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diff --git a/31284-8.txt b/31284-8.txt new file mode 100644 index 0000000..d0a472a --- /dev/null +++ b/31284-8.txt @@ -0,0 +1,9817 @@ +The Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten + +This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with +almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or +re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included +with this eBook or online at www.gutenberg.org + + +Title: Josefine Mutzenbacher + oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt + +Author: Felix Salten + +Release Date: February 15, 2010 [EBook #31284] + +Language: German + +Character set encoding: ISO-8859-1 + +*** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK JOSEFINE MUTZENBACHER *** + + + + +Produced by Norbert H. Langkau, Jana Srna and the Online +Distributed Proofreading Team at https://www.pgdp.net + + + + + + + [ Anmerkungen zur Transkription: + + Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen; + lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste + der vorgenommenen Änderungen findet sich am Ende des Textes. + ] + + + + + Josefine + Mutzenbacher + + oder + + Die Geschichte + einer Wienerischen Dirne + von ihr selbst erzählt. + + + Ungekürzter Nachdruck der + Erstausgabe aus dem Jahr 1906 + + + SCHNEEKLUTH + + + + +Vorbemerkung + + +Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig +anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852 +geboren. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle, und +übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern, der äußeren +Bezirke, dann im Dienste einer Kupplerin, die während des +wirtschaftlichen Aufschwungs- und Ausstellungsjahres 1873 die vornehmere +Lebewelt mit Mädchenware versorgte. + +Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien, kehrte nach +wenigen Jahren wohlhabend und glänzend ausgestattet in ihre Vaterstadt +zurück, wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahre 1894 +ein auffallendes und vielbemerktes Dasein führte. + +Sie bezog dann in der Nähe von Klagenfurt ein kleines Gut, und +verbrachte ihre Tage in ziemlicher Einsamkeit, zu der sich dann bald +auch ihre Erkrankung gesellte. Während dieser Krankheit, einem +Frauenleiden, dem Josefine später auch erlag, schrieb sie die Geschichte +ihrer Jugend. + +Das Manuskript übergab sie, etliche Wochen vor der schweren Operation, +an deren Folge sie starb, ihrem Arzt. Es erscheint hier als ein seltenes +Dokument seelischer Aufrichtigkeit, als ein wertvolles und sonderbares +Bekenntnis, das auch kulturgeschichtlich für das Liebesleben der +Gegenwart Interesse verdient. An den Bekenntnissen der Josefine +Mutzenbacher wurde im Wesentlichen nicht viel geändert. Nur sprachliche +Unrichtigkeiten, stilistische Fehler wurden verbessert, und die Namen +bekannter Persönlichkeiten, die Josefine in ihren Äußerungen meint, +durch andere ersetzt. + +Sie starb den 17. Dezember 1904 in einem Sanatorium. + + Der Herausgeber + + + + +ERSTES KAPITEL + + +Man sagt, daß aus jungen Huren alte Betschwestern werden. Aber das +trifft bei mir nicht zu. Ich bin frühzeitig zur Hure geworden, ich habe +alles erlebt, was ein Weib im Bett, auf Tischen, Stühlen, Bänken, an +kahle Mauerecken gelehnt, im Grase liegend, im Winkel dunkler Haustore, +in chambres séparées, im Eisenbahnzug, in der Kaserne, im Bordell und im +Gefängnis überhaupt nur erleben kann, aber ich bereue nichts von +alledem. Ich bin heute bei Jahren, die Genüsse, die mein Geschlecht mir +bieten kann, sind im Entschwinden begriffen, ich bin reich, bin +verblüht, und sehr oft ganz vereinsamt. Aber es fällt mir nicht ein, +obgleich ich immer fromm und gläubig gewesen bin, jetzt Buße zu tun. Aus +Armut und Elend wie ich entstammt bin, habe ich alles meinem Körper zu +verdanken. Ohne diesen gierigen, zu jeder Sinnenlust frühzeitig +entzündeten, in jedem Laster von Kindheit auf geübten Körper, wäre ich +verkommen, wie meine Gespielinnen, die im Findelhaus starben oder als +abgerackerte, stumpfsinnige Proletarierfrauen zugrunde gingen. Ich bin +nicht im Dreck der Vororte erstickt. Ich habe mir eine schöne Bildung +erworben, die ich nur einzig und allein der Hurerei verdanke, denn diese +war es, die mich in Verkehr mit vornehmen und gelehrten Männern brachte. +Ich habe mich aufklären lassen und gefunden, daß wir armen, niedrig +geborenen Weiber nicht so viel Schuld haben, als man uns einreden +möchte. Ich habe die Welt gesehen und meinen Gesichtskreis erweitert, +und alles das verdanke ich meinem Lebenswandel, den man einen +»lasterhaften« nennt. Wenn ich meine Schicksale jetzt aufschreibe, so +tue ich das nur, die Stunden meiner Einsamkeit damit zu kürzen, und was +mir jetzt abgeht, aus der Erinnerung wenigstens herbeizuschaffen. Ich +halte das für besser als bußfertige Erbauungsstunden, die meinem Pfarrer +wohl gefielen, die mir aber nicht zu Herzen gingen und mir nur eine +grenzenlose Langeweile bereiten würden. Auch finde ich, daß der +Lebensgang von Meinesgleichen nirgends aufgeschrieben steht. Die Bücher, +die ich danach durchsucht habe, erzählen nichts davon, und es wäre +vielleicht doch gut, wenn die vornehmen und reichen Herren, die sich an +uns ergötzen, die uns locken und sich von uns alle unmöglichen Dinge +aufbinden lassen, einmal erfahren würden, wie es in einem jener Mädchen +aussieht, die sie so brünstig in ihre Arme schließen, woher es stammt, +was es erlebt hat, und was es denkt. + + * * * * * + +Mein Vater war ein blutarmer Sattlergehilfe, der in einem Geschäft in +der Josefstadt arbeitete. Wir wohnten ganz weit draußen in Ottakring, in +einem damals neuen Hause, einer Zinskaserne, die von oben bis unten mit +armen Leuten angefüllt war. Alle diese Leute hatten viele Kinder, und im +Sommer war der Hof zu klein für ihre Schar. Ich selbst besaß zwei +Brüder, die beide um wenige Jahre älter waren als ich. Mein Vater, meine +Mutter, wir drei Kinder wohnten in einer Küche und einem Zimmer und +hatten noch einen Bettgeher mit dazu. Solche Bettgeher waren der Reihe +nach wohl ein halbes hundert bei uns; sie kamen und gingen, bald +friedlich, bald in Streit, und die meisten von ihnen verschwanden +spurlos, ohne daß wir jemals wieder etwas von ihnen hörten. Ich erinnere +mich hauptsächlich an zwei von ihnen. Der eine war ein Schlossergeselle, +ein schwarzer, traurig aussehender Bursche, der ganz kleine schwarze +Augen hatte, und immer voll Ruß im Gesicht war. Wir Kinder fürchteten +uns vor ihm. Er war auch immer schweigsam und sprach kein Wort. Ich +entsinne mich, daß er eines Nachmittags nach Hause kam, während ich +allein in der Wohnung mich befand. Ich war damals fünf Jahre alt und +spielte am Boden des Zimmers. Meine Mutter war mit den beiden Buben am +Fürstenfeld, mein Vater von der Arbeit noch nicht zurück. Der Schlosser +nahm mich vom Boden auf und hielt mich auf seinem Schoß. Ich wollte +schreien, aber er sagte leise: »Sei stad, ich tu' dir nix!« Und dann +legte er mich zurück, hob mein Röckchen auf, und betrachtete mich, wie +ich nackt vor ihm auf seinen Knien lag. Ich fürchtete mich sehr vor ihm, +aber ich verhielt mich ganz still. Wie er meine Mutter kommen hörte, +setzte er mich rasch auf den Fußboden und ging in die Küche. Ein paar +Tage später kam er wieder frühzeitig nach Hause und die Mutter ersuchte +ihn auf mich aufzupassen. Er versprach es, und hielt mich wieder die +ganze Zeit auf seinen Knien, in Betrachtung meines nackten Mittelstückes +begriffen. Er sprach kein Wort, sondern schaute nur immer auf die eine +Stelle hin, und ich traute mich auch nicht, etwas zu reden. Das +wiederholte sich, solange er bei uns wohnte, einigemale. Ich begriff +nichts davon, und machte mir auch, nach Kinderart, keine Gedanken +darüber. Heute weiß ich, was das bedeutet hat, und nenne den +Schlossergesellen oft meinen ersten Geliebten. + +Von dem zweiten Bettgeher werde ich später reden. + +Meine beiden Brüder Franz und Lorenz waren sehr ungleich. Lorenz, der +älteste, er war um vier Jahre älter als ich, war immer sehr +verschlossen, in sich gekehrt, fleißig und heilig. Franz, der nur +anderthalb Jahre mehr zählte als ich, war dagegen lustig, und er hielt +sich auch viel mehr zu mir als zum Lorenz. Ungefähr sieben Jahre war ich +alt geworden, als ich eines Nachmittags mit Franz zu Nachbarskindern auf +Besuch ging. Es war auch ein Bruder und eine Schwester, und diese Kinder +waren immer allein, weil sie keine Mutter hatten, und ihr Vater in die +Arbeit gehen mußte. Die Anna war damals schon neun Jahre alt, ein +blasses, mageres, weißblondes Mädchen mit einer gespaltenen Lippe. Und +ihr Bruder Ferdl, ein dreizehnjähriger, robuster Bub, auch ganz +weißblond, aber rotwangig und breitschultrig. Wir spielten zuerst ganz +harmlos. Da sagte die Anna auf einmal: »Spiel'n wir doch Vater und +Mutter.« Ihr Bruder lachte und sagte: »Die will immer nur Vater und +Mutter spielen.« Aber Anna bestand darauf, trat zu meinem Bruder Franz +und meinte: »Also du bist der Mann und ich bin die Frau.« Und Ferdl war +gleich bei mir, faßte mich am Arm und erklärte: »Da bin dann halt ich +dein Mann und du meine Frau.« Sofort nahm Anna zwei Polsterüberzüge, +machte zwei Wickelkinder daraus, und gab mir eines. »Da hast dazu ein +Kind«, meinte sie. Ich begann die Lappendocke gleich zu wiegen, aber +Anna und Ferdl lachten mich aus. »So geht das nicht. Z'erst muß man das +Kind machen, dann muß man in der Hoffnung sein, dann muß man es kriegen, +und dann erst kann man's hutschen!« Ich hatte natürlich schon manchmal +davon reden gehört, daß Frauen »in der Hoffnung« sind, daß sie ein Kind +kriegen werden. An den Storch glaubte ich auch nicht mehr so recht, und +wenn ich Frauen mit einem großen Bauch sah, wußte ich ungefähr, was das +bedeutet. Aber genauere Vorstellungen davon hatte ich bisher nicht +gehabt. Auch mein Bruder Franz nicht. Wir standen deshalb gänzlich +verdutzt und ratlos da, und wußten nicht, wie wir dieses Spiel werden +versuchen, oder uns daran beteiligen können. Aber Anna war schon zu +Franz getreten und griff nach seinem Hosentürl. »Komm nur«, sagte sie, +»tu ihn heraus, dein' Zipfel!« Und dabei hatte sie ihm die Hose auch +gleich aufgeknöpft und seinen »Zipfel« zum Vorschein gebracht. Ferdl und +ich sahen zu. Ferdl lachend. Ich mit einem Gefühl, das aus Neugierde, +Staunen, Entsetzen und noch einer besonderen, mir bisher fremden +Erregung gemischt war. Franz stand ganz bewegungslos da, und wußte +nicht, wie ihm geschah. Unter Annas Berührung richtete sich sein +»Zipfel« ganz steif in die Höhe. »Jetzt komm«, hörte ich Anna leise +flüstern. Ich sah, wie sie sich auf den Boden warf, ihre Röcke hob und +die Beine spreizte. In diesem Moment ergriff mich Ferdl. »Leg dich +nieder«, zischelte er mir zu, und dabei spürte ich auch schon seine Hand +zwischen meinen Beinen. Ganz willig legte ich mich auf den Boden, hatte +meine Röcke aufgeschlagen, und Ferdl rieb sein steifes Glied an meiner +Fut. Ich mußte lachen, denn sein Schwanz kitzelte mich nicht wenig, weil +er mir auch auf dem Bauch und sonst überall herumfuhr. Er keuchte dabei, +und lag schwer auf meiner Brust. Mir kam das Ganze unsinnig und +lächerlich vor, nur eine kleine Aufregung war in mir, und nur dieser +allein ist es wohl zuzuschreiben, daß ich liegen blieb, ja sogar +ernsthaft wurde. Ferdl wurde plötzlich ruhig und sprang auf. Ich erhob +mich gleichfalls, und er zeigte mir jetzt seinen »Zipfl«, den ich ruhig +in die Hand nahm. Ein kleiner heller Tropfen war auf der Spitze zu +sehen. Dann zog Ferdl die Vorhaut zurück, und ich sah die Eichel zum +Vorschein kommen. Ich schob nun die Vorhaut ein paarmal hin und her, +spielte damit, und freute mich, wenn die Eichel, wie der rosige Kopf +eines kleinen Tieres hervorspitzte. Anna und mein Bruder lagen noch auf +dem Boden, und ich sah, wie Franz ganz aufgeregt hin und her wetzte. Er +hatte rote Wangen und keuchte, ganz wie Ferdl vorhin. Aber auch Anna war +ganz verändert. Ihr bleiches Gesicht hatte sich gefärbt, ihre Augen +waren geschlossen, und ich glaubte, ihr sei schlecht geworden. Dann +wurden die beiden auch plötzlich still, lagen ein paar Sekunden +aufeinander, und standen dann auf. Wir saßen eine Weile zusammen. Ferdl +hielt mich unter den Röcken mit der Hand an der Mitte, Franz tat +dasselbe mit Anna. Ich hatte Ferdls Schwanz in der Hand, Anna den meines +Bruders; und es war mir ganz angenehm, wie Ferdl bei mir herumfingerte. +Es kitzelte mich, aber nicht mehr so, daß ich lachen mußte, sondern so, +daß mir ein Wohlgefühl durch den ganzen Körper lief. Diese Beschäftigung +wurde von Anna unterbrochen, die jetzt die beiden Puppen nahm, von denen +sie die eine sich selbst unter das Kleid auf den Bauch legte, die andere +mir. »So«, sagte sie. »Jetzt sind wir in der Hoffnung.« Wir zwei gingen +nun im Zimmer herum, streckten unsere ausgestopften Bäuche heraus und +lachten darüber. Dann brachten wir unsere Kinder zur Welt, wiegten sie +in den Armen, gaben sie unseren Ehemännern, damit sie sie halten und +bewundern sollten, und spielten eine Weile wie unschuldige Kinder. Anna +kam auf die Idee, daß sie ihr Kind säugen müsse. Sie knöpfte ihre Jacke +auf, zog das Hemd herab und tat so, als ob sie einem Kind die Brust +reichen würde. Ich bemerkte, daß sie schon leise anschwellende Warzen +hatte; und ihr Bruder trat hinzu und spielte damit; auch Franz machte +sich bald an Annas Brust zu schaffen, und Ferdl meinte, es sei schade, +daß ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir +erfuhren, daß das, was wir eben getan hatten vögeln heiße, daß unsere +Eltern dasselbe tun, wenn sie miteinander im Bett liegen, und daß die +Frauen davon die Kinder bekämen. Ferdl war schon ein Ausgelernter. Er +sagte uns Mädchen, daß unsere Fut noch zugewachsen sei, daß man deshalb +nur von außen daran herumwetzen könne. Er sagte ferner, daß wir einmal, +wenn wir größer werden, Haare darauf bekommen, daß dann unser Loch sich +öffnen wird, und daß man dann mit dem ganzen Schwanz hineinfahren können +wird. Ich wollte es nicht glauben, aber Anna erklärte mir, Ferdl wisse +das ganz genau. Er habe auf dem Boden die Frau Reinthaler gevögelt, und +da sei sein Schwanz ganz in ihr Loch hineingegangen. Die Frau Reinthaler +war die Frau eines Tramwaykondukteurs, der in unserem Haus im letzten +Stock wohnte. Es war eine dicke, schwarze Frau, klein und hübsch und +immer sehr freundlich. Ferdl erzählte uns die Geschichte: »Die Frau +Reinthaler ist vom Waschen 'kommen. Ein' ganzen Korb voller Wäsch' hats +'tragen, und ich bin g'rad auf der Stieg'n g'wesen. Na, und wie ichs +grüßt hab' sagt sie zu mir: `Geh Ferdl, bist ein starker Bub, könntst +mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen.´ So bin ich halt +mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was +willst denn jetzt dafür, daß du mir g'holfen hast?´ -- `Nix´, sag ich +drauf. `Komm, ich zeig' dir was´, sagt sie, packt mich bei der Hand und +legt sich's auf die Brust. `Gelt ja, das ist gut?´ Da hab' ich schon +g'wußt, was los ist, denn mit der Anna hab' ich ja schon oft früher +gewetzt -- was?« -- Anna nickte bekräftigend, als ob sich das alles ganz +von selbst verstünde, Ferdl fuhr fort: »Aber ich hab' mich doch nicht +getraut, und hab' nur ihre Brust fest z'sammendruckt. Sie hat sich +gleich ihr Leibl aufg'macht, und hat mir's alser nackter herausgeben, +und hat mich spielen lassen, und dann hat's mich bei der Nudel packt, +und hat alleweil gelacht, und hat g'sagt: `Wenn's d' niemanden was +ausplauschen möchst, derfest noch was andres tun ...´ -- `Ich red' nix´, +hab' ich drauf g'sagt, -- `g'wiß nix?´ fragt sie noch amal. `Nein, g'wiß +nix.´ Na da hat sie sich übern Wäschkorb g'legt, und hat mich auf sich +g'nommen, und hat mir den Schwanz mit der Hand hineingesteckt in ihre +Fut. Ganz drinn war er, ich hab's ganz genau g'spürt. Und die Haar, was +sie drauf hat, hab' ich auch g'spürt.« + +Anna wollte noch nicht, daß die Erzählung aus sei. »War's gut?« forschte +sie weiter. »Sehr gut war's«, antwortete Ferdl trocken, »und g'stoßen +hat sie, wie nicht g'scheit, und druckt hat's mich, und mit ihre Duteln +hab' ich spielen müssen. Und wie's dann aus war, is sie rasch +aufg'sprungen, hat sich ihr Leibl zuknöpfelt und hat ein ganz böses +Gesicht g'macht. `Schau, daß d' weiterkommst, du Lausbub´, hat's zu mir +g'sagt, `und wenn du dich verplauscht, reiß' ich dir dein Schädel +aber ...´« Ferdl machte ein ganz nachdenkliches Gesicht. Anna aber +meinte plötzlich: »Glaubst du nicht, daß er bei mir schon hineingeht?« +Ferdl sah sie an, sie hielt noch immer ihr Puppenkind an der bloßen +Brust, und er griff sie an, strich wie versuchend daran herum, und sie +entschied endlich: »Versuch's ein bißl ...« -- »Alsdann spielen wir +wieder Vater und Mutter«, schlug Anna vor. Franz ging gleich zu ihr, und +auch ich nahm jetzt, nach all den Belehrungen, die ich empfangen hatte, +und nach der Geschichte, die ich eben vernommen, diesen Vorschlag +bereitwillig an. Aber Anna wies Franz von sich. »Nein«, sagte sie, +»jetzt soll der Ferdl mein Mann sein, und du bist der Pepi ihrer.« Damit +rückte sie ihrem Bruder an die Seite, schob ihre Hand in seinen +Hosenspalt, und er griff ihr sogleich unter die Röcke. Ich packte Franz +und erinnere mich, daß ich das mit einer starken Aufregung tat. Als ich +seine kleine bloße Nudel aus der Hose nahm, und die Vorhaut auf- und +niederschob, spielte er mit seinen Fingern an meinem Loch, und da wir +jetzt beide wußten, wie's gemacht wird, lagen wir in der nächsten +Sekunde auf dem Boden, und ich regierte mit der Hand seinen Zapfen so +genau, daß er mir nicht den Bauch hinauffuhr, sondern mich genau in +meiner Spaltung bestreichelte. Dies machte mir ein Vergnügen, von dem +ich im ganzen Körper eine wohlige Spannung verspürte, so daß auch ich +mich gegen ihn rieb und wetzte, wann ich nur konnte. Das dauerte eine +Weile, bis Franz erschöpft auf mich fallend niedersank und sich nicht +rührte. Wir lagen ein paar Momente so, dann hörten wir einen Disput +zwischen Ferdl und Anna, und schauten nach, was sie machten. Sie lagen +noch immer aufeinander, aber Anna hielt ihre beiden Beine so hoch, daß +sie über Ferdls Rücken sich berührten. »Er geht schon hinein ...« sagte +Ferdl, aber Anna meinte: »Ja, hinein geht er, aber weh tut's -- laß +gehn, es tut weh.« Ferdl beruhigte sie: »Das macht nix, -- das ist im +Anfang -- wart nur, vielleicht geht er ganz hinein.« Wir legten uns +flach auf den Boden, rechts und links von den beiden, um festzustellen, +ob Ferdl drin sei oder nicht. Er war wirklich ein wenig drin. Der untere +Teil von Annas Fummel war breit geöffnet, wie wir mit Staunen +wahrnahmen, und da drinnen steckte Ferdls Schwanz bis über den Kopf und +fuhr unbeholfen hin und her. Wie Ferdl eine heftige Bewegung machte, +glitt er ganz hinaus, aber ich ergriff ihn sofort und fügte ihn wieder +in Annas Eingang, der mir schon ganz rotgerieben vorkam. Ich hielt ihn +fest, und versuchte ihn tiefer hineinzudrängen. Ferdl selbst stieß in +der Richtung, die ich ihm gab, kräftig nach, aber Anna fing auf einmal +laut zu schreien an, so daß wir erschrocken auseinanderfuhren. Sie +weigerte sich, das Spiel fortzusetzen, und ich mußte Ferdl noch einmal +auf mich nehmen, weil er sich nicht beruhigen wollte. Nun war aber auch +ich einigermaßen rot gerieben, und weil es inzwischen schon Zeit wurde, +gingen wir heim. Mein Bruder und ich sprachen auf dem Weg in unsere +Wohnung kein Wort. Wir wohnten auch im letzten Stockwerk dieses Hauses, +Tür an Tür mit der Frau Reinthaler. Als wir oben auf dem Gang ankamen, +sahen wir die kleine dicke Frau im Gespräch mit einer anderen Nachbarin +stehen. Wir gafften sie an und begannen laut zu lachen. Als sie sich +nach uns umdrehen wollte, flüchteten wir in unsere Tür. + +Seit jenem Tage betrachtete ich Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen +mit völlig veränderten Blicken. Ich war erst sieben Jahre alt, aber +meine Geschlechtlichkeit kam voll zum Ausbruch. Sie muß in meinen Augen +zu lesen gewesen sein, mein ganzes Gesicht, mein Mund, mein Gang muß +eine einzige Aufforderung gewesen sein, mich anzupacken und +hinzuschmeißen. Nur so kann ich mir die Wirkung erklären, die damals +schon von mir ausging, die ich in der Folge übte, und die es zustande +brachte, daß fremde und wie mir scheint, besonnene Männer gleich bei der +ersten Begegnung mit mir alle Vorsicht außer Acht ließen und +unbedenklich alles wagten. Diese Wirkung kann ich auch jetzt noch +bemerken, wo ich weder jung bin noch schön und wo mein Körper welk +geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt. +Trotzdem gibt es noch Männer, die auf den ersten Blick von mir in +Flammen geraten und sich dann in meinem Schoß wie die Rasenden gebärden. +Diese Wirkung mag schon viel früher tätig gewesen sein, als ich noch +wahrhaft unschuldig war, und vielleicht ist sie es gewesen, die den +Schlossergesellen dazu trieb, die Scham der Fünfjährigen zu entblößen. + +Ein paar Tage später waren wir Kinder allein zu Hause, und da begann der +Franz den Lorenz zu fragen, ob er denn wisse, woher die Kinder kommen +und wie sie gemacht werden. Lorenz meinte: »Weißt du's vielleicht?« +Franz und ich lachten, und ich holte Franzens kleinen Stift aus dem +Hosentürl, streichelte ihn ein wenig, während Lorenz mit ernster Miene +zusah, wie Franz mich an meiner Spalte kitzelte. Dann legten wir uns +aufs Bett und spielten unser Stückchen, das wir von Anna und Ferdl +gelernt hatten, mit allem Talent herunter. Lorenz sprach kein Wort, auch +nicht, als wir fertig waren, aber als ich mich ihm näherte, und die Hand +in seine Hose stecken wollte, indem ich ihm sagte: »Komm, jetzt mußt +du's auch probieren ...« stieß er mich weg und zu unserem großen +Erstaunen erzählte er: »Das Vögeln kenn' ich schon längst. Glaubt's ihr +vielleicht, ich werd' auf euch warten? Aber das darf man nicht. Das ist +eine schwere Sünd', Unkeuschheit ist das, und wer vögelt, kommt in die +Höll'.« Wir erschraken nicht wenig, aber dann bestritten wir die +Behauptung. »Glaubst du am End'«, fragten wir ihn, »daß der Vater und +die Mutter auch in die Höll' kommen?« Er war fest überzeugt davon, und +gerade deshalb gaben wir alle Angst auf und verhöhnten ihn. Lorenz aber +drohte, er werde uns beim Vater, beim Lehrer und beim Katecheten +verklagen, und seitdem haben wir unsere kleinen Vergnügungen niemals +wieder in seiner Gegenwart vorgenommen. Er wußte trotzdem, daß Franz und +ich fortfuhren, aufeinander zu liegen, oder uns mit anderen Kindern +abzugeben; aber er schwieg und wich uns aus. + +Wir waren sehr oft bei Anna und Ferdl und spielten immer dasselbe. Immer +wurde ich zuerst vom Ferdl, Anna von Franz gevögelt, dann die Anna von +ihrem Bruder und ich von dem meinigen. Trafen wir die beiden einmal +nicht daheim, oder mußten wir selbst zu Hause bleiben, dann vögelten wir +eben allein. Aber es verging kein Tag, an dem wir nicht aufeinander +lagen. Unsere gemeinsamen Gespräche aber drehten sich nur um den +einzigen Wunsch, es einmal mit einem Großen tun zu dürfen. Anna und ich +wünschten sich einen wirklichen, erwachsenen Mann, Ferdl und Franz +wünschten sich die Frau Reinthaler. + +Einmal als wir wieder zu Anna kamen, war Besuch da. Eine dreizehnjährige +Kousine von ihr, Mizzi und ihr Bruder Poldl. Die Mizzi war ein hübsches, +schon recht entwickeltes Mädchen, und ihre jungen Brüste standen fest +und frei unter ihrer dünnen Bluse. Es wurde natürlich gleich von dem +gesprochen, was uns am meisten interessierte, und Poldl rühmte sich, daß +seine Schwester schon Haare auf der Fut hätte. Er hob ihr ganz ruhig die +Kleider auf, und wir sahen respektvoll auf das dreieckige, dunkle +Büschel, das sich dort befand, wo wir noch nackt waren. Dann wurden die +Brüste der Mizzi entblößt und von uns allen bestaunt und gestreichelt. +Mizzi geriet in Aufregung. Sie schloß die Augen, lehnte sich zurück und +streckte die Hände nach Franz und nach ihrem Bruder aus. Jeder gab ihr, +was er in der Hose trug, zu halten, und Ferdl stellte sich zwischen ihre +Beine und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Spalt. Endlich sprang sie +auf, eilte zum Bett, warf sich darauf und rief: »Poldl, komm her, ich +halt's nimmer aus.« Ihr Bruder schwang sich zu ihr hinauf. Wir waren +alle um das Bett getreten und sahen zu. Während Ferdl seinen Schweif der +atemlos daliegenden Mizzi zu halten gab, vertraute Franz den seinigen +Annas Händen an; ich aber schaute voll Interesse zu, wie einmal +»wirklich gevögelt« wird. Denn Mizzi und ihr Bruder, der erst zwölf +Jahre alt war, erklärten uns, daß sie es genauso machen könnten wie die +Großen. Ich sah mit Verwunderung, wie Poldl seine Schwester auf den Mund +küßte. Denn ich hatte bisher nicht gedacht, daß das Küssen mit +dazugehört. Ich sah auch, wie Poldl Mizzis beide Brüste in der Hand +hielt, während er auf ihr lag, sie fortwährend streichelte und ich +bemerkte, wie die Brustwarzen spitz und hoch herausstanden. Ich sah, wie +Poldls Schweif gänzlich in dem schwarzen Haarbüschel seiner Schwester +verschwand, und griff selbst hin, um mich zu überzeugen, ob er wirklich +in ihrem Leib steckte. Und ich war plötzlich furchtbar erregt, als ich +mit eigenen Händen fühlte, wie Poldls Stange, die übrigens viel größer +war als die von Franz und Ferdl, tief in Mizzis Leib hineinfuhr, bis ans +Ende, wieder herauskam, und wieder darin versank. Am meisten aber setzte +mich Mizzis Gehaben in Verwunderung. Sie warf sich mit ihrem Popo ihrem +Bruder entgegen, vollführte hitzige Stöße, zappelte mit den Füßen in der +Luft, war ganz atemlos und seufzte immerfort, so daß ich glaubte, es +müsse ihr doch furchtbar weh tun. Ich merkte aber dann, daß es anders +war, als sie keuchend ein ums andere Mal ausrief: »Fester! Fester! Noch +fester, so, so, gut, gut, gut, aah!« Kaum hatte Poldl seinen Schwanz +herausgezogen und stieg vom Bett herab, als Ferdl und Franz sich +herandrängten. Mizzi war mit gespreizten Beinen liegen geblieben, mit +nackten Schenkeln und mit nackten Brüsten. Lächelnd sah sie zu, wie +Ferdl und Franz sich stießen, wer sie zuerst haben sollte, und eben als +die beiden Miene machten, miteinander ernstlich zu raufen, entschied sie +den Streit, indem sie nach meinem Bruder griff und erklärte: »Zuerst der +Kleine da!« Franz warf sich auf Mizzi. Aber er fing an, sie in der Art +zu reiben, wie er es an mir und Anna gewöhnt war. Mizzi hielt seine +Bewegung auf, erwischte ihn am Zipfel und schob ihn mit einem Ruck in +die Spalte. Franz war ganz verblüfft, hörte auf, sich zu rühren, und tat +so, als wollte er mit seinem Schwanz erst fühlen, wo er sich befand. +Aber Mizzi duldete diese Ruhe nicht. Sie begann sich unter ihm zu +werfen, fing ihre Gegenstöße an, und gleich war Franz wieder +herausgerutscht ohne hineinzufinden. Jetzt half ich ihm aber, ich hielt +meine Hand hin und brachte ihn, wenn er ausgleiten wollte, jedesmal auf +den rechten Weg. Eine neue Schwierigkeit ergab sich, weil Mizzi durchaus +wollte, Franz solle mit ihren Brüsten spielen. Aber wenn er sie in die +Hand nahm und sie zu kitzeln und zu streicheln begann, vergaß er ganz +das Vögeln, und wenn ihn Mizzi dann wieder zum Vögeln trieb, vergaß er +ihre Brüste. Er konnte beides zugleich nicht bewältigen, und Mizzi +beklagte sich schweratmend: »Schad is, der kann noch gar nix!« Ferdl, +der ungeduldig dabeistand, bemächtigte sich jetzt der Duteln Mizzis, +drückte sie, küßte sie auf die Warzen, daß sie wieder hoch aufgerichtet +wurden, und nahm damit Franz die eine Hälfte seiner Aufgabe ab. Franz +kam in ein regelmäßiges schnelles Stoßen, was Mizzi sehr recht war. Sie +seufzte und jammerte und schnalzte mit den Lippen, und warf sich hoch im +Bett in die Höhe und sagte dabei zu uns: »Ah, das ist gut, das ist gut, +der kleine Schwanz ist gut.« + +Kaum waren sie fertig, als sich Ferdl mit gezücktem Speer, ohne dabei +Mizzis Brüste loszulassen, seitlich aufs Bett und zwischen Mizzis Beine +schwang, die ihn begierig aufnahm. Auch dem Ferdl half ich die rechte +Öffnung finden, und unterhielt mich, meine Finger an seinem Hodensack zu +halten, wodurch ich jedesmal genau fühlte, wenn der Schwanz bis zum Rest +in Mizzi eindrang. Ferdl verkündigte gleich das erstemal, als er +hineingeglitscht war, mit Sachkenntnis: »Ganz so wie bei der Frau +Reinthaler.« Und er zeigte sich so gewandt und geschickt im Bohren, +Stoßen und Wetzen, daß das Bett unter den Beinen krachte und Mizzi laut +zu schnaufen begann. Wie nun die beiden fertig waren, wollten Anna und +ich auch unsern Teil haben. Mizzi hatte sich vom Bett erhoben, war eilig +heruntergesprungen, lachend, frisch, als wäre gar nichts geschehen. Und +doch hatte sie dreimal hintereinander die verschiedenen Schwänze in sich +gehabt, und hatte eine Remmelei ausgehalten, die, wie ich glaube, +beinahe eine Stunde gedauert haben muß. Sie brachte ihre Kleider unten +ein wenig in Ordnung, ließ aber ihre Brüste frei und meinte, jetzt wolle +sie zuschauen. Anna warf sich gleich aufs Bett und rief den Poldl, der +sie überhaupt sehr zu interessieren schien. Aber Poldl hatte wieder mit +den Brüsten seiner Schwester zu tun. Er hob sie mit den Fäusten in die +Höhe, preßte sie fest zusammen und nahm ihre Warzen in den Mund. Mizzi +lehnte an einem Schrank, ließ sich diese Liebkosungen mit Behagen +gefallen und bearbeitete dafür ihres Bruders Schweif mit ihren Händen. +Anna lag vergebens auf dem Bett in Bereitschaft; denn Poldl hob nach ein +paar Minuten seiner Schwester die Röcke auf, und mit ihrer Beihilfe +brachte er seine Rute wieder in ihr unter. Stehend vögelten die beiden +mit einer Heftigkeit, daß der Kasten pumperte. Wir hatten noch nicht +gewußt, daß man die Sache auch so betreiben könne, und schauten diese +neue Kunst mit Verwunderung an. Es war beinahe selbstverständlich, daß +dann wieder Franz an die Reihe kam. Er machte es diesmal besser, denn er +klammerte sich im Stehen an die Brüste von Mizzi, während sie seinen +Schwanz nicht losließ und dafür sorgte, daß er nicht aus dem Geleise +kam, und zuletzt vögelte auch Ferdl in dieser neuen Stellung Mizzi, die +jetzt die sechste Nummer sehr vergnügt aushielt und nicht die Spur einer +Erschöpfung zeigte. + +Dafür waren Anna und ich ganz enttäuscht. Anna machte sich wieder an +Poldl heran, und versicherte ihm, daß man auch bei ihr hineinkäme, und +nicht auswendig zu wetzen brauche. Er hob ihr die Röcke auf, bohrte ein +wenig mit dem Finger in ihrer Fotze herum, und meinte, es ginge noch +nicht. Anna aber wollte ihn nicht loslassen. Sie hielt seinen Schweif in +der Hand, und arbeitete daran herum, denn er hing ganz matt und weich +herunter. Ich hatte mich zu Ferdl gewendet, fand aber keine Geneigtheit +bei ihm vor. Er erlaubte mir nur gnädig mit seinem Schweif zu spielen, +was ich auch tat. Währenddessen betastete er nun meine Brust, die noch +ganz flach war, und meinte bedauernd: »Du hast halt keine Duteln.« Ich +mußte es aufgeben, von ihm gevögelt zu werden, und probierte nun Franz +zu kriegen. Mit dem war aber nichts zu machen, weil er wieder auf Mizzi +lag. Er vögelte sie gerade nicht, spielte aber mit ihrer Brust, und als +ich ihm an die Hose griff, und sein Gezeug wieder stand, forderte er +mich auf, ihm wieder zu Mizzi hineinzuhelfen. Das mochte ich nicht, doch +er fand den Weg ohne mich, und am Boden liegend, machte Mizzi die +siebente Partie, die wohl die ausgiebigste war, weil sie mehr als eine +halbe Stunde dauerte. + +An diesem Tage waren Anna und ich sehr enttäuscht, und ich ging betrübt +nach Hause, diese elende Mizzi, mit ihren Brüsten und ihren Haaren +verwünschend. Dafür wurde aber dann in den nächsten Wochen alles wieder +eingeholt. Mizzi und ihr Bruder wohnten weit weg und konnten nur selten +auf Besuch kommen. Und in der Zwischenzeit genügten Anna und ich unsern +beiden Partnern. Das Spiel »Vater und Mutter« wurde ganz ausgesetzt, wir +spielten jetzt nicht mehr, sondern vögelten ganz ohne Vorwand, genau so +wie Mizzi und Poldl. Wir vögelten stehend und liegend, und hatten, Anna +ebenso wie ich oft sogar Schmerzen zu leiden, weil Ferdl und Franz jetzt +durchaus immer probieren wollten, ob es nicht doch möglich sei, uns ihre +Schwänze einzupfropfen. Es ging aber nicht. + +Dieses Leben dauerte den ganzen Sommer. Dann zogen unsere Freunde in +eine andere Gegend, und ich sah die blonde Anna erst viel später wieder. +Vorher aber war Mizzi mit ihrem Bruder noch einmal da, und mit ihnen war +ein großer Bursch gekommen, der schon fünfzehn Jahre alt war. Er hieß +Robert, war schon in der Lehre, und er übernahm sogleich den Oberbefehl +über unsere Spielerei. Als er uns seinen Schwanz zeigte, bemerkten wir, +daß er schon Haare hatte, und wir drei Mädchen spielten lange mit ihm. +Wir streichelten ihn, liebkosten seine Eier, hielten seine Stange, die +sich ganz heiß anfühlte, in unseren Händen und freuten uns, wenn wir sie +leise zucken fühlten. Wir waren ganz entzückt von ihm, denn er hatte +einen großen, vollen Schweif, wie wir noch keinen gesehen. Mizzi +forderte ihn auf, mit ihr den Anfang zu machen. Er sagte: »Nein. Ich +will zuerst die Pepi vögeln.« Und ich erinnere mich, wie groß meine +Freude war. Ich lief sofort zum Bett, legte mich rücklings darauf und +indem ich mich aufdeckte, spreizte ich die Beine, um ihn zu empfangen. +Robert kam ans Bett, griff mich bei meiner nackten Fut an, und sagte: +»Uj jegerl, da kann man nur von außen wetzen.« Mizzi rief eifrig +dazwischen: »Aber natürlich, und nicht einmal Haar hat sie noch darauf, +geh vögel mich, bei mir kannst du ihn ganz hineinstecken, weißt schon.« +Und schon lag sie auch neben mir im Bett und wollte mich verdrängen. +Aber Robert antwortete: »Das gibt's net, ich will die Pepi vögeln.« Ich +lag ganz still und schaute ihn an, und er war sehr rot im Gesicht und +rieb mir fortwährend seinen Finger in die Spalte, so daß ich geil wurde +wie noch nie. Er überlegte einen Augenblick, dann erklärte er: »Ich +werd' euch was zeigen.« Nun rief er Anna, die sich auch ins Bett, aber +an die Wand legen mußte. Ich lag in der Mitte, Mizzi am äußersten Rand. +Robert stieg ins Bett, legte sich aber nicht auf mich, sondern befahl +mir: »Dreh dich um.« Ich lag nun auf dem Bauch, und er schob mir die +Kleider in die Höhe, so daß mein Popo entblößt war. Anna mußte höher +gegen das Kopfende des Bettes kriechen, so daß sich ihre Fut neben +meiner Schulter befand. Er deckte sie auch auf. Und von Mizzi verlangte +er, daß sie ihre Brüste entblöße. Sie ließ ihr Hemd herab, und ich sah, +daß ihre Brustwarzen wieder spitz hervorgetreten waren. Jetzt nahm +Robert mich unter dem Bauch, daß mein Popo ein bißchen in die Höhe kam. +Er hieß mich, die Schenkel fest zusammenpressen und schob mir seinen +Schweif von hinten nach vorne, so daß ich die heiße Nudel an den +Hinterbacken am Damme und außen zwischen meiner Spalte spürte und so +zwischen Schenkeln, Damm und Popo hielt ich ihn ganz eingeschlossen. +Robert zog die Hand unter meinem Bauch hervor und begann leise zu +stoßen. Ich verspürte eine solche Annehmlichkeit, daß es mir durch alle +Glieder fuhr. Plötzlich begann ich wie Mizzi zu stöhnen und zu seufzen +und erwiderte seine Stöße mit meinem Popo. Den Kopf hatte ich im Bett so +vergraben, daß ich nichts sah, sondern nur empfand, wie Robert mich +vögelte. Zu meinem Erstaunen aber hörte ich auch Anna und Mizzi seufzen +und ächzen. Ich schaute auf und sah, wie Robert mit der linken Hand ganz +an der Fut von Anna spielte, und er muß es sehr gut getan haben, denn +sie warf sich hin und her. Mit der rechten Hand spielte Robert auf einer +Brustwarze von Mizzi, die immer höher und spitzer wurde. Dabei vögelte +er mich in langsamen Stößen und atmete schwer. Ferdl und Franz standen +neben dem Bett und schauten zu. Mizzi schrie am lautesten: »Ah, ah, -- +ich will was in die Fut, ah, Franzl, Ferdl, steckt's mir ihn einer +hinein, -- ah, ich muß vögeln. -- kleiner Franzl komm ...« Sie tastete +mit der einen Hand herum, und Franz beeilte sich, ihr seinen Schwanz zu +geben. Sie riß ihn zu sich, und Franz lag nun neben Robert auf dem Bett +und vögelte Mizzi nach Noten. Dabei hatte er wieder die Annehmlichkeit, +daß Robert ihm die Pflicht abnahm, mit den Brüsten Mizzis zu spielen. +Denn Robert ließ nicht nach. Mizzi war so geil, daß sie wieder ihre Hand +ausstreckte und diesmal gab ihr ihr Bruder Poldl seinen Schwanz zu +halten. Sie fuhr daran herum, Poldl war auch ganz aufgeregt, und auf +einmal hatte sie den Schwanz zwischen ihren Lippen in den Mund genommen +und begann daran zu saugen. Ferdl, der leer ausgegangen war, hielt es +nicht mehr aus. Über den Kopf von Mizzi weg kroch er in das Bett zu +seiner Schwester Anna, nahm ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz in +den Mund. Sie ließ sich's nicht nur ruhig gefallen, es schien sie sogar +nur noch mehr aufzureizen, und ich schaute ihr zu, wie sie an dem +Zapfen, der in ihren Mund ein- und ausfuhr, leckte und schmatzte. So +waren wir hier alle sieben auf einmal beschäftigt. Robert fuhr fort mich +langsam zu vögeln, und mir war es, als habe ich noch nie etwas gefühlt, +das so gut war wie dieser dicke, heiße Schweif. Auf einmal wurde Roberts +Schweifstoß heftiger und rascher, und plötzlich spürte ich mit +Schrecken, daß ich mit etwas Nassem, Heißem am Bauch übergossen wurde. +Ich schrie auf. Aber Robert fuhr mich, emsig wetzend an: »Sei stad, mir +kommt's jetzt.« Ich wehrte mich und wollte weg: »Du tust mich ja +anbrunzen.« Er sagte: »Nein, ich tu' spritzen -- das muß sein.« Danach +war er fertig. Wir lösten uns alle voneinander, und alle waren über die +Neuigkeit, daß Robert gespritzt hatte, ganz erstaunt. Robert versicherte +uns, daß Ferdl, Franz und Poldl noch zu klein seien und daß deshalb nur +ein kleines Tröpferl erscheine, wenn's ihnen kommt. Bis sie Haare auf +dem Schwanz kriegen, würden sie auch so viel spritzen wie er. + +Mizzi wollte wissen: »Wirst du mich jetzt vögeln?« Aber die Buben, Anna +und ich verlangten Robert spritzen zu sehen. Robert war dazu bereit. +»Ihr müßt's mir's halt mit der Hand machen«, meinte er. Aber wir kannten +das nicht. So zeigte er uns, wie man die Sache anfängt, indem er sich in +einen Sessel setzte und sich einen abzuwichsen begann. Das begriffen wir +bald und wetteiferten darin, Robert einen herunterzureißen. Abwechselnd +bearbeiteten Anna, Mizzi und ich sein steif dastehendes Glied, und Mizzi +begann es in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Sie tat es mit +solcher Begierde, daß der lange Spargel beinahe gänzlich in ihrem Mund +verschwand. Wir beiden anderen sahen ihr zu, und Anna wollte sie +ablösen. Aber Robert ergriff mich bei den Haaren, stieß Mizzi zur Seite +und drängte meinen Mund gegen seinen Schweif. Nun war ich daran. Ich +hatte nicht viel Zeit zu überlegen, spitzte die Lippen und empfing +dieses Ding, das ich schon von einer andern Stelle meines Leibes her +kannte. Aber kaum spürte ich, wie er in meinen Mund eindrang, als ich +von einer ungeahnten Geilheit ergriffen wurde. Jedes Hin und Her und +jedes Aus und Ein verspürte ich in meiner noch verschlossenen Fut und +wie ich so auf- und abfuhr an Roberts Schweif, hatte ich auf einmal eine +Ahnung, wie das wirkliche Vögeln sein müsse. Nach mir kam Anna an die +Reihe. Aber kaum hatte sie ein wenig geleckt, als Robert zu spritzen +begann. Sie fuhr zurück und spuckte die erste Ladung, die sie erhalten +hatte, aus. Robert erfaßte seinen Schwanz und riß sich den kalten Bauer +bis zu Ende herunter, und wir drängten uns alle um ihn, um das +Schauspiel zu sehen. Ruckweise wurde die weiße, dicke Masse in großen +Tropfen emporgeschleudert, so hoch, daß ich einen ganzen Patzen davon +ins Gesicht bekam. Wir waren alle voll Bewunderung und furchtbar +aufgeregt. + +Mizzi fiel gleich wieder über Robert her und bat ihn: »Aber jetzt, jetzt +wirst du mich vögeln, willst du!« Doch Roberts Schweif war schlapp +geworden und hing wie ermüdet herab. »Es geht nicht«, meinte Robert, »er +steht mir nimmer.« Mizzi war außer sich. Sie setzte sich zwischen +Roberts Knie auf den Fußboden, nahm seinen Schwanz und saugte daran, +schob sich ihn ganz in den Mund, schmatzte und leckte und rief +dazwischen zu Robert aufsehend: »Aber wenn er wieder steht, dann vögelst +du mich, was?« + +Unterdessen wollten die anderen, Franz, Poldl und Ferdinand, das +neuentdeckte Mundvögeln auch erproben. Anna und ich mußten herhalten, +und es ging ganz leicht, denn ihre Schwänze waren alle noch klein und +viel dünner als der von Robert. Ich nahm Annas Bruder, Ferdl, Anna nahm +Franz. Ferdl war so rasend, daß er mir seinen Schweif bis in die Kehle +stieß. Ich mußte ihn an der Wurzel halten und fuhr nun selbst sanfter +hin und her. Nach zehn-, zwölfmalen kam es ihm. Ich fühlte das Zucken, +spürte aber nichts Nasses, weil ja nur ein Tropfen kam. Mir aber war es, +als hätte ich den Schwanz tief in meiner Fut gehabt, und ich spürte, +daß auch mir etwas kommen müsse. Ich hielt Ferdls Schweif im Mund, bis +er ganz weich geworden war. Und weil die Anna immer noch den Franz +schleckte, nahm ich gleich den Poldl, der schon wartete. Poldl hatte +diese Sache mit seiner Schwester erfunden. Er war sehr geschickt, und +ich konnte mich ruhig verhalten, indessen er so geschickt aus- und +einfuhr, als sei er in einer Fut. Mich befiel ein Jucken, ein Krampf, +eine Wonne, die ich nicht beschreiben möcht, ohne zu wissen was ich tat, +spielte ich mit meiner Zunge an dem Schweif, der mir im Mund war, was +nur bewirkte, daß es Poldl sofort kam. Er hielt mich am Genick fest auf +seinen Schweif gedrückt, und das Klopfen seiner Adern erhöhte mein +Lustgefühl. Auch ihn behielt ich, bis er ganz weich war. + +Dann schauten wir uns nach Anna und Franz um. Mizzi lag noch immer vor +Robert am Boden und sog an seiner weichen Nudel. Anna aber hörte auf +einmal zu schlecken auf und sagte: »Probiern wir's, vielleicht geht er +doch hinein.« Franz warf sich an sie und wir eilten hin, um zuzuschauen. +Sei es nun, daß der Schweif von Franz so klein war oder daß er durch den +Speichel, der auf ihm haftete, besser glitschte oder daß die vielen +Bohrversuche, die Anna und ihr Bruder vorgenommen hatten, schon den Weg +geebnet haben mochten, genug es ging. »Er ist drin«, rief Anna und +jubelte. »Drin is er«, rief Franz, und ich erkundigte mich bei Anna, ob +es weh tue. Aber ich bekam keine Antwort. Denn die zwei vögelten mit +einer Vehemenz, daß ihnen Hören und Sehen verging. Erst nachher sagte +mir Anna, das sei doch das Beste gewesen. + +Mittlerweile hatte Mizzi Erfolg gehabt. Sie hatte Roberts Zipfel so +lange gereizt und gewuzelt, bis er sich wieder aufrichtete und Robert +bereit war, sie endlich zu vögeln. Franz und Anna konnten nicht schnell +genug Platz machen. Und Mizzi war wie eine Verrückte. Sie hielt sich +selbst bei den Brüsten. Sie nahm einen Finger Roberts nach dem andern, +und steckte sich ihn in den Mund, sie fuhr mit der Hand herunter, +erwischte Roberts Schweif, drückte ihn zärtlich und stieß sich ihn dann +wieder tief hinein. Sie schleuderte sich unter ihm, daß das Bett +krachte. Auf einmal ließ Robert seinen Kopf sinken, ergriff eine Brust +von Mizzi und begann an ihrer Warze zu lecken und sie in den Mund zu +stecken, genau so wie wir's mit seinem Schweif getan hatten. Mizzi +weinte und jammerte vor Geilheit: »Vögel mich, vögel mich«, jammerte +sie, »alle Tag mußt du mich vögeln ..., das ist ein Schwanz, ein guter +Schwanz ist das ..., fester stoßen ..., noch fester, noch, noch ... nimm +die andere Dutel auch ..., die andere Dutel auch zuzeln, fester, +schneller, ah, ah ... noch fester ... und du wirst morgen wieder +vögeln? ... Du? Morgen ... komm morgen nachmittag ..., alle Tag mußt du +mich vögeln ..., Jesus, Maria und Josef ... ah ... ah!