sah die Eichel zum
+Vorschein kommen. Ich schob nun die Vorhaut ein paarmal hin und her,
+spielte damit, und freute mich, wenn die Eichel, wie der rosige Kopf
+eines kleinen Tieres hervorspitzte. Anna und mein Bruder lagen noch auf
+dem Boden, und ich sah, wie Franz ganz aufgeregt hin und her wetzte. Er
+hatte rote Wangen und keuchte, ganz wie Ferdl vorhin. Aber auch Anna war
+ganz verändert. Ihr bleiches Gesicht hatte sich gefärbt, ihre Augen
+waren geschlossen, und ich glaubte, ihr sei schlecht geworden. Dann
+wurden die beiden auch plötzlich still, lagen ein paar Sekunden
+aufeinander, und standen dann auf. Wir saßen eine Weile zusammen. Ferdl
+hielt mich unter den Röcken mit der Hand an der Mitte, Franz tat
+dasselbe mit Anna. Ich hatte Ferdls Schwanz in der Hand, Anna den meines
+Bruders; und es war mir ganz angenehm, wie Ferdl bei mir herumfingerte.
+Es kitzelte mich, aber nicht mehr so, daß ich lachen mußte, sondern so,
+daß mir ein Wohlgefühl durch den ganzen Körper lief. Diese Beschäftigung
+wurde von Anna unterbrochen, die jetzt die beiden Puppen nahm, von denen
+sie die eine sich selbst unter das Kleid auf den Bauch legte, die andere
+mir. »So«, sagte sie. »Jetzt sind wir in der Hoffnung.« Wir zwei gingen
+nun im Zimmer herum, streckten unsere ausgestopften Bäuche heraus und
+lachten darüber. Dann brachten wir unsere Kinder zur Welt, wiegten sie
+in den Armen, gaben sie unseren Ehemännern, damit sie sie halten und
+bewundern sollten, und spielten eine Weile wie unschuldige Kinder. Anna
+kam auf die Idee, daß sie ihr Kind säugen müsse. Sie knöpfte ihre Jacke
+auf, zog das Hemd herab und tat so, als ob sie einem Kind die Brust
+reichen würde. Ich bemerkte, daß sie schon leise anschwellende Warzen
+hatte; und ihr Bruder trat hinzu und spielte damit; auch Franz machte
+sich bald an Annas Brust zu schaffen, und Ferdl meinte, es sei schade,
+daß ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir
+erfuhren, daß das, was wir eben getan hatten vögeln heiße, daß unsere
+Eltern dasselbe tun, wenn sie miteinander im Bett liegen, und daß die
+Frauen davon die Kinder bekämen. Ferdl war schon ein Ausgelernter. Er
+sagte uns Mädchen, daß unsere Fut noch zugewachsen sei, daß man deshalb
+nur von außen daran herumwetzen könne. Er sagte ferner, daß wir einmal,
+wenn wir größer werden, Haare darauf bekommen, daß dann unser Loch sich
+öffnen wird, und daß man dann mit dem ganzen Schwanz hineinfahren können
+wird. Ich wollte es nicht glauben, aber Anna erklärte mir, Ferdl wisse
+das ganz genau. Er habe auf dem Boden die Frau Reinthaler gevögelt, und
+da sei sein Schwanz ganz in ihr Loch hineingegangen. Die Frau Reinthaler
+war die Frau eines Tramwaykondukteurs, der in unserem Haus im letzten
+Stock wohnte. Es war eine dicke, schwarze Frau, klein und hübsch und
+immer sehr freundlich. Ferdl erzählte uns die Geschichte: »Die Frau
+Reinthaler ist vom Waschen 'kommen. Ein' ganzen Korb voller Wäsch' hats
+'tragen, und ich bin g'rad auf der Stieg'n g'wesen. Na, und wie ichs
+grüßt hab' sagt sie zu mir: `Geh Ferdl, bist ein starker Bub, könntst
+mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen.´ So bin ich halt
+mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was
+willst denn jetzt dafür, daß du mir g'holfen hast?´ -- `Nix´, sag ich
+drauf. `Komm, ich zeig' dir was´, sagt sie, packt mich bei der Hand und
+legt sich's auf die Brust. `Gelt ja, das ist gut?´ Da hab' ich schon
+g'wußt, was los ist, denn mit der Anna hab' ich ja schon oft früher
+gewetzt -- was?« -- Anna nickte bekräftigend, als ob sich das alles ganz
+von selbst verstünde, Ferdl fuhr fort: »Aber ich hab' mich doch nicht
+getraut, und hab' nur ihre Brust fest z'sammendruckt. Sie hat sich
+gleich ihr Leibl aufg'macht, und hat mir's alser nackter herausgeben,
+und hat mich spielen lassen, und dann hat's mich bei der Nudel packt,
+und hat alleweil gelacht, und hat g'sagt: `Wenn's d' niemanden was
+ausplauschen möchst, derfest noch was andres tun ...´ -- `Ich red' nix´,
+hab' ich drauf g'sagt, -- `g'wiß nix?´ fragt sie noch amal. `Nein, g'wiß
+nix.´ Na da hat sie sich übern Wäschkorb g'legt, und hat mich auf sich
+g'nommen, und hat mir den Schwanz mit der Hand hineingesteckt in ihre
+Fut. Ganz drinn war er, ich hab's ganz genau g'spürt. Und die Haar, was
+sie drauf hat, hab' ich auch g'spürt.«
+
+Anna wollte noch nicht, daß die Erzählung aus sei. »War's gut?« forschte
+sie weiter. »Sehr gut war's«, antwortete Ferdl trocken, »und g'stoßen
+hat sie, wie nicht g'scheit, und druckt hat's mich, und mit ihre Duteln
+hab' ich spielen müssen. Und wie's dann aus war, is sie rasch
+aufg'sprungen, hat sich ihr Leibl zuknöpfelt und hat ein ganz böses
+Gesicht g'macht. `Schau, daß d' weiterkommst, du Lausbub´, hat's zu mir
+g'sagt, `und wenn du dich verplauscht, reiß' ich dir dein Schädel
+aber ...´« Ferdl machte ein ganz nachdenkliches Gesicht. Anna aber
+meinte plötzlich: »Glaubst du nicht, daß er bei mir schon hineingeht?«
+Ferdl sah sie an, sie hielt noch immer ihr Puppenkind an der bloßen
+Brust, und er griff sie an, strich wie versuchend daran herum, und sie
+entschied endlich: »Versuch's ein bißl ...« -- »Alsdann spielen wir
+wieder Vater und Mutter«, schlug Anna vor. Franz ging gleich zu ihr, und
+auch ich nahm jetzt, nach all den Belehrungen, die ich empfangen hatte,
+und nach der Geschichte, die ich eben vernommen, diesen Vorschlag
+bereitwillig an. Aber Anna wies Franz von sich. »Nein«, sagte sie,
+»jetzt soll der Ferdl mein Mann sein, und du bist der Pepi ihrer.« Damit
+rückte sie ihrem Bruder an die Seite, schob ihre Hand in seinen
+Hosenspalt, und er griff ihr sogleich unter die Röcke. Ich packte Franz
+und erinnere mich, daß ich das mit einer starken Aufregung tat. Als ich
+seine kleine bloße Nudel aus der Hose nahm, und die Vorhaut auf- und
+niederschob, spielte er mit seinen Fingern an meinem Loch, und da wir
+jetzt beide wußten, wie's gemacht wird, lagen wir in der nächsten
+Sekunde auf dem Boden, und ich regierte mit der Hand seinen Zapfen so
+genau, daß er mir nicht den Bauch hinauffuhr, sondern mich genau in
+meiner Spaltung bestreichelte. Dies machte mir ein Vergnügen, von dem
+ich im ganzen Körper eine wohlige Spannung verspürte, so daß auch ich
+mich gegen ihn rieb und wetzte, wann ich nur konnte. Das dauerte eine
+Weile, bis Franz erschöpft auf mich fallend niedersank und sich nicht
+rührte. Wir lagen ein paar Momente so, dann hörten wir einen Disput
+zwischen Ferdl und Anna, und schauten nach, was sie machten. Sie lagen
+noch immer aufeinander, aber Anna hielt ihre beiden Beine so hoch, daß
+sie über Ferdls Rücken sich berührten. »Er geht schon hinein ...« sagte
+Ferdl, aber Anna meinte: »Ja, hinein geht er, aber weh tut's -- laß
+gehn, es tut weh.« Ferdl beruhigte sie: »Das macht nix, -- das ist im
+Anfang -- wart nur, vielleicht geht er ganz hinein.« Wir legten uns
+flach auf den Boden, rechts und links von den beiden, um festzustellen,
+ob Ferdl drin sei oder nicht. Er war wirklich ein wenig drin. Der untere
+Teil von Annas Fummel war breit geöffnet, wie wir mit Staunen
+wahrnahmen, und da drinnen steckte Ferdls Schwanz bis über den Kopf und
+fuhr unbeholfen hin und her. Wie Ferdl eine heftige Bewegung machte,
+glitt er ganz hinaus, aber ich ergriff ihn sofort und fügte ihn wieder
+in Annas Eingang, der mir schon ganz rotgerieben vorkam. Ich hielt ihn
+fest, und versuchte ihn tiefer hineinzudrängen. Ferdl selbst stieß in
+der Richtung, die ich ihm gab, kräftig nach, aber Anna fing auf einmal
+laut zu schreien an, so daß wir erschrocken auseinanderfuhren. Sie
+weigerte sich, das Spiel fortzusetzen, und ich mußte Ferdl noch einmal
+auf mich nehmen, weil er sich nicht beruhigen wollte. Nun war aber auch
+ich einigermaßen rot gerieben, und weil es inzwischen schon Zeit wurde,
+gingen wir heim. Mein Bruder und ich sprachen auf dem Weg in unsere
+Wohnung kein Wort. Wir wohnten auch im letzten Stockwerk dieses Hauses,
+Tür an Tür mit der Frau Reinthaler. Als wir oben auf dem Gang ankamen,
+sahen wir die kleine dicke Frau im Gespräch mit einer anderen Nachbarin
+stehen. Wir gafften sie an und begannen laut zu lachen. Als sie sich
+nach uns umdrehen wollte, flüchteten wir in unsere Tür.
+
+Seit jenem Tage betrachtete ich Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen
+mit völlig veränderten Blicken. Ich war erst sieben Jahre alt, aber
+meine Geschlechtlichkeit kam voll zum Ausbruch. Sie muß in meinen Augen
+zu lesen gewesen sein, mein ganzes Gesicht, mein Mund, mein Gang muß
+eine einzige Aufforderung gewesen sein, mich anzupacken und
+hinzuschmeißen. Nur so kann ich mir die Wirkung erklären, die damals
+schon von mir ausging, die ich in der Folge übte, und die es zustande
+brachte, daß fremde und wie mir scheint, besonnene Männer gleich bei der
+ersten Begegnung mit mir alle Vorsicht außer Acht ließen und
+unbedenklich alles wagten. Diese Wirkung kann ich auch jetzt noch
+bemerken, wo ich weder jung bin noch schön und wo mein Körper welk
+geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt.
+Trotzdem gibt es noch Männer, die auf den ersten Blick von mir in
+Flammen geraten und sich dann in meinem Schoß wie die Rasenden gebärden.
+Diese Wirkung mag schon viel früher tätig gewesen sein, als ich noch
+wahrhaft unschuldig war, und vielleicht ist sie es gewesen, die den
+Schlossergesellen dazu trieb, die Scham der Fünfjährigen zu entblößen.
+
+Ein paar Tage später waren wir Kinder allein zu Hause, und da begann der
+Franz den Lorenz zu fragen, ob er denn wisse, woher die Kinder kommen
+und wie sie gemacht werden. Lorenz meinte: »Weißt du's vielleicht?«
+Franz und ich lachten, und ich holte Franzens kleinen Stift aus dem
+Hosentürl, streichelte ihn ein wenig, während Lorenz mit ernster Miene
+zusah, wie Franz mich an meiner Spalte kitzelte. Dann legten wir uns
+aufs Bett und spielten unser Stückchen, das wir von Anna und Ferdl
+gelernt hatten, mit allem Talent herunter. Lorenz sprach kein Wort, auch
+nicht, als wir fertig waren, aber als ich mich ihm näherte, und die Hand
+in seine Hose stecken wollte, indem ich ihm sagte: »Komm, jetzt mußt
+du's auch probieren ...« stieß er mich weg und zu unserem großen
+Erstaunen erzählte er: »Das Vögeln kenn' ich schon längst. Glaubt's ihr
+vielleicht, ich werd' auf euch warten? Aber das darf man nicht. Das ist
+eine schwere Sünd', Unkeuschheit ist das, und wer vögelt, kommt in die
+Höll'.« Wir erschraken nicht wenig, aber dann bestritten wir die
+Behauptung. »Glaubst du am End'«, fragten wir ihn, »daß der Vater und
+die Mutter auch in die Höll' kommen?« Er war fest überzeugt davon, und
+gerade deshalb gaben wir alle Angst auf und verhöhnten ihn. Lorenz aber
+drohte, er werde uns beim Vater, beim Lehrer und beim Katecheten
+verklagen, und seitdem haben wir unsere kleinen Vergnügungen niemals
+wieder in seiner Gegenwart vorgenommen. Er wußte trotzdem, daß Franz und
+ich fortfuhren, aufeinander zu liegen, oder uns mit anderen Kindern
+abzugeben; aber er schwieg und wich uns aus.
+
+Wir waren sehr oft bei Anna und Ferdl und spielten immer dasselbe. Immer
+wurde ich zuerst vom Ferdl, Anna von Franz gevögelt, dann die Anna von
+ihrem Bruder und ich von dem meinigen. Trafen wir die beiden einmal
+nicht daheim, oder mußten wir selbst zu Hause bleiben, dann vögelten wir
+eben allein. Aber es verging kein Tag, an dem wir nicht aufeinander
+lagen. Unsere gemeinsamen Gespräche aber drehten sich nur um den
+einzigen Wunsch, es einmal mit einem Großen tun zu dürfen. Anna und ich
+wünschten sich einen wirklichen, erwachsenen Mann, Ferdl und Franz
+wünschten sich die Frau Reinthaler.
+
+Einmal als wir wieder zu Anna kamen, war Besuch da. Eine dreizehnjährige
+Kousine von ihr, Mizzi und ihr Bruder Poldl. Die Mizzi war ein hübsches,
+schon recht entwickeltes Mädchen, und ihre jungen Brüste standen fest
+und frei unter ihrer dünnen Bluse. Es wurde natürlich gleich von dem
+gesprochen, was uns am meisten interessierte, und Poldl rühmte sich, daß
+seine Schwester schon Haare auf der Fut hätte. Er hob ihr ganz ruhig die
+Kleider auf, und wir sahen respektvoll auf das dreieckige, dunkle
+Büschel, das sich dort befand, wo wir noch nackt waren. Dann wurden die
+Brüste der Mizzi entblößt und von uns allen bestaunt und gestreichelt.
+Mizzi geriet in Aufregung. Sie schloß die Augen, lehnte sich zurück und
+streckte die Hände nach Franz und nach ihrem Bruder aus. Jeder gab ihr,
+was er in der Hose trug, zu halten, und Ferdl stellte sich zwischen ihre
+Beine und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Spalt. Endlich sprang sie
+auf, eilte zum Bett, warf sich darauf und rief: »Poldl, komm her, ich
+halt's nimmer aus.« Ihr Bruder schwang sich zu ihr hinauf. Wir waren
+alle um das Bett getreten und sahen zu. Während Ferdl seinen Schweif der
+atemlos daliegenden Mizzi zu halten gab, vertraute Franz den seinigen
+Annas Händen an; ich aber schaute voll Interesse zu, wie einmal
+»wirklich gevögelt« wird. Denn Mizzi und ihr Bruder, der erst zwölf
+Jahre alt war, erklärten uns, daß sie es genauso machen könnten wie die
+Großen. Ich sah mit Verwunderung, wie Poldl seine Schwester auf den Mund
+küßte. Denn ich hatte bisher nicht gedacht, daß das Küssen mit
+dazugehört. Ich sah auch, wie Poldl Mizzis beide Brüste in der Hand
+hielt, während er auf ihr lag, sie fortwährend streichelte und ich
+bemerkte, wie die Brustwarzen spitz und hoch herausstanden. Ich sah, wie
+Poldls Schweif gänzlich in dem schwarzen Haarbüschel seiner Schwester
+verschwand, und griff selbst hin, um mich zu überzeugen, ob er wirklich
+in ihrem Leib steckte. Und ich war plötzlich furchtbar erregt, als ich
+mit eigenen Händen fühlte, wie Poldls Stange, die übrigens viel größer
+war als die von Franz und Ferdl, tief in Mizzis Leib hineinfuhr, bis ans
+Ende, wieder herauskam, und wieder darin versank. Am meisten aber setzte
+mich Mizzis Gehaben in Verwunderung. Sie warf sich mit ihrem Popo ihrem
+Bruder entgegen, vollführte hitzige Stöße, zappelte mit den Füßen in der
+Luft, war ganz atemlos und seufzte immerfort, so daß ich glaubte, es
+müsse ihr doch furchtbar weh tun. Ich merkte aber dann, daß es anders
+war, als sie keuchend ein ums andere Mal ausrief: »Fester! Fester! Noch
+fester, so, so, gut, gut, gut, aah!« Kaum hatte Poldl seinen Schwanz
+herausgezogen und stieg vom Bett herab, als Ferdl und Franz sich
+herandrängten. Mizzi war mit gespreizten Beinen liegen geblieben, mit
+nackten Schenkeln und mit nackten Brüsten. Lächelnd sah sie zu, wie
+Ferdl und Franz sich stießen, wer sie zuerst haben sollte, und eben als
+die beiden Miene machten, miteinander ernstlich zu raufen, entschied sie
+den Streit, indem sie nach meinem Bruder griff und erklärte: »Zuerst der
+Kleine da!« Franz warf sich auf Mizzi. Aber er fing an, sie in der Art
+zu reiben, wie er es an mir und Anna gewöhnt war. Mizzi hielt seine
+Bewegung auf, erwischte ihn am Zipfel und schob ihn mit einem Ruck in
+die Spalte. Franz war ganz verblüfft, hörte auf, sich zu rühren, und tat
+so, als wollte er mit seinem Schwanz erst fühlen, wo er sich befand.
+Aber Mizzi duldete diese Ruhe nicht. Sie begann sich unter ihm zu
+werfen, fing ihre Gegenstöße an, und gleich war Franz wieder
+herausgerutscht ohne hineinzufinden. Jetzt half ich ihm aber, ich hielt
+meine Hand hin und brachte ihn, wenn er ausgleiten wollte, jedesmal auf
+den rechten Weg. Eine neue Schwierigkeit ergab sich, weil Mizzi durchaus
+wollte, Franz solle mit ihren Brüsten spielen. Aber wenn er sie in die
+Hand nahm und sie zu kitzeln und zu streicheln begann, vergaß er ganz
+das Vögeln, und wenn ihn Mizzi dann wieder zum Vögeln trieb, vergaß er
+ihre Brüste. Er konnte beides zugleich nicht bewältigen, und Mizzi
+beklagte sich schweratmend: »Schad is, der kann noch gar nix!« Ferdl,
+der ungeduldig dabeistand, bemächtigte sich jetzt der Duteln Mizzis,
+drückte sie, küßte sie auf die Warzen, daß sie wieder hoch aufgerichtet
+wurden, und nahm damit Franz die eine Hälfte seiner Aufgabe ab. Franz
+kam in ein regelmäßiges schnelles Stoßen, was Mizzi sehr recht war. Sie
+seufzte und jammerte und schnalzte mit den Lippen, und warf sich hoch im
+Bett in die Höhe und sagte dabei zu uns: »Ah, das ist gut, das ist gut,
+der kleine Schwanz ist gut.«
+
+Kaum waren sie fertig, als sich Ferdl mit gezücktem Speer, ohne dabei
+Mizzis Brüste loszulassen, seitlich aufs Bett und zwischen Mizzis Beine
+schwang, die ihn begierig aufnahm. Auch dem Ferdl half ich die rechte
+Öffnung finden, und unterhielt mich, meine Finger an seinem Hodensack zu
+halten, wodurch ich jedesmal genau fühlte, wenn der Schwanz bis zum Rest
+in Mizzi eindrang. Ferdl verkündigte gleich das erstemal, als er
+hineingeglitscht war, mit Sachkenntnis: »Ganz so wie bei der Frau
+Reinthaler.« Und er zeigte sich so gewandt und geschickt im Bohren,
+Stoßen und Wetzen, daß das Bett unter den Beinen krachte und Mizzi laut
+zu schnaufen begann. Wie nun die beiden fertig waren, wollten Anna und
+ich auch unsern Teil haben. Mizzi hatte sich vom Bett erhoben, war eilig
+heruntergesprungen, lachend, frisch, als wäre gar nichts geschehen. Und
+doch hatte sie dreimal hintereinander die verschiedenen Schwänze in sich
+gehabt, und hatte eine Remmelei ausgehalten, die, wie ich glaube,
+beinahe eine Stunde gedauert haben muß. Sie brachte ihre Kleider unten
+ein wenig in Ordnung, ließ aber ihre Brüste frei und meinte, jetzt wolle
+sie zuschauen. Anna warf sich gleich aufs Bett und rief den Poldl, der
+sie überhaupt sehr zu interessieren schien. Aber Poldl hatte wieder mit
+den Brüsten seiner Schwester zu tun. Er hob sie mit den Fäusten in die
+Höhe, preßte sie fest zusammen und nahm ihre Warzen in den Mund. Mizzi
+lehnte an einem Schrank, ließ sich diese Liebkosungen mit Behagen
+gefallen und bearbeitete dafür ihres Bruders Schweif mit ihren Händen.
+Anna lag vergebens auf dem Bett in Bereitschaft; denn Poldl hob nach ein
+paar Minuten seiner Schwester die Röcke auf, und mit ihrer Beihilfe
+brachte er seine Rute wieder in ihr unter. Stehend vögelten die beiden
+mit einer Heftigkeit, daß der Kasten pumperte. Wir hatten noch nicht
+gewußt, daß man die Sache auch so betreiben könne, und schauten diese
+neue Kunst mit Verwunderung an. Es war beinahe selbstverständlich, daß
+dann wieder Franz an die Reihe kam. Er machte es diesmal besser, denn er
+klammerte sich im Stehen an die Brüste von Mizzi, während sie seinen
+Schwanz nicht losließ und dafür sorgte, daß er nicht aus dem Geleise
+kam, und zuletzt vögelte auch Ferdl in dieser neuen Stellung Mizzi, die
+jetzt die sechste Nummer sehr vergnügt aushielt und nicht die Spur einer
+Erschöpfung zeigte.
+
+Dafür waren Anna und ich ganz enttäuscht. Anna machte sich wieder an
+Poldl heran, und versicherte ihm, daß man auch bei ihr hineinkäme, und
+nicht auswendig zu wetzen brauche. Er hob ihr die Röcke auf, bohrte ein
+wenig mit dem Finger in ihrer Fotze herum, und meinte, es ginge noch
+nicht. Anna aber wollte ihn nicht loslassen. Sie hielt seinen Schweif in
+der Hand, und arbeitete daran herum, denn er hing ganz matt und weich
+herunter. Ich hatte mich zu Ferdl gewendet, fand aber keine Geneigtheit
+bei ihm vor. Er erlaubte mir nur gnädig mit seinem Schweif zu spielen,
+was ich auch tat. Währenddessen betastete er nun meine Brust, die noch
+ganz flach war, und meinte bedauernd: »Du hast halt keine Duteln.« Ich
+mußte es aufgeben, von ihm gevögelt zu werden, und probierte nun Franz
+zu kriegen. Mit dem war aber nichts zu machen, weil er wieder auf Mizzi
+lag. Er vögelte sie gerade nicht, spielte aber mit ihrer Brust, und als
+ich ihm an die Hose griff, und sein Gezeug wieder stand, forderte er
+mich auf, ihm wieder zu Mizzi hineinzuhelfen. Das mochte ich nicht, doch
+er fand den Weg ohne mich, und am Boden liegend, machte Mizzi die
+siebente Partie, die wohl die ausgiebigste war, weil sie mehr als eine
+halbe Stunde dauerte.
+
+An diesem Tage waren Anna und ich sehr enttäuscht, und ich ging betrübt
+nach Hause, diese elende Mizzi, mit ihren Brüsten und ihren Haaren
+verwünschend. Dafür wurde aber dann in den nächsten Wochen alles wieder
+eingeholt. Mizzi und ihr Bruder wohnten weit weg und konnten nur selten
+auf Besuch kommen. Und in der Zwischenzeit genügten Anna und ich unsern
+beiden Partnern. Das Spiel »Vater und Mutter« wurde ganz ausgesetzt, wir
+spielten jetzt nicht mehr, sondern vögelten ganz ohne Vorwand, genau so
+wie Mizzi und Poldl. Wir vögelten stehend und liegend, und hatten, Anna
+ebenso wie ich oft sogar Schmerzen zu leiden, weil Ferdl und Franz jetzt
+durchaus immer probieren wollten, ob es nicht doch möglich sei, uns ihre
+Schwänze einzupfropfen. Es ging aber nicht.
+
+Dieses Leben dauerte den ganzen Sommer. Dann zogen unsere Freunde in
+eine andere Gegend, und ich sah die blonde Anna erst viel später wieder.
+Vorher aber war Mizzi mit ihrem Bruder noch einmal da, und mit ihnen war
+ein großer Bursch gekommen, der schon fünfzehn Jahre alt war. Er hieß
+Robert, war schon in der Lehre, und er übernahm sogleich den Oberbefehl
+über unsere Spielerei. Als er uns seinen Schwanz zeigte, bemerkten wir,
+daß er schon Haare hatte, und wir drei Mädchen spielten lange mit ihm.
+Wir streichelten ihn, liebkosten seine Eier, hielten seine Stange, die
+sich ganz heiß anfühlte, in unseren Händen und freuten uns, wenn wir sie
+leise zucken fühlten. Wir waren ganz entzückt von ihm, denn er hatte
+einen großen, vollen Schweif, wie wir noch keinen gesehen. Mizzi
+forderte ihn auf, mit ihr den Anfang zu machen. Er sagte: »Nein. Ich
+will zuerst die Pepi vögeln.« Und ich erinnere mich, wie groß meine
+Freude war. Ich lief sofort zum Bett, legte mich rücklings darauf und
+indem ich mich aufdeckte, spreizte ich die Beine, um ihn zu empfangen.
+Robert kam ans Bett, griff mich bei meiner nackten Fut an, und sagte:
+»Uj jegerl, da kann man nur von außen wetzen.« Mizzi rief eifrig
+dazwischen: »Aber natürlich, und nicht einmal Haar hat sie noch darauf,
+geh vögel mich, bei mir kannst du ihn ganz hineinstecken, weißt schon.«
+Und schon lag sie auch neben mir im Bett und wollte mich verdrängen.
+Aber Robert antwortete: »Das gibt's net, ich will die Pepi vögeln.« Ich
+lag ganz still und schaute ihn an, und er war sehr rot im Gesicht und
+rieb mir fortwährend seinen Finger in die Spalte, so daß ich geil wurde
+wie noch nie. Er überlegte einen Augenblick, dann erklärte er: »Ich
+werd' euch was zeigen.« Nun rief er Anna, die sich auch ins Bett, aber
+an die Wand legen mußte. Ich lag in der Mitte, Mizzi am äußersten Rand.
+Robert stieg ins Bett, legte sich aber nicht auf mich, sondern befahl
+mir: »Dreh dich um.« Ich lag nun auf dem Bauch, und er schob mir die
+Kleider in die Höhe, so daß mein Popo entblößt war. Anna mußte höher
+gegen das Kopfende des Bettes kriechen, so daß sich ihre Fut neben
+meiner Schulter befand. Er deckte sie auch auf. Und von Mizzi verlangte
+er, daß sie ihre Brüste entblöße. Sie ließ ihr Hemd herab, und ich sah,
+daß ihre Brustwarzen wieder spitz hervorgetreten waren. Jetzt nahm
+Robert mich unter dem Bauch, daß mein Popo ein bißchen in die Höhe kam.
+Er hieß mich, die Schenkel fest zusammenpressen und schob mir seinen
+Schweif von hinten nach vorne, so daß ich die heiße Nudel an den
+Hinterbacken am Damme und außen zwischen meiner Spalte spürte und so
+zwischen Schenkeln, Damm und Popo hielt ich ihn ganz eingeschlossen.
+Robert zog die Hand unter meinem Bauch hervor und begann leise zu
+stoßen. Ich verspürte eine solche Annehmlichkeit, daß es mir durch alle
+Glieder fuhr. Plötzlich begann ich wie Mizzi zu stöhnen und zu seufzen
+und erwiderte seine Stöße mit meinem Popo. Den Kopf hatte ich im Bett so
+vergraben, daß ich nichts sah, sondern nur empfand, wie Robert mich
+vögelte. Zu meinem Erstaunen aber hörte ich auch Anna und Mizzi seufzen
+und ächzen. Ich schaute auf und sah, wie Robert mit der linken Hand ganz
+an der Fut von Anna spielte, und er muß es sehr gut getan haben, denn
+sie warf sich hin und her. Mit der rechten Hand spielte Robert auf einer
+Brustwarze von Mizzi, die immer höher und spitzer wurde. Dabei vögelte
+er mich in langsamen Stößen und atmete schwer. Ferdl und Franz standen
+neben dem Bett und schauten zu. Mizzi schrie am lautesten: »Ah, ah, --
+ich will was in die Fut, ah, Franzl, Ferdl, steckt's mir ihn einer
+hinein, -- ah, ich muß vögeln. -- kleiner Franzl komm ...« Sie tastete
+mit der einen Hand herum, und Franz beeilte sich, ihr seinen Schwanz zu
+geben. Sie riß ihn zu sich, und Franz lag nun neben Robert auf dem Bett
+und vögelte Mizzi nach Noten. Dabei hatte er wieder die Annehmlichkeit,
+daß Robert ihm die Pflicht abnahm, mit den Brüsten Mizzis zu spielen.
+Denn Robert ließ nicht nach. Mizzi war so geil, daß sie wieder ihre Hand
+ausstreckte und diesmal gab ihr ihr Bruder Poldl seinen Schwanz zu
+halten. Sie fuhr daran herum, Poldl war auch ganz aufgeregt, und auf
+einmal hatte sie den Schwanz zwischen ihren Lippen in den Mund genommen
+und begann daran zu saugen. Ferdl, der leer ausgegangen war, hielt es
+nicht mehr aus. Über den Kopf von Mizzi weg kroch er in das Bett zu
+seiner Schwester Anna, nahm ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz in
+den Mund. Sie ließ sich's nicht nur ruhig gefallen, es schien sie sogar
+nur noch mehr aufzureizen, und ich schaute ihr zu, wie sie an dem
+Zapfen, der in ihren Mund ein- und ausfuhr, leckte und schmatzte. So
+waren wir hier alle sieben auf einmal beschäftigt. Robert fuhr fort mich
+langsam zu vögeln, und mir war es, als habe ich noch nie etwas gefühlt,
+das so gut war wie dieser dicke, heiße Schweif. Auf einmal wurde Roberts
+Schweifstoß heftiger und rascher, und plötzlich spürte ich mit
+Schrecken, daß ich mit etwas Nassem, Heißem am Bauch übergossen wurde.
+Ich schrie auf. Aber Robert fuhr mich, emsig wetzend an: »Sei stad, mir
+kommt's jetzt.« Ich wehrte mich und wollte weg: »Du tust mich ja
+anbrunzen.« Er sagte: »Nein, ich tu' spritzen -- das muß sein.« Danach
+war er fertig. Wir lösten uns alle voneinander, und alle waren über die
+Neuigkeit, daß Robert gespritzt hatte, ganz erstaunt. Robert versicherte
+uns, daß Ferdl, Franz und Poldl noch zu klein seien und daß deshalb nur
+ein kleines Tröpferl erscheine, wenn's ihnen kommt. Bis sie Haare auf
+dem Schwanz kriegen, würden sie auch so viel spritzen wie er.
+
+Mizzi wollte wissen: »Wirst du mich jetzt vögeln?« Aber die Buben, Anna
+und ich verlangten Robert spritzen zu sehen. Robert war dazu bereit.
+»Ihr müßt's mir's halt mit der Hand machen«, meinte er. Aber wir kannten
+das nicht. So zeigte er uns, wie man die Sache anfängt, indem er sich in
+einen Sessel setzte und sich einen abzuwichsen begann. Das begriffen wir
+bald und wetteiferten darin, Robert einen herunterzureißen. Abwechselnd
+bearbeiteten Anna, Mizzi und ich sein steif dastehendes Glied, und Mizzi
+begann es in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Sie tat es mit
+solcher Begierde, daß der lange Spargel beinahe gänzlich in ihrem Mund
+verschwand. Wir beiden anderen sahen ihr zu, und Anna wollte sie
+ablösen. Aber Robert ergriff mich bei den Haaren, stieß Mizzi zur Seite
+und drängte meinen Mund gegen seinen Schweif. Nun war ich daran. Ich
+hatte nicht viel Zeit zu überlegen, spitzte die Lippen und empfing
+dieses Ding, das ich schon von einer andern Stelle meines Leibes her
+kannte. Aber kaum spürte ich, wie er in meinen Mund eindrang, als ich
+von einer ungeahnten Geilheit ergriffen wurde. Jedes Hin und Her und
+jedes Aus und Ein verspürte ich in meiner noch verschlossenen Fut und
+wie ich so auf- und abfuhr an Roberts Schweif, hatte ich auf einmal eine
+Ahnung, wie das wirkliche Vögeln sein müsse. Nach mir kam Anna an die
+Reihe. Aber kaum hatte sie ein wenig geleckt, als Robert zu spritzen
+begann. Sie fuhr zurück und spuckte die erste Ladung, die sie erhalten
+hatte, aus. Robert erfaßte seinen Schwanz und riß sich den kalten Bauer
+bis zu Ende herunter, und wir drängten uns alle um ihn, um das
+Schauspiel zu sehen. Ruckweise wurde die weiße, dicke Masse in großen
+Tropfen emporgeschleudert, so hoch, daß ich einen ganzen Patzen davon
+ins Gesicht bekam. Wir waren alle voll Bewunderung und furchtbar
+aufgeregt.
+
+Mizzi fiel gleich wieder über Robert her und bat ihn: »Aber jetzt, jetzt
+wirst du mich vögeln, willst du!« Doch Roberts Schweif war schlapp
+geworden und hing wie ermüdet herab. »Es geht nicht«, meinte Robert, »er
+steht mir nimmer.« Mizzi war außer sich. Sie setzte sich zwischen
+Roberts Knie auf den Fußboden, nahm seinen Schwanz und saugte daran,
+schob sich ihn ganz in den Mund, schmatzte und leckte und rief
+dazwischen zu Robert aufsehend: »Aber wenn er wieder steht, dann vögelst
+du mich, was?«
+
+Unterdessen wollten die anderen, Franz, Poldl und Ferdinand, das
+neuentdeckte Mundvögeln auch erproben. Anna und ich mußten herhalten,
+und es ging ganz leicht, denn ihre Schwänze waren alle noch klein und
+viel dünner als der von Robert. Ich nahm Annas Bruder, Ferdl, Anna nahm
+Franz. Ferdl war so rasend, daß er mir seinen Schweif bis in die Kehle
+stieß. Ich mußte ihn an der Wurzel halten und fuhr nun selbst sanfter
+hin und her. Nach zehn-, zwölfmalen kam es ihm. Ich fühlte das Zucken,
+spürte aber nichts Nasses, weil ja nur ein Tropfen kam. Mir aber war es,
+als hätte ich den Schwanz tief in meiner Fut gehabt, und ich spürte,
+daß auch mir etwas kommen müsse. Ich hielt Ferdls Schweif im Mund, bis
+er ganz weich geworden war. Und weil die Anna immer noch den Franz
+schleckte, nahm ich gleich den Poldl, der schon wartete. Poldl hatte
+diese Sache mit seiner Schwester erfunden. Er war sehr geschickt, und
+ich konnte mich ruhig verhalten, indessen er so geschickt aus- und
+einfuhr, als sei er in einer Fut. Mich befiel ein Jucken, ein Krampf,
+eine Wonne, die ich nicht beschreiben möcht, ohne zu wissen was ich tat,
+spielte ich mit meiner Zunge an dem Schweif, der mir im Mund war, was
+nur bewirkte, daß es Poldl sofort kam. Er hielt mich am Genick fest auf
+seinen Schweif gedrückt, und das Klopfen seiner Adern erhöhte mein
+Lustgefühl. Auch ihn behielt ich, bis er ganz weich war.
+
+Dann schauten wir uns nach Anna und Franz um. Mizzi lag noch immer vor
+Robert am Boden und sog an seiner weichen Nudel. Anna aber hörte auf
+einmal zu schlecken auf und sagte: »Probiern wir's, vielleicht geht er
+doch hinein.« Franz warf sich an sie und wir eilten hin, um zuzuschauen.
+Sei es nun, daß der Schweif von Franz so klein war oder daß er durch den
+Speichel, der auf ihm haftete, besser glitschte oder daß die vielen
+Bohrversuche, die Anna und ihr Bruder vorgenommen hatten, schon den Weg
+geebnet haben mochten, genug es ging. »Er ist drin«, rief Anna und
+jubelte. »Drin is er«, rief Franz, und ich erkundigte mich bei Anna, ob
+es weh tue. Aber ich bekam keine Antwort. Denn die zwei vögelten mit
+einer Vehemenz, daß ihnen Hören und Sehen verging. Erst nachher sagte
+mir Anna, das sei doch das Beste gewesen.
+
+Mittlerweile hatte Mizzi Erfolg gehabt. Sie hatte Roberts Zipfel so
+lange gereizt und gewuzelt, bis er sich wieder aufrichtete und Robert
+bereit war, sie endlich zu vögeln. Franz und Anna konnten nicht schnell
+genug Platz machen. Und Mizzi war wie eine Verrückte. Sie hielt sich
+selbst bei den Brüsten. Sie nahm einen Finger Roberts nach dem andern,
+und steckte sich ihn in den Mund, sie fuhr mit der Hand herunter,
+erwischte Roberts Schweif, drückte ihn zärtlich und stieß sich ihn dann
+wieder tief hinein. Sie schleuderte sich unter ihm, daß das Bett
+krachte. Auf einmal ließ Robert seinen Kopf sinken, ergriff eine Brust
+von Mizzi und begann an ihrer Warze zu lecken und sie in den Mund zu
+stecken, genau so wie wir's mit seinem Schweif getan hatten. Mizzi
+weinte und jammerte vor Geilheit: »Vögel mich, vögel mich«, jammerte
+sie, »alle Tag mußt du mich vögeln ..., das ist ein Schwanz, ein guter
+Schwanz ist das ..., fester stoßen ..., noch fester, noch, noch ... nimm
+die andere Dutel auch ..., die andere Dutel auch zuzeln, fester,
+schneller, ah, ah ... noch fester ... und du wirst morgen wieder
+vögeln? ... Du? Morgen ... komm morgen nachmittag ..., alle Tag mußt du
+mich vögeln ..., Jesus, Maria und Josef ... ah ... ah!« Robert stieß ein
+kurzes Grunzen aus und spritzte ... Mizzi lag wie tot da.
+
+Es war kein Zweifel. Robert war die Hauptperson. Anna freute sich, daß
+sie nun endlich wie eine Große gevögelt habe. Allein an diesem Tag
+achtete niemand von uns darauf. Und Robert erzählte uns, daß er schon
+seit zwei Jahren vögele. Seine Stiefmutter hat ihn dazu abgerichtet.
+Sein Vater war gelähmt und schlief im Zimmer mit der Mutter. Robert
+schlief in der Küche allein. Eines Abends, als er in der Küche war, der
+Vater war noch wach, kam die Mutter heraus. Und wie es langsam dunkel
+wurde, rückte sie ganz nah zu Robert heran. Sie saßen auf der
+Küchenbank nebeneinander. Und da fing sie an ihn zu streicheln. Zuerst
+am Kopf. Dann die Hände. Dann die Schenkel und endlich schlüpfte sie mit
+ihrer Hand in seine Hose. Sein Schweif wurde gleich hart und stellte
+sich auf, kaum daß die Mutter ihn berührte. Sie spielte eine Weile mit
+ihm, und er griff ihr, rasend in seiner Aufregung, an die Brust. Da ließ
+sie ihn los, um selbst das Kleid aufzuknöpfeln, und sie ließ ihn mit
+ihrem nackten Busen spielen, führte ihn selbst zu den Brustwarzen und
+zeigte ihm, wie er es machen solle. Und sie atmete dabei so laut, daß
+der Vater aus dem Zimmer herausrief, was denn los sei. Die Mutter
+antwortete schnell: »Nichts, nichts, ich bin nur beim Robertl da.« Dabei
+hielt sie Robert wieder am Schwanz und streichelte ihn. In der Nacht
+aber, als der Vater schlief, kam sie zu ihm im Hemd heraus, stieg zu
+Robert ins Küchenbett, setzte sich rittlings auf und steckte sich seinen
+kleinen Schwanz hinein. Robert lag auf dem Rücken und rührte sich nicht.
+Aber wie die Duteln seiner Mutter so über seinem Gesicht hingen, griff
+er wieder danach und spielte mit ihren Brustwarzen, und sie beugte sich
+tiefer nieder, damit er bald die eine, bald die andere ihrer beiden
+Brüste in den Mund nehmen könne. Und da ward ihm sehr wohl dabei, und er
+vögelte seine Stiefmutter, bis es ihr kam, und sie schwer auf ihn
+niedersank.
+
+Am nächsten Abend saß er wieder mit ihr in der Küche, und sie spielten
+wieder miteinander wie gestern; und in der Nacht, wenn der Vater
+eingeschlafen war, kam sie wieder zu ihm heraus und ließ sich von ihm
+vögeln. Einmal aber kam sie nicht, obwohl er vorher in der Küche mit ihr
+gespielt hatte. Er konnte nicht einschlafen und saß im Bett aufrecht
+und konnte, weil der Mond ins Zimmer schien, auf die beiden Betten
+hinschauen, in denen seine Eltern lagen. Und da sah er, wie die Mutter
+rittlings auf dem Vater saß. Sie war ganz nackt und hob sich auf und
+nieder, und beugte sich herab und schob ihre Brüste dem Mann, der sich
+nicht rühren konnte, abwechselnd in den Mund. Robert wartete bis sie
+fertig waren, dann rief er nach der Mutter, als sei ihm schlecht. Sie
+kam zu ihm heraus und erkannte gleich, daß er durch die dünnen Vorhänge
+der Türfenster im Mondlicht alles beobachtet haben müsse. »Hast was
+g'sehn?« fragte sie ihn. Robert antwortete »Ja, -- alles.« Sie gab ihm
+sofort ihre Brüste zum Spielen und legte sich zu ihm ins Bett. »Diesmal
+sollst du oben liegen«, versprach sie. Robert hatte das noch nie getan.
+Sie zeigte ihm, wie er es machen solle, und sie zog ihr Hemd aus, so daß
+sie ganz nackt vor ihm lag. Robert vögelte sie mit aller Kraft, denn er
+war furchtbar geil. Aber kaum hatte er seinen Schwanz hinausgesteckt,
+als der Vater aus dem Zimmer herausschrie: »Was will denn der Robert?«
+Die Mutter drückte ihn fester in sich hinein und rief zurück: »Mich will
+er.« Der Vater wollte wissen: »Was will er denn?« Und vögelnd antwortete
+dann die Mutter: »Ach nichts, jetzt ist ihm schon besser.« Bald darauf
+schlief der Vater ein, und die zwei arbeiteten weiter. Robert erzählte,
+daß sie ein paarmal aufhören mußten, weil das Bett so laut krachte. Als
+er dann fertig war, wollte seine Mutter es noch einmal haben, und weil
+ihm seine Nudel nicht gleich stand, nahm sie sie in den Mund und suzelte
+daran, so lange, bis Robert beinahe laut aufgeschrien hätte vor Wonne.
+Und dann mußte er aus dem Bett, mußte sich auf den Küchensessel
+niedersetzen, und seine Mutter saß so fest auf ihm, daß sie ihn beinahe
+erdrückt hätte. Zuletzt zog sie ihr Hemd wieder an und ging zu ihrem
+Manne hinein. Robert aber mußte den nächsten Tag im Bett bleiben, so
+schwach war er von dieser Nacht. Da sah der Vater, daß ihm wirklich
+schlecht gewesen sei. Jetzt vögelte Robert seine Stiefmutter seit zwei
+Jahren beinahe alle Tage. Wir hatten einen großen Respekt vor ihm, als
+er uns die Geschichte erzählte, und wir waren wieder alle bereit zu
+vögeln, denn an der ganzen Sache hatte uns das oben Liegen am meisten
+interessiert. Robert aber meinte, es gäbe noch andere Arten. Er habe
+seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, das
+sei sehr angenehm, ich hätte es ja von ihm auch so gekriegt. Anna und
+Mizzi wollten das oben Liegen probieren. Anna nahm sich Franz, weil
+seine Nudel die einzige war, die zu ihr hinein paßte, und Mizzi mußte
+mit ihrem Bruder Poldl die Sache versuchen. Ich wollte es auch haben,
+jedoch stand er dem Robert und dem Ferdl nicht, und so begann ich den
+Ferdl wieder zu schlecken, bis er mich auf sich legen ließ und mir die
+Spalte wetzte, daß es mir kam. Robert allein schloß sich der allgemeinen
+Geselligkeit nicht mehr an, weil er, wie er sagte, sich doch noch etwas
+für seine Mutter aufheben müsse, die ja sicherlich am Abend wieder zu
+ihm kommen werde.
+
+Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere
+Wohnung. Ich war jetzt mit Franz allein. Wir vögelten nimmer, weil wir
+in unserer Wohnung wegen des Lorenz und wegen der Mutter nicht so
+ungeniert waren. Ich schlief, wie schon gesagt, im Zimmer meiner Eltern
+und verlegte mich nun darauf, sie zu belauschen. Oft genug hörte ich die
+Betten krachen, hörte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen,
+konnte aber im Finstern nichts ausnehmen. Jedesmal geriet ich aber in
+eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu
+spielen, bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte, mich selbst, so
+gut es ging, zu befriedigen. Oft hörte ich auch leise Gespräche. Eines
+Abends, an einem Samstag, kam der Vater nach Hause, während wir schon
+schliefen. Ich wachte auf und bemerkte, daß er angetrunken war. Im
+Zimmer brannte ein Licht. Die Mutter war aufgestanden und half ihm beim
+Auskleiden. Wie er nun im Hemd war, haschte er nach ihrer Brust, sie
+wehrte ihn ab, doch er packte sie und flüsterte: »Geh her, Alte, gib die
+Füß' auseinand.« Meine Mutter wollte nicht: »Gib an Ruh', du bist
+b'soffen.« -- »Wann ich auch b'soffen bin, das macht nix ...« -- »Nein,
+ich mag nit.« -- »Ah, was!« Mein Vater war ein starker Mann mit einem
+großen Schnurrbart und wilden Augen. Ich sah, wie er die Mutter ergriff,
+ihr das Hemd abriß, sie bei beiden Brüsten packte und aufs Bett warf, so
+daß er gleich auf ihr lag. Meine Mutter spreizte quer über dem Bett die
+Beine und wehrte sich nicht mehr. Sie sagte nur: »Lösch das Licht doch
+aus!« Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: »Steck'n doch
+hinein! Sakra!« Die Mutter wiederholte: »Erst lösch das Licht aus, wenn
+eins von die Kinder aufwacht ...« Er brummte: »Ah was, die schlafen ganz
+gut«, und blieb auf ihr liegen und gleich darauf begannen seine Stöße
+und ich hörte die Mutter sagen: »Ah, das ist gut, hörst, was du heut für
+einen großen Tremmel hast, ah, langsamer, schön langsam hin und her und
+ganz tief hinein, ganz tief ..., jetzt schneller, schneller ...,
+schneller ... und jetzt spritz, spritz, was d'kannst!! Aaaah!« Mein
+Vater stieß ein tiefes Brummen aus, dann waren sie beide still. Nach
+einer Weile löschten sie das Licht aus und bald hörte ich sie alle zwei
+schnarchen. Ich schlüpfte aus dem Bett, schlich zum Ledersofa, auf dem
+Franz schlief. Er war wach, hatte von seinem Platz aus nichts sehen
+können, aber alles gehört. Sofort war er auf mir. Ich drehte mich aber
+um, legte mich auf den Bauch, wie ich's von Robert gelernt hatte und
+ließ mir's von rückwärts machen. Wir verfuhren sehr leise, und niemand
+hörte uns. Ich bemerkte aber dabei, daß es des Nachts und nackt, wie wir
+alle beide waren, viel besser sei. Und nun vögelten wir ein wenig öfter,
+weil wir es nachts wagen konnten, wenn wir sicher waren, daß alles
+schlief.
+
+Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein
+neuer Bettgeher zu uns. Das ist der andere, von dem ich erzählen muß. Er
+war schon ein älterer Mann, so zirka fünfzig Jahre alt, was er
+eigentlich für eine Beschäftigung hatte, weiß ich nicht. Er war viel zu
+Hause, saß in der Küche und plauderte mit der Mutter, und wenn alle
+weggegangen waren, blieb ich oft mit ihm allein. Weil er einen großen
+Vollbart hatte, beschäftigte ich mich oft mit dem Gedanken, wie viel
+Haare er wohl zwischen seinen Füßen haben mochte. Aber als ich ihm
+einmal an einem Sonntag zusah, wie er sich in der Küche wusch und zu
+meinem nicht geringen Staunen entnahm, wie seine ganze Brust mit Haaren
+bedeckt war, fürchtete ich mich einigermaßen vor ihm, ohne daß jedoch
+meine Neugierde sich verminderte.
+
+Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir, streichelte mich an den
+Haaren, faßte mich unterm Kinn, und ich drückte mich schmeichelnd an
+ihn, wenn ich ihn begrüßte. Wie wir nun wieder einmal allein waren,
+wurde ich sehr geil, denn es fiel mir ein, daß man jetzt alles in Ruhe
+machen könne. Ich ging zu Herrn Ekhard -- so hieß er -- in die Küche,
+ließ mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Händen in den
+Bart, was mich noch mehr in Aufregung brachte. Und wieder muß etwas in
+meinem Blick gewesen sein, etwas, was ihm die Besinnung raubte. Er
+klopfte mir plötzlich mit dem Handrücken auf mein Kleid, gerade an die
+kritische Stelle. Ich stand vor ihm, er saß auf einem Sessel, und so
+klopfte er da unten bei mir an. Es konnte ganz zufällig sein. Hätte ich
+nichts geahnt, wäre es mir gar nicht aufgefallen. So aber lächelte ich
+ihn an, und mein Lächeln mochte wohl alles gesagt haben. Denn jetzt
+griff er schon ein wenig fester zu, aber immer noch über meinem Kleid.
+Ich trat zwischen seine geöffneten Knie näher an ihn heran, wehrte ihn
+nicht ab, sondern lächelte nur weiter. Da wurde er auf einmal ganz rot
+im Gesicht, riß mich an sich heran, küßte mich stürmisch, hob mir dabei
+meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte. Aber
+das war ein ganz anderes Spielen, als ich es bisher gekannt hatte. Ich
+wußte gar nicht, ob er mit einem Finger oder mit allen fünfen spielte,
+mir war gleich als ob ich gevögelt würde, als dränge er tief in mich
+ein, obwohl er's gar nicht tat und ich begann langsam zu wetzen, während
+ich an seiner Brust lehnte. Er faßte mich bei der Hand und führte mich,
+und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. Der war so riesengroß, daß
+ich ihn gar nicht umspannen konnte. Ich fuhr sofort an dieser großen
+glühenden Stange auf und ab, und er spielte mit mir und küßte mich. So
+rieben wir uns gegenseitig eine Weile, bis er zu spritzen anfing. Ich
+fühlte, wie meine Hand ganz warm überrieselt wurde und hörte die
+schweren Tropfen auf dem Fußboden aufklatschen, und dabei kam es auch
+mir, denn während er spritzte, hatte er die Geschwindigkeit seiner
+Finger verzehnfacht.
+
+Wie alles vorüber war, saß er ganz erschrocken da, drückte mich in seine
+Arme und flüsterte mir zu: »Wirst du's niemandem sagen?« Ich schüttelte
+den Kopf. Da küßte er mich, stand auf und ging fort. Ein paar Tage lang
+sah ich ihn nur flüchtig. Er wich meinem Blick aus und schien sich vor
+mir zu schämen. Das berührte mich ganz sonderbar, so daß ich immer
+davonlief, wenn er kam. Nach einer Woche aber, während ich einmal mit
+meinen Brüdern im Hof unten umherlief, -- die Mutter war nicht zu Hause
+-- sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. Eine Weile nachher
+schlich ich hinterdrein. Das Herz klopfte mir, als ich die Küche betrat.
+Er griff rasend nach mir, gierig, und seine Hände zitterten, wie ich gut
+bemerkte. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genuß,
+von seinen Fingern bedient zu werden. Wir saßen nebeneinander, und er
+gab mir seinen Schweif. Heute konnte ich mir ihn genau betrachten. Er
+war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war
+ganz gebogen. Jetzt, wo ich manches Tausend dieser Liebesinstrumente in
+meinen Händen wie auch sonst in allen Löchern meines Leibes gehabt habe,
+kann ich nachträglich feststellen, daß es ein ausnehmend schönes und
+rüstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist, der mich noch ganz
+anders ergötzt hätte, wäre ich nur damals um paar Jahre älter gewesen.
+Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter, und so gut ich's von Robert
+gelernt hatte. Wenn ich aber inne hielt, sowie ich ermüdete, oder wenn
+ich tiefer rutschte, um den weichen Haarbuschen, der aus seiner Hose
+hervorquoll, näher zu betasten, flüsterte er mir zu: »Weiter, mein
+Engerl, mein Mauserl, mein süßes Schatzerl, meine kleine Geliebte, ich
+bitt' dich um Gottes willen, weiter, weiter ...« Ich war über diese
+Namen, die er mir gab, ganz paff, bildete mir ungeheuer viel darauf ein
+und arbeitete, um es ihm recht zu machen, so fleißig weiter, daß sein
+Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen
+hätte, weil ich dicht über seinen Schwanz gebeugt war.
+
+Ein paar Tage später, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig
+einen herunterzureißen, sagte er mir wieder: »Schatzerl, Engerl,
+Mauserl, Herzerl, Geliebte«, und auf einmal, ich streichelte seinen
+Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und
+her, denn er bearbeitete meine Fut, daß es mir jeden Augenblick kommen
+wollte, da flüsterte er mir zu: »Ach Gott, wenn ich dich nur vögeln
+könnte ...« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, ließ
+ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Füße auseinander und lag in
+Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: »Aber das
+geht ja nicht, du bist ja noch zu klein ...« -- »Das macht nichts, Herr
+Ekhard«, sagte ich ihm, »kommen Sie nur.« Er legt sich, halbtoll vor
+Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so daß er mich
+aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt
+ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafür, daß er meine ganze Spalte
+bestrich. Er stieß, so rasch er konnte, und fragte dabei: »Hast du denn
+schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gerne alles erzählt, von Franz und
+Ferdl und von Robert, aber ich weiß nicht was mich dazu trieb, nein zu
+sagen. Er fuhr fort: »Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevögelt, ich
+merk' es ja, -- sag mir nur mit wem? Oft? War's gut?« Ich arbeitete mit
+meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und
+ich fühlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich
+log ganz frech weiter: »Nein, g'wiß nicht ... heut zum erstenmal ...« --
+»Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem
+Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch, so daß mir die Suppe
+an den Leisten herunterrann. »Bleib so liegen«, meinte er und sprang
+auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab.
+
+Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt's nicht«, sagte er, »daß du
+noch von gar nichts weißt, das erzähl mir nicht. Das kenn' ich schon.«
+Und als ich weiter leugnete, meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber
+einmal zug'schaut, was?« Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte
+zustimmend. »Wo denn?« drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer.
+»Ach ja, dem Vater und der Mutter?« -- »Ja.« -- Jetzt wollte er mehr
+wissen: »Wie haben sie's denn gemacht?« Und er gab nicht nach, bis ich
+ihm alles erzählte. Und während ich sprach, hatte er mir wieder die
+Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so daß es mir noch
+einmal kam.
+
+Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht, worüber ich nicht
+wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber, und wenn wir
+manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es
+erst mit »Großen« sein müsse, ließ ich mir nichts merken und brachte das
+Gespräch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mühe gab,
+dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon träumte, ihr auch einmal
+Wäsche auf den Boden tragen zu helfen.
+
+Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war, sah ich mich nach
+erwachsenen Männern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er
+mich auf die Knie nehmen würde und freute mich, mit ganz andern Augen
+nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Straße oft vor, daß Männer, die
+ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben
+sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu
+folgen, obwohl ich dann plötzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine
+zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Fürstenfeld, weil es
+dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu
+treffen hoffte. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert, und
+es dämmerte bereits stark, als ich mich auf den Rückweg machte. Langsam
+kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm
+lächelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter.
+Ich spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand war. Dann
+drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach.
+Ich lächelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich
+wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte,
+meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus
+Angst zurück, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu
+mir heran. Ich rührte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stieß
+mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein ...?« -- Ich nickte mit dem
+Kopf. »Alsdann komm«, flüsterte er und schritt querfeldein auf ein
+Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch
+folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren
+wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu
+Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif gegen
+meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich
+fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir
+nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr
+weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er
+mir so über meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er
+wieder den Eingang und preßte dagegen an, und das verursachte mir
+Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt
+hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand, mit der anderen
+spreizte er meine Fut. Ich spürte seine Schwanzspitze schon in meinem
+Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde
+mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig
+schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überschwemmte mich mit
+seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, ließ mich liegen und ging
+davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und
+den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser
+lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber
+war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter.
+Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas
+kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du, was hast denn mit
+dem Soldaten getan?« fragte er mich. »Nichts«, schrie ich ihn zornig an.
+»So -- nichts --?« lachte er höhnisch. »Ich hab's ganz gut g'sehn, was
+du getan hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g'sehn, du Lausbub«,
+fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel', ich hab' nichts
+getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: »Du Luder, du! Ich
+hab's g'sehn, g'vögelt hast im Gras dort, verstehst ...?« Er stand
+zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von
+mir?« fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm das
+Gesehene nicht ableugnen durfte. »Was ich will?« Er trat ganz dicht zu
+mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?« Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor
+die Brust: »Schau, daß d' weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir
+eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd' dir
+geben, stoßen«, rief er. »Mit ein' Soldaten möchtest vögeln und mich
+tätst stoßen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's
+deiner Mutter ... Ich kenn' dich schon.« Mit einem Satz trat ich zur
+Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der
+Schulter und wollte mich wieder schlagen. »Komm vögeln«, sagte ich jetzt
+rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebüsch,
+legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Höhe. Dann legte
+er sich auf mich und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf
+ein Mädel zum Vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein. »Wie hast mich
+denn g'sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu
+dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte
+einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte,
+so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und
+ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen.
+Sein Zipfel war so klein und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte und
+mir kam die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der Soldat
+bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir hineinzukommen. Ich
+erwischte ihn deshalb mit der Hand und führte ihn, und offenbar weil ich
+schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann
+auch weil noch von seinem Samen alles ganz naß und glitschrig in mir
+war, rutschte er gleich ein ganzes Stück herein. Ich wetzte nun und
+stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollständig in meine
+Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache,
+denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz,
+jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt zu werden, als daß ich
+das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub
+fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der
+Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Küche
+im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei,
+aber er rief mich leise an, so daß ich an sein Bett trat. Er zog meine
+Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach
+wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der
+Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz
+alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht, daß er mich anrühren solle,
+denn ich war noch ganz naß. Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht
+vögeln?« -- »Nein«, sagte ich, »heute nicht«, ich wichste nun drauf los,
+damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine
+Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was ist denn?« fragte er. »Die
+Buben könnten's hören ...«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von
+dem Gefühl, das sein heißer großer Schwanz in meiner Hand erregte, war
+ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er
+mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur
+geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an dieser heißen und
+dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war. »Mein
+Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade als es mir so heftig
+kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so
+reichlich, daß ich die Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte.
+Es war ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an
+dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlecken beigebracht hatte.
+
+Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich
+beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzählen zu
+können. Ich sah sie oft beim Haustor mit allerlei Männern reden und
+scherzen und glaubte jedesmal, daß diese Männer sie vögelten. Besonders
+oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und die Folge zeigte, daß ich
+wenigstens in diesem einen Falle recht vermutet hatte. Herr Horak war
+ein Bierversilberer, der alle Tage mit einem großen Bierwagen vor das
+Haus gefahren kam und da Fässer abladen und aufladen ließ. Im Keller
+unseres Hauses war nämlich ein Bierdepot. Herr Horak war ein großer
+starker Mann, etwa dreißig Jahre alt, ein athletischer Kerl mit einem
+roten, feisten Gesicht, einem kleinen blonden Schnurrbart und einem
+glattgeschnittenen Schädel. Er hatte auch ein goldenes Ohrringel, was
+mir besonders an ihm gefiel. Mir schien damals überhaupt, als ob Herr
+Horak ein schöner und prächtiger Mann sei. Er trug immer einen weißen
+Piket-Janker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte er eine
+schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte,
+was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule
+nach Hause kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim Tor.
+Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock befestigt war,
+sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnürt war sie auch nicht, und
+ich sah wie ihre starken Brüste voll hervorstanden, jede Brust einzeln
+und seitwärts, und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr
+Horak lehnte in seinem weißen Janker vor ihr, und sie lachten
+miteinander. Eben als ich näherkam, haschte Herr Horak nach ihrer Brust,
+und sie wehrte ihn ab, indem sie ihn auf die Hand schlug. Er rang ein
+paar Sekunden mit ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie
+ganz zusammen. Frau Reinthaler stieß ihn fort, und er bückte sich und
+tat so, als ob er ihr unter die Röcke fahren wollte. Sie kreischte laut
+auf, hielt sich die Hände vor, und schlug auch wieder nach ihm, aber sie
+war gar nicht böse. Ich schlich unbemerkt um sie herum und beobachtete
+sie. Denn dieses Treiben interessierte mich natürlich, und am liebsten
+hätte ich mich dazugestellt und alles angehört, was sie sprachen. Herr
+Horak aber unternahm keinen Angriff mehr, sondern hatte offenbar ein
+ernstes Gespräch begonnen. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach
+ihm Frau Reinthaler. Ich huschte eilig nach und sah, wie die Frau
+Reinthaler in den Keller ging. Eine Weile wartete ich, dann stieg ich
+ganz leise die Kellertreppe hinunter. Ich kannte mich aus und gewann
+eine Mauerecke, in der ich Posto faßte. Von da aus konnte ich in den
+langen Gang blicken, der vor mir lag, und an dessen Ende der Kellerraum
+war, der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfässer enthielt.
+Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten
+sich umarmt und küßten sich, und dabei hatte er ihr die Bluse
+aufgehoben, ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der
+Hand. Es war eine volle, milchweiße runde Brust, auf der die großen
+roten Hände des Herrn Horak jetzt herumdrückten und patschten. Die Frau
+Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt, und während sie sich von
+ihm küssen ließ, sah ich, wie sie ihm das Hosentürl aufknöpfte. Wie dann
+aber sein Schwanz in ihre Hand kam, fing sie zu zittern an und lehnte
+sich noch fester an ihn. Es war ein unglaublich langer, dünner Schweif
+und auffallend weiß. Er war so lang, daß man die Hand der Frau
+Reinthaler gar nicht bemerkte, so hoch schaute er drüber heraus, und sie
+brauchte schon eine hübsche Weile, wenn sie ihn auf und nieder in seiner
+ganzen Länge abreiben wollte. Aber daß er gar so dünn war, erstaunte
+mich. Herr Horak, der so laut schnaufte, daß ich ihn bis zu mir hören
+konnte, drängte nun die Frau gegen ein hohes Faß, nahm ihr noch die
+zweite Brust aus dem Hemd und streichelte und preßte beide, und Frau
+Reinthaler lehnte sich gegen die Wand, und ich hörte, wie sie leise
+sagte: »Gehn S' kommen S' schon, ich halt's nicht mehr aus.« Ich war
+neugierig, wie sie es machen werden, denn diese Stellung hatte ich noch
+nicht gesehen. Herr Horak, dem sein langer dünner Schweif bis zum
+baumelnden Silberpferd hinaufstand, nahm die Beine der Frau über seine
+Arme, und so drückte er ihr ihn stehend hinein, während sie auf dem Faß
+sitzen blieb und mit dem Rücken gegen die Wand lehnte. »Jesus, Maria und
+Josef«, schrie die Reinthaler leise auf, als sie den Stachel zu fühlen
+bekam. »Jesus, Maria, Sie stoßen mir ja den Magen ein ...« Horak
+vögelte rasch und mit aller Kraft, und sein Kopf war gesenkt dabei, so
+daß er die bloßen Brüste der Frau betrachtete. Es war, als ob er sie
+durch und durch spalten wolle, so heftig fuhr er in sie hinein und
+heraus, und sie küßte ihn bald auf das glattgeschorene Haar, bald preßte
+sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste, bald wieder redete sie zu ihm oder
+keuchte auf vor Entzücken: »Ah ..., ah ..., das halt' ich nicht aus, ...
+mir kommt's ja alle Augenblick ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ..., so
+-- jetzt ist mir's wieder 'kommen ..., ah, das ist gut ..., gehn S'
+halten S' noch zurück ..., noch nicht spritzen ..., Jesus, Maria ...,
+wenn mein Mann so vögeln könnt' ..., ah ..., das ist gut ..., so hat's
+mir noch keiner gemacht ..., ah ..., das g'spür' ich bis in Mund
+herauf ..., ah ..., wenn ich das g'wußt hätt', wie Sie's können, dann
+hätt' ich's schon lang hergegeben ... Noch mehr ..., Herrgott ..., da
+wär' man ja der reine Narr, wenn man so an Mann nicht drüberlasset ...,
+ah es kommt mir schon wieder ..., fester ..., fester ..., so ist
+gut ..., gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender
+vögeln ..., was ...? Als nackender ..., ja ...? Im Hotel ..., ja ...?«
+Er gab keine Antwort, sondern stieß ihr nur immer seinen Schwanz in den
+Leib, daß es ihr jedesmal einen Ruck gab. Sie begann zu schnappen, zu
+keuchen, zu röcheln und stieß zuletzt ein leises Geheul aus, das wie ein
+Weinen klang. Ihr Atem ging pfeifend, sie warf sich ganz zurück, so daß
+jetzt ihr Popo in der Luft schwebte, über das Faß hervorragend. Er hielt
+sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein, und keuchte nur
+einmal: »Jetzt.« Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den
+Leib, daß sie laut aufbrüllte vor Wonne. Dann rührte er sich nicht
+mehr; und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus und gab
+sie frei. Frau Reinthaler richtete sich auf, ordnete ihr Haar, und dann
+fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und küßte ihn. »Hören S'«, sagte
+sie, »so kann's aber wohl der zehnte nicht. Das hab' ich mein Lebtag
+noch nicht g'sehn ...« Er zündete sich eine Zigarette an und fragte:
+»Wie oft ist's dir denn gekommen?« -- »Ich weiß gar nicht«, meinte sie,
+»fünfmal wenigstens.« Er nahm wieder ihre Brüste, wog sie in den Händen,
+streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. Sie stand jetzt vor ihm.
+»Wie oft kommt's dir denn, wenn dein Mann dich vögelt ...?« fragte er
+lächelnd. Sie tat sehr entrüstet und verächtlich: »Gar nicht kommt's
+mir. Mein Mann, der versteht's ja nicht. Wissen S', der kann's gar nicht
+halten. Der legt sich drauf, steckt die Nudel hinein und spritzt gleich.
+Das muß mich nur reizen. Ich bin immer so geil, wenn er mich gevögelt
+hat, daß ich mir's dann mit der Hand machen muß.« Horak lachte laut und
+fuhr fort, mit ihren Brüsten zu spielen. »Warum sagst ihm denn das
+nicht ...?« -- »Ah, das nutzt nix. Wie oft streiten wir darüber. Er will
+mir immer einreden, daß alle Männer so vögeln und daß es gar nix anderes
+gibt. Er weiß ja nicht, daß ich mir manchmal an andern Schweif hol'.«
+Horak lachte auf, und sie redete weiter: »Glauben S', oft schon hab' ich
+mir denkt, es muß gehn mit ihm. Wenn er die zweite Nummer macht, braucht
+er länger, und da kann ich mir's kommen lassen. Na, aber er will ihm ja
+das zweitemal gar nicht stehen. Manchmal, wenn ich ihm dann fest
+auseinand wuzeln und in' Mund nehmen tu ...«, sie hielt inne. »Ja, ja«
+wiederholte sie dann, »zu so was bringt einen so ein Mann. Ich kann mir
+nicht helfen. Nur damit er wieder steht, hab' ich ihn ein paarmal in
+Mund g'nommen. Aber Schnecken. Wie er endlich wieder g'standen ist und
+ich mir ihn g'schwind wieder hineingesteckt hab, pumps, gleich is er
+losgegangen und ich hab' wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.«
+
+Horak war aufgestanden: »Das mußt mir zeigen«, sagte er, »wie das is, in
+den Mund vögeln. Das kenn' ich noch gar nicht.« Er hielt sie immer noch
+an ihren vollen weißen Brüsten fest, die mir sehr gut gefielen.
+
+»Aber nein, Herr Horak«, sagte sie, »das werden Sie schon sehr gut
+kennen. Ihnen werden 's die Weiber doch oft genug getan haben. Sie
+können doch eine jede haben, die was Sie wollen.«
+
+Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung, denn ich hätte mir gerne
+alles mögliche von Herrn Horak tun lassen, und hätte ihm auch gerne
+alles getan.
+
+»Nein«, sagte er, »ich hab' noch keine in den Mund gevögelt. Gehn S'
+her, zeigen S' mir das.«
+
+Er drückte sie wieder, ohne ihre Brust loszulassen, gegen das Faß. Sie
+setzte sich, und er stand vor ihr.
+
+»Aber bei Ihnen ist das doch nicht notwendig«, meinte sie. »Ihnen steht
+er doch so auch.«
+
+»Gar nicht steht er mir«, rief er, zog seinen Schweif heraus, der
+wirklich ganz weich und lang herabhing.
+
+Sie griff danach, nudelte ihn mit den Händen, und er zupfte sie wieder
+an den Brustwarzen.
+
+»Hören S', Sie regen mich ja wieder frisch auf«, meinte sie. »Ich hab'
+keine Zeit mehr, ich muß gehen.«
+
+Er preßte ihre Brust, daß das weiße Fleisch zwischen seinen roten
+Fingern durchquoll. Plötzlich bückte sie sich, hob seinen Schwanz auf
+und hatte ihn auch schon in den Mund gesteckt. Er ließ ihre Brust los
+und keuchte. Jetzt war er es, der: »Maria und Josef« stöhnte.
+
+In diesem Moment hörte ich wie jemand die Kellertreppe herabschritt.
+Unwillkürlich rief ich ihnen zu: »Es kommt wer.«
+
+Wie vom Schlag gerührt, schreckten sie zusammen und starrten auf mich.
+Beide waren ganz bewegungslos. Sie mit ihren nackten Brüsten und er mit
+seinem hochaufgebäumten Stachel. Er war der erste, der mit einem Ruck
+den Schwanz in der Hose verschwinden ließ, die Knöpfe schloß und dann
+eilig der Frau Reinthaler half, mit der Bluse ihre Brust zu verdecken.
+
+Ich war ganz nah zu ihnen gegangen, schon weil auch ich Angst vor dem
+unbekannten Jemand hatte, der in den Keller kam. Wir standen alle, ohne
+ein Wort zu sagen, und die beiden starrten mich immer nur entsetzt und
+beschämt an. Die Schritte näherten sich. Der Hausmeister kam vorüber,
+sah uns drei da stehen, grüßte Herrn Horak, nahm einen Besen und stieg
+die Treppe wieder hinauf.
+
+Jetzt waren wir allein. Frau Reinthaler schlug die Hände vor die Augen
+und tat, als ob sie sich vor mir, wer weiß wie, schämen würde, und Herr
+Horak war im Ernst so verlegen, daß er zur Wand schaute und sich nicht
+traute, das Gesicht nach mir hinzukehren. Wie nun die Frau Reinthaler
+merkte, daß Horak nicht mit mir reden könne und daß ich Miene machte,
+davonzugehen, stürzte sie auf mich zu und flüsterte nur ganz nahe bei
+mir ins Ohr: »Hast d'was g'sehn?« wollte sie wissen. Ich gab ihr sofort
+Bescheid: »Na -- das!« -- »Was ... das: Du hast gar nix g'sehn ...« Aber
+ich widersprach ihr: »O ja ... ich hab' alles g'sehn, was Sie mit'n
+Herrn Horak g'macht haben.« Während ich das sagte, bekam ich Angst vor
+meiner Keckheit und wollte fort. Doch sie hielt mich an meinem
+Handgelenk fest, und die beiden starrten einander ratlos an. Hierauf
+griff Herr Horak in die Tasche, gab mir einen Silbergulden, und ohne
+mich anzusehen, sagte er kleinlaut: »Da hast ... aber sag kein' Menschen
+was ..., verstehst?« Ich war überglücklich, denn so was hatte ich nicht
+erwartet, weil ich gefaßt darauf war, Prügel zu erhalten und mich doch
+die ganze Zeit davor geängstigt hatte. Jetzt schwand meine Angst auf
+einmal, weil ich erkannte, daß die beiden sich vor mir fürchteten. Ich
+lachte auf, sagte zu Herrn Horak »Küß' die Hand« und wollte davon. Die
+Reinthaler aber rief mich zurück. »Geh, wart noch ein bisserl«, sagte
+sie freundlich. Ich blieb stehen, und sie eilte auf Horak zu, zog ihn
+weiter von mir fort in eine Ecke und flüsterte aufgeregt mit ihm. Ich
+sah beide aufmerksam an. Horak bekam ein ganz rotes Gesicht, schüttelte
+den Kopf, aber sie brach ab, wandte sich zu mir und winkte mir: »Geh her
+da, Kleine.« Als ich zu ihr kam, beugte sie sich zu mir, legte ihren Arm
+um meinen Hals und schmeichelte: »Alsdann, sag mir jetzt, was hast denn
+g'sehn ...?« Ich antwortete nicht, jedoch sie ließ nicht ab von mir:
+»Sag's nur, wenn du's weißt ...« Ich schwieg; sie aber drang in mich:
+»Siehst du ..., jetzt weißt du's gar nicht einmal, weil du halt nichts
+g'sehn hast ...« Es entschlüpfte mir: »O ja ..., alles hab' ich g'sehn.«
+-- »Na, so sag's doch, sag's doch ..., genier dich nicht vor Herrn
+Horak ..., so red doch ..., wenn du's sagst ... schenkt dir der Herr
+Horak was ..., oder er zeigt dir nachher was ..., na?«
+
+Ich vermochte es aber doch nicht, vor dem Horak zu sprechen, sondern
+drängte mich gegen die Brust der Frau Reinthaler und flüsterte ihr ins
+Ohr: »Zuerst sind Sie auf dem Faßl da g'sessen ...«
+
+»Na und ...?«
+
+»... und der Herr Horak war zwischen Ihren Füßen ...«
+
+Sie zog mich stärker an sich: »... und weiter ...?«
+
+Ich faßte eine ihrer Brüste und deutete an, wie Horak damit gespielt
+hatte ...
+
+Sie aber hauchte weiter: »Na und was noch ...?«
+
+Ich legte meine Lippen an ihr Ohr: »... und dann ham Sie das vom Herrn
+Horak in' Mund g'nommen ...«
+
+Sie wiegte mich in ihren Armen und fragte in singendem Ton, wie zu einem
+kleinen Kind sprechend: »Na, und weißt du vielleicht ..., wie man das
+heißt ...?«
+
+Herr Horak war näher gekommen und stand vor uns. Ich lächelte ihn an und
+sah, wie Frau Reinthaler ihm zublinzelte: »Weißt du, wie man das heißt
+--?«
+
+Ich wollte nun vor ihm zeigen, daß ich nicht so dumm sei und sagte ja.
+
+Frau Reinthaler wiegte mich weiter und bat: »Na, so sag's, mein
+Mauserl ..., geh ..., sag's doch ...«
+
+Ich schmiegte mich an sie, weigerte mich aber und schüttelte den Kopf:
+»Nein, ich sag's nicht ...«
+
+Jetzt griff sie vor mir an das Hosentürl des Herrn Horak. Ich schaute
+ihr gespannt zu, wie sie seinen Schweif herausnahm, der kerzengrad und
+steif in die Höhe stand. »Sag's doch ..., sag's doch ...«
+
+Sie streichelte den Schweif, setzte mich auf ihren Knien frei auf und
+sagte: »Na so sag's doch, wenn du's weißt ...«
+
+Wie ich aber weiter schwieg, nahm sie meine Hand und legte sie Herrn
+Horak an die Nudel. Ich ließ mich willig führen, und wie ich jetzt
+seinen langen Stachel anrührte, lächelte ich vergnügt und schaute dem
+Horak in das rote Gesicht. Dann begann ich ihn leise, leise zu reiben,
+hinauf und hinunter und sah, wie ihm die Knie zitterten. Frau Reinthaler
+bog mit gelinder Kraft meinen Kopf der Schwanzspitze entgegen. Die
+Eichel war ganz dicht vor meinem Mund und in meiner Hand fühlte ich, wie
+heftig der Schweif des Horak pulsierte. Ich konnte nicht widerstehen,
+öffnete die Lippen und ließ diese schöne weiße Nudel bis an meinen
+Gaumen eindringen, fuhr langsam zurück und wieder vor und seufzte, wie
+ich es bei Robert gelernt hatte. Ich fühlte die roten großen Hände
+Horaks über mein Gesicht gleiten. Dann fuhr er abwärts und suchte, ob
+ich nicht einen Busen habe. Wie er aber dort nichts fand, nahm er die
+Brüste, die ihm Frau Reinthaler über meinem Kopf hin vorhielt. Sie
+selbst fuhr mir von hinten unter die Röcke und fingerte mir an meiner
+Spalte, so gut, daß mir Hören und Sehen verging und ich schneller und
+schneller mir den Schwanz in den Mund stieß. Freilich nur das oberste
+Stück, denn er war viel zu lang, als daß ich nur ein Viertel hätte
+aufnehmen können.
+
+Frau Reinthaler sagte, während sie in meiner Fut Klavier spielte,
+keuchend zu Horak: »Nicht spritzen ..., ich möchte auch noch was haben.«
+Da zog er mir seine Nudel aus dem Mund. Frau Reinthaler ließ mich von
+ihrem Schoß herabgleiten und schon hatte sie ihn zwischen ihre Beine
+genommen, während er tief in ihr Loch eindrang. Sie seufzte laut auf,
+wandte ihren Kopf zu mir, die ich daneben stand und fragte jappend:
+»Du ..., ah ah ..., weißt ..., wie ..., ah ah ..., wie man das
+heißt ...?«
+
+»Vögeln«, sagte ich.
+
+Und von der Seite her griff mir jetzt Horak unter die Röcke. Ich kam
+ihm entgegen, und während er die Frau Reinthaler bearbeitete, kniff und
+drückte er mich mit seinen großen roten Händen an meiner Spalte, rieb
+seine Finger einen nach dem anderen daran und suchte, ob mein Loch schon
+offen sei. Ein bißchen drang er auch auf dem Weg vor, den der Bub hinter
+dem Gebüsch damals gebahnt hatte. Ich hielt ihn mit meiner Hand fest und
+ließ mich von seinem Zeigefinger vögeln, und die Beine zitterten mir vor
+Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre
+nackten Brüste, die an den roten Warzen ganz feucht schimmerten, das
+schwere Schnaufen von Horak, regten mich noch mehr auf, als ich es von
+dem langen Zuschauen ohnehin schon war.
+
+Als wir dann fertig waren, sagte Horak, während er sich die Hose
+zuknöpfte: »Das Mädel ist aber schon wie eine Ausg'lernte ...«
+
+Frau Reinthaler lächelte mich an und meinte: »Natürlich, ich hab's
+sowieso gleich erkannt. Ein kleines Menscherl ist sie.«
+
+Und zu mir gewendet fragte sie: »Wie oft hast denn du schon
+g'vögelt ...?«
+
+Ich leugnete natürlich: »Gar nicht ... aber meiner Seel' gar nicht ...«
+
+»Geh weiter.« Sie glaubte mir nicht. »Das darfst nicht sagen. Wie oft
+hast du's 'tan? Aber lüg nicht.«
+
+Doch ich blieb dabei: »Gar nicht ..., nur zug'schaut hab' ich manchmal
+zu Haus, in der Nacht ...« Die Geschichte, die ich schon Ekhard erzählt
+hatte, kam mir auch hier zustatten.
+
+Wir gingen zusammen die Treppen hinauf, Frau Reinthaler und ich. Herr
+Horak war noch im Keller geblieben. Sie kam mir jetzt wie eine Freundin
+und Kollegin vor, und ich war nicht wenig stolz auf sie und auf mich.
+Das war doch noch was anderes, als die Anna und die Mizzi. Mir fiel der
+Ferdl ein und daß er die Frau Reinthaler am Boden oben gevögelt hatte.
+Ferdl hatte auch mich so oft gevögelt und das war wieder ein
+Zusammenhang zwischen mir und ihr. Ich hielt es nicht mehr aus zu
+schweigen. Schmeichelnd hing ich mich in sie ein, während wir die
+Treppen hinaufstiegen und sagte: »Frau Reinthaler ..., das ist ja nicht
+wahr gewesen, was ich früher g'sagt hab' ...«
+
+»Was meinst du denn?« fragte sie.
+
+»Na, daß ich's noch nicht getan hab' ...«
+
+Sie antwortete mir mit lautem Interesse: »Also hast du's schon getan?«
+
+»Ja.«
+
+»Das hab ich mir gleich gedacht. Oft?«
+
+»Ja.«
+
+»Wie oft denn?«
+
+»Vielleicht zehnmal oder noch öfter ...«
+
+»Mit wem denn?«
+
+Jetzt spielte ich meinen Trumpf aus: »Mit dem Ferdl.«
+
+Sie sagte gleichgültig: »Mit was für einem Ferdl?«
+
+»Na mit dem großen Buben«, erklärte ich ihr, »der da im Haus g'wohnt
+hat, der Anna ihr Bruder. Sie hab'n ihn ja gekannt.«
+
+»Ich?« Sie stellte sich erstaunt. »Ich hab' ihn nicht gekannt ...«
+
+Das enttäuschte mich freilich, und ich bestand darauf: »Aber ja, Sie
+haben ihn gewiß gekannt ...«
+
+Sie sah mich von der Seite her an: »Ich kann mich nicht erinnern ...«
+
+Jetzt sagte ich's: »Wissen S' nicht mehr? Er hat Ihnen einmal geholfen,
+Wäsch' am Boden tragen ...«
+
+Sie fuhr merklich zusammen. Dann sagte sie: »So? Mir scheint ja ..., ich
+weiß jetzt schon ...«
+
+Ich ließ nicht los, drückte ihren Arm und flüsterte: »Frau Reinthaler,
+der Ferdl hat mir was g'sagt ...«
+
+Sie unterbrach mich: »Halt's Maul«, und damit war die Sache beendigt.
+
+Ein paar Tage später traf ich den Herrn Horak, wie er eben in den Keller
+ging. Ich grüßte ihn laut »Küss' die Hand«, um seine Aufmerksamkeit zu
+erregen. Er drehte sich in der Kellertüre um, erblickte mich, kam zurück
+und spähte weiter, ob niemand da sei. Als er sich dessen vergewissert
+hatte, rief er mich: »Komm mit in' Keller ..., magst?« Ich war gleich
+dabei. Im Keller unten blieb er im finsteren Gang stehen, faßte mich
+beim Kopf und drückte mich gegen seine Hose. Ich ergriff seinen Schweif
+mit beiden Händen und rieb ihn ab, und er sagte: »Ah, du kannst es aber
+so viel gut ..., was ist denn das?« Ich gab keine Antwort, sondern
+beeiferte mich, das Lob, das er mir spendete, zu verdienen; ich wurde
+erfinderisch. Ich fuhr in seine Hose und streichelte seine Eier, und ich
+zog mit der andern Hand seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück.
+
+»Nimm's in' Mund«, bat er mich leise. Ich wollte nicht; warum weiß ich
+selbst nicht, aber ich glaube, ich hätte seine lange Stange lieber
+anders wohin genommen.
+
+»Ich geb' dir einen Gulden«, versprach er, »wenn du ihn wieder in' Mund
+nimmst.«
+
+Aber ich schlug sein Anerbieten aus: »Machen S' mir's so wie der Frau
+Reinthaler«, schlug ich ihm vor.
+
+»Was? Ich soll dich vögeln?«
+
+»Ja.«
+
+»Aber. Kinderl, da bist du ja noch zu klein dazu.« Er war ganz erstaunt.
+
+Ich hielt ihn am Schweif fest, wichste dann herum und rieb meine Fut an
+seinem Knie. »O nein«, bestritt ich, »ich bin nicht zu klein. Sie können
+mich schon vögeln.«
+
+»Aber du hast ja noch gar keine Haare drauf«, meinte er wieder.
+
+»Das macht nichts.« Ich wollte von ihm gevögelt sein, und ich gab nicht
+nach.
+
+»Ja, hast du's vielleicht schon einmal getan?«
+
+»Na und wie oft schon ...«
+
+Er riß mich zu sich empor, so daß ich rittlings auf seiner Hüfte saß,
+Brust an Brust mit ihm, wie man kleine Kinder trägt. Mit der einen Hand
+hielt er mich, und ich schlang die Arme um seinen Hals. Mit der andern
+Hand wühlte er meine Kleider zurück, spreizte mit den Fingern meine
+Spalte, und ich fühlte, wie er mit der Spitze seines Schwanzes an meinem
+Eingang bohrte. Ich tanzte mit dem Popo auf und nieder, um ihn besser zu
+spüren und ihn tiefer hinein zu bekommen.
+
+Er hielt sein Gesicht gegen das meinige, stieß unten, was er konnte,
+aber nach einer Weile sagte er doch: »Nein, nein, das geht nicht. Wart,
+vielleicht ist's so besser ...« Er stellte mich auf den Boden, und ich
+sah, wie rotgerieben sein Schwanz war. Er setzte sich auf ein niederes
+Faß, rollte ein noch kleineres dicht heran, dann drehte er mich um, so
+daß ich mit dem Rücken zu ihm stand. Nun glaubte ich, er werde mich so
+traktieren, wie Robert es damals im Bett getan hatte und freute mich
+darauf.
+
+»Bück dich!« befahl er mir, ich tat es und lag nun mit den Ellbogen auf
+das kleine Faß gestützt. Mein Popo stand in die Höhe. Wie ich mich
+umschaute, bemerkte ich, daß Herr Horak seinen Schwanz mit Speichel
+befeuchtete. Er sagte: »Das ist nur, damit's leichter geht ...«
+
+Dann entblößte er meinen Hintern und aufstehend beugte er sich über
+mich, daß er genau in meiner Stellung über mir war. Voll Staunen, Angst
+und Entsetzen nahm ich wahr, daß er seinen Schweif an meinen After
+ansetzte und langsam zu bohren anfing. Ich wollte schreien, aber er
+flüsterte mir zu: »Sei stad und wenn's dir weh tut, dann sag's.« Damit
+griff er aber auch nach vorn zwischen meine Beine und begann, während er
+sich mit dem Schwanz in mein Popoloch vorsichtig einwühlte, mit den
+Fingern an meiner Fut vortrefflich zu spielen.
+
+»Tut's weh?« fragte er.
+
+Es tat mir schon ein bißchen weh, zugleich aber taten mir seine Finger
+wohl, und so sagte ich: »Nein.«
+
+Er bohrte mit einem kleinen Ruck tiefer: »Tut's weh?«
+
+Es schmerzte, aber ich war von seinem Händespiel so eingenommen, daß ich
+ihn nicht fortlassen wollte und sagte: »Nein, gar nicht.«
+
+Jetzt gab er einen stärkern Ruck, und ich glaubte nun, daß mir sein
+ganzer Schweif im Leibe sitze. Es war aber, wie er mir nachher sagte,
+nur sein halber Schweif gewesen. Immerhin genug für mein Alter, für den
+Ort, an dem er sich befand und für seine Riesenlänge. Bisher hatte ich
+mich doch auch furchtbar davor geekelt, daß mein Arsch jetzt so
+angebohrt wurde. Wie er aber mit dem letzten Ruck so weit eindrang,
+spürte ich ein eigentümliches Wonnegefühl, zum Teil schmerzhaft, aber
+doch nicht eigentlich so, daß es weh tat, sondern es war mehr die Angst
+vor einem Schmerz, und es war auch nicht geradezu Wonne, sondern mehr
+das Vorgefühl einer solchen, aber so aufreizend und heftig, daß ich
+stöhnen mußte.
+
+Gleich fragte mich Horak: »Tut's dir weh ...?«
+
+Ich konnte nicht antworten, weil ich zu aufgeregt war.
+
+Aber er zog seinen Schweif heraus und fragte noch einmal dringend:
+»Tut's dir weh?«
+
+Mir war seine Entfernung unangenehm. So hob ich den Popo, indem ich mich
+auf die Zehenspitzen stellte, noch mehr und flüsterte: »Lassen S' ihn
+nur drin ..., nur weiter vögeln ...«
+
+Augenblicklich rutschte der warme Stiel wieder in mich hinein, und
+erregt flüsterte ich: »... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...«
+
+Er stieß nicht etwa kräftig zu, sondern strich ganz sanft hin und her
+und spielte dabei, mich an der Mitte umfassend, mit meiner Spalte, so
+daß ich nach einer Weile glaubte, er sei ganz fest in meiner Fut drin.
+Sonderbarerweise mußte ich an den Buben denken, der mich draußen auf dem
+Feld gevögelt hatte, an Robert, der mir ja auch ein bißchen
+hineingekommen war, an den Herrn Ekhard, und diese Erinnerungen trugen
+nur dazu bei, mich aufs Höchste zu erregen und geil zu machen.
+
+Um den Schwanz, der mir hinten im Leibe saß, besser zu spüren, kniff ich
+ein paarmal die Arschbacken zusammen, was auf Herrn Horak eine große
+Wirkung übte. Er wetzte rascher aus und ein, beugte sich tiefer über
+mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: »Ja, mein Herzerl ..., schnapp
+nur ..., ja, mein Mauserl ..., ah ..., das ist ..., das ist aber ...,
+sehr gut ..., hörst ... Du bist eine süße kleine Hur ..., du g'fallst
+mir ..., jeden Tag kommst jetzt in Keller zu mir ..., weißt?«
+
+»Jeden Tag?« fragte ich geil und zwickte ihn stärker mit den Arschbacken
+in den Schwanz.
+
+Er zuckte und flüsterte heiß: »Jawohl ... du Hur, du kleine ..., du
+Mauserl du ..., jeden Tag möcht' ich dich wetzen ..., ah, ah ...«
+
+Mir gefiel das Gespräch, es regte mich noch mehr auf und so gab ich
+zurück: »Alle Tag' wolln Sie mich vögeln, Herr Horak? Das geht ja
+nicht ...?«
+
+»Warum denn nicht ...?« Er stieß jetzt schon kräftiger.
+
+»Aber«, meinte ich, »wenn die Frau Reinthaler kommt ...«
+
+»Ah was«, flüsterte er, »du mit deinem kleinen Loch und mit deiner
+nackten Fut bist mir viel lieber ...«
+
+»Das glaub ich nicht ...«
+
+»Wenn ich's sag.« Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein, daß ich
+seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen spürte.
+
+»Aber die Frau Reinthaler«, erinnerte ich ihn, »die hat so schöne
+Duteln ...«
+
+»Ich pfeif drauf«, zischelte er. »Du wirst sowieso bald auch Duteln
+kriegen.«
+
+»O nein, noch lange nicht ...«
+
+»Aber ja«, er tröstete mich, »tu nur fleißig vögeln, da wachsen die
+Duteln g'schwind.« Ich zwickte bei dieser mir so erfreulichen Hoffnung
+einigemal hintereinander die Arschbacken zusammen, und da hörte er zu
+reden auf: »Ah ..., ah ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...« Das war
+alles, was er sagte. Aber ich fühlte plötzlich tief in mir etwas Heißes
+und wußte, daß er jetzt spritzte. Sein Schweif zuckte und zuckte, seine
+Finger gruben sich in meine Fut ein und dabei kam eine heiße Welle nach
+der andern, die ich in meinem Leib wie die Berührung einer nassen
+weichen Zungenspitze fühlte.
+
+Auch ich schnaufte, ächzte, stöhnte und kniff meinen Hintern zusammen.
+Als er mich losließ und ich mich aufrichtete, floß der Saft mir aus dem
+Popo heraus, die Schenkel hinunter, so daß ich ganz naß war. Ich spürte
+seinen Speer noch in mir nachwirken, hatte Kreuzschmerzen und war von
+der großen Aufregung ganz schwindlig.
+
+Herr Horak stand wie ein Betrunkener vor mir und sein Schweif hing ihm
+lang und triefend, glänzend vor Feuchtigkeit zur Hose heraus. Er zog
+sein Taschentuch, ich nahm es ihm aus der Hand und trocknete seine Nudel
+vorsichtig und zärtlich ab.
+
+»Hörst du«, sagte er zu mir, »du bist aber wie eine ausg'lernte Hur ...
+So was ist mir noch nicht unterkommen...«
+
+Statt aller Antwort fing ich nochmals von der Frau Reinthaler an:
+»Schöne Duteln hat sie ..., so dick und so weiß ...«
+
+Er meinte: »Aber du bist mir lieber ...«
+
+Das machte mich stolz, und ich fragte ihn: »Wenn sie aber doch einmal
+herunterkommt ...?«
+
+»Na, was willst denn?«
+
+»Wen werdn Sie dann vögeln«, forschte ich, »sie oder mich?«
+
+»Selbstverständlich«, bekräftigte er, »selbstverständlich dich!«
+
+»Was wird aber dann die Frau Reinthaler sagen?«
+
+»Soll's sagen, was will ...«
+
+»Alsdann, ich geh' ...« Ich wandte mich zur Treppe. Aber er hielt mich
+auf.
+
+»Geh, bleib noch«, bat er nun. Er saß jetzt wieder auf seinem Faß, hielt
+mich zwischen seinen Knien und fragte: »Also erzähl mir, du hast schon
+früher gevögelt?«
+
+»So wie heut noch nicht.«
+
+»Und wie denn?«
+
+»Gar nicht.«
+
+»Lüg nicht. Du hast mir's doch früher selbst g'sagt.«
+
+»Na ja ...«
+
+»Also mit wem ...?«
+
+»Ich weiß nicht.«
+
+»Mit einem fremden Mann?«
+
+»Ja, mit einem Soldaten.«
+
+»Wo denn?«
+
+»Am Fürstenfeld ...«
+
+»Ja, wie ist denn das gekommen ...?«
+
+»Er hat mich auf die Erd' gehaut und hat sich draufgelegt...«
+
+»Warum hast denn nicht geschrien ...?«
+
+»Weil ich Angst g'habt hab vor ihm.«
+
+Er zog mich an sich: »Na, vielleicht hast es auch gern getan ...?«
+
+Ich schüttelte den Kopf: »O nein.«
+
+»Aber«, meinte er, »mit mir tust es gern?«
+
+Ich umarmte ihn und küßte sein hübsches rotes Gesicht. Als ich wegging,
+rief er mir scherzend nach: »Servus, kleine Geliebte!«
+
+In diesen Tagen hatte ich den Herrn Ekhard ganz vergessen. Ich lauerte
+immer auf den Herrn Horak, den ich eine Weile nicht sah. Ich ließ mich
+von Franz nach unserer alten Manier behüpfen und paßte in der Nacht
+auf, ob ich meine Eltern nicht wieder erwische. Einmal sah ich sie, wie
+sich die Mutter von hinten vögeln ließ. Dann wieder konnte ich bemerken,
+daß der Vater unten lag und die Mutter oben, und einmal hörte ich ein
+Gespräch. Ich war eben vom Bettkrachen aufgewacht. Meine Mutter lag
+nackt da, der Vater hatte ihre Beine über seine Achsel genommen und
+vögelte heftig, und ich vernahm eben, wie er sagte: »Jetzt kommt's mir.«
+Die Mutter rief flüsternd dazwischen: »Wart noch ... halt's noch zurück
+... so wart doch ...« Aber er spritzte, was ich daraus merkte, daß er
+die Beine der Mutter losließ, ganz auf sie niedersank und laut ächzte.
+Die Mutter sagte auch gleich darauf: »So schön, jetzt ist's mir nicht
+einmal gekommen.«
+
+Nach einer Weile, in der beide ruhig waren, fing sie an: »Kannst nicht
+noch eine Nummer machen?«
+
+»Vielleicht später«, brummte der Vater.
+
+Aber sie war ganz zornig: »Ah, was später ..., da schnarchst du ja so
+ein, daß du nicht zum derwecken bist ...«
+
+»Ich kann jetzt nicht ...«
+
+»Hättst dich zurückgehalten, ich will auch was haben«, schalt die
+Mutter.
+
+Der Vater wollte sie vertrösten: »Mußt halt warten bis später.«
+
+Sie atmete keuchend, schwieg ein paar Minuten, dann fing sie wieder an:
+»Steht er dir nimmer?«
+
+»Jetzt nicht.«
+
+»Wart!« sagte die Mutter, »ich werd' ihn schon in die Höh' bringen ...«
+Sie setzte sich im Bett auf, und ich sah, wie sie über den Vater gebeugt
+heftig an seinem Schweif herumarbeitete. Er griff ihr dabei ein paarmal
+an die Brust, lag aber dann ganz still da. Das dauerte beinahe eine
+viertel Stunde. Dann sagte er verdrießlich: »So laß doch, es geht ja
+nicht, du siehst es ja ...«
+
+Die Mutter weinte beinahe: »Was soll man denn da tun ...? Was soll man
+denn da tun ...?«
+
+»Garnix kannst machen ...«, brummte der Vater, »laß stehen ..., es geht
+halt nicht mehr ...«
+
+Die Mutter jammerte, riß aber noch weiter an dem Schwanz herum. Dann
+sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf:
+»Probier' ich's halt so ...« Sie bückte sich und nahm die weiche Nudel
+in den Mund. Ich hörte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen.
+Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: »Er steht und
+steht halt nicht. Jessas, das is ein Kreuz mit so ein' Mann ..., das
+versteht er, daß er mir zwei-, dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt
+er ganz teppert hinein und denkt nicht dran, daß die Frau auch was haben
+will.«
+
+Mein Vater sagte kein Wort. Die Mutter aber gab nicht nach: »Ja, was tu'
+ich denn nur ..., jetzt hat mich das Vögeln so aufgeregt ..., und dann
+das Spielen mit dem Schwanz, und das in den Mund nehmen ..., was tu' ich
+denn nur ..., das machst mir aber öfters so ..., das kenn' ich jetzt
+schon ..., da kann man ja narrisch werdn ... Was möchst denn du sagen,
+wenn ich dich wegstoßen möcht vor dem Spritzen? Was? ... Du möchst halt
+zu einer andern gehn ..., die Mannsbilder ..., die können sich leicht
+helfen, die laufen halt zu einer Hur ... Aber ich ..., was wär' denn,
+wenn ich mich jetzt von ein' andern vögeln lassen möcht'?«
+
+»Mach was d'willst ...«
+
+»So? Na, das werd' ich mir merken! Glaubst ich find' keinen, der was
+mich vögeln will ...?«
+
+Der Vater setzte sich im Bett auf, warf die Mutter um und griff ihr
+zwischen die Beine. Sofort verstummte der Redefluß meiner Mutter. Sie
+warf und schleuderte sich unter der Hand des Vaters, der sie nach allen
+Regeln der Fingerkunst bearbeitete und keuchte nun hörbar. Der Vater
+faßte mit der freien Hand nach der Brust der Mutter, spielte mit den
+Warzen und bald vernahm ich, wie sie flüsterte: »Jetzt ..., jetzt
+kommt's ..., steck den Finger ganz hinein, ganz ..., so ..., so ...,
+ah ..., ah ...«
+
+Der Vater brummte: »Na also, daß die arme Seel a Ruh hat.«
+
+Gleich darauf schnarchten sie beide, nur ich lag wach und aufgeregt da,
+und wußte nicht, was ich mir jetzt wünschen sollte, den Franz, den
+Ferdl, den Robert, den Herrn Ekhard, den Herrn Horak, den Soldaten oder
+den Buben aus dem Gebüsch dort. Bei einigen Buben aus unserem Haus und
+aus der Gasse, in der wir wohnten, war ich jetzt sehr bekannt. Wieder
+muß ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkürlichen
+Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben, daß sie alle so ohne weiteres
+annahmen, ich lasse mich vögeln, und man brauche mich nur anzugreifen.
+Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein
+Bruder, und sie alle vögelten ganz wie selbstverständlich ihre
+Schwestern, ihre Freundinnen, kurz was sie eben kriegen konnten. Wenn
+ich solche, mir oft ganz unbekannte Buben im Hausflur, auf der Treppe
+oder auf der Straße begegnete, dann schlugen sie mich wie zur Begrüßung
+mit der flachen Hand leicht gegen die Fut, wogegen ich sie abwehrte,
+oder ihnen, wenn sie mir gefielen, an das Hosentürl griff.
+
+Mit Mädchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. Ich
+war verschwiegen, und sprach ich manchmal mit einer davon, dann
+vertraute sie mir entweder gleich an, daß sie schon selbst vögeln könne,
+oder sie sah mich verständnislos, wohl auch verächtlich an und mied von
+da ab den Umgang mit mir.
+
+Es geschah mehreremale, daß ein Bub, den ich durch so einen Griff an
+sein Hosentürl gereizt hatte, nicht locker ließ. Ich ging mit ihm dann
+stets in den Vorkeller, der ja immer offenstand, und dort vögelten wir
+in aller Eile stehend, worauf wir auseinander liefen. Vielleicht mit
+sechs oder acht Buben hab' ich es in dieser Zeit so getrieben.
+
+Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben, und die Geschichte des
+einen hängt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen.
+Dieser Bub, er hieß Alois, war der Sohn unseres Hausherrn, ein feiner
+Bursch mit schönen blonden Haaren, mit einem dunkelbraunen Samtanzug,
+kurzen Hosen, obwohl er schon zwölf Jahre zählte. Ich glaube, daß ich
+ihn geliebt habe, denn sooft ich ihn traf, zitterte ich vor Sehnsucht
+bei seinem Anblick. Er schien mir so stolz und fein und brav, und ich
+schämte mich sehr vor ihm, mußte ihn aber immer ansehen. Er schaute mir
+immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit
+hochmütiger Gleichgültigkeit von mir ab.
+
+Man konnte mit ihm nicht sprechen, denn er war immer von einem kleinen,
+furchtbar dicken Stubenmädchen begleitet, die schon recht ältlich war
+und eine schiefe Schulter hatte.
+
+Zufällig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im
+Parterrekorridor vor der Kellertüre, um die ich geil herumschlich und
+auf einen Buben, gleichviel auf welchen, wartete. Ich zitterte vor
+Achtung und Sehnsucht, als ich ihn so unvermutet und allein vor mir
+erblickte. Er war ohne Hut, hatte aber seinen großen weißen
+Schillerkragen und seinen Samtanzug an. Alois blieb vor mir stehen und
+sah mich an. Ich traute mich nicht, ein Wort zu sprechen, wollte aber,
+daß er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete, lächelte
+ich. Er blieb ernst. Ich wagte es endlich, ihn zu fragen: »Warst schon
+einmal im Keller unten ...?«
+
+»Nein«, erwiderte er ernst. »Aber gehn wir zusammen herunter.«
+
+Auf der Treppe meinte er leise: »Kann uns da niemand sehen ...?«
+
+Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins
+Klare. Trotzdem unterstand ich mich nicht, ihn anzugreifen und flüsterte
+nur: »Es ist ja niemand da.«
+
+Er sagte nichts, aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander
+gegenüber und redeten kein Wort. Uns beiden war wohl bang, aber ich war
+so unendlich glücklich, daß ich den Atem anhielt. Er streichelte mich an
+der Wange, und ich traute mich, diese Liebkosung zu erwidern. Dann
+streichelte er mich auf der Brust, und endlich strich seine Hand immer
+tiefer und tiefer, bis sie über den Kleidern auf meiner Fut lag. Ich
+stand gegen die Wand gelehnt, still und bebend. Er preßte seine Hand
+stärker zwischen meine Beine. Ich gab nach, und er tastete über den
+Kleidern an derselben Stelle hinan.
+
+»Magst?« flüsterte er leise.
+
+Ich sträubte mich. Zum erstenmal sträubte ich mich und sagte: »Wenn aber
+wer kommt ...?«
+
+Er hob mir langsam die Röcke auf und stellte sich zwischen meine Beine.
+Sein Gesicht blieb ernst, und ich fühlte, wie er mit seinem Schweif an
+meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, daß es mir
+augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Berührung seiner warmen
+Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, daß es mir
+gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz
+feucht geworden.
+
+Er blieb immer ernst und ruhig. Mit der einen Hand faßte er meinen Popo,
+drückte mich gegen sich, so daß ich nur mit dem Rücken an der Mauer
+lehnte, und im nächsten Moment ächzte ich schwer auf, weil ich einen
+Aufschrei der Wollust unterdrückt hatte. Mit einem einzigen, wunderbar
+geschickten Stoß war er mir nämlich ganz bis ans Heft in den Leib
+gefahren. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif,
+und er rührte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt
+hatte. Dann führte er kurze Stöße gegen mich, aber ohne daß er seinen
+Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. Er blieb wie angegossen
+drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing
+er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er
+blieb dabei immer tief drinnen stecken. Das war mir noch nicht
+geschehen. Ich quietschte leise, weil es mir wieder kam und Alois sagte
+auf einmal: »Schluß mit Genuß!« Ehe ich Zeit hatte über diesen Ausdruck
+überrascht zu sein, änderte er seine Stoßweise, zog nämlich seinen
+Schwanz langsam ganz heraus, fuhr dann langsam wieder ganz hinein, so
+etwa vier- bis fünfmal, und dann spürte ich ihn spritzen; es war nicht
+viel, aber doch spritzte er, sein Stachel zuckte heftig, wie er jetzt
+herein zu mir kam, und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum
+letztenmale. Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem
+Hemd ab, steckte ihn in die Hose, klopfte mich auf die Wange und sagte:
+»Du puderst besser als die Klementine ...« Da ich nicht wußte, wer die
+Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, daß so
+ein feiner Bub vögeln könne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug
+er mir vor: »Komm morgen nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da
+sind wir allein.«
+
+Am andern Nachmittag läutete ich klopfenden Herzens an der Türe der
+Hausherrenwohnung. Die Köchin öffnete mir: »Ist der Herr Alois da ...?«
+fragte ich schüchtern.
+
+Sie lachte: »Ja, der -- junge Herr ist da drin ...«
+
+Ich wurde in sein Zimmer gewiesen, das sehr groß und wunderschön weiß
+möbliert war. Mir kam es wie im Paradies vor. Er zeigte mir sein schön
+lackiertes weißes Bett, das hellblau überzogen war. Dann seinen großen
+Diwan, der weiß und blau überzogen war und sagte, auf das Bett deutend:
+»Da schlaf' ich«, und auf den Diwan weisend: »Da schlaft das
+Kindermädel.«
+
+Dann zeigte er mir seine Bilderbücher, seine Soldaten, seine Gewehre und
+seinen Säbel, und ich hätte nie gedacht, hatte es nie geahnt, daß es ein
+Kind so gut haben könne. Mir fiel es gar nicht ein, daß man in so einem
+herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen könne, wie das, was wir
+gestern im Keller getan hatten.
+
+Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ältliche Kindermädel
+herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus
+der Schule kam. Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel für
+mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele.
+Das Kindermädchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kümmerte
+sich gar nicht um uns, und wir saßen bei dem Tisch, der ganz mit
+Soldaten bedeckt war und spielten. Auf einmal stand Alois auf, ging zum
+Kindermädchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken,
+weit vorstehenden Busen. Ich war so paff, daß ich sprachlos dasaß. Sie
+stieß ihn weg und brummte. »Aber Alois ...« Und dabei schaute sie
+mißtrauisch zu mir herüber. Alois sagte: »Laß nur gehen ... die Pepi
+versteht schon alles.« Und wieder griff er ihr an die großen,
+vorstehenden Brüste. Sie ließ sich abtätscheln, ohne ihn weiter
+abzuwehren, und meinte nur: »Verstehn wird die Pepi schon, das glaub'
+ich, aber ob sie's nicht weitersagt ...?« Ich stand statt aller Antwort
+vom Sessel auf, ging auch zu ihr hin, nahm ihre andere Brust und preßte
+sie. Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ältliche Gesicht
+der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot. Alois
+hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel
+in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es
+immer machte. Sie hielt ihn mit dem Mittel- und Daumenfinger und mit dem
+Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel, daß die Vorhaut immer mehr
+davon herunterging.
+
+»Kennst du das?« fragte sie mich mit einem Lächeln, das auf ihrem
+mürrischen Gesicht wie ein Grinsen sich ausnahm.
+
+»O ja ...«, nickte ich.
+
+»Na, und wie heißt das?«
+
+»Ein Schwanz«, sagte ich leise.
+
+»Und was macht der Schwanz?« Sie prüfte mich.
+
+»Vögeln ...«, antwortete ich flüsternd.
+
+Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf
+die rosige Eichel von Alois. »Und ... was vögelt er ... der
+Schwanz ...?« Sie schnappte mit den Lippen.
+
+»Die Fut ...«, antwortete Alois für mich. Er hatte seiner Klementine --
+ich wußte jetzt, wer die Klementine sei, von der er gestern im Keller
+gesprochen hatte -- die Bluse aufgerissen und wühlte mit beiden Händen in
+ihren hin und her schwappenden Brüsten. Sie ließ von mir ab und prüfte
+jetzt Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft geübt
+hatten.
+
+»Was tut der Schwanz in der Fut?«
+
+»Vögeln.« Alois antwortete gleichmäßig, ernst und so ruhig wie immer.
+
+Mit zitterndem Mund fragte Klementine weiter: »Wie heißt das noch ...?«
+
+Und Alois zählte auf: »Pudern, Ficken, Remmeln, Bimsen, Petschieren,
+Stemmen.« Sein Ton war ernst.
+
+Klementine aber wurde immer aufgeregter.
+
+»Was kann der Schwanz noch?«
+
+»Im Popo kitzeln ..., in' Mund spritzen ..., zwischen den Duteln
+liegen ...«
+
+»Und was will der Alois jetzt machen ...?«
+
+Ohne seine Antwort abzuwarten, lehnte sie sich zurück und schloß die
+Augen. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus.
+Sie hingen tief herab und ich sah, daß sie Warzen hatte, die so weit
+wegstanden wie ein kleiner Finger. Alois nahm abwechselnd die eine dann
+die andere Brust in die Hände, nahm die Warzen in den Mund und sog mit
+aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
+derjenigen Schulter, die der eben geküßten Brust entsprach. Es war ein
+Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer
+Schlag durch die eine Körperhälfte ging. Sie hatte den Kopf auf die
+Diwanlehne zurückgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois
+arbeitete wie abgerichtet. Nachdem er sie so eine Weile, bald links,
+bald rechts an den Brustwarzen begeilt hatte, bückte er sich, hob ihr
+die Röcke in die Höhe, daß die nackten, kurzen, dicken Beine
+Klementinens sichtbar wurden. Alois glättete die aufgeschürzten Röcke
+auf Klementinens Bauch, daß sie nicht bauschten, dann trat er zwischen
+ihre Beine, hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt,
+und mit der anderen lenkte er seinen kurzen, strammen Schweif geschickt
+ins Loch, so daß er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Dann
+legte er sich auf Klementine, und nun ergriff sie ihn mit beiden Händen
+am Popo und hielt ihn fest an sich, so daß er wohl stoßen, aber nicht
+ein Haarbreit hinaus konnte. Klementine hielt ihre Augen geschlossen und
+schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von
+ihr und zupfte wie mechanisch daran. Er war ernst wie tags zuvor, da er
+mich im Kellergang so gut gevögelt hatte. Nach etwa zehn Minuten sagte
+Klementine auf einmal: »Schluß mit Genuß«, worauf sie ihre Hände vom
+Popo Alois' losließ. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein.
+Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. Dann
+steckte er ihn wieder langsam, langsam ganz heraus, und Klementine bekam
+ihr epilepsieähnliches Zucken, so stark, daß man meinen konnte, es
+reiße sie entzwei. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus.
+Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmählich und zögernd
+in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. Alois
+selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal,
+währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. So wie
+aber der Krampf aus ihren Zügen wich und sie in Befriedigtsein
+erschlaffend ganz in sich zusammenfiel, wurde Alois plötzlich dunkelrot,
+stieß zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens
+nackte Brust. Er hatte gespritzt.