« Robert stieß ein +kurzes Grunzen aus und spritzte ... Mizzi lag wie tot da. + +Es war kein Zweifel. Robert war die Hauptperson. Anna freute sich, daß +sie nun endlich wie eine Große gevögelt habe. Allein an diesem Tag +achtete niemand von uns darauf. Und Robert erzählte uns, daß er schon +seit zwei Jahren vögele. Seine Stiefmutter hat ihn dazu abgerichtet. +Sein Vater war gelähmt und schlief im Zimmer mit der Mutter. Robert +schlief in der Küche allein. Eines Abends, als er in der Küche war, der +Vater war noch wach, kam die Mutter heraus. Und wie es langsam dunkel +wurde, rückte sie ganz nah zu Robert heran. Sie saßen auf der +Küchenbank nebeneinander. Und da fing sie an ihn zu streicheln. Zuerst +am Kopf. Dann die Hände. Dann die Schenkel und endlich schlüpfte sie mit +ihrer Hand in seine Hose. Sein Schweif wurde gleich hart und stellte +sich auf, kaum daß die Mutter ihn berührte. Sie spielte eine Weile mit +ihm, und er griff ihr, rasend in seiner Aufregung, an die Brust. Da ließ +sie ihn los, um selbst das Kleid aufzuknöpfeln, und sie ließ ihn mit +ihrem nackten Busen spielen, führte ihn selbst zu den Brustwarzen und +zeigte ihm, wie er es machen solle. Und sie atmete dabei so laut, daß +der Vater aus dem Zimmer herausrief, was denn los sei. Die Mutter +antwortete schnell: »Nichts, nichts, ich bin nur beim Robertl da.« Dabei +hielt sie Robert wieder am Schwanz und streichelte ihn. In der Nacht +aber, als der Vater schlief, kam sie zu ihm im Hemd heraus, stieg zu +Robert ins Küchenbett, setzte sich rittlings auf und steckte sich seinen +kleinen Schwanz hinein. Robert lag auf dem Rücken und rührte sich nicht. +Aber wie die Duteln seiner Mutter so über seinem Gesicht hingen, griff +er wieder danach und spielte mit ihren Brustwarzen, und sie beugte sich +tiefer nieder, damit er bald die eine, bald die andere ihrer beiden +Brüste in den Mund nehmen könne. Und da ward ihm sehr wohl dabei, und er +vögelte seine Stiefmutter, bis es ihr kam, und sie schwer auf ihn +niedersank. + +Am nächsten Abend saß er wieder mit ihr in der Küche, und sie spielten +wieder miteinander wie gestern; und in der Nacht, wenn der Vater +eingeschlafen war, kam sie wieder zu ihm heraus und ließ sich von ihm +vögeln. Einmal aber kam sie nicht, obwohl er vorher in der Küche mit ihr +gespielt hatte. Er konnte nicht einschlafen und saß im Bett aufrecht +und konnte, weil der Mond ins Zimmer schien, auf die beiden Betten +hinschauen, in denen seine Eltern lagen. Und da sah er, wie die Mutter +rittlings auf dem Vater saß. Sie war ganz nackt und hob sich auf und +nieder, und beugte sich herab und schob ihre Brüste dem Mann, der sich +nicht rühren konnte, abwechselnd in den Mund. Robert wartete bis sie +fertig waren, dann rief er nach der Mutter, als sei ihm schlecht. Sie +kam zu ihm heraus und erkannte gleich, daß er durch die dünnen Vorhänge +der Türfenster im Mondlicht alles beobachtet haben müsse. »Hast was +g'sehn?« fragte sie ihn. Robert antwortete »Ja, -- alles.« Sie gab ihm +sofort ihre Brüste zum Spielen und legte sich zu ihm ins Bett. »Diesmal +sollst du oben liegen«, versprach sie. Robert hatte das noch nie getan. +Sie zeigte ihm, wie er es machen solle, und sie zog ihr Hemd aus, so daß +sie ganz nackt vor ihm lag. Robert vögelte sie mit aller Kraft, denn er +war furchtbar geil. Aber kaum hatte er seinen Schwanz hinausgesteckt, +als der Vater aus dem Zimmer herausschrie: »Was will denn der Robert?« +Die Mutter drückte ihn fester in sich hinein und rief zurück: »Mich will +er.« Der Vater wollte wissen: »Was will er denn?« Und vögelnd antwortete +dann die Mutter: »Ach nichts, jetzt ist ihm schon besser.« Bald darauf +schlief der Vater ein, und die zwei arbeiteten weiter. Robert erzählte, +daß sie ein paarmal aufhören mußten, weil das Bett so laut krachte. Als +er dann fertig war, wollte seine Mutter es noch einmal haben, und weil +ihm seine Nudel nicht gleich stand, nahm sie sie in den Mund und suzelte +daran, so lange, bis Robert beinahe laut aufgeschrien hätte vor Wonne. +Und dann mußte er aus dem Bett, mußte sich auf den Küchensessel +niedersetzen, und seine Mutter saß so fest auf ihm, daß sie ihn beinahe +erdrückt hätte. Zuletzt zog sie ihr Hemd wieder an und ging zu ihrem +Manne hinein. Robert aber mußte den nächsten Tag im Bett bleiben, so +schwach war er von dieser Nacht. Da sah der Vater, daß ihm wirklich +schlecht gewesen sei. Jetzt vögelte Robert seine Stiefmutter seit zwei +Jahren beinahe alle Tage. Wir hatten einen großen Respekt vor ihm, als +er uns die Geschichte erzählte, und wir waren wieder alle bereit zu +vögeln, denn an der ganzen Sache hatte uns das oben Liegen am meisten +interessiert. Robert aber meinte, es gäbe noch andere Arten. Er habe +seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, das +sei sehr angenehm, ich hätte es ja von ihm auch so gekriegt. Anna und +Mizzi wollten das oben Liegen probieren. Anna nahm sich Franz, weil +seine Nudel die einzige war, die zu ihr hinein paßte, und Mizzi mußte +mit ihrem Bruder Poldl die Sache versuchen. Ich wollte es auch haben, +jedoch stand er dem Robert und dem Ferdl nicht, und so begann ich den +Ferdl wieder zu schlecken, bis er mich auf sich legen ließ und mir die +Spalte wetzte, daß es mir kam. Robert allein schloß sich der allgemeinen +Geselligkeit nicht mehr an, weil er, wie er sagte, sich doch noch etwas +für seine Mutter aufheben müsse, die ja sicherlich am Abend wieder zu +ihm kommen werde. + +Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere +Wohnung. Ich war jetzt mit Franz allein. Wir vögelten nimmer, weil wir +in unserer Wohnung wegen des Lorenz und wegen der Mutter nicht so +ungeniert waren. Ich schlief, wie schon gesagt, im Zimmer meiner Eltern +und verlegte mich nun darauf, sie zu belauschen. Oft genug hörte ich die +Betten krachen, hörte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen, +konnte aber im Finstern nichts ausnehmen. Jedesmal geriet ich aber in +eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu +spielen, bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte, mich selbst, so +gut es ging, zu befriedigen. Oft hörte ich auch leise Gespräche. Eines +Abends, an einem Samstag, kam der Vater nach Hause, während wir schon +schliefen. Ich wachte auf und bemerkte, daß er angetrunken war. Im +Zimmer brannte ein Licht. Die Mutter war aufgestanden und half ihm beim +Auskleiden. Wie er nun im Hemd war, haschte er nach ihrer Brust, sie +wehrte ihn ab, doch er packte sie und flüsterte: »Geh her, Alte, gib die +Füß' auseinand.« Meine Mutter wollte nicht: »Gib an Ruh', du bist +b'soffen.« -- »Wann ich auch b'soffen bin, das macht nix ...« -- »Nein, +ich mag nit.« -- »Ah, was!« Mein Vater war ein starker Mann mit einem +großen Schnurrbart und wilden Augen. Ich sah, wie er die Mutter ergriff, +ihr das Hemd abriß, sie bei beiden Brüsten packte und aufs Bett warf, so +daß er gleich auf ihr lag. Meine Mutter spreizte quer über dem Bett die +Beine und wehrte sich nicht mehr. Sie sagte nur: »Lösch das Licht doch +aus!« Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: »Steck'n doch +hinein! Sakra!« Die Mutter wiederholte: »Erst lösch das Licht aus, wenn +eins von die Kinder aufwacht ...« Er brummte: »Ah was, die schlafen ganz +gut«, und blieb auf ihr liegen und gleich darauf begannen seine Stöße +und ich hörte die Mutter sagen: »Ah, das ist gut, hörst, was du heut für +einen großen Tremmel hast, ah, langsamer, schön langsam hin und her und +ganz tief hinein, ganz tief ..., jetzt schneller, schneller ..., +schneller ... und jetzt spritz, spritz, was d'kannst!! Aaaah!« Mein +Vater stieß ein tiefes Brummen aus, dann waren sie beide still. Nach +einer Weile löschten sie das Licht aus und bald hörte ich sie alle zwei +schnarchen. Ich schlüpfte aus dem Bett, schlich zum Ledersofa, auf dem +Franz schlief. Er war wach, hatte von seinem Platz aus nichts sehen +können, aber alles gehört. Sofort war er auf mir. Ich drehte mich aber +um, legte mich auf den Bauch, wie ich's von Robert gelernt hatte und +ließ mir's von rückwärts machen. Wir verfuhren sehr leise, und niemand +hörte uns. Ich bemerkte aber dabei, daß es des Nachts und nackt, wie wir +alle beide waren, viel besser sei. Und nun vögelten wir ein wenig öfter, +weil wir es nachts wagen konnten, wenn wir sicher waren, daß alles +schlief. + +Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein +neuer Bettgeher zu uns. Das ist der andere, von dem ich erzählen muß. Er +war schon ein älterer Mann, so zirka fünfzig Jahre alt, was er +eigentlich für eine Beschäftigung hatte, weiß ich nicht. Er war viel zu +Hause, saß in der Küche und plauderte mit der Mutter, und wenn alle +weggegangen waren, blieb ich oft mit ihm allein. Weil er einen großen +Vollbart hatte, beschäftigte ich mich oft mit dem Gedanken, wie viel +Haare er wohl zwischen seinen Füßen haben mochte. Aber als ich ihm +einmal an einem Sonntag zusah, wie er sich in der Küche wusch und zu +meinem nicht geringen Staunen entnahm, wie seine ganze Brust mit Haaren +bedeckt war, fürchtete ich mich einigermaßen vor ihm, ohne daß jedoch +meine Neugierde sich verminderte. + +Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir, streichelte mich an den +Haaren, faßte mich unterm Kinn, und ich drückte mich schmeichelnd an +ihn, wenn ich ihn begrüßte. Wie wir nun wieder einmal allein waren, +wurde ich sehr geil, denn es fiel mir ein, daß man jetzt alles in Ruhe +machen könne. Ich ging zu Herrn Ekhard -- so hieß er -- in die Küche, +ließ mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Händen in den +Bart, was mich noch mehr in Aufregung brachte. Und wieder muß etwas in +meinem Blick gewesen sein, etwas, was ihm die Besinnung raubte. Er +klopfte mir plötzlich mit dem Handrücken auf mein Kleid, gerade an die +kritische Stelle. Ich stand vor ihm, er saß auf einem Sessel, und so +klopfte er da unten bei mir an. Es konnte ganz zufällig sein. Hätte ich +nichts geahnt, wäre es mir gar nicht aufgefallen. So aber lächelte ich +ihn an, und mein Lächeln mochte wohl alles gesagt haben. Denn jetzt +griff er schon ein wenig fester zu, aber immer noch über meinem Kleid. +Ich trat zwischen seine geöffneten Knie näher an ihn heran, wehrte ihn +nicht ab, sondern lächelte nur weiter. Da wurde er auf einmal ganz rot +im Gesicht, riß mich an sich heran, küßte mich stürmisch, hob mir dabei +meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte. Aber +das war ein ganz anderes Spielen, als ich es bisher gekannt hatte. Ich +wußte gar nicht, ob er mit einem Finger oder mit allen fünfen spielte, +mir war gleich als ob ich gevögelt würde, als dränge er tief in mich +ein, obwohl er's gar nicht tat und ich begann langsam zu wetzen, während +ich an seiner Brust lehnte. Er faßte mich bei der Hand und führte mich, +und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. Der war so riesengroß, daß +ich ihn gar nicht umspannen konnte. Ich fuhr sofort an dieser großen +glühenden Stange auf und ab, und er spielte mit mir und küßte mich. So +rieben wir uns gegenseitig eine Weile, bis er zu spritzen anfing. Ich +fühlte, wie meine Hand ganz warm überrieselt wurde und hörte die +schweren Tropfen auf dem Fußboden aufklatschen, und dabei kam es auch +mir, denn während er spritzte, hatte er die Geschwindigkeit seiner +Finger verzehnfacht. + +Wie alles vorüber war, saß er ganz erschrocken da, drückte mich in seine +Arme und flüsterte mir zu: »Wirst du's niemandem sagen?« Ich schüttelte +den Kopf. Da küßte er mich, stand auf und ging fort. Ein paar Tage lang +sah ich ihn nur flüchtig. Er wich meinem Blick aus und schien sich vor +mir zu schämen. Das berührte mich ganz sonderbar, so daß ich immer +davonlief, wenn er kam. Nach einer Woche aber, während ich einmal mit +meinen Brüdern im Hof unten umherlief, -- die Mutter war nicht zu Hause +-- sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. Eine Weile nachher +schlich ich hinterdrein. Das Herz klopfte mir, als ich die Küche betrat. +Er griff rasend nach mir, gierig, und seine Hände zitterten, wie ich gut +bemerkte. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genuß, +von seinen Fingern bedient zu werden. Wir saßen nebeneinander, und er +gab mir seinen Schweif. Heute konnte ich mir ihn genau betrachten. Er +war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war +ganz gebogen. Jetzt, wo ich manches Tausend dieser Liebesinstrumente in +meinen Händen wie auch sonst in allen Löchern meines Leibes gehabt habe, +kann ich nachträglich feststellen, daß es ein ausnehmend schönes und +rüstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist, der mich noch ganz +anders ergötzt hätte, wäre ich nur damals um paar Jahre älter gewesen. +Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter, und so gut ich's von Robert +gelernt hatte. Wenn ich aber inne hielt, sowie ich ermüdete, oder wenn +ich tiefer rutschte, um den weichen Haarbuschen, der aus seiner Hose +hervorquoll, näher zu betasten, flüsterte er mir zu: »Weiter, mein +Engerl, mein Mauserl, mein süßes Schatzerl, meine kleine Geliebte, ich +bitt' dich um Gottes willen, weiter, weiter ...« Ich war über diese +Namen, die er mir gab, ganz paff, bildete mir ungeheuer viel darauf ein +und arbeitete, um es ihm recht zu machen, so fleißig weiter, daß sein +Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen +hätte, weil ich dicht über seinen Schwanz gebeugt war. + +Ein paar Tage später, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig +einen herunterzureißen, sagte er mir wieder: »Schatzerl, Engerl, +Mauserl, Herzerl, Geliebte«, und auf einmal, ich streichelte seinen +Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und +her, denn er bearbeitete meine Fut, daß es mir jeden Augenblick kommen +wollte, da flüsterte er mir zu: »Ach Gott, wenn ich dich nur vögeln +könnte ...« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, ließ +ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Füße auseinander und lag in +Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: »Aber das +geht ja nicht, du bist ja noch zu klein ...« -- »Das macht nichts, Herr +Ekhard«, sagte ich ihm, »kommen Sie nur.« Er legt sich, halbtoll vor +Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so daß er mich +aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt +ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafür, daß er meine ganze Spalte +bestrich. Er stieß, so rasch er konnte, und fragte dabei: »Hast du denn +schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gerne alles erzählt, von Franz und +Ferdl und von Robert, aber ich weiß nicht was mich dazu trieb, nein zu +sagen. Er fuhr fort: »Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevögelt, ich +merk' es ja, -- sag mir nur mit wem? Oft? War's gut?« Ich arbeitete mit +meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und +ich fühlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich +log ganz frech weiter: »Nein, g'wiß nicht ... heut zum erstenmal ...« -- +»Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem +Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch, so daß mir die Suppe +an den Leisten herunterrann. »Bleib so liegen«, meinte er und sprang +auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab. + +Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt's nicht«, sagte er, »daß du +noch von gar nichts weißt, das erzähl mir nicht. Das kenn' ich schon.« +Und als ich weiter leugnete, meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber +einmal zug'schaut, was?« Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte +zustimmend. »Wo denn?« drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer. +»Ach ja, dem Vater und der Mutter?« -- »Ja.« -- Jetzt wollte er mehr +wissen: »Wie haben sie's denn gemacht?« Und er gab nicht nach, bis ich +ihm alles erzählte. Und während ich sprach, hatte er mir wieder die +Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so daß es mir noch +einmal kam. + +Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht, worüber ich nicht +wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber, und wenn wir +manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es +erst mit »Großen« sein müsse, ließ ich mir nichts merken und brachte das +Gespräch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mühe gab, +dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon träumte, ihr auch einmal +Wäsche auf den Boden tragen zu helfen. + +Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war, sah ich mich nach +erwachsenen Männern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er +mich auf die Knie nehmen würde und freute mich, mit ganz andern Augen +nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Straße oft vor, daß Männer, die +ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben +sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu +folgen, obwohl ich dann plötzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine +zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Fürstenfeld, weil es +dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu +treffen hoffte. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert, und +es dämmerte bereits stark, als ich mich auf den Rückweg machte. Langsam +kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm +lächelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter. +Ich spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand war. Dann +drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach. +Ich lächelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich +wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte, +meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus +Angst zurück, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu +mir heran. Ich rührte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stieß +mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein ...?« -- Ich nickte mit dem +Kopf. »Alsdann komm«, flüsterte er und schritt querfeldein auf ein +Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch +folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren +wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu +Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif gegen +meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich +fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir +nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr +weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er +mir so über meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er +wieder den Eingang und preßte dagegen an, und das verursachte mir +Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt +hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand, mit der anderen +spreizte er meine Fut. Ich spürte seine Schwanzspitze schon in meinem +Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde +mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig +schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überschwemmte mich mit +seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, ließ mich liegen und ging +davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und +den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser +lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber +war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter. +Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas +kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du, was hast denn mit +dem Soldaten getan?« fragte er mich. »Nichts«, schrie ich ihn zornig an. +»So -- nichts --?« lachte er höhnisch. »Ich hab's ganz gut g'sehn, was +du getan hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g'sehn, du Lausbub«, +fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel', ich hab' nichts +getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: »Du Luder, du! Ich +hab's g'sehn, g'vögelt hast im Gras dort, verstehst ...?« Er stand +zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von +mir?« fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm das +Gesehene nicht ableugnen durfte. »Was ich will?« Er trat ganz dicht zu +mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?« Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor +die Brust: »Schau, daß d' weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir +eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd' dir +geben, stoßen«, rief er. »Mit ein' Soldaten möchtest vögeln und mich +tätst stoßen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's +deiner Mutter ... Ich kenn' dich schon.« Mit einem Satz trat ich zur +Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der +Schulter und wollte mich wieder schlagen. »Komm vögeln«, sagte ich jetzt +rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebüsch, +legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Höhe. Dann legte +er sich auf mich und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf +ein Mädel zum Vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein. »Wie hast mich +denn g'sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu +dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte +einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte, +so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und +ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen. +Sein Zipfel war so klein und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte und +mir kam die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der Soldat +bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir hineinzukommen. Ich +erwischte ihn deshalb mit der Hand und führte ihn, und offenbar weil ich +schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann +auch weil noch von seinem Samen alles ganz naß und glitschrig in mir +war, rutschte er gleich ein ganzes Stück herein. Ich wetzte nun und +stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollständig in meine +Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache, +denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz, +jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt zu werden, als daß ich +das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub +fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der +Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Küche +im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei, +aber er rief mich leise an, so daß ich an sein Bett trat. Er zog meine +Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach +wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der +Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz +alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht, daß er mich anrühren solle, +denn ich war noch ganz naß. Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht +vögeln?« -- »Nein«, sagte ich, »heute nicht«, ich wichste nun drauf los, +damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine +Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was ist denn?« fragte er. »Die +Buben könnten's hören ...«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von +dem Gefühl, das sein heißer großer Schwanz in meiner Hand erregte, war +ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er +mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur +geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an dieser heißen und +dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war. »Mein +Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade als es mir so heftig +kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so +reichlich, daß ich die Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte. +Es war ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an +dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlecken beigebracht hatte. + +Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich +beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzählen zu +können. Ich sah sie oft beim Haustor mit allerlei Männern reden und +scherzen und glaubte jedesmal, daß diese Männer sie vögelten. Besonders +oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und die Folge zeigte, daß ich +wenigstens in diesem einen Falle recht vermutet hatte. Herr Horak war +ein Bierversilberer, der alle Tage mit einem großen Bierwagen vor das +Haus gefahren kam und da Fässer abladen und aufladen ließ. Im Keller +unseres Hauses war nämlich ein Bierdepot. Herr Horak war ein großer +starker Mann, etwa dreißig Jahre alt, ein athletischer Kerl mit einem +roten, feisten Gesicht, einem kleinen blonden Schnurrbart und einem +glattgeschnittenen Schädel. Er hatte auch ein goldenes Ohrringel, was +mir besonders an ihm gefiel. Mir schien damals überhaupt, als ob Herr +Horak ein schöner und prächtiger Mann sei. Er trug immer einen weißen +Piket-Janker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte er eine +schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte, +was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule +nach Hause kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim Tor. +Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock befestigt war, +sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnürt war sie auch nicht, und +ich sah wie ihre starken Brüste voll hervorstanden, jede Brust einzeln +und seitwärts, und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr +Horak lehnte in seinem weißen Janker vor ihr, und sie lachten +miteinander. Eben als ich näherkam, haschte Herr Horak nach ihrer Brust, +und sie wehrte ihn ab, indem sie ihn auf die Hand schlug. Er rang ein +paar Sekunden mit ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie +ganz zusammen. Frau Reinthaler stieß ihn fort, und er bückte sich und +tat so, als ob er ihr unter die Röcke fahren wollte. Sie kreischte laut +auf, hielt sich die Hände vor, und schlug auch wieder nach ihm, aber sie +war gar nicht böse. Ich schlich unbemerkt um sie herum und beobachtete +sie. Denn dieses Treiben interessierte mich natürlich, und am liebsten +hätte ich mich dazugestellt und alles angehört, was sie sprachen. Herr +Horak aber unternahm keinen Angriff mehr, sondern hatte offenbar ein +ernstes Gespräch begonnen. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach +ihm Frau Reinthaler. Ich huschte eilig nach und sah, wie die Frau +Reinthaler in den Keller ging. Eine Weile wartete ich, dann stieg ich +ganz leise die Kellertreppe hinunter. Ich kannte mich aus und gewann +eine Mauerecke, in der ich Posto faßte. Von da aus konnte ich in den +langen Gang blicken, der vor mir lag, und an dessen Ende der Kellerraum +war, der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfässer enthielt. +Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten +sich umarmt und küßten sich, und dabei hatte er ihr die Bluse +aufgehoben, ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der +Hand. Es war eine volle, milchweiße runde Brust, auf der die großen +roten Hände des Herrn Horak jetzt herumdrückten und patschten. Die Frau +Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt, und während sie sich von +ihm küssen ließ, sah ich, wie sie ihm das Hosentürl aufknöpfte. Wie dann +aber sein Schwanz in ihre Hand kam, fing sie zu zittern an und lehnte +sich noch fester an ihn. Es war ein unglaublich langer, dünner Schweif +und auffallend weiß. Er war so lang, daß man die Hand der Frau +Reinthaler gar nicht bemerkte, so hoch schaute er drüber heraus, und sie +brauchte schon eine hübsche Weile, wenn sie ihn auf und nieder in seiner +ganzen Länge abreiben wollte. Aber daß er gar so dünn war, erstaunte +mich. Herr Horak, der so laut schnaufte, daß ich ihn bis zu mir hören +konnte, drängte nun die Frau gegen ein hohes Faß, nahm ihr noch die +zweite Brust aus dem Hemd und streichelte und preßte beide, und Frau +Reinthaler lehnte sich gegen die Wand, und ich hörte, wie sie leise +sagte: »Gehn S' kommen S' schon, ich halt's nicht mehr aus.« Ich war +neugierig, wie sie es machen werden, denn diese Stellung hatte ich noch +nicht gesehen. Herr Horak, dem sein langer dünner Schweif bis zum +baumelnden Silberpferd hinaufstand, nahm die Beine der Frau über seine +Arme, und so drückte er ihr ihn stehend hinein, während sie auf dem Faß +sitzen blieb und mit dem Rücken gegen die Wand lehnte. »Jesus, Maria und +Josef«, schrie die Reinthaler leise auf, als sie den Stachel zu fühlen +bekam. »Jesus, Maria, Sie stoßen mir ja den Magen ein ...« Horak +vögelte rasch und mit aller Kraft, und sein Kopf war gesenkt dabei, so +daß er die bloßen Brüste der Frau betrachtete. Es war, als ob er sie +durch und durch spalten wolle, so heftig fuhr er in sie hinein und +heraus, und sie küßte ihn bald auf das glattgeschorene Haar, bald preßte +sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste, bald wieder redete sie zu ihm oder +keuchte auf vor Entzücken: »Ah ..., ah ..., das halt' ich nicht aus, ... +mir kommt's ja alle Augenblick ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ..., so +-- jetzt ist mir's wieder 'kommen ..., ah, das ist gut ..., gehn S' +halten S' noch zurück ..., noch nicht spritzen ..., Jesus, Maria ..., +wenn mein Mann so vögeln könnt' ..., ah ..., das ist gut ..., so hat's +mir noch keiner gemacht ..., ah ..., das g'spür' ich bis in Mund +herauf ..., ah ..., wenn ich das g'wußt hätt', wie Sie's können, dann +hätt' ich's schon lang hergegeben ... Noch mehr ..., Herrgott ..., da +wär' man ja der reine Narr, wenn man so an Mann nicht drüberlasset ..., +ah es kommt mir schon wieder ..., fester ..., fester ..., so ist +gut ..., gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender +vögeln ..., was ...? Als nackender ..., ja ...? Im Hotel ..., ja ...?« +Er gab keine Antwort, sondern stieß ihr nur immer seinen Schwanz in den +Leib, daß es ihr jedesmal einen Ruck gab. Sie begann zu schnappen, zu +keuchen, zu röcheln und stieß zuletzt ein leises Geheul aus, das wie ein +Weinen klang. Ihr Atem ging pfeifend, sie warf sich ganz zurück, so daß +jetzt ihr Popo in der Luft schwebte, über das Faß hervorragend. Er hielt +sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein, und keuchte nur +einmal: »Jetzt.« Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den +Leib, daß sie laut aufbrüllte vor Wonne. Dann rührte er sich nicht +mehr; und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus und gab +sie frei. Frau Reinthaler richtete sich auf, ordnete ihr Haar, und dann +fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und küßte ihn. »Hören S'«, sagte +sie, »so kann's aber wohl der zehnte nicht. Das hab' ich mein Lebtag +noch nicht g'sehn ...« Er zündete sich eine Zigarette an und fragte: +»Wie oft ist's dir denn gekommen?« -- »Ich weiß gar nicht«, meinte sie, +»fünfmal wenigstens.« Er nahm wieder ihre Brüste, wog sie in den Händen, +streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. Sie stand jetzt vor ihm. +»Wie oft kommt's dir denn, wenn dein Mann dich vögelt ...?« fragte er +lächelnd. Sie tat sehr entrüstet und verächtlich: »Gar nicht kommt's +mir. Mein Mann, der versteht's ja nicht. Wissen S', der kann's gar nicht +halten. Der legt sich drauf, steckt die Nudel hinein und spritzt gleich. +Das muß mich nur reizen. Ich bin immer so geil, wenn er mich gevögelt +hat, daß ich mir's dann mit der Hand machen muß.« Horak lachte laut und +fuhr fort, mit ihren Brüsten zu spielen. »Warum sagst ihm denn das +nicht ...?« -- »Ah, das nutzt nix. Wie oft streiten wir darüber. Er will +mir immer einreden, daß alle Männer so vögeln und daß es gar nix anderes +gibt. Er weiß ja nicht, daß ich mir manchmal an andern Schweif hol'.« +Horak lachte auf, und sie redete weiter: »Glauben S', oft schon hab' ich +mir denkt, es muß gehn mit ihm. Wenn er die zweite Nummer macht, braucht +er länger, und da kann ich mir's kommen lassen. Na, aber er will ihm ja +das zweitemal gar nicht stehen. Manchmal, wenn ich ihm dann fest +auseinand wuzeln und in' Mund nehmen tu ...«, sie hielt inne. »Ja, ja« +wiederholte sie dann, »zu so was bringt einen so ein Mann. Ich kann mir +nicht helfen. Nur damit er wieder steht, hab' ich ihn ein paarmal in +Mund g'nommen. Aber Schnecken. Wie er endlich wieder g'standen ist und +ich mir ihn g'schwind wieder hineingesteckt hab, pumps, gleich is er +losgegangen und ich hab' wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.« + +Horak war aufgestanden: »Das mußt mir zeigen«, sagte er, »wie das is, in +den Mund vögeln. Das kenn' ich noch gar nicht.« Er hielt sie immer noch +an ihren vollen weißen Brüsten fest, die mir sehr gut gefielen. + +»Aber nein, Herr Horak«, sagte sie, »das werden Sie schon sehr gut +kennen. Ihnen werden 's die Weiber doch oft genug getan haben. Sie +können doch eine jede haben, die was Sie wollen.« + +Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung, denn ich hätte mir gerne +alles mögliche von Herrn Horak tun lassen, und hätte ihm auch gerne +alles getan. + +»Nein«, sagte er, »ich hab' noch keine in den Mund gevögelt. Gehn S' +her, zeigen S' mir das.« + +Er drückte sie wieder, ohne ihre Brust loszulassen, gegen das Faß. Sie +setzte sich, und er stand vor ihr. + +»Aber bei Ihnen ist das doch nicht notwendig«, meinte sie. »Ihnen steht +er doch so auch.« + +»Gar nicht steht er mir«, rief er, zog seinen Schweif heraus, der +wirklich ganz weich und lang herabhing. + +Sie griff danach, nudelte ihn mit den Händen, und er zupfte sie wieder +an den Brustwarzen. + +»Hören S', Sie regen mich ja wieder frisch auf«, meinte sie. »Ich hab' +keine Zeit mehr, ich muß gehen.« + +Er preßte ihre Brust, daß das weiße Fleisch zwischen seinen roten +Fingern durchquoll. Plötzlich bückte sie sich, hob seinen Schwanz auf +und hatte ihn auch schon in den Mund gesteckt. Er ließ ihre Brust los +und keuchte. Jetzt war er es, der: »Maria und Josef« stöhnte. + +In diesem Moment hörte ich wie jemand die Kellertreppe herabschritt. +Unwillkürlich rief ich ihnen zu: »Es kommt wer.« + +Wie vom Schlag gerührt, schreckten sie zusammen und starrten auf mich. +Beide waren ganz bewegungslos. Sie mit ihren nackten Brüsten und er mit +seinem hochaufgebäumten Stachel. Er war der erste, der mit einem Ruck +den Schwanz in der Hose verschwinden ließ, die Knöpfe schloß und dann +eilig der Frau Reinthaler half, mit der Bluse ihre Brust zu verdecken. + +Ich war ganz nah zu ihnen gegangen, schon weil auch ich Angst vor dem +unbekannten Jemand hatte, der in den Keller kam. Wir standen alle, ohne +ein Wort zu sagen, und die beiden starrten mich immer nur entsetzt und +beschämt an. Die Schritte näherten sich. Der Hausmeister kam vorüber, +sah uns drei da stehen, grüßte Herrn Horak, nahm einen Besen und stieg +die Treppe wieder hinauf. + +Jetzt waren wir allein. Frau Reinthaler schlug die Hände vor die Augen +und tat, als ob sie sich vor mir, wer weiß wie, schämen würde, und Herr +Horak war im Ernst so verlegen, daß er zur Wand schaute und sich nicht +traute, das Gesicht nach mir hinzukehren. Wie nun die Frau Reinthaler +merkte, daß Horak nicht mit mir reden könne und daß ich Miene machte, +davonzugehen, stürzte sie auf mich zu und flüsterte nur ganz nahe bei +mir ins Ohr: »Hast d'was g'sehn?« wollte sie wissen. Ich gab ihr sofort +Bescheid: »Na -- das!« -- »Was ... das: Du hast gar nix g'sehn ...« Aber +ich widersprach ihr: »O ja ... ich hab' alles g'sehn, was Sie mit'n +Herrn Horak g'macht haben.« Während ich das sagte, bekam ich Angst vor +meiner Keckheit und wollte fort. Doch sie hielt mich an meinem +Handgelenk fest, und die beiden starrten einander ratlos an. Hierauf +griff Herr Horak in die Tasche, gab mir einen Silbergulden, und ohne +mich anzusehen, sagte er kleinlaut: »Da hast ... aber sag kein' Menschen +was ..., verstehst?« Ich war überglücklich, denn so was hatte ich nicht +erwartet, weil ich gefaßt darauf war, Prügel zu erhalten und mich doch +die ganze Zeit davor geängstigt hatte. Jetzt schwand meine Angst auf +einmal, weil ich erkannte, daß die beiden sich vor mir fürchteten. Ich +lachte auf, sagte zu Herrn Horak »Küß' die Hand« und wollte davon. Die +Reinthaler aber rief mich zurück. »Geh, wart noch ein bisserl«, sagte +sie freundlich. Ich blieb stehen, und sie eilte auf Horak zu, zog ihn +weiter von mir fort in eine Ecke und flüsterte aufgeregt mit ihm. Ich +sah beide aufmerksam an. Horak bekam ein ganz rotes Gesicht, schüttelte +den Kopf, aber sie brach ab, wandte sich zu mir und winkte mir: »Geh her +da, Kleine.« Als ich zu ihr kam, beugte sie sich zu mir, legte ihren Arm +um meinen Hals und schmeichelte: »Alsdann, sag mir jetzt, was hast denn +g'sehn ...?« Ich antwortete nicht, jedoch sie ließ nicht ab von mir: +»Sag's nur, wenn du's weißt ...« Ich schwieg; sie aber drang in mich: +»Siehst du ..., jetzt weißt du's gar nicht einmal, weil du halt nichts +g'sehn hast ...« Es entschlüpfte mir: »O ja ..., alles hab' ich g'sehn.« +-- »Na, so sag's doch, sag's doch ..., genier dich nicht vor Herrn +Horak ..., so red doch ..., wenn du's sagst ... schenkt dir der Herr +Horak was ..., oder er zeigt dir nachher was ..., na?« + +Ich vermochte es aber doch nicht, vor dem Horak zu sprechen, sondern +drängte mich gegen die Brust der Frau Reinthaler und flüsterte ihr ins +Ohr: »Zuerst sind Sie auf dem Faßl da g'sessen ...« + +»Na und ...?« + +»... und der Herr Horak war zwischen Ihren Füßen ...« + +Sie zog mich stärker an sich: »... und weiter ...?« + +Ich faßte eine ihrer Brüste und deutete an, wie Horak damit gespielt +hatte ... + +Sie aber hauchte weiter: »Na und was noch ...?« + +Ich legte meine Lippen an ihr Ohr: »... und dann ham Sie das vom Herrn +Horak in' Mund g'nommen ...« + +Sie wiegte mich in ihren Armen und fragte in singendem Ton, wie zu einem +kleinen Kind sprechend: »Na, und weißt du vielleicht ..., wie man das +heißt ...?« + +Herr Horak war näher gekommen und stand vor uns. Ich lächelte ihn an und +sah, wie Frau Reinthaler ihm zublinzelte: »Weißt du, wie man das heißt +--?« + +Ich wollte nun vor ihm zeigen, daß ich nicht so dumm sei und sagte ja. + +Frau Reinthaler wiegte mich weiter und bat: »Na, so sag's, mein +Mauserl ..., geh ..., sag's doch ...« + +Ich schmiegte mich an sie, weigerte mich aber und schüttelte den Kopf: +»Nein, ich sag's nicht ...« + +Jetzt griff sie vor mir an das Hosentürl des Herrn Horak. Ich schaute +ihr gespannt zu, wie sie seinen Schweif herausnahm, der kerzengrad und +steif in die Höhe stand. »Sag's doch ..., sag's doch ...« + +Sie streichelte den Schweif, setzte mich auf ihren Knien frei auf und +sagte: »Na so sag's doch, wenn du's weißt ...« + +Wie ich aber weiter schwieg, nahm sie meine Hand und legte sie Herrn +Horak an die Nudel. Ich ließ mich willig führen, und wie ich jetzt +seinen langen Stachel anrührte, lächelte ich vergnügt und schaute dem +Horak in das rote Gesicht. Dann begann ich ihn leise, leise zu reiben, +hinauf und hinunter und sah, wie ihm die Knie zitterten. Frau Reinthaler +bog mit gelinder Kraft meinen Kopf der Schwanzspitze entgegen. Die +Eichel war ganz dicht vor meinem Mund und in meiner Hand fühlte ich, wie +heftig der Schweif des Horak pulsierte. Ich konnte nicht widerstehen, +öffnete die Lippen und ließ diese schöne weiße Nudel bis an meinen +Gaumen eindringen, fuhr langsam zurück und wieder vor und seufzte, wie +ich es bei Robert gelernt hatte. Ich fühlte die roten großen Hände +Horaks über mein Gesicht gleiten. Dann fuhr er abwärts und suchte, ob +ich nicht einen Busen habe. Wie er aber dort nichts fand, nahm er die +Brüste, die ihm Frau Reinthaler über meinem Kopf hin vorhielt. Sie +selbst fuhr mir von hinten unter die Röcke und fingerte mir an meiner +Spalte, so gut, daß mir Hören und Sehen verging und ich schneller und +schneller mir den Schwanz in den Mund stieß. Freilich nur das oberste +Stück, denn er war viel zu lang, als daß ich nur ein Viertel hätte +aufnehmen können. + +Frau Reinthaler sagte, während sie in meiner Fut Klavier spielte, +keuchend zu Horak: »Nicht spritzen ..., ich möchte auch noch was haben.« +Da zog er mir seine Nudel aus dem Mund. Frau Reinthaler ließ mich von +ihrem Schoß herabgleiten und schon hatte sie ihn zwischen ihre Beine +genommen, während er tief in ihr Loch eindrang. Sie seufzte laut auf, +wandte ihren Kopf zu mir, die ich daneben stand und fragte jappend: +»Du ..., ah ah ..., weißt ..., wie ..., ah ah ..., wie man das +heißt ...?« + +»Vögeln«, sagte ich. + +Und von der Seite her griff mir jetzt Horak unter die Röcke. Ich kam +ihm entgegen, und während er die Frau Reinthaler bearbeitete, kniff und +drückte er mich mit seinen großen roten Händen an meiner Spalte, rieb +seine Finger einen nach dem anderen daran und suchte, ob mein Loch schon +offen sei. Ein bißchen drang er auch auf dem Weg vor, den der Bub hinter +dem Gebüsch damals gebahnt hatte. Ich hielt ihn mit meiner Hand fest und +ließ mich von seinem Zeigefinger vögeln, und die Beine zitterten mir vor +Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre +nackten Brüste, die an den roten Warzen ganz feucht schimmerten, das +schwere Schnaufen von Horak, regten mich noch mehr auf, als ich es von +dem langen Zuschauen ohnehin schon war. + +Als wir dann fertig waren, sagte Horak, während er sich die Hose +zuknöpfte: »Das Mädel ist aber schon wie eine Ausg'lernte ...« + +Frau Reinthaler lächelte mich an und meinte: »Natürlich, ich hab's +sowieso gleich erkannt. Ein kleines Menscherl ist sie.« + +Und zu mir gewendet fragte sie: »Wie oft hast denn du schon +g'vögelt ...?« + +Ich leugnete natürlich: »Gar nicht ... aber meiner Seel' gar nicht ...« + +»Geh weiter.« Sie glaubte mir nicht. »Das darfst nicht sagen. Wie oft +hast du's 'tan? Aber lüg nicht.« + +Doch ich blieb dabei: »Gar nicht ..., nur zug'schaut hab' ich manchmal +zu Haus, in der Nacht ...« Die Geschichte, die ich schon Ekhard erzählt +hatte, kam mir auch hier zustatten. + +Wir gingen zusammen die Treppen hinauf, Frau Reinthaler und ich. Herr +Horak war noch im Keller geblieben. Sie kam mir jetzt wie eine Freundin +und Kollegin vor, und ich war nicht wenig stolz auf sie und auf mich. +Das war doch noch was anderes, als die Anna und die Mizzi. Mir fiel der +Ferdl ein und daß er die Frau Reinthaler am Boden oben gevögelt hatte. +Ferdl hatte auch mich so oft gevögelt und das war wieder ein +Zusammenhang zwischen mir und ihr. Ich hielt es nicht mehr aus zu +schweigen. Schmeichelnd hing ich mich in sie ein, während wir die +Treppen hinaufstiegen und sagte: »Frau Reinthaler ..., das ist ja nicht +wahr gewesen, was ich früher g'sagt hab' ...« + +»Was meinst du denn?« fragte sie. + +»Na, daß ich's noch nicht getan hab' ...« + +Sie antwortete mir mit lautem Interesse: »Also hast du's schon getan?« + +»Ja.« + +»Das hab ich mir gleich gedacht. Oft?« + +»Ja.« + +»Wie oft denn?« + +»Vielleicht zehnmal oder noch öfter ...« + +»Mit wem denn?« + +Jetzt spielte ich meinen Trumpf aus: »Mit dem Ferdl.« + +Sie sagte gleichgültig: »Mit was für einem Ferdl?« + +»Na mit dem großen Buben«, erklärte ich ihr, »der da im Haus g'wohnt +hat, der Anna ihr Bruder. Sie hab'n ihn ja gekannt.« + +»Ich?« Sie stellte sich erstaunt. »Ich hab' ihn nicht gekannt ...« + +Das enttäuschte mich freilich, und ich bestand darauf: »Aber ja, Sie +haben ihn gewiß gekannt ...« + +Sie sah mich von der Seite her an: »Ich kann mich nicht erinnern ...« + +Jetzt sagte ich's: »Wissen S' nicht mehr? Er hat Ihnen einmal geholfen, +Wäsch' am Boden tragen ...« + +Sie fuhr merklich zusammen. Dann sagte sie: »So? Mir scheint ja ..., ich +weiß jetzt schon ...« + +Ich ließ nicht los, drückte ihren Arm und flüsterte: »Frau Reinthaler, +der Ferdl hat mir was g'sagt ...« + +Sie unterbrach mich: »Halt's Maul«, und damit war die Sache beendigt. + +Ein paar Tage später traf ich den Herrn Horak, wie er eben in den Keller +ging. Ich grüßte ihn laut »Küss' die Hand«, um seine Aufmerksamkeit zu +erregen. Er drehte sich in der Kellertüre um, erblickte mich, kam zurück +und spähte weiter, ob niemand da sei. Als er sich dessen vergewissert +hatte, rief er mich: »Komm mit in' Keller ..., magst?« Ich war gleich +dabei. Im Keller unten blieb er im finsteren Gang stehen, faßte mich +beim Kopf und drückte mich gegen seine Hose. Ich ergriff seinen Schweif +mit beiden Händen und rieb ihn ab, und er sagte: »Ah, du kannst es aber +so viel gut ..., was ist denn das?