+
+Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter
+ihm, und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust, mir die Röcke
+aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Dann aber richtete sich
+Klementine auf. Alois löste sich von ihr, wischte seinen Schweif an der
+Innenseite ihres Rockes ab, und wir drei saßen nebeneinander auf dem
+Diwan. Klementine sah mich von der Seite her an: »Na, hat's dir denn
+gefallen ...?«
+
+Ich lächelte nur. Und Alois, der auf der anderen Seite saß, schaute über
+Klementinens Busenwölbung zu mir herüber. Sie fragte mich: »Kennst du
+das schon?« Ich lächelte wieder statt einer Antwort. Sie forschte
+weiter: »Hast du's schon einmal gemacht?« Ihr gegenüber, ich weiß selbst
+nicht warum, wagte ich es nicht, die Sache zu leugnen. Ja sagen wollte
+ich auch nicht, und so lachte ich verschämt, was ja ganz gut als
+Zustimmung gelten konnte. Klementine meinte: »Das werden wir gleich
+sehen.« Ohne Umstände hob sie mir die Röcke in die Höhe und untersuchte
+meine Fut. »Uh jeh«, meinte sie, während sie daran herumgriff, »da ist
+schon manches geschehen.« Mit großer Behutsamkeit und eh ich mich
+dessen versah, bohrte sie mir ihren kleinen Finger ins Loch: »Aber da
+kann man ja schon hinein«, rief sie aus. Und zu Alois gewendet fuhr sie
+fort: »Alois, da kann man schon hinein.« Ich zuckte bei diesen Worten,
+und sie bemerkte es. »Soll der Alois jetzt dich vögeln?« fragte sie.
+»Ja«, antwortete ich ihr ohne Zaudern, denn ich hatte schon gefürchtet,
+ich werde leer ausgehen. Sie drehte sich wieder zu Alois und redete ihn
+an: »Na Bubi, magst du das schöne Mädi da auch ein bissel pudern? Was
+glaubst du, ha?« Alois stand auf und wollte sich mir nähern. Klementine
+aber hielt ihn ab. »Wart«, meinte sie, »ich will dir erst wieder dein
+Schwanzerl richten.« Diese Vorsicht war gewiß nötig, denn Alois' Zipfel
+hing ziemlich trübselig herab. Er mochte mit Klementine schon mehr
+Reitpartien gemacht haben, als für sein Alter zuträglich war. Aber
+freilich, die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso
+gerne besorgt. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen, es auf
+dieselbe Weise zu tun wie Klementine. Sie nahm den schlappen Schwanz
+zuerst in ihren Mund und feuchtete ihn an, hierauf bettete sie ihn genau
+zwischen ihre beiden Brüste und preßte diese mit den eigenen Händen so
+zusammen, daß es aussah, als vögle Alois in einen weichen Popo hinein.
+Auch das schien die gute Klementine sehr aufzuregen, so daß ich schon
+fürchtete, sie werde mich wieder um die Sache betrügen. Sie redete
+fortwährend dabei: »Wo ist denn mein Loisl jetzt ... was? ... Ist er
+jetzt bei die guten, lieben Duterln ... ja ... ist das nicht gut? Was
+... so! so! ... Langsam steht er wieder, ha? ... Wer hat denn jetzt
+schön gevögelt ..., was ..., wer denn ...? Der Loisl ...? Ja ...! Hat
+der Loisl aber eine gute Klementine ... nicht wahr ...? Das möcht' eine
+andere nicht tun ..., was ...? so einen kleinen Buben pudern lassen ...,
+gelt? Aber die Klementine laßt das Loisl pudern ..., nicht wahr ...,
+sooft er will ..., nicht wahr ...?« Und halb zu mir gewendet, fuhr sie
+fort: »Da in der Nacht ..., wenn alles schon still ist ..., da kommt der
+Loisl aus dem Bett schön auf den Diwan her zu mir ... und da tun wir's
+so gut miteinander machen ..., was? Der Loisl kann's aber auch gut, und
+das hat ihm die Klementine gelernt ..., ja!«
+
+Ich glaubte schon nicht mehr, daß ich daran komme, aber Loisl zog seinen
+Schwanz aus der Dutelpresse heraus und fragte: »Also soll ich jetzt die
+Pepi nehmen ...?« Sein Schweif stand wieder kerzengerad, und ich mußte
+mich zurückhalten, nicht danach zu greifen, denn ich fürchtete mich vor
+dieser dicken, häßlichen Person, die noch zu überlegen schien, ob sie's
+erlauben solle. Mochte sie nun mein Stillschweigen damit erkaufen
+wollen, daß sie auch mich von ihrem Alois besteigen ließ, oder mochte
+sie sich ein begeilendes Schauspiel daraus versprechen, daß sie dem
+Vögeln zusah, das weiß ich natürlich heute nicht mehr. Kurzum, sie
+willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite. Ich mußte mich mit dem
+Kopf in ihren Schoß legen. Alois bestieg mich, streifte mir mit seinem
+ernsten Gesicht die Röcke hinauf, glättete sie, dann spreizte er mit
+seinen Fingern meine Spalte und mit einem einzigen Ruck war er wieder,
+wie am Tag zuvor bei mir, nur noch tiefer und besser, weil wir diesmal
+nicht stehen mußten.
+
+Gerne hätte ich was gesagt, hätte ihn gestreichelt oder dergleichen,
+denn mir gingen seine kurzen, regelmäßigen Stöße durch Mark und Bein.
+Ich empfand aber eine lebhafte Scheu vor Klementine, in deren Schoß ich
+lag, und die mir aufmerksam ins Gesicht blickte. Dafür redete sie desto
+mehr.
+
+»Ist er drin bei dir?« fragte sie mich.
+
+»Ganz drin ist er«, flüsterte ich zu ihr empor.
+
+Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrückten Leiber und
+tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin. Dort spielte sie bald an
+meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack. Ich keuchte, weil ihr
+Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag.
+
+Sie richtete sich wieder auf und setzte ihre Fragen fort: »Schmeckt's
+dir?«
+
+Ich gab keine Antwort, sondern schloß die Augen.
+
+»Gelt ja?« sagte sie, »der Loisl vögelt gut ...?«
+
+»Ja«, rief ich aus und begann nun unter ihm mit dem Popo zu hüpfen.
+
+»Hast du schon einmal so gut gevögelt ...?« wollte sie wissen.
+
+»Nein ...« Und mir war wirklich so, als hätte ich noch niemals eine
+solche Wonne gespürt.
+
+»Mit wem vögelst du denn sonst ...?« erkundigte sie sich weiter.
+
+»Mit'n Fredl«, sag ich, weil der ja nicht mehr im Hause wohnte. Aber vor
+Klementine gab es keine Lügen.
+
+»Mit wem noch?« Sie fragte das in so strengem Ton, daß ich ihr antworten
+mußte.
+
+»Mit dem Robert ...«
+
+»Und weiter ...?«
+
+»Mit meinem Bruder ...« Unter den Stößen, die ich empfing und die mich
+mit aufregungsvoller Lust erschütterten, fielen diese Namen wie von
+selbst aus meinem Mund. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter,
+sondern kam auf eine neue Idee. Sie öffnete mein Leibchen, schob mir
+das Hemd so weit herunter, daß meine kleinen Brustwarzen bloßlagen,
+feuchtete ihre Fingerspitze an, und spielte leise wie mit einer
+leckenden Zunge daran herum. Immer schneller, immer schneller, und bald
+traten meine Brustwarzen, die ganz flach gewesen waren, wie die kleinen
+Linsen so groß, hervor und wurden ganz hart. Dazu vollführte Alois jetzt
+seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber
+ganz verrückt machten vor Kitzel. Unter dieser Behandlung schwand mir
+alle Scheu, ich kreischte leise, rief: »Ach, mir kommt's ..., mir
+kommt's ...!« und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung, die Alois
+ausführte, entgegen. Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von
+überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein. Sanfte und heiße
+Schauer flogen mir über die Brust, zuckten mir über den Rücken, huschten
+überall auf meinem Körper herum, so daß ich es nicht auszuhalten
+glaubte. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: »Schluß mit Genuß«
+endete, womit er sich zum Spritzen anschickte, wie er jetzt langsam ganz
+herausfuhr, so daß ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu
+werden, heftig zusammenzog; wie er nun wieder langsam einfuhr, daß ich
+mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne, diesen dicken, blutwarmen
+Schaft wieder zu spüren, und wie Klementine dabei meine Brustwarzen
+streichelte, kam es mir dreimal hintereinander. Das dritte mal ging ein
+Zerren und Strecken durch meinen ganzen Körper bis in die Fußspitzen, so
+daß meine große Zehe sich wie im Krampf schmerzhaft verbog, und ich
+einen harten Schrei ausstieß. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den
+Mund zu. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheiße Welle
+der Same von Alois zu mir. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen
+pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie.
+Und weil ich nicht schreien konnte, biß und leckte ich die innere Fläche
+der Hand Klementinens, die sie fest auf meinen Lippen gepreßt hielt.
+
+Ich mußte noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben, so aufgelöst
+und ermüdet war ich von dieser Remmelei. Und ich sah zu, wie Klementine
+Alois auf den Diwan stehen ließ, mit dem Rücken gegen die Lehne. Sie saß
+vor ihm, ließ seinen Schweif wieder in ihren Busen hängen, und dann nahm
+sie ihn heraus. Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in
+den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen
+Hoden. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief
+unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz
+beutelte. Aber er machte dasselbe, ernste, gleichmäßige Gesicht. Nur als
+Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stieß und so ein
+wenig hin- und herfuhr, wie beim Vögeln mit der Fut, da legte er ihr die
+Hand auf den Kopf. Sie rührte sich nicht, hielt den Schwanz im Mund, daß
+man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer
+Wangen konnte ich merken, daß sie heftig daran sog. Auf einmal begann
+Alois seine Vögelstöße. Sogleich fuhr Klementine zurück, und ich sah,
+daß er Alois wiederum stand, zum drittenmal. Er haschte nach dem Kopf
+von Klementine und drückte ihr seinen Schweif wieder in den Mund: »Da
+bleiben«, befahl er. Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Sie hielt ihren
+Mund geduldig hin, und Alois vögelte sie so mit seinen kurzen Stößen,
+lange, sehr lange. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung,
+nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Körper,
+krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen
+getreulich den Schweif von Alois. Nur einmal ließ sie ihn los, und bat:
+»Komm vögeln, Bubi ..., komm ...« Er aber erwischte sie gleich wieder
+und sagte wütend: »Dableiben, kruzifix noch einmal ...« Wieder ließ sie
+sich seine Stange in den Mund stecken, und ihn drin hin und herschieben.
+Dann sagte Alois leise: »Schluß mit Genuß.« Ich sah, wie sein Schwanz
+langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur
+Spitze und wie er ganz langsam in ihr wieder verschwand. Das zweitemal
+aber riß Klementine sich los: »Nicht spritzen«, bat sie. Alois wollte
+ihren Kopf wieder zu sich heran reißen. »Nein, nein«, sagte sie hitzig.
+»Bubi soll mich vögeln, vögeln Bubi, nicht in Mund, unten vögeln, wo's
+gut ist ...« Sie rauften eine kurze Weile miteinander. Klementine war
+furchtbar aufgeregt und plötzlich packte sie Alois wie man ein kleines
+Kind unter den Achseln anfaßt, riß ihn mit einem Ruck an sich, warf ihn
+auf den Diwan nieder, und eh er sich's versah, hockte sie mit
+hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brüsten auf ihm und
+begrub seine Lanze in ihren Schoß. Ihr breiter Hinterer flog auf und
+nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer
+langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie
+bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz
+verschwand.
+
+Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte.
+Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Im finsteren
+Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Röcke, wühlte ein wenig
+in meiner Fut, während sie mir sagte: »Alsdann g'scheiter sein und nix
+ausplauschen, dann darfst du wiederkommen.« Sie schenkte mir ein Zehnerl
+und schob mich zur Türe hinaus.
+
+Der zweite Bub, der mir besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist,
+hieß Schani. Er wohnte ein paar Häuser weiter weg, in derselben Gasse,
+in der ich wohnte. Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte
+ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schöngewachsener
+Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er
+hielt sich immer so nobel, wenn er ging. Wir sagten uns Servus, wenn wir
+uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im
+Gespräch nicht. Weil nämlich Schani mit meinem ältesten Bruder Lorenz in
+eine Klasse ging und außerdem auch mit ihm befreundet war, fürchtete ich
+mich davor, von solchen Dingen mit ihm zu reden, und dachte, er sei ganz
+so keusch wie Lorenz. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten
+ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. Mit
+mir war Schani aber immer freundlich. An einem Nachmittag kam er einmal,
+wie Lorenz nicht zu Hause war. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem
+Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen, weit, bis in die
+Josefstadt. Die Mutter war in der Waschküche. Als er hörte, daß Lorenz
+nicht da sei, wollte er wieder umkehren. Ich bat ihn aber: »Geh, bleib
+ein bissl da ...« Er zauderte, und deshalb setzte ich hinzu: »Der Lorenz
+muß gleich kommen ...« Und weil er noch immer unschlüssig war, sagte
+ich: »Bleib da, ich fürcht' mich immer, wenn ich allein bin.« Da trat er
+über die Schwelle. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in
+das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten
+uns nichts zu sagen. Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan,
+und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Er ließ
+sich's gefallen und lächelte; sagte aber nichts. Da schlang ich meine
+Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn. Ich
+erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Röcke
+greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. Aber
+er tat nichts von alledem. Er ließ sich umarmen, lächelte nur und rührte
+sich nicht. Wie mir der Gedanke kam, weiß ich nicht, aber ich ließ ihn
+los, trat an das Bett, legte mich darauf und sagte: »Komm her.« Er kam
+zu mir und stand vor dem Bett. Ich hob ruckweise meine Kleider: »Jetzt
+siehst du noch nichts ...?« sagte ich, »jetzt auch noch nicht?« Nun
+lagen meine Knie frei. »Jetzt auch noch nicht?« Ich hob wieder ein
+bißchen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. »Jetzt auch noch
+nicht?« Er schaute mich an, lächelte und rührte sich nicht. »Aber
+jetzt!« rief ich und deckte mich auf. Er stand da, und ich lag und
+wartete. Meine Aufregung war gestiegen, um so mehr, als ich überzeugt
+war, daß sein Schwanz, wie der von Alois, ganz zu mir passen würde. Ich
+war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. Er
+trat einen Schritt zurück. »Laß gehn«, bat er trüb und verlegen, »ich
+kann's nicht tun ...«
+
+»Warum nicht?« Ich war mit einem Satz vom Bett unten.
+
+»So nicht. Ich kann's nicht tun ...« sagte er leise.
+
+»Zeig her.« Ich langte schnell nach seinem Hosentürl. »Zeig her, ob du's
+nicht kannst.«
+
+Er wollte mir entschlüpfen, aber ich hielt schon seine Knöpfe fest. So
+blieb er stehen, und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich
+auch bald hervorzog. Er war dünn und sehr lang, und mir fiel es nur auf,
+daß seine Vorhaut beinahe bis über die ganze Eichel zurückgeschoben war.
+Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Und ich war so
+begierig, mir ihn in die Spalte zu stecken, daß ich geschwind meine
+Röcke aufhob. Er wehrte mich aber wieder ab. »Laß gehn, ich kann nicht.«
+Ich war ratlos vor Schreck und Staunen: »Du kannst ja«, sagte ich
+eifrig; »du lügst, du kannst schon, du willst nur nicht.«
+
+»Ich kann wirklich nicht. Ich möcht' schon selber gern, aber es geht
+nicht.« Er sagte das so ernst und traurig, daß es Eindruck auf mich
+machte und ich neugierig wurde. »Dann sag's, warum es nicht geht, wenn's
+wahr ist, dann sag's ...«, drängte ich in ihn. Ich hielt seinen Schweif
+noch immer in der Hand. Er entwand sich mir, steckte ihn ein und
+knöpfelte die Hose zu. »Das kann ich dir nicht sagen.«
+
+»Weil du lügst«, beharrte ich. »Du willst nicht vögeln ..., wenn du
+nicht willst, dann sag's nur, aber lüg nicht so!«
+
+»Ich lüg' nicht«, wiederholte er. Dann griff er mir, ohne mir die
+Kleider aufzuheben, an die Fut, zögerte ein wenig und wiederholte
+zuletzt: »Nein, ich kann nicht ...«
+
+»Ja, aber wegen was denn?«
+
+»Wegen dieser verfluchten Frauenzimmer ...« brach er los.
+
+»Was denn für Frauenzimmer ...?«
+
+»Zweimal hab' ich heut schon pudern müssen ...«, sagte er zornig.
+
+»Wen denn ...?« Ich brannte vor Begierde, es zu hören.
+
+»Zweimal«, wiederholte er. »Und wenn ich dich jetzt vögel, dann steht er
+mir auf die Nacht nicht, und dann haut sie mich durch.«
+
+»Ja, wer denn?«
+
+»Die Mutter ...«
+
+»Deine Mutter ...?«
+
+»Ja.«
+
+»Die haut dich durch, wenn dir der Schwanz nicht steht ...?«
+
+»Ja.«
+
+»Aber warum denn? Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?«
+
+»Ich muß ...« Er war in Zorn geraten. »Diese gottsverfluchten
+Frauenzimmer«, rief er aus, »die sind ja alle miteinand so schlecht ...«
+
+»Und heut hast sie schon zweimal gevögelt ...?«
+
+»O nein, sie kommt erst am Abend z' Haus.«
+
+»Alsdann, wen hast du denn gefickt?«
+
+»Meine Schwestern ...«
+
+»Deine Schwestern ...? Alle zwei ...?«
+
+»Ja, alle zwei, und wenn ich dich jetzt vögeln möcht', dann möcht er mir
+vielleicht am Abend im Bett nicht stehn, und dann weiß die Mutter
+gleich, daß ich mit der Rosa und mit der Wetti was gemacht hab, und dann
+schlagt sie mich.«
+
+Und nun erzählte er mir eine ganze Geschichte. Ich brauchte gar nicht
+mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis, sich
+mir anzuvertrauen. Seinen Vater hatte er nie gekannt, wußte sich seiner
+auch kaum zu erinnern, denn der war gestorben, als Schani noch ein ganz
+kleines Kind war. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen. Seine Mutter
+auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt.
+Und sie hatte so schöne schwarze Augen wie ihr Sohn. Rosa, die älteste,
+war achtzehn Jahre alt, ein blondes schlankes Mädchen, das wohl viel
+Sommersprossen hatte, dafür aber zwei harte, hoch aufstehende, spitze
+Brüste, und Wetti, die jüngere, die sechzehn Jahre alt war und dick,
+kurz, mit vollen jungen Brüsten und einem breiten Popo, daß ihr die
+Männer auf der Straße nachliefen. Wetti hatte angefangen. Sie war als
+zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen
+hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus
+traf. Der Mann hatte sie jedoch keineswegs vergewaltigt, sondern es war
+eher anzunehmen, daß Wetti ihn verführt hatte. Denn sie begann damals
+eben sich zu entwickeln und schaute alle Männer mit verlockenden Augen
+an.
+
+Von diesem Abenteuer erzählte sie ihrem Bruder, sie zeigte ihm, wie das
+geschehen war, und die beiden spielten seither öfter »Kolporteur«. Eines
+Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa.
+Sie blieb ganz ruhig vor ihnen stehen, und als die beiden erschrocken
+auffuhren, sagte sie: »Was treibt ihr denn da?« Natürlich bekam sie
+keine Antwort. Wetti und Schani fürchteten sich, die große Schwester
+werde sie prügeln oder verraten. Es geschah aber nichts von alledem.
+Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafür rief sie in der
+Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen
+schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich. Schani kam. »Was hast du
+heute mit der Wetti getan?« -- »Nichts.« -- »So? wegen nichts hast du
+ihr die Röcke aufgehoben, und die Duteln herausgenommen?« -- »O, wir
+haben uns nur gespielt ...« -- »Na, so zeig mir, wie ihr euch gespielt
+habt.«
+
+Schani stand neben dem Bett im Finstern. Wetti schlief, im Kabinett
+schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. »Zeig
+mir, wie ihr euch gespielt habt ...« Schani rührte sich nicht.
+
+Da sagte Rosa: »Komm, leg dich zu mir ...« und lüftete die Decke.
+
+Als Schani zu seiner Schwester ins Bett geschlüpft war, merkte er, daß
+sie kein Hemd anhatte, sondern nackt dalag. Er begann sofort mit ihren
+Brüsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten. Und Rosa ergriff
+seinen Schweif, sie streichelte ihn, preßte ihn und war so aufgeregt,
+daß sie kaum zu sprechen vermochte. Auch Schani war ganz geil geworden,
+dennoch hatte er Angst. Er hatte immer nur so bei Tag und in den
+Kleidern mit Wetti gevögelt, hatte als kleiner Bruder vor Rosa stets
+einen großen Respekt gehabt, und jetzt lag er da bei ihr im Bett, hielt
+ihre harten, kugelförmigen, brennheißen Brüste in der Hand, und sie
+spielte mit seinem Schweif.
+
+»Hast du's schon oft mit der Wetti gemacht?« fragte Rosa keuchend.
+
+»Ja«, gestand Schani, »schon oft ...«
+
+»Soll ich's der Mutter erzählen?« drohte sie, und rieb dabei seinen
+stehenden Schweif.
+
+»Nein, nix sagen ...«, bat Schani.
+
+Aber Rosa fuhr fort: »Na, jetzt liegst du sogar bei mir im Bett und tust
+meine Duteln in die Hand nehmen und spielst mit deiner Nudel bei mir
+herum. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag' ...«
+
+Schani widersprach ihr: »O nein, das kannst du nicht sagen. Du hast mich
+ja gerufen ...«
+
+»An Schmarn hab' ich dich gerufen«, erklärte Rosa, »die Mutter glaubt ja
+mir mehr als wie dir. Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und
+hast mich vögeln wollen. Und ich sag' ihr, daß du die Wetti gevögelt
+hast ...«
+
+Dabei drängte sie sich an ihn an und gab ihm selbst ihre Duteln zum
+spielen. Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest.
+»Bleib nur da -- du Tschapperl«, meinte sie, »ich sag' ja nix. Fürcht
+dich nicht. Ich will ja, daß du mir's auch machst. Komm.«
+
+Schani schwang sich auf sie hinauf. Sie hatte ihm das Hemd in die Höhe
+geschoben, daß er ihren ganzen glühenden Körper spürte. Sie spreizte die
+Füße auseinander und führte seinen Schweif zu sich. Er spürte voll
+Entzücken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen
+Haarpolster darüber. Er preßte seinen Schweif in ihre Fut. Rosa half
+nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht
+so einfach. Schani stieß was er konnte, und Rosa stöhnte leise. Endlich
+faßte sie ihn mit ausgestreckten Händen beim Popo und preßte sich ihn
+bis ganz hinein. Schani spürte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und
+es kam ihm auf der Stelle. Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und
+schickte ihn auf sein Bett zurück. Am nächsten Morgen sah Schani, daß
+sein Hemd mit Blut befleckt sei, und Rosa erklärte ihm, das käme von
+ihrer Jungfernschaft.
+
+Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele
+ihrer Geschwister. Sie schlüpfte zu ihnen, und nun unterhielten sie sich
+zu dritt und Schani mußte herhalten. Mochte nun das blasse Aussehen des
+Jungen der Mutter aufgefallen sein, oder mochte sie des Nachts etwas
+gehört haben, genug sie paßte schärfer auf, und als einmal Schani in
+Rosas Bett eingeschlafen war, kam sie herein, weckte die drei und hieß
+Schani in sein eigenes Bett gehen.
+
+Am andern Tag in der Früh sagte sie: »Das gehört sich nicht, daß der
+Bruder bei den Schwestern schläft.« Rosa fuhr gleich dazwischen und log:
+»Der Schani hat sich gefürchtet.« Aber die Mutter erklärte: »Wenn sich
+der Bub fürchtet, dann schläft er von heute an bei mir, schon damit mir
+das nicht mehr vorkommt, daß er bei seinen Schwestern liegt ...«
+
+Schanis Bett wurde also richtig ins Kabinett gestellt, neben das der
+Mutter, so daß er Seite an Seite mit ihr lag. Die Mutter kam nun in der
+Nacht zu ihm, drückte ihn an sich, damit er sich nicht fürchten solle.
+Sie nahm seine Hände, legte sie sich auf die Brüste, und Schani spielte
+damit, bis er einschlief. Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie
+die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Das ging so einige
+Nächte, bis Schani mutiger wurde, und sich enger an die Mutter
+schmiegte, daß sie merkte, wie ihm die Nudel stand. Sie spürte den
+harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück. Aber sie wühlte
+ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände, und Schani hörte wie sie
+keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nächte. Schani schob
+seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Sie fuhr jedesmal davor zurück,
+sagte wohl auch hie und da leise: »Nicht!«, aber sie drängte ihm ihre
+Brust auf, so daß seine Erregung immer höher stieg. Nach zehn oder zwölf
+Nächten ließ sie seinen Schwanz an ihrem Schenkel liegen, und langsam,
+langsam fuhr sie mit der Hand herunter, faßte ihn und streichelte ihn
+leise. Endlich warf sie sich auf Schani, nahm seinen Schweif, und auf
+ihrem Buben reitend stieß sie sich die Nudel hinein, beugte sich vor,
+und preßte ihren Busen an sein Gesicht. »Na, stoß! Stoß!« ächzte sie,
+»die Mutter erlaubt's dir! Stoß nur! Fest! Fester!«
+
+Schani erzählte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt
+hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal,
+immer aber mußte er zwei Nummern machen. Bei Tag liefen ihm die
+Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der
+Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. Es gab keine
+Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter
+hatte vögeln müssen. Keine Stellung, in der er es nicht schon getan
+hatte, kein Winkel in der ganzen Wohnung, der nicht schon hatte
+herhalten müssen, auf dem Sofa, auf den Sesseln, auf dem Tisch, auf der
+Küchenbank, auf dem Fußboden, überall bediente er, in allen Stellungen,
+die drei Weiber, von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff, wenn
+sie ihn nur allein erwischte. Die beiden Schwestern genierten sich
+voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter
+zusammenhielten. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter, dann
+ließen sie sich von ihrem Bruder vögeln, schauten einander zu und nahmen
+seinen Schwanz in den Mund, damit er ohne Pause nach einer Minute wieder
+steif werde, ehe sie gestört würden. Auch die Mutter behalf sich mit dem
+Schlecken, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen, trotzdem merkte sie
+bald, daß der Schani anderweitig geschwächt werde. Es kam zu einem
+Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für
+geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Oft wurde Schani
+nun, kaum er bei seiner Mutter gevögelt hatte, zu den Schwestern
+gerufen, und die Mutter ließ ihn gehen, oder Rosa oder Wetti erschienen
+im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung, und die
+Mutter sah zu, und zwang den Buben dann, wenn er die Runde durch alle
+drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick, weil das Zuschauen
+sie geil gemacht hatte. Sie hatte nichts mehr dagegen, daß ihre Mädchen
+sich an den nächtlichen Orgien beteiligten, nur wenn sie den Buben bei
+Tage verbrauchten und ihm seine Kraft für die Nacht nahmen, wurde sie
+böse und schlug ihn, sooft sie es entdeckte. -- Schani erzählte mir
+diese Dinge und erzürnte sich dabei wegen der »verfluchten drei
+Frauenzimmer«, die ihm, wie er mir sagte, alle schon zuwider seien. Ich
+hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde
+ich. Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines
+Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich
+immer in aller Sanftmut ab. Endlich hob ich meine Röcke, zog seine Hand
+herbei, und ließ mir an der Fut von ihm Fingerübungen machen, um doch
+beim Zuhören dort einigermaßen beschäftigt zu sein. Es half nichts; denn
+Schani sprach und sprach, und seine Finger wurden, wenn er kaum ein
+bißchen gespielt hatte, wieder unbeweglich. Ich geriet aber mehr und
+mehr in Wollust und Verlangen, und als endlich draußen die Türe geöffnet
+ward, und unser Beisammensein unterbrochen wurde, zitterte ich vor
+Geilheit und Schrecken.
+
+Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich
+mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Der wird mich jetzt vögeln,
+dachte ich, und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile, daß er ganz
+verwundert darüber war. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn
+Ekhard. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt, war ihm eher
+ausgewichen, und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevögelt hatte
+und Alois im Schoß seiner Klementine, war mir Herr Ekhard nicht mehr so
+wichtig.
+
+In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien
+mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an
+seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen. Ich
+erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen,
+und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht
+wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie
+wollten. Und ich vergaß völlig, daß ich ja meinen Bruder Franz besaß,
+der mich immer, sooft ich es noch verlangt hatte, vögelte. Aber wie lang
+war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er
+interessierte mich nicht.
+
+Ich lief also in die Küche, lief direkt auf den Herrn Ekhard zu, und ehe
+er noch Zeit hatte, mich zu begrüßen, war ich schon mit der einen Hand
+in seinem Hosentürl, wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der
+andern umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Rasch!
+Rasch! Es kann wer kommen.«
+
+Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fühlte
+ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete, und
+in einer Sekunde ganz heiß wurde. Trotzdem fragte er: »Was denn --
+rasch? Was willst du denn?«
+
+Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem
+Mund zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage,
+geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: »Vögeln will ich,
+schnell vögeln.«
+
+Herr Ekhard zitterte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand,
+und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich
+nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und
+warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein
+Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz
+auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen.
+
+Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Mit der
+rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin- und herwetzen
+konnte, wie in einer Fummel, und nur die Eichel, die lange, spitze
+Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so
+dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen: so warm und
+gut kam sie zu mir.
+
+Herr Ekhard vollführte so heftige Stöße, daß ich seine Eier gegen meine
+Hand, die den Schwanz hielt, anschlagen spürte. Ich war ganz hingerissen
+und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen
+können als ihn. Und ich kam in Extase: »Vögeln Sie mich nur ...,
+gut ..., gut ..., gut ...«, rief ich ihm zu. »Vögeln, pudern, stemmen
+Sie mich.« Und dabei fühlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel,
+und fühlte in mir seine Eichel zucken. Ekhard schnaufte besinnungslos,
+und auf einmal spürte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich
+ergießen.
+
+Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine
+Nummer ganz und gar nicht. Ekhard aber saß erschöpft da und ließ sich
+von mir abtrocknen. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn
+Horak gelernt hatte. Ich wollte, daß er mich, so tief es ging, in den
+Arsch vögeln solle. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu
+spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von
+Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine
+Vorhaut. Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit
+der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf
+ihn darin mit der Zunge hin und her. Mit den Händen wühlte ich
+unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren, die mich in die Augen
+kitzelten, oder ich streichelte seine Hoden, und dabei wartete ich voll
+Aufregung darauf, daß der Schwanz größer und größer werden solle, was er
+denn auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Endlich stand er
+wieder ganz stramm in der Höhe. Ekhard wollte nach mir greifen, um die
+zweite Nummer abzumachen, aber ich umhalste ihn und sagte ihm ins Ohr:
+»Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?«
+
+»Ja! Ja!« schnappte er. »Tiefer ... Aber wie denn, es geht ja nicht.«
+Und dabei wühlte er mit seinen Händen unter meinen Röcken herum und
+stieß mir den Finger so fest in die Fut, daß ich beinahe aufgeschrien
+hätte. Ich drängte ihn fort: »So nicht ..., aber es geht ...«
+
+»Wie denn? Wie denn?« wollte er wissen.
+
+Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine
+hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard
+grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig
+gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. Immer tiefer und
+tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn
+Horak je gelungen war. Ich fühlte mich so schön ausgefüllt, daß mir
+nichts mehr zu wünschen übrigblieb, als wie seine Finger in meiner Fut
+kitzeln zu spüren. Und ich holte mir diese Finger. Aber Herr Ekhard war
+so wild vor Geilheit, daß er mir meine Spalte blutig gerissen hätte. Ich
+zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Weil
+mir das Freude machte, ihn so aufächzen zu hören, zog ich alle
+Augenblick den Popo zusammen. Das hatte zur Folge, daß mich früher, als
+es mir lieb sein konnte, sein Same durchrieselte.
+
+Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder
+emporrichtete. Aber ich war noch so erfüllt von der Empfindung, seinen
+Schwanz bei mir zu haben, daß ich mich vor Wollust schüttelte, und der
+Saft, den Herr Ekhard mir gelassen, und der jetzt in dünnen Schnürchen
+zum Popo herausgelaufen kam, kitzelte mich.
+
+Ich ließ nicht von ihm ab, und machte mir, unter dem Vorwand, ihn
+abzuwischen, wieder an seinem Schweif zu schaffen. Als ich seine Vorhaut
+auf und niederzog, sagte er matt: »Geh, laß mich.«
+
+Allein ich hatte noch nicht genug. Mir kam immer Schani, seine Mutter
+und seine beiden Schwestern in den Sinn, und ich fragte: »Sagen Sie,
+haben Sie schon einmal nackt gevögelt?«
+
+Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn
+Ekhard gesprochen.
+
+Er meinte: »Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen.«
+
+Worauf ich erwiderte: »Ja, aber ganz nackt, ohne Hemd ...?«
+
+Er fragte: »Hast denn du das schon getan ...?«
+
+»Nein«, sagte ich, »aber ich möcht' es einmal tun. Haben Sie's schon
+gemacht?«
+
+Er lächelte: »Natürlich. Ich bin ja verheiratet gewesen.«
+
+»Ist Ihre Frau gestorben?«
+
+»Nein, gestorben ist sie nicht.«
+
+»Wo ist sie denn?«
+
+»Na, eine Hur ist sie geworden.«
+
+Ich erinnerte mich, daß mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte:
+»Bin ich vielleicht auch eine Hur?«
+
+»O nein«, er lachte heftig über diese Frage. »Du bist meine liebe kleine
+Peperl.«
+
+Und dabei drückte er mich an sich, und ich benützte die Gelegenheit,
+wieder mit seinem Schweif zu spielen.
+
+»So ein kleines Mädel wie du hab' ich noch nie gefickt«, meinte er,
+»schmeckt dir denn das Vögeln so gut ...?«
+
+Ich neigte mich statt aller Antwort herunter und nahm leise seinen
+Schwanz in den Mund. Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel, fuhr
+den ganzen Schaft herunter, küßte seine Eier und ließ mich von den
+Haaren im Gesicht kitzeln. Aber sein Schwanz blieb weich. Ich suzelte
+und suzelte, und er sagte nur manchmal: »Das tut wohl ...«
+
+Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und ließ mich zwischen seine
+Beine treten. Er hob mir die Röcke auf, und mit der Hand wischte er
+seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit
+einer dicken Zunge.
+
+»Ist das gut?« meinte er.
+
+»Ja, aber warum steht er Ihnen nicht?« gab ich zurück. »Ich möcht', daß
+er Ihnen wieder steht ...«
+
+»Wenn das deine Mutter wüßt', was du da tust ...«, sagte er plötzlich.
+
+Ich lachte: »Die Mutter will auch, daß er dem Vater öfter steht ...«
+
+Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?«
+
+Ich erzählte ihm, während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte
+herumstrich, die nächtliche Szene, die ich belauscht hatte.
+
+Er hörte gespannt zu: »So -- also das hat sie gesagt, daß sie jemanden
+andern zum Vögeln finden wird ...?«
+
+Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. Er hob mich
+auf, daß ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den
+Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich
+tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm
+auch sagte: »Mir kommt's ..., jetzt ..., jetzt ..., nicht so tief, das
+tut weh ..., jetzt ..., so ..., so ..., jetzt kommt's schon wieder ...«
+
+Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln
+lassen?«
+
+Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß
+nicht ...«
+
+Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen, daß sie's tun soll ...,
+ja?«
+
+»Meinetwegen«, gab ich zur Antwort: »... mir kommt's wieder ..., ah ...,
+ah ..., das Pudern ist gut ..., gut ..., ist das ...«
+
+Er vögelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm
+erzählt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und
+Schwestern.
+
+»Glaubst, daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend.
+»Vielleicht ..., ich weiß nicht ...«, gab ich ihm zur Antwort, und weil
+er heftiger zu stoßen begann, bat ich ihn: »nicht so tief ...«
+
+»Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, ... was?«
+
+»Natürlich ...«
+
+»Möchst du's haben, daß ich sie vögel ...?«
+
+Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja ...« Und im selben Moment spritzte er
+mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde
+böse.
+
+»Bleib doch, du Fratz, du dummer ..., es kommt mir erst, sapperment ...,
+mitten drin darf man ja nicht fort ...«
+
+Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder
+auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen.
+
+Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr
+Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm,
+zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.
+
+Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am
+ganzen Körper, küßte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat.
+Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch
+hinunter in meine Muschel, daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit.
+
+Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende
+gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie
+sich, es könnt' wer kommen.«
+
+»Was denn tummeln?« fragte er.
+
+»Mit dem Vögeln ...«, flüsterte ich ihm zu.
+
+»Na hörst du!« Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen
+Knien, und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen.
+
+»Na hörst du ..., dreimal hab' ich dir's getan, und jetzt willst du's
+wieder ...?«
+
+»Nackt ...«, sagte ich schüchtern.
+
+»Schau dir doch einmal deine Fut an«, meinte er, »die ist ja ganz
+ausgewetzt von heut abend ...!«
+
+»O das ist nicht von heute«, entschlüpfte es mir.
+
+»So? Von wann denn?« Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten, und
+das brachte mich ganz in Aufregung. »So? Von wann ist das denn? Mit wem
+vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es aber zu viel?
+Sag mir mit wem?«
+
+Er bohrte mit seinem Finger an mir herum, und ich war wie von Sinnen.
+Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloß, den
+Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener.
+
+»Also wer hat das so ausgewetzt?« fragte er tief über mich gebeugt,
+heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut wühlend. »Wer?
+Das mußt' mir jetzt sagen ...«
+
+»Der Horak ...«, antwortete ich.
+
+Er wollte alles wissen: »Der Bierversilberer von unten?«
+
+»Ja.«
+
+»Seit wann?«
+
+»Schon lang.«
+
+»Früher als ich dich gevögelt hab'?«
+
+»Nein, später ...«
+
+»Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt ...?«
+
+»Im Keller ...«
+
+»Na, und wieso hat er dich so ausgewetzt ...?«
+
+»Weil er so einen langen Schweif hat ...«
+
+»Wie lang? Länger als meiner ...?«
+
+»Ja, viel länger, aber nicht so dick.«
+
+»Und wie oft vögelt er dich auf einmal ...?«
+
+Ich log: »Fünfmal macht er mir's immer ...«
+
+Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm«, keuchte er plötzlich, »komm, ich
+werd' dich noch einmal pudern.«
+
+Ich schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und
+lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht.
+Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.
+
+»Verflucht«, flüsterte er, »und ich möcht' wirklich ...«
+
+»Ich auch«, gab ich zurück, und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half
+nichts.
+
+»Weißt was«, meinte er, »nimm ihn wieder in den Mund, da steht er
+gleich ...«
+
+Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den
+weichen Zumpel hereinzustopfen. Aber er wiederholte: »Nimm ihn wieder in
+'n Mund ..., den Horak seinen wirst ja auch suzeln, was?«
+
+»Ja ...«, gestand ich.
+
+Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte,
+rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen
+Schwanz an meine Lippen brachte. So machte ich wieder, und in dieser
+Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir
+seine Nudel ganz in die Lippen. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, daß
+ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die
+Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte.
+Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben, stöhnte leise und hob
+sein Gesäß, als ob er vögeln würde. Ich lag unter ihm und sog und
+schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und
+herging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schweiß brach mir aus, und
+die Lippen schmerzten mich. Endlich, endlich fühlte ich den Speer sich
+aufrichten, fühlte ihn rund, steif, hart, groß werden. Endlich ging er
+nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu
+pulsieren begann.
+
+Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel
+zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Händen und
+vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Das draußen
+bleibende Stück, es war der größere Teil, hielt ich in beiden Händen
+sanft umklammert und freute mich, wie er hin und herging.
+
+Ekhard vögelte mich mit einer wahren Wut: »Das hätt' ich nicht
+geglaubt«, schnaufte er, »das hätt' ich nicht geglaubt, daß wir noch
+eine Nummer machen.«
+
+»Besser stoßen«, bat ich, »besser stoßen.«
+
+»Na wart«, raunte er mir zu, »ich will dich ficken, daß du die Engel
+singen hörst ..., na wart ...«
+
+Er legte mir die Hände auf die Brust und spielte mit nassen
+Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, daß mir wonnige Schauer bis in die
+Fußsohlen herunter liefen.
+
+Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen, ließ mit den Händen ein
+bißchen nach, und fühlte wie er tiefer eindrang.
+
+»Wart«, sagte er jetzt, »du Hur, du nichtsnutzige, du Fratz, du geiler,
+du Petschiermädel, du läufiges, wart nur du Hure du, ich werd's dir
+zeigen ...«
+
+Und er preßte seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel
+auszuschlecken. Im selben Moment war mir, als ob ich losschreien müßte.
+Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im
+Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen. Ich hielt das
+laute Schreien mit Mühe zurück, aber reden mußte ich: »Jessas, Herr
+Ekhard ..., das ist gut ..., das ist gut ..., ich werd' mich immer nur
+von Ihnen vögeln lassen ..., immer nur von Ihnen ..., Jessas mir
+kommt's ..., mir kommt's ..., ganz tief herein ..., so ...« Ich ließ ihn
+wieder ein Stückchen mehr zu mir, es tat schon weh, aber ich achtete
+nicht darauf.
+
+»Wart nur«, flüsterte Ekhard an meinem Ohr, indem er zwischen seinen
+Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: »Wart nur, dir
+werd' ich das Pudern beibringen ..., du wirst mir nicht mehr in Keller
+gehen ..., mit dem Bierversilberer auf'n Faßl pudern ..., wart nur ...,
+dich vögel' ich jetzt, wie ich meine Frau gevögelt hab' ..., so ...,
+so ..., und wenn du gleich ein Kind kriegst ..., das geniert mich
+nicht ..., stoß nur zu ..., so ..., mir entgegenstoßen ..., was?
+G'spürst es ..., ja?«
+
+Ich war so aufgelöst, daß ich immerfort sprach und ihm Antwort gab:
+»Nein, Herr Ekhard ..., nein ..., ich geh' nicht mehr in' Keller ...,
+ich lass' mich nicht ... mehr von Horak vögeln ... nein ..., von niemand
+mehr, ... nur von Ihnen ..., von Ihnen ganz allein, ... von Alois nicht
+mehr ..., und nicht mehr vom Franzl ..., und von Robert nicht mehr, ...
+und von kein Soldaten auch nicht mehr, ... nur von Ihnen ...!«
+
+»So viel Schwänze hast du schon drin gehabt ...?«
+
+»Ja«, sagte ich, »so viel Schwänze ..., und noch viel mehr ..., noch ein
+Haufen anderer Buben ...«
+
+Er vögelte drauf los wie im Sturm. »Alsdann brauch' ich mich nicht
+genieren ..., mich wirst nicht verraten.«
+
+»Nein, Herr Ekhard«, stammelte ich in Ekstase ..., »Ihnen nicht! Aber
+Sie müssen mich alle Tag so vögeln ..., ah so gut ..., so gut ist der
+Schwanz in der Fut ..., ah, es kommt mir schon wieder ..., es kommt
+mir ..., nur so weiter stoßen ..., nur so weiter ..., nur fest ...«
+
+»Wann was g'schieht«, sagte er, »dann sagst du, daß es der Horak
+war ..., verstehst ...?«
+
+»Ja, aber Sie müssen mich alle Tag vögeln ..., alle Tag ..., ah ...,
+ah ...«
+
+»Mein' letzten Baaz geb ich her«, rief er, »soll sein was will, ich
+werd' dich schon so ausvögeln, daß der Schweif noch ganz hineingeht ...«
+
+Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hände brannten,
+meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard
+puderte weiter wie eine Maschine.
+
+Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rührte mich nicht mehr,
+und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig ...?«
+
+»Nein ...«, keuchte er.
+
+Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten
+Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne
+gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher
+Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt.
+Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.
+
+»Noch nicht ...?«
+
+»Bald.«
+
+Nach einer Weile: »Bitt schön, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.«
+
+»Gleich, mein Mauserl ..., kommt's dir nicht noch einmal?«
+
+»Nein ..., es kommt mir gar nicht mehr.... Bitt schön, spritzen Sie Herr
+Ekhard ..., spritzen Sie ...«
+
+Er machte einen solchen Stoß, daß ich glaubte, er sprenge mir die Fut
+auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine
+Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das
+ganze Bett war naß, so floß der Samen aus seiner Röhre. Dabei lag er
+ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte.
+
+Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor
+Müdigkeit. Er stieß nach mir und brummte: »Schau aber jetzt, daß du
+weiterkommst, du Hurenfratz du vermaledeiter ...«
+
+Ich gab ihm gar keine Antwort, sondern trat nackt wie ich war ins
+Zimmer, zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett. Mir brannte meine
+Muschel inwendig und an ihren äußeren Rändern wie Feuer. Ich glaubte,
+ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels
+eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich
+erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir
+alles tat.
+
+Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten später kamen meine
+Leute. Ich tat als ob ich schliefe, verbiß meinen Hunger, indessen sie
+ihr Nachtmahl verzehrten, und später schlief ich wirklich ein.
+
+Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Küche im Bett,
+legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch
+anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig.
+Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er
+schlief übrigens beinahe den ganzen Tag. Als ich abends bei ihm
+vorbeiging, zischelte er mir zu: »Da bist du schuld!«
+
+Ich bekam eine plötzliche Angst und lief ins Zimmer, wo meine Mutter
+war, und es gab mir keine Ruhe, ich mußte sie fragen: »Was fehlt denn
+dem Herrn Ekhard?«
+
+»Ich weiß nicht«, erwiderte sie gleichgültig, »krank ist er halt.«
+
+Wenige Minuten später ging sie in die Küche, und ich hörte sie fragen:
+»Was fehlt Ihnen denn eigentlich, Herr Ekhard ...?«
+
+Ich erschrak furchtbar, weil ich nicht anders meinte, als daß er jetzt
+sagen werde, »die Pepi ist dran schuld ...«
+
+Er flüsterte etwas, das ich nicht verstand, und ich vernahm nur, wie die
+Mutter sagte: »Gehn S', hören S' auf.«
+
+Vorsichtig schlich ich zur Tür, um zu horchen. Ich mußte, koste es was
+es wolle, ich mußte hören, was vorging.
+
+Ekhard flüsterte in seinem Baß, und die Mutter sagte auch schon leiser:
+»Aber warum tun S' denn so was?«
+
+Er antwortete flüsternd: »Das Madl hat mich so aufgeregt, sag' ich
+Ihnen, ich bin ein ganzer Narr g'wesen ...«
+
+Ich war vor Angst mehr tot als lebendig.
+
+Meine Mutter sagte: »Das muß aber ein sauberes Luder g'wesen sein ...«
+
+Ekhard widersprach: »Nein, nein, sie ist noch ein Kind, die weiß ja
+selbst nicht, was sie anstellt, die ist vielleicht so alt wie Ihre
+Pepi ...«
+
+Jetzt atmete ich auf.
+
+Aber meine Mutter schlug die Hände zusammen: »Und da traun Sie sich und
+tun so ein Kind schänden ...«
+
+Ekhard lachte: »Ach was, schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den
+Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in'
+Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet
+haben.«
+
+Meine Mutter war entsetzt: »Nein, wie die Kinder schlecht sind ..., da
+sieht man, man kann nicht genug aufpassen.«
+
+Dann senkte sie ihre Stimme völlig zum Flüstern herab, und ich entnahm
+nur aus seiner Antwort, was sie gefragt haben mochte. Herr Ekhard wurde
+lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ...
+Nur so weit, nur so ein Stückerl, ... geben S' die Hand her, ich zeig's
+Ihnen ...«
+
+»Nein, nein, ich dank' schön ..., was fällt Ihnen denn ein?«
+
+»Na, da wär' auch nix dabei«, meinte Herr Ekhard.
+
+Die Mutter unterbrach ihn: »Wie oft ham S' g'sagt?«
+
+»Sechsmal ...« Herr Ekhard log und es machte mir Spaß, daß ich es wußte
+und daß die Mutter keine Ahnung davon hatte. »Sechsmal hab' ich's
+petschieren müssen«, fuhr er fort, »die hat's nicht anders getan ...« --
+»Gehn S' mir weg ...«, fiel meine Mutter ein. »Das gibt's ja gar nicht,
+sechsmal ... Was lügen S' denn so daher ...«
+
+»Wenn ich Ihnen aber sag'«, beteuerte Ekhard, »Sie sehen doch, daß ich
+mich nicht rühren kann. Sechsmal ...«
+
+»Ah nein!« Meine Mutter glaubte ihm nicht, »das bringt ja gar kein Mann
+zusammen ...«
+
+»Hören S' Frau Mutzenbacher«, sagte Ekhard lachend, »hat Ihr Mann noch
+nie sechs Nummern g'macht auf Ihnen?«
+
+Meine Mutter kicherte: »Ja, freilich was denn ...?«
+
+In diesem Augenblick kam jemand. Das Gespräch war zu Ende, und ich
+fühlte mich von jeder Angst befreit.
+
+Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Er lag
+freilich nicht mehr zu Bett, aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln
+im Haus herum, saß bei der Mutter in der Küche, und oft merkte ich, daß
+sie noch von der Sache sprachen.
+
+Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule
+frei, kam ich am Vormittag nach Hause. Die Küche war leer; die Glastür,
+die in das Zimmer führte und mit einer weißen Spitzengardine verhängt
+war, geschlossen. Ich sah gleich, daß die Mutter mit dem Herrn Ekhard im
+Zimmer war. Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und
+trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder
+von mir die Rede sein.
+
+Ich hörte, wie meine Mutter sagte: »Nix ham S' g'hört, eine Lug ist das
+von Ihnen ...« Ekhard entgegnete: »Aber erinnern S' sich nur, es wird
+schon stimmen ..., ich hab' ganz genau g'hört, wie Sie g'sagt haben, es
+is Ihnen noch nicht gekommen, und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben,
+er soll noch eine zweite Nummer machen.«
+
+Die Mutter lachte: »Ja, von dem eine zweite Nummer ..., da muß man froh
+sein, wenn er eine zusammenbringt ...«
+
+»Na sehen Sie«, meinte Ekhard eifrig, »er wird halt früher fertig wie
+Sie, weil er zu viel Schwäche hat ...«
+
+Die Mutter antwortete mürrisch: »Andere Männer werden auch nicht viel
+besser sein.«
+
+»Oho, da täuschen Sie sich aber recht sehr«, widersprach ihr Ekhard,
+»ich kann's so lang zurückhalten wie ich will, und wenn Sie es sich
+dreimal wollen kommen lassen, liegt mir auch nix dran.«
+
+Die Mutter lachte: »Das kann ein jeder sagen. Das glaub' ich nicht ...,
+Sie tun sich nur prahlen ...«
+
+»Was prahlen ...? Was prahlen ...?« Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner
+Mutter. »Geben Sie's her einmal ..., dann werden Sie schon sehen ...«
+
+Die Mutter schüttelte den Kopf: »Aber nein, das wissen Sie schon, das
+tu' ich nicht.«
+
+Ekhard erwischte sie bei den Hüften: »Na gehen S', jetzt wär' ich grad
+aufgelegt, ein paar Nummern zu machen ...«
+
+Er rang mit ihr, die sich sträubte: »Lassen S' mich los, Herr Ekhard,
+ich schrei' ...«
+
+Ekhard ließ sie los, blieb aber dicht bei ihr und flüsterte: »Gehn S'
+Frau Mutzenbacher, lassen S' mich drüber, Sie g'fallen mir schon lang.«
+
+Die Mutter trat von ihm fort und schüttelte heftig den Kopf: »Geben Sie
+mir an Ruh -- ich bin eine anständige Frau, verstehen Sie?«
+
+Meine Mutter war eine schlanke, aber festgebaute Frau, und mochte damals
+sechsunddreißig oder achtunddreißig Jahre alt sein. Sie hatte noch ein
+frisches Gesicht und schöne blonde Haare.
+
+»Hören Sie«, sagte Ekhard, »Ihnen möcht' man's aber nicht ankennen, daß
+Sie schon drei Kinder g'habt haben ...« Meine Mutter schwieg, und er
+fuhr fort: »Das heißt nämlich, im Gesicht merkt man's nicht ...,
+anderswo wird man's schon merken ...«
+
+»Nirgends merkt man was«, rief die Mutter eifrig, »ich bin noch ganz so,
+wie ich als Mädchen war.«
+
+Jetzt spielte Ekhard den Ungläubigen: »Gehn S' weiter ..., bei die
+G'spaßlaberln wird man's schon kennen.«
+
+Die Mutter war ganz beleidigt: »Nix kennt man. Meine Brust ist noch grad
+so wie sie war.«
+
+Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brüsten packen: »Das muß ich
+selber sehen«, rief er.
+
+Aber die Mutter entzog sich ihm: »Lassen Sie's bleiben, wenn Sie's nicht
+glauben wollen.«
+
+Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie
+faßte und zusammendrückte. Und er war außer sich vor Freude: »Nein, so
+was! Nein, so was!« rief er ein- ums anderemal. »Das ist ja wie bei
+einer Jungfrau ..., hören Sie, das ist mir mein Leben noch nicht
+vorgekommen.«
+
+Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und
+lächelte stolz: »Na sehen Sie«, sagte sie, »jetzt glauben Sie's mir.«
+
+»Meiner Seel, jetzt glaub ich's«, erwiderte Ekhard und nahm die zweite
+Brust in die Hand, ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte.
+
+»Wissen Sie«, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Händen an den
+beiden Brüsten, so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen
+hervortreten sah, »wissen Sie, Sie sind schön dumm, daß Sie mit so einer
+schönen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei
+Ihrem Mann. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen
+dieser Duterln da ...«
+
+»Ich bin halt eine brave Frau«, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig
+und ließ mit ihren Brüsten spielen.
+
+»Brav hin, brav her«, redete ihr Ekhard zu, »wenn der Mann nix hergibt,
+hört sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die
+Natur will befriedigt sein ...«
+
+Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die
+nackten Brüste aus dem Hemd. Sie lagen weiß in seinen braunen Händen.
+»Gehn S', hören S' auf«, flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu
+machen. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke
+Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. »Hören
+S' auf ...! Hören S' auf!« flüsterte sie eindringlich. Und dann setzte
+sie hinzu: »Es könnt' wer kommen ...« Sie stand vor den Doppelbetten,
+die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. Ekhard warf
+sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf
+zwischen ihren Beinen.
+
+Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie
+niederzuhalten.
+
+»Nein, nein ...«, flüsterte sie, »ich will nicht ..., ich will
+nicht ..., ich bin eine brave Frau ...«
+
+»Ach was«, herrschte sie Ekhard an, »Sie wer'n schon einmal ein' andere
+Nudel g'nommen haben.«
+
+»Nein, noch nie ... noch nie ... Gehn Sie weg ..., oder ich schrei ...«
+
+Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. »Machen S' keine
+G'schichten, wegen ein' Mal ...«, keuchte er. Dabei sah ich von der
+Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.
+
+»Wenn jetzt wer kommt ...«, bat ihn die Mutter.
+
+»Es kommt niemand«, beruhigte er sie und begann schon mit seinen
+heftigen Vögelstößen. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie
+sagte nur immer: »Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht ..., bitt' Sie ...,
+nicht ...« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin ...«
+Ekhard stieß auf ihr herum. Und plötzlich hörte ich sie flüstern:
+»Warten Sie ..., nicht ..., nicht ...«, ein kurzes Stöhnen kam, ein
+langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen.
+
+Im Augenblick war alles verändert. Sie wurde von einem Beben am ganzen
+Körper geschüttelt, dann breitete sie die Füße weit auseinander und
+Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: »So«, flüsterte er,
+»so, Weiberl.«
+
+Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah, daß er jetzt mit voller Lust
+drauf losvögelte, und ich überlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder
+hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich
+fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann
+bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.
+
+Meine Mutter begann die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«, rief er, »du
+kannst es aber ..., du kannst es ..., ah ..., so eine warme enge
+Fut ..., und so schöne Duterln ..., ah ..., und so gut zurückstoßen tust
+du ..., ah ..., da lass ich mir's gar nicht kommen ..., da bleib' ich
+immer drin ...«
+
+Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch
+sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef ..., du tust mir
+weh ..., so ein Schwanz so ein großer ..., und so dick ..., ah ...,
+süß ..., süß ..., ah ..., ah ..., das ist ganz anders als wie sonst ...,
+fest nur fest ..., das g'spür ich bis in die Duteln herauf ..., vögel
+mich ..., vögel mich gut ... Gleich kommt's mir.«
+
+»Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
+nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit ..., ich spritz' nicht ...«
+
+»Ah, das ist gut ..., das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig
+sich ausvögeln darf«, flüsterte sie. »Mein Mann wär jetzt schon längst
+fertig ..., ah ..., so ist's gut ..., so fest hinein ..., fest ..., und
+remmel ..., ah ... das ist wunderbar ..., so lang hat's mein Mann noch
+nie gemacht ...«
+
+»Jetzt wär das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. Dabei zog er
+sich ein wenig zurück.
+
+Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder
+hineinfuhr, schrie sie noch einmal: »Ah ..., Gott ..., mir kommt's, ...
+mir kommt's ..., um Gottes willen nur jetzt nicht fort ..., nur jetzt
+nicht ..., bitte ..., bitte, bitte, bitte ...«
+
+Ekhard flog nur so hin und her. »Was, jetzt darf ich auf einmal vögeln,
+nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber
+lassen wollen ...«
+
+»Puder mich nur ... Ach Gott, wenn ich das gewußt hätt', wie gut das
+ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann ..., ach ...,
+ach ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...«
+
+Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach
+Atem. Ekhard vögelte weiter.
+
+Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...«
+
+»Macht nichts«, unterbrach er sie, »wird's dir halt noch einmal kommen.«
+Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los.
+
+»Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder ..., hah! Das hat's bei meinem
+Mann nie gegeben ..., oh ..., ich sterbe ..., ich sterbe ..., ich spür'
+den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich ..., nimm die Duteln ...,
+spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln ..., so ..., so ...,
+und vögel mich nur immer weiter ...«
+
+Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duterln
+spielen, was?« fragte er flüsternd, »jetzt heißt's nicht mehr, `ich bin
+eine brave Frau´, was ..., mit der Nudel in der Fut hören sich die
+Dummheiten auf ...«
+
+Sie antwortete glücklich: »Ja, laß sie nur in der Fut, deine Nudel ...,
+laß sie nur ..., ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, ... ach
+was ..., brave Frau ..., ach was ..., mir kommt's ..., brave Frau ...,
+vögel mich, vögel mich ..., und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix
+dran ...«
+
+Ekhard wütete auf ihr. Er riß an ihren Brüsten, hob ihre Beine hoch, und
+indem hörte ich das Röcheln, das ich kannte: »Jetzt, ... jetzt spritz
+ich ..., jetzt ...«
+
+»Spritz nur, spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen.
+»Ach ..., jetzt ..., jetzt spür' ich's ..., jetzt ..., wie er
+spritzt ..., ganz warm kommt's zu mir herein ..., ach und wie oft daß er
+zuckt ..., ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz ..., hihi die
+Duteln, nimm sie ..., so ..., mir kommt's auch ..., ich werd' gewiß ein
+Kind kriegen ..., so viel spritzen tut's ..., macht nix ..., und wie er
+noch stößt ..., wenn mein Mann spritzen tut, rührt er sich nimmer ...,
+und du vögelst noch so gut dabei ..., so ... so ..., und mein Mann
+spritzt zweimal und dann ist's vorbei ..., ah ..., ah ..., ah ...«
+
+Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorüber.
+
+Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte
+sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke
+waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute
+aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.
+
+Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. »Ich schäm'
+mich«, sagte sie.
+
+»Ach nix!« tat er sie ab. »Jetzt ist schon alles eins.«
+
+»Mein Schwanz, mein guter!« sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer
+Hand und betrachtete ihn neugierig. »Nein, so ein schöner Schweif ...,
+mir ist noch immer als ob er drin stecken würde.«
+
+Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel
+Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die
+Geschichte so fest wie früher.
+
+»Komm ..., vögeln.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und
+wollte sie wieder aufs Bett werfen.
+
+»Nein ...«, rief sie erstaunt, »noch einmal? ... Du kannst es wirklich
+noch einmal?«
+
+»Da ist doch nichts dabei ...«, sagte er. »Natürlich ... noch
+fünfmal ..., wenn niemand kommt ...«
+
+»Wenn nur niemand kommen möcht'«, rief die Mutter, »ich weiß nicht, ich
+bin ganz verrückt ..., ich halt's nicht aus ...«
+
+»Am besten«, meinte Ekhard, »am besten ist's für den Fall, daß jemand
+käm', wir legen uns gar nicht nieder ..., setzen wir uns daher.« Er
+setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein
+roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel,
+und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den
+Stift befestigte. Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O
+Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser ..., o
+Gott, o Gott ..., da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen ...«
+
+Ekhard brummte: »Siehst du, wärst nicht immer so stolz gewesen, hätten
+wir schon lang vögeln können ...«
+
+Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln, daß ich dich überall
+hab' ..., halt mich ..., ach Gott ..., ach Gott ..., jetzt bin ich
+fünfzehn Jahr verheiratet ..., und nie hab' ich so gevögelt ...,
+nein ..., so ein Mann verdient's nicht ..., ach Gott, ach Gott ..., daß
+man brav bleibt.«
+
+Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard
+danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere
+Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse.
+
+»Mir kommt's ..., immerfort kommt's mir ..., alle Augenblick rinnt mir
+die Natur heraus ..., ach du guter Mann ..., du kannst es, was ...? Mir
+kommt's schon wieder ..., schon wieder ...«
+
+Es währte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Röcheln. Dann sah
+ich, wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob, die
+Brüste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das
+spürte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den
+spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie
+ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren,
+sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile
+wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard
+hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu
+saugen und zu lecken.
+
+Er sagte, während es ihn beutelte: »Na, werden wir jetzt öfter beisammen
+sein ...?«
+
+Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein, das weißt du
+ja ...«
+
+Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins
+G'schäft ...«
+
+Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu
+dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist ...«
+
+»Und die Kinder ...?«
+
+»Ah was«, gab sie zurück, »die Kinder schlafen ...«
+
+Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so
+gewiß, daß die Kinder schlafen ...«
+
+»Aber ja«, beteuerte die Mutter, »die hören nie was ..., vögelt doch
+mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hören nie was ...«
+
+Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken. »Soo? Na, mir ist's recht«,
+meinte er.
+
+Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und
+ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir
+g'schwind noch eine Nummer ..., bevor wer kommt ...«
+
+Die Mutter sprang auf: »Nein, so was ..., so was ..., aber
+g'schwind ...«, nur einmal lass' ich mir's noch kommen ..., aber nur
+sehr g'schwind ...«
+
+Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Röcke.
+
+»Nein«, sagte er, »dreh dich um.«
+
+Er richtete sie so, daß sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem
+Leintuch sich stützte, und ihren Popo in die Höhe streckte. Dann rannte
+er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln
+hören, und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt's ..., schon ...,
+jetzt ..., bitt' dich spritz du auch ..., spritz ...«
+
+Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz' ich, schad' ..., daß ich deine
+Duteln ..., nicht angreifen kann ..., so ..., jetzt spritz' ich ...,
+ah ..., ah ...«
+
+Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knöpfte die Hose
+zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß
+von der Stirne.
+
+Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden,
+hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit
+fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Sie
+reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Bussel«,
+verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den
+Mund und küßte sie. Dann schloß die Mutter ihre Bluse.
+
+»Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Küche hinaus ...«, sagte
+sie.
+
+Ekhard meinte: »Na schön, wird mich freuen.«
+
+Die Mutter fing plötzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, daß sie
+von mir rede: »Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du
+sechs Nummern gemacht hast ...?«
+
+Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein ...?«
+
+»Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln ...?«
+
+»Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?«
+
+»Ja«, sagte die Mutter energisch, »ich will, daß du nur mich
+vögelst ..., nur mich, ganz allein ...«
+
+»Aber du laßt dich doch auch von einem andern vögeln ...«
+
+Sie war erstaunt: »Ich ...? Von wem denn?«
+
+»Na, von deinem Mann doch ..., nicht?«
+
+»Oh, von dem ..., den lass' ich jetzt gar nicht mehr drüber ...«
+
+»Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen ...«
+
+»Na«, meinte sie zögernd, »der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen
+einmal, und das kann dich ja nicht genieren ... Der steckt ihn ein
+bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder
+fertig ...«
+
+»So«, sagte Ekhard, »und ich werd' mein Mäderl alle zwei, drei Wochen
+einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind
+wir quitt.«
+
+»Ich bitt' dich«, warnte sie ihn, »gib nur Acht. Du kannst amal erwischt
+werden und dann kommst ins Landesgericht ...«
+
+Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst
+deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal
+hernehm und petschier sie ...«
+
+»Geh jetzt hinaus«, sagte die Mutter, »es ist eben bald z' Mittag, und
+es könnt leicht wer kommen ...«
+
+Sie umarmten sich noch einmal. Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten
+der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentürl. Dann kam Ekhard
+heraus.
+
+Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment.
+
+Ich lächelte ihn verschmitzt an, und er war einige Sekunden lang so
+verlegen, daß er nicht reden konnte. Dann kam er zu mir und flüsterte:
+»Hast du was gesehn?« Ich lächelte weiter, statt jeder Antwort. Er fuhr
+mir mit der Hand unter die Röcke und an meiner Fut spielend meinte er:
+»Du wirst niemandem was sagen ..., nicht wahr ...?« Ich nickte nur, und
+er ließ von mir ab, weil er fürchtete, die Mutter könne herauskommen.
+
+Seither habe ich ein paarmal belauscht, daß die Mutter abends, wenn der
+Vater noch im Wirtshaus war, zu Ekhard in die Küche ging und ich hörte
+sie beide eine ganze Weile schnaufen. Auch Vormittag traf ich sie hie
+und da beisammen. Ich selbst aber ließ mich von Herrn Ekhard nicht mehr
+vögeln. Warum wußte ich eigentlich nicht, doch widerstrebte es mir. Er
+packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach
+Hause gekommen war und mich allein traf. Da ich mich sträubte, warf er
+mich zu Boden und legte sich auf mich. Aber ich preßte die Knie zusammen
+und stieß nach ihm, und da ließ er plötzlich von mir ab, warf mir einen
+eigentümlichen Blick zu, und hat mich seither nicht wieder angerührt.
+
+In dem darauffolgenden Jahr ließ ich mich abwechselnd von Alois vögeln,
+dann von Herrn Horak, den ich fleißig in seinem Keller aufsuchte. Auch
+Schani erschien einmal bei mir, und sagte mir im Hereinkommen schon, daß
+seine Mutter und die älteste Schwester die Periode hätten, und daß er
+deshalb heute nacht nur die Wetti gepudert habe. Und die folgende Nacht
+brauchte er gar nicht zu vögeln. Wir benutzten das, um in der Küche
+stehend in aller Eile eine Nummer zu machen, von der mir aber nichts in
+Erinnerung geblieben ist, als die Tatsache, daß Schani konstatierte, ich
+bekäme schon einen Busen. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine
+Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden. Über den Kleidern waren
+sie noch nicht so zu fühlen, aber als ich dann ein paar Tage nachher
+Herrn Horaks Hand unter mein Hemd führte, war er davon so entzückt, daß
+ihm sein Schwanz sofort wieder stand, obwohl er mich eben zweimal
+gefickt hatte, und fortwährend mit meiner Brust spielend, vermochte er
+es gleich ein drittesmal, was mir den Wert meines neuen Reizes erst
+recht deutlich zeigte. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem
+Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu
+denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden.
+
+Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen.
+Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit.
+Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu,
+erzählte ihm, daß sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse, daß
+sie gewiß bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie
+für schöne Brüste habe, -- er traute sich nicht. Frech, wie ich war,
+erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie
+oben ihre Wäsche vom Strick abnahm.
+
+»Küß die Hand, Frau Reinthaler«, sagte ich bescheiden.
+
+»Grüß euch Gott, was macht's denn ihr da?« fragte sie.
+
+»Wir kommen zu Ihnen ...«
+
+»So? Was wollt ihr denn von mir?«
+
+»Vielleicht können wir Ihnen ein bissel was helfen«, meinte ich
+heuchlerisch.
+
+»Na, na, ich dank' euch schön.« Sie legte eben ein Leintuch zusammen.
+
+Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Ich
+spielte mit ihr, und ließ sie auf- und abschnellen. Franz stand da und
+schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon.
+
+Frau Reinthaler preßte mich an sich und fragte: »Was machst denn da?«
+
+»Das ist so viel schön«, schmeichelte ich ihr.
+
+Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte. Und Franz
+wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern.
+
+Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie
+ließ es geschehen und sah auf Franz, während sie sagte: »Was machst du
+denn?«
+
+Da flüsterte ich ihr zu: »Der Franzl möcht' so gern ...«
+
+Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem
+fragte sie: »Was möcht' er denn ...?«
+
+»Na, Sie wissen schon ...«, flüsterte ich ihr zu.
+
+Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen, die voll und
+weiß unter der roten Bluse hervorkam.
+
+»Ich kann ja aufpassen«, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort.
+Ich gab Franz einen Stoß, daß er geradewegs gegen die Brust der Frau
+Reinthaler flog. Dann stellte ich mich auf den Vorboden, und wie ich
+früher im Keller aufgepaßt hatte, damit niemand die Frau Reinthaler
+störe, während sie von Herrn Horak gestemmt wurde, paßte ich jetzt hier
+auf dem Boden auf, damit die Frau Reinthaler nicht gestört werde, wenn
+sie meinen Bruder bedient. Es war, wenn ich mich recht besinne, die
+erste Kuppelei meines Lebens. Es sei denn, man will annehmen, daß ich
+meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe, indem ich ihm von ihren
+unbefriedigten Nächten erzählte.
+
+Und nimmt man's genau, so muß man wohl zugeben, dieser Ekhard ist wohl
+erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten, meiner Mutter mit
+seinem Lausewenzel zwischen die Beine zu fahren, und er hätte sich
+wahrscheinlich ansonsten begnügt, die Tochter in ihren beiden noch
+unvollkommenen Löchern auszubohren.
+
+Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte,
+an der nackten Brust der Frau Reinthaler. Sie drückte ihn an sich und
+fragte ihn: »Was willst du denn, Kleiner?«
+
+Er antwortete nicht, aber er konnte auch nicht antworten, denn sie hatte
+ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Säugling, und Franz
+leckte oben an dieser süßen Beere, die immer größer wird statt kleiner,
+je mehr man von ihr genießt.
+
+Und von seinen Lippenbewegungen, von seiner Zunge begann es die Frau
+aber am ganzen Leibe zu reißen. Es durchfuhr sie, und man konnte merken,
+daß sie nun bald der Worte überdrüssig sein werde.
+
+Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an
+dem Spiele, das nun anfing. Frau Reinthaler legte sich auf ihren großen
+hochgefüllten Wäschekorb, hob die Röcke auf und ließ ihren schwarz
+behaarten Schlund sehen, so daß ich meinte, mein Bruder werde nun per
+Kopf darin verschwinden. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte
+seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend
+zuschnappte.
+
+Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so präzis, und
+Frau Reinthaler fing zu lachen an: »Ach, das kitzelt ja ..., wie gut das
+kitzelt ...« Sie lachte und lachte, und lag ganz bewegungslos: »Wie gut
+er das kann ...«, meinte sie zu mir, »macht er das oft ...?«
+
+»Ja«, sagte ich.
+
+»Und macht er's immer so g'schwind ...?«
+
+»Ja«, erklärte ich ihr, »der Franzl vögelt immer so schnell ...«
+
+Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhard
+getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr.
+
+Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust.
+
+»Vögel nicht so schnell, Bubi«, bat sie Franz, »ich will auch
+stoßen ..., wart ..., so ..., siehst du ..., so geht's noch besser.«
+
+Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit
+ihrem repetierenden Hintern, daß der Wäschekorb krachte.
+
+»Ach ..., es kommt mir ..., ach das ist gut ..., ach, das halt' ich
+nicht aus ..., wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt ..., da
+kommt's mir gleich wieder ..., nein ..., Kinder ..., was seid ihr für
+Kinder ..., ach ...«
+
+»Du Bubi«, sagte sie plötzlich mitten im Keuchen, »warum nimmst du denn
+das Duterl nicht in den Mund ...?«
+
+Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze, als wollte er
+daraus trinken.
+
+Sie schrie auf: »Aber ..., du hörst ja zu vögeln auf ..., du hörst ja
+auf ..., und mir kommt's gerad ..., vögel doch! So ..., fester,
+schneller ..., ja ..., gut ..., so ist's gut ... Jesses, jetzt laßt er
+die Brust wieder aus ..., warum laßt du denn die Brust aus ...?«
+
+Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun. Deshalb
+ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los, und kam ihm zu Hilfe, indem
+ich die schöne volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite
+Dutel holte ich ihr heraus und über ihrem Kopf liegend, küßte ich sie
+bald rechts, bald links, wobei ich spürte, wie der heiße Atem zwischen
+meine Beine hinstrich, denn ich lag gerade mit der Fut über ihrem
+Gesicht. Sie hatte mir die Röcke zurückgestreift und fuhr mir mit der
+Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so
+gut, daß es mir sehr wohltat und ich meinte, ich werde auch gevögelt.
+
+Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler keuchte vor Wonne:
+»Ach meine lieben Kinder ..., ach wie gut ist das ..., ach Franzl ...,
+ich spür' wie du spritzen tust ..., und du Peperl ..., du bist auch ganz
+naß geworden ..., ach ...!«
+
+Dann lagen wir eine Weile ganz matsch übereinander und mochten wohl auch
+wie ein Wäsche- oder Kleiderbündel ausgesehen haben.
+
+Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite. Sie
+richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich.
+»Nein ..., so was ..., diese Kinder ...«, murmelte sie. Dann lief sie
+fort, vom Boden herunter.
+
+Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb
+bequem. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen
+könne. Das tat er denn auch bald genug, und jetzt verlangte ich: »Vögel
+mich ...«
+
+»Nein«, sagte er, »die Frau Reinthaler könnt' kommen ...«
+
+»Das macht nichts«, redete ich ihm zu, »das macht doch nichts ..., sie
+weiß ja, daß wir miteinand vögeln.«
+
+»Ich will aber nicht«, weigerte er sich weiter.
+
+»Warum nicht ...?«
+
+»Weil ..., weil ... du keine Duteln hast«, erklärte er.
+
+»Was?« Ich riß mein Leibchen auf und zeigte ihm meine beiden kleinen
+Äpfel.
+
+Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau
+Reinthaler. Franz legte sich auf mich und ich fädelte ihn so schnell
+ein, daß er bis an den Schaft drin saß. Er puderte ausgezeichnet, und
+mir schmeckte es. Wir waren bald fertig, standen auf, ließen die Wäsche
+liegen, wie sie lag, und gingen vom Boden fort.
+
+Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als
+früher. Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in
+ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen müsse, die Fut und
+die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen. Und Franz machte
+bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer
+Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede. »Franzl, möchst nicht für mich
+zum Greisler gehn, um Petroleum?« Oder: »Franzl, möchst mir nicht
+g'schwind ein Bier bringen?« Und wenn sie so kam, dann wußte ich schon
+jedesmal, was bevorstehe, wenn Franzl mit dem Gebrachten in ihrer
+Wohnung verschwand.
+
+So standen die Dinge, als meine Mutter plötzlich starb. Ich war dreizehn
+Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen. Daß mir die Brüste
+so rasch wuchsen, daß mein kleiner Polster zwischen meinen Füßen mit
+Locken sich bedeckte, schreibe ich heute doch wohl dem vielen
+Geschlechtsverkehr zu, den ich so frühzeitig gepflogen, den heftigen
+Reizungen, denen mein Körper ausgesetzt war. Ich hatte die ganze Zeit,
+bis zum Tode meiner Mutter, fortwährend gevögelt, und wenn ich es
+überschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben.
+
+Von den hier erzählten war mein Bruder Franz, dann Ferdl, dann Robert,
+dann Herr Horak, der mich im Verlauf der Begebenheit vielleicht
+fünfzigmal in seinem Bierkeller wie ein Bierfaß mit seiner Pipe
+eingespundet hat, dann Alois, bei dem ich etlichemale im Schoß seiner
+Klementine »Schluß mit Genuß« sagen hörte, dann der Herr Ekhard, dann
+der Schani, den ich aber nur ein einzigesmal zu kosten bekam, ein
+einzigesmal den Soldaten, einmal den Burschen, der mich gleich nachher
+zwang, ihm zu Willen zu sein. Dazu kommen die vielen Buben, die ich in
+den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der
+Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben,
+und ein paar Männer, die mich während meiner Streifwege auf dem
+Fürstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten
+und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den
+Bauch bespritzten. Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung
+ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem
+Feld, während es noch Tag war, vögelte, mich dabei würgen wollte, dem es
+aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berührte. Dann noch ein
+alter Mann, ein Hausierer, der mir ein paar blaue Strumpfbänder schenkte
+und mich in einem der kleinen Wirtshäuser, die es damals da draußen gab,
+auf den Abort lockte. Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine
+Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von
+rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel. Es werden wohl
+zwei Dutzend Männer gewesen sein.
+
+Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen.
+Was ihr gefehlt hat, weiß ich nicht. Ich erinnere mich nur, daß sie am
+andern Tag, des Morgens gleich abgeholt und in die Totenkammer gebracht
+wurde.
+
+Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt. Sie war
+immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; während wir
+uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher fürchteten, als
+wir ihn gern hatten. Mein Bruder Lorenz sagte damals zu mir: »Das ist
+die Strafe Gottes für eure Sünden, für den Franzl seine und für
+deine ...« Ich war tief erschüttert von diesen Worten und glaubte ihm.
+
+Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher
+Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vögeln zu lassen, und der
+Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich. Er war übrigens sehr
+niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war,
+von uns fort. Ich atmete auf, als er aus dem Hause war. Franzl, mit dem
+ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb, griff mir
+einmal an die Brüste. Aber ich gab ihm eine Ohrfeige, und so ließ er
+mich in Ruhe.
+
+Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich
+hätte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders.
+
+
+
+
+ZWEITES KAPITEL
+
+
+Ich war jetzt braver als je vorher in der Schule, und fleißiger. Meine
+Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben
+geführt. Weder einen Schwanz noch eine Schwanzspitze hatte ich die ganze
+Zeit gesehen, und wenn mich meine Muschel kitzelte und ich wider Willen
+ans Vögeln denken mußte, hatte ich doch der Versuchung widerstanden, das
+Verlangen, das mir zwischen den Füßen brannte, mit eigenen Fingern zu
+trösten. Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige
+beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Ich wollte mich
+diesmal von der Sünde der Unkeuschheit reinigen und beschloß, alles zu
+beichten. Auch für die Todsünde, die ich begangen hatte, indem ich meine
+Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal
+Vergebung erbitten.
+
+Bisher hatte ich, sooft ich bei unserem jungen Katecheten zur Beichte
+war, immer nein gesagt, wenn er mich am Schluß meines Bekenntnisses
+fragte: »Hast du Unkeuschheit getrieben?«
+
+Es war ein schwarzhaariger, langer und bleicher junger Mann und besaß
+eine strenge Miene, vor der ich mich ebenso sehr fürchtete, wie vor
+seiner mächtigen Nase. Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles
+gestehen.
+
+Die Kirche war voll Kinder, und es wurde an drei Beichtstühlen
+gebeichtet. Ich kam zu einem ältlichen fetten Kooperator, mit einem
+großen runden Gesicht. Ich kannte ihn nur vom Sehen, und er schien mir
+nachsichtig zu sein, weil er immer so freundliche Mienen machte.
+
+Zuerst beichtete ich meine kleinen Sünden. Doch er unterbrach mich mit
+der Frage: »Hast vielleicht gar Unkeuschheit getrieben?«
+
+Zitternd sprach ich: »Ja ...«
+
+Er legte seine harten Wangen dicht an das Gitter und fragte: »Mit
+wem ...?«
+
+»Mit dem Franzl ...«
+
+»Wer ist das?«
+
+»Mein Bruder ...«
+
+»Dein Bruder ...? So! So! Und vielleicht noch mit wem?«
+
+»Ja ...«
+
+»Also ...?«
+
+»Mit dem Herrn Horak ...«
+
+»Wer ist das?«
+
+»Der Bierversilberer in unserm Haus.«
+
+»Mit wem noch ...?« Seine Stimme bebte.
+
+Ich mußte das ganze Namensregister herzählen.
+
+Er rührte sich nicht, als ich fertig war. Nach einer Pause fragte er:
+»Wie hast du Unkeuschheit getrieben ...?«
+
+Ich wußte nicht, was ich antworten sollte. Da herrschte er mich an:
+»Also wie habt ihr's denn gemacht?«
+
+»Mit ..., na ...«, ich stotterte, »mit dem, was ich zwischen den
+Füßen ...«
+
+Er schüttelte den Kopf: »Habt ihr gevögelt ...?«
+
+Mir kam das Wort aus seinem Munde merkwürdig vor, aber ich sagte:
+»Ja ...«
+
+»Und hast du's auch in den Mund genommen ...?«
+
+»Ja.«
+
+»Und hast du dir's auch in den Arsch stecken lassen?«
+
+»Ja.«
+
+Er schnaufte und seufzte und sagte: »Ach Gott, ach Gott, mein Kind ...,
+Todsünden ..., Todsünden ...«
+
+Ich war ganz weg vor Angst. Er aber meinte: »Da muß ich alles wissen,
+hörst du? Alles!« Nach einer Weile fuhr er fort. »Das wird aber eine
+lange Beichte werden ..., und die andern Kinder warten ..., bleibt nix
+übrig, als daß du extra beichten kommst, verstehst?«
+
+»Ja, Hochwürden ...«, stammelte ich.
+
+»Gleich Nachmittag, so um zwei ..., kommst zu mir ...«
+
+Ich verließ verzweifelt den Beichtstuhl. »Bis dahin«, sagte mir der
+Kooperator Mayer noch zum Schluß, »bis dahin erinner dich an alles. Denn
+wenn du nicht alles beichten wirst, hilft dir die Absolution nicht ...«
+
+Ich schlich beklommenen Herzens nach Hause, setzte mich nieder und
+dachte krampfhaft nach und ließ mir alles, was ich getan hatte, wieder
+einfallen. Vor der Beichte im Zimmer des Kooperators hatte ich eine
+große Angst und fürchtete mich vor der Buße, die er mir auferlegen
+werde. Als es aber Zeit war und ich gehen mußte, fragte mich mein Bruder
+Lorenz, wohin ich in dem schönen Kleid wolle, und da sagte ich stolz:
+»Zum Herrn Kooperator Mayer muß ich ..., er hat mir's geschafft, daß ich
+hinkommen soll.« Lorenz sah mich mit einem sonderbaren Blick an, und ich
+ging.
+
+Es war Sommer, aber im großen Pfarrhaus umfing mich eine heilige Kühle
+und eine Stille, die mir Ehrfurcht einflößte. Ich las an den Türen die
+Namensschilder und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer«
+stand. Er öffnete mir selbst. Er war in Hemdärmeln, und seine schwarze
+Weste war aufgeknöpft, so daß sein ungeheurer Bauch hervorquoll.
+
+Jetzt, da ich ihn außerhalb des Beichtstuhles zum erstenmale wiedersah,
+und sein dickes, rotes Pfaffengesicht mir Respekt erregte und mir
+außerdem einfiel, daß er von mir das viele wußte, trieb mir die
+Beschämung und die Angst das Blut ins Gesicht.
+
+»Gelobt sei Jesus Christus ...«
+
+»In Ewigkeit ...«, antwortete er. »Da bist du ja ...«
+
+Ich küßte seine fleischige, warme Hand, und er versperrte die Tür. Wir
+traten durch ein kleines dunkles Vorgelaß in sein Zimmer. Es ging auf
+den Friedhof. Die Fenster standen offen und die grünen Baumwipfel
+versperrten jede Aussicht. Das Zimmer war breit und ganz weiß
+gestrichen. Ein großes Kruzifix hing schwarz an der einen Wand, davor
+stand ein Betschemel. An der anderen Wand stand ein Eisenbett, eine
+gesteppte Decke war darüber gebreitet. Ein breiter Schreibtisch nahm die
+Mitte ein, mit einem riesigen, schwarzledernen Armsessel.
+
+Der Kooperator zog seine Soutane an und knöpfte sich zu.
+
+»Komm«, sagte er.
+
+Wir traten an das Betpult, knieten nebeneinander nieder und sprachen ein
+Vaterunser.
+
+Dann führte er mich an der Hand zum Großvaterstuhl, setzte sich hinein,
+und ich stand vor ihm gegen die Schreibtischkante fest angelehnt.
+
+»Na«, sagte er, »also ich höre ...« Ich schwieg aber und wußte nicht wie
+anfangen vor Verwirrung.
+
+»Also erzähl ...«
+
+Ich schwieg noch immer und schaute zu Boden.
+
+»Hör du!« begann er, faßte mich unterm Kinn und zwang mich, ihm in die
+Augen zu schauen. »Du weißt, daß du schon gesündigt hast ...,
+Unkeuschheit ..., eine Todsünde ..., verstehst du ..., und mit deinem
+eigenen Bruder ..., Blutschande ...«
+
+Ich hörte das Wort zum erstenmal, und ohne es zu verstehen, erbebte ich.
+
+Er fuhr fort: »... Wer weiß ..., vielleicht bist du ganz verdammt und
+hast dein Seelenheil schon verwirkt für immer ..., wenn ich deine Seele
+noch retten soll, muß ich alles wissen, ganz genau ..., und du mußt es
+mit Bußfertigkeit erzählen.«
+
+Er sprach mit leiser, stockender Stimme, und das machte einen solchen
+Eindruck auf mich, daß ich zu weinen anfing.
+
+»Wein nicht«, herrschte er mich an.
+
+Ich schluchzte.
+
+Er wurde milder: »Na, wein nicht, Kinderl. Vielleicht wird alles
+gut ..., erzähl nur.«
+
+Ich wischte mir die Tränen ab, vermochte aber nichts zu sagen.
+
+»Ja, ja«, hub er an, »die Versuchung ist groß ..., und du hast
+vielleicht gar nicht gewußt, daß das so eine Sünde ist, was ...?
+Gewiß ..., du bist ja noch ein Kind ..., du hast nichts gewußt ...,
+nicht wahr?«
+
+Ich faßte Mut: »Nein, nichts hab' ich gewußt ...«
+
+»Na«, sprach er, »das ist schon besser ..., bist du nicht dem eigenen
+Drang gefolgt ..., sondern verführt worden ..., zum Beispiel ...?«
+
+Ich erinnerte mich sofort an das erste »Vater- und Mutterspiel« und
+beteuerte lebhaft: »Ja, Hochwürden ..., verleitet bin ich worden ...«
+
+»Hab' mir's gleich gedacht ...«, nickte er mild, »wenn man das da so
+sichtbar trägt ..., das lockt die Versucher an.«
+
+Er legte seine Hand leicht auf meine Brust, die schon spitz und hoch
+unter meiner Bluse hervorstach. Ich spürte die Wärme, die von ihm
+ausging, und es beruhigte mich, aber mir fiel nichts Arges dabei ein.
+
+»Das ist ein Werk des Satans«, fuhr er fort, »daß er einem Kind schon
+die Brüste eines Weibes gibt ...«, dabei nahm er meine andere Brust in
+die zweite Hand und hielt nun beide.
+
+»Aber die Duteln müssen die Weiber verstecken«, sprach er weiter, »sie
+müssen sie unsichtbar machen und schnüren, um die Männer nicht zu
+reizen. Diese Duteln sind Werkzeuge der Wollust ... Gott hat sie dem
+Weibe verliehen, damit sie ihre Kinder säugen, aber der Teufel hat ein
+Spielzeug für die Unkeuschen daraus gemacht, und man muß sie
+verstecken.«
+
+Ich fand nichts dabei, daß er das tat, sondern hörte ihm voll Spannung
+und Erbauung zu.
+
+»Also, wie ist das gewesen«, fragte er wieder.
+
+Aber wieder war es mir nicht möglich davon zu reden.
+
+»Gut ...«, meinte er milde, nachdem er eine Weile gewartet hatte, daß
+ich spreche: »Gut ..., ich sehe ..., dein Herz ist rein ..., und du
+trägst Scham, von diesen Dingen zu sprechen.«
+
+»Ja ..., Hochwürden ...«, stammelte ich begeistert.
+
+»Also ...«, flüsterte er, »ich werde dich fragen, und du wirst
+antworten oder besser, wenn du nicht sprechen kannst, wirst du mir durch
+Gebärden zeigen, was du verbrochen hast! Ja?«
+
+»Ich will's, Hochwürden«, versprach ich dankbar, nahm seine Hand von
+meiner Brust und küßte sie inbrünstig.
+
+»Ich muß«, erläuterte er weiter, »alle Grade und Arten der Unkeuschheit
+kennen, die du begangen hast. Also beginne. Hast du den Schweif in den
+Mund genommen ...?«
+
+Ich nickte.
+
+»Oft ...?«
+
+Ich nickte wieder.
+
+»Und was hast du mit ihm gemacht ... der Reihe nach ...?«
+
+Ich schaute ihn ratlos an.
+
+»Hast du mit der Hand gespielt damit?«
+
+Ich nickte wieder.
+
+»Wie hast du gespielt ...?«
+
+Ich stand da, ohne zu wissen, was ich sagen oder tun sollte.
+
+»Zeig mir genau«, flüsterte er, »wie du's gemacht hast ...«
+
+Meine Ratlosigkeit stieg auf ihren Gipfel.
+
+Er lächelte salbungsvoll: »Nimm nur meinen Schweif ...«, sagte er, »an
+dem geweihten Priester ist alles rein ..., nichts an ihm ist Sünde ...,
+und nichts an ihm ist sündig.«
+
+Ich war sehr erschrocken und rührte mich nicht.
+
+Er faßte mich bei der Hand und flüsterte weiter: »Nimm nur mein Glied
+und zeige mir alle deine Sünden. Ich leihe dir meinen Leib, damit du vor
+meinem Angesicht beichtest und dich reinigest.« Und damit führte er
+mich an sein Hosentürl.
+
+Ich mußte tief unter seinen Bauch greifen und zitterte vor Ehrerbietung
+dabei. Er knöpfte sich auf, und ein dicker kurzer Schwanz stand aufrecht
+und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose.
+
+»Wie hast du mit ihm gespielt?« fragte er.
+
+Ich war furchtbar verlegen. Aber ich faßte, wenn auch zaghaft, die
+Nudel, zu der er mich führte, umschloß sie mit der Hand und fuhr zwei-,
+dreimal schüchtern auf und nieder.
+
+Er machte ein ernstes Gesicht und forschte weiter: »Das war alles?
+Verheimliche mir jetzt nichts ..., ich sag' es dir ...«
+
+Ich fuhr noch ein paarmal hin und her.
+
+»Was hast du noch damit getan?«
+
+Ich erinnerte mich an den Griff Klementinens, faßte ihn mit Daumen und
+Mittelfinger unter der Eichel und tupfte mit dem Zeigefinger die Vorhaut
+herab.
+
+Er lehnte sich im Großvaterstuhl zurück. »Was hast du noch an verruchten
+Künsten geübt?«
+
+Ich scheute mich, mehr zu tun, ließ ihn beim Schwanz los und lispelte:
+»... In den Mund ..., hab' ich's genommen ...«
+
+»Wie ...?« Er atmete heftig, »... wie hast du das getan ...?«
+
+Zweifelnd blickte ich ihn an. Aber er schaute voll Ernst und Würde auf
+mich und meinte: »Bist du bereit? Oder willst du mir undankbar sein, für
+die Gnade, die ich dir erweise. Wisse denn, du bist von aller Sünde
+schon halb gereinigt, wenn du mich so berührst wie deine Buhlen ...«
+
+Das leuchtete mir außerordentlich ein, und ich pries mich glücklich, daß
+ich so von Sünden kommen dürfe.
+
+Wie er also nochmals fragte: »Was hast du noch damit getan«, kniete ich
+ungesäumt nieder und nahm vorsichtig seinen Schwanz in den Mund.
+
+»Nur das Spitzel ...«, fragte er.
+
+Augenblicklich stieß ich mir den Storchenschaft tiefer in den Rachen.
+
+»Und sonst nichts ...?« tönte die Stimme von oben.
+
+Ich fuhr mit den Lippen auf und ab, suzelte und sog an diesem Speer und
+kitzelte mit der Zunge daran herum, und eine heftige Erregung erfaßte
+mich. Aber ich wußte damals nicht, ob es mehr Angst, Bußfertigkeit oder
+Geilheit war.
+
+Ich hörte, wie der Kooperator stöhnte: »Ach ..., ach ..., so was ..., so
+eine Sünderin ..., ach ..., ach ...«, und ich bedauerte ihn so sehr, daß
+ich nachließ, ihm diese Qual nicht länger zu bereiten, sondern aufhörte.
+Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, trocknete ihn, der in
+meiner Hand zuckte, mit dem Taschentuch sorgsam ab und stand auf.
+
+Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit der Hand nach mir.
+
+»Und was noch ..., was hast du mit den Schwänzen, so du gehabt hast ...,
+noch getan ...«
+
+»Unkeuschheit getrieben, Hochwürden«, flüsterte ich.
+
+»Das weiß ich ...«, flüsterte er, nach Atem ringend, »du hast mir jetzt
+drei Arten davon gezeigt ..., hast dich von drei Arten gereinigt, ... du
+hast aber noch mehr mit einem Schwanz getan ..., willst du jetzt
+leugnen ...«
+
+»Nein, Hochwürden ...«
+
+»Also, was war's, was du getan hast ...?«
+
+»Gevögelt habe ich, Hochwürden ...«
+
+»Wie gevögelt ...«
+
+»Na ..., gevögelt«, wiederholte ich.
+
+»Damit weiß ich gar nichts«, brauste er auf, »du mußt mir zeigen, wie
+du's gemacht hast ...«
+
+Ich war wieder ratlos. Meine Röcke aufzuheben und mich selbst mit seinem
+Schweif zu vögeln, traute ich mich doch nicht.
+
+»Soll ich dir's vielleicht zeigen, wie du's gemacht hast ...«, fragte
+er. »Soll ich dich selber fragen?«
+
+»Ja ...«
+
+Ich war jetzt selbst begierig, daß alles geschehen möge und war froh
+zugleich, denn mit ihm schien es ja keine Sünde, sondern ein Mittel, die
+Sünde abzubüßen. Und da ich so lange schon keinen Schwanz im Mund oder
+sonstwo gehabt hatte, war mir bei diesem Schlecken doch der Wunsch
+erwacht, diesen Pfeil auch in das Zentrum gestoßen zu kriegen.
+
+Der Kooperator stand auf und führte mich zum Bett.
+
+»Wie hast du's gemacht ...?«
+
+Ich sagte: »Hochwürden wissen schon ...«
+
+»Nichts weiß ich«, fiel er ein, »... du mußt mir alles sagen. Hast du
+dich niedergelegt, oder bist du oben gelegen ...?«
+
+»Einmal so und dann wieder so ..., Hochwürden ...«
+
+»Also wie bist du unten gelegen ...?«
+
+Ich legte mich, wie ich stand, quer mit dem Rücken über das Bett. Meine
+Beine hingen über den Rand herab.
+
+»So bist du gelegen ...?«
+
+»Ja.«
+
+»Da wirst du aber wohl schwerlich was angestellt haben ...«, meinte er,
+»da kann dir ja der böse Versucher nicht an den Leib ..., was hast du
+dann noch gemacht ..., oder hat er dir die Röcke aufgehoben ...?«
+
+»Ja.«
+
+»So vielleicht ...?« Er streifte mit einem Ruck meine Kleider in die
+Höhe, so daß meine nackten Schenkel und die blondbraune, frischbehaarte
+Grotte freilagen.
+
+»War es so ...«, fragte er.
+
+»Ja ..., Hochwürden«, gab ich liegend zur Antwort.
+
+Er schob meine Knie auseinander: »Und so ...?«
+
+»Ja.«
+
+Er trat zwischen meine Beine und sein dicker Bauch lag auf dem meinigen,
+obwohl der Herr Kooperator stand.
+
+»Und ist der Schweif so zu dir hineingekommen, um dir fleischliche Lüste
+zu bereiten ...?«
+
+Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm war, an die
+Öffnung. Ich mußte, als ich das verspürte, ihm entgegenstoßen. Langsam,
+sehr langsam drang er ein. Der Kooperator, dessen Gesicht ich nicht sah,
+keuchte laut. Ich hielt mit meiner Muschel seinen Stiel umklammert, der
+ziemlich weit eingedrungen war. Jetzt wollte ich auch gevögelt sein. Da
+es keine Sünde war, erst recht. Ich lag da mit einem Gefühl, in das sich
+Staunen, Wollust, Freude und Lachlust mengten und in dem meine
+Befangenheit sich endlich löste. Ich fing an zu begreifen, daß der Herr
+Kooperator eine Komödie spielte, und es einfach darauf abgesehen hatte,
+mich zu pudern. Aber ich war entschlossen, diese Komödie mitzumachen,
+mir nichts merken zu lassen, und im übrigen glaubte ich doch daran, daß
+der Herr Kooperator die Macht habe, mich von meinen Sünden zu
+absolvieren. Wie er nun so mit seinem Pfahl in meinem Fleische steckte,
+und nicht hin- noch herfahren wollte, sondern nur schnaufte, begann ich
+mit dem Popo auf- und niederzuhüpfen, wodurch sein Keuchen sich nur
+vermehrte.
+
+»Hochwürden ...«, flüsterte ich.
+
+»Was denn ...?« fragte er schnaubend.
+
+»So ist's nicht gewesen«, sagte ich leise.
+
+»Wie denn ...?«
+
+»Hin und her, aus und ein ist er mir gefahren.«
+
+Er begann vorsichtig, aber kräftig und rasch zu stoßen. »So vielleicht?«
+
+»Ach ...«, rief ich, von Wollustschauder durchzuckt, »ach ..., ja ...,
+so ..., nur ..., schneller ..., Hochwürden ..., schneller ...«
+
+»Brav, mein Kind ..., brav ...«, keuchte er, »so ..., sag mir alles, wie
+es war ..., sprich nur ...« Er konnte nicht weiter reden, so stürmisch
+flog sein Atem und so heftig remmelte er.
+
+Ich ließ mich nicht weiter aufmuntern: »Ach ..., ach ..., so war's ...,
+so ist's gut ..., so ist's gut ..., besser ..., Hochwürden ..., spritzen
+Sie ..., spritzen Sie ..., mir kommt's ..., mir kommt's ..., ich kann
+nichts dafür ..., aber ..., Hochwürden ..., der Schwanz ist so gut ...,
+so viel gut ist das, was Hochwürden tun ...«
+
+Er stützte seine Hände auf und war über mich gebeugt, so weit es sein
+fetter Bauch gestattete. Sein dunkles breites Gesicht war blau
+angelaufen. Er sah mich mit Augen an wie ein abgestochenes Kalb,
+remmelte wie ein Ziegenbock und flüsterte: »Nimm nur den
+Gnadenhammer ..., so ..., so ..., das schadet dir nicht ..., nimm nur
+Mäderl ..., spritzen soll ich ..., das willst du auch ...? Also gut,
+ich werde spritzen ..., werde dich salben ...«
+
+»Hochwürden«, fiel ich ihm ins Wort, »Hochwürden, ich hab' auch mit der
+Brust dabei gesündigt.«
+
+»Wieso ...?« Er glotzte mich fragend an.
+
+»Weil ..., ach ..., ach ..., mir kommt's schon wieder ..., weil ich mir
+beim Vögeln hab' immer die Duteln streicheln und küssen und absuzeln
+lassen.« Ich sagte das, damit er es tue, denn ich fühlte den Wunsch,
+meine Brüste gepreßt und gestreichelt zu bekommen.
+
+Aber seine Fettleibigkeit hinderte ihn, auch meine Brüste zu bedienen.
+Mit den Händen mußte er sich auf dem Bett stützen, und mit dem Kopf
+erreichte er mich überhaupt nicht.
+
+»Das kommt ..., später ..., später ..., will ich deine Duterln
+hernehmen«, sagte er stoßend. »Laß mich zuerst nur spritzen ...,
+ach ..., ach ..., beweg dich nur, Muzerl, das ist mir angenehm ..., reib
+nur dein Fotzerl, dein süßes hin und her ..., ach du kannst es gut ...,
+sehr gut kannst du's ..., laß mich nur ausspritzen, dann werd' ich deine
+schönen kleinen Duteln schon noch hernehmen ..., so ..., mir
+kommt's ..., heiliger Gott ..., das ist süß ...« Und indem er so
+stammelte, platzte ihm der Same los, und ein solcher Strom flutete aus
+ihm zu mir herüber, daß es bei seinen letzten Stößen laut quatschte.
+
+Als er fertig war, sagte er mit Würde: »Du hast gehört meine Tochter,
+was ich gesprochen habe ... Siehe, ich habe die Reden des Erzfeindes und
+des Verführers nachgeahmt, in deinem Interesse ..., damit auch die
+unflätigen Worte, die du in buhlerischer Umarmung vernommen hast, ihre
+böse Gewalt über dich verlieren.«
+
+Ich saß auf dem Bettrand und wischte mit meinem Sacktuch die
+Überschwemmung fort, die der Kooperator zwischen meinen Beinen
+angerichtet hatte. Und ich merkte sehr wohl, wie er jetzt mir vorlügen
+wollte. Aber ich sagte nichts. Gevögelt war eben gevögelt, der
+Kooperator war für mich jetzt wie der Herr Horak oder der Herr Ekhard.
+Nur interessierte er mich doch mehr, weil er ja viel feiner war als
+diese und weil ich bei alledem sehr viel Respekt vor ihm hatte. Und dann
+auch, weil ich ja auch gern zu ihm hielt, da er für mich den Vorzug
+hatte, mich doppelt zu erfreuen, erstens durch seinen Gnadenhammer und
+zweitens durch seinen Sündenablaß, an den ich noch immer glaubte.
+
+Er hatte sich wieder in den Großvaterstuhl gesetzt und rief mich.
+
+»Komm jetzt«, sagte er noch schnaufend, »jetzt werde ich dir nach deinem
+Willen die Duteln behandeln.« Er knöpfte mir das Kleid auf und nahm
+meine runden kleinen Brüste heraus. Sie standen wie zwei Elfenbeinkugeln
+von mir ab und trugen die Warzen, als läge auf dem Elfenbein je eine
+Himbeere. Der Kooperator mochte ein Freund von so frischem Obst sein,
+denn er nahm in aller Eile eine Himbeere nach der andern in den Mund und
+sutzelte sie ab, daß sie davon nur noch glänzender wurden, wie manche
+Obstverkäufer in Capri ihre Erdbeeren mit der Zunge ablecken, um ihnen
+durch den Speichel einen appetitlichen Glanz zu verleihen.
+
+Als er das mit vielem Grunzen und Schnaufen eine hübsche Weile so
+getrieben hatte, sagte er: »Ist es so recht ...?«
+
+»Ja«, antwortete ich, »so ist's recht ...«
+
+»Na, und bist denn du ganz faul gewesen wenn dir an der Brust gespielt
+wurde?« fragte er weiter, indem er meine Gspaßlaberln auf und ab hupfen
+ließ. »Hast denn du gar nichts dabei getan? Hast du nicht mit der Nudel
+gespielt?«
+
+Nun wußte ich, was er wollte und begann, sein Gehänge zu traktieren. Es
+war aber schlaff geworden und erhob sich nicht mehr.
+
+»Setz dich herauf ...«, befahl er mir.
+
+Ich setzte mich vor ihm auf den Schreibtisch, so daß meine Füße auf den
+Knien sich stützten.
+
+»Jetzt«, sagte er, »jetzt kommt das beste, die Hauptsache ...«
+
+Ich wußte nicht was er meinte und sah ihn lächelnd an.
+
+»Ja, meine Tochter«, fuhr er stöhnend fort, »jetzt will ich selbst dich
+reinigen und alles austilgen, was deinen Schoß befleckt.«
+
+Damit nahm er meine Kleider hoch, daß ich wieder ganz entblößt war. Er
+legte sich meine Schenkel über seine Schultern, hatte seinen Kopf
+zwischen meinen Beinen, und ich mußte mich mit den Ellbogen auf die
+Schreibtischplatte stützen, damit ich nicht rücklings auf den harten
+Tisch zu liegen kam.
+
+Er hatte seinen Mund meiner Spalte genähert, und sein heißer Atem
+bestrich mich dort. Ich wußte nicht, was er wollte, aber ich hoffte auf
+etwas Angenehmes.
+
+Wie ward mir, als ich seine dicken heißen Lippen auf meinen Schamlippen
+spürte, als er mit seiner weichen, heißen Zunge einmal von unten her bis
+oben hin meine Spalte auswischte. Ein nie gekanntes Gefühl ließ mich
+erbeben. Diese Wonne hatte ich noch nicht gespürt. Bisher ließen sich
+die Männer immer von meinem Mund bedienen, aber dieser wackere Priester
+war der erste, der mir auch seine Zunge lieh.
+
+Ich zuckte mit den Hinterbacken und zog meine Männerfalle zusammen, als
+gelte es einen neuen Stößer einzufangen.
+
+Er hob den Kopf und fragte mich: »Ist dir das angenehm ...?«
+
+Vor Begierde zitternd und nach mehr verlangend sagte ich rasch: »Ja,
+Hochwürden.« Er fuhr wieder mit der Zunge über mein Loch und über meinen
+Wollustweiser hin, so zart, daß die Wonne peinigend und beglückend war.
+Dann fragte er wieder: »Hat dir das schon einer gemacht ...?«
+
+»Nein«, sagte ich und hob den Popo, daß meine Muschel wie ein
+dargereichter Becher an die Lippen gesetzt wurde.
+
+»Das reinigt dich«, sagte er, »das nimmt alles von dir ab ...«
+
+Ich faßte mit einer Hand keck seinen Kopf, erwischte ihn bei der Tonsur
+und duckte ihn herunter, damit er von seinem Mund einen besseren
+Gebrauch mache als reden.
+
+Er fing nun an, zuerst meinen Kitzler zu bearbeiten. Mir war, als säße
+alles, was Empfindung war, plötzlich dort unten, mein Mund, meine
+Brustwarzen, das Innerste meiner Fut. Wo seine Zungenspitze mich
+berührte, schien mir Elektrizität in den ganzen Körper einzuschießen.
+Ich verlor den Atem, das Zimmer drehte sich mit mir, und ich schloß die
+Augen.
+
+Da ließ er plötzlich ab davon, glitschte tiefer und fuhr mir mit der
+Zunge in die Einfahrt. Ich tanzte mit dem Popo einen Czardas auf dem
+Schreibtisch. Denn was war das Vögeln gegen diesen Reiz? Ich fuhr ihm,
+indem ich mit dem Arsch auf- und absauste, mit meiner Spalte über das
+ganze Gesicht. Ich fühlte seine Zunge bald tief in mich eindringen, bald
+auf dem Kitzler zitternde Wirbel schlagen, bald seine Lippen an meiner
+ganzen Geschichte saugen. Es kam mir, daß ich glaubte, mein Inneres
+werde ausgeleert. Was mir da geschah, war besser noch als das beste
+Vögeln, und doch hatte ich dabei nur einen Gedanken, den Gedanken an
+einen riesigen Schweif, der mir vorschwebte, den ich mir wünschte, und
+der in mich hineinfahren sollte bis zum Magen.
+
+»Es kommt mir ..., immerfort kommt's mir«, rief ich aus, »ach, das ist
+wie im Himmel, Hochwürden ..., so gut ist mir's noch nie gewesen ...,
+bitte ..., vögel mich, Hochwürden ..., gib mir deinen Schweif ..., vögel
+mich ..., nein, bleib ..., so ..., so ..., ach ich schrei ..., ich
+schrei ...«
+
+Ich fühlte mich plötzlich umgeworfen, lag mit dem Kopf auf dem
+Tintenfaß. Hochwürden aber hatte sich erhoben. Sein Gesicht tauchte blau
+angelaufen mit Schaum vor dem Mund vor mir auf.
+
+»Komm«, schnaufte er mir zu, »setz dich auf mich ..., dann kannst du den
+Schweif noch einmal haben.«
+
+Er lag dann in seinem Großvaterstuhl weit zurückgelehnt. Ich hielt mich
+an beiden Armlehnen fest und ritt auf der Spitze seiner Lanze, denn mehr
+kam unter seinem dicken Bauch nicht zum Vorschein. Damit ich aber nicht
+herunterfalle, hatte er meine beiden Brüste mit seinen Fäusten
+umklammert, und so ließen wir die zweite Nummer abschnurren, die uns
+allen beiden mächtig viel Vergnügen bereitete.
+
+Dann ließ er mich von seinem Knie herabgleiten und reichte mir ein
+Handtuch. Wie ich mich abwischen wollte meinte er: »Wart, Mauserl, du
+wirst brunzen wollen ...«, und er brachte mir selbst einen riesigen
+blauen Nachttopf herbei. Ich ließ mein Wasser da hinein, und all das
+heilige Öl, mit dem mich der Kooperator so reichlich gesalbt hatte.
+
+Er stand dabei und knöpfelte seine Hose zu. Dann machte ich mich
+zurecht, und als ich mein Kleid wieder geschlossen hatte, nicht ohne,
+daß der Kooperator vorher von meinen Brüsten tätschelnd Abschied nahm,
+wartete ich der weiteren Dinge.
+
+Aber es kam nichts. Der Kooperator sagte: »Geh jetzt, meine Tochter, ich
+werde heute für dich beten, und morgen kommst du in der Früh zu mir in
+die Kirche beichten ...«
+
+Ich küßte ihm die Hand und ging. Wie er mir das Vorgemach aufschließen
+wollte, klopfte es draußen.
+
+Er öffnete und eine Schulkameradin von mir stand draußen: »Ich hab' heut
+keine Zeit mehr«, sagte ihr Hochwürden ziemlich unwirsch. »Komm
+vielleicht morgen nachmittag ...«
+
+Damit schob er auch mich hinaus und schloß hinter uns zu.
+
+Wir zwei Mädchen gingen nun zusammen fort und sprachen natürlich
+miteinander. Sie hieß Melanie und war die Tochter eines Gastwirts, und
+obwohl sie auch nur dreizehn Jahre alt war, sah sie doch aus, als ob sie
+selbst schon eine kleine Gastwirtin sei. Sie war sehr dick, so dick, daß
+sie beim Gehen die Beine breit auseinandersetzte. Sie hatte einen
+großen, breiten Popo und so volle Brüste, daß sie weit von ihr
+abstanden und sie hinderten, ihren Nabel zu sehen.
+
+Wie wir die Treppe heruntergingen fragte sie mich: »Was hast du denn
+beim hochwürdigen Herrn gemacht ...?«
+
+»Was hast denn du bei ihm wollen ...?« gab ich zurück.
+
+»Ich kann mir schon denken«, meinte sie, »was es war ...«
+
+»Na, was soll's gewesen sein ...?«
+
+»Gewiß eine Unkeuschheits-Beicht ...!«
+
+Ich mußte lachen.
+
+»Warst schon oft bei ihm?« fragte sie.
+
+»Heut zum erstenmal ..., und du?«
+
+»Ach ich ...«, sie lächelte, »ich war vielleicht schon zwanzigmal
+oben ..., und die Ferdinger und die Großbauer und die Huser und die
+Schurdl auch ...«
+
+Sie nannte lauter Namen von Schulkameradinnen.
+
+Ich war sehr erstaunt.
+
+Melanie aber fuhr weiter: »Hat er dir's auch mit dem Mund gemacht ...?«
+
+»Dir ...?« fragte ich vorsichtig.
+
+»Natürlich«, sagte sie schnell. »Er macht mir's immer mit dem Mund ...,
+einer jeden macht er's so ..., das ist wegen der Reinigung ..., und gut
+ist das ..., nicht wahr ...?«
+
+»Ja«, gestand ich, »sehr gut.«
+
+»Hat's dir schon einer mit dem Mund gemacht ...?« wollte sie wissen.
+
+»Nein«, sagte ich, »das war heut zum erstenmal ...«
+
+Sie prahlte: »Mir macht's immer unser Zahlkellner ..., sooft ich
+will ..., ich brauch' nur in die Burschenkammer gehen ...«
+
+»Und die andern Burschen ...?« meinte ich.
+
+»Ah, es kommt niemand herein, wenn wir drin sind ..., die wissen
+schon ...«
+
+»Was?« fragte ich perplex, »die wissen das?«
+
+»Natürlich«, erwiderte sie gleichmütig, »die pudern mich ja auch, wenn
+ich will.«
+
+Sie erzählte mir: »Wir haben einen Zahlkellner, einen Piccolo und einen
+Schankburschen und dann den Kutscher, die schlafen alle in der
+Burschenkammer. Und vor zwei Jahren, da bin ich mit dem Kutscher Johann
+einmal nach Simmering gefahren. Na, und es war schon finster, und wie
+wir übers Feld kommen, da hab ich auf einmal seine Hand auf meinen
+Duteln gespürt. Ich hab' schon damals so große Duteln gehabt wie du
+heute. »Johann«, sag' ich zu ihm, »was machen S' denn?«
+
+Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in
+die Kleider, so daß er die nackte Brust gehabt hat. »Johann«, sag' ich
+ihm, »was machen S' denn?« Da hebt er mir die Röcke auf und griff mir an
+die Fut. »Was wollen S' denn, Johann?« sag' ich zu ihm, aber ich hab'
+ganz gut gewußt, was er will. Die Ferdinger hat mir ja schon lang alles
+gesagt, wie das ist, mit Mann und Frau, nur selber hab' ich's noch nicht
+getan gehabt.«
+
+»Was wollen S' denn, Johann ...?« frag' ich noch einmal.
+
+Da läßt er mich los und steigt vom Wagen. Und dann sagt er: »Kommen S'
+Fräulein Melanie ...«, und hebt mich vom Bock herunter. Und gleich am
+Weg legt er mich ins Getreide. Ich hab' mich gefreut, denn ich hab' mir
+gedacht, jetzt werd ich's sehen, wie das ist, und ob mir die Ferdinger
+die Wahrheit gesagt hat.