« Ich gab keine Antwort, sondern +beeiferte mich, das Lob, das er mir spendete, zu verdienen; ich wurde +erfinderisch. Ich fuhr in seine Hose und streichelte seine Eier, und ich +zog mit der andern Hand seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. + +»Nimm's in' Mund«, bat er mich leise. Ich wollte nicht; warum weiß ich +selbst nicht, aber ich glaube, ich hätte seine lange Stange lieber +anders wohin genommen. + +»Ich geb' dir einen Gulden«, versprach er, »wenn du ihn wieder in' Mund +nimmst.« + +Aber ich schlug sein Anerbieten aus: »Machen S' mir's so wie der Frau +Reinthaler«, schlug ich ihm vor. + +»Was? Ich soll dich vögeln?« + +»Ja.« + +»Aber. Kinderl, da bist du ja noch zu klein dazu.« Er war ganz erstaunt. + +Ich hielt ihn am Schweif fest, wichste dann herum und rieb meine Fut an +seinem Knie. »O nein«, bestritt ich, »ich bin nicht zu klein. Sie können +mich schon vögeln.« + +»Aber du hast ja noch gar keine Haare drauf«, meinte er wieder. + +»Das macht nichts.« Ich wollte von ihm gevögelt sein, und ich gab nicht +nach. + +»Ja, hast du's vielleicht schon einmal getan?« + +»Na und wie oft schon ...« + +Er riß mich zu sich empor, so daß ich rittlings auf seiner Hüfte saß, +Brust an Brust mit ihm, wie man kleine Kinder trägt. Mit der einen Hand +hielt er mich, und ich schlang die Arme um seinen Hals. Mit der andern +Hand wühlte er meine Kleider zurück, spreizte mit den Fingern meine +Spalte, und ich fühlte, wie er mit der Spitze seines Schwanzes an meinem +Eingang bohrte. Ich tanzte mit dem Popo auf und nieder, um ihn besser zu +spüren und ihn tiefer hinein zu bekommen. + +Er hielt sein Gesicht gegen das meinige, stieß unten, was er konnte, +aber nach einer Weile sagte er doch: »Nein, nein, das geht nicht. Wart, +vielleicht ist's so besser ...« Er stellte mich auf den Boden, und ich +sah, wie rotgerieben sein Schwanz war. Er setzte sich auf ein niederes +Faß, rollte ein noch kleineres dicht heran, dann drehte er mich um, so +daß ich mit dem Rücken zu ihm stand. Nun glaubte ich, er werde mich so +traktieren, wie Robert es damals im Bett getan hatte und freute mich +darauf. + +»Bück dich!« befahl er mir, ich tat es und lag nun mit den Ellbogen auf +das kleine Faß gestützt. Mein Popo stand in die Höhe. Wie ich mich +umschaute, bemerkte ich, daß Herr Horak seinen Schwanz mit Speichel +befeuchtete. Er sagte: »Das ist nur, damit's leichter geht ...« + +Dann entblößte er meinen Hintern und aufstehend beugte er sich über +mich, daß er genau in meiner Stellung über mir war. Voll Staunen, Angst +und Entsetzen nahm ich wahr, daß er seinen Schweif an meinen After +ansetzte und langsam zu bohren anfing. Ich wollte schreien, aber er +flüsterte mir zu: »Sei stad und wenn's dir weh tut, dann sag's.« Damit +griff er aber auch nach vorn zwischen meine Beine und begann, während er +sich mit dem Schwanz in mein Popoloch vorsichtig einwühlte, mit den +Fingern an meiner Fut vortrefflich zu spielen. + +»Tut's weh?« fragte er. + +Es tat mir schon ein bißchen weh, zugleich aber taten mir seine Finger +wohl, und so sagte ich: »Nein.« + +Er bohrte mit einem kleinen Ruck tiefer: »Tut's weh?« + +Es schmerzte, aber ich war von seinem Händespiel so eingenommen, daß ich +ihn nicht fortlassen wollte und sagte: »Nein, gar nicht.« + +Jetzt gab er einen stärkern Ruck, und ich glaubte nun, daß mir sein +ganzer Schweif im Leibe sitze. Es war aber, wie er mir nachher sagte, +nur sein halber Schweif gewesen. Immerhin genug für mein Alter, für den +Ort, an dem er sich befand und für seine Riesenlänge. Bisher hatte ich +mich doch auch furchtbar davor geekelt, daß mein Arsch jetzt so +angebohrt wurde. Wie er aber mit dem letzten Ruck so weit eindrang, +spürte ich ein eigentümliches Wonnegefühl, zum Teil schmerzhaft, aber +doch nicht eigentlich so, daß es weh tat, sondern es war mehr die Angst +vor einem Schmerz, und es war auch nicht geradezu Wonne, sondern mehr +das Vorgefühl einer solchen, aber so aufreizend und heftig, daß ich +stöhnen mußte. + +Gleich fragte mich Horak: »Tut's dir weh ...?« + +Ich konnte nicht antworten, weil ich zu aufgeregt war. + +Aber er zog seinen Schweif heraus und fragte noch einmal dringend: +»Tut's dir weh?« + +Mir war seine Entfernung unangenehm. So hob ich den Popo, indem ich mich +auf die Zehenspitzen stellte, noch mehr und flüsterte: »Lassen S' ihn +nur drin ..., nur weiter vögeln ...« + +Augenblicklich rutschte der warme Stiel wieder in mich hinein, und +erregt flüsterte ich: »... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...« + +Er stieß nicht etwa kräftig zu, sondern strich ganz sanft hin und her +und spielte dabei, mich an der Mitte umfassend, mit meiner Spalte, so +daß ich nach einer Weile glaubte, er sei ganz fest in meiner Fut drin. +Sonderbarerweise mußte ich an den Buben denken, der mich draußen auf dem +Feld gevögelt hatte, an Robert, der mir ja auch ein bißchen +hineingekommen war, an den Herrn Ekhard, und diese Erinnerungen trugen +nur dazu bei, mich aufs Höchste zu erregen und geil zu machen. + +Um den Schwanz, der mir hinten im Leibe saß, besser zu spüren, kniff ich +ein paarmal die Arschbacken zusammen, was auf Herrn Horak eine große +Wirkung übte. Er wetzte rascher aus und ein, beugte sich tiefer über +mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: »Ja, mein Herzerl ..., schnapp +nur ..., ja, mein Mauserl ..., ah ..., das ist ..., das ist aber ..., +sehr gut ..., hörst ... Du bist eine süße kleine Hur ..., du g'fallst +mir ..., jeden Tag kommst jetzt in Keller zu mir ..., weißt?« + +»Jeden Tag?« fragte ich geil und zwickte ihn stärker mit den Arschbacken +in den Schwanz. + +Er zuckte und flüsterte heiß: »Jawohl ... du Hur, du kleine ..., du +Mauserl du ..., jeden Tag möcht' ich dich wetzen ..., ah, ah ...« + +Mir gefiel das Gespräch, es regte mich noch mehr auf und so gab ich +zurück: »Alle Tag' wolln Sie mich vögeln, Herr Horak? Das geht ja +nicht ...?« + +»Warum denn nicht ...?« Er stieß jetzt schon kräftiger. + +»Aber«, meinte ich, »wenn die Frau Reinthaler kommt ...« + +»Ah was«, flüsterte er, »du mit deinem kleinen Loch und mit deiner +nackten Fut bist mir viel lieber ...« + +»Das glaub ich nicht ...« + +»Wenn ich's sag.« Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein, daß ich +seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen spürte. + +»Aber die Frau Reinthaler«, erinnerte ich ihn, »die hat so schöne +Duteln ...« + +»Ich pfeif drauf«, zischelte er. »Du wirst sowieso bald auch Duteln +kriegen.« + +»O nein, noch lange nicht ...« + +»Aber ja«, er tröstete mich, »tu nur fleißig vögeln, da wachsen die +Duteln g'schwind.« Ich zwickte bei dieser mir so erfreulichen Hoffnung +einigemal hintereinander die Arschbacken zusammen, und da hörte er zu +reden auf: »Ah ..., ah ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...« Das war +alles, was er sagte. Aber ich fühlte plötzlich tief in mir etwas Heißes +und wußte, daß er jetzt spritzte. Sein Schweif zuckte und zuckte, seine +Finger gruben sich in meine Fut ein und dabei kam eine heiße Welle nach +der andern, die ich in meinem Leib wie die Berührung einer nassen +weichen Zungenspitze fühlte. + +Auch ich schnaufte, ächzte, stöhnte und kniff meinen Hintern zusammen. +Als er mich losließ und ich mich aufrichtete, floß der Saft mir aus dem +Popo heraus, die Schenkel hinunter, so daß ich ganz naß war. Ich spürte +seinen Speer noch in mir nachwirken, hatte Kreuzschmerzen und war von +der großen Aufregung ganz schwindlig. + +Herr Horak stand wie ein Betrunkener vor mir und sein Schweif hing ihm +lang und triefend, glänzend vor Feuchtigkeit zur Hose heraus. Er zog +sein Taschentuch, ich nahm es ihm aus der Hand und trocknete seine Nudel +vorsichtig und zärtlich ab. + +»Hörst du«, sagte er zu mir, »du bist aber wie eine ausg'lernte Hur ... +So was ist mir noch nicht unterkommen...« + +Statt aller Antwort fing ich nochmals von der Frau Reinthaler an: +»Schöne Duteln hat sie ..., so dick und so weiß ...« + +Er meinte: »Aber du bist mir lieber ...« + +Das machte mich stolz, und ich fragte ihn: »Wenn sie aber doch einmal +herunterkommt ...?« + +»Na, was willst denn?« + +»Wen werdn Sie dann vögeln«, forschte ich, »sie oder mich?« + +»Selbstverständlich«, bekräftigte er, »selbstverständlich dich!« + +»Was wird aber dann die Frau Reinthaler sagen?« + +»Soll's sagen, was will ...« + +»Alsdann, ich geh' ...« Ich wandte mich zur Treppe. Aber er hielt mich +auf. + +»Geh, bleib noch«, bat er nun. Er saß jetzt wieder auf seinem Faß, hielt +mich zwischen seinen Knien und fragte: »Also erzähl mir, du hast schon +früher gevögelt?« + +»So wie heut noch nicht.« + +»Und wie denn?« + +»Gar nicht.« + +»Lüg nicht. Du hast mir's doch früher selbst g'sagt.« + +»Na ja ...« + +»Also mit wem ...?« + +»Ich weiß nicht.« + +»Mit einem fremden Mann?« + +»Ja, mit einem Soldaten.« + +»Wo denn?« + +»Am Fürstenfeld ...« + +»Ja, wie ist denn das gekommen ...?« + +»Er hat mich auf die Erd' gehaut und hat sich draufgelegt...« + +»Warum hast denn nicht geschrien ...?« + +»Weil ich Angst g'habt hab vor ihm.« + +Er zog mich an sich: »Na, vielleicht hast es auch gern getan ...?« + +Ich schüttelte den Kopf: »O nein.« + +»Aber«, meinte er, »mit mir tust es gern?« + +Ich umarmte ihn und küßte sein hübsches rotes Gesicht. Als ich wegging, +rief er mir scherzend nach: »Servus, kleine Geliebte!« + +In diesen Tagen hatte ich den Herrn Ekhard ganz vergessen. Ich lauerte +immer auf den Herrn Horak, den ich eine Weile nicht sah. Ich ließ mich +von Franz nach unserer alten Manier behüpfen und paßte in der Nacht +auf, ob ich meine Eltern nicht wieder erwische. Einmal sah ich sie, wie +sich die Mutter von hinten vögeln ließ. Dann wieder konnte ich bemerken, +daß der Vater unten lag und die Mutter oben, und einmal hörte ich ein +Gespräch. Ich war eben vom Bettkrachen aufgewacht. Meine Mutter lag +nackt da, der Vater hatte ihre Beine über seine Achsel genommen und +vögelte heftig, und ich vernahm eben, wie er sagte: »Jetzt kommt's mir.« +Die Mutter rief flüsternd dazwischen: »Wart noch ... halt's noch zurück +... so wart doch ...« Aber er spritzte, was ich daraus merkte, daß er +die Beine der Mutter losließ, ganz auf sie niedersank und laut ächzte. +Die Mutter sagte auch gleich darauf: »So schön, jetzt ist's mir nicht +einmal gekommen.« + +Nach einer Weile, in der beide ruhig waren, fing sie an: »Kannst nicht +noch eine Nummer machen?« + +»Vielleicht später«, brummte der Vater. + +Aber sie war ganz zornig: »Ah, was später ..., da schnarchst du ja so +ein, daß du nicht zum derwecken bist ...« + +»Ich kann jetzt nicht ...« + +»Hättst dich zurückgehalten, ich will auch was haben«, schalt die +Mutter. + +Der Vater wollte sie vertrösten: »Mußt halt warten bis später.« + +Sie atmete keuchend, schwieg ein paar Minuten, dann fing sie wieder an: +»Steht er dir nimmer?« + +»Jetzt nicht.« + +»Wart!« sagte die Mutter, »ich werd' ihn schon in die Höh' bringen ...« +Sie setzte sich im Bett auf, und ich sah, wie sie über den Vater gebeugt +heftig an seinem Schweif herumarbeitete. Er griff ihr dabei ein paarmal +an die Brust, lag aber dann ganz still da. Das dauerte beinahe eine +viertel Stunde. Dann sagte er verdrießlich: »So laß doch, es geht ja +nicht, du siehst es ja ...« + +Die Mutter weinte beinahe: »Was soll man denn da tun ...? Was soll man +denn da tun ...?« + +»Garnix kannst machen ...«, brummte der Vater, »laß stehen ..., es geht +halt nicht mehr ...« + +Die Mutter jammerte, riß aber noch weiter an dem Schwanz herum. Dann +sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf: +»Probier' ich's halt so ...« Sie bückte sich und nahm die weiche Nudel +in den Mund. Ich hörte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen. +Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: »Er steht und +steht halt nicht. Jessas, das is ein Kreuz mit so ein' Mann ..., das +versteht er, daß er mir zwei-, dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt +er ganz teppert hinein und denkt nicht dran, daß die Frau auch was haben +will.« + +Mein Vater sagte kein Wort. Die Mutter aber gab nicht nach: »Ja, was tu' +ich denn nur ..., jetzt hat mich das Vögeln so aufgeregt ..., und dann +das Spielen mit dem Schwanz, und das in den Mund nehmen ..., was tu' ich +denn nur ..., das machst mir aber öfters so ..., das kenn' ich jetzt +schon ..., da kann man ja narrisch werdn ... Was möchst denn du sagen, +wenn ich dich wegstoßen möcht vor dem Spritzen? Was? ... Du möchst halt +zu einer andern gehn ..., die Mannsbilder ..., die können sich leicht +helfen, die laufen halt zu einer Hur ... Aber ich ..., was wär' denn, +wenn ich mich jetzt von ein' andern vögeln lassen möcht'?« + +»Mach was d'willst ...« + +»So? Na, das werd' ich mir merken! Glaubst ich find' keinen, der was +mich vögeln will ...?« + +Der Vater setzte sich im Bett auf, warf die Mutter um und griff ihr +zwischen die Beine. Sofort verstummte der Redefluß meiner Mutter. Sie +warf und schleuderte sich unter der Hand des Vaters, der sie nach allen +Regeln der Fingerkunst bearbeitete und keuchte nun hörbar. Der Vater +faßte mit der freien Hand nach der Brust der Mutter, spielte mit den +Warzen und bald vernahm ich, wie sie flüsterte: »Jetzt ..., jetzt +kommt's ..., steck den Finger ganz hinein, ganz ..., so ..., so ..., +ah ..., ah ...« + +Der Vater brummte: »Na also, daß die arme Seel a Ruh hat.« + +Gleich darauf schnarchten sie beide, nur ich lag wach und aufgeregt da, +und wußte nicht, was ich mir jetzt wünschen sollte, den Franz, den +Ferdl, den Robert, den Herrn Ekhard, den Herrn Horak, den Soldaten oder +den Buben aus dem Gebüsch dort. Bei einigen Buben aus unserem Haus und +aus der Gasse, in der wir wohnten, war ich jetzt sehr bekannt. Wieder +muß ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkürlichen +Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben, daß sie alle so ohne weiteres +annahmen, ich lasse mich vögeln, und man brauche mich nur anzugreifen. +Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein +Bruder, und sie alle vögelten ganz wie selbstverständlich ihre +Schwestern, ihre Freundinnen, kurz was sie eben kriegen konnten. Wenn +ich solche, mir oft ganz unbekannte Buben im Hausflur, auf der Treppe +oder auf der Straße begegnete, dann schlugen sie mich wie zur Begrüßung +mit der flachen Hand leicht gegen die Fut, wogegen ich sie abwehrte, +oder ihnen, wenn sie mir gefielen, an das Hosentürl griff. + +Mit Mädchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. Ich +war verschwiegen, und sprach ich manchmal mit einer davon, dann +vertraute sie mir entweder gleich an, daß sie schon selbst vögeln könne, +oder sie sah mich verständnislos, wohl auch verächtlich an und mied von +da ab den Umgang mit mir. + +Es geschah mehreremale, daß ein Bub, den ich durch so einen Griff an +sein Hosentürl gereizt hatte, nicht locker ließ. Ich ging mit ihm dann +stets in den Vorkeller, der ja immer offenstand, und dort vögelten wir +in aller Eile stehend, worauf wir auseinander liefen. Vielleicht mit +sechs oder acht Buben hab' ich es in dieser Zeit so getrieben. + +Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben, und die Geschichte des +einen hängt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen. +Dieser Bub, er hieß Alois, war der Sohn unseres Hausherrn, ein feiner +Bursch mit schönen blonden Haaren, mit einem dunkelbraunen Samtanzug, +kurzen Hosen, obwohl er schon zwölf Jahre zählte. Ich glaube, daß ich +ihn geliebt habe, denn sooft ich ihn traf, zitterte ich vor Sehnsucht +bei seinem Anblick. Er schien mir so stolz und fein und brav, und ich +schämte mich sehr vor ihm, mußte ihn aber immer ansehen. Er schaute mir +immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit +hochmütiger Gleichgültigkeit von mir ab. + +Man konnte mit ihm nicht sprechen, denn er war immer von einem kleinen, +furchtbar dicken Stubenmädchen begleitet, die schon recht ältlich war +und eine schiefe Schulter hatte. + +Zufällig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im +Parterrekorridor vor der Kellertüre, um die ich geil herumschlich und +auf einen Buben, gleichviel auf welchen, wartete. Ich zitterte vor +Achtung und Sehnsucht, als ich ihn so unvermutet und allein vor mir +erblickte. Er war ohne Hut, hatte aber seinen großen weißen +Schillerkragen und seinen Samtanzug an. Alois blieb vor mir stehen und +sah mich an. Ich traute mich nicht, ein Wort zu sprechen, wollte aber, +daß er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete, lächelte +ich. Er blieb ernst. Ich wagte es endlich, ihn zu fragen: »Warst schon +einmal im Keller unten ...?« + +»Nein«, erwiderte er ernst. »Aber gehn wir zusammen herunter.« + +Auf der Treppe meinte er leise: »Kann uns da niemand sehen ...?« + +Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins +Klare. Trotzdem unterstand ich mich nicht, ihn anzugreifen und flüsterte +nur: »Es ist ja niemand da.« + +Er sagte nichts, aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander +gegenüber und redeten kein Wort. Uns beiden war wohl bang, aber ich war +so unendlich glücklich, daß ich den Atem anhielt. Er streichelte mich an +der Wange, und ich traute mich, diese Liebkosung zu erwidern. Dann +streichelte er mich auf der Brust, und endlich strich seine Hand immer +tiefer und tiefer, bis sie über den Kleidern auf meiner Fut lag. Ich +stand gegen die Wand gelehnt, still und bebend. Er preßte seine Hand +stärker zwischen meine Beine. Ich gab nach, und er tastete über den +Kleidern an derselben Stelle hinan. + +»Magst?« flüsterte er leise. + +Ich sträubte mich. Zum erstenmal sträubte ich mich und sagte: »Wenn aber +wer kommt ...?« + +Er hob mir langsam die Röcke auf und stellte sich zwischen meine Beine. +Sein Gesicht blieb ernst, und ich fühlte, wie er mit seinem Schweif an +meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, daß es mir +augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Berührung seiner warmen +Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, daß es mir +gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz +feucht geworden. + +Er blieb immer ernst und ruhig. Mit der einen Hand faßte er meinen Popo, +drückte mich gegen sich, so daß ich nur mit dem Rücken an der Mauer +lehnte, und im nächsten Moment ächzte ich schwer auf, weil ich einen +Aufschrei der Wollust unterdrückt hatte. Mit einem einzigen, wunderbar +geschickten Stoß war er mir nämlich ganz bis ans Heft in den Leib +gefahren. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif, +und er rührte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt +hatte. Dann führte er kurze Stöße gegen mich, aber ohne daß er seinen +Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. Er blieb wie angegossen +drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing +er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er +blieb dabei immer tief drinnen stecken. Das war mir noch nicht +geschehen. Ich quietschte leise, weil es mir wieder kam und Alois sagte +auf einmal: »Schluß mit Genuß!« Ehe ich Zeit hatte über diesen Ausdruck +überrascht zu sein, änderte er seine Stoßweise, zog nämlich seinen +Schwanz langsam ganz heraus, fuhr dann langsam wieder ganz hinein, so +etwa vier- bis fünfmal, und dann spürte ich ihn spritzen; es war nicht +viel, aber doch spritzte er, sein Stachel zuckte heftig, wie er jetzt +herein zu mir kam, und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum +letztenmale. Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem +Hemd ab, steckte ihn in die Hose, klopfte mich auf die Wange und sagte: +»Du puderst besser als die Klementine ...« Da ich nicht wußte, wer die +Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, daß so +ein feiner Bub vögeln könne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug +er mir vor: »Komm morgen nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da +sind wir allein.« + +Am andern Nachmittag läutete ich klopfenden Herzens an der Türe der +Hausherrenwohnung. Die Köchin öffnete mir: »Ist der Herr Alois da ...?« +fragte ich schüchtern. + +Sie lachte: »Ja, der -- junge Herr ist da drin ...« + +Ich wurde in sein Zimmer gewiesen, das sehr groß und wunderschön weiß +möbliert war. Mir kam es wie im Paradies vor. Er zeigte mir sein schön +lackiertes weißes Bett, das hellblau überzogen war. Dann seinen großen +Diwan, der weiß und blau überzogen war und sagte, auf das Bett deutend: +»Da schlaf' ich«, und auf den Diwan weisend: »Da schlaft das +Kindermädel.« + +Dann zeigte er mir seine Bilderbücher, seine Soldaten, seine Gewehre und +seinen Säbel, und ich hätte nie gedacht, hatte es nie geahnt, daß es ein +Kind so gut haben könne. Mir fiel es gar nicht ein, daß man in so einem +herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen könne, wie das, was wir +gestern im Keller getan hatten. + +Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ältliche Kindermädel +herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus +der Schule kam. Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel für +mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele. +Das Kindermädchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kümmerte +sich gar nicht um uns, und wir saßen bei dem Tisch, der ganz mit +Soldaten bedeckt war und spielten. Auf einmal stand Alois auf, ging zum +Kindermädchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken, +weit vorstehenden Busen. Ich war so paff, daß ich sprachlos dasaß. Sie +stieß ihn weg und brummte. »Aber Alois ...« Und dabei schaute sie +mißtrauisch zu mir herüber. Alois sagte: »Laß nur gehen ... die Pepi +versteht schon alles.« Und wieder griff er ihr an die großen, +vorstehenden Brüste. Sie ließ sich abtätscheln, ohne ihn weiter +abzuwehren, und meinte nur: »Verstehn wird die Pepi schon, das glaub' +ich, aber ob sie's nicht weitersagt ...?« Ich stand statt aller Antwort +vom Sessel auf, ging auch zu ihr hin, nahm ihre andere Brust und preßte +sie. Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ältliche Gesicht +der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot. Alois +hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel +in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es +immer machte. Sie hielt ihn mit dem Mittel- und Daumenfinger und mit dem +Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel, daß die Vorhaut immer mehr +davon herunterging. + +»Kennst du das?« fragte sie mich mit einem Lächeln, das auf ihrem +mürrischen Gesicht wie ein Grinsen sich ausnahm. + +»O ja ...«, nickte ich. + +»Na, und wie heißt das?« + +»Ein Schwanz«, sagte ich leise. + +»Und was macht der Schwanz?« Sie prüfte mich. + +»Vögeln ...«, antwortete ich flüsternd. + +Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf +die rosige Eichel von Alois. »Und ... was vögelt er ... der +Schwanz ...?« Sie schnappte mit den Lippen. + +»Die Fut ...«, antwortete Alois für mich. Er hatte seiner Klementine -- +ich wußte jetzt, wer die Klementine sei, von der er gestern im Keller +gesprochen hatte -- die Bluse aufgerissen und wühlte mit beiden Händen in +ihren hin und her schwappenden Brüsten. Sie ließ von mir ab und prüfte +jetzt Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft geübt +hatten. + +»Was tut der Schwanz in der Fut?« + +»Vögeln.« Alois antwortete gleichmäßig, ernst und so ruhig wie immer. + +Mit zitterndem Mund fragte Klementine weiter: »Wie heißt das noch ...?« + +Und Alois zählte auf: »Pudern, Ficken, Remmeln, Bimsen, Petschieren, +Stemmen.« Sein Ton war ernst. + +Klementine aber wurde immer aufgeregter. + +»Was kann der Schwanz noch?« + +»Im Popo kitzeln ..., in' Mund spritzen ..., zwischen den Duteln +liegen ...« + +»Und was will der Alois jetzt machen ...?« + +Ohne seine Antwort abzuwarten, lehnte sie sich zurück und schloß die +Augen. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus. +Sie hingen tief herab und ich sah, daß sie Warzen hatte, die so weit +wegstanden wie ein kleiner Finger. Alois nahm abwechselnd die eine dann +die andere Brust in die Hände, nahm die Warzen in den Mund und sog mit +aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit +derjenigen Schulter, die der eben geküßten Brust entsprach. Es war ein +Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer +Schlag durch die eine Körperhälfte ging. Sie hatte den Kopf auf die +Diwanlehne zurückgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois +arbeitete wie abgerichtet. Nachdem er sie so eine Weile, bald links, +bald rechts an den Brustwarzen begeilt hatte, bückte er sich, hob ihr +die Röcke in die Höhe, daß die nackten, kurzen, dicken Beine +Klementinens sichtbar wurden. Alois glättete die aufgeschürzten Röcke +auf Klementinens Bauch, daß sie nicht bauschten, dann trat er zwischen +ihre Beine, hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt, +und mit der anderen lenkte er seinen kurzen, strammen Schweif geschickt +ins Loch, so daß er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Dann +legte er sich auf Klementine, und nun ergriff sie ihn mit beiden Händen +am Popo und hielt ihn fest an sich, so daß er wohl stoßen, aber nicht +ein Haarbreit hinaus konnte. Klementine hielt ihre Augen geschlossen und +schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von +ihr und zupfte wie mechanisch daran. Er war ernst wie tags zuvor, da er +mich im Kellergang so gut gevögelt hatte. Nach etwa zehn Minuten sagte +Klementine auf einmal: »Schluß mit Genuß«, worauf sie ihre Hände vom +Popo Alois' losließ. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein. +Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. Dann +steckte er ihn wieder langsam, langsam ganz heraus, und Klementine bekam +ihr epilepsieähnliches Zucken, so stark, daß man meinen konnte, es +reiße sie entzwei. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus. +Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmählich und zögernd +in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. Alois +selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal, +währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. So wie +aber der Krampf aus ihren Zügen wich und sie in Befriedigtsein +erschlaffend ganz in sich zusammenfiel, wurde Alois plötzlich dunkelrot, +stieß zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens +nackte Brust. Er hatte gespritzt. + +Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter +ihm, und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust, mir die Röcke +aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Dann aber richtete sich +Klementine auf. Alois löste sich von ihr, wischte seinen Schweif an der +Innenseite ihres Rockes ab, und wir drei saßen nebeneinander auf dem +Diwan. Klementine sah mich von der Seite her an: »Na, hat's dir denn +gefallen ...?« + +Ich lächelte nur. Und Alois, der auf der anderen Seite saß, schaute über +Klementinens Busenwölbung zu mir herüber. Sie fragte mich: »Kennst du +das schon?« Ich lächelte wieder statt einer Antwort. Sie forschte +weiter: »Hast du's schon einmal gemacht?« Ihr gegenüber, ich weiß selbst +nicht warum, wagte ich es nicht, die Sache zu leugnen. Ja sagen wollte +ich auch nicht, und so lachte ich verschämt, was ja ganz gut als +Zustimmung gelten konnte. Klementine meinte: »Das werden wir gleich +sehen.« Ohne Umstände hob sie mir die Röcke in die Höhe und untersuchte +meine Fut. »Uh jeh«, meinte sie, während sie daran herumgriff, »da ist +schon manches geschehen.« Mit großer Behutsamkeit und eh ich mich +dessen versah, bohrte sie mir ihren kleinen Finger ins Loch: »Aber da +kann man ja schon hinein«, rief sie aus. Und zu Alois gewendet fuhr sie +fort: »Alois, da kann man schon hinein.« Ich zuckte bei diesen Worten, +und sie bemerkte es. »Soll der Alois jetzt dich vögeln?« fragte sie. +»Ja«, antwortete ich ihr ohne Zaudern, denn ich hatte schon gefürchtet, +ich werde leer ausgehen. Sie drehte sich wieder zu Alois und redete ihn +an: »Na Bubi, magst du das schöne Mädi da auch ein bissel pudern? Was +glaubst du, ha?« Alois stand auf und wollte sich mir nähern. Klementine +aber hielt ihn ab. »Wart«, meinte sie, »ich will dir erst wieder dein +Schwanzerl richten.« Diese Vorsicht war gewiß nötig, denn Alois' Zipfel +hing ziemlich trübselig herab. Er mochte mit Klementine schon mehr +Reitpartien gemacht haben, als für sein Alter zuträglich war. Aber +freilich, die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso +gerne besorgt. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen, es auf +dieselbe Weise zu tun wie Klementine. Sie nahm den schlappen Schwanz +zuerst in ihren Mund und feuchtete ihn an, hierauf bettete sie ihn genau +zwischen ihre beiden Brüste und preßte diese mit den eigenen Händen so +zusammen, daß es aussah, als vögle Alois in einen weichen Popo hinein. +Auch das schien die gute Klementine sehr aufzuregen, so daß ich schon +fürchtete, sie werde mich wieder um die Sache betrügen. Sie redete +fortwährend dabei: »Wo ist denn mein Loisl jetzt ... was? ... Ist er +jetzt bei die guten, lieben Duterln ... ja ... ist das nicht gut? Was +... so! so! ... Langsam steht er wieder, ha? ... Wer hat denn jetzt +schön gevögelt ..., was ..., wer denn ...? Der Loisl ...? Ja ...! Hat +der Loisl aber eine gute Klementine ... nicht wahr ...? Das möcht' eine +andere nicht tun ..., was ...? so einen kleinen Buben pudern lassen ..., +gelt? Aber die Klementine laßt das Loisl pudern ..., nicht wahr ..., +sooft er will ..., nicht wahr ...?« Und halb zu mir gewendet, fuhr sie +fort: »Da in der Nacht ..., wenn alles schon still ist ..., da kommt der +Loisl aus dem Bett schön auf den Diwan her zu mir ... und da tun wir's +so gut miteinander machen ..., was? Der Loisl kann's aber auch gut, und +das hat ihm die Klementine gelernt ..., ja!« + +Ich glaubte schon nicht mehr, daß ich daran komme, aber Loisl zog seinen +Schwanz aus der Dutelpresse heraus und fragte: »Also soll ich jetzt die +Pepi nehmen ...?« Sein Schweif stand wieder kerzengerad, und ich mußte +mich zurückhalten, nicht danach zu greifen, denn ich fürchtete mich vor +dieser dicken, häßlichen Person, die noch zu überlegen schien, ob sie's +erlauben solle. Mochte sie nun mein Stillschweigen damit erkaufen +wollen, daß sie auch mich von ihrem Alois besteigen ließ, oder mochte +sie sich ein begeilendes Schauspiel daraus versprechen, daß sie dem +Vögeln zusah, das weiß ich natürlich heute nicht mehr. Kurzum, sie +willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite. Ich mußte mich mit dem +Kopf in ihren Schoß legen. Alois bestieg mich, streifte mir mit seinem +ernsten Gesicht die Röcke hinauf, glättete sie, dann spreizte er mit +seinen Fingern meine Spalte und mit einem einzigen Ruck war er wieder, +wie am Tag zuvor bei mir, nur noch tiefer und besser, weil wir diesmal +nicht stehen mußten. + +Gerne hätte ich was gesagt, hätte ihn gestreichelt oder dergleichen, +denn mir gingen seine kurzen, regelmäßigen Stöße durch Mark und Bein. +Ich empfand aber eine lebhafte Scheu vor Klementine, in deren Schoß ich +lag, und die mir aufmerksam ins Gesicht blickte. Dafür redete sie desto +mehr. + +»Ist er drin bei dir?« fragte sie mich. + +»Ganz drin ist er«, flüsterte ich zu ihr empor. + +Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrückten Leiber und +tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin. Dort spielte sie bald an +meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack. Ich keuchte, weil ihr +Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag. + +Sie richtete sich wieder auf und setzte ihre Fragen fort: »Schmeckt's +dir?« + +Ich gab keine Antwort, sondern schloß die Augen. + +»Gelt ja?« sagte sie, »der Loisl vögelt gut ...?« + +»Ja«, rief ich aus und begann nun unter ihm mit dem Popo zu hüpfen. + +»Hast du schon einmal so gut gevögelt ...?« wollte sie wissen. + +»Nein ...« Und mir war wirklich so, als hätte ich noch niemals eine +solche Wonne gespürt. + +»Mit wem vögelst du denn sonst ...?« erkundigte sie sich weiter. + +»Mit'n Fredl«, sag ich, weil der ja nicht mehr im Hause wohnte. Aber vor +Klementine gab es keine Lügen. + +»Mit wem noch?« Sie fragte das in so strengem Ton, daß ich ihr antworten +mußte. + +»Mit dem Robert ...« + +»Und weiter ...?« + +»Mit meinem Bruder ...« Unter den Stößen, die ich empfing und die mich +mit aufregungsvoller Lust erschütterten, fielen diese Namen wie von +selbst aus meinem Mund. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter, +sondern kam auf eine neue Idee. Sie öffnete mein Leibchen, schob mir +das Hemd so weit herunter, daß meine kleinen Brustwarzen bloßlagen, +feuchtete ihre Fingerspitze an, und spielte leise wie mit einer +leckenden Zunge daran herum. Immer schneller, immer schneller, und bald +traten meine Brustwarzen, die ganz flach gewesen waren, wie die kleinen +Linsen so groß, hervor und wurden ganz hart. Dazu vollführte Alois jetzt +seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber +ganz verrückt machten vor Kitzel. Unter dieser Behandlung schwand mir +alle Scheu, ich kreischte leise, rief: »Ach, mir kommt's ..., mir +kommt's ...!« und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung, die Alois +ausführte, entgegen. Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von +überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein. Sanfte und heiße +Schauer flogen mir über die Brust, zuckten mir über den Rücken, huschten +überall auf meinem Körper herum, so daß ich es nicht auszuhalten +glaubte. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: »Schluß mit Genuß« +endete, womit er sich zum Spritzen anschickte, wie er jetzt langsam ganz +herausfuhr, so daß ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu +werden, heftig zusammenzog; wie er nun wieder langsam einfuhr, daß ich +mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne, diesen dicken, blutwarmen +Schaft wieder zu spüren, und wie Klementine dabei meine Brustwarzen +streichelte, kam es mir dreimal hintereinander. Das dritte mal ging ein +Zerren und Strecken durch meinen ganzen Körper bis in die Fußspitzen, so +daß meine große Zehe sich wie im Krampf schmerzhaft verbog, und ich +einen harten Schrei ausstieß. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den +Mund zu. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheiße Welle +der Same von Alois zu mir. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen +pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie. +Und weil ich nicht schreien konnte, biß und leckte ich die innere Fläche +der Hand Klementinens, die sie fest auf meinen Lippen gepreßt hielt. + +Ich mußte noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben, so aufgelöst +und ermüdet war ich von dieser Remmelei. Und ich sah zu, wie Klementine +Alois auf den Diwan stehen ließ, mit dem Rücken gegen die Lehne. Sie saß +vor ihm, ließ seinen Schweif wieder in ihren Busen hängen, und dann nahm +sie ihn heraus. Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in +den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen +Hoden. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief +unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz +beutelte. Aber er machte dasselbe, ernste, gleichmäßige Gesicht. Nur als +Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stieß und so ein +wenig hin- und herfuhr, wie beim Vögeln mit der Fut, da legte er ihr die +Hand auf den Kopf. Sie rührte sich nicht, hielt den Schwanz im Mund, daß +man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer +Wangen konnte ich merken, daß sie heftig daran sog. Auf einmal begann +Alois seine Vögelstöße. Sogleich fuhr Klementine zurück, und ich sah, +daß er Alois wiederum stand, zum drittenmal. Er haschte nach dem Kopf +von Klementine und drückte ihr seinen Schweif wieder in den Mund: »Da +bleiben«, befahl er. Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Sie hielt ihren +Mund geduldig hin, und Alois vögelte sie so mit seinen kurzen Stößen, +lange, sehr lange. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung, +nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Körper, +krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen +getreulich den Schweif von Alois. Nur einmal ließ sie ihn los, und bat: +»Komm vögeln, Bubi ..., komm ...« Er aber erwischte sie gleich wieder +und sagte wütend: »Dableiben, kruzifix noch einmal ...« Wieder ließ sie +sich seine Stange in den Mund stecken, und ihn drin hin und herschieben. +Dann sagte Alois leise: »Schluß mit Genuß.« Ich sah, wie sein Schwanz +langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur +Spitze und wie er ganz langsam in ihr wieder verschwand. Das zweitemal +aber riß Klementine sich los: »Nicht spritzen«, bat sie. Alois wollte +ihren Kopf wieder zu sich heran reißen. »Nein, nein«, sagte sie hitzig. +»Bubi soll mich vögeln, vögeln Bubi, nicht in Mund, unten vögeln, wo's +gut ist ...« Sie rauften eine kurze Weile miteinander. Klementine war +furchtbar aufgeregt und plötzlich packte sie Alois wie man ein kleines +Kind unter den Achseln anfaßt, riß ihn mit einem Ruck an sich, warf ihn +auf den Diwan nieder, und eh er sich's versah, hockte sie mit +hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brüsten auf ihm und +begrub seine Lanze in ihren Schoß. Ihr breiter Hinterer flog auf und +nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer +langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie +bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz +verschwand. + +Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte. +Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Im finsteren +Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Röcke, wühlte ein wenig +in meiner Fut, während sie mir sagte: »Alsdann g'scheiter sein und nix +ausplauschen, dann darfst du wiederkommen.« Sie schenkte mir ein Zehnerl +und schob mich zur Türe hinaus. + +Der zweite Bub, der mir besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist, +hieß Schani. Er wohnte ein paar Häuser weiter weg, in derselben Gasse, +in der ich wohnte. Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte +ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schöngewachsener +Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er +hielt sich immer so nobel, wenn er ging. Wir sagten uns Servus, wenn wir +uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im +Gespräch nicht. Weil nämlich Schani mit meinem ältesten Bruder Lorenz in +eine Klasse ging und außerdem auch mit ihm befreundet war, fürchtete ich +mich davor, von solchen Dingen mit ihm zu reden, und dachte, er sei ganz +so keusch wie Lorenz. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten +ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. Mit +mir war Schani aber immer freundlich. An einem Nachmittag kam er einmal, +wie Lorenz nicht zu Hause war. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem +Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen, weit, bis in die +Josefstadt. Die Mutter war in der Waschküche. Als er hörte, daß Lorenz +nicht da sei, wollte er wieder umkehren. Ich bat ihn aber: »Geh, bleib +ein bissl da ...« Er zauderte, und deshalb setzte ich hinzu: »Der Lorenz +muß gleich kommen ...« Und weil er noch immer unschlüssig war, sagte +ich: »Bleib da, ich fürcht' mich immer, wenn ich allein bin.« Da trat er +über die Schwelle. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in +das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten +uns nichts zu sagen. Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan, +und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Er ließ +sich's gefallen und lächelte; sagte aber nichts. Da schlang ich meine +Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn. Ich +erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Röcke +greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. Aber +er tat nichts von alledem. Er ließ sich umarmen, lächelte nur und rührte +sich nicht. Wie mir der Gedanke kam, weiß ich nicht, aber ich ließ ihn +los, trat an das Bett, legte mich darauf und sagte: »Komm her.« Er kam +zu mir und stand vor dem Bett. Ich hob ruckweise meine Kleider: »Jetzt +siehst du noch nichts ...?« sagte ich, »jetzt auch noch nicht?« Nun +lagen meine Knie frei. »Jetzt auch noch nicht?« Ich hob wieder ein +bißchen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. »Jetzt auch noch +nicht?« Er schaute mich an, lächelte und rührte sich nicht. »Aber +jetzt!« rief ich und deckte mich auf. Er stand da, und ich lag und +wartete. Meine Aufregung war gestiegen, um so mehr, als ich überzeugt +war, daß sein Schwanz, wie der von Alois, ganz zu mir passen würde. Ich +war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. Er +trat einen Schritt zurück. »Laß gehn«, bat er trüb und verlegen, »ich +kann's nicht tun ...« + +»Warum nicht?« Ich war mit einem Satz vom Bett unten. + +»So nicht. Ich kann's nicht tun ...« sagte er leise. + +»Zeig her.« Ich langte schnell nach seinem Hosentürl. »Zeig her, ob du's +nicht kannst.« + +Er wollte mir entschlüpfen, aber ich hielt schon seine Knöpfe fest. So +blieb er stehen, und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich +auch bald hervorzog. Er war dünn und sehr lang, und mir fiel es nur auf, +daß seine Vorhaut beinahe bis über die ganze Eichel zurückgeschoben war. +Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Und ich war so +begierig, mir ihn in die Spalte zu stecken, daß ich geschwind meine +Röcke aufhob. Er wehrte mich aber wieder ab. »Laß gehn, ich kann nicht.« +Ich war ratlos vor Schreck und Staunen: »Du kannst ja«, sagte ich +eifrig; »du lügst, du kannst schon, du willst nur nicht.« + +»Ich kann wirklich nicht. Ich möcht' schon selber gern, aber es geht +nicht.« Er sagte das so ernst und traurig, daß es Eindruck auf mich +machte und ich neugierig wurde. »Dann sag's, warum es nicht geht, wenn's +wahr ist, dann sag's ...«, drängte ich in ihn. Ich hielt seinen Schweif +noch immer in der Hand. Er entwand sich mir, steckte ihn ein und +knöpfelte die Hose zu. »Das kann ich dir nicht sagen.« + +»Weil du lügst«, beharrte ich. »Du willst nicht vögeln ..., wenn du +nicht willst, dann sag's nur, aber lüg nicht so!« + +»Ich lüg' nicht«, wiederholte er. Dann griff er mir, ohne mir die +Kleider aufzuheben, an die Fut, zögerte ein wenig und wiederholte +zuletzt: »Nein, ich kann nicht ...« + +»Ja, aber wegen was denn?« + +»Wegen dieser verfluchten Frauenzimmer ...« brach er los. + +»Was denn für Frauenzimmer ...?« + +»Zweimal hab' ich heut schon pudern müssen ...«, sagte er zornig. + +»Wen denn ...?« Ich brannte vor Begierde, es zu hören. + +»Zweimal«, wiederholte er. »Und wenn ich dich jetzt vögel, dann steht er +mir auf die Nacht nicht, und dann haut sie mich durch.« + +»Ja, wer denn?« + +»Die Mutter ...« + +»Deine Mutter ...?« + +»Ja.« + +»Die haut dich durch, wenn dir der Schwanz nicht steht ...?« + +»Ja.« + +»Aber warum denn? Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?« + +»Ich muß ...« Er war in Zorn geraten. »Diese gottsverfluchten +Frauenzimmer«, rief er aus, »die sind ja alle miteinand so schlecht ...« + +»Und heut hast sie schon zweimal gevögelt ...?« + +»O nein, sie kommt erst am Abend z' Haus.« + +»Alsdann, wen hast du denn gefickt?« + +»Meine Schwestern ...« + +»Deine Schwestern ...? Alle zwei ...?« + +»Ja, alle zwei, und wenn ich dich jetzt vögeln möcht', dann möcht er mir +vielleicht am Abend im Bett nicht stehn, und dann weiß die Mutter +gleich, daß ich mit der Rosa und mit der Wetti was gemacht hab, und dann +schlagt sie mich.« + +Und nun erzählte er mir eine ganze Geschichte. Ich brauchte gar nicht +mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis, sich +mir anzuvertrauen. Seinen Vater hatte er nie gekannt, wußte sich seiner +auch kaum zu erinnern, denn der war gestorben, als Schani noch ein ganz +kleines Kind war. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen. Seine Mutter +auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt. +Und sie hatte so schöne schwarze Augen wie ihr Sohn. Rosa, die älteste, +war achtzehn Jahre alt, ein blondes schlankes Mädchen, das wohl viel +Sommersprossen hatte, dafür aber zwei harte, hoch aufstehende, spitze +Brüste, und Wetti, die jüngere, die sechzehn Jahre alt war und dick, +kurz, mit vollen jungen Brüsten und einem breiten Popo, daß ihr die +Männer auf der Straße nachliefen. Wetti hatte angefangen. Sie war als +zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen +hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus +traf. Der Mann hatte sie jedoch keineswegs vergewaltigt, sondern es war +eher anzunehmen, daß Wetti ihn verführt hatte. Denn sie begann damals +eben sich zu entwickeln und schaute alle Männer mit verlockenden Augen +an. + +Von diesem Abenteuer erzählte sie ihrem Bruder, sie zeigte ihm, wie das +geschehen war, und die beiden spielten seither öfter »Kolporteur«. Eines +Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa. +Sie blieb ganz ruhig vor ihnen stehen, und als die beiden erschrocken +auffuhren, sagte sie: »Was treibt ihr denn da?« Natürlich bekam sie +keine Antwort. Wetti und Schani fürchteten sich, die große Schwester +werde sie prügeln oder verraten. Es geschah aber nichts von alledem. +Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafür rief sie in der +Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen +schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich. Schani kam. »Was hast du +heute mit der Wetti getan?« -- »Nichts.« -- »So? wegen nichts hast du +ihr die Röcke aufgehoben, und die Duteln herausgenommen?« -- »O, wir +haben uns nur gespielt ...« -- »Na, so zeig mir, wie ihr euch gespielt +habt.« + +Schani stand neben dem Bett im Finstern. Wetti schlief, im Kabinett +schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. »Zeig +mir, wie ihr euch gespielt habt ...« Schani rührte sich nicht. + +Da sagte Rosa: »Komm, leg dich zu mir ...« und lüftete die Decke. + +Als Schani zu seiner Schwester ins Bett geschlüpft war, merkte er, daß +sie kein Hemd anhatte, sondern nackt dalag. Er begann sofort mit ihren +Brüsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten. Und Rosa ergriff +seinen Schweif, sie streichelte ihn, preßte ihn und war so aufgeregt, +daß sie kaum zu sprechen vermochte. Auch Schani war ganz geil geworden, +dennoch hatte er Angst. Er hatte immer nur so bei Tag und in den +Kleidern mit Wetti gevögelt, hatte als kleiner Bruder vor Rosa stets +einen großen Respekt gehabt, und jetzt lag er da bei ihr im Bett, hielt +ihre harten, kugelförmigen, brennheißen Brüste in der Hand, und sie +spielte mit seinem Schweif. + +»Hast du's schon oft mit der Wetti gemacht?« fragte Rosa keuchend. + +»Ja«, gestand Schani, »schon oft ...« + +»Soll ich's der Mutter erzählen?« drohte sie, und rieb dabei seinen +stehenden Schweif. + +»Nein, nix sagen ...«, bat Schani. + +Aber Rosa fuhr fort: »Na, jetzt liegst du sogar bei mir im Bett und tust +meine Duteln in die Hand nehmen und spielst mit deiner Nudel bei mir +herum. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag' ...« + +Schani widersprach ihr: »O nein, das kannst du nicht sagen. Du hast mich +ja gerufen ...« + +»An Schmarn hab' ich dich gerufen«, erklärte Rosa, »die Mutter glaubt ja +mir mehr als wie dir. Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und +hast mich vögeln wollen. Und ich sag' ihr, daß du die Wetti gevögelt +hast ...« + +Dabei drängte sie sich an ihn an und gab ihm selbst ihre Duteln zum +spielen. Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest. +»Bleib nur da -- du Tschapperl«, meinte sie, »ich sag' ja nix. Fürcht +dich nicht. Ich will ja, daß du mir's auch machst. Komm.« + +Schani schwang sich auf sie hinauf. Sie hatte ihm das Hemd in die Höhe +geschoben, daß er ihren ganzen glühenden Körper spürte. Sie spreizte die +Füße auseinander und führte seinen Schweif zu sich. Er spürte voll +Entzücken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen +Haarpolster darüber. Er preßte seinen Schweif in ihre Fut. Rosa half +nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht +so einfach. Schani stieß was er konnte, und Rosa stöhnte leise. Endlich +faßte sie ihn mit ausgestreckten Händen beim Popo und preßte sich ihn +bis ganz hinein. Schani spürte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und +es kam ihm auf der Stelle. Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und +schickte ihn auf sein Bett zurück. Am nächsten Morgen sah Schani, daß +sein Hemd mit Blut befleckt sei, und Rosa erklärte ihm, das käme von +ihrer Jungfernschaft. + +Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele +ihrer Geschwister. Sie schlüpfte zu ihnen, und nun unterhielten sie sich +zu dritt und Schani mußte herhalten. Mochte nun das blasse Aussehen des +Jungen der Mutter aufgefallen sein, oder mochte sie des Nachts etwas +gehört haben, genug sie paßte schärfer auf, und als einmal Schani in +Rosas Bett eingeschlafen war, kam sie herein, weckte die drei und hieß +Schani in sein eigenes Bett gehen. + +Am andern Tag in der Früh sagte sie: »Das gehört sich nicht, daß der +Bruder bei den Schwestern schläft.« Rosa fuhr gleich dazwischen und log: +»Der Schani hat sich gefürchtet.« Aber die Mutter erklärte: »Wenn sich +der Bub fürchtet, dann schläft er von heute an bei mir, schon damit mir +das nicht mehr vorkommt, daß er bei seinen Schwestern liegt ...« + +Schanis Bett wurde also richtig ins Kabinett gestellt, neben das der +Mutter, so daß er Seite an Seite mit ihr lag. Die Mutter kam nun in der +Nacht zu ihm, drückte ihn an sich, damit er sich nicht fürchten solle. +Sie nahm seine Hände, legte sie sich auf die Brüste, und Schani spielte +damit, bis er einschlief. Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie +die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Das ging so einige +Nächte, bis Schani mutiger wurde, und sich enger an die Mutter +schmiegte, daß sie merkte, wie ihm die Nudel stand. Sie spürte den +harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück. Aber sie wühlte +ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände, und Schani hörte wie sie +keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nächte. Schani schob +seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Sie fuhr jedesmal davor zurück, +sagte wohl auch hie und da leise: »Nicht!«, aber sie drängte ihm ihre +Brust auf, so daß seine Erregung immer höher stieg. Nach zehn oder zwölf +Nächten ließ sie seinen Schwanz an ihrem Schenkel liegen, und langsam, +langsam fuhr sie mit der Hand herunter, faßte ihn und streichelte ihn +leise. Endlich warf sie sich auf Schani, nahm seinen Schweif, und auf +ihrem Buben reitend stieß sie sich die Nudel hinein, beugte sich vor, +und preßte ihren Busen an sein Gesicht. »Na, stoß! Stoß!« ächzte sie, +»die Mutter erlaubt's dir! Stoß nur! Fest! Fester!« + +Schani erzählte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt +hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal, +immer aber mußte er zwei Nummern machen. Bei Tag liefen ihm die +Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der +Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. Es gab keine +Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter +hatte vögeln müssen. Keine Stellung, in der er es nicht schon getan +hatte, kein Winkel in der ganzen Wohnung, der nicht schon hatte +herhalten müssen, auf dem Sofa, auf den Sesseln, auf dem Tisch, auf der +Küchenbank, auf dem Fußboden, überall bediente er, in allen Stellungen, +die drei Weiber, von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff, wenn +sie ihn nur allein erwischte. Die beiden Schwestern genierten sich +voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter +zusammenhielten. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter, dann +ließen sie sich von ihrem Bruder vögeln, schauten einander zu und nahmen +seinen Schwanz in den Mund, damit er ohne Pause nach einer Minute wieder +steif werde, ehe sie gestört würden. Auch die Mutter behalf sich mit dem +Schlecken, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen, trotzdem merkte sie +bald, daß der Schani anderweitig geschwächt werde. Es kam zu einem +Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für +geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Oft wurde Schani +nun, kaum er bei seiner Mutter gevögelt hatte, zu den Schwestern +gerufen, und die Mutter ließ ihn gehen, oder Rosa oder Wetti erschienen +im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung, und die +Mutter sah zu, und zwang den Buben dann, wenn er die Runde durch alle +drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick, weil das Zuschauen +sie geil gemacht hatte. Sie hatte nichts mehr dagegen, daß ihre Mädchen +sich an den nächtlichen Orgien beteiligten, nur wenn sie den Buben bei +Tage verbrauchten und ihm seine Kraft für die Nacht nahmen, wurde sie +böse und schlug ihn, sooft sie es entdeckte. -- Schani erzählte mir +diese Dinge und erzürnte sich dabei wegen der »verfluchten drei +Frauenzimmer«, die ihm, wie er mir sagte, alle schon zuwider seien. Ich +hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde +ich. Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines +Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich +immer in aller Sanftmut ab. Endlich hob ich meine Röcke, zog seine Hand +herbei, und ließ mir an der Fut von ihm Fingerübungen machen, um doch +beim Zuhören dort einigermaßen beschäftigt zu sein. Es half nichts; denn +Schani sprach und sprach, und seine Finger wurden, wenn er kaum ein +bißchen gespielt hatte, wieder unbeweglich. Ich geriet aber mehr und +mehr in Wollust und Verlangen, und als endlich draußen die Türe geöffnet +ward, und unser Beisammensein unterbrochen wurde, zitterte ich vor +Geilheit und Schrecken. + +Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich +mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Der wird mich jetzt vögeln, +dachte ich, und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile, daß er ganz +verwundert darüber war. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn +Ekhard. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt, war ihm eher +ausgewichen, und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevögelt hatte +und Alois im Schoß seiner Klementine, war mir Herr Ekhard nicht mehr so +wichtig. + +In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien +mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an +seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen. Ich +erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen, +und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht +wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie +wollten. Und ich vergaß völlig, daß ich ja meinen Bruder Franz besaß, +der mich immer, sooft ich es noch verlangt hatte, vögelte. Aber wie lang +war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er +interessierte mich nicht. + +Ich lief also in die Küche, lief direkt auf den Herrn Ekhard zu, und ehe +er noch Zeit hatte, mich zu begrüßen, war ich schon mit der einen Hand +in seinem Hosentürl, wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der +andern umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Rasch! +Rasch! Es kann wer kommen.« + +Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fühlte +ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete, und +in einer Sekunde ganz heiß wurde. Trotzdem fragte er: »Was denn -- +rasch? Was willst du denn?« + +Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem +Mund zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage, +geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: »Vögeln will ich, +schnell vögeln.« + +Herr Ekhard zitterte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand, +und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich +nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und +warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein +Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz +auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen. + +Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Mit der +rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin- und herwetzen +konnte, wie in einer Fummel, und nur die Eichel, die lange, spitze +Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so +dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen: so warm und +gut kam sie zu mir. + +Herr Ekhard vollführte so heftige Stöße, daß ich seine Eier gegen meine +Hand, die den Schwanz hielt, anschlagen spürte. Ich war ganz hingerissen +und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen +können als ihn. Und ich kam in Extase: »Vögeln Sie mich nur ..., +gut ..., gut ..., gut ...«, rief ich ihm zu. »Vögeln, pudern, stemmen +Sie mich.« Und dabei fühlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel, +und fühlte in mir seine Eichel zucken. Ekhard schnaufte besinnungslos, +und auf einmal spürte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich +ergießen. + +Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine +Nummer ganz und gar nicht. Ekhard aber saß erschöpft da und ließ sich +von mir abtrocknen. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn +Horak gelernt hatte. Ich wollte, daß er mich, so tief es ging, in den +Arsch vögeln solle. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu +spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von +Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine +Vorhaut. Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit +der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf +ihn darin mit der Zunge hin und her. Mit den Händen wühlte ich +unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren, die mich in die Augen +kitzelten, oder ich streichelte seine Hoden, und dabei wartete ich voll +Aufregung darauf, daß der Schwanz größer und größer werden solle, was er +denn auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Endlich stand er +wieder ganz stramm in der Höhe. Ekhard wollte nach mir greifen, um die +zweite Nummer abzumachen, aber ich umhalste ihn und sagte ihm ins Ohr: +»Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?« + +»Ja! Ja!« schnappte er. »Tiefer ... Aber wie denn, es geht ja nicht.« +Und dabei wühlte er mit seinen Händen unter meinen Röcken herum und +stieß mir den Finger so fest in die Fut, daß ich beinahe aufgeschrien +hätte. Ich drängte ihn fort: »So nicht ..., aber es geht ...« + +»Wie denn? Wie denn?« wollte er wissen. + +Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine +hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard +grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig +gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. Immer tiefer und +tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn +Horak je gelungen war. Ich fühlte mich so schön ausgefüllt, daß mir +nichts mehr zu wünschen übrigblieb, als wie seine Finger in meiner Fut +kitzeln zu spüren. Und ich holte mir diese Finger. Aber Herr Ekhard war +so wild vor Geilheit, daß er mir meine Spalte blutig gerissen hätte. Ich +zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Weil +mir das Freude machte, ihn so aufächzen zu hören, zog ich alle +Augenblick den Popo zusammen. Das hatte zur Folge, daß mich früher, als +es mir lieb sein konnte, sein Same durchrieselte. + +Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder +emporrichtete. Aber ich war noch so erfüllt von der Empfindung, seinen +Schwanz bei mir zu haben, daß ich mich vor Wollust schüttelte, und der +Saft, den Herr Ekhard mir gelassen, und der jetzt in dünnen Schnürchen +zum Popo herausgelaufen kam, kitzelte mich. + +Ich ließ nicht von ihm ab, und machte mir, unter dem Vorwand, ihn +abzuwischen, wieder an seinem Schweif zu schaffen. Als ich seine Vorhaut +auf und niederzog, sagte er matt: »Geh, laß mich.« + +Allein ich hatte noch nicht genug. Mir kam immer Schani, seine Mutter +und seine beiden Schwestern in den Sinn, und ich fragte: »Sagen Sie, +haben Sie schon einmal nackt gevögelt?« + +Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn +Ekhard gesprochen. + +Er meinte: »Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen.« + +Worauf ich erwiderte: »Ja, aber ganz nackt, ohne Hemd ...?« + +Er fragte: »Hast denn du das schon getan ...?« + +»Nein«, sagte ich, »aber ich möcht' es einmal tun. Haben Sie's schon +gemacht?« + +Er lächelte: »Natürlich. Ich bin ja verheiratet gewesen.« + +»Ist Ihre Frau gestorben?« + +»Nein, gestorben ist sie nicht.« + +»Wo ist sie denn?« + +»Na, eine Hur ist sie geworden.« + +Ich erinnerte mich, daß mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte: +»Bin ich vielleicht auch eine Hur?« + +»O nein«, er lachte heftig über diese Frage. »Du bist meine liebe kleine +Peperl.« + +Und dabei drückte er mich an sich, und ich benützte die Gelegenheit, +wieder mit seinem Schweif zu spielen. + +»So ein kleines Mädel wie du hab' ich noch nie gefickt«, meinte er, +»schmeckt dir denn das Vögeln so gut ...?« + +Ich neigte mich statt aller Antwort herunter und nahm leise seinen +Schwanz in den Mund. Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel, fuhr +den ganzen Schaft herunter, küßte seine Eier und ließ mich von den +Haaren im Gesicht kitzeln. Aber sein Schwanz blieb weich. Ich suzelte +und suzelte, und er sagte nur manchmal: »Das tut wohl ...« + +Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und ließ mich zwischen seine +Beine treten. Er hob mir die Röcke auf, und mit der Hand wischte er +seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit +einer dicken Zunge. + +»Ist das gut?« meinte er. + +»Ja, aber warum steht er Ihnen nicht?« gab ich zurück. »Ich möcht', daß +er Ihnen wieder steht ...« + +»Wenn das deine Mutter wüßt', was du da tust ...«, sagte er plötzlich. + +Ich lachte: »Die Mutter will auch, daß er dem Vater öfter steht ...« + +Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?« + +Ich erzählte ihm, während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte +herumstrich, die nächtliche Szene, die ich belauscht hatte. + +Er hörte gespannt zu: »So -- also das hat sie gesagt, daß sie jemanden +andern zum Vögeln finden wird ...?« + +Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. Er hob mich +auf, daß ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den +Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich +tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm +auch sagte: »Mir kommt's ..., jetzt ..., jetzt ..., nicht so tief, das +tut weh ..., jetzt ..., so ..., so ..., jetzt kommt's schon wieder ...« + +Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln +lassen?« + +Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß +nicht ...« + +Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen, daß sie's tun soll ..., +ja?« + +»Meinetwegen«, gab ich zur Antwort: »... mir kommt's wieder ..., ah ..., +ah ..., das Pudern ist gut ..., gut ..., ist das ...« + +Er vögelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm +erzählt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und +Schwestern. + +»Glaubst, daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend. +»Vielleicht ..., ich weiß nicht ...«, gab ich ihm zur Antwort, und weil +er heftiger zu stoßen begann, bat ich ihn: »nicht so tief ...« + +»Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, ... was?« + +»Natürlich ...« + +»Möchst du's haben, daß ich sie vögel ...?« + +Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja ...« Und im selben Moment spritzte er +mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde +böse. + +»Bleib doch, du Fratz, du dummer ..., es kommt mir erst, sapperment ..., +mitten drin darf man ja nicht fort ...« + +Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder +auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen. + +Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr +Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm, +zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager. + +Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am +ganzen Körper, küßte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat. +Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch +hinunter in meine Muschel, daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit. + +Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende +gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie +sich, es könnt' wer kommen.« + +»Was denn tummeln?« fragte er. + +»Mit dem Vögeln ...«, flüsterte ich ihm zu. + +»Na hörst du!« Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen +Knien, und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen. + +»Na hörst du ..., dreimal hab' ich dir's getan, und jetzt willst du's +wieder ...?« + +»Nackt ...«, sagte ich schüchtern. + +»Schau dir doch einmal deine Fut an«, meinte er, »die ist ja ganz +ausgewetzt von heut abend ...!« + +»O das ist nicht von heute«, entschlüpfte es mir. + +»So? Von wann denn?« Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten, und +das brachte mich ganz in Aufregung. »So? Von wann ist das denn? Mit wem +vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es aber zu viel? +Sag mir mit wem?« + +Er bohrte mit seinem Finger an mir herum, und ich war wie von Sinnen. +Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloß, den +Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener. + +»Also wer hat das so ausgewetzt?« fragte er tief über mich gebeugt, +heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut wühlend. »Wer? +Das mußt' mir jetzt sagen ...« + +»Der Horak ...«, antwortete ich. + +Er wollte alles wissen: »Der Bierversilberer von unten?« + +»Ja.« + +»Seit wann?« + +»Schon lang.« + +»Früher als ich dich gevögelt hab'?« + +»Nein, später ...« + +»Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt ...?« + +»Im Keller ...« + +»Na, und wieso hat er dich so ausgewetzt ...?« + +»Weil er so einen langen Schweif hat ...« + +»Wie lang? Länger als meiner ...?« + +»Ja, viel länger, aber nicht so dick.« + +»Und wie oft vögelt er dich auf einmal ...?« + +Ich log: »Fünfmal macht er mir's immer ...« + +Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm«, keuchte er plötzlich, »komm, ich +werd' dich noch einmal pudern.« + +Ich schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und +lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht. +Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen. + +»Verflucht«, flüsterte er, »und ich möcht' wirklich ...« + +»Ich auch«, gab ich zurück, und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half +nichts. + +»Weißt was«, meinte er, »nimm ihn wieder in den Mund, da steht er +gleich ...« + +Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den +weichen Zumpel hereinzustopfen. Aber er wiederholte: »Nimm ihn wieder in +'n Mund ..., den Horak seinen wirst ja auch suzeln, was?« + +»Ja ...«, gestand ich. + +Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte, +rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen +Schwanz an meine Lippen brachte. So machte ich wieder, und in dieser +Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir +seine Nudel ganz in die Lippen. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, daß +ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die +Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte. +Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben, stöhnte leise und hob +sein Gesäß, als ob er vögeln würde. Ich lag unter ihm und sog und +schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und +herging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schweiß brach mir aus, und +die Lippen schmerzten mich. Endlich, endlich fühlte ich den Speer sich +aufrichten, fühlte ihn rund, steif, hart, groß werden. Endlich ging er +nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu +pulsieren begann. + +Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel +zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Händen und +vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Das draußen +bleibende Stück, es war der größere Teil, hielt ich in beiden Händen +sanft umklammert und freute mich, wie er hin und herging. + +Ekhard vögelte mich mit einer wahren Wut: »Das hätt' ich nicht +geglaubt«, schnaufte er, »das hätt' ich nicht geglaubt, daß wir noch +eine Nummer machen.« + +»Besser stoßen«, bat ich, »besser stoßen.« + +»Na wart«, raunte er mir zu, »ich will dich ficken, daß du die Engel +singen hörst ..., na wart ...« + +Er legte mir die Hände auf die Brust und spielte mit nassen +Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, daß mir wonnige Schauer bis in die +Fußsohlen herunter liefen. + +Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen, ließ mit den Händen ein +bißchen nach, und fühlte wie er tiefer eindrang. + +»Wart«, sagte er jetzt, »du Hur, du nichtsnutzige, du Fratz, du geiler, +du Petschiermädel, du läufiges, wart nur du Hure du, ich werd's dir +zeigen ...« + +Und er preßte seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel +auszuschlecken. Im selben Moment war mir, als ob ich losschreien müßte. +Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im +Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen. Ich hielt das +laute Schreien mit Mühe zurück, aber reden mußte ich: »Jessas, Herr +Ekhard ..., das ist gut ..., das ist gut ..., ich werd' mich immer nur +von Ihnen vögeln lassen ..., immer nur von Ihnen ..., Jessas mir +kommt's ..., mir kommt's ..., ganz tief herein ..., so ...« Ich ließ ihn +wieder ein Stückchen mehr zu mir, es tat schon weh, aber ich achtete +nicht darauf. + +»Wart nur«, flüsterte Ekhard an meinem Ohr, indem er zwischen seinen +Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: »Wart nur, dir +werd' ich das Pudern beibringen ..., du wirst mir nicht mehr in Keller +gehen ..., mit dem Bierversilberer auf'n Faßl pudern ..., wart nur ..., +dich vögel' ich jetzt, wie ich meine Frau gevögelt hab' ..., so ..., +so ..., und wenn du gleich ein Kind kriegst ..., das geniert mich +nicht ..., stoß nur zu ..., so ..., mir entgegenstoßen ..., was? +G'spürst es ..., ja?« + +Ich war so aufgelöst, daß ich immerfort sprach und ihm Antwort gab: +»Nein, Herr Ekhard ..., nein ..., ich geh' nicht mehr in' Keller ..., +ich lass' mich nicht ... mehr von Horak vögeln ... nein ..., von niemand +mehr, ... nur von Ihnen ..., von Ihnen ganz allein, ... von Alois nicht +mehr ..., und nicht mehr vom Franzl ..., und von Robert nicht mehr, ... +und von kein Soldaten auch nicht mehr, ... nur von Ihnen ...!« + +»So viel Schwänze hast du schon drin gehabt ...?« + +»Ja«, sagte ich, »so viel Schwänze ..., und noch viel mehr ..., noch ein +Haufen anderer Buben ...« + +Er vögelte drauf los wie im Sturm. »Alsdann brauch' ich mich nicht +genieren ..., mich wirst nicht verraten.« + +»Nein, Herr Ekhard«, stammelte ich in Ekstase ..., »Ihnen nicht! Aber +Sie müssen mich alle Tag so vögeln ..., ah so gut ..., so gut ist der +Schwanz in der Fut ..., ah, es kommt mir schon wieder ..., es kommt +mir ..., nur so weiter stoßen ..., nur so weiter ..., nur fest ...« + +»Wann was g'schieht«, sagte er, »dann sagst du, daß es der Horak +war ..., verstehst ...?« + +»Ja, aber Sie müssen mich alle Tag vögeln ..., alle Tag ..., ah ..., +ah ...« + +»Mein' letzten Baaz geb ich her«, rief er, »soll sein was will, ich +werd' dich schon so ausvögeln, daß der Schweif noch ganz hineingeht ...« + +Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hände brannten, +meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard +puderte weiter wie eine Maschine. + +Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rührte mich nicht mehr, +und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig ...?« + +»Nein ...«, keuchte er. + +Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten +Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne +gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher +Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt. +Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut. + +»Noch nicht ...?« + +»Bald.« + +Nach einer Weile: »Bitt schön, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.« + +»Gleich, mein Mauserl ..., kommt's dir nicht noch einmal?« + +»Nein ..., es kommt mir gar nicht mehr.... Bitt schön, spritzen Sie Herr +Ekhard ..., spritzen Sie ...« + +Er machte einen solchen Stoß, daß ich glaubte, er sprenge mir die Fut +auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine +Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das +ganze Bett war naß, so floß der Samen aus seiner Röhre. Dabei lag er +ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte. + +Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor +Müdigkeit. Er stieß nach mir und brummte: »Schau aber jetzt, daß du +weiterkommst, du Hurenfratz du vermaledeiter ...« + +Ich gab ihm gar keine Antwort, sondern trat nackt wie ich war ins +Zimmer, zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett. Mir brannte meine +Muschel inwendig und an ihren äußeren Rändern wie Feuer. Ich glaubte, +ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels +eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich +erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir +alles tat. + +Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten später kamen meine +Leute. Ich tat als ob ich schliefe, verbiß meinen Hunger, indessen sie +ihr Nachtmahl verzehrten, und später schlief ich wirklich ein. + +Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Küche im Bett, +legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch +anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig. +Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er +schlief übrigens beinahe den ganzen Tag. Als ich abends bei ihm +vorbeiging, zischelte er mir zu: »Da bist du schuld!« + +Ich bekam eine plötzliche Angst und lief ins Zimmer, wo meine Mutter +war, und es gab mir keine Ruhe, ich mußte sie fragen: »Was fehlt denn +dem Herrn Ekhard?« + +»Ich weiß nicht«, erwiderte sie gleichgültig, »krank ist er halt.« + +Wenige Minuten später ging sie in die Küche, und ich hörte sie fragen: +»Was fehlt Ihnen denn eigentlich, Herr Ekhard ...?« + +Ich erschrak furchtbar, weil ich nicht anders meinte, als daß er jetzt +sagen werde, »die Pepi ist dran schuld ...« + +Er flüsterte etwas, das ich nicht verstand, und ich vernahm nur, wie die +Mutter sagte: »Gehn S', hören S' auf.« + +Vorsichtig schlich ich zur Tür, um zu horchen. Ich mußte, koste es was +es wolle, ich mußte hören, was vorging. + +Ekhard flüsterte in seinem Baß, und die Mutter sagte auch schon leiser: +»Aber warum tun S' denn so was?« + +Er antwortete flüsternd: »Das Madl hat mich so aufgeregt, sag' ich +Ihnen, ich bin ein ganzer Narr g'wesen ...« + +Ich war vor Angst mehr tot als lebendig. + +Meine Mutter sagte: »Das muß aber ein sauberes Luder g'wesen sein ...« + +Ekhard widersprach: »Nein, nein, sie ist noch ein Kind, die weiß ja +selbst nicht, was sie anstellt, die ist vielleicht so alt wie Ihre +Pepi ...« + +Jetzt atmete ich auf. + +Aber meine Mutter schlug die Hände zusammen: »Und da traun Sie sich und +tun so ein Kind schänden ...« + +Ekhard lachte: »Ach was, schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den +Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in' +Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet +haben.« + +Meine Mutter war entsetzt: »Nein, wie die Kinder schlecht sind ..., da +sieht man, man kann nicht genug aufpassen.« + +Dann senkte sie ihre Stimme völlig zum Flüstern herab, und ich entnahm +nur aus seiner Antwort, was sie gefragt haben mochte. Herr Ekhard wurde +lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ... +Nur so weit, nur so ein Stückerl, ... geben S' die Hand her, ich zeig's +Ihnen ...« + +»Nein, nein, ich dank' schön ..., was fällt Ihnen denn ein?« + +»Na, da wär' auch nix dabei«, meinte Herr Ekhard. + +Die Mutter unterbrach ihn: »Wie oft ham S' g'sagt?« + +»Sechsmal ...« Herr Ekhard log und es machte mir Spaß, daß ich es wußte +und daß die Mutter keine Ahnung davon hatte. »Sechsmal hab' ich's +petschieren müssen«, fuhr er fort, »die hat's nicht anders getan ...« -- +»Gehn S' mir weg ...«, fiel meine Mutter ein. »Das gibt's ja gar nicht, +sechsmal ... Was lügen S' denn so daher ...« + +»Wenn ich Ihnen aber sag'«, beteuerte Ekhard, »Sie sehen doch, daß ich +mich nicht rühren kann. Sechsmal ...« + +»Ah nein!« Meine Mutter glaubte ihm nicht, »das bringt ja gar kein Mann +zusammen ...« + +»Hören S' Frau Mutzenbacher«, sagte Ekhard lachend, »hat Ihr Mann noch +nie sechs Nummern g'macht auf Ihnen?« + +Meine Mutter kicherte: »Ja, freilich was denn ...?« + +In diesem Augenblick kam jemand. Das Gespräch war zu Ende, und ich +fühlte mich von jeder Angst befreit. + +Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Er lag +freilich nicht mehr zu Bett, aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln +im Haus herum, saß bei der Mutter in der Küche, und oft merkte ich, daß +sie noch von der Sache sprachen. + +Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule +frei, kam ich am Vormittag nach Hause. Die Küche war leer; die Glastür, +die in das Zimmer führte und mit einer weißen Spitzengardine verhängt +war, geschlossen. Ich sah gleich, daß die Mutter mit dem Herrn Ekhard im +Zimmer war. Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und +trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder +von mir die Rede sein. + +Ich hörte, wie meine Mutter sagte: »Nix ham S' g'hört, eine Lug ist das +von Ihnen ...« Ekhard entgegnete: »Aber erinnern S' sich nur, es wird +schon stimmen ..., ich hab' ganz genau g'hört, wie Sie g'sagt haben, es +is Ihnen noch nicht gekommen, und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben, +er soll noch eine zweite Nummer machen.« + +Die Mutter lachte: »Ja, von dem eine zweite Nummer ..., da muß man froh +sein, wenn er eine zusammenbringt ...« + +»Na sehen Sie«, meinte Ekhard eifrig, »er wird halt früher fertig wie +Sie, weil er zu viel Schwäche hat ...« + +Die Mutter antwortete mürrisch: »Andere Männer werden auch nicht viel +besser sein.« + +»Oho, da täuschen Sie sich aber recht sehr«, widersprach ihr Ekhard, +»ich kann's so lang zurückhalten wie ich will, und wenn Sie es sich +dreimal wollen kommen lassen, liegt mir auch nix dran.« + +Die Mutter lachte: »Das kann ein jeder sagen. Das glaub' ich nicht ..., +Sie tun sich nur prahlen ...« + +»Was prahlen ...? Was prahlen ...?« Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner +Mutter. »Geben Sie's her einmal ..., dann werden Sie schon sehen ...« + +Die Mutter schüttelte den Kopf: »Aber nein, das wissen Sie schon, das +tu' ich nicht.« + +Ekhard erwischte sie bei den Hüften: »Na gehen S', jetzt wär' ich grad +aufgelegt, ein paar Nummern zu machen ...« + +Er rang mit ihr, die sich sträubte: »Lassen S' mich los, Herr Ekhard, +ich schrei' ...« + +Ekhard ließ sie los, blieb aber dicht bei ihr und flüsterte: »Gehn S' +Frau Mutzenbacher, lassen S' mich drüber, Sie g'fallen mir schon lang.« + +Die Mutter trat von ihm fort und schüttelte heftig den Kopf: »Geben Sie +mir an Ruh -- ich bin eine anständige Frau, verstehen Sie?« + +Meine Mutter war eine schlanke, aber festgebaute Frau, und mochte damals +sechsunddreißig oder achtunddreißig Jahre alt sein. Sie hatte noch ein +frisches Gesicht und schöne blonde Haare. + +»Hören Sie«, sagte Ekhard, »Ihnen möcht' man's aber nicht ankennen, daß +Sie schon drei Kinder g'habt haben ...« Meine Mutter schwieg, und er +fuhr fort: »Das heißt nämlich, im Gesicht merkt man's nicht ..., +anderswo wird man's schon merken ...« + +»Nirgends merkt man was«, rief die Mutter eifrig, »ich bin noch ganz so, +wie ich als Mädchen war.« + +Jetzt spielte Ekhard den Ungläubigen: »Gehn S' weiter ..., bei die +G'spaßlaberln wird man's schon kennen.« + +Die Mutter war ganz beleidigt: »Nix kennt man. Meine Brust ist noch grad +so wie sie war.« + +Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brüsten packen: »Das muß ich +selber sehen«, rief er. + +Aber die Mutter entzog sich ihm: »Lassen Sie's bleiben, wenn Sie's nicht +glauben wollen.« + +Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie +faßte und zusammendrückte. Und er war außer sich vor Freude: »Nein, so +was! Nein, so was!« rief er ein- ums anderemal. »Das ist ja wie bei +einer Jungfrau ..., hören Sie, das ist mir mein Leben noch nicht +vorgekommen.« + +Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und +lächelte stolz: »Na sehen Sie«, sagte sie, »jetzt glauben Sie's mir.« + +»Meiner Seel, jetzt glaub ich's«, erwiderte Ekhard und nahm die zweite +Brust in die Hand, ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte. + +»Wissen Sie«, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Händen an den +beiden Brüsten, so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen +hervortreten sah, »wissen Sie, Sie sind schön dumm, daß Sie mit so einer +schönen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei +Ihrem Mann. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen +dieser Duterln da ...« + +»Ich bin halt eine brave Frau«, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig +und ließ mit ihren Brüsten spielen. + +»Brav hin, brav her«, redete ihr Ekhard zu, »wenn der Mann nix hergibt, +hört sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die +Natur will befriedigt sein ...« + +Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die +nackten Brüste aus dem Hemd. Sie lagen weiß in seinen braunen Händen. +»Gehn S', hören S' auf«, flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu +machen. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke +Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. »Hören +S' auf ...! Hören S' auf!« flüsterte sie eindringlich. Und dann setzte +sie hinzu: »Es könnt' wer kommen ...« Sie stand vor den Doppelbetten, +die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. Ekhard warf +sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf +zwischen ihren Beinen. + +Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie +niederzuhalten. + +»Nein, nein ...«, flüsterte sie, »ich will nicht ..., ich will +nicht ..., ich bin eine brave Frau ...« + +»Ach was«, herrschte sie Ekhard an, »Sie wer'n schon einmal ein' andere +Nudel g'nommen haben.« + +»Nein, noch nie ... noch nie ... Gehn Sie weg ..., oder ich schrei ...« + +Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. »Machen S' keine +G'schichten, wegen ein' Mal ...«, keuchte er. Dabei sah ich von der +Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte. + +»Wenn jetzt wer kommt ...«, bat ihn die Mutter. + +»Es kommt niemand«, beruhigte er sie und begann schon mit seinen +heftigen Vögelstößen. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie +sagte nur immer: »Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht ..., bitt' Sie ..., +nicht ...« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin ...« +Ekhard stieß auf ihr herum. Und plötzlich hörte ich sie flüstern: +»Warten Sie ..., nicht ..., nicht ...«, ein kurzes Stöhnen kam, ein +langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen. + +Im Augenblick war alles verändert. Sie wurde von einem Beben am ganzen +Körper geschüttelt, dann breitete sie die Füße weit auseinander und +Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: »So«, flüsterte er, +»so, Weiberl.« + +Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah, daß er jetzt mit voller Lust +drauf losvögelte, und ich überlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder +hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich +fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann +bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz. + +Meine Mutter begann die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«, rief er, »du +kannst es aber ..., du kannst es ..., ah ..., so eine warme enge +Fut ..., und so schöne Duterln ..., ah ..., und so gut zurückstoßen tust +du ..., ah ..., da lass ich mir's gar nicht kommen ..., da bleib' ich +immer drin ...« + +Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch +sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef ..., du tust mir +weh ..., so ein Schwanz so ein großer ..., und so dick ..., ah ..., +süß ..., süß ..., ah ..., ah ..., das ist ganz anders als wie sonst ..., +fest nur fest ..., das g'spür ich bis in die Duteln herauf ..., vögel +mich ..., vögel mich gut ... Gleich kommt's mir.« + +»Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und +nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit ..., ich spritz' nicht ...« + +»Ah, das ist gut ..., das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig +sich ausvögeln darf«, flüsterte sie. »Mein Mann wär jetzt schon längst +fertig ..., ah ..., so ist's gut ..., so fest hinein ..., fest ..., und +remmel ..., ah ... das ist wunderbar ..., so lang hat's mein Mann noch +nie gemacht ...« + +»Jetzt wär das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. Dabei zog er +sich ein wenig zurück. + +Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder +hineinfuhr, schrie sie noch einmal: »Ah ..., Gott ..., mir kommt's, ... +mir kommt's ..., um Gottes willen nur jetzt nicht fort ..., nur jetzt +nicht ..., bitte ..., bitte, bitte, bitte ...« + +Ekhard flog nur so hin und her. »Was, jetzt darf ich auf einmal vögeln, +nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber +lassen wollen ...« + +»Puder mich nur ... Ach Gott, wenn ich das gewußt hätt', wie gut das +ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann ..., ach ..., +ach ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...« + +Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach +Atem. Ekhard vögelte weiter. + +Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...« + +»Macht nichts«, unterbrach er sie, »wird's dir halt noch einmal kommen.« +Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los. + +»Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder ..., hah! Das hat's bei meinem +Mann nie gegeben ..., oh ..., ich sterbe ..., ich sterbe ..., ich spür' +den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich ..., nimm die Duteln ..., +spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln ..., so ..., so ..., +und vögel mich nur immer weiter ...« + +Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duterln +spielen, was?« fragte er flüsternd, »jetzt heißt's nicht mehr, `ich bin +eine brave Frau´, was ..., mit der Nudel in der Fut hören sich die +Dummheiten auf ...« + +Sie antwortete glücklich: »Ja, laß sie nur in der Fut, deine Nudel ..., +laß sie nur ..., ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, ... ach +was ..., brave Frau ..., ach was ..., mir kommt's ..., brave Frau ..., +vögel mich, vögel mich ..., und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix +dran ...« + +Ekhard wütete auf ihr. Er riß an ihren Brüsten, hob ihre Beine hoch, und +indem hörte ich das Röcheln, das ich kannte: »Jetzt, ... jetzt spritz +ich ..., jetzt ...« + +»Spritz nur, spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen. +»Ach ..., jetzt ..., jetzt spür' ich's ..., jetzt ..., wie er +spritzt ..., ganz warm kommt's zu mir herein ..., ach und wie oft daß er +zuckt ..., ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz ..., hihi die +Duteln, nimm sie ..., so ..., mir kommt's auch ..., ich werd' gewiß ein +Kind kriegen ..., so viel spritzen tut's ..., macht nix ..., und wie er +noch stößt ..., wenn mein Mann spritzen tut, rührt er sich nimmer ..., +und du vögelst noch so gut dabei ..., so ... so ..., und mein Mann +spritzt zweimal und dann ist's vorbei ..., ah ..., ah ..., ah ...