+
+Wie ich so dalag, legt er sich gleich zwischen meine Füße. »Was wollen
+S' denn, Johann?« frug ich. Aber er packt mich bei die Duteln, und im
+selben Moment spür' ich, wie er mir hineinfuhr. Ich hab' schreien müssen
+vor Schmerz, aber er hielt mir den Mund zu. Und dann, wie er so hin- und
+herg'fahren ist, hat's mir angefangen zu schmecken. Aber ich hab' nur zu
+ihm gesagt: »Was machen S' denn, Johann?« Er hat mir keine Antwort
+gegeben, hat mir's hineingespritzt, und dann sind wir aufgestanden und
+haben uns wieder auf den Bock gesetzt. -- Nach einer langen Weile erst,
+sagte er: »Die Fräul'n Melanie muß sich zu Haus abwaschen, daß niemand
+was von Blut merkt.«
+
+»Was für ein Blut?« fragte ich.
+
+»Na«, sagt er, »weil die Fräul'n Melanie noch eine Jungfrau war ...«
+
+Ich hätte gern gewußt, wie das Ding ausschaut und wie es sich anfühlt,
+was er mir da hineingesteckt hat, aber ich traute mich nicht.
+
+Da fängt er, nachdem wir wieder ein Stück gefahren sind, an: »Die
+Fräul'n Melanie wird wohl nix verraten, was?«
+
+Da hab' ich mich fest an ihn angelehnt, und hab' ihm in die Hosen
+gegriffen und er hat mir seinen Schwanz gegeben, und mit dem hab' ich
+gespielt, ohne daß wir ein Wort miteinander sprachen, bis die ersten
+Häuser da waren.
+
+Dann sagte er auf einmal: »Der Peter ist ein Lugenschippel.«
+
+»Warum?« fragte ich.
+
+»Na, weil er mir erzählt hat, er hat die Fräul'n Melanie gevögelt ...«
+
+Ich bekam einen großen Zorn und schwur dem Johann, daß mich der Peter
+nicht angerührt habe. Der Peter war der Schankbursch.
+
+Nach ein paar Tagen war ich im Stall, und da hat mich der Johann auf die
+Futterkisten gelegt und mich gepempert. Aber damals ist der Schwanz noch
+nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.«
+
+»Geht er bei dir denn ganz hinein ...?« sagte ich neidisch, »von einem
+Großen der Schwanz?«
+
+Sie lachte: »Aber natürlich, schon lang, unser Zahlkellner, der Leopold,
+der hat einen so großen wie ein Hengst, und der geht bis auf'n Beutel
+hinein, und der vom Kooperator auch ...« Sie war stolz darauf.
+
+»Das glaub' ich nicht ...«, meinte ich.
+
+»Wenn du's nicht glaubst, laß bleiben«, schmollte sie.
+
+Nach einer kleinen Pause schlug sie mir vor: »Weißt, wenn du's nicht
+glaubst, komm mit zu mir, ich geh' sowieso in die Burschenkammer, weil
+mir's der hochwürdige Herr heut nicht gemacht hat, und wenn der Leopold
+da ist, kannst du ja selbst es sehen. Die Ferdinger hat's auch nicht
+geglaubt und hat auch schon einmal zugeschaut ...«
+
+»Gut«, meinte ich darauf, »ich geh' mit dir.« Mich interessierte es,
+dieses schöne, dicke Mädchen mit den großen Brüsten an der Arbeit zu
+sehen, ich hoffte, endlich mit ihren Duteln spielen zu können. Denn von
+jeher hatten Frauenbrüste einen großen Reiz auf mich geübt. Und dann
+hoffte ich, vielleicht zu einem neuen Schweif zu kommen und heute noch
+eine Nummer zu machen, was mir nicht unlieb war.
+
+Melanie erzählte weiter: »Wieder ein paar Tag' d'rauf, hab ich den
+Johann gesucht und geh ins Burschenzimmer. Es war aber nur der
+Schankbursch, der Peter, da. Und wie ich den seh', fallt mir die Lüge
+ein, die er von mir gesagt hat, und ich sag' ihm: `Sie Lugenschippel,
+was haben Sie denn zum Johann über mich geprahlt ...?´ -- `Was denn?´
+meinte er lächelnd. Ich kam über sein Lachen erst recht in Wut und
+schnauz' ihn an: `Sie haben gesagt, daß Sie mich gevögelt haben ...´ Und
+damit hab' ich mich natürlich nur selbst verraten, denn da hat der Peter
+gleich gewußt, daß der Kutscher mich gepudert hat.
+
+Das hab' ich ihm auch angemerkt, wie er mich so lächelnd angeschaut hat.
+Dann sagte er: `Der Johann ist selbst ein Lügner ..., ich hab' nicht
+gesagt, ich hab' die Fräul'n Melanie gevögelt ..., ich hab' nur gemeint,
+ich möcht' die Fräul'n Melanie gern einmal verbimbsen ..., nur das hab'
+ich ihm gesagt ..., und da ist doch nichts dabei ..., wenn doch die
+Fräul'n Melanie so viel schön ist ..., da kann sie doch nicht bös' sein,
+daß man sich das wünscht ...´ Damit kam er zu mir herbei und streichelte
+mich auf der Brust. Mein Zorn war weg und vögeln wollte ich. Und wie er
+mir sagte: `Gehn S' Fräul'n, lassen S' mich drüber´, schaffte ich ihm,
+er soll die Tür zuriegeln.
+
+Na, und da hat er mich auf sein Bett gelegt und hat mich schön langsam
+gevögelt.«
+
+»Puderst du mit dem Piccolo auch?« fragte ich.
+
+»Mit dem Maxl?« Sie lachte. »Natürlich. Der hat mich ja einmal mit dem
+Peter belauscht, und dann ist er mir am andern Tag nachgeschlichen, wie
+ich auf den Abort gegangen bin, und da hat er mir gesagt, daß er alles
+weiß und daß ich ihn lassen soll. Na, so hab' ich ihn halt gelassen. Wir
+haben eine Stehpartie gemacht. Ist ja nix dabei.«
+
+»Und wie ist's denn mit dem Leopold, mit dem Zahlkellner?« wollte ich
+wissen.
+
+»O der ...«, sie hängte sich in mich ein. »Weißt du, der Maxl hat mir
+von dem erzählt, daß er einen so langen Schweif hat, und da bin ich so
+neugierig gewesen. Der Leopold darf immer bis zum Mittag schlafen, weil
+er die Nacht am längsten auf ist, und da ist er Vormittag allein im
+Burschenzimmer. Da bin ich halt einmal zu ihm hinauf.
+
+Er war noch im Bett und hat geschlafen, und ich hab' die Tür verriegelt.
+Er ist aufgewacht, und ich sag' ihm: `Wer wird denn so lang im Bett
+sein ..., auf! auf!´ -- `Lassen S' mich nur liegen ...´, meinte er.
+`Nein!´ sag' ich und fing ihn zu kitzeln an. Und wie er so aushaut,
+erwischt er mich bei der Dutel, und da bin ich ganz ruhig gworden und
+hab' ihn nur angeschaut. Da packt er mich fester an und zieht mich zu
+sich, und wie ich einmal bei ihm gelegen bin, hat er mir seinen Schweif
+gleich in die Hand gegeben. Ich sag' dir ..., so lang ist der ...«
+
+Sie zeigte mir die Länge mit der Hand.
+
+»Er hat zum Vögeln angefangen, hat aber gleich aufgehört. `Ich fürcht'
+mich, ich tu' Ihnen was, Fräul'n, mit dem Salzstangel da´, sagte er,
+`wir werden es anders machen.´ Na, und da ist er herunter und hat mich
+zu schlecken angefangen, daß ich geglaubt hab', ich werd' närrisch. Und
+wie ich dann ganz hin war, sagt er: `Jetzt kann ich.´ Und nimmt mir die
+Duteln heraus, steckt seinen Schwanz dazwischen und vögelt mich zwischen
+der Brust, daß es mir dann bis ins Gesicht gespritzt hat ...«
+
+»Was?« fragte ich sie, »der Zahlkellner macht dir's immer nur zwischen
+der Brust ...?«
+
+»Ach nein, jetzt nicht mehr ...«, lachte sie, »das war vor zwei Jahren,
+wie ich erst elf Jahre alt war ..., jetzt vögelt er mich schon ganz ...
+ich hab' dir doch gesagt, du kannst mitkommen, zuschauen ...«
+
+Wir waren bei ihrem Haus angelangt und gingen durch die Wirtsstube.
+
+»Leopold«, sagte sie, »ist der Vater zu Haus ...?«
+
+»Nein«, antwortet er, »der Vater ist im Kaffeehaus.«
+
+»Und die Mutter ...?«
+
+»Die schlaft noch ...«
+
+»Und der Johann ...?«
+
+Er lachte: »Der ist in Simmering ...«
+
+Sie sagte: »Also wir gehen hinauf ...«
+
+Leopold verfärbte sich und flüsterte: »Ich komm' gleich ...«
+
+Er war ein kleiner Mensch mit einem bartlosen, faltigen gelben Gesicht
+und einer langen schiefen Nase. Ich fand ihn abscheulich, aber ich war
+begierig, seine Stange zu sehen.
+
+Wir gingen in das Burschenzimmer, einen großen, weißgetünchten Raum, in
+dem vier Eisenbetten standen.
+
+Gleich darauf erschien Leopold.
+
+Er war vor mir verlegen, aber Melanie warf sich auf das Bett und rief
+ihn zu sich.
+
+»Vielleicht«, sagte Leopold zu mir, »will das Fräulein auch ein bisserl
+pudern ...?«
+
+Dann kniete er nieder, schlug Melanie die Kleider zurück und vergrub
+sein Gesicht in ihren Schoß.
+
+Ich setzte mich ihr zu Häupten und sah, wie sie die Augen verdrehte.
+
+»Wart«, sagte ich, »ich werd' dir auch was tun ...«, und ich fiel über
+sie her, riß ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer
+Brust. Sie hatte zwei Duteln, so groß wie die von Klementine, aber die
+schwappten nicht weich hin und her, sondern standen fest und hart wie
+zwei Kürbisse so groß von ihr weg, und dazu hatte sie kleine rosarote
+Wärzchen.
+
+Wenn man ihre Brust drückte und preßte, so viel man nur wollte, sie
+schnellte immer elastisch in die Höhe.
+
+Ich bearbeitete sie mit meinen Händen und zuletzt begann ich, die Warzen
+zu küssen und zu saugen.
+
+Sie kreischte unter mir, warf sich unter Leopolds Futküssen mit dem Popo
+hoch empor.
+
+»Das halt' ich nicht aus ..., das halt' ich nicht aus«, schrie sie, »o
+Gott ..., wie gut ist das ..., ja ..., schleck nur die Dutel ...,
+schleck sie nur ..., Jesus, wenn ich nur könnt' ..., wenn ich nur
+könnt', ich möcht' auch was tun ..., ich möcht' dir's auch
+schlecken ..., warum denn nicht?« sagte sie plötzlich mitten unter ihrem
+Kreischen, »es ist doch nichts dabei ..., wenn ich nur deine Fut
+erwischen könnte ..., ich möcht' dir's machen, wie der Leopold ...
+Ah ..., ah ... ah ...« Sie schrie so laut, daß ich Angst bekam, ihre
+Brust losließ und meinte:
+
+»Es wird vielleicht jemand hören ...«
+
+Leopold hörte auf und sagte: »Da hört kein Mensch was.«
+
+Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen. Er wischte sich
+ab und meinte: »Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien ...«
+
+Damit schickte er sich an, sich auf Melanie zu legen.
+
+Sie rief: »Schau dir jetzt seinen Schweif an.«
+
+Ich glitt zu Leopold hin, der sich, auf Melanie liegend, bereitwillig so
+hoch aufhob, daß ich bequem alles sehen konnte. Es war die längste
+Stange, die ich je erblickt hatte, und sie war so gebogen wie eine
+Extrawurst. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir's
+nicht versagen, diesen Spargel so zu behandeln, wie man Spargel
+behandelt, nämlich den Kopf in den Mund zu nehmen.
+
+Leopold spielte mit Melanies Brüsten und ließ sie nicht merken, was ich
+unten tat. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft, daß er mir
+die Kinnladen auseinandertrieb.
+
+Ich spielte mit der Zunge daran, rieb mit der Hand die übrig bleibende
+Stange und wunderte mich jedesmal, wie weit der Weg war, den ich von der
+Eichel bis zur Wurzel zurückzulegen hatte.
+
+Da sagte Melanie: »Also, laß ihn jetzt vögeln, Pepi.«
+
+Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an.
+Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo
+über, und wie eine schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie
+stand weit offen und glänzte an ihren Rändern von Feuchtigkeit, und
+sooft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam ein weißer Tropfen heraus
+und hing wie eine Perle auf dem dunklen Haar.
+
+»Pepi, Pepi«, rief sie, »schau jetzt, ob er hineingeht, wenn du's nicht
+glaubst ...«
+
+Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich mit der Hand,
+wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer in den Grund bohrte, bis mir
+nichts mehr in der Hand blieb als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun
+aufgestellt war.
+
+Melanie stieß langanhaltende Schreie aus: »Hah ..., hah ..., haaah ...«
+
+Dann schöpfte sie Atem und sagte: »Nur beim Leopold muß ich so
+schreien ..., weil's mir ..., da immer kommt ..., hah ..., hah!«
+
+Leopold vögelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch in die Höhe und
+senkte sich tief herab. Weil aber Melanie ihn mit ihren Beinen eng
+umschlang, wurde sie mit hinauf- und heruntergerissen von jedem Stoß,
+und das ganze Bett wackelte unter dieser Erschütterung. Ich kroch wieder
+neben ihnen in die Höhe, bis ich mit meinem Popo auf dem Kopfpolster
+saß. Und ich sah, wie Leopold beide Brüste so zusammenpreßte, daß die
+Warzen ganz beieinander waren und sich berührten, und beide Warzen nahm
+er auf einmal in den Mund. Ich hob meine Röcke auf und dachte, etwas
+werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: »Schleck
+sie auch ...«
+
+Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine offene Muschel
+dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinen
+Kitzler zu schlagen, daß ich vor Wollust geschüttelt mich zurücklegte.
+Leopold war ein Künstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen
+wie seinen Spargel, und so stieß er mir sie in die Höhle, im selben Takt
+und nach der Melodie, die er auf Melanies Fummel unten spielte. Ich
+wußte gar nicht, was ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still,
+bis es uns dreien zugleich kam.
+
+Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch zurecht, ehe wir
+gleichfalls die Burschenstube verließen.
+
+Am andern Morgen, nach diesem für mich so ereignisreichen Tage, ging ich
+zur Kirche, um zu beichten.
+
+Der Kooperator fragte mich: »Also, du hast Unkeuschheit getrieben mit
+vielen Männern ...?«
+
+»Ja«, sagte ich.
+
+»Du hast dich vögeln lassen ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Du hast die männlichen Geschlechtsteile in den Mund genommen?«
+
+»Ja ...«
+
+»Du hast mit der Hand dran gespielt ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Hast du noch was getan?«
+
+»Ja ...«
+
+»Was?«
+
+»Ich hab' mir's rückwärts hineinstecken lassen ...«
+
+»Rückwärts ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Doch nicht ins Arschloch ...?«
+
+»Ja, Hochwürden ...«
+
+»Das hast du gestern vergessen ...«
+
+»Hochwürden haben mich nicht gefragt ...«
+
+Er dachte nach: »Da hab' ich leider selbst daran vergessen. Hast du noch
+was getan?«
+
+»Ja ...«
+
+»Was denn noch ...?«
+
+»Ich hab' mir die Fut ausschlecken lassen.«
+
+Er sagte streng: »Das brauchst du nicht zu beichten, das war keine
+Sünd ...«
+
+»Hochwürden«, meinte ich, »ich mein' ja nicht Sie ..., es war wer
+anderer ...«
+
+Er herrschte mich an: »Du hast mir aber doch gesagt, daß dich niemand
+mehr geschleckt hat ...«
+
+»Nein«, sagte ich, »aber gestern nachmittag hat mir's noch jemand
+getan ...«
+
+»Wer denn?« Er war sehr erstaunt.
+
+»Der Leopold ...«
+
+»Wer ist denn das ...?«
+
+»Der Zahlkellner von der Melanie ...«
+
+»Ja, wieso denn?«
+
+Ich beichtete alles.
+
+Er schüttelte den Kopf: »Hast du noch was getan ..., vielleicht mit
+weiblichen Geschlechtsteilen gespielt ...?«
+
+»Ja ..., mit den Brüsten von der Melanie, und noch mit vielen
+anderen ...«
+
+»Und mit deinem Bruder hast du Blutschande getrieben?«
+
+Ich wußte nicht, was er meinte, sagte aber »Ja«, um ihn nicht zu
+erzürnen.
+
+Er gab mir eine große Anzahl Vater unser, englischen Gruß und Glauben
+als Buße zu beten auf, nachdem er mich noch gefragt hatte, ob ich meine
+Sünden bereue, und nachdem ich dann das bejaht hatte.
+
+Dann sagte er: »Geh hin und sündige nicht mehr, deine Sünden sind dir
+vergeben. Bessere dich! Wenn du jedoch wieder in Sünde fällst, dann
+verzweifle nicht, komme zu mir, und ich werde dich wieder reinigen. So
+du aber irgendeiner Seele davon ein Wort verratest, ist dein ewiges
+Seelenheil verloren, und du wirst in der Hölle vom Teufel auf glühenden
+Kohlen gebraten werden.«
+
+Ich verließ den Beichtstuhl mit leichtem Herzen.
+
+In der Schule aber bemerkte ich einige Wochen lang, daß mich der
+Katechet mit eigentümlichen Blicken ansah. Ich fürchtete mich vor ihm
+und glaubte, er wolle mich besonders sekkieren.
+
+Er spazierte zwischen den Bänken hin und her, und wie er bei mir
+vorüberkam, legte er mir plötzlich die Hand auf das Haar, so sacht und
+freundlich, daß ich bei dieser Berührung heftig zusammenschauderte. Er
+streichelte mich noch am Rücken und sprach dabei zur Klasse weiter. Ich
+fühlte mich sehr ausgezeichnet und blickte ihm liebevoll nach, als er
+wieder seine Promenade fortsetzte.
+
+In der nächsten Stunde prüfte er. Wir mußten die Fragen, die er gab,
+aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu
+beantworten. Auch das mußten wir aufschreiben. Er rief zwei Mädchen auf,
+und dann mich. Ich mußte auf sein Geheiß vor ihm stehen, mit dem Rücken
+gegen den Lehrpult, das meine Unterseite den Blicken der Klasse verbarg.
+Er saß, und ich stand zwischen seinen Beinen.
+
+»Du hast gewiß recht brav gelernt?« meinte er und faßte mich bei der
+Hand, aber so, daß die meinige sein Hosentürl berührte.
+
+Ich ahnte nicht, daß er das beabsichtigt hatte.
+
+Aber er bewegte meine Hand, daß sie wie zufällig an seinem Hosentürl
+hin- und herfuhr. Jetzt fühlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte.
+
+Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest auf sein
+Hosentürl, und ich konnte seinen Schwanz durch das Tuch fühlen.
+
+Er ließ meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurück.
+
+Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wußte ich, was er wollte. Ich
+war ganz aufgeregt vor Stolz und jäher Geilheit und griff zu, das heißt,
+ich schloß leise meine Finger, so daß ich seinen Kolben jetzt, wenn auch
+nur im Futeral, halb umschloß.
+
+Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den Zweck hatte,
+die andern zu beschäftigen. Dabei schauten wir uns fortwährend in die
+Augen, und auf einmal knöpfte er die Hose auf und seine Triebfeder
+sprang nackt heraus.
+
+Sie war ganz krumm wie die Nase des Katecheten, aber furchtbar dick und
+brennend heiß.
+
+Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich leise, ganz leise zu
+reiben, und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu
+folgen.
+
+Er wurde blaß im Gesicht und behutsam fuhr er mir unter die Röcke, so
+geschickt, daß niemand eine Bewegung an ihm wahrgenommen hätte.
+
+Ich trat ein klein wenig mit den Füßen auseinander und schob den Bauch
+vor, um ihm Zugang zu verschaffen.
+
+Er fand sofort die richtigen Stellen und kitzelte mich so zart, daß es
+mir heiß und kalt über den Rücken lief.
+
+Aug in Aug standen wir.
+
+Dabei sprach er immer weiter und weiter sein frommes Diktat.
+
+Endlich ließ er mich los und schickte mich in die Bank.
+
+Dann rief er die Ferdinger.
+
+Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz verstohlen,
+aber scharf auf. Ich sah, wie sie sich von selbst zwischen seine Beine
+stellte, und weil sie ungeschickt war, merkte ich gleich, daß sie an
+seinem Schwanz herumspielte und er an ihrer Muschel. Sie war ganz
+erhitzt.
+
+Gleich darauf rief er wieder mich.
+
+»Bring dein Schreibheft mit ...«
+
+Als ich bei ihm war, sagte er: »Du kannst hier schreiben.«
+
+Ich drehte ihm den Rücken, beugte mich stehend über das Pult und wußte,
+jetzt wird etwas anderes geschehen.
+
+Und richtig, wie ich so vor ihm stand, und er hinter mir saß, hob er
+langsam meine Kleider auf.
+
+Ich wollte ihm behilflich sein und reckte ihm den Popo entgegen.
+
+Immer weiter drückend suchte er mit seinem Schwanz, den er schon parat
+hatte, meine Öffnung.
+
+Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen
+Drehungen, so wie ich konnte, entgegen.
+
+Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war,
+drückte er mich mit den Händen nieder und gab mir zu verstehen, ich
+sollte mich draufsetzen.
+
+Ich begriff die Situation, daß nämlich er ja nicht zustoßen konnte, ohne
+sich zu verraten.
+
+So ließ ich mich langsam auf seiner Stange nieder, daß sie so tief als
+möglich eindrang, dann hob ich mich, ließ mich wieder nieder, und
+verrichtete so für ihn das Geschäft des Stoßens.
+
+Er beugte sich vor, als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Dabei
+legte er die Hand flach auf den Tisch.
+
+Auch das verstand ich, und mich fester an den Tisch beugend, legte ich
+ihm meine Brust in die Hand, die er durch meine dünne Bluse sehr gut
+durchfühlen konnte. Er preßte sie leise und streichelte unmerklich die
+Warzen, die sich aufgerichtet hatten.
+
+Mir war die Situation, die Anwesenheit so vieler Kinder, und der
+Gedanke, daß der Katechet es war, der mich vögelte, der lange Zeit so
+sehr gefürchtete Katechet, eine Ursache, meine Geilheit und meine
+Aufregung zu vermehren. Dazu kam, daß ich mich nicht rühren durfte, daß
+es nicht möglich war, sich zu mucksen, weil sonst alles verloren gewesen
+wäre.
+
+Ich rieb also seinen Klöppel in meinem Mörser hin und her, so gut ich
+konnte. Nur als es mir kam, vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben,
+sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. Es tat mir
+weh, denn sein Schwanz war sehr dick, und ich hatte es doch bei aller
+Vorsicht so getrieben, daß er beinahe zur Hälfte in mir steckte. Er
+machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende, indem er mich mit der freien
+Hand zum ruhigen Sitzen nötigte. So bohrte ich mir ihn nur so tief als
+möglich hinein, ließ mir's kommen und schnappte dabei natürlich mit der
+Fut so fest es ging zusammen.
+
+Das mochte auch ihm den Saft in die Höhe treiben, denn plötzlich
+sprudelte er so heiß hervor, daß es mir gleich ein zweitesmal kam. Er
+diktierte ruhig immer weiter, während er spritzte. Ich hatte natürlich
+kein Wort verstanden, noch geschrieben.
+
+Als er ausgespritzt war, glitschte er von selbst heraus. Dann spürte
+ich, wie er mir das Kleid in Ordnung brachte und hörte ihn sagen: »Du
+kannst in die Bank gehen.«
+
+Gleich darauf war die Stunde aus.
+
+Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu
+mir.
+
+»Heut hat dich der Katechet gevögelt ...«, sagte sie mir.
+
+»Habt ihr was gesehen?« fragte ich sie.
+
+»Nein, aber das heißt ja ...«, lachte die Ferdinger.
+
+Und Melanie meinte: »Das kennen wir schon ...«
+
+»Mich hat er noch nie gevögelt ...«, sagte die Ferdinger, »ich hab' ihm
+immer nur einen herunterg'rissen.«
+
+Sie war ein hageres, unschönes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brüste
+fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen,
+und ihr breites Untergestell.
+
+»Mich pudert er schon seit vorigem Jahr«, meinte Melanie.
+
+Jetzt war offenbar ich an der Reihe.
+
+Er behielt mich auch einmal nach der Schule da.
+
+Kaum hatten die Mädchen das Lehrzimmer verlassen, als er mich auf das
+Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die
+Hand, und ich bemühte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich
+in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte.
+
+Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen, bis er
+glaubte, daß es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern
+die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde,
+ließ er mich auf sich reiten.
+
+Es war sehr gut, wie er das machte. Mit der einen Hand, die er auf
+meinen Rücken legte, preßte er mich an sich, mit der andern Hand fuhr er
+mir auf der Brust herum, und dabei küßte er mich so sanft und zärtlich
+auf den Mund, daß ich ganz gerührt davon wurde.
+
+Und weil er sich jetzt vor niemanden mehr zu verbergen brauchte, bekam
+ich seine Stöße zu spüren, die mir schier das Kreuz brachen. In fünf
+Minuten war alles vorüber. Er ließ seine Fontäne springen, und ich zog
+meine Schleuße auf. Dann konnte ich nach Hause gehen.
+
+Mit diesem Katecheten passierte etwas, was mir in der Erinnerung oft
+leid tat, denn ich hatte ihn gern.
+
+In einer der untern Klassen war ein kleines Mädchen von auffallender
+Schönheit. Sie war die Tochter eines Bauarbeiters und etwa acht Jahre
+alt. Sie war selbst für ihr Alter klein, aber sehr breit, und hatte ein
+blühendes Engelsgesicht. Rote Wangen und blonde Locken. Aber sie war
+beinahe so breit als sie hoch war, ungewöhnlich fleischig und hatte
+schon Ansätze von Busen.
+
+Dieses Mädchen nun hatte der gute Katechet vorgenommen, hatte ihm auf
+dem Katheder das Bajonett putzen, den Klöppel schwingen, den Spargel
+putzen gelernt, und hatte seine kleine, nackte, fleischige Vogelschale
+mit dem besten Männerschaum gefüllt.
+
+Die Kleine mochte das für ein angenehmes Kinderspiel gehalten haben,
+kurz, sie erzählte es ihrer Mutter, diese wieder machte ein großes
+Geschrei und beichtete diese Schaudermär ihrem Gatten, und der Gatte
+wieder, der ohnehin eine Wut auf die Pfaffen hatte, lief zur Polizei.
+
+Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Mein armer Katechet wurde
+verhaftet, und alsbald wurde auch in der Schule Umfrage nach den anderen
+Opfern gehalten.
+
+Die Kinder zeigten sich gegenseitig an, und eines Tages bekam auch mein
+Vater eine Vorladung, mit mir auf dem Kommissariat zu erscheinen.
+
+Als wir hinkamen, war eine ganze Versammlung von Kindern da, mit ihren
+Müttern und Vätern. Die Großen legten sich keinen Zwang vor uns auf und
+klagten einander ihr Leid.
+
+Mein Vater erfuhr erst hier, was los sei, war aber ganz still und fragte
+mich nur, ob es wahr sei.
+
+Ich gab ihm keine Antwort, ich schämte mich.
+
+Man erfuhr eine Menge Geschichten vom Herrn Katecheten. Da waren auch
+ganz kleine Kinder aus der ersten Klasse, die auf Befragen erzählten,
+der Herr Katechet habe ihnen seinen Pipihahn in den Mund gegeben und
+habe dann Wiwi gemacht. Die Entrüstung war groß.
+
+Melanie war mit ihrem Vater da, der aber die Geschichte sehr ruhig nahm,
+und seiner Tochter, wenn sie erzählen wollte, immer nur »Halt's Maul«
+zuschrie. Die Leute sahen sie an und meinten, bei ihr sei es kein
+Wunder, denn sie sei ja eigentlich gar kein Kind mehr, sondern schon
+eine erwachsene Person.
+
+Endlich wurden wir vor den Kommissär gerufen. Es war noch ein Herr da,
+ein Arzt, wie sich später zeigte.
+
+Der Kommissär, ein junger hübscher Mensch, hatte immer Mühe, sein Lachen
+zu verbeißen. Ich aber zitterte vor Angst.
+
+Er fragte mich: »Hat dir der Katechet etwas getan ...?«
+
+»Nein«, sagte ich, »getan hat er mir nichts ...«
+
+»Ich meine, ob er dich angerührt hat ..., du weißt schon wie ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Wo hat er dich angerührt ...?«
+
+»Da ...« Ich zeigte schüchtern auf mein Mittelstück.
+
+»Und was hat er noch getan ...?«
+
+»Nichts ...«
+
+»Hat er dir nichts in die Hand gegeben ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Na also ..., was denn?«
+
+Ich schwieg.
+
+»Na, ich weiß schon«, sagte der Kommissär. »Und hat er das Dingsda ...,
+hat er das vielleicht dorthin auch gegeben ...?« Er deutete auf meine
+Eingangsstelle.
+
+»Ja ...«
+
+»Ganz hinein ...?«
+
+»Nein, nicht ganz ...«
+
+»Also nur ein bisserl ...?«
+
+»Ja ..., die Hälfte ...«
+
+Der Kommissär lachte laut auf, der Doktor lachte. Mein Vater sah mich an
+und schwieg.
+
+»Wo hat er dich noch angerührt ...?«
+
+»Da ...« Ich zeigte auf meine Brust. »Na.« Der Kommissär blickte
+zweifelhaft hin, »ich weiß nicht«, sagte er zum Arzt, »ich weiß nicht,
+Herr Doktor ..., ob da ein Anlaß für ihn war.« Der Arzt kam auf mich zu,
+packte mich geschäftsmäßig an den Brüsten, griff daran herum und meinte
+dann: »Oh, genug ..., ganz genug.«
+
+Mein Vater schaute verwundert auf meinen Busen.
+
+»Na, und sag mir einmal«, fragte der Kommissär weiter, »hast du dich
+nicht gewehrt?«
+
+»Was, bitte ...?«
+
+»Ich meine, hast du ihm nicht die Hand weggestoßen?«
+
+»Nein.«
+
+»Und warum hast du denn eigentlich seinen ..., sein Dingsda
+angegriffen?«
+
+»Weil's der Herr Katechet gewollt hat ...«
+
+»So ..., so ..., aber gezwungen hat er dich nicht ...?«
+
+Zögernd erwiderte ich: »Nein ...« Aber ich merkte, daß die Frage für
+mich gefährlich sei.
+
+»Also warum hast du dir denn das alles tun lassen ...?«
+
+»So, weil der Herr Katechet gewollt hat ...«
+
+»Ja, warum hast du denn nicht gesagt, bitte Herr Katechet, das mag ich
+nicht ...?«
+
+»Weil ich mich nicht getraut hab' ...«
+
+»Also aus Respekt und aus Angst vor dem Herrn Katecheten ...?«
+
+»Ja«, rief ich erleichtert, »aus Angst ...«
+
+Aber der Kommissär ließ nicht nach: »Sag mir, und hast du ihm keinen
+Anlaß gegeben ..., hast du nie gesagt: `ich will's machen ...´, oder ihn
+so angeschaut ..., so ...?« Der Kommissär machte verliebte Augen.
+
+Ich mußte in all meiner Angst lächeln, aber ich sagte »Nein«.
+
+»Und jetzt ...«, fuhr der Kommissär fort, »jetzt sag mir noch eins, aber
+die reine Wahrheit, verstehst du! Die reine Wahrheit ..., war dir das,
+was dir der Herr Katechet getan hat, angenehm ...?«
+
+Ich schwieg voll Angst.
+
+»Ich meine«, wiederholte er, »hast du gern mit seinem, mit dem Dingsda
+gespielt?«
+
+»O nein!« beteuerte ich eifrig.
+
+»Oder, -- aber ich will die Wahrheit wissen ...«, sprach er weiter,
+»oder wenn er dir das Dingsda hineingesteckt hat, war dir das angenehm,
+oder hat's dir weh getan ...?«
+
+»Weh hat's mir manchmal getan, aber nicht immer«, gab ich zu.
+
+»Also manchmal hat's auch wohlgetan ...?« forschte er scharfen Tones.
+
+»Ja«, platzte ich heraus, »manchmal ...«, und stotternd fügte ich hinzu,
+»aber nur ..., selten ...«
+
+Der Kommissär lächelte, mein Vater sah mich erstaunt und zornig an.
+
+»Also weiter, Kleine«, setzte der Kommissär fort, »es hat dir wohlgetan,
+und du hast's also gern gemacht ..., was?«
+
+»Nein«, widersprach ich, aus Furcht vor meinem Vater, »ich hab's nicht
+gern gemacht ...«
+
+»Ja, aber du sagst ja doch selbst, daß dir's wohl getan hat ...?«
+
+»Da kann ich nichts dafür ...«, rief ich aus, »wenn das so hin und
+her ...«
+
+Er unterbrach mich: »Schon gut, schon gut ... Du hast es also nicht gern
+gemacht und es war dir nur unwillkürlich angenehm ..., was?«
+
+»Ja«, nickte ich.
+
+»Bitte, Herr Doktor«, wandte sich der Kommissär an den Arzt, »wollen Sie
+die Sache konstatieren ...«
+
+Ich wußte nicht, was geschehen solle, als der Arzt mich aufforderte,
+mich auf einen erhöhten Stuhl zu setzen. Er schlug mir die Röcke in die
+Höhe, griff mir an die Fut, und spreizte sie mit den Fingern, dann
+spürte ich, wie er etwas Hartes hineinsteckte, und zog es dann wieder
+heraus.
+
+»Die Sache stimmt«, sagte er. »Das Kind hat Verkehr gehabt mit ihm.«
+
+Verwirrt und verlegen stieg ich wieder herab.
+
+»Sag mir jetzt«, meinte der Kommissär, »ist es dir bekannt, ob der
+Katechet es mit anderen Mädchen auch so gemacht hat?«
+
+»Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ...«, erwiderte ich.
+
+Er lachte wieder: »Das weiß ich schon, du sollst mir nur sagen, ob du
+selbst was gehört oder gesehen hast ...?«
+
+»Ja«, entgegnete ich. »Die Melanie Hofer und die Ferdinger, die haben's
+mir selber gesagt.«
+
+»Und hat er es mit ihnen auch so gemacht wie mit dir ...?«
+
+»Nein«, sagte ich lebhaft, »die Ferdinger hat er nicht gevögelt ...«
+
+Der Kommissär sagte: »Kennst du das Wort vom Katecheten?«
+
+Ich war verlegen: »Nein, von ihm nicht ...«
+
+»Von wem denn?« wollte er wissen.
+
+»Ach nur so ..., aus der Schule ..., von den anderen ...«
+
+»Von der Hofer oder von der Ferdinger ...?«
+
+»Nein ...«
+
+»Von wem denn?«
+
+»Ich weiß nicht mehr ...«
+
+»Also du sagst, die Ferdinger hat er nicht gevögelt ...?«
+
+»Nein ..., mit der hat er sich nur gespielt ...«
+
+»Aber die Hofer ...«
+
+»Ja ..., die hat er oft gevögelt ...«
+
+»Hast du's gesehen?«
+
+»Ja, einmal hab' ich's gesehen ...«
+
+»Und die andernmale ...?«
+
+»Na, sie hat mir's erzählt ...«
+
+»Herr Mutzelbecher«, sagte der Kommissär zu meinem Vater im ernsten Ton,
+»es tut mir leid, daß Sie so Trauriges haben hören müssen. Es ist sehr
+beklagenswert, daß ein gewissenloser und verirrter Priester Ihrer
+Tochter die Unschuld genommen hat, aber trösten Sie sich, die Kleine ist
+jung, niemand wird etwas davon erfahren und durch eine streng moralische
+Erziehung können Sie böse Folgen hoffentlich verhindern.«
+
+Wir gingen nach Hause. Ich war in diesem Moment überzeugt, daß der
+Katechet mir meine Unschuld genommen hat. Er ist zu einer schweren
+Strafe verurteilt worden, und es wurde ihm besonders hart angerechnet,
+daß er Melanie und mich verführt hatte. Wenn ich bedenke, daß an uns
+nichts mehr zu verderben war und daß er gewiß bei noch vielen anderen
+Mädchen nicht der erste gewesen ist, der ihnen einen Schwanz zu spielen
+gab, tut er mir herzlich leid.
+
+Die Geschichte mit dem Katecheten ist aber für mein ganzes Leben
+entscheidend geworden, wie ich im weiteren Verlaufe der Begebenheiten
+zeigen werde. Denn trotz dieser Kindergeschichten wäre ich vielleicht
+eine brave Frau geworden, wie Melanie es wurde, die heute mit einer
+Schar von Kindern im Gasthaus ihres Vaters sitzt, oder wie manche andere
+von meinen damaligen Genossinnen, denen diese frühzeitigen
+Ausschreitungen nichts geschadet haben.
+
+Sie hielten sich, als das Jungfrauengefühl in ihnen erwachte, und als
+besonders die Angst vor dem Kinderkriegen sich einstellte, vom
+Geschlechtsverkehr zurück, wurden keusch, wurden dann von einem
+ernsthaften Geliebten, der nichts ahnte, wie viele Wenzel schon an
+dieser Stelle gewetzt hatten, ernsthaft entjungfert, wurden geheiratet
+und sind, wenn sie auch hie und da einer Versuchung nicht widerstehen
+konnten, wie meine Mutter, doch keine Hure geworden wie ich.
+
+Nur die Ereignisse, von denen ich jetzt berichten werde, haben mich zur
+Dirne gemacht, nur sie sind Veranlassung gewesen, daß ich den Weg ging,
+den man den »Weg des Lasters« nennt. Ich bereue es nicht, diesen Weg
+gegangen zu sein. Das habe ich schon gesagt und wiederhole es. Mir tut
+höchstens die Ursache leid, aber nicht die Wirkung.
+
+Sonst aber, und auch das muß ich hier, um der Wahrheit die Ehre zu
+geben, wiederholt feststellen, sonst aber führen Tausende und Tausende
+von Mädchen aus den unteren, ja selbst -- wie ich heute weiß -- aus den
+besten Gesellschaftsschichten in ihrer Kindheit ein so geschlechtliches
+Dasein, treiben ahnungslos, verführt von ihren Gespielen und
+Gespielinnen, alle erdenkliche Unzucht und werden später sittsame,
+keusche und anständige Mädchen, Frauen und Mütter, die sich ihrer
+Kinderfehler gar nicht erinnern.
+
+Meine Brüder waren in die Lehre gekommen. Lorenz, der älteste, in
+dasselbe Geschäft, in dem mein Vater arbeitete. Franz zu einem
+Buchbinder. Ich sah sie nur mehr an Sonntagnachmittagen. Lorenz sprach
+fast gar nicht mehr mit mir. Franz erzählte mir, er habe bei seinem
+Meister ein junges Dienstmädchen vom Land, das sich von ihm vögeln lasse
+und bei dem er in der Nacht schlafen könne.
+
+Wir hielten einen stillen alten Mann als Bettgeher, der früh das Haus
+verließ, und spät abends heimkehrte. Ich schlief auf dem Sofa im Zimmer.
+Das Bett der Mutter stand leer neben dem meines Vaters.
+
+Einen Tag, nachdem wir beim Kommissär waren, sagte mein Vater zu mir:
+»Ich wollte dich eigentlich recht fest durchhauen, weil du so ein
+Saumensch bist ...«
+
+Es war das einzige, was ich über den Fall von ihm gehört hatte. Ich
+erschrak und meinte: »Aber ich kann doch nichts dafür ...«
+
+»Na ja«, brummte er, »ist eigentlich wahr ..., so ein Schweinkerl ...«
+Nach einer Weile sagte er: »Geschehen ist geschehen ...«
+
+Und wieder nach einer Weile: »Jetzt werd' ich aber aufpassen auf dich,
+verstehst ...? Du gehst mir nirgends hin, ohne Erlaubnis ..., und ...,
+und ...«, er stockte, dann rief er heftig: »Und von heut ab schlafst du
+da ...« Er deutete auf das Bett der Mutter.
+
+Ich war erstaunt, und er setzte hinzu: »Es sind immer Bettgeher da ...,
+man kann nicht wissen ..., ich will aufpassen ...«
+
+So schlief ich von diesem Abend Bett an Bett mit meinem Vater.
+
+Als er vom Wirtshaus nach Hause kam, war es vielleicht schon elf Uhr,
+und ich wachte nicht auf.
+
+Erst als er vielemale geflüstert hatte: »Bist du da ...? Hörst ..., bist
+du da ...?« erwachte ich, und schlaftrunken antwortete ich: »Ja,
+Vater ...«
+
+»Wo bist du?«
+
+»Da, Vater, da bin ich ...«, sagte ich vom Schlafe befangen.
+
+Er tastete nach mir: »Ah, ja ..., da bist du ...«
+
+Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter. Mir gab es einen Schlag,
+als er nach meinem Busen griff, ihn in die Hand nahm und abfühlte. Ich
+lag ganz still.
+
+»Alsdann ..., da ...«, murmelte er stockend, »alsdann da hat er dich
+angegriffen, der Herr Katechet ...?«
+
+»Ja, Vater ...«, flüsterte ich.
+
+»Da auch?« Er packte meine andere Brust.
+
+»Ja, Vater ...«
+
+»So ein Schuft«, redete er weiter, »so ein Hund ..., das könnt' ihm
+passen ...«, aber dabei spielte er mit meiner Brustwarze.
+
+»Wie hat er's denn gemacht ...?« frug er zu mir herüber.
+
+»So wie der Vater ...«, sagte ich leise.
+
+Er fuhr mir unters Hemd und faßte mich an der Fut, wühlte mit den
+Fingern in den Haaren herum und flüsterte: »Pepi ...?«
+
+Ich war starr vor Schrecken und Erregung.
+
+»Ja, Vater ...«
+
+»Pepi ..., da ist er auch gewesen ...?«
+
+»Ja, Vater ..., da auch ...«
+
+»Mit seiner Nudl, vielleicht gar ...?«
+
+Ich staunte über diese Frage. Der Vater wußte doch alles, hatte er es
+vergessen? Oder fragte er mit Absicht?
+
+Er wiederholte: »Sag ..., mit seiner Nudl ist er dagewesen ...?«
+
+»Ja ..., Vater ...«
+
+»Da drinn?« Er versuchte meine Spalte zu öffnen und mir den Finger
+hineinzustecken. Ich stieß seine Hand fort.
+
+»Aber Vater ...«, sagte ich.
+
+»Ich will's wissen ...«, zischelte er mir zu, und faßte mich wieder dort
+an.
+
+»Aber Vater«, bat ich, »was tun S' denn Vater ...?« Sein Finger saß mir
+im Loch. »Vater, Vater ..., hören S' auf«, flüsterte ich ihm zu, »Sie
+wissen ja ..., er ist drinn g'wesen ..., ja ..., hör'n S' auf ...«
+
+»Hat er dich gevögelt ...?« Der Finger bohrte weiter.
+
+»Ja«, sagte ich schnell, »er hat mich halt gevögelt ..., ich kann ja nix
+dafür ...«
+
+»Das ist dein Glück ...«, brummte mein Vater, ließ mich los, drehte sich
+um und schlief ein.
+
+Ein paar Nächte lag ich ruhig neben ihm im Bett; er faßte mich nicht an,
+und ich vergaß ganz, was vorgefallen war, oder wenn ich daran dachte,
+schrieb ich dieses sonderbare Benehmen der Wut zu, die mein Vater wegen
+des Katecheten haben mochte.
+
+Am Samstag waren wir im Gasthaus gewesen, und als wir uns niedergelegt
+hatten, griff der Vater wieder zu mir herüber.
+
+»Du«, sagte er, indem er meinen Busen suchte.
+
+»Du ...«
+
+»Ja, Vater ...«
+
+»Du, wie oft ..., wie oft hat dich der Katechet gevögelt ..., ha ...?«
+
+»Ich weiß nicht mehr, Vater ...«
+
+»Na, wie oft ...?«
+
+»Wenn ich's aber nicht weiß ...«
+
+»Du! Ich will's wissen.« Er hatte meine Brust erwischt und quetschte
+sie, daß ich schrie.
+
+»Aber, Vater ...«
+
+»Wie oft ...?«
+
+»Vielleicht zehnmal ...«
+
+»So? Zehnmal gar ...?«
+
+Er spielte an meiner Warze, die sich aufrichtete.
+
+»Zehnmal«, fragte er, »auf einmal?«
+
+Ich mußte lächeln. »Aber nein ..., jedesmal einmal ...«
+
+»Also zehnmal ...?«
+
+Und er fingerte meine Brustwarze, daß sie höher und höher wurde. Ich
+hatte ein Gefühl von Neugierde, Wohlsein, Geilheit und Scheu, und die
+Scheu überwog noch, deshalb nahm ich seine Hand und drückte sie mehr von
+mir fort.
+
+»Gehn S', hören S' auf, Vater, was machen S' denn?«
+
+»Nix, nix ...«, brummte er und zog sich zurück.
+
+Wieder war ein paar Tage Ruhe. Ich schlief meistens schon, wenn der
+Vater nach Hause kam. Daß er etwas anderes von mir wollte, fiel mir
+nicht ein. Ich glaubte nur, er könne sich über den Katecheten nicht
+beruhigen.
+
+Da fing er wieder eines Abends an. Wir hatten uns gleichzeitig zu Bett
+gelegt, und während er nach mir tastete, fragte er: »Was hast denn
+g'macht heut den ganzen Tag?«
+
+»Nichts, Vater ...«, antwortete ich.
+
+Er fuhr mir schon in den Hemdausschnitt und ich hielt mir die Hände vor
+der Brust.
+
+»Warst in der Schul?«
+
+»Ja.«
+
+Er versuchte meine Hände zu verdrängen, um meine Brüste zu erreichen.
+
+»Hast einen neuen Katecheten?«
+
+»Ja, Vater ...«
+
+»Na ..., tatschelt der dich auch so ab ...?« Er hatte meine Brust
+erwischt und spielte mit ihr ...
+
+»Nein, Vater ...«
+
+»Und der Herr Lehrer ...?«
+
+»Wir haben ja eine Lehrerin, Vater ...«
+
+»So? Und der Katechet tut nix ...?«
+
+Ich versuchte es ihn fortzudrängen. »Nein ..., nichts tut er ...«
+
+Er ließ meine Brust los und griff mir zwischen die Beine, so schnell,
+daß ich sie nicht schließen konnte, und so hielt er meine warme Muschel
+ganz in der Hand.
+
+»Bitt' Sie, Vater ..., Vater ...«, ich atmete schon schwer, denn er
+kitzelte meine Geilheit wach, »bitt' schön ..., Vater ..., nicht ...«
+
+»Weißt du ...«, stammelte er ..., »weißt du ..., wenn vielleicht der
+neue Katechet ..., so mit dir zum Spielen anfangt ...«, er ließ ein
+wahres Trommeln auf meinen Kitzler los, »oder wenn er gar so was machen
+will ...«, damit probiert er mir den Finger hineinzustecken, »dann laß
+dir's nicht gefallen ...«
+
+»Nein, Vater ..., nein ..., aber gehen S' fort ...« Ich schloß die
+Beine, machte einen Schneller mit dem Popo, und war frei.
+
+»Na ..., na«, meinte er, »ist schon recht ...«
+
+Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst.
+Diese Berührungen regten mich auf. Der Wunsch, gevögelt zu werden, seine
+Betastungen zu erwidern, die Begierde nach seinem Schweif zu langen,
+durchzuckte und erschreckte mich. Ich meinte, er werde mich halb
+totschlagen, wenn ich mich unterstehen würde, so was merken zu lassen.
+Ich glaubte, er wolle mich prüfen.
+
+Aber wieder ein paar Nächte später, wachte ich auf. Ich hatte tief
+geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. Er lag dicht neben
+mir, hatte meine Brust entblößt, und spielte mit den Warzen. Er spielte
+so leise, so zart, daß sie beide hoch und steif emporstanden. Ich
+stellte mich schlafend, und eine ungeheure Neugierde erfüllte mich, was
+er mit mir anfangen werde. Jetzt ahnte ich ja, worauf er hinaus wollte.
+Doch ich schämte mich zu sehr, und war außerdem nicht ganz sicher, ob
+das nicht eine neue Prüfung sei. Ich lag ganz still.
+
+Da faßte er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu
+lecken.
+
+Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Aber ich atmete tief
+und tat so, als ob ich fest schliefe. Er leckte wieder, sog daran,
+preßte meine beiden Duteln, und wenn mich das Zucken schüttelte, hörte
+er auf. Da glaubte ich, er wolle sehen, ob ich wach sei, und stellte
+mich erst recht, als ob ich schlafe.
+
+Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. Mein
+Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen, denn noch immer
+glaubte ich an eine Art von Prüfung. Es war eine unbestimmte, dumpfe
+Vorstellung, die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte.
+
+Behutsam, leise schob er, im Bett neben mir sitzend, meine Füße
+auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der
+Hand über die Spalte strich, mußte ich damit zucken, und da hörte er
+wieder auf. Ich imitierte, wie von nichts zu wissen, ein leises
+Schnarchen.
+
+Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgestützt,
+lag er über mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren.
+Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit, und wetzte auf und nieder,
+als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. Dabei fuhr
+ich mit dem Schnarchen fort.
+
+Er hielt seinen Schweif nur außen in die äußere Muschelöffnung, rieb ihn
+dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. Ich erwartete, ich
+hoffte jeden Moment, er werde ihn nun endlich hineinstecken, ich war
+halb von Sinnen. Da entlud er sich. Ich wurde in meinen Haaren und auf
+meinem Bauch von der warmen Flut übergossen, und gleich darauf zog er
+sich von mir zurück, leise, vorsichtig, damit ich nicht erwache.
+
+Jetzt erst wußte ich genau, was mein Vater mit mir für Absichten hatte.
+Und ich muß gestehen, so peinlich mir heute der Gedanke daran ist, so
+wenig verletzte er mich damals. Ich dachte weder, ob es recht noch ob es
+unrecht sei. Es erschien mir angenehm. Ich kam mir erwachsen vor. Ich
+hatte so eine dunkle Vorstellung, als brauche ich meinen Vater von nun
+ab nicht mehr zu fürchten, ja als sei mir alles erlaubt.
+
+Die folgende Nacht schlief ich nicht, sondern stellte mich nur so.
+
+Richtig. Mein Vater paßte auf, ob ich schon eingeschlafen sei. Als ich
+tief zu atmen anfing, kam er herbei. Diesmal hob er gleich die Decke und
+legte sich neben mich, dann hüllte er uns beide ein. Zuerst lag er still
+an mich gepreßt, vielmehr an meinen Schenkel, denn ich lag auf dem
+Rücken. Und er schob mein Hemd leise hinauf, so daß ich an dieser Seite
+seinen Stachel sich langsam aufrichten fühlte. Er schob mein Hemd höher
+und höher, bis dicht unter meinen Hals hinauf. Dann fing er wieder das
+Spiel mit meinen Brüsten an und küßte und saugte die Warzen, daß mich
+das Verlangen nur so schüttelte. Ich bedachte, daß er wieder nur von
+außen anklopfen und ich dabei leer ausgehen würde. Trotzdem wagte ich es
+nicht, meine Schlafpose aufzugeben.
+
+Seine Hand glitt abwärts. Wieder schob er mir die Beine auseinander. Es
+ward ihm leicht, denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkürlich von
+selbst gespreizt. Als er mich mit den Fingern berührte, hielt ich mich
+nicht zurück und begann, mit dem Popo ein wenig zu tanzen. Ich hatte es
+ja die Nacht vorher erfahren, daß er dennoch glaubte, ich schliefe.
+
+Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt, daß er mich
+sofort bestieg, und kaum fühlte ich seinen Hausmeister mit heißem Kopf
+den Eingang suchen, als ich von meiner Geilheit überwältigt, schwerer zu
+stoßen anhub und mich bemühte, durch geschicktes Entgegenhalten seinen
+Einschlupf herbeizuführen. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht,
+oder mochte er glauben, mein Schlaf sei so fest genug, auch er begann
+heftiger zu stoßen, als die Nacht vorher. Ich erwiderte jeden Stoß.
+Bajonett und Scheide bemühten sich zusammen zu kommen, und auf einmal
+stak er bei mir so tief als möglich.
+
+Ohne es zu achten, rief ich: »Ach ...«
+
+Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepreßt.
+
+Aber ich hatte doch jetzt das Bewußtsein, daß ich mich nicht habe zu
+fürchten brauchen, und redete ihn an, als sei ich eben erwacht.
+
+»Vater ..., was tun Sie denn ...?« Dabei machte ich ein paar ganz leise
+Stöße.
+
+Er erschrak, vermochte aber nicht mich zu verlassen.
+
+»Vater ...«, flüsterte ich, »um Gottes willen, ..., was machen Sie ...,
+gehn S' fort ..., Vater ..., gehen S' fort ..., was tun S' denn da?« und
+während ich das sagte, wurden meine Stöße stärker.
+
+»Nix tu' ich ...«, flüsterte er, »nix ..., ich hab' ..., ich hab' ...
+geschlafen.«
+
+»Also Vater ..., was machen wir denn?«
+
+»Ich hab's nicht gewußt, daß du's bist ...«
+
+Ich merkte die Ausrede und erwiderte: »Ja, ich bin's ..., ich bin's
+Vater ..., ich ...« Mit jedem »ich bin's« aber mußte ich, von seinem
+Stiel gereizt, einen heftigen Stoß tun.
+
+»Vater ...«, sagte ich weiter, da er schwieg, »Vater ..., Sie vögeln
+mich ja ...« Und ich umarmte ihn.
+
+Er lag jetzt ganz auf mir, packte mich bei den Brüsten, und ohne mir zu
+antworten, begann er regelrecht und ungeniert zu stoßen.
+
+Ich hielt ihn fest umschlungen und flüsterte ihm ins Ohr:
+
+»Das ist ja eine Sünd ..., Vater ..., ich fürcht' mich ..., ach ...,
+Vater ..., ach fester ..., fester ..., ach ... so ist's gut ..., aber
+ich fürcht' mich ...«
+
+»Macht nix«, gab er zurück, »es weiß ja niemand was ..., und es wird ja
+niemand was wissen ...«
+
+»Nein ...«, stimmte ich bei, »nein ..., ich sag' nix ...«
+
+Er stieß heftiger zu. »So ist recht ..., brav bist du ..., brav ...«
+
+Ich fragte keck: »Vater ..., ist's gut ...?«
+
+»Ja ..., ja ..., ja ...«, und er suchte mit dem Mund meine Brust.
+
+»Wann der Vater will ...«, flüsterte ich, »lass' ich mich immer von
+Ihnen vögeln ...«
+
+»Sei ruhig ..., ja ..., ich will ...«
+
+»Vater, mir kommt's ..., fester ..., fester ..., ach ..., so ...!«
+
+Ich war selig, denn so lang hatte ich darauf gewartet, und jetzt schien
+mir alles gestattet zu sein.
+
+»Vater, kommt's Ihnen auch ...?«
+
+»Ja, jetzt ..., jetzt ..., Pepi ..., jetzt ..., ach das ist gut ...«
+
+Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein.
+
+Am nächsten Tag war mein Vater sehr schüchtern wie noch nie. Er sprach
+nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. Ich wich ihm aus
+und wartete auf den Abend.
+
+Als wir im Bett lagen, kroch ich zu ihm.
+
+»Vater ...«, flüsterte ich, »sind Sie bös ...?« Ich nahm seine Hand und
+legte sie an meine nackte Brust.
+
+»Nein ...«, antwortete er, »ich bin nicht bös ...«
+
+»Weil S' heut nix mit mir gesprochen haben ...«
+
+»Ach ..., ich hab' nur nachgedacht ...«, meinte er.
+
+»Was denn? Vater ...«
+
+»Na, ich mein' ...« entgegnete er, während er meine Brüste, die sich
+über ihn neigten, streichelte, »ich mein', wenn der schäbige Katechet
+das hat machen dürfen, dann ist sowieso alles eins ...«
+
+Ich fuhr unter die Decke, haschte seinen Schweif, der sich sofort
+aufrichtete, wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Höhe springt.
+
+»Vater ..., wenn Sie wieder wollen ..., ich lass' mich ...«
+
+»In Gottes Namen«, keuchte er.
+
+Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Stützbalken ein.
+Er hielt mich bei den Brüsten fest, und so machten wir es in wenigen
+Minuten zu Ende.
+
+Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir. Wenn ich ihm ein
+Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorüberging, faßte er mich bei
+der Brust, und ich wühlte rasch ein bißchen an seiner Hose herum.
+
+Er sprach auch vom Geschäft mit mir, von allen möglichen Angelegenheiten
+des Haushaltes, von seinen Geldsorgen. Dabei kaufte er mir an Kleidern,
+was ich mir nur wünschte und was er konnte, ließ mich den Zins vom
+Bettgeher einheben, kurz ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor.