« + +Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorüber. + +Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte +sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke +waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute +aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte. + +Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. »Ich schäm' +mich«, sagte sie. + +»Ach nix!« tat er sie ab. »Jetzt ist schon alles eins.« + +»Mein Schwanz, mein guter!« sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer +Hand und betrachtete ihn neugierig. »Nein, so ein schöner Schweif ..., +mir ist noch immer als ob er drin stecken würde.« + +Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel +Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die +Geschichte so fest wie früher. + +»Komm ..., vögeln.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und +wollte sie wieder aufs Bett werfen. + +»Nein ...«, rief sie erstaunt, »noch einmal? ... Du kannst es wirklich +noch einmal?« + +»Da ist doch nichts dabei ...«, sagte er. »Natürlich ... noch +fünfmal ..., wenn niemand kommt ...« + +»Wenn nur niemand kommen möcht'«, rief die Mutter, »ich weiß nicht, ich +bin ganz verrückt ..., ich halt's nicht aus ...« + +»Am besten«, meinte Ekhard, »am besten ist's für den Fall, daß jemand +käm', wir legen uns gar nicht nieder ..., setzen wir uns daher.« Er +setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein +roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel, +und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den +Stift befestigte. Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O +Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser ..., o +Gott, o Gott ..., da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen ...« + +Ekhard brummte: »Siehst du, wärst nicht immer so stolz gewesen, hätten +wir schon lang vögeln können ...« + +Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln, daß ich dich überall +hab' ..., halt mich ..., ach Gott ..., ach Gott ..., jetzt bin ich +fünfzehn Jahr verheiratet ..., und nie hab' ich so gevögelt ..., +nein ..., so ein Mann verdient's nicht ..., ach Gott, ach Gott ..., daß +man brav bleibt.« + +Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard +danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere +Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse. + +»Mir kommt's ..., immerfort kommt's mir ..., alle Augenblick rinnt mir +die Natur heraus ..., ach du guter Mann ..., du kannst es, was ...? Mir +kommt's schon wieder ..., schon wieder ...« + +Es währte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Röcheln. Dann sah +ich, wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob, die +Brüste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das +spürte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den +spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie +ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren, +sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile +wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard +hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu +saugen und zu lecken. + +Er sagte, während es ihn beutelte: »Na, werden wir jetzt öfter beisammen +sein ...?« + +Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein, das weißt du +ja ...« + +Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins +G'schäft ...« + +Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu +dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist ...« + +»Und die Kinder ...?« + +»Ah was«, gab sie zurück, »die Kinder schlafen ...« + +Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so +gewiß, daß die Kinder schlafen ...« + +»Aber ja«, beteuerte die Mutter, »die hören nie was ..., vögelt doch +mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hören nie was ...« + +Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken. »Soo? Na, mir ist's recht«, +meinte er. + +Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und +ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir +g'schwind noch eine Nummer ..., bevor wer kommt ...« + +Die Mutter sprang auf: »Nein, so was ..., so was ..., aber +g'schwind ...«, nur einmal lass' ich mir's noch kommen ..., aber nur +sehr g'schwind ...« + +Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Röcke. + +»Nein«, sagte er, »dreh dich um.« + +Er richtete sie so, daß sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem +Leintuch sich stützte, und ihren Popo in die Höhe streckte. Dann rannte +er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln +hören, und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt's ..., schon ..., +jetzt ..., bitt' dich spritz du auch ..., spritz ...« + +Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz' ich, schad' ..., daß ich deine +Duteln ..., nicht angreifen kann ..., so ..., jetzt spritz' ich ..., +ah ..., ah ...« + +Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knöpfte die Hose +zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß +von der Stirne. + +Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden, +hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit +fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Sie +reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Bussel«, +verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den +Mund und küßte sie. Dann schloß die Mutter ihre Bluse. + +»Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Küche hinaus ...«, sagte +sie. + +Ekhard meinte: »Na schön, wird mich freuen.« + +Die Mutter fing plötzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, daß sie +von mir rede: »Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du +sechs Nummern gemacht hast ...?« + +Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein ...?« + +»Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln ...?« + +»Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?« + +»Ja«, sagte die Mutter energisch, »ich will, daß du nur mich +vögelst ..., nur mich, ganz allein ...« + +»Aber du laßt dich doch auch von einem andern vögeln ...« + +Sie war erstaunt: »Ich ...? Von wem denn?« + +»Na, von deinem Mann doch ..., nicht?« + +»Oh, von dem ..., den lass' ich jetzt gar nicht mehr drüber ...« + +»Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen ...« + +»Na«, meinte sie zögernd, »der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen +einmal, und das kann dich ja nicht genieren ... Der steckt ihn ein +bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder +fertig ...« + +»So«, sagte Ekhard, »und ich werd' mein Mäderl alle zwei, drei Wochen +einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind +wir quitt.« + +»Ich bitt' dich«, warnte sie ihn, »gib nur Acht. Du kannst amal erwischt +werden und dann kommst ins Landesgericht ...« + +Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst +deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal +hernehm und petschier sie ...« + +»Geh jetzt hinaus«, sagte die Mutter, »es ist eben bald z' Mittag, und +es könnt leicht wer kommen ...« + +Sie umarmten sich noch einmal. Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten +der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentürl. Dann kam Ekhard +heraus. + +Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment. + +Ich lächelte ihn verschmitzt an, und er war einige Sekunden lang so +verlegen, daß er nicht reden konnte. Dann kam er zu mir und flüsterte: +»Hast du was gesehn?« Ich lächelte weiter, statt jeder Antwort. Er fuhr +mir mit der Hand unter die Röcke und an meiner Fut spielend meinte er: +»Du wirst niemandem was sagen ..., nicht wahr ...?« Ich nickte nur, und +er ließ von mir ab, weil er fürchtete, die Mutter könne herauskommen. + +Seither habe ich ein paarmal belauscht, daß die Mutter abends, wenn der +Vater noch im Wirtshaus war, zu Ekhard in die Küche ging und ich hörte +sie beide eine ganze Weile schnaufen. Auch Vormittag traf ich sie hie +und da beisammen. Ich selbst aber ließ mich von Herrn Ekhard nicht mehr +vögeln. Warum wußte ich eigentlich nicht, doch widerstrebte es mir. Er +packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach +Hause gekommen war und mich allein traf. Da ich mich sträubte, warf er +mich zu Boden und legte sich auf mich. Aber ich preßte die Knie zusammen +und stieß nach ihm, und da ließ er plötzlich von mir ab, warf mir einen +eigentümlichen Blick zu, und hat mich seither nicht wieder angerührt. + +In dem darauffolgenden Jahr ließ ich mich abwechselnd von Alois vögeln, +dann von Herrn Horak, den ich fleißig in seinem Keller aufsuchte. Auch +Schani erschien einmal bei mir, und sagte mir im Hereinkommen schon, daß +seine Mutter und die älteste Schwester die Periode hätten, und daß er +deshalb heute nacht nur die Wetti gepudert habe. Und die folgende Nacht +brauchte er gar nicht zu vögeln. Wir benutzten das, um in der Küche +stehend in aller Eile eine Nummer zu machen, von der mir aber nichts in +Erinnerung geblieben ist, als die Tatsache, daß Schani konstatierte, ich +bekäme schon einen Busen. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine +Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden. Über den Kleidern waren +sie noch nicht so zu fühlen, aber als ich dann ein paar Tage nachher +Herrn Horaks Hand unter mein Hemd führte, war er davon so entzückt, daß +ihm sein Schwanz sofort wieder stand, obwohl er mich eben zweimal +gefickt hatte, und fortwährend mit meiner Brust spielend, vermochte er +es gleich ein drittesmal, was mir den Wert meines neuen Reizes erst +recht deutlich zeigte. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem +Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu +denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden. + +Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen. +Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit. +Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu, +erzählte ihm, daß sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse, daß +sie gewiß bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie +für schöne Brüste habe, -- er traute sich nicht. Frech, wie ich war, +erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie +oben ihre Wäsche vom Strick abnahm. + +»Küß die Hand, Frau Reinthaler«, sagte ich bescheiden. + +»Grüß euch Gott, was macht's denn ihr da?« fragte sie. + +»Wir kommen zu Ihnen ...« + +»So? Was wollt ihr denn von mir?« + +»Vielleicht können wir Ihnen ein bissel was helfen«, meinte ich +heuchlerisch. + +»Na, na, ich dank' euch schön.« Sie legte eben ein Leintuch zusammen. + +Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Ich +spielte mit ihr, und ließ sie auf- und abschnellen. Franz stand da und +schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon. + +Frau Reinthaler preßte mich an sich und fragte: »Was machst denn da?« + +»Das ist so viel schön«, schmeichelte ich ihr. + +Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte. Und Franz +wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern. + +Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie +ließ es geschehen und sah auf Franz, während sie sagte: »Was machst du +denn?« + +Da flüsterte ich ihr zu: »Der Franzl möcht' so gern ...« + +Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem +fragte sie: »Was möcht' er denn ...?« + +»Na, Sie wissen schon ...«, flüsterte ich ihr zu. + +Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen, die voll und +weiß unter der roten Bluse hervorkam. + +»Ich kann ja aufpassen«, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort. +Ich gab Franz einen Stoß, daß er geradewegs gegen die Brust der Frau +Reinthaler flog. Dann stellte ich mich auf den Vorboden, und wie ich +früher im Keller aufgepaßt hatte, damit niemand die Frau Reinthaler +störe, während sie von Herrn Horak gestemmt wurde, paßte ich jetzt hier +auf dem Boden auf, damit die Frau Reinthaler nicht gestört werde, wenn +sie meinen Bruder bedient. Es war, wenn ich mich recht besinne, die +erste Kuppelei meines Lebens. Es sei denn, man will annehmen, daß ich +meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe, indem ich ihm von ihren +unbefriedigten Nächten erzählte. + +Und nimmt man's genau, so muß man wohl zugeben, dieser Ekhard ist wohl +erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten, meiner Mutter mit +seinem Lausewenzel zwischen die Beine zu fahren, und er hätte sich +wahrscheinlich ansonsten begnügt, die Tochter in ihren beiden noch +unvollkommenen Löchern auszubohren. + +Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte, +an der nackten Brust der Frau Reinthaler. Sie drückte ihn an sich und +fragte ihn: »Was willst du denn, Kleiner?« + +Er antwortete nicht, aber er konnte auch nicht antworten, denn sie hatte +ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Säugling, und Franz +leckte oben an dieser süßen Beere, die immer größer wird statt kleiner, +je mehr man von ihr genießt. + +Und von seinen Lippenbewegungen, von seiner Zunge begann es die Frau +aber am ganzen Leibe zu reißen. Es durchfuhr sie, und man konnte merken, +daß sie nun bald der Worte überdrüssig sein werde. + +Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an +dem Spiele, das nun anfing. Frau Reinthaler legte sich auf ihren großen +hochgefüllten Wäschekorb, hob die Röcke auf und ließ ihren schwarz +behaarten Schlund sehen, so daß ich meinte, mein Bruder werde nun per +Kopf darin verschwinden. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte +seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend +zuschnappte. + +Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so präzis, und +Frau Reinthaler fing zu lachen an: »Ach, das kitzelt ja ..., wie gut das +kitzelt ...« Sie lachte und lachte, und lag ganz bewegungslos: »Wie gut +er das kann ...«, meinte sie zu mir, »macht er das oft ...?« + +»Ja«, sagte ich. + +»Und macht er's immer so g'schwind ...?« + +»Ja«, erklärte ich ihr, »der Franzl vögelt immer so schnell ...« + +Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhard +getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr. + +Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust. + +»Vögel nicht so schnell, Bubi«, bat sie Franz, »ich will auch +stoßen ..., wart ..., so ..., siehst du ..., so geht's noch besser.« + +Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit +ihrem repetierenden Hintern, daß der Wäschekorb krachte. + +»Ach ..., es kommt mir ..., ach das ist gut ..., ach, das halt' ich +nicht aus ..., wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt ..., da +kommt's mir gleich wieder ..., nein ..., Kinder ..., was seid ihr für +Kinder ..., ach ...« + +»Du Bubi«, sagte sie plötzlich mitten im Keuchen, »warum nimmst du denn +das Duterl nicht in den Mund ...?« + +Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze, als wollte er +daraus trinken. + +Sie schrie auf: »Aber ..., du hörst ja zu vögeln auf ..., du hörst ja +auf ..., und mir kommt's gerad ..., vögel doch! So ..., fester, +schneller ..., ja ..., gut ..., so ist's gut ... Jesses, jetzt laßt er +die Brust wieder aus ..., warum laßt du denn die Brust aus ...?« + +Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun. Deshalb +ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los, und kam ihm zu Hilfe, indem +ich die schöne volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite +Dutel holte ich ihr heraus und über ihrem Kopf liegend, küßte ich sie +bald rechts, bald links, wobei ich spürte, wie der heiße Atem zwischen +meine Beine hinstrich, denn ich lag gerade mit der Fut über ihrem +Gesicht. Sie hatte mir die Röcke zurückgestreift und fuhr mir mit der +Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so +gut, daß es mir sehr wohltat und ich meinte, ich werde auch gevögelt. + +Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler keuchte vor Wonne: +»Ach meine lieben Kinder ..., ach wie gut ist das ..., ach Franzl ..., +ich spür' wie du spritzen tust ..., und du Peperl ..., du bist auch ganz +naß geworden ..., ach ...!« + +Dann lagen wir eine Weile ganz matsch übereinander und mochten wohl auch +wie ein Wäsche- oder Kleiderbündel ausgesehen haben. + +Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite. Sie +richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich. +»Nein ..., so was ..., diese Kinder ...«, murmelte sie. Dann lief sie +fort, vom Boden herunter. + +Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb +bequem. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen +könne. Das tat er denn auch bald genug, und jetzt verlangte ich: »Vögel +mich ...« + +»Nein«, sagte er, »die Frau Reinthaler könnt' kommen ...« + +»Das macht nichts«, redete ich ihm zu, »das macht doch nichts ..., sie +weiß ja, daß wir miteinand vögeln.« + +»Ich will aber nicht«, weigerte er sich weiter. + +»Warum nicht ...?« + +»Weil ..., weil ... du keine Duteln hast«, erklärte er. + +»Was?« Ich riß mein Leibchen auf und zeigte ihm meine beiden kleinen +Äpfel. + +Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau +Reinthaler. Franz legte sich auf mich und ich fädelte ihn so schnell +ein, daß er bis an den Schaft drin saß. Er puderte ausgezeichnet, und +mir schmeckte es. Wir waren bald fertig, standen auf, ließen die Wäsche +liegen, wie sie lag, und gingen vom Boden fort. + +Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als +früher. Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in +ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen müsse, die Fut und +die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen. Und Franz machte +bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer +Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede. »Franzl, möchst nicht für mich +zum Greisler gehn, um Petroleum?« Oder: »Franzl, möchst mir nicht +g'schwind ein Bier bringen?« Und wenn sie so kam, dann wußte ich schon +jedesmal, was bevorstehe, wenn Franzl mit dem Gebrachten in ihrer +Wohnung verschwand. + +So standen die Dinge, als meine Mutter plötzlich starb. Ich war dreizehn +Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen. Daß mir die Brüste +so rasch wuchsen, daß mein kleiner Polster zwischen meinen Füßen mit +Locken sich bedeckte, schreibe ich heute doch wohl dem vielen +Geschlechtsverkehr zu, den ich so frühzeitig gepflogen, den heftigen +Reizungen, denen mein Körper ausgesetzt war. Ich hatte die ganze Zeit, +bis zum Tode meiner Mutter, fortwährend gevögelt, und wenn ich es +überschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben. + +Von den hier erzählten war mein Bruder Franz, dann Ferdl, dann Robert, +dann Herr Horak, der mich im Verlauf der Begebenheit vielleicht +fünfzigmal in seinem Bierkeller wie ein Bierfaß mit seiner Pipe +eingespundet hat, dann Alois, bei dem ich etlichemale im Schoß seiner +Klementine »Schluß mit Genuß« sagen hörte, dann der Herr Ekhard, dann +der Schani, den ich aber nur ein einzigesmal zu kosten bekam, ein +einzigesmal den Soldaten, einmal den Burschen, der mich gleich nachher +zwang, ihm zu Willen zu sein. Dazu kommen die vielen Buben, die ich in +den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der +Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben, +und ein paar Männer, die mich während meiner Streifwege auf dem +Fürstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten +und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den +Bauch bespritzten. Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung +ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem +Feld, während es noch Tag war, vögelte, mich dabei würgen wollte, dem es +aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berührte. Dann noch ein +alter Mann, ein Hausierer, der mir ein paar blaue Strumpfbänder schenkte +und mich in einem der kleinen Wirtshäuser, die es damals da draußen gab, +auf den Abort lockte. Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine +Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von +rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel. Es werden wohl +zwei Dutzend Männer gewesen sein. + +Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen. +Was ihr gefehlt hat, weiß ich nicht. Ich erinnere mich nur, daß sie am +andern Tag, des Morgens gleich abgeholt und in die Totenkammer gebracht +wurde. + +Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt. Sie war +immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; während wir +uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher fürchteten, als +wir ihn gern hatten. Mein Bruder Lorenz sagte damals zu mir: »Das ist +die Strafe Gottes für eure Sünden, für den Franzl seine und für +deine ...« Ich war tief erschüttert von diesen Worten und glaubte ihm. + +Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher +Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vögeln zu lassen, und der +Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich. Er war übrigens sehr +niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war, +von uns fort. Ich atmete auf, als er aus dem Hause war. Franzl, mit dem +ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb, griff mir +einmal an die Brüste. Aber ich gab ihm eine Ohrfeige, und so ließ er +mich in Ruhe. + +Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich +hätte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders. + + + + +ZWEITES KAPITEL + + +Ich war jetzt braver als je vorher in der Schule, und fleißiger. Meine +Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben +geführt. Weder einen Schwanz noch eine Schwanzspitze hatte ich die ganze +Zeit gesehen, und wenn mich meine Muschel kitzelte und ich wider Willen +ans Vögeln denken mußte, hatte ich doch der Versuchung widerstanden, das +Verlangen, das mir zwischen den Füßen brannte, mit eigenen Fingern zu +trösten. Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige +beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Ich wollte mich +diesmal von der Sünde der Unkeuschheit reinigen und beschloß, alles zu +beichten. Auch für die Todsünde, die ich begangen hatte, indem ich meine +Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal +Vergebung erbitten. + +Bisher hatte ich, sooft ich bei unserem jungen Katecheten zur Beichte +war, immer nein gesagt, wenn er mich am Schluß meines Bekenntnisses +fragte: »Hast du Unkeuschheit getrieben?« + +Es war ein schwarzhaariger, langer und bleicher junger Mann und besaß +eine strenge Miene, vor der ich mich ebenso sehr fürchtete, wie vor +seiner mächtigen Nase. Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles +gestehen. + +Die Kirche war voll Kinder, und es wurde an drei Beichtstühlen +gebeichtet. Ich kam zu einem ältlichen fetten Kooperator, mit einem +großen runden Gesicht. Ich kannte ihn nur vom Sehen, und er schien mir +nachsichtig zu sein, weil er immer so freundliche Mienen machte. + +Zuerst beichtete ich meine kleinen Sünden. Doch er unterbrach mich mit +der Frage: »Hast vielleicht gar Unkeuschheit getrieben?« + +Zitternd sprach ich: »Ja ...« + +Er legte seine harten Wangen dicht an das Gitter und fragte: »Mit +wem ...?« + +»Mit dem Franzl ...« + +»Wer ist das?« + +»Mein Bruder ...« + +»Dein Bruder ...? So! So! Und vielleicht noch mit wem?« + +»Ja ...« + +»Also ...?« + +»Mit dem Herrn Horak ...« + +»Wer ist das?« + +»Der Bierversilberer in unserm Haus.« + +»Mit wem noch ...?« Seine Stimme bebte. + +Ich mußte das ganze Namensregister herzählen. + +Er rührte sich nicht, als ich fertig war. Nach einer Pause fragte er: +»Wie hast du Unkeuschheit getrieben ...?« + +Ich wußte nicht, was ich antworten sollte. Da herrschte er mich an: +»Also wie habt ihr's denn gemacht?« + +»Mit ..., na ...«, ich stotterte, »mit dem, was ich zwischen den +Füßen ...« + +Er schüttelte den Kopf: »Habt ihr gevögelt ...?« + +Mir kam das Wort aus seinem Munde merkwürdig vor, aber ich sagte: +»Ja ...« + +»Und hast du's auch in den Mund genommen ...?« + +»Ja.« + +»Und hast du dir's auch in den Arsch stecken lassen?« + +»Ja.« + +Er schnaufte und seufzte und sagte: »Ach Gott, ach Gott, mein Kind ..., +Todsünden ..., Todsünden ...« + +Ich war ganz weg vor Angst. Er aber meinte: »Da muß ich alles wissen, +hörst du? Alles!« Nach einer Weile fuhr er fort. »Das wird aber eine +lange Beichte werden ..., und die andern Kinder warten ..., bleibt nix +übrig, als daß du extra beichten kommst, verstehst?« + +»Ja, Hochwürden ...«, stammelte ich. + +»Gleich Nachmittag, so um zwei ..., kommst zu mir ...« + +Ich verließ verzweifelt den Beichtstuhl. »Bis dahin«, sagte mir der +Kooperator Mayer noch zum Schluß, »bis dahin erinner dich an alles. Denn +wenn du nicht alles beichten wirst, hilft dir die Absolution nicht ...« + +Ich schlich beklommenen Herzens nach Hause, setzte mich nieder und +dachte krampfhaft nach und ließ mir alles, was ich getan hatte, wieder +einfallen. Vor der Beichte im Zimmer des Kooperators hatte ich eine +große Angst und fürchtete mich vor der Buße, die er mir auferlegen +werde. Als es aber Zeit war und ich gehen mußte, fragte mich mein Bruder +Lorenz, wohin ich in dem schönen Kleid wolle, und da sagte ich stolz: +»Zum Herrn Kooperator Mayer muß ich ..., er hat mir's geschafft, daß ich +hinkommen soll.« Lorenz sah mich mit einem sonderbaren Blick an, und ich +ging. + +Es war Sommer, aber im großen Pfarrhaus umfing mich eine heilige Kühle +und eine Stille, die mir Ehrfurcht einflößte. Ich las an den Türen die +Namensschilder und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer« +stand. Er öffnete mir selbst. Er war in Hemdärmeln, und seine schwarze +Weste war aufgeknöpft, so daß sein ungeheurer Bauch hervorquoll. + +Jetzt, da ich ihn außerhalb des Beichtstuhles zum erstenmale wiedersah, +und sein dickes, rotes Pfaffengesicht mir Respekt erregte und mir +außerdem einfiel, daß er von mir das viele wußte, trieb mir die +Beschämung und die Angst das Blut ins Gesicht. + +»Gelobt sei Jesus Christus ...« + +»In Ewigkeit ...«, antwortete er. »Da bist du ja ...« + +Ich küßte seine fleischige, warme Hand, und er versperrte die Tür. Wir +traten durch ein kleines dunkles Vorgelaß in sein Zimmer. Es ging auf +den Friedhof. Die Fenster standen offen und die grünen Baumwipfel +versperrten jede Aussicht. Das Zimmer war breit und ganz weiß +gestrichen. Ein großes Kruzifix hing schwarz an der einen Wand, davor +stand ein Betschemel. An der anderen Wand stand ein Eisenbett, eine +gesteppte Decke war darüber gebreitet. Ein breiter Schreibtisch nahm die +Mitte ein, mit einem riesigen, schwarzledernen Armsessel. + +Der Kooperator zog seine Soutane an und knöpfte sich zu. + +»Komm«, sagte er. + +Wir traten an das Betpult, knieten nebeneinander nieder und sprachen ein +Vaterunser. + +Dann führte er mich an der Hand zum Großvaterstuhl, setzte sich hinein, +und ich stand vor ihm gegen die Schreibtischkante fest angelehnt. + +»Na«, sagte er, »also ich höre ...« Ich schwieg aber und wußte nicht wie +anfangen vor Verwirrung. + +»Also erzähl ...« + +Ich schwieg noch immer und schaute zu Boden. + +»Hör du!« begann er, faßte mich unterm Kinn und zwang mich, ihm in die +Augen zu schauen. »Du weißt, daß du schon gesündigt hast ..., +Unkeuschheit ..., eine Todsünde ..., verstehst du ..., und mit deinem +eigenen Bruder ..., Blutschande ...« + +Ich hörte das Wort zum erstenmal, und ohne es zu verstehen, erbebte ich. + +Er fuhr fort: »... Wer weiß ..., vielleicht bist du ganz verdammt und +hast dein Seelenheil schon verwirkt für immer ..., wenn ich deine Seele +noch retten soll, muß ich alles wissen, ganz genau ..., und du mußt es +mit Bußfertigkeit erzählen.« + +Er sprach mit leiser, stockender Stimme, und das machte einen solchen +Eindruck auf mich, daß ich zu weinen anfing. + +»Wein nicht«, herrschte er mich an. + +Ich schluchzte. + +Er wurde milder: »Na, wein nicht, Kinderl. Vielleicht wird alles +gut ..., erzähl nur.« + +Ich wischte mir die Tränen ab, vermochte aber nichts zu sagen. + +»Ja, ja«, hub er an, »die Versuchung ist groß ..., und du hast +vielleicht gar nicht gewußt, daß das so eine Sünde ist, was ...? +Gewiß ..., du bist ja noch ein Kind ..., du hast nichts gewußt ..., +nicht wahr?« + +Ich faßte Mut: »Nein, nichts hab' ich gewußt ...« + +»Na«, sprach er, »das ist schon besser ..., bist du nicht dem eigenen +Drang gefolgt ..., sondern verführt worden ..., zum Beispiel ...?« + +Ich erinnerte mich sofort an das erste »Vater- und Mutterspiel« und +beteuerte lebhaft: »Ja, Hochwürden ..., verleitet bin ich worden ...« + +»Hab' mir's gleich gedacht ...«, nickte er mild, »wenn man das da so +sichtbar trägt ..., das lockt die Versucher an.« + +Er legte seine Hand leicht auf meine Brust, die schon spitz und hoch +unter meiner Bluse hervorstach. Ich spürte die Wärme, die von ihm +ausging, und es beruhigte mich, aber mir fiel nichts Arges dabei ein. + +»Das ist ein Werk des Satans«, fuhr er fort, »daß er einem Kind schon +die Brüste eines Weibes gibt ...«, dabei nahm er meine andere Brust in +die zweite Hand und hielt nun beide. + +»Aber die Duteln müssen die Weiber verstecken«, sprach er weiter, »sie +müssen sie unsichtbar machen und schnüren, um die Männer nicht zu +reizen. Diese Duteln sind Werkzeuge der Wollust ... Gott hat sie dem +Weibe verliehen, damit sie ihre Kinder säugen, aber der Teufel hat ein +Spielzeug für die Unkeuschen daraus gemacht, und man muß sie +verstecken.« + +Ich fand nichts dabei, daß er das tat, sondern hörte ihm voll Spannung +und Erbauung zu. + +»Also, wie ist das gewesen«, fragte er wieder. + +Aber wieder war es mir nicht möglich davon zu reden. + +»Gut ...«, meinte er milde, nachdem er eine Weile gewartet hatte, daß +ich spreche: »Gut ..., ich sehe ..., dein Herz ist rein ..., und du +trägst Scham, von diesen Dingen zu sprechen.« + +»Ja ..., Hochwürden ...«, stammelte ich begeistert. + +»Also ...«, flüsterte er, »ich werde dich fragen, und du wirst +antworten oder besser, wenn du nicht sprechen kannst, wirst du mir durch +Gebärden zeigen, was du verbrochen hast! Ja?« + +»Ich will's, Hochwürden«, versprach ich dankbar, nahm seine Hand von +meiner Brust und küßte sie inbrünstig. + +»Ich muß«, erläuterte er weiter, »alle Grade und Arten der Unkeuschheit +kennen, die du begangen hast. Also beginne. Hast du den Schweif in den +Mund genommen ...?« + +Ich nickte. + +»Oft ...?« + +Ich nickte wieder. + +»Und was hast du mit ihm gemacht ... der Reihe nach ...?« + +Ich schaute ihn ratlos an. + +»Hast du mit der Hand gespielt damit?« + +Ich nickte wieder. + +»Wie hast du gespielt ...?« + +Ich stand da, ohne zu wissen, was ich sagen oder tun sollte. + +»Zeig mir genau«, flüsterte er, »wie du's gemacht hast ...« + +Meine Ratlosigkeit stieg auf ihren Gipfel. + +Er lächelte salbungsvoll: »Nimm nur meinen Schweif ...«, sagte er, »an +dem geweihten Priester ist alles rein ..., nichts an ihm ist Sünde ..., +und nichts an ihm ist sündig.« + +Ich war sehr erschrocken und rührte mich nicht. + +Er faßte mich bei der Hand und flüsterte weiter: »Nimm nur mein Glied +und zeige mir alle deine Sünden. Ich leihe dir meinen Leib, damit du vor +meinem Angesicht beichtest und dich reinigest.« Und damit führte er +mich an sein Hosentürl. + +Ich mußte tief unter seinen Bauch greifen und zitterte vor Ehrerbietung +dabei. Er knöpfte sich auf, und ein dicker kurzer Schwanz stand aufrecht +und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose. + +»Wie hast du mit ihm gespielt?« fragte er. + +Ich war furchtbar verlegen. Aber ich faßte, wenn auch zaghaft, die +Nudel, zu der er mich führte, umschloß sie mit der Hand und fuhr zwei-, +dreimal schüchtern auf und nieder. + +Er machte ein ernstes Gesicht und forschte weiter: »Das war alles? +Verheimliche mir jetzt nichts ..., ich sag' es dir ...« + +Ich fuhr noch ein paarmal hin und her. + +»Was hast du noch damit getan?« + +Ich erinnerte mich an den Griff Klementinens, faßte ihn mit Daumen und +Mittelfinger unter der Eichel und tupfte mit dem Zeigefinger die Vorhaut +herab. + +Er lehnte sich im Großvaterstuhl zurück. »Was hast du noch an verruchten +Künsten geübt?« + +Ich scheute mich, mehr zu tun, ließ ihn beim Schwanz los und lispelte: +»... In den Mund ..., hab' ich's genommen ...« + +»Wie ...?« Er atmete heftig, »... wie hast du das getan ...?« + +Zweifelnd blickte ich ihn an. Aber er schaute voll Ernst und Würde auf +mich und meinte: »Bist du bereit? Oder willst du mir undankbar sein, für +die Gnade, die ich dir erweise. Wisse denn, du bist von aller Sünde +schon halb gereinigt, wenn du mich so berührst wie deine Buhlen ...« + +Das leuchtete mir außerordentlich ein, und ich pries mich glücklich, daß +ich so von Sünden kommen dürfe. + +Wie er also nochmals fragte: »Was hast du noch damit getan«, kniete ich +ungesäumt nieder und nahm vorsichtig seinen Schwanz in den Mund. + +»Nur das Spitzel ...«, fragte er. + +Augenblicklich stieß ich mir den Storchenschaft tiefer in den Rachen. + +»Und sonst nichts ...?« tönte die Stimme von oben. + +Ich fuhr mit den Lippen auf und ab, suzelte und sog an diesem Speer und +kitzelte mit der Zunge daran herum, und eine heftige Erregung erfaßte +mich. Aber ich wußte damals nicht, ob es mehr Angst, Bußfertigkeit oder +Geilheit war. + +Ich hörte, wie der Kooperator stöhnte: »Ach ..., ach ..., so was ..., so +eine Sünderin ..., ach ..., ach ...«, und ich bedauerte ihn so sehr, daß +ich nachließ, ihm diese Qual nicht länger zu bereiten, sondern aufhörte. +Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, trocknete ihn, der in +meiner Hand zuckte, mit dem Taschentuch sorgsam ab und stand auf. + +Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit der Hand nach mir. + +»Und was noch ..., was hast du mit den Schwänzen, so du gehabt hast ..., +noch getan ...« + +»Unkeuschheit getrieben, Hochwürden«, flüsterte ich. + +»Das weiß ich ...«, flüsterte er, nach Atem ringend, »du hast mir jetzt +drei Arten davon gezeigt ..., hast dich von drei Arten gereinigt, ... du +hast aber noch mehr mit einem Schwanz getan ..., willst du jetzt +leugnen ...« + +»Nein, Hochwürden ...« + +»Also, was war's, was du getan hast ...?« + +»Gevögelt habe ich, Hochwürden ...« + +»Wie gevögelt ...« + +»Na ..., gevögelt«, wiederholte ich. + +»Damit weiß ich gar nichts«, brauste er auf, »du mußt mir zeigen, wie +du's gemacht hast ...« + +Ich war wieder ratlos. Meine Röcke aufzuheben und mich selbst mit seinem +Schweif zu vögeln, traute ich mich doch nicht. + +»Soll ich dir's vielleicht zeigen, wie du's gemacht hast ...«, fragte +er. »Soll ich dich selber fragen?« + +»Ja ...« + +Ich war jetzt selbst begierig, daß alles geschehen möge und war froh +zugleich, denn mit ihm schien es ja keine Sünde, sondern ein Mittel, die +Sünde abzubüßen. Und da ich so lange schon keinen Schwanz im Mund oder +sonstwo gehabt hatte, war mir bei diesem Schlecken doch der Wunsch +erwacht, diesen Pfeil auch in das Zentrum gestoßen zu kriegen. + +Der Kooperator stand auf und führte mich zum Bett. + +»Wie hast du's gemacht ...?« + +Ich sagte: »Hochwürden wissen schon ...« + +»Nichts weiß ich«, fiel er ein, »... du mußt mir alles sagen. Hast du +dich niedergelegt, oder bist du oben gelegen ...?« + +»Einmal so und dann wieder so ..., Hochwürden ...« + +»Also wie bist du unten gelegen ...?« + +Ich legte mich, wie ich stand, quer mit dem Rücken über das Bett. Meine +Beine hingen über den Rand herab. + +»So bist du gelegen ...?« + +»Ja.« + +»Da wirst du aber wohl schwerlich was angestellt haben ...«, meinte er, +»da kann dir ja der böse Versucher nicht an den Leib ..., was hast du +dann noch gemacht ..., oder hat er dir die Röcke aufgehoben ...?« + +»Ja.« + +»So vielleicht ...?« Er streifte mit einem Ruck meine Kleider in die +Höhe, so daß meine nackten Schenkel und die blondbraune, frischbehaarte +Grotte freilagen. + +»War es so ...«, fragte er. + +»Ja ..., Hochwürden«, gab ich liegend zur Antwort. + +Er schob meine Knie auseinander: »Und so ...?« + +»Ja.« + +Er trat zwischen meine Beine und sein dicker Bauch lag auf dem meinigen, +obwohl der Herr Kooperator stand. + +»Und ist der Schweif so zu dir hineingekommen, um dir fleischliche Lüste +zu bereiten ...?« + +Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm war, an die +Öffnung. Ich mußte, als ich das verspürte, ihm entgegenstoßen. Langsam, +sehr langsam drang er ein. Der Kooperator, dessen Gesicht ich nicht sah, +keuchte laut. Ich hielt mit meiner Muschel seinen Stiel umklammert, der +ziemlich weit eingedrungen war. Jetzt wollte ich auch gevögelt sein. Da +es keine Sünde war, erst recht. Ich lag da mit einem Gefühl, in das sich +Staunen, Wollust, Freude und Lachlust mengten und in dem meine +Befangenheit sich endlich löste. Ich fing an zu begreifen, daß der Herr +Kooperator eine Komödie spielte, und es einfach darauf abgesehen hatte, +mich zu pudern. Aber ich war entschlossen, diese Komödie mitzumachen, +mir nichts merken zu lassen, und im übrigen glaubte ich doch daran, daß +der Herr Kooperator die Macht habe, mich von meinen Sünden zu +absolvieren. Wie er nun so mit seinem Pfahl in meinem Fleische steckte, +und nicht hin- noch herfahren wollte, sondern nur schnaufte, begann ich +mit dem Popo auf- und niederzuhüpfen, wodurch sein Keuchen sich nur +vermehrte. + +»Hochwürden ...«, flüsterte ich. + +»Was denn ...?« fragte er schnaubend. + +»So ist's nicht gewesen«, sagte ich leise. + +»Wie denn ...?« + +»Hin und her, aus und ein ist er mir gefahren.« + +Er begann vorsichtig, aber kräftig und rasch zu stoßen. »So vielleicht?« + +»Ach ...«, rief ich, von Wollustschauder durchzuckt, »ach ..., ja ..., +so ..., nur ..., schneller ..., Hochwürden ..., schneller ...« + +»Brav, mein Kind ..., brav ...«, keuchte er, »so ..., sag mir alles, wie +es war ..., sprich nur ...« Er konnte nicht weiter reden, so stürmisch +flog sein Atem und so heftig remmelte er. + +Ich ließ mich nicht weiter aufmuntern: »Ach ..., ach ..., so war's ..., +so ist's gut ..., so ist's gut ..., besser ..., Hochwürden ..., spritzen +Sie ..., spritzen Sie ..., mir kommt's ..., mir kommt's ..., ich kann +nichts dafür ..., aber ..., Hochwürden ..., der Schwanz ist so gut ..., +so viel gut ist das, was Hochwürden tun ...« + +Er stützte seine Hände auf und war über mich gebeugt, so weit es sein +fetter Bauch gestattete. Sein dunkles breites Gesicht war blau +angelaufen. Er sah mich mit Augen an wie ein abgestochenes Kalb, +remmelte wie ein Ziegenbock und flüsterte: »Nimm nur den +Gnadenhammer ..., so ..., so ..., das schadet dir nicht ..., nimm nur +Mäderl ..., spritzen soll ich ..., das willst du auch ...? Also gut, +ich werde spritzen ..., werde dich salben ...« + +»Hochwürden«, fiel ich ihm ins Wort, »Hochwürden, ich hab' auch mit der +Brust dabei gesündigt.« + +»Wieso ...?« Er glotzte mich fragend an. + +»Weil ..., ach ..., ach ..., mir kommt's schon wieder ..., weil ich mir +beim Vögeln hab' immer die Duteln streicheln und küssen und absuzeln +lassen.« Ich sagte das, damit er es tue, denn ich fühlte den Wunsch, +meine Brüste gepreßt und gestreichelt zu bekommen. + +Aber seine Fettleibigkeit hinderte ihn, auch meine Brüste zu bedienen. +Mit den Händen mußte er sich auf dem Bett stützen, und mit dem Kopf +erreichte er mich überhaupt nicht. + +»Das kommt ..., später ..., später ..., will ich deine Duterln +hernehmen«, sagte er stoßend. »Laß mich zuerst nur spritzen ..., +ach ..., ach ..., beweg dich nur, Muzerl, das ist mir angenehm ..., reib +nur dein Fotzerl, dein süßes hin und her ..., ach du kannst es gut ..., +sehr gut kannst du's ..., laß mich nur ausspritzen, dann werd' ich deine +schönen kleinen Duteln schon noch hernehmen ..., so ..., mir +kommt's ..., heiliger Gott ..., das ist süß ...« Und indem er so +stammelte, platzte ihm der Same los, und ein solcher Strom flutete aus +ihm zu mir herüber, daß es bei seinen letzten Stößen laut quatschte. + +Als er fertig war, sagte er mit Würde: »Du hast gehört meine Tochter, +was ich gesprochen habe ... Siehe, ich habe die Reden des Erzfeindes und +des Verführers nachgeahmt, in deinem Interesse ..., damit auch die +unflätigen Worte, die du in buhlerischer Umarmung vernommen hast, ihre +böse Gewalt über dich verlieren.« + +Ich saß auf dem Bettrand und wischte mit meinem Sacktuch die +Überschwemmung fort, die der Kooperator zwischen meinen Beinen +angerichtet hatte. Und ich merkte sehr wohl, wie er jetzt mir vorlügen +wollte. Aber ich sagte nichts. Gevögelt war eben gevögelt, der +Kooperator war für mich jetzt wie der Herr Horak oder der Herr Ekhard. +Nur interessierte er mich doch mehr, weil er ja viel feiner war als +diese und weil ich bei alledem sehr viel Respekt vor ihm hatte. Und dann +auch, weil ich ja auch gern zu ihm hielt, da er für mich den Vorzug +hatte, mich doppelt zu erfreuen, erstens durch seinen Gnadenhammer und +zweitens durch seinen Sündenablaß, an den ich noch immer glaubte. + +Er hatte sich wieder in den Großvaterstuhl gesetzt und rief mich. + +»Komm jetzt«, sagte er noch schnaufend, »jetzt werde ich dir nach deinem +Willen die Duteln behandeln.« Er knöpfte mir das Kleid auf und nahm +meine runden kleinen Brüste heraus. Sie standen wie zwei Elfenbeinkugeln +von mir ab und trugen die Warzen, als läge auf dem Elfenbein je eine +Himbeere. Der Kooperator mochte ein Freund von so frischem Obst sein, +denn er nahm in aller Eile eine Himbeere nach der andern in den Mund und +sutzelte sie ab, daß sie davon nur noch glänzender wurden, wie manche +Obstverkäufer in Capri ihre Erdbeeren mit der Zunge ablecken, um ihnen +durch den Speichel einen appetitlichen Glanz zu verleihen. + +Als er das mit vielem Grunzen und Schnaufen eine hübsche Weile so +getrieben hatte, sagte er: »Ist es so recht ...?« + +»Ja«, antwortete ich, »so ist's recht ...« + +»Na, und bist denn du ganz faul gewesen wenn dir an der Brust gespielt +wurde?« fragte er weiter, indem er meine Gspaßlaberln auf und ab hupfen +ließ. »Hast denn du gar nichts dabei getan? Hast du nicht mit der Nudel +gespielt?« + +Nun wußte ich, was er wollte und begann, sein Gehänge zu traktieren. Es +war aber schlaff geworden und erhob sich nicht mehr. + +»Setz dich herauf ...«, befahl er mir. + +Ich setzte mich vor ihm auf den Schreibtisch, so daß meine Füße auf den +Knien sich stützten. + +»Jetzt«, sagte er, »jetzt kommt das beste, die Hauptsache ...« + +Ich wußte nicht was er meinte und sah ihn lächelnd an. + +»Ja, meine Tochter«, fuhr er stöhnend fort, »jetzt will ich selbst dich +reinigen und alles austilgen, was deinen Schoß befleckt.« + +Damit nahm er meine Kleider hoch, daß ich wieder ganz entblößt war. Er +legte sich meine Schenkel über seine Schultern, hatte seinen Kopf +zwischen meinen Beinen, und ich mußte mich mit den Ellbogen auf die +Schreibtischplatte stützen, damit ich nicht rücklings auf den harten +Tisch zu liegen kam. + +Er hatte seinen Mund meiner Spalte genähert, und sein heißer Atem +bestrich mich dort. Ich wußte nicht, was er wollte, aber ich hoffte auf +etwas Angenehmes. + +Wie ward mir, als ich seine dicken heißen Lippen auf meinen Schamlippen +spürte, als er mit seiner weichen, heißen Zunge einmal von unten her bis +oben hin meine Spalte auswischte. Ein nie gekanntes Gefühl ließ mich +erbeben. Diese Wonne hatte ich noch nicht gespürt. Bisher ließen sich +die Männer immer von meinem Mund bedienen, aber dieser wackere Priester +war der erste, der mir auch seine Zunge lieh. + +Ich zuckte mit den Hinterbacken und zog meine Männerfalle zusammen, als +gelte es einen neuen Stößer einzufangen. + +Er hob den Kopf und fragte mich: »Ist dir das angenehm ...?« + +Vor Begierde zitternd und nach mehr verlangend sagte ich rasch: »Ja, +Hochwürden.« Er fuhr wieder mit der Zunge über mein Loch und über meinen +Wollustweiser hin, so zart, daß die Wonne peinigend und beglückend war. +Dann fragte er wieder: »Hat dir das schon einer gemacht ...?« + +»Nein«, sagte ich und hob den Popo, daß meine Muschel wie ein +dargereichter Becher an die Lippen gesetzt wurde. + +»Das reinigt dich«, sagte er, »das nimmt alles von dir ab ...« + +Ich faßte mit einer Hand keck seinen Kopf, erwischte ihn bei der Tonsur +und duckte ihn herunter, damit er von seinem Mund einen besseren +Gebrauch mache als reden. + +Er fing nun an, zuerst meinen Kitzler zu bearbeiten. Mir war, als säße +alles, was Empfindung war, plötzlich dort unten, mein Mund, meine +Brustwarzen, das Innerste meiner Fut. Wo seine Zungenspitze mich +berührte, schien mir Elektrizität in den ganzen Körper einzuschießen. +Ich verlor den Atem, das Zimmer drehte sich mit mir, und ich schloß die +Augen. + +Da ließ er plötzlich ab davon, glitschte tiefer und fuhr mir mit der +Zunge in die Einfahrt. Ich tanzte mit dem Popo einen Czardas auf dem +Schreibtisch. Denn was war das Vögeln gegen diesen Reiz? Ich fuhr ihm, +indem ich mit dem Arsch auf- und absauste, mit meiner Spalte über das +ganze Gesicht. Ich fühlte seine Zunge bald tief in mich eindringen, bald +auf dem Kitzler zitternde Wirbel schlagen, bald seine Lippen an meiner +ganzen Geschichte saugen. Es kam mir, daß ich glaubte, mein Inneres +werde ausgeleert. Was mir da geschah, war besser noch als das beste +Vögeln, und doch hatte ich dabei nur einen Gedanken, den Gedanken an +einen riesigen Schweif, der mir vorschwebte, den ich mir wünschte, und +der in mich hineinfahren sollte bis zum Magen. + +»Es kommt mir ..., immerfort kommt's mir«, rief ich aus, »ach, das ist +wie im Himmel, Hochwürden ..., so gut ist mir's noch nie gewesen ..., +bitte ..., vögel mich, Hochwürden ..., gib mir deinen Schweif ..., vögel +mich ..., nein, bleib ..., so ..., so ..., ach ich schrei ..., ich +schrei ...« + +Ich fühlte mich plötzlich umgeworfen, lag mit dem Kopf auf dem +Tintenfaß. Hochwürden aber hatte sich erhoben. Sein Gesicht tauchte blau +angelaufen mit Schaum vor dem Mund vor mir auf. + +»Komm«, schnaufte er mir zu, »setz dich auf mich ..., dann kannst du den +Schweif noch einmal haben.« + +Er lag dann in seinem Großvaterstuhl weit zurückgelehnt. Ich hielt mich +an beiden Armlehnen fest und ritt auf der Spitze seiner Lanze, denn mehr +kam unter seinem dicken Bauch nicht zum Vorschein. Damit ich aber nicht +herunterfalle, hatte er meine beiden Brüste mit seinen Fäusten +umklammert, und so ließen wir die zweite Nummer abschnurren, die uns +allen beiden mächtig viel Vergnügen bereitete. + +Dann ließ er mich von seinem Knie herabgleiten und reichte mir ein +Handtuch. Wie ich mich abwischen wollte meinte er: »Wart, Mauserl, du +wirst brunzen wollen ...«, und er brachte mir selbst einen riesigen +blauen Nachttopf herbei. Ich ließ mein Wasser da hinein, und all das +heilige Öl, mit dem mich der Kooperator so reichlich gesalbt hatte. + +Er stand dabei und knöpfelte seine Hose zu. Dann machte ich mich +zurecht, und als ich mein Kleid wieder geschlossen hatte, nicht ohne, +daß der Kooperator vorher von meinen Brüsten tätschelnd Abschied nahm, +wartete ich der weiteren Dinge. + +Aber es kam nichts. Der Kooperator sagte: »Geh jetzt, meine Tochter, ich +werde heute für dich beten, und morgen kommst du in der Früh zu mir in +die Kirche beichten ...« + +Ich küßte ihm die Hand und ging. Wie er mir das Vorgemach aufschließen +wollte, klopfte es draußen. + +Er öffnete und eine Schulkameradin von mir stand draußen: »Ich hab' heut +keine Zeit mehr«, sagte ihr Hochwürden ziemlich unwirsch. »Komm +vielleicht morgen nachmittag ...« + +Damit schob er auch mich hinaus und schloß hinter uns zu. + +Wir zwei Mädchen gingen nun zusammen fort und sprachen natürlich +miteinander. Sie hieß Melanie und war die Tochter eines Gastwirts, und +obwohl sie auch nur dreizehn Jahre alt war, sah sie doch aus, als ob sie +selbst schon eine kleine Gastwirtin sei. Sie war sehr dick, so dick, daß +sie beim Gehen die Beine breit auseinandersetzte. Sie hatte einen +großen, breiten Popo und so volle Brüste, daß sie weit von ihr +abstanden und sie hinderten, ihren Nabel zu sehen. + +Wie wir die Treppe heruntergingen fragte sie mich: »Was hast du denn +beim hochwürdigen Herrn gemacht ...?« + +»Was hast denn du bei ihm wollen ...?« gab ich zurück. + +»Ich kann mir schon denken«, meinte sie, »was es war ...« + +»Na, was soll's gewesen sein ...?« + +»Gewiß eine Unkeuschheits-Beicht ...!« + +Ich mußte lachen. + +»Warst schon oft bei ihm?« fragte sie. + +»Heut zum erstenmal ..., und du?« + +»Ach ich ...«, sie lächelte, »ich war vielleicht schon zwanzigmal +oben ..., und die Ferdinger und die Großbauer und die Huser und die +Schurdl auch ...« + +Sie nannte lauter Namen von Schulkameradinnen. + +Ich war sehr erstaunt. + +Melanie aber fuhr weiter: »Hat er dir's auch mit dem Mund gemacht ...?« + +»Dir ...?« fragte ich vorsichtig. + +»Natürlich«, sagte sie schnell. »Er macht mir's immer mit dem Mund ..., +einer jeden macht er's so ..., das ist wegen der Reinigung ..., und gut +ist das ..., nicht wahr ...?« + +»Ja«, gestand ich, »sehr gut.« + +»Hat's dir schon einer mit dem Mund gemacht ...?« wollte sie wissen. + +»Nein«, sagte ich, »das war heut zum erstenmal ...« + +Sie prahlte: »Mir macht's immer unser Zahlkellner ..., sooft ich +will ..., ich brauch' nur in die Burschenkammer gehen ...« + +»Und die andern Burschen ...?« meinte ich. + +»Ah, es kommt niemand herein, wenn wir drin sind ..., die wissen +schon ...« + +»Was?« fragte ich perplex, »die wissen das?« + +»Natürlich«, erwiderte sie gleichmütig, »die pudern mich ja auch, wenn +ich will.« + +Sie erzählte mir: »Wir haben einen Zahlkellner, einen Piccolo und einen +Schankburschen und dann den Kutscher, die schlafen alle in der +Burschenkammer. Und vor zwei Jahren, da bin ich mit dem Kutscher Johann +einmal nach Simmering gefahren. Na, und es war schon finster, und wie +wir übers Feld kommen, da hab ich auf einmal seine Hand auf meinen +Duteln gespürt. Ich hab' schon damals so große Duteln gehabt wie du +heute. »Johann«, sag' ich zu ihm, »was machen S' denn?« + +Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in +die Kleider, so daß er die nackte Brust gehabt hat. »Johann«, sag' ich +ihm, »was machen S' denn?« Da hebt er mir die Röcke auf und griff mir an +die Fut. »Was wollen S' denn, Johann?« sag' ich zu ihm, aber ich hab' +ganz gut gewußt, was er will. Die Ferdinger hat mir ja schon lang alles +gesagt, wie das ist, mit Mann und Frau, nur selber hab' ich's noch nicht +getan gehabt.« + +»Was wollen S' denn, Johann ...?« frag' ich noch einmal. + +Da läßt er mich los und steigt vom Wagen. Und dann sagt er: »Kommen S' +Fräulein Melanie ...«, und hebt mich vom Bock herunter. Und gleich am +Weg legt er mich ins Getreide. Ich hab' mich gefreut, denn ich hab' mir +gedacht, jetzt werd ich's sehen, wie das ist, und ob mir die Ferdinger +die Wahrheit gesagt hat. + +Wie ich so dalag, legt er sich gleich zwischen meine Füße. »Was wollen +S' denn, Johann?« frug ich. Aber er packt mich bei die Duteln, und im +selben Moment spür' ich, wie er mir hineinfuhr. Ich hab' schreien müssen +vor Schmerz, aber er hielt mir den Mund zu. Und dann, wie er so hin- und +herg'fahren ist, hat's mir angefangen zu schmecken. Aber ich hab' nur zu +ihm gesagt: »Was machen S' denn, Johann?« Er hat mir keine Antwort +gegeben, hat mir's hineingespritzt, und dann sind wir aufgestanden und +haben uns wieder auf den Bock gesetzt. -- Nach einer langen Weile erst, +sagte er: »Die Fräul'n Melanie muß sich zu Haus abwaschen, daß niemand +was von Blut merkt.« + +»Was für ein Blut?« fragte ich. + +»Na«, sagt er, »weil die Fräul'n Melanie noch eine Jungfrau war ...« + +Ich hätte gern gewußt, wie das Ding ausschaut und wie es sich anfühlt, +was er mir da hineingesteckt hat, aber ich traute mich nicht. + +Da fängt er, nachdem wir wieder ein Stück gefahren sind, an: »Die +Fräul'n Melanie wird wohl nix verraten, was?« + +Da hab' ich mich fest an ihn angelehnt, und hab' ihm in die Hosen +gegriffen und er hat mir seinen Schwanz gegeben, und mit dem hab' ich +gespielt, ohne daß wir ein Wort miteinander sprachen, bis die ersten +Häuser da waren. + +Dann sagte er auf einmal: »Der Peter ist ein Lugenschippel.« + +»Warum?« fragte ich. + +»Na, weil er mir erzählt hat, er hat die Fräul'n Melanie gevögelt ...« + +Ich bekam einen großen Zorn und schwur dem Johann, daß mich der Peter +nicht angerührt habe. Der Peter war der Schankbursch. + +Nach ein paar Tagen war ich im Stall, und da hat mich der Johann auf die +Futterkisten gelegt und mich gepempert. Aber damals ist der Schwanz noch +nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.« + +»Geht er bei dir denn ganz hinein ...?« sagte ich neidisch, »von einem +Großen der Schwanz?« + +Sie lachte: »Aber natürlich, schon lang, unser Zahlkellner, der Leopold, +der hat einen so großen wie ein Hengst, und der geht bis auf'n Beutel +hinein, und der vom Kooperator auch ...« Sie war stolz darauf. + +»Das glaub' ich nicht ...«, meinte ich. + +»Wenn du's nicht glaubst, laß bleiben«, schmollte sie. + +Nach einer kleinen Pause schlug sie mir vor: »Weißt, wenn du's nicht +glaubst, komm mit zu mir, ich geh' sowieso in die Burschenkammer, weil +mir's der hochwürdige Herr heut nicht gemacht hat, und wenn der Leopold +da ist, kannst du ja selbst es sehen. Die Ferdinger hat's auch nicht +geglaubt und hat auch schon einmal zugeschaut ...« + +»Gut«, meinte ich darauf, »ich geh' mit dir.« Mich interessierte es, +dieses schöne, dicke Mädchen mit den großen Brüsten an der Arbeit zu +sehen, ich hoffte, endlich mit ihren Duteln spielen zu können. Denn von +jeher hatten Frauenbrüste einen großen Reiz auf mich geübt. Und dann +hoffte ich, vielleicht zu einem neuen Schweif zu kommen und heute noch +eine Nummer zu machen, was mir nicht unlieb war. + +Melanie erzählte weiter: »Wieder ein paar Tag' d'rauf, hab ich den +Johann gesucht und geh ins Burschenzimmer. Es war aber nur der +Schankbursch, der Peter, da. Und wie ich den seh', fallt mir die Lüge +ein, die er von mir gesagt hat, und ich sag' ihm: `Sie Lugenschippel, +was haben Sie denn zum Johann über mich geprahlt ...?´ -- `Was denn?´ +meinte er lächelnd. Ich kam über sein Lachen erst recht in Wut und +schnauz' ihn an: `Sie haben gesagt, daß Sie mich gevögelt haben ...´ Und +damit hab' ich mich natürlich nur selbst verraten, denn da hat der Peter +gleich gewußt, daß der Kutscher mich gepudert hat. + +Das hab' ich ihm auch angemerkt, wie er mich so lächelnd angeschaut hat. +Dann sagte er: `Der Johann ist selbst ein Lügner ..., ich hab' nicht +gesagt, ich hab' die Fräul'n Melanie gevögelt ..., ich hab' nur gemeint, +ich möcht' die Fräul'n Melanie gern einmal verbimbsen ..., nur das hab' +ich ihm gesagt ..., und da ist doch nichts dabei ..., wenn doch die +Fräul'n Melanie so viel schön ist ..., da kann sie doch nicht bös' sein, +daß man sich das wünscht ...´ Damit kam er zu mir herbei und streichelte +mich auf der Brust. Mein Zorn war weg und vögeln wollte ich. Und wie er +mir sagte: `Gehn S' Fräul'n, lassen S' mich drüber´, schaffte ich ihm, +er soll die Tür zuriegeln. + +Na, und da hat er mich auf sein Bett gelegt und hat mich schön langsam +gevögelt.« + +»Puderst du mit dem Piccolo auch?« fragte ich. + +»Mit dem Maxl?« Sie lachte. »Natürlich. Der hat mich ja einmal mit dem +Peter belauscht, und dann ist er mir am andern Tag nachgeschlichen, wie +ich auf den Abort gegangen bin, und da hat er mir gesagt, daß er alles +weiß und daß ich ihn lassen soll. Na, so hab' ich ihn halt gelassen. Wir +haben eine Stehpartie gemacht. Ist ja nix dabei.« + +»Und wie ist's denn mit dem Leopold, mit dem Zahlkellner?« wollte ich +wissen. + +»O der ...«, sie hängte sich in mich ein. »Weißt du, der Maxl hat mir +von dem erzählt, daß er einen so langen Schweif hat, und da bin ich so +neugierig gewesen. Der Leopold darf immer bis zum Mittag schlafen, weil +er die Nacht am längsten auf ist, und da ist er Vormittag allein im +Burschenzimmer. Da bin ich halt einmal zu ihm hinauf. + +Er war noch im Bett und hat geschlafen, und ich hab' die Tür verriegelt. +Er ist aufgewacht, und ich sag' ihm: `Wer wird denn so lang im Bett +sein ..., auf! auf!´ -- `Lassen S' mich nur liegen ...´, meinte er. +`Nein!´ sag' ich und fing ihn zu kitzeln an. Und wie er so aushaut, +erwischt er mich bei der Dutel, und da bin ich ganz ruhig gworden und +hab' ihn nur angeschaut. Da packt er mich fester an und zieht mich zu +sich, und wie ich einmal bei ihm gelegen bin, hat er mir seinen Schweif +gleich in die Hand gegeben. Ich sag' dir ..., so lang ist der ...« + +Sie zeigte mir die Länge mit der Hand. + +»Er hat zum Vögeln angefangen, hat aber gleich aufgehört. `Ich fürcht' +mich, ich tu' Ihnen was, Fräul'n, mit dem Salzstangel da´, sagte er, +`wir werden es anders machen.´ Na, und da ist er herunter und hat mich +zu schlecken angefangen, daß ich geglaubt hab', ich werd' närrisch. Und +wie ich dann ganz hin war, sagt er: `Jetzt kann ich.´ Und nimmt mir die +Duteln heraus, steckt seinen Schwanz dazwischen und vögelt mich zwischen +der Brust, daß es mir dann bis ins Gesicht gespritzt hat ...« + +»Was?« fragte ich sie, »der Zahlkellner macht dir's immer nur zwischen +der Brust ...?« + +»Ach nein, jetzt nicht mehr ...«, lachte sie, »das war vor zwei Jahren, +wie ich erst elf Jahre alt war ..., jetzt vögelt er mich schon ganz ... +ich hab' dir doch gesagt, du kannst mitkommen, zuschauen ...« + +Wir waren bei ihrem Haus angelangt und gingen durch die Wirtsstube. + +»Leopold«, sagte sie, »ist der Vater zu Haus ...?« + +»Nein«, antwortet er, »der Vater ist im Kaffeehaus.« + +»Und die Mutter ...?« + +»Die schlaft noch ...« + +»Und der Johann ...?« + +Er lachte: »Der ist in Simmering ...« + +Sie sagte: »Also wir gehen hinauf ...« + +Leopold verfärbte sich und flüsterte: »Ich komm' gleich ...« + +Er war ein kleiner Mensch mit einem bartlosen, faltigen gelben Gesicht +und einer langen schiefen Nase. Ich fand ihn abscheulich, aber ich war +begierig, seine Stange zu sehen. + +Wir gingen in das Burschenzimmer, einen großen, weißgetünchten Raum, in +dem vier Eisenbetten standen. + +Gleich darauf erschien Leopold. + +Er war vor mir verlegen, aber Melanie warf sich auf das Bett und rief +ihn zu sich. + +»Vielleicht«, sagte Leopold zu mir, »will das Fräulein auch ein bisserl +pudern ...?« + +Dann kniete er nieder, schlug Melanie die Kleider zurück und vergrub +sein Gesicht in ihren Schoß. + +Ich setzte mich ihr zu Häupten und sah, wie sie die Augen verdrehte. + +»Wart«, sagte ich, »ich werd' dir auch was tun ...«, und ich fiel über +sie her, riß ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer +Brust. Sie hatte zwei Duteln, so groß wie die von Klementine, aber die +schwappten nicht weich hin und her, sondern standen fest und hart wie +zwei Kürbisse so groß von ihr weg, und dazu hatte sie kleine rosarote +Wärzchen. + +Wenn man ihre Brust drückte und preßte, so viel man nur wollte, sie +schnellte immer elastisch in die Höhe. + +Ich bearbeitete sie mit meinen Händen und zuletzt begann ich, die Warzen +zu küssen und zu saugen. + +Sie kreischte unter mir, warf sich unter Leopolds Futküssen mit dem Popo +hoch empor. + +»Das halt' ich nicht aus ..., das halt' ich nicht aus«, schrie sie, »o +Gott ..., wie gut ist das ..., ja ..., schleck nur die Dutel ..., +schleck sie nur ..., Jesus, wenn ich nur könnt' ..., wenn ich nur +könnt', ich möcht' auch was tun ..., ich möcht' dir's auch +schlecken ..., warum denn nicht?« sagte sie plötzlich mitten unter ihrem +Kreischen, »es ist doch nichts dabei ..., wenn ich nur deine Fut +erwischen könnte ..., ich möcht' dir's machen, wie der Leopold ... +Ah ..., ah ... ah ...« Sie schrie so laut, daß ich Angst bekam, ihre +Brust losließ und meinte: + +»Es wird vielleicht jemand hören ...« + +Leopold hörte auf und sagte: »Da hört kein Mensch was.« + +Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen. Er wischte sich +ab und meinte: »Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien ...« + +Damit schickte er sich an, sich auf Melanie zu legen. + +Sie rief: »Schau dir jetzt seinen Schweif an.« + +Ich glitt zu Leopold hin, der sich, auf Melanie liegend, bereitwillig so +hoch aufhob, daß ich bequem alles sehen konnte. Es war die längste +Stange, die ich je erblickt hatte, und sie war so gebogen wie eine +Extrawurst. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir's +nicht versagen, diesen Spargel so zu behandeln, wie man Spargel +behandelt, nämlich den Kopf in den Mund zu nehmen. + +Leopold spielte mit Melanies Brüsten und ließ sie nicht merken, was ich +unten tat. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft, daß er mir +die Kinnladen auseinandertrieb. + +Ich spielte mit der Zunge daran, rieb mit der Hand die übrig bleibende +Stange und wunderte mich jedesmal, wie weit der Weg war, den ich von der +Eichel bis zur Wurzel zurückzulegen hatte. + +Da sagte Melanie: »Also, laß ihn jetzt vögeln, Pepi.« + +Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an. +Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo +über, und wie eine schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie +stand weit offen und glänzte an ihren Rändern von Feuchtigkeit, und +sooft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam ein weißer Tropfen heraus +und hing wie eine Perle auf dem dunklen Haar. + +»Pepi, Pepi«, rief sie, »schau jetzt, ob er hineingeht, wenn du's nicht +glaubst ...« + +Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich mit der Hand, +wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer in den Grund bohrte, bis mir +nichts mehr in der Hand blieb als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun +aufgestellt war. + +Melanie stieß langanhaltende Schreie aus: »Hah ..., hah ..., haaah ...« + +Dann schöpfte sie Atem und sagte: »Nur beim Leopold muß ich so +schreien ..., weil's mir ..., da immer kommt ..., hah ..., hah!« + +Leopold vögelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch in die Höhe und +senkte sich tief herab. Weil aber Melanie ihn mit ihren Beinen eng +umschlang, wurde sie mit hinauf- und heruntergerissen von jedem Stoß, +und das ganze Bett wackelte unter dieser Erschütterung. Ich kroch wieder +neben ihnen in die Höhe, bis ich mit meinem Popo auf dem Kopfpolster +saß. Und ich sah, wie Leopold beide Brüste so zusammenpreßte, daß die +Warzen ganz beieinander waren und sich berührten, und beide Warzen nahm +er auf einmal in den Mund. Ich hob meine Röcke auf und dachte, etwas +werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: »Schleck +sie auch ...« + +Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine offene Muschel +dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinen +Kitzler zu schlagen, daß ich vor Wollust geschüttelt mich zurücklegte. +Leopold war ein Künstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen +wie seinen Spargel, und so stieß er mir sie in die Höhle, im selben Takt +und nach der Melodie, die er auf Melanies Fummel unten spielte. Ich +wußte gar nicht, was ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still, +bis es uns dreien zugleich kam. + +Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch zurecht, ehe wir +gleichfalls die Burschenstube verließen. + +Am andern Morgen, nach diesem für mich so ereignisreichen Tage, ging ich +zur Kirche, um zu beichten. + +Der Kooperator fragte mich: »Also, du hast Unkeuschheit getrieben mit +vielen Männern ...?« + +»Ja«, sagte ich. + +»Du hast dich vögeln lassen ...?« + +»Ja ...« + +»Du hast die männlichen Geschlechtsteile in den Mund genommen?« + +»Ja ...« + +»Du hast mit der Hand dran gespielt ...?« + +»Ja ...« + +»Hast du noch was getan?« + +»Ja ...« + +»Was?« + +»Ich hab' mir's rückwärts hineinstecken lassen ...« + +»Rückwärts ...?« + +»Ja ...« + +»Doch nicht ins Arschloch ...?« + +»Ja, Hochwürden ...« + +»Das hast du gestern vergessen ...« + +»Hochwürden haben mich nicht gefragt ...« + +Er dachte nach: »Da hab' ich leider selbst daran vergessen. Hast du noch +was getan?« + +»Ja ...« + +»Was denn noch ...?« + +»Ich hab' mir die Fut ausschlecken lassen.« + +Er sagte streng: »Das brauchst du nicht zu beichten, das war keine +Sünd ...« + +»Hochwürden«, meinte ich, »ich mein' ja nicht Sie ..., es war wer +anderer ...« + +Er herrschte mich an: »Du hast mir aber doch gesagt, daß dich niemand +mehr geschleckt hat ...« + +»Nein«, sagte ich, »aber gestern nachmittag hat mir's noch jemand +getan ...« + +»Wer denn?« Er war sehr erstaunt. + +»Der Leopold ...« + +»Wer ist denn das ...?« + +»Der Zahlkellner von der Melanie ...« + +»Ja, wieso denn?« + +Ich beichtete alles. + +Er schüttelte den Kopf: »Hast du noch was getan ..., vielleicht mit +weiblichen Geschlechtsteilen gespielt ...?« + +»Ja ..., mit den Brüsten von der Melanie, und noch mit vielen +anderen ...« + +»Und mit deinem Bruder hast du Blutschande getrieben?« + +Ich wußte nicht, was er meinte, sagte aber »Ja«, um ihn nicht zu +erzürnen. + +Er gab mir eine große Anzahl Vater unser, englischen Gruß und Glauben +als Buße zu beten auf, nachdem er mich noch gefragt hatte, ob ich meine +Sünden bereue, und nachdem ich dann das bejaht hatte. + +Dann sagte er: »Geh hin und sündige nicht mehr, deine Sünden sind dir +vergeben. Bessere dich! Wenn du jedoch wieder in Sünde fällst, dann +verzweifle nicht, komme zu mir, und ich werde dich wieder reinigen. So +du aber irgendeiner Seele davon ein Wort verratest, ist dein ewiges +Seelenheil verloren, und du wirst in der Hölle vom Teufel auf glühenden +Kohlen gebraten werden.« + +Ich verließ den Beichtstuhl mit leichtem Herzen. + +In der Schule aber bemerkte ich einige Wochen lang, daß mich der +Katechet mit eigentümlichen Blicken ansah. Ich fürchtete mich vor ihm +und glaubte, er wolle mich besonders sekkieren. + +Er spazierte zwischen den Bänken hin und her, und wie er bei mir +vorüberkam, legte er mir plötzlich die Hand auf das Haar, so sacht und +freundlich, daß ich bei dieser Berührung heftig zusammenschauderte. Er +streichelte mich noch am Rücken und sprach dabei zur Klasse weiter. Ich +fühlte mich sehr ausgezeichnet und blickte ihm liebevoll nach, als er +wieder seine Promenade fortsetzte. + +In der nächsten Stunde prüfte er. Wir mußten die Fragen, die er gab, +aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu +beantworten. Auch das mußten wir aufschreiben. Er rief zwei Mädchen auf, +und dann mich. Ich mußte auf sein Geheiß vor ihm stehen, mit dem Rücken +gegen den Lehrpult, das meine Unterseite den Blicken der Klasse verbarg. +Er saß, und ich stand zwischen seinen Beinen. + +»Du hast gewiß recht brav gelernt?« meinte er und faßte mich bei der +Hand, aber so, daß die meinige sein Hosentürl berührte. + +Ich ahnte nicht, daß er das beabsichtigt hatte. + +Aber er bewegte meine Hand, daß sie wie zufällig an seinem Hosentürl +hin- und herfuhr. Jetzt fühlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte. + +Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest auf sein +Hosentürl, und ich konnte seinen Schwanz durch das Tuch fühlen. + +Er ließ meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurück. + +Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wußte ich, was er wollte. Ich +war ganz aufgeregt vor Stolz und jäher Geilheit und griff zu, das heißt, +ich schloß leise meine Finger, so daß ich seinen Kolben jetzt, wenn auch +nur im Futeral, halb umschloß. + +Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den Zweck hatte, +die andern zu beschäftigen. Dabei schauten wir uns fortwährend in die +Augen, und auf einmal knöpfte er die Hose auf und seine Triebfeder +sprang nackt heraus. + +Sie war ganz krumm wie die Nase des Katecheten, aber furchtbar dick und +brennend heiß. + +Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich leise, ganz leise zu +reiben, und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu +folgen. + +Er wurde blaß im Gesicht und behutsam fuhr er mir unter die Röcke, so +geschickt, daß niemand eine Bewegung an ihm wahrgenommen hätte. + +Ich trat ein klein wenig mit den Füßen auseinander und schob den Bauch +vor, um ihm Zugang zu verschaffen. + +Er fand sofort die richtigen Stellen und kitzelte mich so zart, daß es +mir heiß und kalt über den Rücken lief. + +Aug in Aug standen wir. + +Dabei sprach er immer weiter und weiter sein frommes Diktat. + +Endlich ließ er mich los und schickte mich in die Bank. + +Dann rief er die Ferdinger. + +Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz verstohlen, +aber scharf auf. Ich sah, wie sie sich von selbst zwischen seine Beine +stellte, und weil sie ungeschickt war, merkte ich gleich, daß sie an +seinem Schwanz herumspielte und er an ihrer Muschel. Sie war ganz +erhitzt. + +Gleich darauf rief er wieder mich. + +»Bring dein Schreibheft mit ...« + +Als ich bei ihm war, sagte er: »Du kannst hier schreiben.« + +Ich drehte ihm den Rücken, beugte mich stehend über das Pult und wußte, +jetzt wird etwas anderes geschehen. + +Und richtig, wie ich so vor ihm stand, und er hinter mir saß, hob er +langsam meine Kleider auf. + +Ich wollte ihm behilflich sein und reckte ihm den Popo entgegen. + +Immer weiter drückend suchte er mit seinem Schwanz, den er schon parat +hatte, meine Öffnung. + +Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen +Drehungen, so wie ich konnte, entgegen. + +Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war, +drückte er mich mit den Händen nieder und gab mir zu verstehen, ich +sollte mich draufsetzen. + +Ich begriff die Situation, daß nämlich er ja nicht zustoßen konnte, ohne +sich zu verraten. + +So ließ ich mich langsam auf seiner Stange nieder, daß sie so tief als +möglich eindrang, dann hob ich mich, ließ mich wieder nieder, und +verrichtete so für ihn das Geschäft des Stoßens. + +Er beugte sich vor, als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Dabei +legte er die Hand flach auf den Tisch. + +Auch das verstand ich, und mich fester an den Tisch beugend, legte ich +ihm meine Brust in die Hand, die er durch meine dünne Bluse sehr gut +durchfühlen konnte. Er preßte sie leise und streichelte unmerklich die +Warzen, die sich aufgerichtet hatten. + +Mir war die Situation, die Anwesenheit so vieler Kinder, und der +Gedanke, daß der Katechet es war, der mich vögelte, der lange Zeit so +sehr gefürchtete Katechet, eine Ursache, meine Geilheit und meine +Aufregung zu vermehren. Dazu kam, daß ich mich nicht rühren durfte, daß +es nicht möglich war, sich zu mucksen, weil sonst alles verloren gewesen +wäre. + +Ich rieb also seinen Klöppel in meinem Mörser hin und her, so gut ich +konnte. Nur als es mir kam, vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben, +sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. Es tat mir +weh, denn sein Schwanz war sehr dick, und ich hatte es doch bei aller +Vorsicht so getrieben, daß er beinahe zur Hälfte in mir steckte. Er +machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende, indem er mich mit der freien +Hand zum ruhigen Sitzen nötigte. So bohrte ich mir ihn nur so tief als +möglich hinein, ließ mir's kommen und schnappte dabei natürlich mit der +Fut so fest es ging zusammen. + +Das mochte auch ihm den Saft in die Höhe treiben, denn plötzlich +sprudelte er so heiß hervor, daß es mir gleich ein zweitesmal kam. Er +diktierte ruhig immer weiter, während er spritzte. Ich hatte natürlich +kein Wort verstanden, noch geschrieben. + +Als er ausgespritzt war, glitschte er von selbst heraus. Dann spürte +ich, wie er mir das Kleid in Ordnung brachte und hörte ihn sagen: »Du +kannst in die Bank gehen.« + +Gleich darauf war die Stunde aus. + +Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu +mir. + +»Heut hat dich der Katechet gevögelt ...«, sagte sie mir. + +»Habt ihr was gesehen?« fragte ich sie. + +»Nein, aber das heißt ja ...«, lachte die Ferdinger. + +Und Melanie meinte: »Das kennen wir schon ...« + +»Mich hat er noch nie gevögelt ...«, sagte die Ferdinger, »ich hab' ihm +immer nur einen herunterg'rissen.« + +Sie war ein hageres, unschönes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brüste +fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen, +und ihr breites Untergestell. + +»Mich pudert er schon seit vorigem Jahr«, meinte Melanie. + +Jetzt war offenbar ich an der Reihe. + +Er behielt mich auch einmal nach der Schule da. + +Kaum hatten die Mädchen das Lehrzimmer verlassen, als er mich auf das +Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die +Hand, und ich bemühte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich +in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte. + +Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen, bis er +glaubte, daß es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern +die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde, +ließ er mich auf sich reiten. + +Es war sehr gut, wie er das machte. Mit der einen Hand, die er auf +meinen Rücken legte, preßte er mich an sich, mit der andern Hand fuhr er +mir auf der Brust herum, und dabei küßte er mich so sanft und zärtlich +auf den Mund, daß ich ganz gerührt davon wurde. + +Und weil er sich jetzt vor niemanden mehr zu verbergen brauchte, bekam +ich seine Stöße zu spüren, die mir schier das Kreuz brachen. In fünf +Minuten war alles vorüber. Er ließ seine Fontäne springen, und ich zog +meine Schleuße auf. Dann konnte ich nach Hause gehen. + +Mit diesem Katecheten passierte etwas, was mir in der Erinnerung oft +leid tat, denn ich hatte ihn gern. + +In einer der untern Klassen war ein kleines Mädchen von auffallender +Schönheit. Sie war die Tochter eines Bauarbeiters und etwa acht Jahre +alt. Sie war selbst für ihr Alter klein, aber sehr breit, und hatte ein +blühendes Engelsgesicht. Rote Wangen und blonde Locken. Aber sie war +beinahe so breit als sie hoch war, ungewöhnlich fleischig und hatte +schon Ansätze von Busen. + +Dieses Mädchen nun hatte der gute Katechet vorgenommen, hatte ihm auf +dem Katheder das Bajonett putzen, den Klöppel schwingen, den Spargel +putzen gelernt, und hatte seine kleine, nackte, fleischige Vogelschale +mit dem besten Männerschaum gefüllt. + +Die Kleine mochte das für ein angenehmes Kinderspiel gehalten haben, +kurz, sie erzählte es ihrer Mutter, diese wieder machte ein großes +Geschrei und beichtete diese Schaudermär ihrem Gatten, und der Gatte +wieder, der ohnehin eine Wut auf die Pfaffen hatte, lief zur Polizei. + +Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Mein armer Katechet wurde +verhaftet, und alsbald wurde auch in der Schule Umfrage nach den anderen +Opfern gehalten. + +Die Kinder zeigten sich gegenseitig an, und eines Tages bekam auch mein +Vater eine Vorladung, mit mir auf dem Kommissariat zu erscheinen. + +Als wir hinkamen, war eine ganze Versammlung von Kindern da, mit ihren +Müttern und Vätern. Die Großen legten sich keinen Zwang vor uns auf und +klagten einander ihr Leid. + +Mein Vater erfuhr erst hier, was los sei, war aber ganz still und fragte +mich nur, ob es wahr sei. + +Ich gab ihm keine Antwort, ich schämte mich. + +Man erfuhr eine Menge Geschichten vom Herrn Katecheten. Da waren auch +ganz kleine Kinder aus der ersten Klasse, die auf Befragen erzählten, +der Herr Katechet habe ihnen seinen Pipihahn in den Mund gegeben und +habe dann Wiwi gemacht. Die Entrüstung war groß. + +Melanie war mit ihrem Vater da, der aber die Geschichte sehr ruhig nahm, +und seiner Tochter, wenn sie erzählen wollte, immer nur »Halt's Maul« +zuschrie. Die Leute sahen sie an und meinten, bei ihr sei es kein +Wunder, denn sie sei ja eigentlich gar kein Kind mehr, sondern schon +eine erwachsene Person. + +Endlich wurden wir vor den Kommissär gerufen. Es war noch ein Herr da, +ein Arzt, wie sich später zeigte. + +Der Kommissär, ein junger hübscher Mensch, hatte immer Mühe, sein Lachen +zu verbeißen. Ich aber zitterte vor Angst. + +Er fragte mich: »Hat dir der Katechet etwas getan ...?« + +»Nein«, sagte ich, »getan hat er mir nichts ...« + +»Ich meine, ob er dich angerührt hat ..., du weißt schon wie ...?« + +»Ja ...« + +»Wo hat er dich angerührt ...?« + +»Da ...« Ich zeigte schüchtern auf mein Mittelstück. + +»Und was hat er noch getan ...?« + +»Nichts ...« + +»Hat er dir nichts in die Hand gegeben ...?« + +»Ja ...« + +»Na also ..., was denn?« + +Ich schwieg. + +»Na, ich weiß schon«, sagte der Kommissär. »Und hat er das Dingsda ..., +hat er das vielleicht dorthin auch gegeben ...?« Er deutete auf meine +Eingangsstelle. + +»Ja ...« + +»Ganz hinein ...?« + +»Nein, nicht ganz ...« + +»Also nur ein bisserl ...?« + +»Ja ..., die Hälfte ...« + +Der Kommissär lachte laut auf, der Doktor lachte. Mein Vater sah mich an +und schwieg. + +»Wo hat er dich noch angerührt ...?« + +»Da ...« Ich zeigte auf meine Brust. »Na.« Der Kommissär blickte +zweifelhaft hin, »ich weiß nicht«, sagte er zum Arzt, »ich weiß nicht, +Herr Doktor ..., ob da ein Anlaß für ihn war.« Der Arzt kam auf mich zu, +packte mich geschäftsmäßig an den Brüsten, griff daran herum und meinte +dann: »Oh, genug ..., ganz genug.« + +Mein Vater schaute verwundert auf meinen Busen. + +»Na, und sag mir einmal«, fragte der Kommissär weiter, »hast du dich +nicht gewehrt?« + +»Was, bitte ...?« + +»Ich meine, hast du ihm nicht die Hand weggestoßen?« + +»Nein.« + +»Und warum hast du denn eigentlich seinen ..., sein Dingsda +angegriffen?« + +»Weil's der Herr Katechet gewollt hat ...« + +»So ..., so ..., aber gezwungen hat er dich nicht ...?« + +Zögernd erwiderte ich: »Nein ...« Aber ich merkte, daß die Frage für +mich gefährlich sei. + +»Also warum hast du dir denn das alles tun lassen ...?« + +»So, weil der Herr Katechet gewollt hat ...« + +»Ja, warum hast du denn nicht gesagt, bitte Herr Katechet, das mag ich +nicht ...?« + +»Weil ich mich nicht getraut hab' ...« + +»Also aus Respekt und aus Angst vor dem Herrn Katecheten ...?« + +»Ja«, rief ich erleichtert, »aus Angst ...« + +Aber der Kommissär ließ nicht nach: »Sag mir, und hast du ihm keinen +Anlaß gegeben ..., hast du nie gesagt: `ich will's machen ...´, oder ihn +so angeschaut ..., so ...?« Der Kommissär machte verliebte Augen. + +Ich mußte in all meiner Angst lächeln, aber ich sagte »Nein«. + +»Und jetzt ...«, fuhr der Kommissär fort, »jetzt sag mir noch eins, aber +die reine Wahrheit, verstehst du! Die reine Wahrheit ..., war dir das, +was dir der Herr Katechet getan hat, angenehm ...?« + +Ich schwieg voll Angst. + +»Ich meine«, wiederholte er, »hast du gern mit seinem, mit dem Dingsda +gespielt?« + +»O nein!« beteuerte ich eifrig. + +»Oder, -- aber ich will die Wahrheit wissen ...«, sprach er weiter, +»oder wenn er dir das Dingsda hineingesteckt hat, war dir das angenehm, +oder hat's dir weh getan ...?« + +»Weh hat's mir manchmal getan, aber nicht immer«, gab ich zu. + +»Also manchmal hat's auch wohlgetan ...?« forschte er scharfen Tones. + +»Ja«, platzte ich heraus, »manchmal ...«, und stotternd fügte ich hinzu, +»aber nur ..., selten ...« + +Der Kommissär lächelte, mein Vater sah mich erstaunt und zornig an. + +»Also weiter, Kleine«, setzte der Kommissär fort, »es hat dir wohlgetan, +und du hast's also gern gemacht ..., was?« + +»Nein«, widersprach ich, aus Furcht vor meinem Vater, »ich hab's nicht +gern gemacht ...« + +»Ja, aber du sagst ja doch selbst, daß dir's wohl getan hat ...?« + +»Da kann ich nichts dafür ...«, rief ich aus, »wenn das so hin und +her ...« + +Er unterbrach mich: »Schon gut, schon gut ... Du hast es also nicht gern +gemacht und es war dir nur unwillkürlich angenehm ..., was?« + +»Ja«, nickte ich. + +»Bitte, Herr Doktor«, wandte sich der Kommissär an den Arzt, »wollen Sie +die Sache konstatieren ...« + +Ich wußte nicht, was geschehen solle, als der Arzt mich aufforderte, +mich auf einen erhöhten Stuhl zu setzen. Er schlug mir die Röcke in die +Höhe, griff mir an die Fut, und spreizte sie mit den Fingern, dann +spürte ich, wie er etwas Hartes hineinsteckte, und zog es dann wieder +heraus. + +»Die Sache stimmt«, sagte er. »Das Kind hat Verkehr gehabt mit ihm.« + +Verwirrt und verlegen stieg ich wieder herab. + +»Sag mir jetzt«, meinte der Kommissär, »ist es dir bekannt, ob der +Katechet es mit anderen Mädchen auch so gemacht hat?« + +»Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ...«, erwiderte ich. + +Er lachte wieder: »Das weiß ich schon, du sollst mir nur sagen, ob du +selbst was gehört oder gesehen hast ...?« + +»Ja«, entgegnete ich. »Die Melanie Hofer und die Ferdinger, die haben's +mir selber gesagt.« + +»Und hat er es mit ihnen auch so gemacht wie mit dir ...?« + +»Nein«, sagte ich lebhaft, »die Ferdinger hat er nicht gevögelt ...« + +Der Kommissär sagte: »Kennst du das Wort vom Katecheten?« + +Ich war verlegen: »Nein, von ihm nicht ...« + +»Von wem denn?« wollte er wissen. + +»Ach nur so ..., aus der Schule ..., von den anderen ...« + +»Von der Hofer oder von der Ferdinger ...?« + +»Nein ...« + +»Von wem denn?« + +»Ich weiß nicht mehr ...« + +»Also du sagst, die Ferdinger hat er nicht gevögelt ...?« + +»Nein ..., mit der hat er sich nur gespielt ...« + +»Aber die Hofer ...« + +»Ja ..., die hat er oft gevögelt ...« + +»Hast du's gesehen?« + +»Ja, einmal hab' ich's gesehen ...« + +»Und die andernmale ...?« + +»Na, sie hat mir's erzählt ...« + +»Herr Mutzelbecher«, sagte der Kommissär zu meinem Vater im ernsten Ton, +»es tut mir leid, daß Sie so Trauriges haben hören müssen. Es ist sehr +beklagenswert, daß ein gewissenloser und verirrter Priester Ihrer +Tochter die Unschuld genommen hat, aber trösten Sie sich, die Kleine ist +jung, niemand wird etwas davon erfahren und durch eine streng moralische +Erziehung können Sie böse Folgen hoffentlich verhindern.« + +Wir gingen nach Hause. Ich war in diesem Moment überzeugt, daß der +Katechet mir meine Unschuld genommen hat. Er ist zu einer schweren +Strafe verurteilt worden, und es wurde ihm besonders hart angerechnet, +daß er Melanie und mich verführt hatte. Wenn ich bedenke, daß an uns +nichts mehr zu verderben war und daß er gewiß bei noch vielen anderen +Mädchen nicht der erste gewesen ist, der ihnen einen Schwanz zu spielen +gab, tut er mir herzlich leid. + +Die Geschichte mit dem Katecheten ist aber für mein ganzes Leben +entscheidend geworden, wie ich im weiteren Verlaufe der Begebenheiten +zeigen werde. Denn trotz dieser Kindergeschichten wäre ich vielleicht +eine brave Frau geworden, wie Melanie es wurde, die heute mit einer +Schar von Kindern im Gasthaus ihres Vaters sitzt, oder wie manche andere +von meinen damaligen Genossinnen, denen diese frühzeitigen +Ausschreitungen nichts geschadet haben. + +Sie hielten sich, als das Jungfrauengefühl in ihnen erwachte, und als +besonders die Angst vor dem Kinderkriegen sich einstellte, vom +Geschlechtsverkehr zurück, wurden keusch, wurden dann von einem +ernsthaften Geliebten, der nichts ahnte, wie viele Wenzel schon an +dieser Stelle gewetzt hatten, ernsthaft entjungfert, wurden geheiratet +und sind, wenn sie auch hie und da einer Versuchung nicht widerstehen +konnten, wie meine Mutter, doch keine Hure geworden wie ich. + +Nur die Ereignisse, von denen ich jetzt berichten werde, haben mich zur +Dirne gemacht, nur sie sind Veranlassung gewesen, daß ich den Weg ging, +den man den »Weg des Lasters« nennt. Ich bereue es nicht, diesen Weg +gegangen zu sein. Das habe ich schon gesagt und wiederhole es. Mir tut +höchstens die Ursache leid, aber nicht die Wirkung. + +Sonst aber, und auch das muß ich hier, um der Wahrheit die Ehre zu +geben, wiederholt feststellen, sonst aber führen Tausende und Tausende +von Mädchen aus den unteren, ja selbst -- wie ich heute weiß -- aus den +besten Gesellschaftsschichten in ihrer Kindheit ein so geschlechtliches +Dasein, treiben ahnungslos, verführt von ihren Gespielen und +Gespielinnen, alle erdenkliche Unzucht und werden später sittsame, +keusche und anständige Mädchen, Frauen und Mütter, die sich ihrer +Kinderfehler gar nicht erinnern. + +Meine Brüder waren in die Lehre gekommen. Lorenz, der älteste, in +dasselbe Geschäft, in dem mein Vater arbeitete. Franz zu einem +Buchbinder. Ich sah sie nur mehr an Sonntagnachmittagen. Lorenz sprach +fast gar nicht mehr mit mir. Franz erzählte mir, er habe bei seinem +Meister ein junges Dienstmädchen vom Land, das sich von ihm vögeln lasse +und bei dem er in der Nacht schlafen könne. + +Wir hielten einen stillen alten Mann als Bettgeher, der früh das Haus +verließ, und spät abends heimkehrte. Ich schlief auf dem Sofa im Zimmer. +Das Bett der Mutter stand leer neben dem meines Vaters. + +Einen Tag, nachdem wir beim Kommissär waren, sagte mein Vater zu mir: +»Ich wollte dich eigentlich recht fest durchhauen, weil du so ein +Saumensch bist ...« + +Es war das einzige, was ich über den Fall von ihm gehört hatte. Ich +erschrak und meinte: »Aber ich kann doch nichts dafür ...« + +»Na ja«, brummte er, »ist eigentlich wahr ..., so ein Schweinkerl ...« +Nach einer Weile sagte er: »Geschehen ist geschehen ...« + +Und wieder nach einer Weile: »Jetzt werd' ich aber aufpassen auf dich, +verstehst ...? Du gehst mir nirgends hin, ohne Erlaubnis ..., und ..., +und ...«, er stockte, dann rief er heftig: »Und von heut ab schlafst du +da ...« Er deutete auf das Bett der Mutter. + +Ich war erstaunt, und er setzte hinzu: »Es sind immer Bettgeher da ..., +man kann nicht wissen ..., ich will aufpassen ...« + +So schlief ich von diesem Abend Bett an Bett mit meinem Vater. + +Als er vom Wirtshaus nach Hause kam, war es vielleicht schon elf Uhr, +und ich wachte nicht auf. + +Erst als er vielemale geflüstert hatte: »Bist du da ...? Hörst ..., bist +du da ...?« erwachte ich, und schlaftrunken antwortete ich: »Ja, +Vater ...« + +»Wo bist du?« + +»Da, Vater, da bin ich ...«, sagte ich vom Schlafe befangen. + +Er tastete nach mir: »Ah, ja ..., da bist du ...« + +Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter. Mir gab es einen Schlag, +als er nach meinem Busen griff, ihn in die Hand nahm und abfühlte. Ich +lag ganz still. + +»Alsdann ..., da ...«, murmelte er stockend, »alsdann da hat er dich +angegriffen, der Herr Katechet ...?« + +»Ja, Vater ...«, flüsterte ich. + +»Da auch?« Er packte meine andere Brust. + +»Ja, Vater ...« + +»So ein Schuft«, redete er weiter, »so ein Hund ..., das könnt' ihm +passen ...«, aber dabei spielte er mit meiner Brustwarze. + +»Wie hat er's denn gemacht ...?« frug er zu mir herüber. + +»So wie der Vater ...«, sagte ich leise. + +Er fuhr mir unters Hemd und faßte mich an der Fut, wühlte mit den +Fingern in den Haaren herum und flüsterte: »Pepi ...?« + +Ich war starr vor Schrecken und Erregung. + +»Ja, Vater ...« + +»Pepi ..., da ist er auch gewesen ...?« + +»Ja, Vater ..., da auch ...« + +»Mit seiner Nudl, vielleicht gar ...?« + +Ich staunte über diese Frage. Der Vater wußte doch alles, hatte er es +vergessen? Oder fragte er mit Absicht? + +Er wiederholte: »Sag ..., mit seiner Nudl ist er dagewesen ...?« + +»Ja ..., Vater ...« + +»Da drinn?« Er versuchte meine Spalte zu öffnen und mir den Finger +hineinzustecken. Ich stieß seine Hand fort. + +»Aber Vater ...«, sagte ich. + +»Ich will's wissen ...«, zischelte er mir zu, und faßte mich wieder dort +an. + +»Aber Vater«, bat ich, »was tun S' denn Vater ...?« Sein Finger saß mir +im Loch. »Vater, Vater ..., hören S' auf«, flüsterte ich ihm zu, »Sie +wissen ja ..., er ist drinn g'wesen ..., ja ..., hör'n S' auf ...« + +»Hat er dich gevögelt ...?« Der Finger bohrte weiter. + +»Ja«, sagte ich schnell, »er hat mich halt gevögelt ..., ich kann ja nix +dafür ...« + +»Das ist dein Glück ...«, brummte mein Vater, ließ mich los, drehte sich +um und schlief ein. + +Ein paar Nächte lag ich ruhig neben ihm im Bett; er faßte mich nicht an, +und ich vergaß ganz, was vorgefallen war, oder wenn ich daran dachte, +schrieb ich dieses sonderbare Benehmen der Wut zu, die mein Vater wegen +des Katecheten haben mochte. + +Am Samstag waren wir im Gasthaus gewesen, und als wir uns niedergelegt +hatten, griff der Vater wieder zu mir herüber. + +»Du«, sagte er, indem er meinen Busen suchte. + +»Du ...« + +»Ja, Vater ...« + +»Du, wie oft ..., wie oft hat dich der Katechet gevögelt ..., ha ...?« + +»Ich weiß nicht mehr, Vater ...« + +»Na, wie oft ...?« + +»Wenn ich's aber nicht weiß ...« + +»Du! Ich will's wissen.« Er hatte meine Brust erwischt und quetschte +sie, daß ich schrie. + +»Aber, Vater ...