+
+Einmal fragte ich ihn: »Erinnern Sie sich, Vater, was ich dem Herrn
+Katecheten noch hab' tun müssen?«
+
+Es war in der Nacht, und wir hatten gerade eine schöne Leistung, aber
+freilich eine einzige hinter uns.
+
+»Nein«, sagte er, »was denn?«
+
+»Soll ich's Ihnen zeigen?«
+
+»Ja ..., da wär' ich neugierig ...«
+
+Ich nahm seinen weich gewordenen Pendel, schob meinen Kopf herunter und
+führte ihn mir in den Mund. »Ist das gut ...?«
+
+»Ja ..., gut ist das ..., ach ..., mach's nur weiter ..., nur
+weiter ...«
+
+Ich arbeitete mit meiner ganzen Routine, bis er den Flaggenmast wieder
+aufrichtete. Dann ließ ich los.
+
+»Vater ..., der Katechet hat's mir aber auch so gemacht ...«, log ich.
+Mir war's ja egal. Katechet oder nicht, den Kooperator durfte ich ja
+wohl verschweigen.
+
+»Willst du's von mir auch haben ...?« fragte er mich.
+
+»Ja ...«
+
+Er faßte mich um die Mitte, warf mich in mein Bett herüber und war
+sogleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Und nun begann er meine
+Diele zu scheuern, daß mir der Atem verging.
+
+Im nächsten Moment aber unterbrach er sich und begann mich zu vögeln.
+Mir war das eine, wie das andere recht, weshalb ich mit meiner
+Begeisterung nicht zurückhielt.
+
+In dieser Zeit wechselten unsere Bettgeher, und der jetzt kam, war ein
+Kaffeehauskellner. Er servierte in einem jener kleinen anrüchigen
+Lokale, die man Tschecherl nennt. Um drei Uhr früh kam er nach Hause,
+schlief bis um zwölf Uhr Mittag und ging von uns wieder an seine Arbeit.
+
+Es war ein ausgemergelter Kerl mit einem gelben Gesicht, tiefliegenden
+schwarzen Augen und mit der großen »Sechser«-Frisur, wie sie damals als
+nobel galt. Obwohl er vielleicht schon sechsunddreißig Jahre zählte,
+hatte er doch nur vier bis sechs kümmerliche Lippenhärchen, die den
+Schnurrbart vorstellten.
+
+Mir war er höchst unsympathisch, und als er mir in den ersten Tagen
+gleich an die Brüste griff, schlug ich ihm auf die Hand und stieß ihn
+vor die Brust.
+
+Er sah mich scheel an und ließ von mir ab.
+
+Doch ein paar Tage später faßte er mich, während ich in der Küche zu tun
+hatte, plötzlich von rückwärts, hielt mich an sich gepreßt und
+bearbeitete meine Brüste, daß ich fürchtete, die Warzen werden mir
+aufstehen.
+
+Wütend schlug ich um mich, stieß nach hinten mit den Füßen aus, und er
+mußte mich freigeben. Aber er sagte bös: »Na, na ..., darf man das
+Fräulein nur anrühren, wenn man ein Katechet ist ...?«
+
+Ich war sprachlos vor Staunen. Trotzdem faßte ich mich und schrie ihn
+an:
+
+»Halten S' das Maul ...«
+
+»Schön ..., schön ...«, sagte er, »Sie lassen Ihnen nur von einem
+geistlichen Herrn vögeln ...«
+
+Er mußte von den Hausleuten alles erfahren haben. Aber ich war ihm
+gewachsen.
+
+»Wenn Sie nicht Ruh geben ...«, sagte ich streng, »nachher zeig' ich
+Ihnen bei der Polizei an ...«
+
+Er wurde noch gelber und schwieg. Während er sich vollends anzog, hieb
+und stieß er wütend mit seinen Sachen herum. Dann setzte er zornig
+seinen Hut auf, kam dicht an mich heran und flüsterte: »Na warten
+S' ..., mit der Polizei drohen Sie mir ..., Sie Mensch, Sie
+ausgeficktes ..., warten S' ..., Sie werden mich noch einmal bitten, daß
+ich Ihnen die Ehr erweis' ...« Ich lachte höhnisch auf, und er ging
+fort.
+
+Aber er war es, der zuletzt lachte.
+
+Es war ein paar Wochen später. Ich wusch mich und stand im Hemd und
+Unterrock. Der Vater, der weg ging, nahm Abschied von mir und steckte
+seine Hand in mein Hemd, um ein bißchen mit meiner Brust zu spielen.
+
+In diesem Augenblick öffnete der Rudolf -- so hieß der Kaffeehauskellner
+-- rasch die Tür. Noch nie war er so zeitlich wach gewesen. Mein Vater
+zog blitzschnell die Hand von mir zurück.
+
+Rudolf sagte gelassen: »Entschuldigen, könnt' ich heut das Frühstück
+früher haben? Ich muß zum Magistrat ...«
+
+Wir glaubten, er habe nichts bemerkt.
+
+Als aber der Vater fort war und ich in die Küche ging, um Kaffee für
+Rudolf zu kochen, grinste mich der Bursche an und lachte: »Also der
+Vater darf mit die Duteln spielen, was?«
+
+»Sie lügen ja ...«, antwortete ich, rot im Gesicht.
+
+»Ich hab' aber gut gesehen ...«, beharrte er.
+
+»Nichts haben Sie g'sehen ...«, schrie ich, »der Vater hat mir nur
+gesagt, ich soll mich besser waschen.«
+
+Er lachte laut, trat an das Wasserschaff, zog ruhig vor mir seinen
+Schweif heraus, und wusch sich ihn ab. Während ich ins Zimmer lief, rief
+er mir nach: »Ich muß mich auch besser waschen ...«
+
+Dann kam er herein und sagte: »Jawohl, ich muß mich besser waschen, denn
+heut oder morgen wird mich die Fräul'n Pepi bitten, daß ich sie
+petschieren soll ...«
+
+Diesmal war ich es, die schwieg.
+
+Wochen verstrichen. Er schaute mich nicht an, ich schaute ihn nicht an.
+Der Vater und ich vergnügten uns, wenn auch nicht gerade jede Nacht, so
+doch oft, und wir hatten alle Künste, die mir schon vorher so geläufig
+waren, durchgemacht.
+
+Daß ich mit meinem Vater so lebte, machte den Eindruck auf mich, daß ich
+mich von den anderen, besonders aber von den Buben fern hielt. Nur
+zweimal war ich in der Zwischenzeit beim Herrn Kooperator gewesen, und
+nur, um wieder von ihm absolviert zu werden.
+
+Das erste Mal fand ich ein kleines Mädchen von sieben Jahren bei ihm. Er
+hatte sie nackt ausgezogen, und sie lachte mir vom Bett her schon
+entgegen. Der Kooperator schleckte sie, was ihr sehr gut gefiel. Sie
+hatte, wie sie mir dann erzählte, sonst mit ihrem Onkel und dann mit dem
+Fleischhauer in unserer Gasse Unzucht getrieben, ohne zu vögeln. Der
+Kooperator vögelte sie also auch nicht. Aus Vorsicht, wie ich glaube,
+sondern er »reinigte« sie nur, und ich kam ihm eben recht, seinen
+erregten kleinen Laienbruder in meiner Einzelzelle zu besänftigen. Ich
+mußte mit aufs Bett und während der Kooperator purifizierte, entsündigte
+er mich mit kolossalen Stößen. Dann entließ er uns beide und blieb
+schnaufend zurück.
+
+Das zweite Mal war ich allein mit ihm, und konnte ihm von meinem Vater
+beichten.
+
+Er schlug die Hände zusammen: »Da bist du verloren ...«
+
+Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr, sondern spielte einfach die Komödie
+mit, und meinte nur, er solle die Absolution teurer verkaufen.
+
+»Ich werde fleißig Buße tun, Hochwürden«, versprach ich.
+
+»Wie denn Buße ...?« rief er.
+
+Da kniete ich nieder, holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so
+zu lecken, daß er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann.
+
+Ich stieß mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen.
+
+Er langte hinunter und rief mich: »Komm.«
+
+Da drehte ich mich um, ließ ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach
+rückwärts greifend, schob ich mir seinen Kolben hinein, wetzte so
+eifrig, daß es im Augenblick danach kein Halten mehr gab, und seine
+Wasser sprangen.
+
+Ich ließ ihn aber nicht zur Ruhe kommen, sondern züngelte ihn wieder
+auf, und wiederholte die Buße ein zweites Mal, und wir schieden zuletzt
+versöhnt. Nur mußte ich geloben, mich von meinem Vater fernzuhalten. Ich
+tat es ruhig, weil ich wußte, ich könne mir auch für meine
+Rückfälligkeit Verzeihung erlangen.
+
+Mein Vater hatte, nachdem die erste stürmische Zeit vorüber war, die
+Gewohnheit angenommen, mich regelmäßig am Sonntag früh vor dem Aufstehen
+zu vögeln. Das ist, wie ich heute weiß, bei allen Arbeitern der Fall,
+die während der Woche müde sind, zeitlich auf müssen und deshalb
+meistens am Sonntag, wenn sie ausgeschlafen sind, ihre Frauen besteigen.
+So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden, und während der Woche
+bekam ich den gewünschten Strudel nur hie und da einmal auch in der
+Nacht, und auch da nur dann, wenn ich mir ihn selbst holte.
+
+Des Morgens aber war der Vater doch immer am meisten aufgelegt, mich
+abzutätscheln, und ehe er das Haus verließ, noch ein wenig mit mir zu
+spielen. Dazu reizte ihn wohl der Umstand, daß ich, während er sich
+anzog und wusch und frühstückte, meist im Hemd herumging oder doch nur
+im Unterrock und Hemd.
+
+Eines Morgens nun, es war, glaube ich an einem Donnerstag, und wir
+hatten seit dem Sonntagmorgen nichts mit einander gehabt, griff mir der
+Vater jedesmal an die Brüste, so daß ich ganz aufgeregt wurde. Ich hielt
+sie ihm also auch noch extra hin, und er wurde immer geiler. Endlich,
+als er sich gewaschen hatte, und ich gerade das Bettzeug lüften wollte,
+erwischte er mich, wie ich an ihm vorbei mußte, fuhr mir ins Hemd und
+traktierte meine Himbeeren, die sich aufstellten. Ich hätte es in diesem
+Moment gar zu gern getan, und wie er so in den Unterhosen vor mir stand,
+griff ich zu und faßte seinen stehenden Fechter beim Kopf. So rieben wir
+uns beide ein paar Sekunden dort, wo es uns am wohlsten tat, bis mein
+Vater mich unbedachter Weise aufs Bett warf, und ich ebenfalls
+unbedachter Weise mir eine schnelle Frühstücksnummer erhoffte. Er hatte
+mir eben die Röcke aufgehoben und sich auf mich geworfen, als Rudolf die
+Türe öffnete.
+
+»O Pardon!« sagte er und fuhr zurück.
+
+Wir stoben entsetzt auseinander. Der Vater ging sofort hinaus, und ich
+hörte ihn nach einer Weile sagen: »Das Mädel muß man mit Gewalt aus dem
+Bett ziehen, sie will sonst nicht aufstehen ...«
+
+Rudolf lachte.
+
+Als der Vater hereinkam, sagte er beschwichtigend zu mir: »Er hat gar
+nix gesehen.«
+
+Ich erwiderte nichts, aber ich war nur zu sehr vom Gegenteil überzeugt.
+Der Vater hatte denn auch kaum das Haus verlassen, als Rudolf
+hereinstürzte.
+
+»Na«, fuhr er mich an, »hat der Vater vielleicht heut auch nur haben
+wollen, daß du dich besser waschen sollst ...?«
+
+Da ich noch im Hemd war, hielt ich mir ein Handtuch vor die Brust. Er
+riß es mir weg.
+
+»Mach keine G'schichten ...«, lachte er, und ich bemerkte erst jetzt,
+daß er mich duzte.
+
+»Hab' ich mit Ihnen Bruderschaft getrunken?« fuhr ich ihn an.
+
+»Geniern werd' ich mich vor so einem ausgefickten Luder, die mit dem
+eigenen Vater vögelt.«
+
+»Wir haben nicht gevögelt ...«, widersprach ich der Wahrheit gemäß.
+
+»Halt's Maul«, schrie er mich an, »willst mir vielleicht abstreiten, was
+ich selbst gesehen hab' ...«
+
+»Nix haben S' g'sehen ...«
+
+»So? Ist er vielleicht nicht auf dir gelegen, wie ich hereingekommen
+bin, und hast nicht den Kittel in der Höh' gehabt ...?«
+
+»Nein«, sagte ich, aber schon sehr unsicher.
+
+»Soo ...? Nein!« Er kam näher. »Dann werd' ich dir sagen was ich gesehen
+hab: Ich hab' vorhin von draußen gesehen, wie er dir alleweil ins Hemd
+hineingegriffen hat, na? Und weißt, was ich noch gesehen hab'?«
+
+Ich schaute ihn angstvoll an.
+
+»Ich hab' gesehen«, fuhr er in scharfem Ton fort, »wie du ihm den
+Schwanz aus der Hose gezogen hast ..., und dann hat er dich aufs Bett
+hergeschmissen ...«
+
+Ich war zerschmettert.
+
+»Na ...«, lachte er, und faßte mich unterm Kinn, so daß ich die Augen zu
+ihm erheben mußte, »ist das vielleicht nicht wahr ...?«
+
+Ich senkte den Blick vor ihm und schwieg.
+
+»So«, sagte er entschieden, »und weil die Fräulein Pepi so frech und
+keck zu mir gewesen ist, geh' ich jetzt stante pede auf die Polizei und
+zeig' die ganze G'schicht an.«
+
+Darauf war ich nicht gefaßt gewesen. Eine entsetzliche Angst ergriff
+mich.
+
+Er weidete sich daran und quälte mich noch mehr: »Alle zwei werdet ihr
+eingesperrt ... du und dein Herr Papa ...«
+
+»Nein!« stieß ich hervor.
+
+»Nein?« wiederholte er. »Nein? Na, das werden wir ja gleich sehen ...,
+ich kann ja beeiden, was ich gesehen hab'.«
+
+Damit wollte er zur Tür: »Gleich geh' ich ...«
+
+Ich warf mich zwischen ihn und die Tür.
+
+»Bitte ...«, stammelte ich.
+
+»Da gibt's nichts zu bitten mehr ...« Er wollte die Türschnalle
+ergreifen.
+
+Ich hielt fest die Arme vor die Tür gebreitet: »Bitte ...«
+
+»Bitte ..., was?« wiederholte er höhnisch.
+
+Ich flüsterte: »Bitte ..., verzeihen Sie mir Herr Rudolf ..., daß ich
+keck zu Ihnen war ...«
+
+»Aha ...«, frohlockte er, »jetzt auf einmal ..., was?«
+
+Ich wurde dringender: »Gehn S' nicht auf die Polizei, Herr Rudolf ...,
+bitte.«
+
+»Ah ja«, drohte er ..., »ich geh' schon auf die Polizei, das gibt's
+nicht ...«
+
+Ich brach in Tränen aus: »Bitte, gehn S' nicht, Herr Rudolf ..., ich
+kann nichts dafür ...«
+
+»Für was kannst du nix ...?«
+
+»Dafür ..., daß mich der Vater ...«
+
+»So?« sagte er und neigte sich dicht zu mir: »Und dafür kennst du mich
+nicht, daß du mich so weggestoßen hast, wie ich dich hab' ein bisserl
+da angreifen wollen ...?« Er berührte leicht meine Brust.
+
+»Ich werd's nimmer tun ...«, weinte ich.
+
+»Alsdann jetzt laßt du mich mit die Duterln spielen ..., was?«
+
+»Ja ..., Herr Rudolf ...«
+
+Er riß mir das Hemd ab und nahm meine Brüste in die Hand und spielte mit
+den Zeigefingern an den Warzen.
+
+»Das darf ich jetzt machen ..., was?« spottete er.
+
+»Ja ..., ja«, sagte ich und ließ es geschehen.
+
+Er rieb sich stehend mit dem Hosenlatz an meiner Fut: »Und das da ...«,
+meinte er lauernd, »das dürfte ich jetzt auch ..., was?«
+
+»Ja, Herr Rudolf.« Ich war willenlos.
+
+»So ...?« grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?«
+
+Mir war es die einzige Rettung: »Ja, Herr Rudolf.«
+
+»Und ich mag dich gar nicht vögeln«, rief er lachend, »ich mag nur auf
+die Polizei gehen ...«
+
+Ich weinte laut. Da fuhr er fort: »Außer du tust mich schön bitten, ich
+soll dich pudern ..., ha?«
+
+»Ich bitt' schön, Herr Rudolf.«
+
+»Wart.« Er spielte schneller mit meiner Brust.
+
+»Ich bitte ...«, wiederholte ich.
+
+»Sag's doch ...«, rief er und stieß unten gegen mich.
+
+»Ich bitte ..., Herr Rudolf ..., pudern Sie mich ...«, sagte ich
+gehorsam.
+
+»Also komm.« Er ließ von mir ab und ging zum Bett.
+
+Ich folgte ihm ohne Willen.
+
+»Leg dich nieder«, befahl er.
+
+Ich tat es.
+
+»Heb deine Kleider auf!«
+
+Ich gehorchte.
+
+Er betrachtete mich, wie ich dalag.
+
+Dann kommandierte er weiter: »Mach mir das Hosentürl auf.«
+
+Auch das tat ich. Sein Schwanz sprang heraus. Es war eine dünne weiße
+Nudel, die schief in die Höhe stand.
+
+Jetzt stieg er ins Bett, legte sich auf mich und sagte: »So, und
+hineinstecken mußt du dir ihn auch selber.«
+
+Ich ergriff seinen Schwanz und führte ihn mir hinein. Von der
+Annehmlichkeit, die ich unwillkürlich empfand, und von der Angst vor der
+Polizei endlich befreit, atmete ich auf. Rudolf stak beinahe bis zum
+Heft in der Scheide, aber er lag ruhig. »Jetzt mußt du noch sagen, bitte
+Herr Rudolf, stoßen Sie ...«
+
+»Bitte Herr Rudolf, stoßen Sie ...«, das sagte ich gern.
+
+Meine Brust war nackt. Er ergriff sie und spielte damit und stieß unten
+seinen Wurm hin und her. Ich verabscheute ihn, ich haßte ihn, aber ich
+konnte mir nicht helfen, ich wurde geil. Denn er vögelte, indem er den
+Keil bei jedem Stoß ganz herauszog, um ihn dann sacht wieder ganz hinein
+zu bohren.
+
+Nach dem zehnten oder zwölften Dolchstoß ließ ich meinen Popo springen
+und begriff nicht mehr, warum ich mich gegen dieses Abenteuer so
+gesträubt hatte.
+
+»Ah ..., ah ...«, rief er, »jetzt werd' ich die Peperl öfter vögeln,
+was?«
+
+Und ich: »Fester ..., schneller ..., mir kommt's ..., ach ..., ja ...,
+öfter vögeln?«
+
+»So ist's recht ...«, meinte er, »so werden wir uns vertragen ...«
+
+»Ach«, zischelte ich, »... mir kommt's ..., spritzen Sie, Herr Rudolf.«
+
+»Langsam ...«, erwiderte er, »... ich habe Zeit.«
+
+Er blieb immer im selben Tempo.
+
+Plötzlich fragte er, ohne sich zu unterbrechen: »Vögelst du oft mit dem
+Vater ...?«
+
+Ich leugnete: »Nie ..., heut hat er das erste Mal wollen ...«
+
+Er bohrte mir eben wieder den Schweif hinein: »Lüg nicht«, zischte er
+dabei.
+
+»Ach ..., mir kommt's schon wieder ...«, rief ich.
+
+»Sag die Wahrheit«, befahl er mir.
+
+»Ja ..., ja ...«, antwortete ich.
+
+»Alsdann vögelst du oft mit dem Vater ...?«
+
+»Ja ..., oft ... mir kommt's ..., fester ...«
+
+»Wann denn immer ...?«
+
+»Meistens in der Nacht ...«
+
+»Seit wann?«
+
+»Schon ein halbes Jahr ...«
+
+»Alle Nacht?«
+
+»Nein ...«
+
+»Fickt er gut ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Besser wie ich ...?«
+
+»Nein ..., nein ...«, versicherte ich schmeichelnd, »... mir kommt's
+schon wieder.«
+
+»Nimmst du ihn auch in den Mund?« inquirierte er weiter.
+
+»Ja ...«
+
+»Auch den meinigen ...?«
+
+»Ja ...«, versprach ich.
+
+»Und schleckt er dir die Fut aus ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Ist das gut ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Soll ich's auch tun ...«
+
+»Ja ...«
+
+Vielleicht eine halbe Stunde lang bearbeitete er mich, und ich schwamm
+in meinem eigenen Saft und in Seligkeit. Endlich keuchte er: »Ich
+spritz'! Ich spritz'! Jetzt! Jetzt!«
+
+Und damit gab er mir eine solche Ladung, daß es hörbar zu gurgeln
+anfing, so rann mir das Fruchtwasser aus dem Leib.
+
+Wie wir fertig waren, spielte er noch ein bißchen mit meinen Brüsten und
+plauschte mit mir.
+
+»Ich hab' es gleich gewußt, daß ich dich vögeln werde ...«
+
+»Warum?« fragte ich ihn.
+
+»Weil ich gleich gewußt hab', was los ist, wie ich die G'schicht vom
+Katecheten gehört hab', und wie ich gesehen hab', daß du neben dein'
+Vater schlafst ...«
+
+»Ich kann nix dafür«, verteidigte ich mich, »der Vater hat's g'sagt ...«
+
+»Das glaub' ich«, lachte er.
+
+»Werden Sie's niemandem sagen?« wollte ich wissen.
+
+»Woher denn. Wenn du dich von mir immer vögeln laßt ...«
+
+»Ja ..., ich lass' mich immer vögeln ...«, gelobte ich.
+
+»Und dann ..., ich weiß es ja schon länger«, ... lächelte er.
+
+»Was denn ...?«
+
+»Na, das mit dem Vater ...«
+
+»Woher denn?«
+
+»Weil ich schon paarmal zug'schaut hab' ...«
+
+Ich erschrak noch nachträglich. »Wann, wann haben Sie zug'schaut ...«
+
+»Ein paarmal ..., am Sonntag in der Früh ...«
+
+»So ...!«
+
+»Soll ich dir's beweisen? Vorigen Sonntag bist du oben g'legen und er
+unten, und dann hast du's noch in den Mund genommen, und beim zweitenmal
+bist du unten gelegen ..., was?«
+
+»Ja ...« ich erinnerte mich. Es war im ersten Dämmerlicht gewesen.
+
+Er stand auf: »Na, alsdann bist von heut ab meine Geliebte ... Jetzt
+hab' ich halt zwei ...«
+
+Ich wurde neugierig: »Zwei ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Wer ist denn die andere ...?«
+
+»Du wirst sie schon noch sehen ...«
+
+Damit ging er fort.
+
+Alle Tage des Morgens, wenn mein Vater weggegangen war, kam er herein
+und fragte: »Na, war heute nacht was los ...?«
+
+Und ich mußte ihm erzählen, ob ich gevögelt hatte oder nicht. Er wollte
+auch wissen, ob ich noch mit anderen Männern verkehre. Aber das
+verschwieg ich ihm wohlweislich und sagte von meinem Kooperator kein
+Wort. Er gebrauchte mich keineswegs alle Tage, manchmal spielte er nur
+so mit meinen Brüsten oder fingerte unten ein wenig herum, und manchmal
+sagte er geradaus: »Heut is nix, ... ich hab' gestern meine andere
+Geliebte gefickt ...«
+
+Ich fand noch immer keinen Gefallen an ihm, wenn er nicht gerade drin
+bei mir war, aber ich haßte ihn auch nicht mehr, sondern hielt ihn für
+ausnehmend gescheit, weshalb ich eine große Achtung vor ihm empfand.
+
+Zum Kooperator ging ich alle vierzehn Tage etwa. Aber es war jetzt nicht
+mehr die Rede von Reue, von Buße oder Beichte oder vom Reinigen. Er
+hatte mich eines Tages gleich als ich ins Zimmer trat, ohne weiteres
+entkleidet, mich geschleckt und gevögelt, sich wieder schlecken lassen
+und mich dann ein zweites Mal nummeriert und nur lauter Schweinereien
+gesprochen. Seit damals verkehrte ich mit ihm wie mit den andern
+Männern, und wenn er auf mir lag oder ich auf ihm, sagte ich sogar du zu
+ihm.
+
+Rudolf behandelte mich andauernd gut, mein Vater auch, und an mehr
+dachte ich nicht.
+
+Wenn mich mein Vater jetzt in der Frühe beim Ankleiden an den Brüsten
+nahm oder mir seinen Schweif zum Spielen gab, legte ich mir keine Scheu
+mehr auf, weil ich nun wußte, daß Rudolf nicht mehr auf der Lauer lag,
+sondern schlief. Ein paarmal sagte ich sogar scherzweise zu ihm: »Heut
+hätten S' uns wieder erwischen können, den Vater und mich ...«
+
+Er erkundigte sich: »Habt's gevögelt ...?«
+
+»Nein ..., aber ... gespielt ... hat er wieder mit mir.«
+
+Rudolf meinte gütig: »Laß ihn nur spielen ..., ich schau nicht mehr ...«
+Das sagte er mir so oft, auch von selbst, bis ich daran glaubte und ein
+paarmal, wenn der Vater während dieser Morgenunterhaltungen innehaltend
+meinte: »Pst ..., am End kommt der Rudolf ...«, war ich selbst es
+gewesen, die ihn mit den Worten beruhigte: »Ach was ..., der
+schlaft ...«
+
+So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd
+herabgezogen, so daß meine Brust frei war. Er küßte sie und begann das
+Spiel an den Saugwarzen, was mich ja immer, bis auf den heutigen Tag,
+mit sofortigem Begehren erfüllt.
+
+Da auch er noch im Hemd war, und nicht einmal eine Unterhose anhatte,
+war mir sein ganzes Wehrgehänge rasch zur Hand, und ich bearbeitete
+seinen Streichriemen, bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren
+begann.
+
+Da fuhr er mir unter die Röcke und drängte mich gegen das Bett. Mir fiel
+doch noch der Rudolf ein, und ich wehrte mich: »Nicht ..., der könnt
+doch was hören ...«
+
+»A was, der schlaft ja«, wiederholte der Vater meine sonst ständige Rede
+und fügte hinzu: »Mir kommt's sowieso gleich.«
+
+Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: »Lassen Sie
+sich's so kommen.« Denn mich hinzulegen, traute ich mich doch nicht.
+
+»Dann hast du aber nix«, meinte er gutmütig.
+
+»Ich brauch' nix«, erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu,
+mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen.
+
+Aber es half nichts.
+
+»Nein, nein ..., komm nur ...«, drängte er.
+
+Und da ich ohnehin schon halb bereit war, es zu tun, ließ ich mich aufs
+Bett werfen und steckte noch, damit die Sache nur ja geschwinder ginge,
+den Kolben eigenhändig in die Maschine.
+
+»Ah ..., ah ...«, der Vater begann zu stoßen.
+
+»Ah ..., fester ..., fester ...«, erwiderte ich ihm.
+
+»Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er.
+
+»Mir kommt's schon ... jetzt«, gestand ich.
+
+»Noch ein paar Stöße ..., so ..., ich spritz' ... jetzt spritz' ich ...«
+
+In diesem Augenblick schlug auch schon seine Samenwelle gegen mich an,
+aber in diesem Augenblick öffnete sich die Türe, Rudolf erschien und
+fragte gelassen: »Was machen S' denn da, Herr Nachbar.«
+
+Mein Vater war so überrascht, daß er rasch drei, vier Stöße tat, um sich
+möglichst vollständig zu entleeren.
+
+»Lassen S' Ihnen nicht stören ...«, höhnte Rudolf.
+
+Jetzt fuhr mein Vater in die Höhe und stand mit fliegendem Atem bleich
+vor Rudolf.
+
+Rudolf fixierte ihn.
+
+Ich blieb auf dem Bett liegen wie ich war, denn ich wußte nicht, was ich
+tun sollte.
+
+»Decken wir erst das Mädel zu«, höhnte Rudolf, und zog mir die Röcke
+herab. Dann sah er meine nackte Brust, warf einen Polster drauf und
+sagte: »Halten S' Ihnen das vor, mich regen die Duteln auf.«
+
+Der Vater hatte noch kein Wort herausgebracht.
+
+Rudolf wandte sich zu ihm: »Na, Herr Nachbar ..., was haben S' denn mit
+dem Mädel da getan?«
+
+Mein Vater stammelte: »Herr Rudolf ..., Sie werden mich doch nicht
+unglücklich machen wollen ...«
+
+Rudolf lachte: »Aber warum denn? Das geht doch keinen Menschen was an,
+wenn Sie Ihre Tochter petschieren. Sie haben ja das Madel gemacht ...«
+
+»Herr Rudolf«, stotterte mein Vater, »ich bin Witwer ..., ich bin noch
+nicht so alt ... Geld hab' ich keins ... Ich kann's doch nicht beim Arm
+herausschwitzen ...«
+
+»Aber ..., aber ..., ist schon recht ..., ist schon recht ...«
+
+»Herr Rudolf«, flehte mein Vater, »Sie müssen mir einen heiligen Eid
+schwören, daß Sie nix verraten ...«
+
+»Fällt mir nicht ein«, rief Rudolf obenhin, »ich schwöre nicht ...,
+fällt mir nicht ein ..., aber ziagn's Ihnen nur an, und kommen S' in die
+Küche hinaus, da reden wir dann ein Wort miteinander ...«
+
+Voll Aufregung zog sich mein Vater an. Als er in die Küche hinauskam,
+war Rudolf schon weg.
+
+Jetzt waren wir beide bestürzt. Der Vater ging in die Arbeit, ich trieb
+mich umher wie sonst, und mit Beklommenheit legten wir uns abends
+schlafen, ohne miteinander zu sprechen. Doch wußten wir, was uns
+bedrückte.
+
+Der Vater sagte nur einmal: »Wenn er mich anzeigt ..., der Kerl ...,
+nachher erschlag' ich ihn.«
+
+Aber ich gelobte mir für diesen Fall auch meinerseits den Herrn Rudolf
+in die Tinte zu legen.
+
+Wir schliefen ein, wachten wieder auf, schliefen wieder eine Weile. Wir
+warteten beide auf Rudolf und hofften, er werde, wenn er heimkommt, mit
+sich reden lassen.
+
+Endlich hörten wir die Türe aufgehen.
+
+»Jetzt ist er da ...«, sagte der Vater. Er nahm ohne weiters an, daß ich
+wach sei, und ich war es auch. Es mochte drei Uhr sein. Draußen zog sich
+Rudolf aus, und wir hörten ihn hantieren.
+
+»Soll ich jetzt zu ihm hinausgehen?« fragte der Vater.
+
+»Probieren Sie's«, riet ich ihm.
+
+Ehe er aber noch aus dem Bett steigen konnte, öffnete sich die Türe. Wir
+hörten es, obwohl wir nichts sahen, denn es war stockfinster.
+
+Von der Türe her rief Rudolf leise ins Zimmer: »Schlafen S' Herr
+Nachbar?«
+
+»Nein, nein«, sagte mein Vater lebhaft, »hab' die Ehre Herr Rudolf ...«
+
+Ohne den Gruß zu erwidern rief Rudolf im selben Ton: »Gehn S', lassen S'
+die Peperl zu mir herauskommen ...«
+
+»Was wollen S' ...?« Mein Vater setzte sich im Bett auf.
+
+Rudolf wiederholte gleichmütig: »Lassen S' die Peperl zu mir
+herauskommen«, und er fügte hinzu: »Sie haben doch nichts dagegen, Herr
+Nachbar ...?« In diesem Nachsatz lag eine Drohung.
+
+Mein Vater verstand sie wohl und sagte nichts.
+
+Rudolf wartete in der Tür.
+
+Endlich flüsterte mir der Vater im scheuen Ton zu: »So geh halt zu
+ihm ..., da kann man nix machen ..., geh Peperl ...« Es klang bedrückt
+und traurig.
+
+Ich sprang aus dem Bett, lief zur Tür, Rudolf empfing mich, zog mich in
+die Küche und schloß die Tür.
+
+»Komm ins Bett ...«, sagte er zu mir.
+
+Wir legten uns nieder.
+
+»So«, er kicherte vergnügt, und schmiegte sich an mich, »jetzt bleibst
+du eine halbe Stunde da, und wenn du dann wieder hineingehst, sag, ich
+hab' dich gevögelt ...«
+
+»Das trau' ich mich nicht ...«, meinte ich.
+
+»A, was ..., er darf dir nichts tun und wird dir nichts tun«, redete er
+mir zu. »Er hat dich ja selber zu mir gehen geheißen.«
+
+Wir lagen ruhig beisammen. Ich wartete.
+
+»Also ..., wenn er dich fragt, ob ich dich gepudert hab', sagst du ja«,
+fing er wieder an. Ich fragte verwundert: »Werden Sie mich denn nicht
+vögeln?«
+
+»Nein«, lehnte er ab, »ich hab' grad vorhin meine Geliebte gevögelt,
+zweimal ..., ich kann nicht mehr ...«
+
+»Deswegen ...«, ich faßte ihn bei seinem ausgeschöpften Brunnen. »Es
+wird schon gehen ...«
+
+»Ja, willst denn du ...?« er nahm meine Brüste.
+
+»Ich möcht' schon ...«, gab ich zurück.
+
+»Na, ich glaube nicht, aber ich werd' probieren ...«
+
+»Soll ich ihn in den Mund nehmen ...?« erbot ich mich.
+
+»Wart ...«, meinte Rudolf, »ich werde dir was zeigen, wo du auch was
+davon hast ...«
+
+Ich mußte mich auf ihn legen, aber mit dem Kopf nach unten. So konnte
+ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestürmen, indem er seine
+Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub.
+
+Diese Doppelarbeit war mir noch neu, aber sie erschien mir äußerst
+rentabel. Während ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg
+bemühte, schmeichelte er mir es ab, daß es mir alle Augenblicke kam, und
+ich hielt seinen Knebel gerne im Mund, denn er hinderte mich am Schreien
+und Seufzen, was ich sonst vor Wonne gewiß getan hätte, was ich aber
+meines Vaters wegen gerne unterließ.
+
+Die Situation tat das ihrige, auch Rudolf in Aufregung zu bringen, und
+wie ich bemerkte, daß aus seinen Ruinen neues Leben zu blühen anfing,
+drehte ich mich um und da ich schon einmal oben auf lag, fügte ich
+rittlings zusammen, was zusammengehörte.
+
+Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurück, Rudolf und ich. Aber
+er remmelte in langen Stößen, und als er spritzte, hob er mich so hoch
+in die Höhe, daß ich beinahe zum Bett hinausgefallen wäre.
+
+»Geh jetzt wieder hinein ...«, sagte er, als alles vorüber war.
+
+Ich fürchtete mich und erklärte Rudolf:
+
+»Ich fürcht' mich ...«
+
+»Lächerlich«, meinte er, »wenn er was will, soll er nur kommen. Sag ihm
+nur, daß er dich selbst herausgeschickt hat ...«
+
+Ich schlich ins Zimmer zurück. Der Vater rührte sich nicht. Wie ich aber
+hin ins Bett kam, fragte er: »Na, was ist ...?«
+
+»Nichts ...«, sagte ich leise.
+
+»Was war denn?« fuhr er fort.
+
+»Nichts«, erwiderte ich.
+
+»Was hat er denn von dir wollen ...?«
+
+»Sie wissen schon, Vater ...«, erwiderte ich.
+
+»Hat er dich gevögelt ...?« fuhr er mich an.
+
+»Ja ..., aber Sie haben mich ja hinausgeschickt ...«
+
+»Gevögelt hat er dich ...?«
+
+»Ich kann ja nichts dafür ...«, beschwichtigte ich ihn.
+
+»Gleich gehst her ...«, herrschte er mich an.
+
+Ich kroch gehorsam zu ihm ins Bett hinüber, unter seine Decke.
+
+»Was schaffen S' denn, Vater ...?«
+
+Er warf sich ungestüm auf mich und preßte mir die Beine auseinander. Ich
+nahm seinen Pflock, der noch nie so hart war.
+
+»Lassen S' gut sein ...«, sagte ich, »wir machen's deswegen doch, sooft
+Sie wollen ..., und den Kerl lass ich nicht mehr drüber ...«
+
+»Halt's Maul, du Hur!« raunte er mir zu, »du bist ja doch nur eine
+Hur ...«
+
+Und er trieb mir ohne Rücksicht den Schweif bis an den Magen in den
+Leib.
+
+»Jetzt hat sie der auch gevögelt ..., der auch ...«, keuchte er dabei.
+»Hat er dir's vielleicht in den Mund gesteckt ...«
+
+»Mir kommt's ..., Vater ..., mir kommt's ..., bei Ihnen kommt's
+mir ...«, rief ich.
+
+»Ob er dir's auch in den Mund gesteckt hat ...«
+
+»Ja ..., überall hat er mir's hingesteckt ...«, ich sagte, was er hören
+wollte, »und die Fut hat er mir ausgeschleckt ... und mir kommt's ...,
+schneller ..., schneller.«
+
+»Ist dir's bei ihm auch gekommen ...?«
+
+»Ja ...«, ich genierte mich nicht mehr, »ja ..., ein paarmal ist's mir
+gekommen.«
+
+Und ich hatte noch nicht diese Worte ausgesprochen, da schmetterte er
+mir seine Ladung gegen die Gebärmutter.
+
+Dann schliefen wir beide erschöpft ein. Am andern Morgen war nicht mehr
+die Rede davon.
+
+Wenige Tage später war ein Feiertag. Mein Vater und Rudolf hatten nichts
+mehr miteinander gesprochen. Rudolf schlief, wenn mein Vater fortging,
+und mein Vater schlief, wenn Rudolf nach Hause kam.
+
+An diesem Feiertag nun, wir hatten eben genachtmahlt, und der Vater
+rauchte noch seine Pfeife, kam Rudolf plötzlich nach Hause. Es war halb
+neun, also eine ungewohnte Stunde.
+
+Er trat freundlich grüßend ins Zimmer und stellte zwei Weinflaschen auf
+den Tisch.
+
+»Grüß Ihnen Gott, Herr Nachbar ...«, rief er, »trinken wir keinen Wein
+miteinander ...?«
+
+Der Vater, der gerne trank, lächelte und sagte: »Meinetwegen ...«
+
+Und Rudolf fuhr bezeichnungsvoll fort: »Deswegen keine Feindschaft,
+was?«
+
+»Nein«, lachte der Vater, »keine Feindschaft ..., Sie meinen wegen der
+Peperl ...?«
+
+»Herr Nachbar«, rief Rudolf, »Sie sind ein fescher Kerl. Sind wir
+lustig. Von heut an bin ich vazierend, machen wir uns einen guten
+Abend ..., wollen S'?«
+
+»Gilt schon«, rief der Vater, und ich dachte, Rudolfs Vorschlag werde
+darauf hinauslaufen, daß mich alle zwei vögeln wollen.
+
+Aber Rudolf führte ganz anderes im Schild. »Gestatten schon, Herr
+Nachbar, daß meine Geliebte auch dabei ist ...«, fragte er.
+
+»Was für eine Geliebte ...?« erwiderte der Vater staunend.
+
+»Sie steht nämlich am Gang draußen ...« erklärte Rudolf.
+
+»Aber bitte, bitte ..., sie soll nur hereinkommen.«
+
+Rudolf ging hinaus und kam gleich darauf mit seiner Geliebten zurück.
+Sie war etwa fünfzehn Jahre vorbei, mager, mit einer aufgestülpten Nase,
+frechen Augen und einem breiten Mund. Nur ihr Busen fiel mir auf. Er war
+für ihre Magerkeit erstaunlich groß und stand weit auseinander, straff
+und fest. Sie ging aber absichtlich so, daß er bei jedem Schritt
+zitterte.
+
+Die Unterhaltung begann. Rudolf war sehr heiter, und Zenzi, seine
+Geliebte, lachte zu jedem Wort, das er sagte.
+
+Auch mein Vater lachte immer mehr, je mehr er trank, und wir alle hatten
+bald einen Schwips.
+
+Der Wein ging schon bald zur Neige, als Rudolf die Zenzi umschlang und
+ihren Busen in die Hand nahm.
+
+»Das ist ein Brusterl, Herr Nachbar, hart wie Stein ...«, sagte er.
+
+Zenzi lachte laut auf, und der Vater schielte auf die Brust von ihr, die
+Rudolf in der Hand hielt.
+
+»Greifen Sie es nur an«, ermunterte ihn Rudolf, »wann gefällig ist ...,
+ich tu' nicht eifern, greifen S' nur zu ...«
+
+Mein Vater rührte sich nicht. Rudolf ließ Zenzi los und kam zu mir. »Ja,
+die Peperl«, sagte er, »die hat auch schöne harte Duterln ... sehr
+schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...«; er nahm ungeniert
+vor dem Vater meine Brüste in die Hand. »Aber kleiner sind sie als der
+Zenzi ihre und nicht so spitzig ..., mehr rund ...«
+
+Zenzi lachte laut auf.
+
+»Zenzi ...«, gebot Rudolf, »zeig dem Herrn da deine Duteln ...«
+
+Gehorsam knöpfte sie ihr Leibchen auf, löste die Achselspange ihres
+Hemdes, daß es herunterglitt, und die eine Brust hervorsprang. Sie
+lachte und ging zu meinem Vater hin.
+
+Es war wirklich merkwürdig, wie spitz und fest ihre Brust wegstand, und
+die Warze darauf war wie ein neuer, kleiner, frisch angelegter Busen.
+Ich schaute sie bewundernd an, ohne darauf zu achten, daß Rudolf mir ins
+Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt.
+
+»Na, was sagen Sie«, fragte Rudolf meinen Vater.
+
+»Sehr schön ..., sehr schön ...« Der Vater konnte nicht widerstehen. Er
+streckte die Hand aus und ließ die Brust von Zenzi auf- und
+niederspringen. Sie lachte nur.
+
+»Revanche ..., Herr Nachbar ...«, lachte Rudolf.
+
+Der Vater nahm jetzt die Brust ganz in die Hand. Zenzi trat näher zu ihm
+und lachte nur.
+
+»Zenzi ...«, kommandierte Rudolf, »spiel mit dem Herrn ein bisserl ...«
+
+Gehorsam knöpfte sie meinem Vater die Hose auf, und ich sah, wie
+geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte, dann
+nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. Dabei schaute
+sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte.
+
+»Wenn Sie die Zenzi vögeln wollen, bitte ..., mit Vergnügen ...«, rief
+Rudolf, »ist nur die Revanche, Herr Nachbar ...«
+
+Mein Vater ließ sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort.
+
+»Zenzi«, befahl Rudolf, »du wirst dich von dem Herrn pudern lassen,
+verstehst ...?«
+
+Zenzi mißverstand das, hob ihre Röcke auf und wollte sich meinem Vater
+aufs Knie setzen.
+
+»Zenzi«, rief Rudolf streng, »was macht man erst ...?«
+
+Sie kniete augenblicklich nieder, und im Nu verschwand die Nudel, die
+meinem Vater zur Hose herausstand, so lang sie war, in ihrem Mund.
+
+Rudolf stand auf: »Alsdann, ich lass sie Ihnen da ..., Herr Nachbar«,
+sagte er, »und die Peperl nimm ich mit mir, wollen Sie ...?«
+
+Mein Vater nickte nur mit dem Kopf.
+
+Rudolf aber trat nochmals zu ihm. »Hör auf zu schlecken, Zenzi«, sagte
+er. Sie hielt inne und sah ihn an.
+
+»Passen S' auf, Herr Nachbar«, wiederholte Rudolf. »Ich lass Ihnen die
+Zenzi da, und Sie vögeln die Zenzi, und ich nehm' mir die Peperl mit und
+vögel die Peperl ...«
+
+»Gehn Sie vorne«, keuchte der Vater, stand auf und warf die Zenzi brutal
+aufs Bett. Sie lachte laut. Aber er warf sich über sie und mit ihrer
+aalglatten Geschicklichkeit hatte sie ihn sofort auf den rechten Weg
+gebracht.
+
+Wir sahen, wie er losstieß und hörten Zenzi wispern: »Tu nur schön
+vögeln ..., tu nur schön pudern ..., schön fickerln ..., jaa?«
+
+Rudolf geriet plötzlich in Aufregung und ich auch.
+
+»Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.«
+
+Damit warf er mich aufs andere Bett, legte sich drauf, und ich empfing
+seine Stöße.
+
+Es war ein schönes Quartett.
+
+Der Vater schnaufte: »Her mit der Dutel ..., so ..., stoß noch besser
+mit dem Arsch ..., so ist's gut ...«
+
+Rudolf keuchte: »Himmelkruzitürken ..., das ist gut ..., so hab' ich's
+gern ..., nur langsam, wir haben Zeit.«
+
+Ich quietschte: »Mir kommt's ..., mir kommt's ..., Vater ...,
+Rudolf ..., mir kommt's.«
+
+Und Zenzi wisperte: »Ach ..., fickere mich ..., mach mir ein Kind ...,
+fickere mich ..., ja ..., beiß mir die Dutel ab ..., beiß mir die Dutel
+ab ..., Rudolf ..., der fickt mich ..., er fickt mich ...«
+
+Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf, und ihr Bellen, Stöhnen,
+Röcheln, Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen, Seufzen und
+Keuchen von Zenzi und mir, und mit dem Krachen der beiden Betten.
+
+Wie sie fertig waren, rief Rudolf seine Zenzi: »Komm hinaus,
+schlafen ...«
+
+Sie wand sich unter meinem Vater hervor, und im Abgehen sagte Rudolf:
+»Ja, Herr Nachbar ..., die zweite Nummer macht jeder mit der
+Seinigen ...«
+
+Mein Vater wälzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel
+wieder, und ich trachtete seinen kleinen Bruder meinen Bettzapfen wieder
+in die Höhe zu bringen.
+
+Weil das nicht gleich gehen wollte, wandte ich die neue Kunst an, die
+mich Rudolf neulich gelehrt hatte. Ich gab ihm meine Pastete als
+Umschlag über das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon
+in den Mund, und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich
+umdrehen konnte, um mich meinen Vater unterzulegen, hörten wir von
+draußen Zenzi: »Fick mich ..., Rudi ..., fick mich ..., du machst es am
+besten von allen ..., ah Rudi ..., Rudi ..., wie viel' Schwänz' hab' ich
+schon hereinlassen müssen ..., aber du machst es am besten ..., fick
+noch ..., so ..., so ..., hinaus ..., herein ..., ah ..., ah ..., ich
+tu', was du willst, Rudi ...«
+
+Und Rudolf sagte: »Halt's Maul, dumme Gans ..., gib die Fut her und laß
+mich vögeln ...«
+
+»Macht sie's gut ...?« fragte ich, während der Vater die ersten Stöße
+tat.
+
+»Ja ..., sehr gut ..., so warm und so fest halten tut sie einen
+damit ...«
+
+»Besser als ich ...«, fragte ich und ließ meinen Popo tanzen.
+
+»Nein ..., nein ..., ach ..., fester mit dem Popo ..., fester ...«
+
+Und ich entgegnete: »Fick mich ..., fick mich ..., gut ..., so ..., du
+machst es am besten ...«
+
+Das hatte ich soeben von Zenzi gelernt.
+
+Zenzi blieb nun einfach bei uns. Sie schlief bei Rudolf in der Küche und
+ging bei Tage mit ihren spitzigen, hippenden Brüsten bei mir im Zimmer
+herum. Auch sie war mir zuwider, doch ließ sie sich so viel von mir
+gefallen, war immer so freundlich mit mir und fügte sich so geduldig und
+gehorsam in alles, daß ich mich bald an sie gewöhnte. Sie schlief
+manchmal beim Vater, und in solchen Nächten lag ich bei Rudolf. Der
+Vater und Rudolf vertrugen sich ausgezeichnet und teilten sich nach
+Laune in uns beiden. Rudolf zog daher nie den Kürzeren, denn da er
+vazierend war, blieb er oft tagelang zu Hause, und dann nahm er uns zwei
+auf einmal vor.
+
+Einmal, als ich nach Hause kam und ins Haustor trat, fand ich Zenzi, die
+gerade von Herrn Horak an der Brust abgegriffen wurde. Ich ging vorbei,
+Zenzi rief mir »Servus« zu, und Horak beachtete mich kaum.
+
+Oben saß Rudolf in der Küche.
+
+»Hast du die Zenzi nicht g'sehen?« fragte er mich.
+
+Ich dachte ihr was Ordentliches einzubrocken und sagte: »Ja, unten in
+der Einfahrt steht sie ...«
+
+»Mit wem ...?« fragte Rudolf lauernd.
+
+»Mit dem Herrn Horak ...«, sagte ich.
+
+»So ...? Was tut sie denn mit ihm ...?«
+
+»Ich weiß nicht ...«, meinte ich gleichgültig, »ich hab' nur gesehen,
+daß er sie bei den Duteln angreift ...«
+
+»Na alsdann ...«, lachte Rudolf, »wenn's ihm eine Freude macht ...«
+
+Zenzi blieb lange aus. Als sie endlich kam, ging Rudolf mit ihr in die
+Küche. Ich erwartete ein furchtbares Strafgericht und horchte:
+
+»Wo warst denn so lang ...?« begann er.
+
+»Hat mich schon gevögelt ...«, sagte sie lachend.
+
+»Wo denn ...?« fragte Rudolf erstaunt.
+
+»Im Keller ...«, beichtete Zenzi.
+
+»Na und ...?« forschte Rudolf.
+
+»Zwei Gulden ..., da hast ...« Zenzi gab ihm Geld. Rudolf lachte und
+ließ sich von ihr Zigaretten holen.
+
+Dieser Vorfall setzte mich nicht weiter in Erstaunen, denn ich wußte,
+daß Herr Horak manchmal etwas schenkte. Er hatte ja auch mir Geld
+gegeben.
+
+Nach ein paar Tagen aber kam Zenzi in der Dämmerstunde mit einem Herrn
+nach Hause. Sie öffnete die Tür ein wenig und flüsterte Rudolf zu: »Es
+ist wer da.«
+
+»Komm ins Zimmer«, sagte Rudolf zu mir.
+
+Wir gingen hinein, und gleich darauf hörten wir Männerschritte in der
+Küche.
+
+Rudolf horchte. Ich trat neben ihm zur Türe.
+
+Zenzi redete mit einem Manne: »Mach dir's bequem ...«
+
+»Ach nein ...«, antwortete er, »ich mach' nur die Hose auf ...«
+
+Gleich darauf Zenzi: »Ja ..., das Schwanzerl ..., wie das steht ...«
+
+Und der Mann: »Gib das Hemd weg von der Brust ...«
+
+Zenzi: »Soll ich mich ganz ausziehn ...?«
+
+Der Mann: »Besser wär's schon ...«
+
+Eine Pause folgte. Dann hörte man das dumpfe Geräusch, wie wenn jemand
+auf's Bett fällt.
+
+Zenzi sagte: »Gehn S' her ...«
+
+Sofort hörten wir sie aufseufzen: »Ah ..., fick mich ..., tu nur schön
+vögerln ..., so ...«
+
+Der Mann unterbrach sie: »Sei ruhig ..., ich kann das Reden beim Pudern
+nicht leiden ...«
+
+»Viechkerl ...«, flüsterte Rudolf.
+
+Ich war vom Zuhören aufgeregt und machte mich an Rudolfs Hosentürl. Er
+stieß mich fort: »Laß gehn ...«, zischte er, »ich hab' jetzt keine
+Zeit ...«
+
+Draußen krachte das Bett. Der Mann ächzte, Zenzi schnaufte. Endlich
+hörten wir sie lachen: »Aus is ...«
+
+Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich
+angezogen ...«
+
+Geldstücke klirrten. Die Tür ging leise auf. Der Mann war fort. Zenzi
+kam herein. Sie war nackt und lachte und hielt Rudolf drei Gulden hin.
+
+»Drei Gulden hab' ich gekriegt ...«
+
+Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. Dann sagte er: »Zieh dich an.«
+
+Zenzi zog sich an und erzählte, was für ein feiner Mann das gewesen war,
+und daß er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte. Rudolf unterbrach
+sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Kaum war sie fort, fragte
+er: »Magst du jetzt vögeln ...?«
+
+Er ließ mir keine Zeit zur Antwort, warf mich gegen die Wand und rieb
+mir stehend seinen Klöppel hinein, daß mir die Suppe bis zum Knie
+hinunterlief.
+
+»So«, sagte er dann, »und heut schlafst du bei mir ...«
+
+Als der Vater nach Hause kam, wurde der Wein getrunken. Rudolf und der
+Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die
+Röcke.
+
+»Ich möcht' ..., ich möcht' ...«, lallte er.
+
+»Zieh dich aus ...«, verlangte Rudolf. Sie tat es sofort.
+
+»Du auch ...«, sagte der Vater zu mir. Ich zog mich ebenso nackt aus,
+wie Zenzi.
+
+Rudolf und der Vater saßen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen
+uns. Wir gingen beide zu ihnen, und Rudolf wollte mich anfassen.
+
+»Nein ...«, lallte mein Vater, »meine Tochter vögel ich selber ...,
+meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern, die sie gar
+nichts angehen ...«
+
+Schon wollte Rudolf heftig werden, aber Zenzi saß gleich auf seinem
+Schoß und versorgte sich mit seinem Vorrat. Ich hockte mich auf den
+Vater und gleichzeitig ging das Stöpseln los. Der Vater griff nach
+Zenzis spitzer Brust, die ihn immer anlockte, und Rudolf nach der
+meinigen.
+
+In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten. Zenzi und ich
+konnten nicht schlafen, aber die Männer schnarchten.
+
+Da sagte Zenzi: »Willst du vögeln?«
+
+»Ja«, meinte ich, »aber die sind ja nicht zu erwecken.«
+
+»Das macht nichts ...«, lachte sie, »ich kenn' das schon, wenn der
+Rudolf besoffen ist, puder ich trotzdem mit ihm.«
+
+Sie nahm seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete.
+
+Ich holte den väterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den
+Mund nehmen.
+
+»Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen
+ist, so spritzt er dir in den Mund hinein. Wenn einer nur schlaft, aber
+nicht besoffen ist, so wacht er auf, wenn du ihn schleckst. Wenn er aber
+einen Rausch hat, nachher spritzt er gleich.«
+
+Beide Kerzen standen nun schön gerade vor uns. »Welchen willst du?«
+fragte ich Zenzi.
+
+Aber sie refüsierte: »Gar keinen ..., ich hab' genug gefickt schon ...,
+ich mag keinen mehr ...«
+
+»Ja, was machen wir?« meinte ich.
+
+»Na ..., du nimmst alle zwei ...«, lachte sie.
+
+Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst über meinen Vater, mit dem
+Rücken zu seinem Gesicht, so als ob ich mein Wasser lassen wollte. Zenzi
+leistete mir Beistand, und setzte mir den Zahn in jenen Mund, in dem man
+ewig zahnlos bleibt.
+
+Kaum spürte ich den Stachel, als ich auf- und niederrutschte.
+
+»Ist's so gut ...?« fragte Zenzi.
+
+»Ja ..., ach ..., ja ...«, gab ich zur Antwort.
+
+»Wart, ich zeig' dir was ...«
+
+Sie hockte vor mir, griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem
+Finger meinen Kitzler, der in dieser Stellung unberührt geblieben wäre.
+Ich tanzte heftiger und mein Vater stöhnte im Schlaf.
+
+Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran. Sie machte es so
+zart, so leise, daß es mir sofort kam. Sie sog weiter und es wollte mir
+zum zweitenmal die Wonne losbrechen, als ich vom Vater die volle Ladung
+bekam. Er spritzte einen ganzen Eimer aus, als ob ihm der getrunkene
+Wein zum Schwanz herausfahren wollte. Aber es geschah mit zwei
+Zuckungen, und sein Schaft wurde augenblicklich so weich, daß er mir
+entwischte und kraftlos zusammenfiel.
+
+»Komm jetzt zum Rudolf ...«, drängte Zenzi, denn ich jammerte: »O
+je ..., jetzt grad wär's mir gekommen.«
+
+Sie rutschte mir nach und übernahm auch dort die Vermittlung. Und ich
+hatte kaum diese neue Steife bei mir, als ich auf und niedersprang, mich
+dabei an Zenzi hielt, und ihr mein Liedchen vorsang: »Mir kommt's ...,
+ach ..., mir kommt's ...«
+
+Rudolf knirschte mit den Zähnen und keuchte, aber er erwachte nicht, so
+groß war sein Rausch, und so tief sein Schlaf.
+
+»Mir kommt's ..., Zenzi ..., mir kommt's«, ächzte ich.
+
+Sie lächelte: »Beim Rudolf kommt's einem immer ...«, meinte sie.
+
+Ich packte ihre glatten, spitzen Brüste, und spielte damit. Ich mußte es
+plötzlich tun, ohne zu wissen warum. Aber es erhöhte meine Wollust
+unbeschreiblich, und ich machte es, daß mir nichts zu kommen mehr blieb.
+
+»Ich bin fertig ...«, seufzte ich, »laß mich herunter ...«
+
+»Bleib ...«, befahl sie, »erst muß der Rudolf spritzen.«
+
+Und sie zwang mich, ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu
+schöpfen, bis das Wasser floß. Es stieg wie eine Fontäne hoch hinauf,
+und ich ließ es in mich hineinspritzen, bis kein Tropfen mehr kam. Dann
+sanken wir beide, Zenzi und ich, zwischen die schlafenden Männer und
+lagen beieinander.
+
+Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. Zenzi war jetzt doch wieder
+aufgeregt und jammerte: »O je ..., o je ..., jetzt möcht' ich ...,
+jetzt ..., möcht' ich ...«
+
+»Na, so mach du's ...«, riet ich ihr.
+
+»Aber nein ...«, sie war ganz weg, »jetzt wird er ihnen nicht mehr
+stehen.«
+
+»Probier's doch ...«, ermunterte ich sie.
+
+Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben.
+Umsonst. Sie nahm seinen Schweif in den Mund ..., der Vater spürte
+nichts, auch im Schlaf nicht, und seine Lanze blieb gesenkt.
+
+»Nichts ist ...«, klagte Zenzi; und wandte sich zu Rudolf. Auch sein
+Gewehr war ausgeschossen, und der Hahn ließ sich nicht mehr spannen, wie
+wohl sich Zenzi auch bemühte. Endlich nahm sie ihn in den Mund, sog
+zweimal daran und begann plötzlich zu husten und zu schlucken.
+
+»Er spritzt ...«, rief sie verzweifelt, »er spritzt ...«, und dabei
+hielt sie seinen Zipfel in die Höhe, aus dem der Same matt herausquoll.
+Zenzi spuckte aus und kam zu mir.
+
+»O Gott ..., o Gott ...«, jammerte sie verzweifelt, »das Schlecken und
+Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht ...«
+
+Ich lachte.
+
+»Du kannst leicht lachen ...«, grollte sie, »du hast's gut gehabt ...,
+ich war schön dumm ...«
+
+Ich lachte noch mehr.
+
+»Was fang' ich an ...«, fragte sie verzweifelnd, und wetzte ihn hin und
+her. Auf einmal riß sie meine Hand an sich und führte sich sie zwischen
+die Füße: »Mach mir's ...«, bat sie.
+
+»Wie soll ich dir's denn machen ...?«
+
+»Weißt ..., so ..., komm ..., ich will vögeln ..., komm ...«
+
+Sie legte sich auf den Rücken: »Leg dich auf mich ...«
+
+Ich tat wie sie wollte, und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die
+meine. Dann mußte ich meine Hand dazwischen geben, und sie mit dem
+Finger stoßen, als hätte sie einen Schwanz.
+
+Sie warf sich unter mir: »Ach ..., ja ..., das ist gut ..., steck den
+Finger hinein ...«
+
+Meine Brüste, die auf sie niederhingen, ergriff sie, und tätschelte sie
+eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust.
+
+Endlich schrie sie auf: »Mir kommt's ..., mir kommt's ...«
+
+Ich bohrte ihr den Finger hinein, so gut ich konnte, und fühlte, wie
+ihre Fut zusammenschnappte. Sie ließ meine Brust los, drückte mir den
+Kopf, indem sie mich umschlang fest an ihre Duteln, und ruhte nicht
+eher, bis ich auch ihre kräftigen spitzen Warzen im Mund hatte. Mich
+reizte dieses Spiel. Ich sog an ihren frischen Brüsten und bohrte unten
+mit dem Finger, bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzügen
+beruhigt dalag. Dann schliefen wir ein.
+
+Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet, und es kam oft vor, daß
+ich wie ein Mann über sie herfiel, ihre Brust herausnahm und daran
+spielte.
+
+Am nächsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. Der
+Vater ging nicht in die Arbeit, und Lorenz kam aus der Sattlerei
+nachzuschauen, was es gäbe.
+
+»Nichts«, sagte der Vater, »ich bin krank.«
+
+Lorenz ging, ohne einen von uns eines Blickes zu würdigen.
+
+Die Trinkgelage wiederholten sich, und es wiederholte sich, daß Zenzi
+mit einem Mann nach Hause kam. Rudolf dachte nicht daran, sich wieder um
+eine Stelle umzusehen.
+
+Einmal kam Zenzi, und wir hörten an der Stimme des Mannes, daß er sehr
+alt sein müsse.
+
+Zenzi lachte: »Ja, so ein kleines Wuzerl ...«
+
+Der alte Mann sagte: »Das macht nichts ..., das macht nichts ..., wenn
+er steht, wird er schon größer werden ...«
+
+Nach einer Weile rief Zenzi: »Aber er steht ja nicht ...«
+
+Der alte Mann: »Es dauert nur ein bisserl länger ..., er wird schon
+stehen.«
+
+Wieder nach einer Weile sagte Zenzi leise: »Ich kann nicht mehr ..., mir
+tut schon die Hand weh ...«
+
+Der alte Mann: »Das macht nichts ..., nimm's nur in den Mund ...«
+
+Zenzi fragte: »Was geben S' mir dann?«
+
+Der alte Mann: »Was ich dir geb' ...? Meinetwegen ..., ich geb' dir zehn
+Gulden ..., aber nimm's in den Mund ...«
+
+Rudolf gab es einen Ruck: »Herrschaft!« murmelte er, und ich war ganz
+erschrocken über das viele Geld.
+
+Es dauerte lange, bis Zenzi endlich sagte: »So, er steht schon ...,
+kommen S' her ...«
+
+Wir hörten, wie sie ins Bett fielen. Nach einer kurzen Pause lachte
+Zenzi auf: »Er steht ja schon wieder nicht ...«
+
+Der alte Mann murmelte etwas, sie wälzten sich im Bett herum, dann brach
+Zenzi los: »Ach ..., ach ..., ja ..., so ..., das ist gut ..., gut ...,
+ja ..., weiter ..., schneller ...«
+
+Rudolf meinte zu mir: »Jetzt schleckt er sie ...«
+
+Dann rief Zenzi: »Kommen S', jetzt steht er wieder ...«
+
+Sie wälzten sich noch einmal, und Zenzi lachte; »ist schon wieder
+zusammengefallen ...«
+
+Der alte Mann sagte ärgerlich: »Ist nicht wahr ..., steck ihn nur
+hinein ...«
+
+Das Bett krachte, und Zenzi sagte: »Sie sind ja gar nicht drin ...«
+
+Der alte Mann: »Laß mich nur! Ich komm' schon hinein ...«
+
+Das Bett krachte weiter, weiter. Zenzi seufzte und rief: »So ...,
+endlich ..., aber jetzt ..., gut ..., gut fickerln ..., was? ... Schon
+aus ...«
+
+Wir hörten sie wieder in der Küche herumgehen und flüstern. Dann knarrte
+die Eingangstür und Zenzi rief: »Küß die Hand«, und kam gleich darauf
+ins Zimmer gelaufen. Sie war im Hemd und schwang einen Zehner in der
+Hand. Freudig gab sie ihn Rudolf.
+
+Natürlich fand am Abend wieder ein großes Saufgelage statt. Wir waren
+alle betrunken, und ich weiß gar nicht mehr, was wir alles getrieben
+hatten. Am nächsten Tag verschlief mein Vater wieder die Arbeit, und
+weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlassen.
+
+Er kam schimpfend und fluchend nach Hause, aber Rudolf tröstete ihn:
+»Das macht nichts ..., du find'st bald wieder eine Arbeit.« Sie waren
+längst per du miteinander. Mein Vater war sehr entrüstet und konnte sich
+nicht beruhigen.
+
+»Schlaf dich ein paar Tag aus, und dann gehst dir eine andere Arbeit
+suchen«, meinte Rudolf, »und dir wird es guttun, wenn du dich
+ausschlafst.«
+
+Mein Vater begann also sich auszuschlafen. Er wälzte sich die Vormittage
+im Bett herum, spielte mit Rudolf Karten, und verbrachte seine Zeit
+damit, abwechselnd Zenzi oder mir an den Brüsten zu spielen. Dabei
+benützte er mich jetzt beinahe in jeder Nacht, und bei Tag machte er
+sich auch noch über Zenzi her, denn er war immer angetrunken.
+
+Da er seine Tage zu Hause verbrachte, war er auch einmal anwesend, als
+Zenzi mit einem Herrn nach Hause kam. Nun standen wir zu dritt hinter
+der Küchentür und lauschten, wie draußen das Geschäft vor sich ging.
+
+Er war sehr erstaunt, und machte große Augen, als Zenzi dann hereinkam
+und ihrem Rudolf drei Gulden überbrachte.
+
+Wenige Tage später aber kam der Hausmeister herauf und erklärte, das
+könne nicht mehr geduldet werden. Entweder wir müßten ausziehen, oder
+Zenzi dürfe keine Herren mehr mitbringen. Der Hausmeister war sehr
+höflich, und sprach mit Rudolf besonders sehr freundlich, und Zenzi
+lachte. Ich vermute, Rudolf hat ihn vorher reichlich mit Geld gespickt
+und vermute auch, daß Zenzi sich einmal von ihm hat vögeln lassen, denn
+sonst hätte er überhaupt der Wirtschaft nicht so lange zugeschaut, und
+wäre wohl auch bei seinem Besuch nicht so höflich und von einem solchen
+Bedauern dieser Maßregel erfüllt gewesen.
+
+Das Verbot kam vom Hausherrn direkt.
+
+Rudolf nahm, nachdem der Hausmeister weggegangen war, Zenzi mit sich in
+die Küche, und sie hatten eine lange Unterredung miteinander. Sie kamen
+auch nachher nicht herein, sondern legten sich zusammen nieder, und man
+hörte sie quietschen, stammeln und ein »noch« bitten, lauter Geräusche,
+die auch auf uns ihre Wirkung übten, so daß wir, wenn auch einmal ohne
+Wein, noch in den Kleidern anfingen, unser Spiel zu beginnen.
+
+Zenzi blieb jetzt vom Hause fort, und kam immer erst am Abend, manchmal
+sehr spät in der Nacht, manchmal gar erst am nächsten Morgen nach Hause.
+War Rudolf abends oder morgens bei uns im Zimmer, wenn sie kam, dann gab
+sie ihm vor uns ihren Verdienst, und der Vater interessierte sich für
+nichts so lebhaft, als für den Betrag, den sie mitgebracht hatte.
+
+Weil nun Zenzi oft Tage und Nächte fernblieb, und wenn sie zu Hause war,
+meist schlief, hatte ich jetzt meinen Vater und Rudolf zu befriedigen,
+und ich mußte in der Nacht manchmal von einem zum andern gehen, wenn
+nicht Rudolf direkt zu uns hereinkam und sich als dritter ins Bett
+legte.
+
+Der Vater hatte Rudolf oft um Geld angegangen, und immer solches von ihm
+bekommen, denn der Vater verdiente nichts und steckte natürlich schon
+nach ein paar Wochen in allerlei Schwierigkeiten.
+
+Einmal aber antwortete Rudolf auf ein solches Verlangen: »Warum verdient
+denn die Peperl nichts ...?«
+
+»Die Peperl ...«, fragte der Vater und sah mich an.
+
+»Na ja«, meinte Rudolf, »die könnt' doch auch so viel verdienen, wie die
+Zenzi ...«
+
+»Soll sie eine Hur werden ...«, antwortete der Vater langsam.
+
+»Ah was ..., eine Hur ...«, rief Rudolf, »jetzt tut's doch dasselbe was
+die Zenzi macht ..., da ist nix dabei ..., und tausende Mädchen müssen
+sich so ihr Geld verdienen ...«
+
+»Das ist schon richtig ...«, mein Vater blickte unschlüssig drein,
+»aber ...«
+
+»Aber hin, aber her ...«, Rudolf hatte seinen strengen Ton, »glauben
+Sie, wenn Sie das Mädel pudern, der eigene Vater, das ist vielleicht
+besser ...? Na also ... Die Zenzi«, fuhr er fort, »die Zenzi verkehrt
+nur mit lauter feine Herren ..., die laßt gar keinen ordinären Menschen
+drüber. Was glauben S' denn? Die hab' ich schon dressiert ..., und die
+Herren, von denen sich die Zenzi pudern läßt, die sind alleweil noch
+nobler als der Katechet, der die Peperl gefickt hat und nicht einmal was
+gezahlt hat er ihr. Der Schmutzian.«
+
+»Der Schmutzian ...«, sagte mein Vater in nachträglicher Entrüstung.
+
+»Na, und was möcht's denn der Pepi schaden, wenn sie jetzt für ihren
+Vater was verdienen tät?« fragte Rudolf. »Sie haben sich lang genug für
+Ihre Kinder geplagt ...«
+
+»Ja, da haben S' ganz recht ...« pflichtete mein Vater bei.
+
+»Na also ..., lassen S' die Pepi nur mit der Zenzi gehn, und die bringt
+Ihnen alle Tag mindestens drei Gulden nach Haus ..., da garantier' ich
+schon dafür ..., so ein schönes Mädel wie sie.«
+
+Ich war sehr geschmeichelt, aber mein Vater fragte ängstlich: »Und die
+Polizei?«
+
+»A was, die Polizei ...«, machte Rudolf verächtlich, »hab' ich
+vielleicht schon einmal wegen der Zenzi einen Anstand gehabt? Lassen Sie
+nur die Zenzi machen, die kennt sich aus ...«
+
+»Wenn aber doch einmal ...«, mein Vater hatte Angst.
+
+»Na, und wenn schon ...«, lachte Rudolf, »nachher sagen Sie, Sie wissen
+von nix ..., und das Mädel ist von selber so schlecht ... Die Pepi wird
+Sie nicht verraten.«
+
+Somit wußte ich also, daß ich mich vor der Polizei in Acht zu nehmen
+hatte. Ich schwieg die ganze Zeit und wurde auch nicht gefragt. Mein
+Vater überlegte hin und her, dann wiederholte er: »Nein, ich mag nicht,
+daß das Mädel eine Hur wird ...«
+
+»Aber davon ist doch keine Red«, unterbrach ihn Rudolf, »das ist ja nur
+bis Sie wieder eine Arbeit gefunden haben ..., dann kann ja die Pepi
+auch wieder solid werden ...«
+
+Diese Logik leuchtete meinem Vater ein, und Rudolf gewann ihn ganz, als
+er hinzufügte: »Ich lass' die Zenzi ja auch nur wieder vögeln, weil ich
+vazierend bin. Bis ich eine Stelle hab', muß sie wieder brav sein.«
+
+Am nächsten Tag rückte ich mit Zenzi aus. Es war beschlossen worden, und
+so begann ich meine Laufbahn. Wir gingen in die innere Stadt, auf den
+Graben, Stephansplatz, Kärntnerstraße usw. Es war Sommer, heiß und wir
+hatten nur leichte Blusen an. Dazu hatte mich Zenzi zu Hause gelehrt,
+mir das Hemd bis zum Gürtel herabzulassen, so daß ich die Brust unter
+dem Kleid bloß hatte.
+
+Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Wege allen Männern ins
+Gesicht. Ich brachte das nicht gleich zuwege, denn ich war befangen,
+aber ich schaute ihnen dafür ernst in die Augen und das genügte. In der
+Schönlaterngasse war ein finsteres altes Haus mit einem engen finsteren
+Flur. Dorthin führte mich Zenzi. Wenn man ins Tor ging, kam man zu einer
+Tür. Sie klopfte, und ein häßliches, altes Weib öffnete. Wir standen in
+einer Küche, in der man fast gar nichts sah, und von der aus man in ein
+Kabinett kam, das ebenso lichtlos war.
+
+»Meine Freundin wird auch herkommen«, sagte Zenzi.
+
+Die Alte schaute mich prüfend an und fragte: »Sind S' schon vierzehn
+Jahr vorbei ...?« -- »Schon längst«, log Zenzi für mich, »sie ist nur
+noch ein bisserl klein ...«
+
+»Sie wissen ja ...«, sagte die Alte zu mir, »für jedesmal zahln S' mir
+einen Gulden ..., aber Sie dürfen mir nie um acht Uhr am Abend
+herkommen ...«
+
+Wir gingen wieder. Zenzi gab mir Ratschläge, vor allem den, auf die
+Polizeimänner aufzupassen, und von den Herren das Geld zu verlangen,
+bevor man sie noch zuließ.
+
+Wie wir wieder auf den Graben kamen, stieß mich Zenzi an: »Da schau ...,
+der geht uns nach ...«
+
+Vor uns ging ein großer, sehr nobel gekleideter Mann mit einem schwarzen
+Bart. Er drehte sich nach uns um und sah mich an. Dann verlangsamte er
+seine Schritte und ließ uns vorgehen.
+
+An der Ecke der Dorotheerstraße zog mich Zenzi in die enge Seitengasse.
+»Komm nur«, flüsterte sie, »wir biegen ein ...«
+
+Zenzi drehte sich um. Der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach.
+Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. Da kam er auf uns zu:
+»Komm weiter ...«, mahnte sie, »da heraußen spricht er nicht mit
+uns ...«
+
+Sie zog mich rasch hinter ein Haustor, dort warteten wir. »Da gehst
+immer her«, riet mir Zenzi, »wenn du am Graben oder in der
+Kärntnerstraße bist ..., da wohnt niemand ...«
+
+Inzwischen kam der Herr herein. Zenzi empfing ihn lächelnd, aber er trat
+zu mir.
+
+»Na, was ist denn ...?« sagte er.
+
+»Nichts ...«, antwortete ich ihm.
+
+Zenzi fragte »Wollen S' mitgehen ..., in der Nähe ist eine Frau ..., da
+kriegen wir ein Zimmer.«
+
+»Nein«, flüsterte er, »ich hab' keine Zeit.«
+
+»Wir könnten auch da auf die Stiegen gehn ..., es wohnt niemand da ...«
+»Willst du ...?« fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit großer
+Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, feiner als ich je einen Mann in
+der Nähe gesehen hatte. Er trug einen schönen Spazierstock mit einem
+silbernen Griff und eine goldene, feine Uhrkette, die ihm um den Hals
+geschlungen war.
+
+Wir gingen die Treppe hinauf, die sehr breit und nur halb dunkel war,
+und blieben auf einem Absatz stehen. »Ich werd' aufpassen ...«, sagte
+Zenzi, und stellte sich in einiger Entfernung von uns auf. Der feine
+Herr griff mir an die Brüste und lächelte: »Mach auf ein wenig.«
+
+Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat, und war sehr
+erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem
+Vergnügen, daß seine Hand ganz weich und zart war, so zart, wie meine
+eigene Haut.
+
+»Alsdann komm«, sagte er und sein Atem begann zu fliegen. Er knöpfte
+sich das Hosentürl auf, und ich bekam einen Schweif in die Hand, der so
+weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war, wie eine
+Wachskerze. Auch der Kopf daran war spitz und zart.
+
+Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er
+werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: »Laß
+nur«, meinte er, »das trau' ich mich da nicht ..., spiel lieber ..., und
+laß mich spielen.« So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, während er in
+meiner Bluse herumfuhr, und bald die eine, bald die andere Himbeere zum
+Aufblühen brachte.
+
+Dabei flüsterte er mir zu: »So ist's gut ..., mehr oben ...,
+schneller ..., jetzt ..., wart ...« Er reichte mir ein Taschentuch. Ich
+nahm es und hielt es über seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen,
+sein Speer begann in meiner Hand zu zucken, und das Gewitter entlud
+sich. Ich wischte mir die Hand auch an seinem Tuch ab, weil sie
+gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurückgab,
+steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter,
+ohne sich nach uns umzusehen.
+
+Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch
+wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glücklich. Zwei Gulden, in zwei
+Minuten verdient. Und so leicht. Was hatte ich denn für Mühe gehabt?
+Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan, bewunderte ihn so sehr,
+und hatte so viel Hochachtung vor ihm, daß ich gewiß kein Geld von ihm
+verlangt hätte.
+
+Auf dem Stefansplatz sprach mich ein alter Mann an. Ich erschrak zuerst,
+aber Zenzi stieß mich in die Seite und so antwortete ich, als er mich
+fragte: »Kann ich zu dir gehn?« mit einem »Ja«.
+
+Er befahl mir: »Geh voraus ..., ich komme nach.«
+
+Zenzi war im Nu von meiner Seite verschwunden, und ich schlug den Weg in
+die Schönlaterngasse ein. Die Frau öffnete uns, und wir waren in dem
+Kabinett allein. »Zieh dich aus ...«, sagte der alte Mann. Während ich
+meine Kleider ablegte, konnte ich sein Gesicht betrachten. Er hatte ein
+glattrasiertes Gesicht, einen zahnlosen Mund und spärliche weiße Haare.
+Dabei war er ganz mager, seine Hände zitterten und er schien mir
+überhaupt sehr gebrochen.
+
+Er saß auf dem Ledersofa und sah mir zu. Als ich nackt war, winkte er
+mich heran. Ich mußte vor ihm stehen, und er schaute mich an, ohne sich
+zu rühren. Deshalb glaubte ich, es sei an mir den Anfang zu machen, und
+wollte ihm die Hose öffnen. Doch er schlug mich schnell auf die Finger,
+daß ich erschrak. »Warte ...«, sagte er mit einer dünnen Stimme, »warte,
+bis ich dir's sagen werde ..., und steh ruhig ...«
+
+So stand ich also still vor ihm und er streichelte mich. Endlich nahm er
+seinen Spazierstock und spielte damit an meiner Brust herum. Es war ein
+spanisches Rohr mit einer Elfenbeinkugel. Ganz kühl und glatt strich er
+mir diese über die Haut. Schließlich setzte er sie mir unten an, und
+bohrte damit meine festgeschlossenen Beine auseinander.
+
+»Komm jetzt her ...«, befahl er mir, und streckte sich auf dem Sofa aus.
+Ich wollte mich zu ihm legen, aber er stieß mich wieder mit einer
+Hastigkeit zurück, die mich erschreckte: »Drunten bleiben«, knurrte er.
+
+Ich mußte stehend seine Hose öffnen, und nahm einen greisen,
+ungestrafften Gnadenspender heraus, der soviel Falten hatte, als das
+Jahr Stunden besitzt, und der so klein geworden war, daß er einem
+ausgespitzten Bleistiftendchen ähnelte. Dieses Läppchen Haut begann ich
+zwischen den Fingern zu wuzeln, und glaubte, es werde nimmermehr eine
+feste Gestalt annehmen. Ich erinnerte mich dabei an den Greis, der
+unlängst bei Zenzi gewesen war und ihr soviel Mühe bereitet hatte, aber
+das Nudelchen wurde in meinen Fingern fleischiger und fester, und seine
+Falten glätteten sich, wie ein zerdrücktes Tüchlein unterm Bügeleisen
+sich glättet.
+
+»Minett machen ...«, kommandierte er in einer zornigen Weise.
+
+Ich verstand den Ausdruck nicht, und wichste fleißiger.
+
+»Minett machen ...«, wiederholte er heftiger.
+
+Und da ich noch immer nicht gehorchte, kreischte er mich an: »Zum
+Teufel, hinein! ...! Verstehst du nicht ..., Minett machen ...«
+
+»Entschuldigen Sie, gnädiger Herr ...«, sagte ich schüchtern, »ich weiß
+nicht, was das ist, ein Minett ...«
+
+Er fand das nicht einmal lustig, sondern meinte knurrend: »In den Mund
+nehmen sollst du's ..., blödes Ding.«
+
+Ich tat, wie mir geboten war, und tat so fleißig, wie nur je, denn ich
+hatte Angst vor dem alten Mann. Wie erstaunt aber war ich, als sein
+Bogen sich kraftvoll spannte, kaum daß ich ihn nur ein wenig gezüngelt
+hatte. Er stieg und stieg immer höher. Mein Mund konnte ihn schon nicht
+mehr fassen, und als ich auf sein grobes »aufhören« den Kopf zurückbog
+und ausließ, schnellte ihm ein bombenfester Schweif gegen den Bauch.
+
+»Vögeln«, schnarrte er, »schnell ..., vögeln ..., nicht so langsam ...,
+solltest schon draufsein.« Er blieb auf dem Rücken liegen, und machte es
+mir so, dank meiner zahlreichen Vorstudien nicht schwer, zu verstehen,
+was er wollte.
+
+Ich kroch also auf ihn hinauf und hatte Mühe, die Einquartierung, die er
+mir bot, nur halbwegs unterzubringen.
+
+Ich wollte mich über ihn beugen, um mich festzuhalten und um ihm meine
+Brüste näher zu bringen. Er aber stieß mich zurück, und brummte:
+»Aufrecht sitzen!«
+
+So mußte ich aufrecht bleiben, und mich an der Sofalehne halten, wenn
+ich nicht seinen Klotz tiefer im Leib haben wollte, als mir lieb war.
+
+Er begann mich mit seinen Stößen zu heben. Rasch und kräftig stieß er zu
+und redete fortwährend dabei.
+
+»So ..., der werd' ich's zeigen ..., Gott sei Dank ..., ich kann noch
+Mädeln stemmen ..., so ...« Er flog höher und höher. »Die braucht sich
+nicht von andern ficken lassen ..., so ..., weil sie vielleicht einen
+alten Mann hat ..., und wenn sie es tut ..., mach ich's auch ...,
+so ..., so ...«
+
+Er redete noch allerlei Ähnliches, bis er unter mir zusammenschnappte
+und sich nicht rühren konnte. Ich mußte ihm ein Glas Wein holen, und
+lief, wie mir es die alte Frau angab, in den Ausschank vom heutigen
+Köllnerhof. Als ich zurückkam, lag er wie tot da und rührte sich nicht.
+Mein Schrecken war groß. Ich rief die Alte, die ihn mit Wasser
+besprengte und mich beruhigte. Sie kannte ihn.
+
+»Das geht bei ihm immer so ..., er kommt aber rasch wieder zu sich ...«,
+meinte sie. Richtig fuhr er auf, blickte wild umher, und als er das
+Glas Wein bekam, leerte er es auf einen Zug.
+
+Sofort war er wieder auf den Beinen, schaute mich böse an und gab mir
+fünf Gulden. Ich fühlte mich reich und hüpfte vor Freude in der Stube
+umher. Nun sah ich ein, was ich an meiner Muschel besaß, und ich
+beschloß, sie nicht mehr zu verschenken.
+
+Eben als ich wieder auf die Straße wollte, kam Zenzi mit einem langen
+jungen Mann; und wie wir uns in der Küche trafen, flüsterte sie mir
+eilig zu: »Wart noch ein bissel ..., geh nicht fort ...«
+
+Die Türe schloß sich hinter den beiden, und nach einer Weile hörte ich
+Zenzi fragen: »Soll ich meine Freundin rufen?«
+
+Der Mann antwortete mit einer dünnen, zitternden Stimme: »Ja, ich bitte
+Sie recht sehr, tun Sie das ...«
+
+Zenzi lief aus dem Zimmer und holte mich: »Komm herein«, sagte sie, »der
+nimmt uns alle zwei, und der zahlt viel ... Mit dem gibt's eine Hetz,
+wirst sehen ..., du mußt aber alles tun, was ich dir sag' ...«
+
+Als wir hereintraten, erhob sich der junge Mann vom Sofa. Er war sehr
+blaß und hager, hatte einen tiefschwarzen Vollbart, der ihn noch
+bleicher erscheinen ließ und schwarze, traurige Augen.
+
+Er verbeugte sich vor mir bis zur Erde, als Zenzi mich vorstellte: »Das
+ist meine Freundin Josefine ...«
+
+Ich staunte über den ernsten Ton, mit dem sie das sagte: aber wie
+wunderte ich mich erst, als der junge Mann meine Hand ergriff und sie
+küßte. Vor Verlegenheit lachte ich, und glaubte, er wolle einen Scherz
+mit mir treiben. Doch Zenzi stieß mich an, und zischte mich an:
+
+»Nicht lachen ..., ernst bleiben ...«
+
+Der junge Mann erhob sich vom Handkuß, und sagte leise, als ob er sich
+vor mir fürchten würde: »So jung, mein gnädiges Fräulein, und so
+streng ...«
+
+Zenzi schrie ihn an: »Das Maul halten ...«
+
+Er erschrak und stammelte: »Entschuldigen Sie ...«
+
+»Die Pappen halt ...«, wiederholte Zenzi wütend. »Red bis du gefragt
+wirst ...«
+
+Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz
+verändert.
+
+»Zieh dich aus!« herrschte sie ihn an.
+
+»Aber nein«, unterbrach er sie mild, doch ohne den übertrieben demütigen
+Ton von früher, sondern ganz sachlich. »Aber nein, das kommt ja noch
+nicht ...«
+
+»Was denn ...?« Zenzi sah ihn verlegen an.
+
+»Erst kommt doch das mit den Fragen ...«, flüsterte er eindringlich.
+
+»Richtig!« Sie schlug sich vor die Stirne.
+
+Sie ging von ihm fort, machte kehrt, und trat mit verfinsterten Mienen
+wieder auf ihn zu: »Du Lump!« schrie sie ihn an, »du Hund, du räudiger,
+du hast gewiß wieder an mich gedacht ..., was?«
+
+Er stammelte: »Gnädigste Komtesse ..., ich hab' müssen denken ...«
+
+»Kusch«, unterbrach sie ihn, »gesteh, was hast du gedacht ...«
+
+Er stammelte heiser: »Gnädigste Komtesse lesen ja in meinem Herzen ...,
+Sie werden ja selbst wissen.«
+
+»Du Schwein, du miserables ...«, donnerte ihn Zenzi an, »Du hast an
+meine Fut gedacht ..., an meine Brust ..., du Hurenkerl ...,
+gesteh ...«
+
+»Ich gestehe ...«, sagte er tonlos.
+
+»Und du hast gedacht ..., du Mistkerl ...«, fuhr sie in demselben Ton
+fort ..., »daß du auf mir liegen willst ..., was? Du Lausbub ..., und
+daß ich die Füße auseinander geb', und daß du mir den Schwanz
+hineinsteckst ..., du Schuft du ..., du hast gedacht, daß du mich
+puderst ..., du Saukerl ..., und daß du mit meinen Duteln spielst ...,
+willst du gestehen, ... du elender Fallott ...?«
+
+Er faltete bittend die Hände: »Ja, gnädigste Komtesse ..., ich
+gestehe ..., ich gestehe alles ...«
+
+»Und schämst du dich nicht vor der Prinzessin da?« Zenzi zeigte mit
+ausgestreckter Hand auf mich. Ich war von allem, was ich hörte und sah
+so stuff, daß es mir gar nicht auffiel, als Zenzi mich eine Prinzessin
+nannte.
+
+»Ja, ich schäme mich ...«, rief er leise und hob auch zu mir seine
+Hände.
+
+»Knie nieder ...«, befahl Zenzi.
+
+Er warf sich sofort auf die Knie: »Ich bitte, verzeihen Sie mir,
+gnädigste Komtesse«, ... flehte er inbrünstig, und zu mir gewendet bat
+er: »Auch Sie, erhabene Prinzessin, bitte ich um Verzeihung ...«
+
+»Nein ...«, fauchte Zenzi, »keine Verzeihung ..., erst die Strafe ...«
+
+Er wurde von einer leichten Röte überflogen. »Ja ...«, stotterte er
+schnell, »erst die Strafe ...«
+
+»Zieh dich aus!« rief Zenzi.
+
+Er legte sofort alle Kleider ab, und stand nackt vor uns. Sein Körper
+war außerordentlich weiß und zart. Bebend stand er da, mit gesenktem
+Haupt, und schaute Zenzi an, wie ein gepeitschter Hund.
+
+Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten.
+
+Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich
+dasselbe.
+
+»Na wart ..., du Gauner ...«, redete sie dabei, »du wirst uns sehen ...,
+alles ..., aber kriegen tust du nichts ..., mich und die Prinzessin mußt
+du anschauen ..., aber nicht rühren ...«
+
+Sie trat nackt auf ihn zu, mit ihren hochaufgerichteten Brüsten, mit
+zurückgeworfenem Kopf, ihre Augen funkelten, ihre Lippen zitterten. Sie
+war selbst aufgeregt.
+
+Sie rieb ihm ihre Brüste an den Leib, rieb ihren Schoß gegen den
+seinigen. Dann mußte ich dazu treten und dasselbe tun. Er schaute uns
+traurig an, ließ die Arme hängen, und rührte sich nicht. Mich durchfuhr
+es wie ein elektrischer Funke, als ich meine Brüste gegen seine Brust
+wetzte. Sein Leib war brennend heiß wie Feuer und fühlte sich zart an,
+wie Samt. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb, bemerkte
+ich, daß seine Lanze trübselig herunterhing.
+
+Was für Geschichten, dachte ich bei mir, wann wird das aufhören, damit
+er endlich dazu kommt uns zu vögeln? Denn auch in mir hatte sich die
+Geilheit schon geregt.
+
+Zenzi zog mich von ihm fort. »Jetzt kommt die Strafe ..., du
+Schwein ...«, drohte sie.
+
+Er verfolgte sie mit gierigen Blicken. Sie ging zum Kasten und holte
+zwei Ruten herunter.
+
+»Kennst du das, du verdammter Satan ...?« fragte sie, die Ruten
+schwingend.
+
+»Ja, ich kenne das, gnädigste Komtesse ...«, rief er schluckend.
+
+»Weißt du, was jetzt geschieht ..., du Hurenbankert ...?«
+
+»Jetzt kommt die Strafe, gnädigste Komtesse ...«, entgegnete er
+schweratmend. »Strafen Sie mich, Komtesse ..., ich verdiene es ..., und
+auch Sie, erhabene Prinzessin ...«, wandte er sich zu mir, »strafen auch
+Sie mich ...« Zenzi gab mir eine Rute: »Hau fest zu«, flüsterte sie
+rasch. »Fest ...«
+
+»Heraus aus dem Winkel ..., du Dieb ...«, fuhr sie ihn an.
+
+Er näherte sich ihr.
+
+Klatsch! Im Nu hatte sie ihm mit der Rute eins quer über die Brust
+versetzt, daß ein dicker Streifen, wie ein rotes Band sichtbar wurde. Er
+zuckte zusammen, und ich sah, wie sein Schweif mit einem Ruck sich
+aufrichtete.
+
+»Spürst du das, du Gauner, du Räuber, du Futschlecker ..., du
+Laustanz ..., du Beutel ..., du Dreckfink ..., du Vagabund ..., spürst
+du das ...?« Zenzi schlug drauf los und mit jedem Hieb kam ein neuer
+Schimpfname, mit jedem Hieb wurden Brust und Bauch röter.
+
+»Ja ..., ich spür' es ..., gnädigste Komtesse ...«, röchelte er, »ich
+danke ... für die Strafe ..., ich danke ..., fester ..., bitte ...,
+züchtigen Sie mich fester ... Aber die Prinzessin auch ..., warum
+züchtigt mich die Prinzessin nicht ...?«
+
+»Hau zu!« schrie mich Zenzi an, und hob gegen mich die Rute. Ich
+erschrak und gab ihm einen sanften Streich über den Rücken. Seine Haut
+zuckte, aber er wimmerte: »Ach, ich bitte, die erhabene Prinzessin ...,
+sie will mich nicht strafen ..., ich spür' gar nichts ..., ich bitte
+Prinzessin ..., ich weiß ..., ich bin unwürdig ..., aber ich bitte um
+meine Strafe ..., fester ...«
+
+Ich schlug stärker zu, und bemerkte, daß es mir Vergnügen machte.
+
+»Danke ..., danke ..., danke ...«, stammelte er.
+
+»Maul halten ...«, kommandierte Zenzi, »oder ich hau dir das Beuschel
+aus dem Leib.«
+
+Wir schlugen jetzt im Takt. Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine
+Schenkel, ich von hinten auf seinen Rücken und auf seinen Arsch, der
+bald rot angelaufen war, und je mehr wir schlugen, desto aufgeregter
+wurden wir, desto mehr Freude machte es uns, und desto besser zielten
+wir.
+
+Er stand zitternd da und redete: »Verzeihung ..., Verzeihung ..., ich
+will nicht mehr an ihre schönen Duteln ..., denken ..., nein ...,
+ach ..., ach ..., Verzeihung Prinzessin ..., Ihre Brüste sind so schön
+und hart ..., aber ich will's nicht mehr tun ..., o ..., welche
+Qualen ..., welche Schmerzen ..., ich will nicht mehr an Ihre Fut
+denken ..., Komtesse ..., ich hab' davon geträumt ..., daß ich Ihnen das
+Jungfernhäutel zerrissen hab' ..., gnädigste Komtesse ..., aber ich
+weiß ..., man darf das nicht ..., und Sie Prinzessin ..., ich hab' mir
+vorgestellt ..., daß ich Sie gevögelt hab' ..., aber ich weiß ..., das
+darf nicht sein ..., Verzeihung ...«
+
+»Niederknien«, gebot ihm Zenzi.
+
+Er warf sich auf die Knie. »Da lieg' ich ..., im Staube vor Ihnen ...,
+Angebetete ..., zertreten Sie mich ..., ich sterbe ..., in Demut ...«
+
+»Du darfst mir die Füße küssen. Hundskerl ...«, knurrte Zenzi. Ich hörte
+zu schlagen auf. Er beugte sich herab und bedeckte ihre Füße mit
+glühenden Küssen. Dabei schmitzte ihn Zenzi auf seinen jetzt empor
+stehenden Popo, daß es nur so pfiff.
+
+Er stöhnte und gurgelte: »Ach Komtesse ..., zu Ihren Füßen ..., Ihr
+Hund ..., Ihr Sklave ...«
+
+»Küß die Fut ..., du hast sie beleidigt ...«, herrschte ihn Zenzi an.
+
+Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis
+Schoß.
+
+»Saukerl ..., Zuchthäusler ..., Taschendieb ..., Galgenstrick ...,
+Strizzi ...«, schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit
+ihrer Rute.
+
+»Wird mir ..., die Prinzessin ..., auch erlauben ...«
+
+»Erst schön bitten ...«, gebot Zenzi.
+
+Er drehte sich zu mir, faltete kniend die Hände und flüsterte:
+»Bitte ..., bitte ..., erhabene Prinzessin ...«
+
+»Schön aufwarten ...«, verlangte Zenzi.
+
+Er wartete auf, wie ein Hündchen, und mich wollte ein plötzliches Lachen
+überkommen, aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort.
+
+»Nun zu ihr ...«, befahl sie und gab ihm einen Stoß.
+
+Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht.
+
+Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte, und ich seine pickenden,
+heißen Lippen auf meiner Haut fühlte, fuhr es mir bis in die Muschel,
+und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Höhe gerichtet war,
+los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus
+seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen
+Lippen gekitzelt.
+
+»Erhabene Prinzessin ...«, flüsterte er, »nie wieder soll die
+Niedertracht, die in mir steckt ..., Sie beleidigen ..., strafen Sie
+mich nur ..., o Prinzessin ..., Sie sind grausam ..., grausam ..., aber
+gerecht ..., ich leide gern ..., ich hab' es verdient.«
+
+»Die Fut ...«, schrie ihm Zenzi zu.
+
+Er richtete sich auf, und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare.
+Seine Lippen küßten jede Stelle. Und jeder Kuß ging mir mitten durchs
+Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen
+und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch
+meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander,
+damit er besser hinein könne. Aber er küßte nur mit den Lippen. Mit der
+Zunge tat er gar nichts. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel
+geiler, als wenn er mich geschleckt hätte. Ich hörte zu schlagen auf,
+weil ich mit mir selbst beschäftigt war.
+
+Augenblicklich ließ er von mir ab. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot
+sie. Er stand auf.
+
+»Machen Sie ein Ende ..., gnädigste Komtesse ..., machen Sie meiner Qual
+ein Ende ..., Sie Grausame ...«, flehte er sie an.
+
+»Gut«, sagte sie eifrig, »ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die
+Prinzessin oder ich ...?«
+
+»Bitte ..., die Prinzessin ...«, bat er, »wenn sie mir die Gnade
+erweisen will, die Prinzessin.«
+
+»Also schau her«, unterwies mich Zenzi, »du nimmst seinen Beutel so ...«
+Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, »und
+dann drückst du ihn fest ..., aber nicht auf die Eier, sondern da ...«
+Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich
+fassen und zuschließen läßt. »Und mit der andern Hand haust du ihn auf
+die Füß', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst.« Ich befolgte ihren
+Rat. Er stand aufrecht da, die Hände über der Brust gefaltet und ich
+nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnürte ihn ab, daß mir die
+Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und
+schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde.
+
+Mit der andern Hand schlug ich zu, und von rückwärts bearbeitete ihn
+Zenzi wie rasend. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer
+bebte jedesmal nach vorn, daß es zu fühlen war, und seinem Schweif
+jedesmal einen Rucker gab.
+
+Der junge Mann schluchzte und schrie, und stammelte dazwischen, und auf
+einmal schleuderte er seinen Samen aus. Es kam so unvermutet, daß mir
+der weiße Saft direkt ins Gesicht flog.
+
+»O Prinzessin«, rief er dabei, »o gnädigste Komtesse ...«
+
+Zenzi trischakte auf seinen Hintern los, als sie sah, daß er vorne
+spritzte. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herausgeklopft war, warf
+sie die Rute weg und ging zum Sofa, um sich hinzusetzen. Ich blieb auf
+dem Boden hocken, wie ich war, trocknete mir das Gesicht ab, und
+schaute, was er nun beginnen werde.
+
+Noch immer glaubte ich, dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich
+vögeln. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da, dann raffte er
+sich auf, und kleidete sich an. Hastig, ohne uns anzusehen, scheu, mit
+einem ermüdeten traurigen Gesicht. Wie er fertig war, ging er in den
+äußersten Winkel des Zimmers, wo ein wackliger Stuhl stand, dort machte
+er sich irgendwas zu schaffen, dann rannte er förmlich hinaus, ohne uns
+eines Blickes zu würdigen.
+
+Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, als Zenzi aufsprang und
+mit einem Satz in den Winkel sprang. Dort lagen auf dem Stuhl zwei
+Zehner. Sie raffte sie zusammen, hielt in jeder Hand einen hoch, tanzte
+im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen.
+
+»Was ...? Das ist fein?« meinte sie, und ich, ganz perplex, war
+vollkommen ihrer Meinung.
+
+Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. Er
+sah aus wie ein Italiener, hatte schwarze Augen, und wie es damals
+besonders bei Italienern und Franzosen üblich war, einen schwarzen
+Ziegenbart. Ich bog in die Seitenstraße ein, denn es war am Graben und
+erst zwei Uhr Mittag. In dem schon erwähnten Haustor wartete ich auf
+ihn. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der
+Brust, die er aber mehr so abgriff, als untersuche er mich, als um zu
+spielen.
+
+»Na, was ist?« fragte er.
+
+Das fragten so ziemlich alle. Und ich sagte darauf: »Soll ich
+vorausgehen? Es ist nicht weit.«
+
+»Wo?« fragte er.
+
+»In der Schönlaterngasse ...«
+
+»Nein ...«, meinte er, »ich will gar nicht zu dir kommen ...«
+
+»Gut«, sagte ich lächelnd, denn auch darauf war ich vorbereitet,
+»bleiben wir da ...«
+
+»Da?« Er war erstaunt.
+
+»O ja«, beruhigte ich ihn, »auf der Stiege ... da wohnt niemand ..., da
+können wir alles tun ...«
+
+Er wollte auch das nicht. »Komm zu mir«, ... verlangte er.
+
+»Ist es weit?« Ich zeigte Mißtrauen. »O nein ..., aber wir fahren mit
+dem Komfortabel hin ...«
+
+»Was krieg' ich denn?« wollte ich wissen.
+
+»Sei nur ruhig ...«, entgegnete er großartig, »du wirst reichlich
+bezahlt werden ...« Und weil ich zögerte, fügte er hinzu: »So gut, wie
+noch nie ..., ich zahl' besser als jeder andere ...«
+
+Er imponierte mir und flößte mir Vertrauen ein: »Gut«, sagte ich, »aber
+Sie müssen mir das Geld voraus geben ...«
+
+»Zu Haus ...«, drängte er, »zu Haus kriegst du das Geld, wenn wir zur
+Tür hineinkommen.«
+
+Wir verließen das Tor gemeinsam, und er rief, als wir durch ein paar
+Gassen gegangen waren, einen Komfortabel herbei. Wir stiegen ein und als
+wir losfuhren, fragte er: »Du glaubst gewiß, ich will dich vögeln?«
+
+Ich lächelte ihn kokett an: »Was denn sonst?«
+
+»Ich will ganz was anderes ...«, sagte er geheimnisvoll.
+
+Ich mußte wieder lächeln; und wollte klug sein: »Aha ..., ich weiß
+schon«, sagte ich.
+
+»Na was denn?« neckte er.
+
+»Vielleicht in den Mund ...?« riet ich.
+
+»Nein ...«, er lachte. »Was glaubst?«
+
+»Von hinten ...?« riet ich weiter.
+
+Er schüttelte den Kopf.
+
+Ich dachte, er werde sich so behandeln lassen wie der junge Mann, den
+wir mit Ruten gestrichen hatten.
+
+»Wollen Sie sich schlagen lassen?« riet ich wieder.
+
+»Herrgott, du kennst dich aber aus«, meinte er, »nein, auch das
+nicht ...«
+
+»Ja, dann weiß ich nicht ...«, ich gab es auf.
+
+»Photographieren will ich dich ...«, sagte er.
+
+»Photo ...?«
+
+»Ja, nackt photographieren, in allen möglichen Stellungen.«
+
+Ich lachte. Ich war noch nie photographiert worden und glaubte, ich
+bekäme dann schöne Bilder von mir.
+
+Wir kamen zu ihm. In einem neuen Vorstadthaus, tief in einem alten
+Garten versteckt, wohnte er. Vorne stand das Zinshaus, dann kam man
+durch den Hof, dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus, in dem
+er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte.
+
+Eine kleine dicke Frau empfing uns. Sie war blond, hatte eine gedrungene
+Gestalt, die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. Ihre Augen
+schienen mir unterkohlt zu sein. Sie sah mich grüßend an und meinte:
+»Die wird gerad recht sein ...«
+
+Der Photograph sagte: »Tummeln wir uns, damit wir das Licht benützen.«
+
+Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?«
+
+Er: »Aber natürlich, wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn.«
+
+Sie wollte fort, aber er hielt sie auf:
+
+»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.«
+Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und
+meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder, ich könnt' mit dem Albert
+allein sein.«
+
+Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem
+Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie öffnete eine
+Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt,
+weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines,
+hoch angebrachtes Fenster Licht einließ.
+
+»Ziehn Sie sich aus ...«, sagte sie zu mir.
+
+Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen.
+
+»Sie müssen alles ausziehen«, meinte sie, »nur die Strümpfe und die
+Schuhe können Sie anbehalten.«
+
+Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam
+sie dicht zu mir heran und musterte mich.
+
+»Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn ...?«
+
+»Noch nicht«, gab ich Bescheid.
+
+»Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will ...?«
+
+»Ja ...«
+
+»Na also ...«, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »Das übrige wirst du
+schon sehen.«
+
+»Wird er Sie auch photographieren?« fragte ich erstaunt.
+
+Sie lachte: »Natürlich ..., bis jetzt hat er überhaupt nur mich
+photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben
+haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu
+teuer ...«
+
+»Was krieg' ich denn?« erkundigte ich mich.
+
+»Sei nur ruhig ...«, vertröstete sie, »du wirst zufrieden sein.«
+
+Ihr gutmütiger freundlicher Ton gefiel mir.
+
+»Ich bin ja ruhig«, sagte ich lächelnd.
+
+»Er hätt' sicher keine andere genommen«, erzählte sie redselig, »aber er
+hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins
+bist ...«
+
+»Sie sind ja auch noch jung ...« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen
+zu müssen.
+
+»O ja ...«, lachte sie, »da schau ..., hier so eine große Brust, steht
+sie noch fest genug, was?«
+
+Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen. Sie waren breit und fest
+und standen so stark zur Seite, daß man glauben konnte, die beiden
+Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen, wer
+wohl von hinten käme.
+
+»Schön sind sie ...«, sagte ich anerkennend.
+
+»Greif her ...«, lud sie mich ein.
+
+Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und
+elastisch.
+
+»Nur der Bauch ist ein bissel dick ...«, sagte sie.
+
+»O nein«, beruhigte ich sie.
+
+»Und die Schenkel ...« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. »Wenn
+mich der Albert sieht«, fuhr sie fort, »wird er gleich geil.«
+
+»Das glaub' ich ...«
+
+»Aber mein Mann ärgert sich ...«, lachte sie. »Ja was wär's denn, wenn
+er ihm nicht stehen möcht' ...? Da könnt' er uns doch gar nicht
+photographieren?«
+
+Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen
+sollte. Gleich darauf kam der Mann zurück, und rief uns heraus. Wir
+traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn
+Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen
+sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit
+kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war
+schlank, aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir
+wenigstens gefiel er ganz gut.
+
+Der Herr Capuzzi, so hieß der Photograph, schickte den Burschen, in dem
+ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer.
+
+»Tummel dich«, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern.
+
+»Ist gar nicht schlecht ...«, meinte er zu seiner Frau, »he?«
+
+»Ja«, antwortete sie ihm ernst, »es ist gerade das was du brauchst ...«
+
+»Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«, meinte er.
+
+»Sie sind noch nicht ganz heraußen ...«, erklärte die Frau.
+
+»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi.
+
+»Auch noch so wenig Haare ...«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel
+deutend.
+
+Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein
+solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf
+unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.
+
+Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich
+an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon
+aufgepflanzt vor sich hertrug.
+
+Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon
+wieder ...«
+
+Capuzzi knurrte: »Sei ruhig ...«
+
+Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den
+eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und
+vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren
+emporstieg.
+
+Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.«
+
+Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und
+meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du -- wie heißt du?« setzte
+er zu mir gewendet hinzu.
+
+»Peperl«, sagte ich.
+
+»Also Peperl ..., Albert setz dich in die Mitte ...«
+
+Er tat es.
+
+»So ..., jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm ...«
+
+Wir beeilten uns.
+
+»So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand ...«
+
+Wir griffen zu.
+
+»Albert ...«, rief Capuzzi. »Sie müssen aber auch etwas tun ... Geben
+Sie die beiden Arme um die Schulter ..., still ..., einen Moment ...«
+
+Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch:
+
+»So ...«, rief er hervor, »nicht bewegen. Melanie schau den Albert
+an ..., du Pepi auch ..., und du Albert schau in die Höh' ..., verdreh
+die Augen ...«
+
+Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Händen
+umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor.
+
+»Eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., sechs ...«, zählte
+Capuzzi. »Fertig.«
+
+Wir sprangen auf.
+
+»Eine neue Stellung«, befahl er.
+
+»Was für eine ...?« fragte die Frau.
+
+»Leg dich nieder, Albert ...«, befahl Capuzzi.
+
+Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Füße hingen vom Knie an
+herab.
+
+»Melanie ..., stell dich drüber ...«
+
+Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen
+konnte.
+
+»Beug dich über ihn ...«, rief Capuzzi.
+
+»Das haben wir ja schon oft gehabt«, rief die Frau.
+
+»So nicht ..., wirst schon sehen ...«, wandte er ein.
+
+Sie beugte sich vor, stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade
+über Alberts Gesicht.
+
+»Albert, nimm die Brust in die Hand ...«, sagte Capuzzi. Albert ergriff
+die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen.
+
+»Er regt mich schon wieder auf ...« rief Frau Capuzzi.
+
+»Albert ...«, schrie der Photograph, »ruhig mit der Hand, sonst werd'
+ich dir helfen.«
+
+Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die
+sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb.
+
+»Da schauen S'«, sagte Albert, »jetzt spielen Sie ja selber ...«
+
+»Melanie!« Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone.
+
+»Na ja ...«, meinte sie, »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.«
+
+»Peperl ...«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck
+ihn hinein ..., laß aber die Hand nicht los.«
+
+Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen
+Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff
+hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
+
+»Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon
+wieder an ...«
+
+»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der
+Peperl sehen ...«
+
+»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis
+zur Eichel drin war.
+
+»So ist's recht ...«, stimmte er bei.
+
+»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie
+ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.
+
+»Nichts ...«, brüllte ihr Mann, »höher ..., zum Teufel ...« Sie zog sich
+zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz
+schön ...«, und wieder stieß sie sich ihn herein.
+
+Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so
+klatschte. »Du vögelst ja, du Luder ...«, schrie er sie an, »aber mich
+betrügst du nicht ...«
+
+»Das ist auch gevögelt ...«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin
+steckt ..., ist es gevögelt ...!«
+
+»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ...,
+daß wir nur Stellungen ..., das nennt man nur markieren. Markieren ist
+gestattet ..., aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von
+einem anderen vögeln laßt.«
+
+Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen
+Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln.
+
+Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr
+ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von
+Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde
+zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.
+
+»Dauert's noch lang?« fragte Melanie.
+
+»Nein ..., schau in den Apparat hinein ..., lächle ..., Pepi du
+auch ..., so ..., eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ...,
+fertig!«
+
+Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält
+man ja nicht aus.«
+
+Albert lag regungslos da.
+
+»Jetzt umgekehrt ..., die Pepi hinauf ...«, befahl der Photograph.
+
+Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.
+
+»Melanie ..., jetzt steckst du ihn der Peperl hinein ...«, befahl der
+Mann.
+
+»Soll ich ihr die Brust anpacken ...?« fragte Albert.
+
+»Aber ja ..., was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph.
+
+Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er
+spielte sich damit.
+
+Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum.
+
+Da führte mir seine Frau den Stachel ein.
+
+Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu
+stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen
+mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da
+sagst du nix ..., was? Die dürfen machen was sie wollen ...«
+
+»Ruhig, Kinder ...«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei,
+drei, vier.«
+
+Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß
+es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
+
+»Fertig«, meldete Capuzzi.
+
+Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse:
+»Albert ...«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören ...«
+
+»Wirst du aufhören ...«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts
+half, riß er mich von meinem guten Platz herunter.
+
+»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun ..., wenn
+ihr wollt.«
+
+Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte.
+
+Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und
+nahm seinen Schwanz in den Mund.
+
+»Nur das Spitzel ...«, sagte Capuzzi, »nur markieren ...«
+
+Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen
+Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem
+Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne
+hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte
+nur.
+
+Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem
+Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr
+Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr,
+und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das
+schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis
+auf den Grund zu bohren.
+
+Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!«
+
+Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.
+
+»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.
+
+Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans
+Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich
+verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.
+
+Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen
+sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um
+sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie
+die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert
+niederließ.
+
+»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen ...,
+mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«
+
+Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um
+ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts
+Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.
+
+Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint,
+du schleckst wirklich ...?«
+
+»Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
+
+»Ich rat' dir's nicht ...«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und
+trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.
+
+»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.
+
+Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt ...«, sagte er
+drohend.
+
+»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei ..., man ist
+ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.«
+
+Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch
+schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei
+zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre
+Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«,
+klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
+
+»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem
+Atem dastand.
+
+»Leg du dich hin ...«, sagte ihr Mann.
+
+Sie tat es sofort.
+
+»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der
+Albert soll sich auf dich legen.«
+
+»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.«
+
+»Das brauchst du auch gar nicht ...«, erwiderte er, »du sollst ja nur
+markieren.«
+
+»Ach was ..., ich mag's halt nicht beim Mund ...«, antwortete sie.
+
+»Na, soll sich die Pepi hinlegen ...«, schlug er vor, »und du gehst auf
+sie.«
+
+Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen.
+»Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das
+sieht unschuldiger aus.«
+
+Er war einverstanden.
+
+Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und
+setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich
+half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie
+zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so
+Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
+
+Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst
+du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du ...«, schrie er sie an.
+
+»Ich mach' ja nix ...«, kreischte sie auf.
+
+»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so ...«
+
+»Du grober Ding du ...«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich an der
+Brust und deshalb hab' ich so hupfen müssen ...«
+
+»Hör zu suzeln auf ...«, befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet
+schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden ..., immer probierst du, ob du
+mit dem Albert nicht pudern kannst ..., ich weiß schon ...«
+
+»Laß mich gehen ...«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß man sich
+rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird ...«
+
+»Na, na ...«, meinte er, »du wirst's erwarten können ..., ich mach'
+dir's dann gleich.«
+
+Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig.
+
+»So«, meinte er, »ich muß in die Dunkelkammer ..., aber das sag' ich
+dir ..., wenn du dich unterstehst und machst was ..., derschlag ich
+dich ...«
+
+Er ging in einen Nebenraum.