« + +»Wie oft ...?« + +»Vielleicht zehnmal ...« + +»So? Zehnmal gar ...?« + +Er spielte an meiner Warze, die sich aufrichtete. + +»Zehnmal«, fragte er, »auf einmal?« + +Ich mußte lächeln. »Aber nein ..., jedesmal einmal ...« + +»Also zehnmal ...?« + +Und er fingerte meine Brustwarze, daß sie höher und höher wurde. Ich +hatte ein Gefühl von Neugierde, Wohlsein, Geilheit und Scheu, und die +Scheu überwog noch, deshalb nahm ich seine Hand und drückte sie mehr von +mir fort. + +»Gehn S', hören S' auf, Vater, was machen S' denn?« + +»Nix, nix ...«, brummte er und zog sich zurück. + +Wieder war ein paar Tage Ruhe. Ich schlief meistens schon, wenn der +Vater nach Hause kam. Daß er etwas anderes von mir wollte, fiel mir +nicht ein. Ich glaubte nur, er könne sich über den Katecheten nicht +beruhigen. + +Da fing er wieder eines Abends an. Wir hatten uns gleichzeitig zu Bett +gelegt, und während er nach mir tastete, fragte er: »Was hast denn +g'macht heut den ganzen Tag?« + +»Nichts, Vater ...«, antwortete ich. + +Er fuhr mir schon in den Hemdausschnitt und ich hielt mir die Hände vor +der Brust. + +»Warst in der Schul?« + +»Ja.« + +Er versuchte meine Hände zu verdrängen, um meine Brüste zu erreichen. + +»Hast einen neuen Katecheten?« + +»Ja, Vater ...« + +»Na ..., tatschelt der dich auch so ab ...?« Er hatte meine Brust +erwischt und spielte mit ihr ... + +»Nein, Vater ...« + +»Und der Herr Lehrer ...?« + +»Wir haben ja eine Lehrerin, Vater ...« + +»So? Und der Katechet tut nix ...?« + +Ich versuchte es ihn fortzudrängen. »Nein ..., nichts tut er ...« + +Er ließ meine Brust los und griff mir zwischen die Beine, so schnell, +daß ich sie nicht schließen konnte, und so hielt er meine warme Muschel +ganz in der Hand. + +»Bitt' Sie, Vater ..., Vater ...«, ich atmete schon schwer, denn er +kitzelte meine Geilheit wach, »bitt' schön ..., Vater ..., nicht ...« + +»Weißt du ...«, stammelte er ..., »weißt du ..., wenn vielleicht der +neue Katechet ..., so mit dir zum Spielen anfangt ...«, er ließ ein +wahres Trommeln auf meinen Kitzler los, »oder wenn er gar so was machen +will ...«, damit probiert er mir den Finger hineinzustecken, »dann laß +dir's nicht gefallen ...« + +»Nein, Vater ..., nein ..., aber gehen S' fort ...« Ich schloß die +Beine, machte einen Schneller mit dem Popo, und war frei. + +»Na ..., na«, meinte er, »ist schon recht ...« + +Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst. +Diese Berührungen regten mich auf. Der Wunsch, gevögelt zu werden, seine +Betastungen zu erwidern, die Begierde nach seinem Schweif zu langen, +durchzuckte und erschreckte mich. Ich meinte, er werde mich halb +totschlagen, wenn ich mich unterstehen würde, so was merken zu lassen. +Ich glaubte, er wolle mich prüfen. + +Aber wieder ein paar Nächte später, wachte ich auf. Ich hatte tief +geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. Er lag dicht neben +mir, hatte meine Brust entblößt, und spielte mit den Warzen. Er spielte +so leise, so zart, daß sie beide hoch und steif emporstanden. Ich +stellte mich schlafend, und eine ungeheure Neugierde erfüllte mich, was +er mit mir anfangen werde. Jetzt ahnte ich ja, worauf er hinaus wollte. +Doch ich schämte mich zu sehr, und war außerdem nicht ganz sicher, ob +das nicht eine neue Prüfung sei. Ich lag ganz still. + +Da faßte er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu +lecken. + +Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Aber ich atmete tief +und tat so, als ob ich fest schliefe. Er leckte wieder, sog daran, +preßte meine beiden Duteln, und wenn mich das Zucken schüttelte, hörte +er auf. Da glaubte ich, er wolle sehen, ob ich wach sei, und stellte +mich erst recht, als ob ich schlafe. + +Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. Mein +Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen, denn noch immer +glaubte ich an eine Art von Prüfung. Es war eine unbestimmte, dumpfe +Vorstellung, die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte. + +Behutsam, leise schob er, im Bett neben mir sitzend, meine Füße +auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der +Hand über die Spalte strich, mußte ich damit zucken, und da hörte er +wieder auf. Ich imitierte, wie von nichts zu wissen, ein leises +Schnarchen. + +Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgestützt, +lag er über mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren. +Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit, und wetzte auf und nieder, +als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. Dabei fuhr +ich mit dem Schnarchen fort. + +Er hielt seinen Schweif nur außen in die äußere Muschelöffnung, rieb ihn +dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. Ich erwartete, ich +hoffte jeden Moment, er werde ihn nun endlich hineinstecken, ich war +halb von Sinnen. Da entlud er sich. Ich wurde in meinen Haaren und auf +meinem Bauch von der warmen Flut übergossen, und gleich darauf zog er +sich von mir zurück, leise, vorsichtig, damit ich nicht erwache. + +Jetzt erst wußte ich genau, was mein Vater mit mir für Absichten hatte. +Und ich muß gestehen, so peinlich mir heute der Gedanke daran ist, so +wenig verletzte er mich damals. Ich dachte weder, ob es recht noch ob es +unrecht sei. Es erschien mir angenehm. Ich kam mir erwachsen vor. Ich +hatte so eine dunkle Vorstellung, als brauche ich meinen Vater von nun +ab nicht mehr zu fürchten, ja als sei mir alles erlaubt. + +Die folgende Nacht schlief ich nicht, sondern stellte mich nur so. + +Richtig. Mein Vater paßte auf, ob ich schon eingeschlafen sei. Als ich +tief zu atmen anfing, kam er herbei. Diesmal hob er gleich die Decke und +legte sich neben mich, dann hüllte er uns beide ein. Zuerst lag er still +an mich gepreßt, vielmehr an meinen Schenkel, denn ich lag auf dem +Rücken. Und er schob mein Hemd leise hinauf, so daß ich an dieser Seite +seinen Stachel sich langsam aufrichten fühlte. Er schob mein Hemd höher +und höher, bis dicht unter meinen Hals hinauf. Dann fing er wieder das +Spiel mit meinen Brüsten an und küßte und saugte die Warzen, daß mich +das Verlangen nur so schüttelte. Ich bedachte, daß er wieder nur von +außen anklopfen und ich dabei leer ausgehen würde. Trotzdem wagte ich es +nicht, meine Schlafpose aufzugeben. + +Seine Hand glitt abwärts. Wieder schob er mir die Beine auseinander. Es +ward ihm leicht, denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkürlich von +selbst gespreizt. Als er mich mit den Fingern berührte, hielt ich mich +nicht zurück und begann, mit dem Popo ein wenig zu tanzen. Ich hatte es +ja die Nacht vorher erfahren, daß er dennoch glaubte, ich schliefe. + +Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt, daß er mich +sofort bestieg, und kaum fühlte ich seinen Hausmeister mit heißem Kopf +den Eingang suchen, als ich von meiner Geilheit überwältigt, schwerer zu +stoßen anhub und mich bemühte, durch geschicktes Entgegenhalten seinen +Einschlupf herbeizuführen. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht, +oder mochte er glauben, mein Schlaf sei so fest genug, auch er begann +heftiger zu stoßen, als die Nacht vorher. Ich erwiderte jeden Stoß. +Bajonett und Scheide bemühten sich zusammen zu kommen, und auf einmal +stak er bei mir so tief als möglich. + +Ohne es zu achten, rief ich: »Ach ...« + +Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepreßt. + +Aber ich hatte doch jetzt das Bewußtsein, daß ich mich nicht habe zu +fürchten brauchen, und redete ihn an, als sei ich eben erwacht. + +»Vater ..., was tun Sie denn ...?« Dabei machte ich ein paar ganz leise +Stöße. + +Er erschrak, vermochte aber nicht mich zu verlassen. + +»Vater ...«, flüsterte ich, »um Gottes willen, ..., was machen Sie ..., +gehn S' fort ..., Vater ..., gehen S' fort ..., was tun S' denn da?« und +während ich das sagte, wurden meine Stöße stärker. + +»Nix tu' ich ...«, flüsterte er, »nix ..., ich hab' ..., ich hab' ... +geschlafen.« + +»Also Vater ..., was machen wir denn?« + +»Ich hab's nicht gewußt, daß du's bist ...« + +Ich merkte die Ausrede und erwiderte: »Ja, ich bin's ..., ich bin's +Vater ..., ich ...« Mit jedem »ich bin's« aber mußte ich, von seinem +Stiel gereizt, einen heftigen Stoß tun. + +»Vater ...«, sagte ich weiter, da er schwieg, »Vater ..., Sie vögeln +mich ja ...« Und ich umarmte ihn. + +Er lag jetzt ganz auf mir, packte mich bei den Brüsten, und ohne mir zu +antworten, begann er regelrecht und ungeniert zu stoßen. + +Ich hielt ihn fest umschlungen und flüsterte ihm ins Ohr: + +»Das ist ja eine Sünd ..., Vater ..., ich fürcht' mich ..., ach ..., +Vater ..., ach fester ..., fester ..., ach ... so ist's gut ..., aber +ich fürcht' mich ...« + +»Macht nix«, gab er zurück, »es weiß ja niemand was ..., und es wird ja +niemand was wissen ...« + +»Nein ...«, stimmte ich bei, »nein ..., ich sag' nix ...« + +Er stieß heftiger zu. »So ist recht ..., brav bist du ..., brav ...« + +Ich fragte keck: »Vater ..., ist's gut ...?« + +»Ja ..., ja ..., ja ...«, und er suchte mit dem Mund meine Brust. + +»Wann der Vater will ...«, flüsterte ich, »lass' ich mich immer von +Ihnen vögeln ...« + +»Sei ruhig ..., ja ..., ich will ...« + +»Vater, mir kommt's ..., fester ..., fester ..., ach ..., so ...!« + +Ich war selig, denn so lang hatte ich darauf gewartet, und jetzt schien +mir alles gestattet zu sein. + +»Vater, kommt's Ihnen auch ...?« + +»Ja, jetzt ..., jetzt ..., Pepi ..., jetzt ..., ach das ist gut ...« + +Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein. + +Am nächsten Tag war mein Vater sehr schüchtern wie noch nie. Er sprach +nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. Ich wich ihm aus +und wartete auf den Abend. + +Als wir im Bett lagen, kroch ich zu ihm. + +»Vater ...«, flüsterte ich, »sind Sie bös ...?« Ich nahm seine Hand und +legte sie an meine nackte Brust. + +»Nein ...«, antwortete er, »ich bin nicht bös ...« + +»Weil S' heut nix mit mir gesprochen haben ...« + +»Ach ..., ich hab' nur nachgedacht ...«, meinte er. + +»Was denn? Vater ...« + +»Na, ich mein' ...« entgegnete er, während er meine Brüste, die sich +über ihn neigten, streichelte, »ich mein', wenn der schäbige Katechet +das hat machen dürfen, dann ist sowieso alles eins ...« + +Ich fuhr unter die Decke, haschte seinen Schweif, der sich sofort +aufrichtete, wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Höhe springt. + +»Vater ..., wenn Sie wieder wollen ..., ich lass' mich ...« + +»In Gottes Namen«, keuchte er. + +Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Stützbalken ein. +Er hielt mich bei den Brüsten fest, und so machten wir es in wenigen +Minuten zu Ende. + +Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir. Wenn ich ihm ein +Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorüberging, faßte er mich bei +der Brust, und ich wühlte rasch ein bißchen an seiner Hose herum. + +Er sprach auch vom Geschäft mit mir, von allen möglichen Angelegenheiten +des Haushaltes, von seinen Geldsorgen. Dabei kaufte er mir an Kleidern, +was ich mir nur wünschte und was er konnte, ließ mich den Zins vom +Bettgeher einheben, kurz ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor. + +Einmal fragte ich ihn: »Erinnern Sie sich, Vater, was ich dem Herrn +Katecheten noch hab' tun müssen?« + +Es war in der Nacht, und wir hatten gerade eine schöne Leistung, aber +freilich eine einzige hinter uns. + +»Nein«, sagte er, »was denn?« + +»Soll ich's Ihnen zeigen?« + +»Ja ..., da wär' ich neugierig ...« + +Ich nahm seinen weich gewordenen Pendel, schob meinen Kopf herunter und +führte ihn mir in den Mund. »Ist das gut ...?« + +»Ja ..., gut ist das ..., ach ..., mach's nur weiter ..., nur +weiter ...« + +Ich arbeitete mit meiner ganzen Routine, bis er den Flaggenmast wieder +aufrichtete. Dann ließ ich los. + +»Vater ..., der Katechet hat's mir aber auch so gemacht ...«, log ich. +Mir war's ja egal. Katechet oder nicht, den Kooperator durfte ich ja +wohl verschweigen. + +»Willst du's von mir auch haben ...?« fragte er mich. + +»Ja ...« + +Er faßte mich um die Mitte, warf mich in mein Bett herüber und war +sogleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Und nun begann er meine +Diele zu scheuern, daß mir der Atem verging. + +Im nächsten Moment aber unterbrach er sich und begann mich zu vögeln. +Mir war das eine, wie das andere recht, weshalb ich mit meiner +Begeisterung nicht zurückhielt. + +In dieser Zeit wechselten unsere Bettgeher, und der jetzt kam, war ein +Kaffeehauskellner. Er servierte in einem jener kleinen anrüchigen +Lokale, die man Tschecherl nennt. Um drei Uhr früh kam er nach Hause, +schlief bis um zwölf Uhr Mittag und ging von uns wieder an seine Arbeit. + +Es war ein ausgemergelter Kerl mit einem gelben Gesicht, tiefliegenden +schwarzen Augen und mit der großen »Sechser«-Frisur, wie sie damals als +nobel galt. Obwohl er vielleicht schon sechsunddreißig Jahre zählte, +hatte er doch nur vier bis sechs kümmerliche Lippenhärchen, die den +Schnurrbart vorstellten. + +Mir war er höchst unsympathisch, und als er mir in den ersten Tagen +gleich an die Brüste griff, schlug ich ihm auf die Hand und stieß ihn +vor die Brust. + +Er sah mich scheel an und ließ von mir ab. + +Doch ein paar Tage später faßte er mich, während ich in der Küche zu tun +hatte, plötzlich von rückwärts, hielt mich an sich gepreßt und +bearbeitete meine Brüste, daß ich fürchtete, die Warzen werden mir +aufstehen. + +Wütend schlug ich um mich, stieß nach hinten mit den Füßen aus, und er +mußte mich freigeben. Aber er sagte bös: »Na, na ..., darf man das +Fräulein nur anrühren, wenn man ein Katechet ist ...?« + +Ich war sprachlos vor Staunen. Trotzdem faßte ich mich und schrie ihn +an: + +»Halten S' das Maul ...« + +»Schön ..., schön ...«, sagte er, »Sie lassen Ihnen nur von einem +geistlichen Herrn vögeln ...« + +Er mußte von den Hausleuten alles erfahren haben. Aber ich war ihm +gewachsen. + +»Wenn Sie nicht Ruh geben ...«, sagte ich streng, »nachher zeig' ich +Ihnen bei der Polizei an ...« + +Er wurde noch gelber und schwieg. Während er sich vollends anzog, hieb +und stieß er wütend mit seinen Sachen herum. Dann setzte er zornig +seinen Hut auf, kam dicht an mich heran und flüsterte: »Na warten +S' ..., mit der Polizei drohen Sie mir ..., Sie Mensch, Sie +ausgeficktes ..., warten S' ..., Sie werden mich noch einmal bitten, daß +ich Ihnen die Ehr erweis' ...« Ich lachte höhnisch auf, und er ging +fort. + +Aber er war es, der zuletzt lachte. + +Es war ein paar Wochen später. Ich wusch mich und stand im Hemd und +Unterrock. Der Vater, der weg ging, nahm Abschied von mir und steckte +seine Hand in mein Hemd, um ein bißchen mit meiner Brust zu spielen. + +In diesem Augenblick öffnete der Rudolf -- so hieß der Kaffeehauskellner +-- rasch die Tür. Noch nie war er so zeitlich wach gewesen. Mein Vater +zog blitzschnell die Hand von mir zurück. + +Rudolf sagte gelassen: »Entschuldigen, könnt' ich heut das Frühstück +früher haben? Ich muß zum Magistrat ...« + +Wir glaubten, er habe nichts bemerkt. + +Als aber der Vater fort war und ich in die Küche ging, um Kaffee für +Rudolf zu kochen, grinste mich der Bursche an und lachte: »Also der +Vater darf mit die Duteln spielen, was?« + +»Sie lügen ja ...«, antwortete ich, rot im Gesicht. + +»Ich hab' aber gut gesehen ...«, beharrte er. + +»Nichts haben Sie g'sehen ...«, schrie ich, »der Vater hat mir nur +gesagt, ich soll mich besser waschen.« + +Er lachte laut, trat an das Wasserschaff, zog ruhig vor mir seinen +Schweif heraus, und wusch sich ihn ab. Während ich ins Zimmer lief, rief +er mir nach: »Ich muß mich auch besser waschen ...« + +Dann kam er herein und sagte: »Jawohl, ich muß mich besser waschen, denn +heut oder morgen wird mich die Fräul'n Pepi bitten, daß ich sie +petschieren soll ...« + +Diesmal war ich es, die schwieg. + +Wochen verstrichen. Er schaute mich nicht an, ich schaute ihn nicht an. +Der Vater und ich vergnügten uns, wenn auch nicht gerade jede Nacht, so +doch oft, und wir hatten alle Künste, die mir schon vorher so geläufig +waren, durchgemacht. + +Daß ich mit meinem Vater so lebte, machte den Eindruck auf mich, daß ich +mich von den anderen, besonders aber von den Buben fern hielt. Nur +zweimal war ich in der Zwischenzeit beim Herrn Kooperator gewesen, und +nur, um wieder von ihm absolviert zu werden. + +Das erste Mal fand ich ein kleines Mädchen von sieben Jahren bei ihm. Er +hatte sie nackt ausgezogen, und sie lachte mir vom Bett her schon +entgegen. Der Kooperator schleckte sie, was ihr sehr gut gefiel. Sie +hatte, wie sie mir dann erzählte, sonst mit ihrem Onkel und dann mit dem +Fleischhauer in unserer Gasse Unzucht getrieben, ohne zu vögeln. Der +Kooperator vögelte sie also auch nicht. Aus Vorsicht, wie ich glaube, +sondern er »reinigte« sie nur, und ich kam ihm eben recht, seinen +erregten kleinen Laienbruder in meiner Einzelzelle zu besänftigen. Ich +mußte mit aufs Bett und während der Kooperator purifizierte, entsündigte +er mich mit kolossalen Stößen. Dann entließ er uns beide und blieb +schnaufend zurück. + +Das zweite Mal war ich allein mit ihm, und konnte ihm von meinem Vater +beichten. + +Er schlug die Hände zusammen: »Da bist du verloren ...« + +Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr, sondern spielte einfach die Komödie +mit, und meinte nur, er solle die Absolution teurer verkaufen. + +»Ich werde fleißig Buße tun, Hochwürden«, versprach ich. + +»Wie denn Buße ...?« rief er. + +Da kniete ich nieder, holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so +zu lecken, daß er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann. + +Ich stieß mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen. + +Er langte hinunter und rief mich: »Komm.« + +Da drehte ich mich um, ließ ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach +rückwärts greifend, schob ich mir seinen Kolben hinein, wetzte so +eifrig, daß es im Augenblick danach kein Halten mehr gab, und seine +Wasser sprangen. + +Ich ließ ihn aber nicht zur Ruhe kommen, sondern züngelte ihn wieder +auf, und wiederholte die Buße ein zweites Mal, und wir schieden zuletzt +versöhnt. Nur mußte ich geloben, mich von meinem Vater fernzuhalten. Ich +tat es ruhig, weil ich wußte, ich könne mir auch für meine +Rückfälligkeit Verzeihung erlangen. + +Mein Vater hatte, nachdem die erste stürmische Zeit vorüber war, die +Gewohnheit angenommen, mich regelmäßig am Sonntag früh vor dem Aufstehen +zu vögeln. Das ist, wie ich heute weiß, bei allen Arbeitern der Fall, +die während der Woche müde sind, zeitlich auf müssen und deshalb +meistens am Sonntag, wenn sie ausgeschlafen sind, ihre Frauen besteigen. +So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden, und während der Woche +bekam ich den gewünschten Strudel nur hie und da einmal auch in der +Nacht, und auch da nur dann, wenn ich mir ihn selbst holte. + +Des Morgens aber war der Vater doch immer am meisten aufgelegt, mich +abzutätscheln, und ehe er das Haus verließ, noch ein wenig mit mir zu +spielen. Dazu reizte ihn wohl der Umstand, daß ich, während er sich +anzog und wusch und frühstückte, meist im Hemd herumging oder doch nur +im Unterrock und Hemd. + +Eines Morgens nun, es war, glaube ich an einem Donnerstag, und wir +hatten seit dem Sonntagmorgen nichts mit einander gehabt, griff mir der +Vater jedesmal an die Brüste, so daß ich ganz aufgeregt wurde. Ich hielt +sie ihm also auch noch extra hin, und er wurde immer geiler. Endlich, +als er sich gewaschen hatte, und ich gerade das Bettzeug lüften wollte, +erwischte er mich, wie ich an ihm vorbei mußte, fuhr mir ins Hemd und +traktierte meine Himbeeren, die sich aufstellten. Ich hätte es in diesem +Moment gar zu gern getan, und wie er so in den Unterhosen vor mir stand, +griff ich zu und faßte seinen stehenden Fechter beim Kopf. So rieben wir +uns beide ein paar Sekunden dort, wo es uns am wohlsten tat, bis mein +Vater mich unbedachter Weise aufs Bett warf, und ich ebenfalls +unbedachter Weise mir eine schnelle Frühstücksnummer erhoffte. Er hatte +mir eben die Röcke aufgehoben und sich auf mich geworfen, als Rudolf die +Türe öffnete. + +»O Pardon!« sagte er und fuhr zurück. + +Wir stoben entsetzt auseinander. Der Vater ging sofort hinaus, und ich +hörte ihn nach einer Weile sagen: »Das Mädel muß man mit Gewalt aus dem +Bett ziehen, sie will sonst nicht aufstehen ...« + +Rudolf lachte. + +Als der Vater hereinkam, sagte er beschwichtigend zu mir: »Er hat gar +nix gesehen.« + +Ich erwiderte nichts, aber ich war nur zu sehr vom Gegenteil überzeugt. +Der Vater hatte denn auch kaum das Haus verlassen, als Rudolf +hereinstürzte. + +»Na«, fuhr er mich an, »hat der Vater vielleicht heut auch nur haben +wollen, daß du dich besser waschen sollst ...?« + +Da ich noch im Hemd war, hielt ich mir ein Handtuch vor die Brust. Er +riß es mir weg. + +»Mach keine G'schichten ...«, lachte er, und ich bemerkte erst jetzt, +daß er mich duzte. + +»Hab' ich mit Ihnen Bruderschaft getrunken?« fuhr ich ihn an. + +»Geniern werd' ich mich vor so einem ausgefickten Luder, die mit dem +eigenen Vater vögelt.« + +»Wir haben nicht gevögelt ...«, widersprach ich der Wahrheit gemäß. + +»Halt's Maul«, schrie er mich an, »willst mir vielleicht abstreiten, was +ich selbst gesehen hab' ...« + +»Nix haben S' g'sehen ...« + +»So? Ist er vielleicht nicht auf dir gelegen, wie ich hereingekommen +bin, und hast nicht den Kittel in der Höh' gehabt ...?« + +»Nein«, sagte ich, aber schon sehr unsicher. + +»Soo ...? Nein!« Er kam näher. »Dann werd' ich dir sagen was ich gesehen +hab: Ich hab' vorhin von draußen gesehen, wie er dir alleweil ins Hemd +hineingegriffen hat, na? Und weißt, was ich noch gesehen hab'?« + +Ich schaute ihn angstvoll an. + +»Ich hab' gesehen«, fuhr er in scharfem Ton fort, »wie du ihm den +Schwanz aus der Hose gezogen hast ..., und dann hat er dich aufs Bett +hergeschmissen ...« + +Ich war zerschmettert. + +»Na ...«, lachte er, und faßte mich unterm Kinn, so daß ich die Augen zu +ihm erheben mußte, »ist das vielleicht nicht wahr ...?« + +Ich senkte den Blick vor ihm und schwieg. + +»So«, sagte er entschieden, »und weil die Fräulein Pepi so frech und +keck zu mir gewesen ist, geh' ich jetzt stante pede auf die Polizei und +zeig' die ganze G'schicht an.« + +Darauf war ich nicht gefaßt gewesen. Eine entsetzliche Angst ergriff +mich. + +Er weidete sich daran und quälte mich noch mehr: »Alle zwei werdet ihr +eingesperrt ... du und dein Herr Papa ...« + +»Nein!« stieß ich hervor. + +»Nein?« wiederholte er. »Nein? Na, das werden wir ja gleich sehen ..., +ich kann ja beeiden, was ich gesehen hab'.« + +Damit wollte er zur Tür: »Gleich geh' ich ...« + +Ich warf mich zwischen ihn und die Tür. + +»Bitte ...«, stammelte ich. + +»Da gibt's nichts zu bitten mehr ...« Er wollte die Türschnalle +ergreifen. + +Ich hielt fest die Arme vor die Tür gebreitet: »Bitte ...« + +»Bitte ..., was?« wiederholte er höhnisch. + +Ich flüsterte: »Bitte ..., verzeihen Sie mir Herr Rudolf ..., daß ich +keck zu Ihnen war ...« + +»Aha ...«, frohlockte er, »jetzt auf einmal ..., was?« + +Ich wurde dringender: »Gehn S' nicht auf die Polizei, Herr Rudolf ..., +bitte.« + +»Ah ja«, drohte er ..., »ich geh' schon auf die Polizei, das gibt's +nicht ...« + +Ich brach in Tränen aus: »Bitte, gehn S' nicht, Herr Rudolf ..., ich +kann nichts dafür ...« + +»Für was kannst du nix ...?« + +»Dafür ..., daß mich der Vater ...« + +»So?« sagte er und neigte sich dicht zu mir: »Und dafür kennst du mich +nicht, daß du mich so weggestoßen hast, wie ich dich hab' ein bisserl +da angreifen wollen ...?« Er berührte leicht meine Brust. + +»Ich werd's nimmer tun ...«, weinte ich. + +»Alsdann jetzt laßt du mich mit die Duterln spielen ..., was?« + +»Ja ..., Herr Rudolf ...« + +Er riß mir das Hemd ab und nahm meine Brüste in die Hand und spielte mit +den Zeigefingern an den Warzen. + +»Das darf ich jetzt machen ..., was?« spottete er. + +»Ja ..., ja«, sagte ich und ließ es geschehen. + +Er rieb sich stehend mit dem Hosenlatz an meiner Fut: »Und das da ...«, +meinte er lauernd, »das dürfte ich jetzt auch ..., was?« + +»Ja, Herr Rudolf.« Ich war willenlos. + +»So ...?« grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?« + +Mir war es die einzige Rettung: »Ja, Herr Rudolf.« + +»Und ich mag dich gar nicht vögeln«, rief er lachend, »ich mag nur auf +die Polizei gehen ...« + +Ich weinte laut. Da fuhr er fort: »Außer du tust mich schön bitten, ich +soll dich pudern ..., ha?« + +»Ich bitt' schön, Herr Rudolf.« + +»Wart.« Er spielte schneller mit meiner Brust. + +»Ich bitte ...«, wiederholte ich. + +»Sag's doch ...«, rief er und stieß unten gegen mich. + +»Ich bitte ..., Herr Rudolf ..., pudern Sie mich ...«, sagte ich +gehorsam. + +»Also komm.« Er ließ von mir ab und ging zum Bett. + +Ich folgte ihm ohne Willen. + +»Leg dich nieder«, befahl er. + +Ich tat es. + +»Heb deine Kleider auf!« + +Ich gehorchte. + +Er betrachtete mich, wie ich dalag. + +Dann kommandierte er weiter: »Mach mir das Hosentürl auf.« + +Auch das tat ich. Sein Schwanz sprang heraus. Es war eine dünne weiße +Nudel, die schief in die Höhe stand. + +Jetzt stieg er ins Bett, legte sich auf mich und sagte: »So, und +hineinstecken mußt du dir ihn auch selber.« + +Ich ergriff seinen Schwanz und führte ihn mir hinein. Von der +Annehmlichkeit, die ich unwillkürlich empfand, und von der Angst vor der +Polizei endlich befreit, atmete ich auf. Rudolf stak beinahe bis zum +Heft in der Scheide, aber er lag ruhig. »Jetzt mußt du noch sagen, bitte +Herr Rudolf, stoßen Sie ...« + +»Bitte Herr Rudolf, stoßen Sie ...«, das sagte ich gern. + +Meine Brust war nackt. Er ergriff sie und spielte damit und stieß unten +seinen Wurm hin und her. Ich verabscheute ihn, ich haßte ihn, aber ich +konnte mir nicht helfen, ich wurde geil. Denn er vögelte, indem er den +Keil bei jedem Stoß ganz herauszog, um ihn dann sacht wieder ganz hinein +zu bohren. + +Nach dem zehnten oder zwölften Dolchstoß ließ ich meinen Popo springen +und begriff nicht mehr, warum ich mich gegen dieses Abenteuer so +gesträubt hatte. + +»Ah ..., ah ...«, rief er, »jetzt werd' ich die Peperl öfter vögeln, +was?« + +Und ich: »Fester ..., schneller ..., mir kommt's ..., ach ..., ja ..., +öfter vögeln?« + +»So ist's recht ...«, meinte er, »so werden wir uns vertragen ...« + +»Ach«, zischelte ich, »... mir kommt's ..., spritzen Sie, Herr Rudolf.« + +»Langsam ...«, erwiderte er, »... ich habe Zeit.« + +Er blieb immer im selben Tempo. + +Plötzlich fragte er, ohne sich zu unterbrechen: »Vögelst du oft mit dem +Vater ...?« + +Ich leugnete: »Nie ..., heut hat er das erste Mal wollen ...« + +Er bohrte mir eben wieder den Schweif hinein: »Lüg nicht«, zischte er +dabei. + +»Ach ..., mir kommt's schon wieder ...«, rief ich. + +»Sag die Wahrheit«, befahl er mir. + +»Ja ..., ja ...«, antwortete ich. + +»Alsdann vögelst du oft mit dem Vater ...?« + +»Ja ..., oft ... mir kommt's ..., fester ...« + +»Wann denn immer ...?« + +»Meistens in der Nacht ...« + +»Seit wann?« + +»Schon ein halbes Jahr ...« + +»Alle Nacht?« + +»Nein ...« + +»Fickt er gut ...?« + +»Ja ...« + +»Besser wie ich ...?« + +»Nein ..., nein ...«, versicherte ich schmeichelnd, »... mir kommt's +schon wieder.« + +»Nimmst du ihn auch in den Mund?« inquirierte er weiter. + +»Ja ...« + +»Auch den meinigen ...?« + +»Ja ...«, versprach ich. + +»Und schleckt er dir die Fut aus ...?« + +»Ja ...« + +»Ist das gut ...?« + +»Ja ...« + +»Soll ich's auch tun ...« + +»Ja ...« + +Vielleicht eine halbe Stunde lang bearbeitete er mich, und ich schwamm +in meinem eigenen Saft und in Seligkeit. Endlich keuchte er: »Ich +spritz'! Ich spritz'! Jetzt! Jetzt!« + +Und damit gab er mir eine solche Ladung, daß es hörbar zu gurgeln +anfing, so rann mir das Fruchtwasser aus dem Leib. + +Wie wir fertig waren, spielte er noch ein bißchen mit meinen Brüsten und +plauschte mit mir. + +»Ich hab' es gleich gewußt, daß ich dich vögeln werde ...« + +»Warum?« fragte ich ihn. + +»Weil ich gleich gewußt hab', was los ist, wie ich die G'schicht vom +Katecheten gehört hab', und wie ich gesehen hab', daß du neben dein' +Vater schlafst ...« + +»Ich kann nix dafür«, verteidigte ich mich, »der Vater hat's g'sagt ...« + +»Das glaub' ich«, lachte er. + +»Werden Sie's niemandem sagen?« wollte ich wissen. + +»Woher denn. Wenn du dich von mir immer vögeln laßt ...« + +»Ja ..., ich lass' mich immer vögeln ...«, gelobte ich. + +»Und dann ..., ich weiß es ja schon länger«, ... lächelte er. + +»Was denn ...?« + +»Na, das mit dem Vater ...« + +»Woher denn?« + +»Weil ich schon paarmal zug'schaut hab' ...« + +Ich erschrak noch nachträglich. »Wann, wann haben Sie zug'schaut ...« + +»Ein paarmal ..., am Sonntag in der Früh ...« + +»So ...!« + +»Soll ich dir's beweisen? Vorigen Sonntag bist du oben g'legen und er +unten, und dann hast du's noch in den Mund genommen, und beim zweitenmal +bist du unten gelegen ..., was?« + +»Ja ...« ich erinnerte mich. Es war im ersten Dämmerlicht gewesen. + +Er stand auf: »Na, alsdann bist von heut ab meine Geliebte ... Jetzt +hab' ich halt zwei ...« + +Ich wurde neugierig: »Zwei ...?« + +»Ja ...« + +»Wer ist denn die andere ...?« + +»Du wirst sie schon noch sehen ...« + +Damit ging er fort. + +Alle Tage des Morgens, wenn mein Vater weggegangen war, kam er herein +und fragte: »Na, war heute nacht was los ...?« + +Und ich mußte ihm erzählen, ob ich gevögelt hatte oder nicht. Er wollte +auch wissen, ob ich noch mit anderen Männern verkehre. Aber das +verschwieg ich ihm wohlweislich und sagte von meinem Kooperator kein +Wort. Er gebrauchte mich keineswegs alle Tage, manchmal spielte er nur +so mit meinen Brüsten oder fingerte unten ein wenig herum, und manchmal +sagte er geradaus: »Heut is nix, ... ich hab' gestern meine andere +Geliebte gefickt ...« + +Ich fand noch immer keinen Gefallen an ihm, wenn er nicht gerade drin +bei mir war, aber ich haßte ihn auch nicht mehr, sondern hielt ihn für +ausnehmend gescheit, weshalb ich eine große Achtung vor ihm empfand. + +Zum Kooperator ging ich alle vierzehn Tage etwa. Aber es war jetzt nicht +mehr die Rede von Reue, von Buße oder Beichte oder vom Reinigen. Er +hatte mich eines Tages gleich als ich ins Zimmer trat, ohne weiteres +entkleidet, mich geschleckt und gevögelt, sich wieder schlecken lassen +und mich dann ein zweites Mal nummeriert und nur lauter Schweinereien +gesprochen. Seit damals verkehrte ich mit ihm wie mit den andern +Männern, und wenn er auf mir lag oder ich auf ihm, sagte ich sogar du zu +ihm. + +Rudolf behandelte mich andauernd gut, mein Vater auch, und an mehr +dachte ich nicht. + +Wenn mich mein Vater jetzt in der Frühe beim Ankleiden an den Brüsten +nahm oder mir seinen Schweif zum Spielen gab, legte ich mir keine Scheu +mehr auf, weil ich nun wußte, daß Rudolf nicht mehr auf der Lauer lag, +sondern schlief. Ein paarmal sagte ich sogar scherzweise zu ihm: »Heut +hätten S' uns wieder erwischen können, den Vater und mich ...« + +Er erkundigte sich: »Habt's gevögelt ...?« + +»Nein ..., aber ... gespielt ... hat er wieder mit mir.« + +Rudolf meinte gütig: »Laß ihn nur spielen ..., ich schau nicht mehr ...« +Das sagte er mir so oft, auch von selbst, bis ich daran glaubte und ein +paarmal, wenn der Vater während dieser Morgenunterhaltungen innehaltend +meinte: »Pst ..., am End kommt der Rudolf ...«, war ich selbst es +gewesen, die ihn mit den Worten beruhigte: »Ach was ..., der +schlaft ...« + +So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd +herabgezogen, so daß meine Brust frei war. Er küßte sie und begann das +Spiel an den Saugwarzen, was mich ja immer, bis auf den heutigen Tag, +mit sofortigem Begehren erfüllt. + +Da auch er noch im Hemd war, und nicht einmal eine Unterhose anhatte, +war mir sein ganzes Wehrgehänge rasch zur Hand, und ich bearbeitete +seinen Streichriemen, bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren +begann. + +Da fuhr er mir unter die Röcke und drängte mich gegen das Bett. Mir fiel +doch noch der Rudolf ein, und ich wehrte mich: »Nicht ..., der könnt +doch was hören ...« + +»A was, der schlaft ja«, wiederholte der Vater meine sonst ständige Rede +und fügte hinzu: »Mir kommt's sowieso gleich.« + +Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: »Lassen Sie +sich's so kommen.« Denn mich hinzulegen, traute ich mich doch nicht. + +»Dann hast du aber nix«, meinte er gutmütig. + +»Ich brauch' nix«, erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu, +mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen. + +Aber es half nichts. + +»Nein, nein ..., komm nur ...«, drängte er. + +Und da ich ohnehin schon halb bereit war, es zu tun, ließ ich mich aufs +Bett werfen und steckte noch, damit die Sache nur ja geschwinder ginge, +den Kolben eigenhändig in die Maschine. + +»Ah ..., ah ...«, der Vater begann zu stoßen. + +»Ah ..., fester ..., fester ...«, erwiderte ich ihm. + +»Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er. + +»Mir kommt's schon ... jetzt«, gestand ich. + +»Noch ein paar Stöße ..., so ..., ich spritz' ... jetzt spritz' ich ...« + +In diesem Augenblick schlug auch schon seine Samenwelle gegen mich an, +aber in diesem Augenblick öffnete sich die Türe, Rudolf erschien und +fragte gelassen: »Was machen S' denn da, Herr Nachbar.« + +Mein Vater war so überrascht, daß er rasch drei, vier Stöße tat, um sich +möglichst vollständig zu entleeren. + +»Lassen S' Ihnen nicht stören ...«, höhnte Rudolf. + +Jetzt fuhr mein Vater in die Höhe und stand mit fliegendem Atem bleich +vor Rudolf. + +Rudolf fixierte ihn. + +Ich blieb auf dem Bett liegen wie ich war, denn ich wußte nicht, was ich +tun sollte. + +»Decken wir erst das Mädel zu«, höhnte Rudolf, und zog mir die Röcke +herab. Dann sah er meine nackte Brust, warf einen Polster drauf und +sagte: »Halten S' Ihnen das vor, mich regen die Duteln auf.« + +Der Vater hatte noch kein Wort herausgebracht. + +Rudolf wandte sich zu ihm: »Na, Herr Nachbar ..., was haben S' denn mit +dem Mädel da getan?« + +Mein Vater stammelte: »Herr Rudolf ..., Sie werden mich doch nicht +unglücklich machen wollen ...« + +Rudolf lachte: »Aber warum denn? Das geht doch keinen Menschen was an, +wenn Sie Ihre Tochter petschieren. Sie haben ja das Madel gemacht ...« + +»Herr Rudolf«, stotterte mein Vater, »ich bin Witwer ..., ich bin noch +nicht so alt ... Geld hab' ich keins ... Ich kann's doch nicht beim Arm +herausschwitzen ...« + +»Aber ..., aber ..., ist schon recht ..., ist schon recht ...« + +»Herr Rudolf«, flehte mein Vater, »Sie müssen mir einen heiligen Eid +schwören, daß Sie nix verraten ...« + +»Fällt mir nicht ein«, rief Rudolf obenhin, »ich schwöre nicht ..., +fällt mir nicht ein ..., aber ziagn's Ihnen nur an, und kommen S' in die +Küche hinaus, da reden wir dann ein Wort miteinander ...« + +Voll Aufregung zog sich mein Vater an. Als er in die Küche hinauskam, +war Rudolf schon weg. + +Jetzt waren wir beide bestürzt. Der Vater ging in die Arbeit, ich trieb +mich umher wie sonst, und mit Beklommenheit legten wir uns abends +schlafen, ohne miteinander zu sprechen. Doch wußten wir, was uns +bedrückte. + +Der Vater sagte nur einmal: »Wenn er mich anzeigt ..., der Kerl ..., +nachher erschlag' ich ihn.« + +Aber ich gelobte mir für diesen Fall auch meinerseits den Herrn Rudolf +in die Tinte zu legen. + +Wir schliefen ein, wachten wieder auf, schliefen wieder eine Weile. Wir +warteten beide auf Rudolf und hofften, er werde, wenn er heimkommt, mit +sich reden lassen. + +Endlich hörten wir die Türe aufgehen. + +»Jetzt ist er da ...«, sagte der Vater. Er nahm ohne weiters an, daß ich +wach sei, und ich war es auch. Es mochte drei Uhr sein. Draußen zog sich +Rudolf aus, und wir hörten ihn hantieren. + +»Soll ich jetzt zu ihm hinausgehen?« fragte der Vater. + +»Probieren Sie's«, riet ich ihm. + +Ehe er aber noch aus dem Bett steigen konnte, öffnete sich die Türe. Wir +hörten es, obwohl wir nichts sahen, denn es war stockfinster. + +Von der Türe her rief Rudolf leise ins Zimmer: »Schlafen S' Herr +Nachbar?« + +»Nein, nein«, sagte mein Vater lebhaft, »hab' die Ehre Herr Rudolf ...« + +Ohne den Gruß zu erwidern rief Rudolf im selben Ton: »Gehn S', lassen S' +die Peperl zu mir herauskommen ...« + +»Was wollen S' ...?« Mein Vater setzte sich im Bett auf. + +Rudolf wiederholte gleichmütig: »Lassen S' die Peperl zu mir +herauskommen«, und er fügte hinzu: »Sie haben doch nichts dagegen, Herr +Nachbar ...?« In diesem Nachsatz lag eine Drohung. + +Mein Vater verstand sie wohl und sagte nichts. + +Rudolf wartete in der Tür. + +Endlich flüsterte mir der Vater im scheuen Ton zu: »So geh halt zu +ihm ..., da kann man nix machen ..., geh Peperl ...« Es klang bedrückt +und traurig. + +Ich sprang aus dem Bett, lief zur Tür, Rudolf empfing mich, zog mich in +die Küche und schloß die Tür. + +»Komm ins Bett ...«, sagte er zu mir. + +Wir legten uns nieder. + +»So«, er kicherte vergnügt, und schmiegte sich an mich, »jetzt bleibst +du eine halbe Stunde da, und wenn du dann wieder hineingehst, sag, ich +hab' dich gevögelt ...« + +»Das trau' ich mich nicht ...«, meinte ich. + +»A, was ..., er darf dir nichts tun und wird dir nichts tun«, redete er +mir zu. »Er hat dich ja selber zu mir gehen geheißen.« + +Wir lagen ruhig beisammen. Ich wartete. + +»Also ..., wenn er dich fragt, ob ich dich gepudert hab', sagst du ja«, +fing er wieder an. Ich fragte verwundert: »Werden Sie mich denn nicht +vögeln?« + +»Nein«, lehnte er ab, »ich hab' grad vorhin meine Geliebte gevögelt, +zweimal ..., ich kann nicht mehr ...« + +»Deswegen ...«, ich faßte ihn bei seinem ausgeschöpften Brunnen. »Es +wird schon gehen ...« + +»Ja, willst denn du ...?« er nahm meine Brüste. + +»Ich möcht' schon ...«, gab ich zurück. + +»Na, ich glaube nicht, aber ich werd' probieren ...« + +»Soll ich ihn in den Mund nehmen ...?« erbot ich mich. + +»Wart ...«, meinte Rudolf, »ich werde dir was zeigen, wo du auch was +davon hast ...« + +Ich mußte mich auf ihn legen, aber mit dem Kopf nach unten. So konnte +ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestürmen, indem er seine +Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub. + +Diese Doppelarbeit war mir noch neu, aber sie erschien mir äußerst +rentabel. Während ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg +bemühte, schmeichelte er mir es ab, daß es mir alle Augenblicke kam, und +ich hielt seinen Knebel gerne im Mund, denn er hinderte mich am Schreien +und Seufzen, was ich sonst vor Wonne gewiß getan hätte, was ich aber +meines Vaters wegen gerne unterließ. + +Die Situation tat das ihrige, auch Rudolf in Aufregung zu bringen, und +wie ich bemerkte, daß aus seinen Ruinen neues Leben zu blühen anfing, +drehte ich mich um und da ich schon einmal oben auf lag, fügte ich +rittlings zusammen, was zusammengehörte. + +Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurück, Rudolf und ich. Aber +er remmelte in langen Stößen, und als er spritzte, hob er mich so hoch +in die Höhe, daß ich beinahe zum Bett hinausgefallen wäre. + +»Geh jetzt wieder hinein ...«, sagte er, als alles vorüber war. + +Ich fürchtete mich und erklärte Rudolf: + +»Ich fürcht' mich ...« + +»Lächerlich«, meinte er, »wenn er was will, soll er nur kommen. Sag ihm +nur, daß er dich selbst herausgeschickt hat ...« + +Ich schlich ins Zimmer zurück. Der Vater rührte sich nicht. Wie ich aber +hin ins Bett kam, fragte er: »Na, was ist ...?« + +»Nichts ...«, sagte ich leise. + +»Was war denn?« fuhr er fort. + +»Nichts«, erwiderte ich. + +»Was hat er denn von dir wollen ...?« + +»Sie wissen schon, Vater ...«, erwiderte ich. + +»Hat er dich gevögelt ...?« fuhr er mich an. + +»Ja ..., aber Sie haben mich ja hinausgeschickt ...« + +»Gevögelt hat er dich ...?« + +»Ich kann ja nichts dafür ...«, beschwichtigte ich ihn. + +»Gleich gehst her ...«, herrschte er mich an. + +Ich kroch gehorsam zu ihm ins Bett hinüber, unter seine Decke. + +»Was schaffen S' denn, Vater ...?« + +Er warf sich ungestüm auf mich und preßte mir die Beine auseinander. Ich +nahm seinen Pflock, der noch nie so hart war. + +»Lassen S' gut sein ...«, sagte ich, »wir machen's deswegen doch, sooft +Sie wollen ..., und den Kerl lass ich nicht mehr drüber ...« + +»Halt's Maul, du Hur!« raunte er mir zu, »du bist ja doch nur eine +Hur ...« + +Und er trieb mir ohne Rücksicht den Schweif bis an den Magen in den +Leib. + +»Jetzt hat sie der auch gevögelt ..., der auch ...«, keuchte er dabei. +»Hat er dir's vielleicht in den Mund gesteckt ...« + +»Mir kommt's ..., Vater ..., mir kommt's ..., bei Ihnen kommt's +mir ...«, rief ich. + +»Ob er dir's auch in den Mund gesteckt hat ...« + +»Ja ..., überall hat er mir's hingesteckt ...«, ich sagte, was er hören +wollte, »und die Fut hat er mir ausgeschleckt ... und mir kommt's ..., +schneller ..., schneller.« + +»Ist dir's bei ihm auch gekommen ...?« + +»Ja ...«, ich genierte mich nicht mehr, »ja ..., ein paarmal ist's mir +gekommen.« + +Und ich hatte noch nicht diese Worte ausgesprochen, da schmetterte er +mir seine Ladung gegen die Gebärmutter. + +Dann schliefen wir beide erschöpft ein. Am andern Morgen war nicht mehr +die Rede davon. + +Wenige Tage später war ein Feiertag. Mein Vater und Rudolf hatten nichts +mehr miteinander gesprochen. Rudolf schlief, wenn mein Vater fortging, +und mein Vater schlief, wenn Rudolf nach Hause kam. + +An diesem Feiertag nun, wir hatten eben genachtmahlt, und der Vater +rauchte noch seine Pfeife, kam Rudolf plötzlich nach Hause. Es war halb +neun, also eine ungewohnte Stunde. + +Er trat freundlich grüßend ins Zimmer und stellte zwei Weinflaschen auf +den Tisch. + +»Grüß Ihnen Gott, Herr Nachbar ...«, rief er, »trinken wir keinen Wein +miteinander ...?« + +Der Vater, der gerne trank, lächelte und sagte: »Meinetwegen ...« + +Und Rudolf fuhr bezeichnungsvoll fort: »Deswegen keine Feindschaft, +was?« + +»Nein«, lachte der Vater, »keine Feindschaft ..., Sie meinen wegen der +Peperl ...?« + +»Herr Nachbar«, rief Rudolf, »Sie sind ein fescher Kerl. Sind wir +lustig. Von heut an bin ich vazierend, machen wir uns einen guten +Abend ..., wollen S'?« + +»Gilt schon«, rief der Vater, und ich dachte, Rudolfs Vorschlag werde +darauf hinauslaufen, daß mich alle zwei vögeln wollen. + +Aber Rudolf führte ganz anderes im Schild. »Gestatten schon, Herr +Nachbar, daß meine Geliebte auch dabei ist ...«, fragte er. + +»Was für eine Geliebte ...?« erwiderte der Vater staunend. + +»Sie steht nämlich am Gang draußen ...« erklärte Rudolf. + +»Aber bitte, bitte ..., sie soll nur hereinkommen.« + +Rudolf ging hinaus und kam gleich darauf mit seiner Geliebten zurück. +Sie war etwa fünfzehn Jahre vorbei, mager, mit einer aufgestülpten Nase, +frechen Augen und einem breiten Mund. Nur ihr Busen fiel mir auf. Er war +für ihre Magerkeit erstaunlich groß und stand weit auseinander, straff +und fest. Sie ging aber absichtlich so, daß er bei jedem Schritt +zitterte. + +Die Unterhaltung begann. Rudolf war sehr heiter, und Zenzi, seine +Geliebte, lachte zu jedem Wort, das er sagte. + +Auch mein Vater lachte immer mehr, je mehr er trank, und wir alle hatten +bald einen Schwips. + +Der Wein ging schon bald zur Neige, als Rudolf die Zenzi umschlang und +ihren Busen in die Hand nahm. + +»Das ist ein Brusterl, Herr Nachbar, hart wie Stein ...«, sagte er. + +Zenzi lachte laut auf, und der Vater schielte auf die Brust von ihr, die +Rudolf in der Hand hielt. + +»Greifen Sie es nur an«, ermunterte ihn Rudolf, »wann gefällig ist ..., +ich tu' nicht eifern, greifen S' nur zu ...« + +Mein Vater rührte sich nicht. Rudolf ließ Zenzi los und kam zu mir. »Ja, +die Peperl«, sagte er, »die hat auch schöne harte Duterln ... sehr +schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...«; er nahm ungeniert +vor dem Vater meine Brüste in die Hand. »Aber kleiner sind sie als der +Zenzi ihre und nicht so spitzig ..., mehr rund ...« + +Zenzi lachte laut auf. + +»Zenzi ...«, gebot Rudolf, »zeig dem Herrn da deine Duteln ...