+
+»Jesus ...«, seufzte Melanie, »das ist mir eine Marter immer ...«
+
+Albert meinte lächelnd: »Ich hätt' auch nichts dagegen, wenn ich mir's
+schon kommen lassen könnt.«
+
+»Mein lieber, süßer Albert ...«, flüsterte sie, »möchst du mich nicht
+einmal pudern?«
+
+»O ja ...«, antwortete er, »sehr gern möcht' ich's ..., aber es geht
+nicht ...«
+
+»O Gott, o Gott«, jammerte sie zu mir, »du glaubst gar nicht, wie gern
+ich den Burschen hab' ..., du glaubst gar nicht, wie ich mir das
+wünsche, daß er mich einmal, ein einzigesmal vögeln möcht' ...«
+
+»Na, warum tun Sie's denn nicht?« fragte ich erstaunt.
+
+»Es geht ja nicht ...«, klagte sie.
+
+»Jetzt«, schlug ich vor, »machen Sie's g'schwind jetzt ...«
+
+»O je ...«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht' er ja gleich sehen ...«
+
+»Wieso?«
+
+Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden war.
+
+»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles ...«
+
+Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür
+eingelassen war.
+
+»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate arbeiten wir
+schon so ..., was Albertl ...? Seit zwei Monaten spür' ich seinen
+Schweif ..., hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust,
+und in der Fut, und im Arsch ..., und überall ..., immer nur das
+Spitzel ..., immer nur den Anfang ..., man möcht' verrückt werden ...«
+
+Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht ..., wenn er nicht will,
+daß ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen ...«
+
+»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein ...«
+
+»Nicht wahr ...«, meinte er. »Nackend laßt er mich's anschauen. Und bei
+den Duteln laßt er mich's nehmen ..., und die Fut kenn' ich schon so,
+als hätt' ich's sechzigmal gefickt ..., und nie hab' ich was machen
+dürfen ..., das gibt's ja nicht ...«
+
+»Wie hast du dir's denn kommen lassen?« erkundigte ich mich.
+
+Er wurde rot und schwieg.
+
+»G'wiß hast dir's selber herunterg'rissen ...?«
+
+»Ah nein ...«, sagte er verlegen.
+
+»Na, wie denn?« forschte ich weiter.
+
+»Auf italienisch ...«, sagte Melanie lachend.
+
+»Wie ist das?« fragte ich neugierig.
+
+»Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn
+mein Mann wieder einmal dabei ...«
+
+Capuzzi kam heraus: »Die eine Stellung ist verpatzt«, sagte er, »die muß
+noch einmal gemacht werden ...«
+
+»Welche denn?«
+
+»Die letzte ..., da bist du schuld ...«, knurrte er seine Frau an, »weil
+du gewackelt hast ...«
+
+Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine
+Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er
+»Fertig« rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Stöße,
+aber sie waren so heftig, daß Melanie aufschrie: »Jesus, Maria ...«
+
+Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, daß er beinahe umgefallen
+wäre. Aber Albert lachte verschmitzt. »Ich vögel' sie doch einmal ...«,
+sagte er dabei.
+
+»Nie«, schrie Capuzzi wütend.
+
+Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her ..., ich halt's
+ja nicht aus.«
+
+Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten ..., und was
+zusammenbringen ..., erst recht nicht ..., wart ...«
+
+Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her ...,
+komm her, oder ich ruf' den Albert ...«
+
+»Schaut's, daß ihr hinauskommt's ...«, herrschte Capuzzi mir und Albert
+zu.
+
+Wir ließen uns das nicht zweimal sagen, und schlüpften ins
+Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen.
+
+»Ah ...«, sagte Albert, »ich bin froh, daß du da bist ..., ich bin
+froh ..., da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern ..., ah ...,
+gib's her ..., da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen ..., wie
+sonst ..., ah ..., eine gute kleine Fotz hast du ..., so ist's gut ...,
+rühr' dich nur ..., wart ..., wart ..., die Dutel ..., so ..., ich küss'
+dir die Dutelwarzeln ..., fest ..., ja ...«
+
+»Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf ...«, rief ich, »das macht
+mich so geil ..., das probieren ..., fester ..., ah ..., gut is dein
+Schweif ..., so lang ..., und so warm ..., fester, ja ... spritz ...,
+spritz nur ..., ah ..., wie wohl ..., noch? Ah ..., zweimal ist mir's
+gekommen.«
+
+Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander
+bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, »... noch nicht
+spritzen ..., noch nicht ..., ich hab' noch nicht genug ..., noch
+mehr ..., gib mir mehr ...«
+
+Er brummte: »Was ..., du möchst aber doch lieber den Albert ..., was?«
+-- »Ich scheiß' auf ihn ...«, quakte sie deutlich genug, »du bist mir
+der liebste ..., fick nur ..., gib mir deinen Mund ..., deine Zunge,
+ach, ach ...« Das andere war nur ein Geröchel.
+
+Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen ...? Du machst
+mich so hin ..., ach ..., deine Brüste ..., kann ich jetzt?«
+
+Und sie: »Ja ..., spritz nur ..., jetzt ..., so ..., und jetzt kann der
+Albert herumwetzen, wie viel er will ..., jetzt reizt er mich nicht
+mehr ..., ah ..., ah ..., das ist süß ...«
+
+»Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig.
+
+Sie waren beide fertig und plauschten noch.
+
+»Aber er reizt mich doch nicht«, beschwichtigte ihn seine Frau, »wenn er
+mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn
+er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich ..., der Albert ist mir
+wurscht ...«
+
+Albert lachte: »Schmarn«, sagte er, »sie lügt ihm ja was vor ..., du
+hast ja genau gehört, wie sie auf mich geil ist ..., sie hat uns es ja
+selbst gesagt ...«
+
+»Freilich«, bestätigte ich ihm. »Aber warum hast du sie nicht schon
+längst einmal gepudert ..., das müßte doch möglich sein?«
+
+»Es ist unmöglich ...«, erklärte Albert.
+
+»Warum ...?«
+
+»Weil der Kerl zu viel aufpaßt ...«
+
+»Aber wenn er nicht zu Haus ist ...?« meinte ich.
+
+»Ah was ...«, Albert schüttelte den Kopf. »Der ist schlau, man weiß ja
+nie, wo er ist ..., und jeden Augenblick kann er da sein.«
+
+»Na, und wenn schon ...«, lachte ich.
+
+Albert wurde ernst: »Das ist nicht so ..., der derschlagt mich und
+sie ..., das ist er imstand ..., der Katzelmacher, der! Der hat mehr
+Kraft als ich ...«
+
+»Aber geh«, meinte ich zweifelnd.
+
+»Wart nur ...«, sagte Albert, »bis du den einmal nackend siehst ...«
+
+»Wieso?«
+
+»Na«, erklärte er mir, »manchmal laßt er sich von der Frau
+photographieren.«
+
+»So ...? Das sollt' er jetzt mit mir tun ...«, wünschte ich.
+
+»Weißt du ...«, fragte Albert, »wie oft der seine Frau vögelt alle Tag?«
+
+»Na, wie oft denn?«
+
+»So sieben- bis achtmal, meine Liebe ...«
+
+»Da könnt' sie wohl genug haben ...«, entschied ich.
+
+»Freilich«, meinte Albert, »aber er ist ihr schon zu fad ...«
+
+Wir wurden wieder hereingerufen.
+
+»Eine neue Gruppe ...«, sagte Capuzzi. Er war im Hemd und in Unterhosen
+und hatte ein erhitztes Gesicht. Melanie hatte rote Flecken auf der
+Brust, rote Ohren, aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glänzten.
+
+»O je«, lachte sie, »die zwei haben's auch gemacht.« Und sie ergriff
+Alberts herabhängenden Wedel, und zeigte ihn ihrem Mann.
+
+Dann kam sie zu mir und flüsterte mir zu: »War's gut?«
+
+»Wunderbar«, gab ich zurück, um ihr Lust zu machen, »der kann's.«
+
+»Ja, was tun wir denn?« meinte Capuzzi, »wenn er dem Albert nicht mehr
+steht ...?«
+
+»Produzier halt du dich ...«, riet ihm Melanie, »werd' ich dich
+photographieren.«
+
+Capuzzi streifte die Kleider ab, und ich verschaute mich in eine riesige
+Brust, die ganz dicht behaart war, in seine fabelhaften Arme, und in die
+kolossale Rübe, die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch
+aufwuchs.
+
+Er kam auf mich zu, aber Melanie rief: »Halt ..., das gibt es nicht ...,
+mach die Buserantenstellungen mit dem Albert, aber laß das Mädel
+gehn ...«
+
+»Die Buseranteng'schichten haben wir schon ...«, sagte er, »da wär's
+schad um die Platte.«
+
+»Ich will nicht, daß du mit dem Mädel da ...«, keifte sie.
+
+»Lächerlich«, meinte Capuzzi, »wenn ich dich mit dem Albert markieren
+lass' ..., werd' ich doch mit der Pepi markieren dürfen ...«
+
+»Nein«, rief Melanie eigensinnig, »du wirst geil auf sie.«
+
+»Keine Spur ...«, verteidigte er sich, »höchstens ...«, fügte er hinzu,
+»höchstens ..., mach' ich's dir noch einmal ...«
+
+Das paßte ihr: »Aber nur markieren ...«, gebot sie.
+
+Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Füße sehr weit spreizen,
+damit er dazwischen könne.
+
+»Ah nein«, sagte Capuzzi, »das machen wir so!« Und er hob meine Beine
+hoch in die Höhe, daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen.
+
+»Jetzt«, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklöppel bis
+über die Eichel hinein.
+
+»Nicht so tief ...«, schrie Melanie, »nicht so tief.«
+
+Ihr Verbot war überflüssig, denn was ich bei mir hatte, füllte mich
+ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, daß Capuzzis Schweif nicht ganz
+steif war, als er ihn bei mir einführte. Erst in meiner Höhle erholte er
+sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder, und ich hatte
+den Genuß zu spüren, wie er größer und größer wurde. Das ersetzte mir
+die Bewegungslosigkeit, die vom Markieren herkam.
+
+»Fertig«, meldete Frau Melanie.
+
+Er ließ mich los und arrangierte eine andere Gruppe. Das heißt, er
+setzte sich in einen Stuhl, nahm mich auf seinen Schoß, aber so, daß ich
+mit dem Rücken an seiner Brust lehnte, und mit dem Gesicht in den
+Apparat schaute. Mit den Händen fuhr er mir unter den Achseln durch und
+umpreßte meine Duteln, und seine Rübe pflanzte er in meinen Garten. Ich
+wollte auf- und niederwetzen, aber er flüsterte mir zu: »Nicht
+jetzt ...«
+
+»Fertig«, rief die Frau aus dem Apparat hervor.
+
+Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden, aber da man dazu den Albert
+gebraucht hätte, und seine Stange absolut nicht aufzurichten war, so
+wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. Capuzzi bestellte mich
+auf den übernächsten Tag, gab mir fünf Gulden und entließ mich.
+
+Ich ging in die Stadt. Am Graben traf ich die Zenzi und ging mit ihr ihn
+die Schönlaterngasse, um ihr das verdiente Geld zu zeigen und die Sache
+mit dem Photographen zu erzählen. Sie hatte inzwischen niemanden gehabt.
+Meine Schilderung von den verschiedenen Gruppen und Stellungen regte sie
+sichtlich auf.
+
+»Fix Laudon ...«, rief Zenzi, sich auf das Sofa werfend, »Fix
+Laudon ..., von dem Reden bin ich so viel aufgeregt ..., wenn ich nur
+jetzt pudern könnt' ...«
+
+Und in diesem Punkt war ich ihrer Ansicht. Ich kroch zu ihr aufs Sofa.
+Zenzi lag da und hatte glänzende Augen und ihre Brüste bebten. Sie kam
+mir heute überhaupt anders vor als gewöhnlich. Lang nicht so willenlos
+und so gefügig, wie zu Hause. Ich legte mich zu ihr und wir spielten uns
+gegenseitig mit unseren Duteln eine Zeitlang. Ich wollte mich schon auf
+sie hinaufschwingen, als sie mich mit dem Ausruf: »Äh ..., das ist ja
+nix ...«, fortstieß und in die Küche hinausrief: »Sagen S' Frau
+Böck ..., ist der Karl nicht da?«
+
+Die Alte öffnete die Tür: »Ja, der Karl ist da ..., was wollen S' denn
+von ihm?«
+
+»Rufen S' ihn nur herein ...«, sagte Zenzi.
+
+»Was wollen S' denn?« beharrte die Alte.
+
+»Fragen S' nicht«, sagte Zenzi so befehlhaberisch, wie ich sie noch nie
+gehört hatte. Ich lernte überhaupt neue Seiten an ihr kennen. »Fragen S'
+nicht, sondern rufen S' ihn!«
+
+Die Alte verschwand.
+
+»Wer ist denn der Karl ...?« fragte ich.
+
+»Na derer Alten ihr Enkel ist er«, erklärte mir Zenzi, indem sie aus
+ihrem Kleid was herausnahm, und sich wieder auf das Sofa legte.
+
+»Und was willst du von ihm ...?«
+
+»Vögeln soll er ...«, sagte sie glühend.
+
+Die Türe ging auf und ein junger Mensch von sechzehn oder siebzehn
+Jahren kam herein. Er war sehr hübsch, hatte feine Züge, aber sie waren
+von der Magerkeit verschärft und gespitzt, und der ganze Bursch sah
+verkommen aus. Er rauchte eine Zigarette, grinste, als er uns sah, und
+ich mußte an die saubere Gesellschaft denken, die immer mit der
+Burgmusik läuft.
+
+»Servus Karl ...«, sagte Zenzi, »da hast einen Gulden ..., mach mir's
+einmal.« Karl kam zum Sofa herangeschlendert, nahm den Gulden, besah ihn
+von allen Seiten, steckte ihn ein, und begann nachlässig mit der Brust
+von Zenzi zu spielen. Dabei schaute er mich prüfend an.
+
+»Besinn dich nicht so lang ...«, rief Zenzi.
+
+Er knöpfte die Hose auf, und Zenzi stieß mich an: »Schau dir die Nudel
+an, die der Bursch hat ..., so was gibt's nicht ...«
+
+Karl grinste mir zu, und ich richtete mich auf, um seinen Nothelfer zu
+begutachten. Aber Gott steh mir bei, so was hatte ich wirklich noch
+nicht gesehen. Bis auf den Nabel und höher hinauf noch reichte dieser
+Balken, und hatte eine Dicke, die ihn beängstigend machte. Der Kopf
+allein war größer, als bei anderen der ganze Stempel.
+
+»Na«, meinte Zenzi, »der ist doch einen Gulden wert ...?«
+
+Karl warf die Zigarette weg, und legte sich auf Zenzi.
+
+»In Gottes Namen ...«, sagte er.
+
+Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: »So komm doch ..., komm!«
+
+»Steck dir'n selber hinein ...«, brummte er grob.
+
+Zenzi fuhr mit den Händen hin, und brach gleich darauf in wollüstiges
+Kreischen aus: »Ach ..., ach, fickerl mich ..., nicht so fest ...,
+ach ..., mir kommt's ..., ach ..., mein lieber Karl ..., dich hab' ich
+gern ..., bei dir möcht' ich bleiben ..., Bester ...«
+
+»Ich pfeif' auf dich ...«, zischte er, während er seine Kanone rasch
+hin- und herschob. Zenzi bäumte sich unter ihm: »Was fickst mich denn
+dann?« keuchte sie. Er stieß zu und antwortete: »Weilst ein Gulden
+gibst ..., wenn mir die Großmutter ein' Gulden gibt, vögel ich sie
+auch ...«
+
+Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stieß in sie hinein,
+als sei er beleidigt worden. Mich regte die Sache so auf, daß ich mir es
+auch zu überlegen anfing, ob ich einen Gulden zahlen solle.
+
+Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende, indem er sich sofort empfahl,
+nachdem seine Aufgabe erledigt war.
+
+»Bleib da ...«, bat ihn Zenzi.
+
+»Laß mich aus ...«, sagte er grob.
+
+»Warum willst denn nicht noch ein bissel bei mir bleiben?«
+
+»Weil du mir zu fad bist ...«, antwortete er. »Servus ...«, und er
+verschwand.
+
+Zenzi nahm ein Glas vom Tisch und schleuderte es hinter ihm her:
+»Strizzi ..., elender ...«, schrie sie. Das Glas sprang am Türfutter in
+Scherben. Zenzi weinte.
+
+Ich hatte sie nie vorher so gesehen. »Das ist der einzige ..., der
+einzige ..., den ich gern hab' ..., den Lumpen den ...«, schluchzte sie,
+»und ich lass' mich auch nimmer von ihm vögeln ..., was hab' ich denn
+davon ...?«
+
+Ganz erstaunt fragte ich sie: »Und der Rudolf ...?«
+
+»Ah was, der Rudolf«, zuckte sie die Achsel.
+
+Ich: »Du hast doch den Rudolf so gern ..., du machst doch alles was er
+will ...«
+
+Zenzi: »Mit dem Rudolf ist das was anderes ..., der könnt' mein Vater
+sein ..., verliebt bin ich nicht ...«
+
+Ich: »Ja, aber ..., du sagst doch immer zu ihm, daß es dir nur immer bei
+ihm kommt ..., daß er es am besten macht ...«
+
+Zenzi: »Was sagt man nicht alles, wenn man die Eichel drin hat ..., ich
+hab' doch von dir auch gehört, was du zu deinem Vater sprichst, wenn er
+auf dir liegt, und es kommt dir grad ...«
+
+Ich: »Das ist freilich wahr.«
+
+Zenzi: »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...«
+
+Ich: »Was? Du bist ja im ganzen erst fünfzehn Jahr alt ...«
+
+Zenzi: »Ja ..., das macht's. Meine Mutter war die Geliebte von
+Rudolf ..., und wie sie an der Auszehrung gestorben ist, war ich allein,
+und der Rudolf hat mich zu sich genommen ...«
+
+Ich: »Als Geliebte ...?«
+
+Zenzi: »Nein ..., im Anfang hab' ich in seinem Kabinett auf dem Erdboden
+geschlafen ..., und war noch froh ..., ich hab' mich vor dem Waisenhaus
+gefürchtet.«
+
+Ich: »Warum denn?«
+
+Zenzi: »Was weiß ich ..., die Mutter hat immer geweint, wie's im Spital
+war, und hat gesagt: `Wenn ich stirb', kommt das arme Kind ins
+Waisenhaus ...´«
+
+Ich: »Wo warst du denn, wie die Mutter im Spital war ...?«
+
+Zenzi: »Beim Rudolf. Die Mutter war ja früher auch bei ihm. Sie hat ja
+mit ihm gelebt ...«
+
+Ich: »Und dein Vater ...?«
+
+Zenzi: »An den kann ich mich gar nicht mehr erinnern ..., der ist
+gestorben ..., wie ich zwei Jahre alt war.«
+
+Ich: »Na und weiter?«
+
+Wir saßen noch immer nackt auf dem Sofa, und streichelten uns unsere
+Brüste. Zenzi hatte sich ein wenig beruhigt, und es war ihr offenbar
+angenehm, sich mir völlig anzuvertrauen. Sie berichtete: »Der Rudolf hat
+dann der Mutter versprochen, er nimmt sich meiner an, und ich darf bei
+ihm bleiben ..., immer. Da ist dann die Mutter leichter gestorben.«
+
+Ich: »Das glaub' ich.«
+
+Zenzi: »Na, und so bin ich halt ein paar Monat auf der Erd gelegen, und
+der Rudolf hat im Bett geschlafen.«
+
+Ich: »Und dann ist's losgegangen, was?«
+
+Zenzi: »Nicht sogleich. Erst hat er mich ins Bett gerufen ..., ich
+brauch' nicht auf der Erden liegen, hat er gesagt.«
+
+Ich: »Hat er dich zuerst nicht angerührt?«
+
+Zenzi: »O ja. Wie ich mich zu ihm gelegt hab', hat er mir gleich das
+Hemd aufgehoben, und hat seinen Finger in meine Spalte gelegt, und hat
+mich überall gestreichelt ...«
+
+Ich: »Was hast du dir denn dabei gedacht?«
+
+Zenzi: »Nichts.«
+
+Ich: »War's dir angenehm ...?«
+
+Zenzi: »O ja ... weißt du ..., er hat so ganz leise ..., so ganz stad
+gestreichelt ..., das war schon gut ...«
+
+Ich: »Aber verstanden hast du nicht, was das ist, was?«
+
+Zenzi: »Wieso denn nicht? Ich hab' sehr gut gewußt, was das bedeutet,
+denn ich hab' ja oft in der Nacht gehört, wenn der Rudolf über der
+Mutter war.«
+
+Ich: »So? Und was hat er dann noch getan ...?«
+
+Zenzi: »Die ersten Nächte nichts ... da hat er mich nur gestreichelt ...«
+
+Ich: »Aber davon kommt's ihm ja doch nicht ...?«
+
+Zenzi: »Dann hat er mir seinen Schweif in die Hand gegeben ...«
+
+Ich: »Und du ...?«
+
+Zenzi: »Der Rudolf hat damals gleich zu mir gesagt: `Zenzi´, hat er
+gesagt, `jetzt bist du meine Geliebte. Du darfst niemandem was sagen,
+und du wirst sehen, es wird dir gutgehen.´«
+
+Ich: »War dir das recht?«
+
+Zenzi: »O ja. Das war mir schon recht, und dann war ich auch stolz
+darauf, daß ich schon so einen Geliebten hab'. Und dann hab' ich mich
+gefreut, daß es mir gutgehen wird; denn ich hab' als Kind so oft nichts
+zu essen gehabt.«
+
+Ich: »Dann begreif' ich, daß dir das gepaßt hat.«
+
+Zenzi: »Auch sonst. Ich hab' mich in der Nacht gefürchtet allein zu
+liegen, wie die Mutter tot war, und wenn ich beim Rudolf im Bett war,
+hab' ich keine Angst mehr gehabt. Übrigens hätt' ich auch so alles
+getan, was er von mir wollen hat ...«
+
+Ich: »Auch wenn es dir unangenehm gewesen wäre ..., warum denn?«
+
+Zenzi: »Aber freilich. Weil ich geglaubt hab', er jagt mich auf die
+Straßen, wenn ich ihm nicht folge.«
+
+Ich: »Hat er denn damit gedroht ...?«
+
+Zenzi: »O ja. Er hat immer gesagt, wenn ich was ausplausch', so schmeißt
+er mich heraus. Dann wird mich die Polizei zusammenklauben, dann komm'
+ich ins Waisenhaus, und dort werden die Kinder den ganzen Tag gehaut,
+müssen auf Erbsen knien und immerfort nur beten.«
+
+Ich: »Da ist es freilich besser, wenn man in einem warmen Bett liegt und
+eine heiße Nudel in die Hand bekommt.«
+
+Zenzi: »Oder in den Bauch ..., hahaha.«
+
+Ich: »Na, in den Bauch wirst du sie auch nicht gleich gekriegt haben.«
+
+Zenzi: »Nein ..., nicht gleich. Der Rudolf hat mir das ganze Werkel erst
+in die Hand gegeben. `Siehst du´, hat er zu mir gesagt, `das da -- das
+steckt der Mann der Frau hinein.´ Wo hinein? frug ich. `Da hinein´, sagt
+er und zeigt mit dem Finger, wo bei mir der himmlische Zimmermann das
+Loch gemacht hat.«
+
+Ich: »Da hast du ja einen guten Lehrer gehabt.«
+
+Zenzi: »O ja. Ein guter Lehrer ist der Rudolf schon gewesen. `Das sind
+die Eier´, hat er mir erklärt und hat mir seinen Beutel in die Hand
+gegeben. `Und da spritzt man den Samen heraus, der kommt in den Bauch
+der Frau, und davon kriegt sie dann ein Kind.´«
+
+Ich: »So genau hab' ich es im Anfang nicht gewußt. Ich bin erst viel
+später drauf gekommen.«
+
+Zenzi: »Er hat mir alles beschrieben.«
+
+Ich: »Und weiter habt's ihr nichts gemacht?«
+
+Zenzi: »O ja ..., alles.«
+
+Ich: »Was denn ..., alles?«
+
+Zenzi: »Na, wie er mir das Vögeln erklärt hat, hat er sich doch
+draufgelegt und hat mich gewetzt.«
+
+Ich: »Ist ja nicht wahr, das gibt's ja nicht.«
+
+Zenzi: »Aber nein ..., er hat ihn ja nur auswendig angerieben. Er hat
+mir ja erklärt, daß der Schwanz jetzt noch nicht hineingeht, sondern
+erst später, bis ich größer bin. Aber er hat mir nur zeigen wollen, wie
+man's macht.«
+
+Ich: »Ja ..., und dabei selber spritzen.«
+
+Zenzi: »O nein ..., er hat so nicht gespritzt, immer nur, wenn er mir's
+von hinten gemacht hat ...«
+
+Ich: »Im Popo ..., ich weiß.«
+
+Zenzi: »Im Popo? Das geht doch nicht.«
+
+Ich: »So? Das geht nicht? Vor drei Jahren schon hat mich der Herr von
+Horak in den Popo gefickt und hat mir dort hineingespritzt, weil's von
+vorn damals noch nicht gegangen ist, bei mir.«
+
+Zenzi: »Da hör' ich einmal was Neues. Das hab' ich noch nie gemacht. Ist
+denn das gut?«
+
+Ich: »O, sehr gut ist es, es kommt einem sofort.«
+
+Zenzi: »Ja, tut's denn nicht furchtbar weh?«
+
+Ich: »Zuerst schon ..., aber wenn der Schwanz naß genug ist, gar nicht
+mehr.«
+
+Zenzi: »Schad -- das muß ich einmal probieren.«
+
+Ich: »Jetzt hast du's ja gar nicht mehr notwendig, jetzt geht's ja von
+vorn ...«
+
+Zenzi: »Ja, der Rudolf hat mir damals den Schweif nur so von rückwärts
+durchgesteckt ...«
+
+Ich: »Das kenn' ich. Man gibt die Füß zusammen, und er reibt einem den
+Schwanz unter den Arschbacken nach vorn ..., was?«
+
+Zenzi: »Ja ..., genau so.«
+
+Ich: »Und so hat er gespritzt?«
+
+Zenzi: »Ja ..., oder auch, wenn ich ihn in den Mund genommen hab'.«
+
+Ich: »Was? Das habt ihr auch getan?«
+
+Zenzi: »Ja. Zuerst war's mir schwer, und ich hab' auch ein paarmal
+gebrochen. Aber dann ist's schon gegangen.«
+
+Ich: »Und hast du's geschluckt?«
+
+Zenzi: »Manchesmal ..., ein bissel schluckt man ja überhaupt immer.«
+
+Ich: »Und er ..., hat er nicht ...?«
+
+Zenzi: »Aber natürlich. Stundenlang ist er mir auf der Fut gelegen und
+hat sie mir ausgeschleckt und hat mir den Kitzler herausgesutzelt, denn
+er hat gesagt: `Wart, das tu' ich dir, damit du auch davon was hast.´«
+
+Ich: »Na ..., und hast du was gehabt davon?«
+
+Zenzi: »Sei so gut ..., das nimmt einen genug her, so wohl tut das.«
+
+Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ..., ich wollt', es wär'
+jetzt jemand da, und möcht's uns machen.«
+
+Zenzi: »Ja ..., das wollt' ich auch.«
+
+Wir quälten uns schon die ganze Zeit an unseren Muscheln. Zenzi an der
+meinigen und ich an ihrer. Jetzt konnten wir uns nicht mehr zurückhalten
+und legten uns nebeneinander hin und fingerten uns, daß uns bald wieder
+der Quell zu fließen begann. Dann waren wir wieder beruhigt, setzten uns
+auf, und ich verlangte, Zenzi solle weitererzählen.
+
+Sie tat es: »Schau meine Duteln an ...«, fuhr sie fort, »wie groß sie
+sind ..., der Rudolf sagt, daß ich sie vom vielen Schlecken und Vögeln
+so zeitig bekommen hab'. Schon mit neun Jahren hat's angefangen, und
+Haare hab' ich damals schon zwischen den Füßen bekommen ...«
+
+Ich: »Und hast du immer nur mit dem Rudolf gevögelt ...?«
+
+Zenzi: »O nein ..., der Rudolf hat mir g'sagt, wenn mich wer angreift,
+oder wohin lockt, soll ich nur aufpassen, daß mir nichts geschieht, und
+daß mich niemand sieht ...«
+
+Ich: »Was? Er hat's dir damals schon erlaubt ...?«
+
+Zenzi: »Aber ja. Er hat gesagt, ich soll nur ihn immer gern haben,
+deswegen aber kann ich mir's schon von andern Männern machen lassen. Nur
+kleine Buben nicht. Wenn er das sieht, hat er g'sagt, schlagt er mich
+tot.«
+
+Ich: »Das ist aber komisch. Warum denn gerade kleine Buben nicht?«
+
+Zenzi: »Na, wegen des Geldes ...«
+
+Ich: »Das versteh' ich nicht ...«
+
+Zenzi: »Also, der Rudolf hat gesagt: `Du kannst es schon hergeben, aber
+du mußt immer was davon haben. Wenn dir einer auch nur die Fut angreift,
+soll er dir was dafür zahlen. Umsonst ist der Tod.´«
+
+Ich: »Und der Rest das Leben. Jö ..., da hätt' ich viel Geld verdienen
+können, wenn ich gescheit gewesen wäre.«
+
+Zenzi: »Na siehst du ..., deswegen bin ich immer beim Rudolf am
+liebsten, weil er so viel gescheit ist, und man ihn um alles fragen
+kann.«
+
+Ich: »Warum hat er dann aber erlaubt, daß du dich von meinem Vater
+pudern laßt?«
+
+Zenzi: »Das ist doch sehr einfach. Wir zahlen doch seit damals keinen
+Zins mehr bei euch.«
+
+Ich: »So ..., das ist aber gemein ..., und er vögelt mich ganz
+umsonst ...«
+
+Zenzi: »Na ..., dafür verrät er doch nicht, daß du mit deinem Vater
+zusammensteckst ...«
+
+Ich: »Es ist eine Gemeinheit ..., aber ich lass' ihn nicht mehr drüber.«
+
+Zenzi: »Mach was du willst, mir ist es ganz gleich.«
+
+Ich: »Lassen wir das jetzt gut sein, was haben wir denn davon, was?
+Erzähl lieber weiter. Hast du damals schon Geld verdient?«
+
+Zenzi: »O ja. Zuerst war's der Kaufmann am Eck. Der hat mich immer so
+angeschaut, und hat mich am Kinn gestreichelt, wenn ich drin war, was
+kaufen. Und das hab' ich dem Rudolf erzählt.«
+
+Ich: »Na und was war weiter?«
+
+Zenzi: »Der Rudolf hat gesagt, ich soll alles mit ihm tun, was er will,
+ich soll aber ein Geld von ihm verlangen.«
+
+Ich: »Und hast du was gekriegt ...?«
+
+Zenzi: »Das erstemal nur ein paar Sechserln.«
+
+Ich: »Was war denn mit ihm?«
+
+Zenzi: »Wie meinst du das?«
+
+Ich: »Na, du weißt doch ..., ich meine, was er mit dir gemacht hat ...?«
+
+Zenzi: »Er ist vor dem Laden gestanden, wie ich vorbeigegangen bin.«
+
+Ich: »Na, und du ...?«
+
+Zenzi: »Ich hab' gelacht auf ihn ...«
+
+Ich: »Und er ...?«
+
+Zenzi: »Er hat mich hineingerufen ...«
+
+Ich: »Weiter ..., weiter ...«
+
+Zenzi: »Na, und da hat er mich ins Magazin geführt.«
+
+Ich: »Was hat er denn gesagt ...?«
+
+Zenzi: »Er hat mir gesagt, er will mir gedörrte Zwetschgen schenken,
+oder Feigen, oder so was.«
+
+Ich: »Ja ..., und ...?«
+
+Zenzi: »Und wie wir im Magazin waren, hat er gesagt, ich hab' so eine
+Feigen, die uns nur angenehm ist ...«
+
+Ich: »Da hat er die Fut gemeint?«
+
+Zenzi: »Ja.«
+
+Ich: »Und was hast du gesagt ...?«
+
+Zenzi: »Nichts.«
+
+Ich: »So erzähl doch, laß dich nicht immer fragen.«
+
+Zenzi: »Ich erzähl' ja ..., er hat gesagt, ich soll ihn die Feigen
+ansehen lassen, die ich zwischen den Füßen hab' ...«
+
+Ich: »Das ist gut ..., der macht's fein ...«
+
+Zenzi: »Wenn ich das tu' ..., hat er gesagt, schenkt er mir so viel
+Feigen, wie ich will.«
+
+Ich: »Das hast du doch getan ...?«
+
+Zenzi: »Nein.«
+
+Ich: »Nein ... Ich iß Feigen sehr gern.«
+
+Zenzi: »Ich auch.«
+
+Ich: »Na und warum dann ...?«
+
+Zenzi: »Ich hab' an den Rudolf gedacht, und hab' gesagt: Ich brauch'
+keine Feigen, ich will was anderes. `Was denn?´ fragt er. Geld, sag'
+ich.«
+
+Ich: »Hat er dir was gegeben?«
+
+Zenzi: »Zuerst hat er mir den Rock aufgehoben und hat herumgespielt.
+Dann hat er seinen Kaufmannshäring aus der Hosen genommen und ist mir
+damit zwischen die Füße und am Bauch hin- und hergefahren, bis er
+gespritzt hat.«
+
+Ich: »Na, und dann?«
+
+Zenzi: »Dann hat er mir dreißig Kreuzer geschenkt und hat gemeint, ich
+soll niemanden was sagen.«
+
+Ich: »Hast du ihm gefolgt?«
+
+Zenzi: »Nein, ich hab' das Geld dem Rudolf gegeben.«
+
+Ich: »Und warst du oft beim Kaufmann?«
+
+Zenzi: »O ja ..., oft. Ich hab' alles eingekauft, um was mich Rudolf
+geschickt hat, und hab' nichts gezahlt dafür ...«
+
+Ich: »Das heißt, du bist dafür ins Magazin gegangen.«
+
+Zenzi: »Ja.«
+
+Ich: »Wen hast du noch gehabt?«
+
+Zenzi: »Meinen Schullehrer.«
+
+Ich: »Den Lehrer ...?«
+
+Zenzi: »Ja ..., wie ich in der vierten Klasse war.«
+
+Ich: »Aber der hat doch nichts bezahlt?«
+
+Zenzi: »Hör nur. Bei uns war ein Mädel, die hat schon damals dicke
+Duteln gehabt, und der Lehrer hat sie immer dabei angegriffen, und sie
+hat sich einen Haufen darauf eingebildet.«
+
+Ich: »Die Gans, die blöde.«
+
+Zenzi: »Ja, eine Gans war sie.«
+
+Ich: »Erzähl doch, das ist lustig ..., mich hat auch der Katechet
+gevögelt.«
+
+Zenzi: »Ich weiß.«
+
+Ich: »Also erzähl ...«
+
+Zenzi: »Wenn Turnen war, und der Lehrer hat uns geholfen, bei die Ringe,
+oder beim Klettern, da hat er eine andere immer beim Arm oder beim
+Rücken gepackt, dieses Mädel aber hat er immer bei ihren Duteln
+erwischt, oder wenn Klettern war, hat er sie immer beim Arsch
+genommen ..., und sie war dann ganz rot im Gesicht ...«
+
+Ich: »Das glaub' ich.«
+
+Zenzi: »Und ich hab' mich immer hingestellt, und hab' dem Lehrer ins
+Gesicht gelacht.«
+
+Ich: »Und er?«
+
+Zenzi: »Er ist auch rot geworden.«
+
+Ich: »Weiter ..., ich bin schon gespannt.«
+
+Zenzi: »Und einmal hat das Mädel nicht auf den Barren können. Der Lehrer
+hat sie vorn gehalten und hinten, und endlich hat er gesagt, sie soll
+nach der Schule hierbleiben, und nachturnen.«
+
+Ich: »Aha ..., ich merke schon, was kommt.«
+
+Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.«
+
+Ich: »Im Turnsaal?«
+
+Zenzi: »Ah nein ..., ich hab' vor der Schule gewartet, bis das Mädel
+fortgeht ...«
+
+Ich: »Na, hat das lang gedauert?«
+
+Zenzi: »Eine halbe Stunde ... Ich hab' sie begleitet und ausgefragt.«
+
+Ich: »Hat sie dir alles gesagt?«
+
+Zenzi: »Zuerst nicht. Erst wie ich ihr gesagt habe: Hör du, warum packt
+dich denn der Lehrer immer bei den Duteln und beim Popo ...? Da ist sie
+dann mit der Sprache heraus.«
+
+Ich: »Na ..., erzähl doch schneller.«
+
+Zenzi: »Warum denn? Wir haben ja Zeit ... Also, sie hat mir gesagt ...,
+haha ..., ich muß heute noch lachen, was das für eine Gans war ...«
+
+Ich: »Er hat sie gevögelt ...?«
+
+Zenzi: »`Hör nur ..., der Lehrer hat was´, sagte sie ... Was denn? frug
+ich. `Aber du darfst es niemanden sagen´, meint sie, na ich versprach
+es ihr ..., `der Lehrer hat zwischen den Füßen einen Stöpsel´, meint sie
+darauf.«
+
+Ich: »Nein, so eine Gans ..., ein schönes Geheimnis ...«
+
+Zenzi: »Hat er dich ihn anschauen lassen? frug ich sie. `Ja´, sagt sie.
+Sie hat gar nicht gewußt, was das bedeutet. Und sie hat mir gesagt, der
+Lehrer hat ihr den Stöpsel zwischen ihre Füße gerieben und zwischen ihre
+Duteln gesteckt, und dann hat er ihr lauter Einser versprochen, und dann
+ist so viel Wasser aus seinem Stöpsel herausgelaufen.«
+
+Ich: »Nein ..., so ein Ganserl ..., so ein dummes.«
+
+Zenzi: »Na, ich hab' ihr aber alles erklärt, und da ist sie gescheiter
+geworden.«
+
+Ich: »Wieso ...?«
+
+Zenzi: »Weil sie gemeint hat: Ihr sei das Wurst, wie das Ding heiße, und
+wenn sie nichts mehr lernen brauche, dann werde sie sich vom Lehrer
+vögeln lassen, sooft er nur will.«
+
+Ich: »Na, und du?«
+
+Zenzi: »Ich hab' mir gedacht, das kann ich auch brauchen.«
+
+Ich: »Und wie war's denn mit dir?«
+
+Zenzi: »Na ich hab' doch auch schon damals Brüste gehabt, wenn auch nur
+ganz kleine ...«
+
+Ich: »Und die hast du ihm gezeigt.«
+
+Zenzi: »Ja ..., wie er mir wieder hat helfen wollen, und mir untern Arm
+greift, sag' ich ihm, ich bitt' Herr Lehrer, ich bin kitzlig ..., und da
+nimmt er mich um die Brust ...«
+
+Ich: »Na, das wird er doch gewußt haben, was das ist.«
+
+Zenzi: »Das glaub' ich. Er hat mich gleich so angeschaut ..., und ich
+hab' gelacht, und da sagt er mir: `Du mußt nachturnen, wenn die Schule
+aus ist.´«
+
+Ich: »Das hab' ich mir gleich gedacht ...«
+
+Zenzi: »Wie dann alle fort sind, bin ich im finstern Ankleidezimmer
+geblieben, und da kommt er zu mir und packt mich so langsam bei den
+beiden Brüsten und fragt mich: `Turnst du gern?´ Ja, Herr Lehrer, sag'
+ich, und drückte seine Hände an mich.«
+
+Ich: »Da hat er doch gewußt, was Neues ist ...«
+
+Zenzi: »Ja. Er ist mir gleich unter den Kittel, hat mich bei der Muschel
+erwischt, und sagt: `Wem gehört denn das?´«
+
+Ich: »Und was hast du gesagt?«
+
+Zenzi: »Ich hab' mich noch dumm gestellt, und hab' gesagt: Ich weiß
+nicht ...«
+
+Ich: »Da hat er sich halt bedient.«
+
+Zenzi: »Darauf nimmt er meine Hand und steckt sie sich ins
+Hosentürl ..., und ich erwisch' seinen Notizstift, der kerzengrad parat
+war. Da fragt er mich, `was ist denn das´?«
+
+Ich: »Eine nette Prüfung. Du hast sie doch bestanden?«
+
+Zenzi: »Ja, denn ich hab' gesagt, das ist dem Herrn Lehrer sein
+Schweif.«
+
+Ich: »Bravo. Das verdient einen Einser.«
+
+Zenzi: »Fragt er weiter: `Zu was gehört denn das?´«
+
+Ich: »Du hast ihm's doch gesagt?«
+
+Zenzi: »Aber natürlich, zum brunzen und zum vögeln gehört es, hab' ich
+gesagt, und da ist er ganz närrisch geworden.«
+
+Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.«
+
+Zenzi: »`Na´, meint er, `willst du lauter Einser haben, dann laß mich
+vögeln ..., willst du ...?´ O ja, ich will schon, gab ich zur Antwort,
+aber ich brauch' nicht lauter Einser. `Was denn?´ fragt er ganz erstaunt
+... ein Geld, sag' ich drauf, ein Geld! Er war ganz paff. `Ich soll dir
+ein Geld geben ...?´ Ja. Ich hab' ihm ins Gesicht gelacht. `Wofür denn?´
+fragt er und laßt mich los. Aber ich hab' meinen Kittel in die Höhe
+gehalten, wie er von ihm aus hersah, und hab' alles hergezeigt, und
+dabei sag' ich ganz keck: Wofür? Na, dafür, daß mich der Herr Lehrer
+vögeln darf, und daß ich niemandem was sag'.«
+
+Ich: »Das hat ihm eingeleuchtet?«
+
+Zenzi: »Ja ..., und er hat gleich zum remmeln angefangen. Aber er hat
+probiert, ob er mir ihn nicht hineinstecken kann. Aber das ist noch
+nicht gegangen.«
+
+Ich: »Warst du dann noch oft im Turnsaal?«
+
+Zenzi: »Aber ja ..., und in den Mund genommen hab' ich's ihm, und er hat
+mir nur fünfzig Kreuzer gegeben.«
+
+Ich: »Und wie bist du denn da in die Stadt herein gekommen?«
+
+Zenzi: »Nur durch den Rudolf.«
+
+Ich: »Der kennt aber auch alles.«
+
+Zenzi: »Ja, er hat gesagt, draußen bei uns ist ja doch kein Geschäft,
+und er hat mich hergeführt.«
+
+Ich: »Und ich bin auch da.«
+
+Zenzi: »Ja ..., er hat immer gesagt ..., die Peperl ..., die kann was
+verdienen, wenn sie gescheit ist ...«
+
+Ich: »Das möcht' mir schon passen.«
+
+Zenzi: »Na, du siehst ja, es geht.«
+
+Ich: »Na, und ob das geht.«
+
+Zenzi: »Was hast denn verdient?«
+
+Ich: »Wart! Zwei Gulden im Haustor, fünf Gulden der Alte ..., zehn
+Gulden jetzt ..., zwei Gulden muß ich der Alten geben, bleiben fünfzehn
+Gulden. Na, der Vater der wird schöne Augen machen, wenn ich so viel z'
+Haus bring'.«
+
+Zenzi: »Was dir nicht einfällt, da wärst aber schön dumm ...«
+
+Ich: »Wieso?«
+
+Zenzi: »Du wirst doch nicht alles hergeben?«
+
+Ich: »Nicht?«
+
+Zenzi: »Gott bewahre. Vielleicht verdienst du morgen gar nix ..., was
+machst denn dann?«
+
+Ich: »Dann sag' ich halt, ich hab' nix verdient.«
+
+Zenzi: »So? Und laßt dich vielleicht zusammenschimpfen ... Ah nein,
+schau mich an ..., wie ich's mach. Ich geb' einmal drei Gulden, einmal
+fünf, einmal sechs her, und der Rudolf freut sich, weil ich jeden Tag
+was bring', und außerdem, sie möchten ja ohnedies alles gleich
+versaufen.«
+
+Ich: »Ja ..., ja ..., da hast du recht ...«
+
+Zenzi: »Und dann, du kannst doch selber ein Geld brauchen. Hast du eins,
+mußt du keins verlangen, und wenn's dich freut, kauf dir was.«
+
+Ich: »Ja, und dann ahnt es der Vater, und weiß gleich, daß ich
+geschummelt hab'.«
+
+Zenzi: »O, du Tschapperl du ..., wenn er was sieht, dann sagst du, du
+hast es von einem Herrn geschenkt gekriegt ..., immer geschenkt ..., das
+ist das Beste. Und übrigens mußt du halt lieb sein zum Vater ..., immer
+nur lieb sein ..., dann laßt er dir alles zu.«
+
+Ich: »Aha! Also deswegen schmeichelst du dem Rudolf so?«
+
+Zenzi: »Natürlich. Damit ich keinen Verdruß mit ihm hab', und machen
+kann, was ich will.«
+
+Wir kleideten uns an, beschlossen, obwohl es kaum noch dämmerte, heute
+schon nach Hause zu gehen. Wir hatten beide genug, durften eines
+freundlichen Empfanges sicher sein, und wollten keinen Herrn mehr
+suchen. Wir fuhren mit dem Stellwagen in die Vorstadt.
+
+Ich gab dem Vater fünf Gulden. Er sagte nichts, aber er nahm das Geld
+und holte Wein. Zenzi mußte Rudolf beichten, wie ich mich angestellt
+hätte. Er lobte mich. Dann begann das übliche Saufgelage, und ich lag in
+dieser Nacht wieder unter meinem Vater.
+
+So endete der erste Tag meines Hurenlebens. Ich war nun käuflich, war
+ein Ding für jedermann.
+
+Ich ging nun täglich in den ersten Nachmittagsstunden mit Zenzi oder
+auch allein in die Stadt. Und das Geld, das ich verdiente, lieferte ich
+prompt meinem Vater ab, der jetzt gar nicht mehr daran dachte, sich eine
+Arbeit zu suchen, sondern es vorzog, auf meine Kosten zu leben und
+meinen Verdienst zu vertrinken. Meine Brüder sah ich gar nicht mehr.
+Franz war in Simmering, weit draußen, am entgegengesetzten Ende der
+Stadt in der Lehre, und Lorenz, der die Wirtschaft, die bei uns war, von
+Anfang an durchschaute, und der auch Rudolf nicht leiden mochte, ließ
+sich gar nicht mehr blicken.
+
+Von dem Geld, das ich mir behielt, kaufte ich mir heimlich hie und da
+ein Stück zum anziehen oder auch zum putzen. Aber Rudolf erlaubte es
+weder Zenzi noch mir, mit den guten Sachen angekleidet auf den Strich zu
+gehen. Er meinte, wenn wir aufgeputzt dahergingen, werde die Polizei
+aufmerksam auf uns werden und außerdem werden die Herren, die uns
+nachliefen, wegbleiben, weil sie uns für konzessionierte Huren halten
+würden, und weil nur die Heimlichkeit unseres Gewerbes reize.
+
+Ich wußte nun alles, war in allen Schlichen und Pfiffen meines Metiers
+bewandert, verstand mich darauf, den Wachmännern auszuweichen und sie zu
+täuschen, und verstand mich auch darauf, den Leuten, mit denen ich mich
+abgab, so viel Geld als möglich abzuluchsen.
+
+Auch vor der Franzosenkrankheit war ich gewarnt und völlig darüber
+aufgeklärt, wie man sie erkenne. Ich unterzog jeden Menschen, dem ich
+mich hingab, einer genauen Visitation und bin heute noch froh darüber.
+Denn wenn ich auch manche Erkrankung nicht ganz vermeiden konnte, so bin
+ich auch davor bewahrt geblieben, die Syphilis zu erleiden. Eigentlich
+wie durch ein Wunder bewahrt geblieben, wenn ich's recht bedenke, denn
+ich kam schließlich in Situationen, in denen mir meine ganze Vorsicht
+nichts geholfen hätte, und in denen ich hundertfach angesteckt hätte
+werden können.
+
+Rudolf habe ich in diesen Dingen viel zu danken gehabt. Er hat mich
+gelehrt, auf die Männer achtzugeben, daß sie mir mit keiner Waffe nahen,
+mich nicht am Halse würgen, oder mir den Mund zuhalten. Er war es, der
+mir einschärfte, wenn ich mit jemandem ins Hotel oder in die Wohnung
+gehe, das Geld vorher zu verlangen, und er war es, der mich davor
+warnte, jemals eine Kaserne zu betreten, es sei denn zu einem Offizier.
+
+Ich kann nicht alles aufschreiben, was ich in diesen Jahren, was ich als
+Hure überhaupt erlebt habe. Meine Kindheitserinnerungen, so wechselvoll
+und bewegt sie sein mögen, sie sind mir haften geblieben, und ich habe
+von ihnen berichtet. Schließlich sind es Kindheitserinnerungen, wenn
+auch freilich sehr geschlechtlich und sehr wenig kindlich. Aber sie
+bleiben auf alle Fälle viel tiefer und dauernder in unser Gedächtnis
+eingegraben wie alles, was wir später erleben.
+
+Wenn man bedenkt, daß das Jahr 365 Tage hat, und wenn man nur, gering
+gerechnet, den Tag mit drei Männern einschätzt, so macht das an
+elfhundert Männer im Jahr, macht in drei Jahrzehnten wohl
+dreiunddreißigtausend Männer. Es ist eine Armee. Und man wird es weder
+anraten noch wünschen, daß ich von jedem dieser dreiunddreißigtausend
+Schweife, die mich im Laufe der Zeit bewedelt haben, einzeln
+Rechenschaft ablege.
+
+Es ist auch gar nicht notwendig, daß ich es tu! Weder für mich, die ich
+diese Blätter nur aufschreibe, um mein Leben in seinen Hauptzügen an mir
+vorbeigleiten zu lassen, noch für diejenigen, die in diesen
+Aufzeichnungen vielleicht nach meinem Tode blättern werden. Denn im
+Ganzen ist die Liebe unsinnig. Das Weib gleicht so einer alten
+Rohrpfeife, die auch nur ein paar Löcher hat und auf der man eben auch
+nur ein paar Töne spielen kann. Die Männer tun alle dasselbe. Sie liegen
+oben, wir liegen unten. Sie stoßen und wir werden gestoßen. Das ist der
+ganze Unterschied.
+
+
+
+
+ [ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei
+ jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile
+ steht.
+
+ daß ich keine Dutln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir
+ daß ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir
+
+ mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen. So bin ich halt
+ mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen.´ So bin ich halt
+
+ mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, was
+ mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was
+
+ seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, daß
+ seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, das
+
+ Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem
+ »Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem
+
+ nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen.
+ ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen.
+
+ gut ..., Gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender
+ gut ..., gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender
+
+ Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihr
+ Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre
+
+ erregt flüsterte ich: ... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...«
+ erregt flüsterte ich: »... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...«
+
+ «Ich kann jetzt nicht ...«
+ »Ich kann jetzt nicht ...«
+
+ sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...», und gleich darauf:
+ sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf:
+
+ aller Kraft darn, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
+ aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
+
+ langam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur
+ langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur
+
+ gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn 'S Herr Ekhard, tummeln Sie
+ gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie
+
+ lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ...«
+ lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ...
+
+ »Laß dir nur Zeit», meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
+ »Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
+
+ Meine Mutter sagte: Mir ist's schon gekommen ...«
+ Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...«
+
+ »Die ...?» Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?«
+ »Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?«
+
+ Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen S' nicht. Und du wirst
+ Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst
+
+ Namensschilde und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer«
+ Namensschilder und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer«
+
+ Er gibt mir keine Anwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in
+ Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in
+
+ nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.
+ nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.«
+
+ »Du hast mit der Hand dann gespielt ...?«
+ »Du hast mit der Hand dran gespielt ...?«
+
+ aufschreiben, und eine war immer am Katheter oben, die Fragen zu
+ aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu
+
+ Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz auf, verstohlen,
+ Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz verstohlen,
+
+ »Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ..., erwiderte ich.
+ »Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ...«, erwiderte ich.
+
+ auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. als er mir aber mit der
+ auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der
+
+ eigenen Vater vögelt.
+ eigenen Vater vögelt.«
+
+ »So ...? grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?«
+ »So ...?« grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?«
+
+ Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er.
+ »Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er.
+
+ schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...;« er nahm ungeniert
+ schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...«; er nahm ungeniert
+
+ »Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.
+ »Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.«
+
+ Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »da bist du ja gleich
+ Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich
+
+ »Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, wenn er doch schlaft und besoffen
+ »Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen
+
+ weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlasssen.
+ weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlassen.
+
+ »Ja, da haben S' ganz recht ...» pflichtete mein Vater bei.
+ »Ja, da haben S' ganz recht ...« pflichtete mein Vater bei.
+
+ »Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz
+ Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz
+
+ »Ach ..., seufzte sie dabei ..., ach ..., die Quälerei geht schon
+ »Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon
+
+ zurück und sagte: »Meintwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz
+ zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz
+
+ »Nein«, ereiferte er sich, wie oft habe ich dir das schon erklärt ...,
+ »Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ...,
+
+ Gleich darauf hieß es wieder: Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!«
+ Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!«
+
+ »Aber nein ...», gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
+ »Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
+
+ »Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, vielleicht photographiert ihn
+ »Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn
+
+ bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, ... noch nicht
+ bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, »... noch nicht
+
+ Zenzi« »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...«
+ Zenzi: »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...«
+
+ Loch gemacht hat.»
+ Loch gemacht hat.«
+
+ Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ...«, ich wollt', es wär'
+ Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ..., ich wollt', es wär'
+
+ Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.
+ Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.«
+
+ Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl«.
+ Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.«
+
+ ]
+
+
+
+
+
+End of the Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten
+
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+work, (b) alteration, modification, or additions or deletions to any
+Project Gutenberg-tm work, and (c) any Defect you cause.
+
+
+Section 2. Information about the Mission of Project Gutenberg-tm
+
+Project Gutenberg-tm is synonymous with the free distribution of
+electronic works in formats readable by the widest variety of computers
+including obsolete, old, middle-aged and new computers. It exists
+because of the efforts of hundreds of volunteers and donations from
+people in all walks of life.
+
+Volunteers and financial support to provide volunteers with the
+assistance they need are critical to reaching Project Gutenberg-tm's
+goals and ensuring that the Project Gutenberg-tm collection will
+remain freely available for generations to come. In 2001, the Project
+Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure
+and permanent future for Project Gutenberg-tm and future generations.
+To learn more about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation
+and how your efforts and donations can help, see Sections 3 and 4
+and the Foundation web page at https://www.pglaf.org.
+
+
+Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary Archive
+Foundation
+
+The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non profit
+501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the
+state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal
+Revenue Service. The Foundation's EIN or federal tax identification
+number is 64-6221541. Its 501(c)(3) letter is posted at
+https://pglaf.org/fundraising. Contributions to the Project Gutenberg
+Literary Archive Foundation are tax deductible to the full extent
+permitted by U.S. federal laws and your state's laws.
+
+The Foundation's principal office is located at 4557 Melan Dr. S.
+Fairbanks, AK, 99712., but its volunteers and employees are scattered
+throughout numerous locations. Its business office is located at
+809 North 1500 West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887, email
+business@pglaf.org. Email contact links and up to date contact
+information can be found at the Foundation's web site and official
+page at https://pglaf.org
+
+For additional contact information:
+ Dr. Gregory B. Newby
+ Chief Executive and Director
+ gbnewby@pglaf.org
+
+
+Section 4. Information about Donations to the Project Gutenberg
+Literary Archive Foundation
+
+Project Gutenberg-tm depends upon and cannot survive without wide
+spread public support and donations to carry out its mission of
+increasing the number of public domain and licensed works that can be
+freely distributed in machine readable form accessible by the widest
+array of equipment including outdated equipment. Many small donations
+($1 to $5,000) are particularly important to maintaining tax exempt
+status with the IRS.
+
+The Foundation is committed to complying with the laws regulating
+charities and charitable donations in all 50 states of the United
+States. Compliance requirements are not uniform and it takes a
+considerable effort, much paperwork and many fees to meet and keep up
+with these requirements. We do not solicit donations in locations
+where we have not received written confirmation of compliance. To
+SEND DONATIONS or determine the status of compliance for any
+particular state visit https://pglaf.org
+
+While we cannot and do not solicit contributions from states where we
+have not met the solicitation requirements, we know of no prohibition
+against accepting unsolicited donations from donors in such states who
+approach us with offers to donate.
+
+International donations are gratefully accepted, but we cannot make
+any statements concerning tax treatment of donations received from
+outside the United States. U.S. laws alone swamp our small staff.
+
+Please check the Project Gutenberg Web pages for current donation
+methods and addresses. Donations are accepted in a number of other
+ways including including checks, online payments and credit card
+donations. To donate, please visit: https://pglaf.org/donate
+
+
+Section 5. General Information About Project Gutenberg-tm electronic
+works.
+
+Professor Michael S. Hart was the originator of the Project Gutenberg-tm
+concept of a library of electronic works that could be freely shared
+with anyone. For thirty years, he produced and distributed Project
+Gutenberg-tm eBooks with only a loose network of volunteer support.
+
+
+Project Gutenberg-tm eBooks are often created from several printed
+editions, all of which are confirmed as Public Domain in the U.S.
+unless a copyright notice is included. Thus, we do not necessarily
+keep eBooks in compliance with any particular paper edition.
+
+
+Most people start at our Web site which has the main PG search facility:
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