« + +Gehorsam knöpfte sie ihr Leibchen auf, löste die Achselspange ihres +Hemdes, daß es herunterglitt, und die eine Brust hervorsprang. Sie +lachte und ging zu meinem Vater hin. + +Es war wirklich merkwürdig, wie spitz und fest ihre Brust wegstand, und +die Warze darauf war wie ein neuer, kleiner, frisch angelegter Busen. +Ich schaute sie bewundernd an, ohne darauf zu achten, daß Rudolf mir ins +Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt. + +»Na, was sagen Sie«, fragte Rudolf meinen Vater. + +»Sehr schön ..., sehr schön ...« Der Vater konnte nicht widerstehen. Er +streckte die Hand aus und ließ die Brust von Zenzi auf- und +niederspringen. Sie lachte nur. + +»Revanche ..., Herr Nachbar ...«, lachte Rudolf. + +Der Vater nahm jetzt die Brust ganz in die Hand. Zenzi trat näher zu ihm +und lachte nur. + +»Zenzi ...«, kommandierte Rudolf, »spiel mit dem Herrn ein bisserl ...« + +Gehorsam knöpfte sie meinem Vater die Hose auf, und ich sah, wie +geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte, dann +nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. Dabei schaute +sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte. + +»Wenn Sie die Zenzi vögeln wollen, bitte ..., mit Vergnügen ...«, rief +Rudolf, »ist nur die Revanche, Herr Nachbar ...« + +Mein Vater ließ sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort. + +»Zenzi«, befahl Rudolf, »du wirst dich von dem Herrn pudern lassen, +verstehst ...?« + +Zenzi mißverstand das, hob ihre Röcke auf und wollte sich meinem Vater +aufs Knie setzen. + +»Zenzi«, rief Rudolf streng, »was macht man erst ...?« + +Sie kniete augenblicklich nieder, und im Nu verschwand die Nudel, die +meinem Vater zur Hose herausstand, so lang sie war, in ihrem Mund. + +Rudolf stand auf: »Alsdann, ich lass sie Ihnen da ..., Herr Nachbar«, +sagte er, »und die Peperl nimm ich mit mir, wollen Sie ...?« + +Mein Vater nickte nur mit dem Kopf. + +Rudolf aber trat nochmals zu ihm. »Hör auf zu schlecken, Zenzi«, sagte +er. Sie hielt inne und sah ihn an. + +»Passen S' auf, Herr Nachbar«, wiederholte Rudolf. »Ich lass Ihnen die +Zenzi da, und Sie vögeln die Zenzi, und ich nehm' mir die Peperl mit und +vögel die Peperl ...« + +»Gehn Sie vorne«, keuchte der Vater, stand auf und warf die Zenzi brutal +aufs Bett. Sie lachte laut. Aber er warf sich über sie und mit ihrer +aalglatten Geschicklichkeit hatte sie ihn sofort auf den rechten Weg +gebracht. + +Wir sahen, wie er losstieß und hörten Zenzi wispern: »Tu nur schön +vögeln ..., tu nur schön pudern ..., schön fickerln ..., jaa?« + +Rudolf geriet plötzlich in Aufregung und ich auch. + +»Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.« + +Damit warf er mich aufs andere Bett, legte sich drauf, und ich empfing +seine Stöße. + +Es war ein schönes Quartett. + +Der Vater schnaufte: »Her mit der Dutel ..., so ..., stoß noch besser +mit dem Arsch ..., so ist's gut ...« + +Rudolf keuchte: »Himmelkruzitürken ..., das ist gut ..., so hab' ich's +gern ..., nur langsam, wir haben Zeit.« + +Ich quietschte: »Mir kommt's ..., mir kommt's ..., Vater ..., +Rudolf ..., mir kommt's.« + +Und Zenzi wisperte: »Ach ..., fickere mich ..., mach mir ein Kind ..., +fickere mich ..., ja ..., beiß mir die Dutel ab ..., beiß mir die Dutel +ab ..., Rudolf ..., der fickt mich ..., er fickt mich ...« + +Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf, und ihr Bellen, Stöhnen, +Röcheln, Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen, Seufzen und +Keuchen von Zenzi und mir, und mit dem Krachen der beiden Betten. + +Wie sie fertig waren, rief Rudolf seine Zenzi: »Komm hinaus, +schlafen ...« + +Sie wand sich unter meinem Vater hervor, und im Abgehen sagte Rudolf: +»Ja, Herr Nachbar ..., die zweite Nummer macht jeder mit der +Seinigen ...« + +Mein Vater wälzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel +wieder, und ich trachtete seinen kleinen Bruder meinen Bettzapfen wieder +in die Höhe zu bringen. + +Weil das nicht gleich gehen wollte, wandte ich die neue Kunst an, die +mich Rudolf neulich gelehrt hatte. Ich gab ihm meine Pastete als +Umschlag über das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon +in den Mund, und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich +umdrehen konnte, um mich meinen Vater unterzulegen, hörten wir von +draußen Zenzi: »Fick mich ..., Rudi ..., fick mich ..., du machst es am +besten von allen ..., ah Rudi ..., Rudi ..., wie viel' Schwänz' hab' ich +schon hereinlassen müssen ..., aber du machst es am besten ..., fick +noch ..., so ..., so ..., hinaus ..., herein ..., ah ..., ah ..., ich +tu', was du willst, Rudi ...« + +Und Rudolf sagte: »Halt's Maul, dumme Gans ..., gib die Fut her und laß +mich vögeln ...« + +»Macht sie's gut ...?« fragte ich, während der Vater die ersten Stöße +tat. + +»Ja ..., sehr gut ..., so warm und so fest halten tut sie einen +damit ...« + +»Besser als ich ...«, fragte ich und ließ meinen Popo tanzen. + +»Nein ..., nein ..., ach ..., fester mit dem Popo ..., fester ...« + +Und ich entgegnete: »Fick mich ..., fick mich ..., gut ..., so ..., du +machst es am besten ...« + +Das hatte ich soeben von Zenzi gelernt. + +Zenzi blieb nun einfach bei uns. Sie schlief bei Rudolf in der Küche und +ging bei Tage mit ihren spitzigen, hippenden Brüsten bei mir im Zimmer +herum. Auch sie war mir zuwider, doch ließ sie sich so viel von mir +gefallen, war immer so freundlich mit mir und fügte sich so geduldig und +gehorsam in alles, daß ich mich bald an sie gewöhnte. Sie schlief +manchmal beim Vater, und in solchen Nächten lag ich bei Rudolf. Der +Vater und Rudolf vertrugen sich ausgezeichnet und teilten sich nach +Laune in uns beiden. Rudolf zog daher nie den Kürzeren, denn da er +vazierend war, blieb er oft tagelang zu Hause, und dann nahm er uns zwei +auf einmal vor. + +Einmal, als ich nach Hause kam und ins Haustor trat, fand ich Zenzi, die +gerade von Herrn Horak an der Brust abgegriffen wurde. Ich ging vorbei, +Zenzi rief mir »Servus« zu, und Horak beachtete mich kaum. + +Oben saß Rudolf in der Küche. + +»Hast du die Zenzi nicht g'sehen?« fragte er mich. + +Ich dachte ihr was Ordentliches einzubrocken und sagte: »Ja, unten in +der Einfahrt steht sie ...« + +»Mit wem ...?« fragte Rudolf lauernd. + +»Mit dem Herrn Horak ...«, sagte ich. + +»So ...? Was tut sie denn mit ihm ...?« + +»Ich weiß nicht ...«, meinte ich gleichgültig, »ich hab' nur gesehen, +daß er sie bei den Duteln angreift ...« + +»Na alsdann ...«, lachte Rudolf, »wenn's ihm eine Freude macht ...« + +Zenzi blieb lange aus. Als sie endlich kam, ging Rudolf mit ihr in die +Küche. Ich erwartete ein furchtbares Strafgericht und horchte: + +»Wo warst denn so lang ...?« begann er. + +»Hat mich schon gevögelt ...«, sagte sie lachend. + +»Wo denn ...?« fragte Rudolf erstaunt. + +»Im Keller ...«, beichtete Zenzi. + +»Na und ...?« forschte Rudolf. + +»Zwei Gulden ..., da hast ...« Zenzi gab ihm Geld. Rudolf lachte und +ließ sich von ihr Zigaretten holen. + +Dieser Vorfall setzte mich nicht weiter in Erstaunen, denn ich wußte, +daß Herr Horak manchmal etwas schenkte. Er hatte ja auch mir Geld +gegeben. + +Nach ein paar Tagen aber kam Zenzi in der Dämmerstunde mit einem Herrn +nach Hause. Sie öffnete die Tür ein wenig und flüsterte Rudolf zu: »Es +ist wer da.« + +»Komm ins Zimmer«, sagte Rudolf zu mir. + +Wir gingen hinein, und gleich darauf hörten wir Männerschritte in der +Küche. + +Rudolf horchte. Ich trat neben ihm zur Türe. + +Zenzi redete mit einem Manne: »Mach dir's bequem ...« + +»Ach nein ...«, antwortete er, »ich mach' nur die Hose auf ...« + +Gleich darauf Zenzi: »Ja ..., das Schwanzerl ..., wie das steht ...« + +Und der Mann: »Gib das Hemd weg von der Brust ...« + +Zenzi: »Soll ich mich ganz ausziehn ...?« + +Der Mann: »Besser wär's schon ...« + +Eine Pause folgte. Dann hörte man das dumpfe Geräusch, wie wenn jemand +auf's Bett fällt. + +Zenzi sagte: »Gehn S' her ...« + +Sofort hörten wir sie aufseufzen: »Ah ..., fick mich ..., tu nur schön +vögerln ..., so ...« + +Der Mann unterbrach sie: »Sei ruhig ..., ich kann das Reden beim Pudern +nicht leiden ...« + +»Viechkerl ...«, flüsterte Rudolf. + +Ich war vom Zuhören aufgeregt und machte mich an Rudolfs Hosentürl. Er +stieß mich fort: »Laß gehn ...«, zischte er, »ich hab' jetzt keine +Zeit ...« + +Draußen krachte das Bett. Der Mann ächzte, Zenzi schnaufte. Endlich +hörten wir sie lachen: »Aus is ...« + +Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich +angezogen ...« + +Geldstücke klirrten. Die Tür ging leise auf. Der Mann war fort. Zenzi +kam herein. Sie war nackt und lachte und hielt Rudolf drei Gulden hin. + +»Drei Gulden hab' ich gekriegt ...« + +Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. Dann sagte er: »Zieh dich an.« + +Zenzi zog sich an und erzählte, was für ein feiner Mann das gewesen war, +und daß er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte. Rudolf unterbrach +sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Kaum war sie fort, fragte +er: »Magst du jetzt vögeln ...?« + +Er ließ mir keine Zeit zur Antwort, warf mich gegen die Wand und rieb +mir stehend seinen Klöppel hinein, daß mir die Suppe bis zum Knie +hinunterlief. + +»So«, sagte er dann, »und heut schlafst du bei mir ...« + +Als der Vater nach Hause kam, wurde der Wein getrunken. Rudolf und der +Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die +Röcke. + +»Ich möcht' ..., ich möcht' ...«, lallte er. + +»Zieh dich aus ...«, verlangte Rudolf. Sie tat es sofort. + +»Du auch ...«, sagte der Vater zu mir. Ich zog mich ebenso nackt aus, +wie Zenzi. + +Rudolf und der Vater saßen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen +uns. Wir gingen beide zu ihnen, und Rudolf wollte mich anfassen. + +»Nein ...«, lallte mein Vater, »meine Tochter vögel ich selber ..., +meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern, die sie gar +nichts angehen ...« + +Schon wollte Rudolf heftig werden, aber Zenzi saß gleich auf seinem +Schoß und versorgte sich mit seinem Vorrat. Ich hockte mich auf den +Vater und gleichzeitig ging das Stöpseln los. Der Vater griff nach +Zenzis spitzer Brust, die ihn immer anlockte, und Rudolf nach der +meinigen. + +In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten. Zenzi und ich +konnten nicht schlafen, aber die Männer schnarchten. + +Da sagte Zenzi: »Willst du vögeln?« + +»Ja«, meinte ich, »aber die sind ja nicht zu erwecken.« + +»Das macht nichts ...«, lachte sie, »ich kenn' das schon, wenn der +Rudolf besoffen ist, puder ich trotzdem mit ihm.« + +Sie nahm seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete. + +Ich holte den väterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den +Mund nehmen. + +»Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen +ist, so spritzt er dir in den Mund hinein. Wenn einer nur schlaft, aber +nicht besoffen ist, so wacht er auf, wenn du ihn schleckst. Wenn er aber +einen Rausch hat, nachher spritzt er gleich.« + +Beide Kerzen standen nun schön gerade vor uns. »Welchen willst du?« +fragte ich Zenzi. + +Aber sie refüsierte: »Gar keinen ..., ich hab' genug gefickt schon ..., +ich mag keinen mehr ...« + +»Ja, was machen wir?« meinte ich. + +»Na ..., du nimmst alle zwei ...«, lachte sie. + +Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst über meinen Vater, mit dem +Rücken zu seinem Gesicht, so als ob ich mein Wasser lassen wollte. Zenzi +leistete mir Beistand, und setzte mir den Zahn in jenen Mund, in dem man +ewig zahnlos bleibt. + +Kaum spürte ich den Stachel, als ich auf- und niederrutschte. + +»Ist's so gut ...?« fragte Zenzi. + +»Ja ..., ach ..., ja ...«, gab ich zur Antwort. + +»Wart, ich zeig' dir was ...« + +Sie hockte vor mir, griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem +Finger meinen Kitzler, der in dieser Stellung unberührt geblieben wäre. +Ich tanzte heftiger und mein Vater stöhnte im Schlaf. + +Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran. Sie machte es so +zart, so leise, daß es mir sofort kam. Sie sog weiter und es wollte mir +zum zweitenmal die Wonne losbrechen, als ich vom Vater die volle Ladung +bekam. Er spritzte einen ganzen Eimer aus, als ob ihm der getrunkene +Wein zum Schwanz herausfahren wollte. Aber es geschah mit zwei +Zuckungen, und sein Schaft wurde augenblicklich so weich, daß er mir +entwischte und kraftlos zusammenfiel. + +»Komm jetzt zum Rudolf ...«, drängte Zenzi, denn ich jammerte: »O +je ..., jetzt grad wär's mir gekommen.« + +Sie rutschte mir nach und übernahm auch dort die Vermittlung. Und ich +hatte kaum diese neue Steife bei mir, als ich auf und niedersprang, mich +dabei an Zenzi hielt, und ihr mein Liedchen vorsang: »Mir kommt's ..., +ach ..., mir kommt's ...« + +Rudolf knirschte mit den Zähnen und keuchte, aber er erwachte nicht, so +groß war sein Rausch, und so tief sein Schlaf. + +»Mir kommt's ..., Zenzi ..., mir kommt's«, ächzte ich. + +Sie lächelte: »Beim Rudolf kommt's einem immer ...«, meinte sie. + +Ich packte ihre glatten, spitzen Brüste, und spielte damit. Ich mußte es +plötzlich tun, ohne zu wissen warum. Aber es erhöhte meine Wollust +unbeschreiblich, und ich machte es, daß mir nichts zu kommen mehr blieb. + +»Ich bin fertig ...«, seufzte ich, »laß mich herunter ...« + +»Bleib ...«, befahl sie, »erst muß der Rudolf spritzen.« + +Und sie zwang mich, ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu +schöpfen, bis das Wasser floß. Es stieg wie eine Fontäne hoch hinauf, +und ich ließ es in mich hineinspritzen, bis kein Tropfen mehr kam. Dann +sanken wir beide, Zenzi und ich, zwischen die schlafenden Männer und +lagen beieinander. + +Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. Zenzi war jetzt doch wieder +aufgeregt und jammerte: »O je ..., o je ..., jetzt möcht' ich ..., +jetzt ..., möcht' ich ...« + +»Na, so mach du's ...«, riet ich ihr. + +»Aber nein ...«, sie war ganz weg, »jetzt wird er ihnen nicht mehr +stehen.« + +»Probier's doch ...«, ermunterte ich sie. + +Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben. +Umsonst. Sie nahm seinen Schweif in den Mund ..., der Vater spürte +nichts, auch im Schlaf nicht, und seine Lanze blieb gesenkt. + +»Nichts ist ...«, klagte Zenzi; und wandte sich zu Rudolf. Auch sein +Gewehr war ausgeschossen, und der Hahn ließ sich nicht mehr spannen, wie +wohl sich Zenzi auch bemühte. Endlich nahm sie ihn in den Mund, sog +zweimal daran und begann plötzlich zu husten und zu schlucken. + +»Er spritzt ...«, rief sie verzweifelt, »er spritzt ...«, und dabei +hielt sie seinen Zipfel in die Höhe, aus dem der Same matt herausquoll. +Zenzi spuckte aus und kam zu mir. + +»O Gott ..., o Gott ...«, jammerte sie verzweifelt, »das Schlecken und +Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht ...« + +Ich lachte. + +»Du kannst leicht lachen ...«, grollte sie, »du hast's gut gehabt ..., +ich war schön dumm ...« + +Ich lachte noch mehr. + +»Was fang' ich an ...«, fragte sie verzweifelnd, und wetzte ihn hin und +her. Auf einmal riß sie meine Hand an sich und führte sich sie zwischen +die Füße: »Mach mir's ...«, bat sie. + +»Wie soll ich dir's denn machen ...?« + +»Weißt ..., so ..., komm ..., ich will vögeln ..., komm ...« + +Sie legte sich auf den Rücken: »Leg dich auf mich ...« + +Ich tat wie sie wollte, und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die +meine. Dann mußte ich meine Hand dazwischen geben, und sie mit dem +Finger stoßen, als hätte sie einen Schwanz. + +Sie warf sich unter mir: »Ach ..., ja ..., das ist gut ..., steck den +Finger hinein ...« + +Meine Brüste, die auf sie niederhingen, ergriff sie, und tätschelte sie +eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust. + +Endlich schrie sie auf: »Mir kommt's ..., mir kommt's ...« + +Ich bohrte ihr den Finger hinein, so gut ich konnte, und fühlte, wie +ihre Fut zusammenschnappte. Sie ließ meine Brust los, drückte mir den +Kopf, indem sie mich umschlang fest an ihre Duteln, und ruhte nicht +eher, bis ich auch ihre kräftigen spitzen Warzen im Mund hatte. Mich +reizte dieses Spiel. Ich sog an ihren frischen Brüsten und bohrte unten +mit dem Finger, bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzügen +beruhigt dalag. Dann schliefen wir ein. + +Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet, und es kam oft vor, daß +ich wie ein Mann über sie herfiel, ihre Brust herausnahm und daran +spielte. + +Am nächsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. Der +Vater ging nicht in die Arbeit, und Lorenz kam aus der Sattlerei +nachzuschauen, was es gäbe. + +»Nichts«, sagte der Vater, »ich bin krank.« + +Lorenz ging, ohne einen von uns eines Blickes zu würdigen. + +Die Trinkgelage wiederholten sich, und es wiederholte sich, daß Zenzi +mit einem Mann nach Hause kam. Rudolf dachte nicht daran, sich wieder um +eine Stelle umzusehen. + +Einmal kam Zenzi, und wir hörten an der Stimme des Mannes, daß er sehr +alt sein müsse. + +Zenzi lachte: »Ja, so ein kleines Wuzerl ...« + +Der alte Mann sagte: »Das macht nichts ..., das macht nichts ..., wenn +er steht, wird er schon größer werden ...« + +Nach einer Weile rief Zenzi: »Aber er steht ja nicht ...« + +Der alte Mann: »Es dauert nur ein bisserl länger ..., er wird schon +stehen.« + +Wieder nach einer Weile sagte Zenzi leise: »Ich kann nicht mehr ..., mir +tut schon die Hand weh ...« + +Der alte Mann: »Das macht nichts ..., nimm's nur in den Mund ...« + +Zenzi fragte: »Was geben S' mir dann?« + +Der alte Mann: »Was ich dir geb' ...? Meinetwegen ..., ich geb' dir zehn +Gulden ..., aber nimm's in den Mund ...« + +Rudolf gab es einen Ruck: »Herrschaft!« murmelte er, und ich war ganz +erschrocken über das viele Geld. + +Es dauerte lange, bis Zenzi endlich sagte: »So, er steht schon ..., +kommen S' her ...« + +Wir hörten, wie sie ins Bett fielen. Nach einer kurzen Pause lachte +Zenzi auf: »Er steht ja schon wieder nicht ...« + +Der alte Mann murmelte etwas, sie wälzten sich im Bett herum, dann brach +Zenzi los: »Ach ..., ach ..., ja ..., so ..., das ist gut ..., gut ..., +ja ..., weiter ..., schneller ...« + +Rudolf meinte zu mir: »Jetzt schleckt er sie ...« + +Dann rief Zenzi: »Kommen S', jetzt steht er wieder ...« + +Sie wälzten sich noch einmal, und Zenzi lachte; »ist schon wieder +zusammengefallen ...« + +Der alte Mann sagte ärgerlich: »Ist nicht wahr ..., steck ihn nur +hinein ...« + +Das Bett krachte, und Zenzi sagte: »Sie sind ja gar nicht drin ...« + +Der alte Mann: »Laß mich nur! Ich komm' schon hinein ...« + +Das Bett krachte weiter, weiter. Zenzi seufzte und rief: »So ..., +endlich ..., aber jetzt ..., gut ..., gut fickerln ..., was? ... Schon +aus ...« + +Wir hörten sie wieder in der Küche herumgehen und flüstern. Dann knarrte +die Eingangstür und Zenzi rief: »Küß die Hand«, und kam gleich darauf +ins Zimmer gelaufen. Sie war im Hemd und schwang einen Zehner in der +Hand. Freudig gab sie ihn Rudolf. + +Natürlich fand am Abend wieder ein großes Saufgelage statt. Wir waren +alle betrunken, und ich weiß gar nicht mehr, was wir alles getrieben +hatten. Am nächsten Tag verschlief mein Vater wieder die Arbeit, und +weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlassen. + +Er kam schimpfend und fluchend nach Hause, aber Rudolf tröstete ihn: +»Das macht nichts ..., du find'st bald wieder eine Arbeit.« Sie waren +längst per du miteinander. Mein Vater war sehr entrüstet und konnte sich +nicht beruhigen. + +»Schlaf dich ein paar Tag aus, und dann gehst dir eine andere Arbeit +suchen«, meinte Rudolf, »und dir wird es guttun, wenn du dich +ausschlafst.« + +Mein Vater begann also sich auszuschlafen. Er wälzte sich die Vormittage +im Bett herum, spielte mit Rudolf Karten, und verbrachte seine Zeit +damit, abwechselnd Zenzi oder mir an den Brüsten zu spielen. Dabei +benützte er mich jetzt beinahe in jeder Nacht, und bei Tag machte er +sich auch noch über Zenzi her, denn er war immer angetrunken. + +Da er seine Tage zu Hause verbrachte, war er auch einmal anwesend, als +Zenzi mit einem Herrn nach Hause kam. Nun standen wir zu dritt hinter +der Küchentür und lauschten, wie draußen das Geschäft vor sich ging. + +Er war sehr erstaunt, und machte große Augen, als Zenzi dann hereinkam +und ihrem Rudolf drei Gulden überbrachte. + +Wenige Tage später aber kam der Hausmeister herauf und erklärte, das +könne nicht mehr geduldet werden. Entweder wir müßten ausziehen, oder +Zenzi dürfe keine Herren mehr mitbringen. Der Hausmeister war sehr +höflich, und sprach mit Rudolf besonders sehr freundlich, und Zenzi +lachte. Ich vermute, Rudolf hat ihn vorher reichlich mit Geld gespickt +und vermute auch, daß Zenzi sich einmal von ihm hat vögeln lassen, denn +sonst hätte er überhaupt der Wirtschaft nicht so lange zugeschaut, und +wäre wohl auch bei seinem Besuch nicht so höflich und von einem solchen +Bedauern dieser Maßregel erfüllt gewesen. + +Das Verbot kam vom Hausherrn direkt. + +Rudolf nahm, nachdem der Hausmeister weggegangen war, Zenzi mit sich in +die Küche, und sie hatten eine lange Unterredung miteinander. Sie kamen +auch nachher nicht herein, sondern legten sich zusammen nieder, und man +hörte sie quietschen, stammeln und ein »noch« bitten, lauter Geräusche, +die auch auf uns ihre Wirkung übten, so daß wir, wenn auch einmal ohne +Wein, noch in den Kleidern anfingen, unser Spiel zu beginnen. + +Zenzi blieb jetzt vom Hause fort, und kam immer erst am Abend, manchmal +sehr spät in der Nacht, manchmal gar erst am nächsten Morgen nach Hause. +War Rudolf abends oder morgens bei uns im Zimmer, wenn sie kam, dann gab +sie ihm vor uns ihren Verdienst, und der Vater interessierte sich für +nichts so lebhaft, als für den Betrag, den sie mitgebracht hatte. + +Weil nun Zenzi oft Tage und Nächte fernblieb, und wenn sie zu Hause war, +meist schlief, hatte ich jetzt meinen Vater und Rudolf zu befriedigen, +und ich mußte in der Nacht manchmal von einem zum andern gehen, wenn +nicht Rudolf direkt zu uns hereinkam und sich als dritter ins Bett +legte. + +Der Vater hatte Rudolf oft um Geld angegangen, und immer solches von ihm +bekommen, denn der Vater verdiente nichts und steckte natürlich schon +nach ein paar Wochen in allerlei Schwierigkeiten. + +Einmal aber antwortete Rudolf auf ein solches Verlangen: »Warum verdient +denn die Peperl nichts ...?« + +»Die Peperl ...«, fragte der Vater und sah mich an. + +»Na ja«, meinte Rudolf, »die könnt' doch auch so viel verdienen, wie die +Zenzi ...« + +»Soll sie eine Hur werden ...«, antwortete der Vater langsam. + +»Ah was ..., eine Hur ...«, rief Rudolf, »jetzt tut's doch dasselbe was +die Zenzi macht ..., da ist nix dabei ..., und tausende Mädchen müssen +sich so ihr Geld verdienen ...« + +»Das ist schon richtig ...«, mein Vater blickte unschlüssig drein, +»aber ...« + +»Aber hin, aber her ...«, Rudolf hatte seinen strengen Ton, »glauben +Sie, wenn Sie das Mädel pudern, der eigene Vater, das ist vielleicht +besser ...? Na also ... Die Zenzi«, fuhr er fort, »die Zenzi verkehrt +nur mit lauter feine Herren ..., die laßt gar keinen ordinären Menschen +drüber. Was glauben S' denn? Die hab' ich schon dressiert ..., und die +Herren, von denen sich die Zenzi pudern läßt, die sind alleweil noch +nobler als der Katechet, der die Peperl gefickt hat und nicht einmal was +gezahlt hat er ihr. Der Schmutzian.« + +»Der Schmutzian ...«, sagte mein Vater in nachträglicher Entrüstung. + +»Na, und was möcht's denn der Pepi schaden, wenn sie jetzt für ihren +Vater was verdienen tät?« fragte Rudolf. »Sie haben sich lang genug für +Ihre Kinder geplagt ...« + +»Ja, da haben S' ganz recht ...« pflichtete mein Vater bei. + +»Na also ..., lassen S' die Pepi nur mit der Zenzi gehn, und die bringt +Ihnen alle Tag mindestens drei Gulden nach Haus ..., da garantier' ich +schon dafür ..., so ein schönes Mädel wie sie.« + +Ich war sehr geschmeichelt, aber mein Vater fragte ängstlich: »Und die +Polizei?« + +»A was, die Polizei ...«, machte Rudolf verächtlich, »hab' ich +vielleicht schon einmal wegen der Zenzi einen Anstand gehabt? Lassen Sie +nur die Zenzi machen, die kennt sich aus ...« + +»Wenn aber doch einmal ...«, mein Vater hatte Angst. + +»Na, und wenn schon ...«, lachte Rudolf, »nachher sagen Sie, Sie wissen +von nix ..., und das Mädel ist von selber so schlecht ... Die Pepi wird +Sie nicht verraten.« + +Somit wußte ich also, daß ich mich vor der Polizei in Acht zu nehmen +hatte. Ich schwieg die ganze Zeit und wurde auch nicht gefragt. Mein +Vater überlegte hin und her, dann wiederholte er: »Nein, ich mag nicht, +daß das Mädel eine Hur wird ...« + +»Aber davon ist doch keine Red«, unterbrach ihn Rudolf, »das ist ja nur +bis Sie wieder eine Arbeit gefunden haben ..., dann kann ja die Pepi +auch wieder solid werden ...« + +Diese Logik leuchtete meinem Vater ein, und Rudolf gewann ihn ganz, als +er hinzufügte: »Ich lass' die Zenzi ja auch nur wieder vögeln, weil ich +vazierend bin. Bis ich eine Stelle hab', muß sie wieder brav sein.« + +Am nächsten Tag rückte ich mit Zenzi aus. Es war beschlossen worden, und +so begann ich meine Laufbahn. Wir gingen in die innere Stadt, auf den +Graben, Stephansplatz, Kärntnerstraße usw. Es war Sommer, heiß und wir +hatten nur leichte Blusen an. Dazu hatte mich Zenzi zu Hause gelehrt, +mir das Hemd bis zum Gürtel herabzulassen, so daß ich die Brust unter +dem Kleid bloß hatte. + +Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Wege allen Männern ins +Gesicht. Ich brachte das nicht gleich zuwege, denn ich war befangen, +aber ich schaute ihnen dafür ernst in die Augen und das genügte. In der +Schönlaterngasse war ein finsteres altes Haus mit einem engen finsteren +Flur. Dorthin führte mich Zenzi. Wenn man ins Tor ging, kam man zu einer +Tür. Sie klopfte, und ein häßliches, altes Weib öffnete. Wir standen in +einer Küche, in der man fast gar nichts sah, und von der aus man in ein +Kabinett kam, das ebenso lichtlos war. + +»Meine Freundin wird auch herkommen«, sagte Zenzi. + +Die Alte schaute mich prüfend an und fragte: »Sind S' schon vierzehn +Jahr vorbei ...?« -- »Schon längst«, log Zenzi für mich, »sie ist nur +noch ein bisserl klein ...« + +»Sie wissen ja ...«, sagte die Alte zu mir, »für jedesmal zahln S' mir +einen Gulden ..., aber Sie dürfen mir nie um acht Uhr am Abend +herkommen ...« + +Wir gingen wieder. Zenzi gab mir Ratschläge, vor allem den, auf die +Polizeimänner aufzupassen, und von den Herren das Geld zu verlangen, +bevor man sie noch zuließ. + +Wie wir wieder auf den Graben kamen, stieß mich Zenzi an: »Da schau ..., +der geht uns nach ...« + +Vor uns ging ein großer, sehr nobel gekleideter Mann mit einem schwarzen +Bart. Er drehte sich nach uns um und sah mich an. Dann verlangsamte er +seine Schritte und ließ uns vorgehen. + +An der Ecke der Dorotheerstraße zog mich Zenzi in die enge Seitengasse. +»Komm nur«, flüsterte sie, »wir biegen ein ...« + +Zenzi drehte sich um. Der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach. +Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. Da kam er auf uns zu: +»Komm weiter ...«, mahnte sie, »da heraußen spricht er nicht mit +uns ...« + +Sie zog mich rasch hinter ein Haustor, dort warteten wir. »Da gehst +immer her«, riet mir Zenzi, »wenn du am Graben oder in der +Kärntnerstraße bist ..., da wohnt niemand ...« + +Inzwischen kam der Herr herein. Zenzi empfing ihn lächelnd, aber er trat +zu mir. + +»Na, was ist denn ...?« sagte er. + +»Nichts ...«, antwortete ich ihm. + +Zenzi fragte »Wollen S' mitgehen ..., in der Nähe ist eine Frau ..., da +kriegen wir ein Zimmer.« + +»Nein«, flüsterte er, »ich hab' keine Zeit.« + +»Wir könnten auch da auf die Stiegen gehn ..., es wohnt niemand da ...« +»Willst du ...?« fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit großer +Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, feiner als ich je einen Mann in +der Nähe gesehen hatte. Er trug einen schönen Spazierstock mit einem +silbernen Griff und eine goldene, feine Uhrkette, die ihm um den Hals +geschlungen war. + +Wir gingen die Treppe hinauf, die sehr breit und nur halb dunkel war, +und blieben auf einem Absatz stehen. »Ich werd' aufpassen ...«, sagte +Zenzi, und stellte sich in einiger Entfernung von uns auf. Der feine +Herr griff mir an die Brüste und lächelte: »Mach auf ein wenig.« + +Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat, und war sehr +erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem +Vergnügen, daß seine Hand ganz weich und zart war, so zart, wie meine +eigene Haut. + +»Alsdann komm«, sagte er und sein Atem begann zu fliegen. Er knöpfte +sich das Hosentürl auf, und ich bekam einen Schweif in die Hand, der so +weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war, wie eine +Wachskerze. Auch der Kopf daran war spitz und zart. + +Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er +werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: »Laß +nur«, meinte er, »das trau' ich mich da nicht ..., spiel lieber ..., und +laß mich spielen.« So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, während er in +meiner Bluse herumfuhr, und bald die eine, bald die andere Himbeere zum +Aufblühen brachte. + +Dabei flüsterte er mir zu: »So ist's gut ..., mehr oben ..., +schneller ..., jetzt ..., wart ...« Er reichte mir ein Taschentuch. Ich +nahm es und hielt es über seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen, +sein Speer begann in meiner Hand zu zucken, und das Gewitter entlud +sich. Ich wischte mir die Hand auch an seinem Tuch ab, weil sie +gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurückgab, +steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter, +ohne sich nach uns umzusehen. + +Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch +wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glücklich. Zwei Gulden, in zwei +Minuten verdient. Und so leicht. Was hatte ich denn für Mühe gehabt? +Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan, bewunderte ihn so sehr, +und hatte so viel Hochachtung vor ihm, daß ich gewiß kein Geld von ihm +verlangt hätte. + +Auf dem Stefansplatz sprach mich ein alter Mann an. Ich erschrak zuerst, +aber Zenzi stieß mich in die Seite und so antwortete ich, als er mich +fragte: »Kann ich zu dir gehn?« mit einem »Ja«. + +Er befahl mir: »Geh voraus ..., ich komme nach.« + +Zenzi war im Nu von meiner Seite verschwunden, und ich schlug den Weg in +die Schönlaterngasse ein. Die Frau öffnete uns, und wir waren in dem +Kabinett allein. »Zieh dich aus ...«, sagte der alte Mann. Während ich +meine Kleider ablegte, konnte ich sein Gesicht betrachten. Er hatte ein +glattrasiertes Gesicht, einen zahnlosen Mund und spärliche weiße Haare. +Dabei war er ganz mager, seine Hände zitterten und er schien mir +überhaupt sehr gebrochen. + +Er saß auf dem Ledersofa und sah mir zu. Als ich nackt war, winkte er +mich heran. Ich mußte vor ihm stehen, und er schaute mich an, ohne sich +zu rühren. Deshalb glaubte ich, es sei an mir den Anfang zu machen, und +wollte ihm die Hose öffnen. Doch er schlug mich schnell auf die Finger, +daß ich erschrak. »Warte ...«, sagte er mit einer dünnen Stimme, »warte, +bis ich dir's sagen werde ..., und steh ruhig ...« + +So stand ich also still vor ihm und er streichelte mich. Endlich nahm er +seinen Spazierstock und spielte damit an meiner Brust herum. Es war ein +spanisches Rohr mit einer Elfenbeinkugel. Ganz kühl und glatt strich er +mir diese über die Haut. Schließlich setzte er sie mir unten an, und +bohrte damit meine festgeschlossenen Beine auseinander. + +»Komm jetzt her ...«, befahl er mir, und streckte sich auf dem Sofa aus. +Ich wollte mich zu ihm legen, aber er stieß mich wieder mit einer +Hastigkeit zurück, die mich erschreckte: »Drunten bleiben«, knurrte er. + +Ich mußte stehend seine Hose öffnen, und nahm einen greisen, +ungestrafften Gnadenspender heraus, der soviel Falten hatte, als das +Jahr Stunden besitzt, und der so klein geworden war, daß er einem +ausgespitzten Bleistiftendchen ähnelte. Dieses Läppchen Haut begann ich +zwischen den Fingern zu wuzeln, und glaubte, es werde nimmermehr eine +feste Gestalt annehmen. Ich erinnerte mich dabei an den Greis, der +unlängst bei Zenzi gewesen war und ihr soviel Mühe bereitet hatte, aber +das Nudelchen wurde in meinen Fingern fleischiger und fester, und seine +Falten glätteten sich, wie ein zerdrücktes Tüchlein unterm Bügeleisen +sich glättet. + +»Minett machen ...«, kommandierte er in einer zornigen Weise. + +Ich verstand den Ausdruck nicht, und wichste fleißiger. + +»Minett machen ...«, wiederholte er heftiger. + +Und da ich noch immer nicht gehorchte, kreischte er mich an: »Zum +Teufel, hinein! ...! Verstehst du nicht ..., Minett machen ...« + +»Entschuldigen Sie, gnädiger Herr ...«, sagte ich schüchtern, »ich weiß +nicht, was das ist, ein Minett ...« + +Er fand das nicht einmal lustig, sondern meinte knurrend: »In den Mund +nehmen sollst du's ..., blödes Ding.« + +Ich tat, wie mir geboten war, und tat so fleißig, wie nur je, denn ich +hatte Angst vor dem alten Mann. Wie erstaunt aber war ich, als sein +Bogen sich kraftvoll spannte, kaum daß ich ihn nur ein wenig gezüngelt +hatte. Er stieg und stieg immer höher. Mein Mund konnte ihn schon nicht +mehr fassen, und als ich auf sein grobes »aufhören« den Kopf zurückbog +und ausließ, schnellte ihm ein bombenfester Schweif gegen den Bauch. + +»Vögeln«, schnarrte er, »schnell ..., vögeln ..., nicht so langsam ..., +solltest schon draufsein.« Er blieb auf dem Rücken liegen, und machte es +mir so, dank meiner zahlreichen Vorstudien nicht schwer, zu verstehen, +was er wollte. + +Ich kroch also auf ihn hinauf und hatte Mühe, die Einquartierung, die er +mir bot, nur halbwegs unterzubringen. + +Ich wollte mich über ihn beugen, um mich festzuhalten und um ihm meine +Brüste näher zu bringen. Er aber stieß mich zurück, und brummte: +»Aufrecht sitzen!« + +So mußte ich aufrecht bleiben, und mich an der Sofalehne halten, wenn +ich nicht seinen Klotz tiefer im Leib haben wollte, als mir lieb war. + +Er begann mich mit seinen Stößen zu heben. Rasch und kräftig stieß er zu +und redete fortwährend dabei. + +»So ..., der werd' ich's zeigen ..., Gott sei Dank ..., ich kann noch +Mädeln stemmen ..., so ...« Er flog höher und höher. »Die braucht sich +nicht von andern ficken lassen ..., so ..., weil sie vielleicht einen +alten Mann hat ..., und wenn sie es tut ..., mach ich's auch ..., +so ..., so ...« + +Er redete noch allerlei Ähnliches, bis er unter mir zusammenschnappte +und sich nicht rühren konnte. Ich mußte ihm ein Glas Wein holen, und +lief, wie mir es die alte Frau angab, in den Ausschank vom heutigen +Köllnerhof. Als ich zurückkam, lag er wie tot da und rührte sich nicht. +Mein Schrecken war groß. Ich rief die Alte, die ihn mit Wasser +besprengte und mich beruhigte. Sie kannte ihn. + +»Das geht bei ihm immer so ..., er kommt aber rasch wieder zu sich ...«, +meinte sie. Richtig fuhr er auf, blickte wild umher, und als er das +Glas Wein bekam, leerte er es auf einen Zug. + +Sofort war er wieder auf den Beinen, schaute mich böse an und gab mir +fünf Gulden. Ich fühlte mich reich und hüpfte vor Freude in der Stube +umher. Nun sah ich ein, was ich an meiner Muschel besaß, und ich +beschloß, sie nicht mehr zu verschenken. + +Eben als ich wieder auf die Straße wollte, kam Zenzi mit einem langen +jungen Mann; und wie wir uns in der Küche trafen, flüsterte sie mir +eilig zu: »Wart noch ein bissel ..., geh nicht fort ...« + +Die Türe schloß sich hinter den beiden, und nach einer Weile hörte ich +Zenzi fragen: »Soll ich meine Freundin rufen?« + +Der Mann antwortete mit einer dünnen, zitternden Stimme: »Ja, ich bitte +Sie recht sehr, tun Sie das ...« + +Zenzi lief aus dem Zimmer und holte mich: »Komm herein«, sagte sie, »der +nimmt uns alle zwei, und der zahlt viel ... Mit dem gibt's eine Hetz, +wirst sehen ..., du mußt aber alles tun, was ich dir sag' ...« + +Als wir hereintraten, erhob sich der junge Mann vom Sofa. Er war sehr +blaß und hager, hatte einen tiefschwarzen Vollbart, der ihn noch +bleicher erscheinen ließ und schwarze, traurige Augen. + +Er verbeugte sich vor mir bis zur Erde, als Zenzi mich vorstellte: »Das +ist meine Freundin Josefine ...« + +Ich staunte über den ernsten Ton, mit dem sie das sagte: aber wie +wunderte ich mich erst, als der junge Mann meine Hand ergriff und sie +küßte. Vor Verlegenheit lachte ich, und glaubte, er wolle einen Scherz +mit mir treiben. Doch Zenzi stieß mich an, und zischte mich an: + +»Nicht lachen ..., ernst bleiben ...« + +Der junge Mann erhob sich vom Handkuß, und sagte leise, als ob er sich +vor mir fürchten würde: »So jung, mein gnädiges Fräulein, und so +streng ...« + +Zenzi schrie ihn an: »Das Maul halten ...« + +Er erschrak und stammelte: »Entschuldigen Sie ...« + +»Die Pappen halt ...«, wiederholte Zenzi wütend. »Red bis du gefragt +wirst ...« + +Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz +verändert. + +»Zieh dich aus!« herrschte sie ihn an. + +»Aber nein«, unterbrach er sie mild, doch ohne den übertrieben demütigen +Ton von früher, sondern ganz sachlich. »Aber nein, das kommt ja noch +nicht ...« + +»Was denn ...?« Zenzi sah ihn verlegen an. + +»Erst kommt doch das mit den Fragen ...«, flüsterte er eindringlich. + +»Richtig!« Sie schlug sich vor die Stirne. + +Sie ging von ihm fort, machte kehrt, und trat mit verfinsterten Mienen +wieder auf ihn zu: »Du Lump!« schrie sie ihn an, »du Hund, du räudiger, +du hast gewiß wieder an mich gedacht ..., was?« + +Er stammelte: »Gnädigste Komtesse ..., ich hab' müssen denken ...« + +»Kusch«, unterbrach sie ihn, »gesteh, was hast du gedacht ...« + +Er stammelte heiser: »Gnädigste Komtesse lesen ja in meinem Herzen ..., +Sie werden ja selbst wissen.« + +»Du Schwein, du miserables ...«, donnerte ihn Zenzi an, »Du hast an +meine Fut gedacht ..., an meine Brust ..., du Hurenkerl ..., +gesteh ...« + +»Ich gestehe ...«, sagte er tonlos. + +»Und du hast gedacht ..., du Mistkerl ...«, fuhr sie in demselben Ton +fort ..., »daß du auf mir liegen willst ..., was? Du Lausbub ..., und +daß ich die Füße auseinander geb', und daß du mir den Schwanz +hineinsteckst ..., du Schuft du ..., du hast gedacht, daß du mich +puderst ..., du Saukerl ..., und daß du mit meinen Duteln spielst ..., +willst du gestehen, ... du elender Fallott ...?« + +Er faltete bittend die Hände: »Ja, gnädigste Komtesse ..., ich +gestehe ..., ich gestehe alles ...« + +»Und schämst du dich nicht vor der Prinzessin da?« Zenzi zeigte mit +ausgestreckter Hand auf mich. Ich war von allem, was ich hörte und sah +so stuff, daß es mir gar nicht auffiel, als Zenzi mich eine Prinzessin +nannte. + +»Ja, ich schäme mich ...«, rief er leise und hob auch zu mir seine +Hände. + +»Knie nieder ...«, befahl Zenzi. + +Er warf sich sofort auf die Knie: »Ich bitte, verzeihen Sie mir, +gnädigste Komtesse«, ... flehte er inbrünstig, und zu mir gewendet bat +er: »Auch Sie, erhabene Prinzessin, bitte ich um Verzeihung ...« + +»Nein ...«, fauchte Zenzi, »keine Verzeihung ..., erst die Strafe ...« + +Er wurde von einer leichten Röte überflogen. »Ja ...«, stotterte er +schnell, »erst die Strafe ...« + +»Zieh dich aus!« rief Zenzi. + +Er legte sofort alle Kleider ab, und stand nackt vor uns. Sein Körper +war außerordentlich weiß und zart. Bebend stand er da, mit gesenktem +Haupt, und schaute Zenzi an, wie ein gepeitschter Hund. + +Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten. + +Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich +dasselbe. + +»Na wart ..., du Gauner ...«, redete sie dabei, »du wirst uns sehen ..., +alles ..., aber kriegen tust du nichts ..., mich und die Prinzessin mußt +du anschauen ..., aber nicht rühren ...« + +Sie trat nackt auf ihn zu, mit ihren hochaufgerichteten Brüsten, mit +zurückgeworfenem Kopf, ihre Augen funkelten, ihre Lippen zitterten. Sie +war selbst aufgeregt. + +Sie rieb ihm ihre Brüste an den Leib, rieb ihren Schoß gegen den +seinigen. Dann mußte ich dazu treten und dasselbe tun. Er schaute uns +traurig an, ließ die Arme hängen, und rührte sich nicht. Mich durchfuhr +es wie ein elektrischer Funke, als ich meine Brüste gegen seine Brust +wetzte. Sein Leib war brennend heiß wie Feuer und fühlte sich zart an, +wie Samt. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb, bemerkte +ich, daß seine Lanze trübselig herunterhing. + +Was für Geschichten, dachte ich bei mir, wann wird das aufhören, damit +er endlich dazu kommt uns zu vögeln? Denn auch in mir hatte sich die +Geilheit schon geregt. + +Zenzi zog mich von ihm fort. »Jetzt kommt die Strafe ..., du +Schwein ...«, drohte sie. + +Er verfolgte sie mit gierigen Blicken. Sie ging zum Kasten und holte +zwei Ruten herunter. + +»Kennst du das, du verdammter Satan ...?« fragte sie, die Ruten +schwingend. + +»Ja, ich kenne das, gnädigste Komtesse ...«, rief er schluckend. + +»Weißt du, was jetzt geschieht ..., du Hurenbankert ...?« + +»Jetzt kommt die Strafe, gnädigste Komtesse ...«, entgegnete er +schweratmend. »Strafen Sie mich, Komtesse ..., ich verdiene es ..., und +auch Sie, erhabene Prinzessin ...«, wandte er sich zu mir, »strafen auch +Sie mich ...« Zenzi gab mir eine Rute: »Hau fest zu«, flüsterte sie +rasch. »Fest ...« + +»Heraus aus dem Winkel ..., du Dieb ...«, fuhr sie ihn an. + +Er näherte sich ihr. + +Klatsch! Im Nu hatte sie ihm mit der Rute eins quer über die Brust +versetzt, daß ein dicker Streifen, wie ein rotes Band sichtbar wurde. Er +zuckte zusammen, und ich sah, wie sein Schweif mit einem Ruck sich +aufrichtete. + +»Spürst du das, du Gauner, du Räuber, du Futschlecker ..., du +Laustanz ..., du Beutel ..., du Dreckfink ..., du Vagabund ..., spürst +du das ...?« Zenzi schlug drauf los und mit jedem Hieb kam ein neuer +Schimpfname, mit jedem Hieb wurden Brust und Bauch röter. + +»Ja ..., ich spür' es ..., gnädigste Komtesse ...«, röchelte er, »ich +danke ... für die Strafe ..., ich danke ..., fester ..., bitte ..., +züchtigen Sie mich fester ... Aber die Prinzessin auch ..., warum +züchtigt mich die Prinzessin nicht ...?« + +»Hau zu!« schrie mich Zenzi an, und hob gegen mich die Rute. Ich +erschrak und gab ihm einen sanften Streich über den Rücken. Seine Haut +zuckte, aber er wimmerte: »Ach, ich bitte, die erhabene Prinzessin ..., +sie will mich nicht strafen ..., ich spür' gar nichts ..., ich bitte +Prinzessin ..., ich weiß ..., ich bin unwürdig ..., aber ich bitte um +meine Strafe ..., fester ...« + +Ich schlug stärker zu, und bemerkte, daß es mir Vergnügen machte. + +»Danke ..., danke ..., danke ...«, stammelte er. + +»Maul halten ...«, kommandierte Zenzi, »oder ich hau dir das Beuschel +aus dem Leib.« + +Wir schlugen jetzt im Takt. Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine +Schenkel, ich von hinten auf seinen Rücken und auf seinen Arsch, der +bald rot angelaufen war, und je mehr wir schlugen, desto aufgeregter +wurden wir, desto mehr Freude machte es uns, und desto besser zielten +wir. + +Er stand zitternd da und redete: »Verzeihung ..., Verzeihung ..., ich +will nicht mehr an ihre schönen Duteln ..., denken ..., nein ..., +ach ..., ach ..., Verzeihung Prinzessin ..., Ihre Brüste sind so schön +und hart ..., aber ich will's nicht mehr tun ..., o ..., welche +Qualen ..., welche Schmerzen ..., ich will nicht mehr an Ihre Fut +denken ..., Komtesse ..., ich hab' davon geträumt ..., daß ich Ihnen das +Jungfernhäutel zerrissen hab' ..., gnädigste Komtesse ..., aber ich +weiß ..., man darf das nicht ..., und Sie Prinzessin ..., ich hab' mir +vorgestellt ..., daß ich Sie gevögelt hab' ..., aber ich weiß ..., das +darf nicht sein ..., Verzeihung ...« + +»Niederknien«, gebot ihm Zenzi. + +Er warf sich auf die Knie. »Da lieg' ich ..., im Staube vor Ihnen ..., +Angebetete ..., zertreten Sie mich ..., ich sterbe ..., in Demut ...« + +»Du darfst mir die Füße küssen. Hundskerl ...«, knurrte Zenzi. Ich hörte +zu schlagen auf. Er beugte sich herab und bedeckte ihre Füße mit +glühenden Küssen. Dabei schmitzte ihn Zenzi auf seinen jetzt empor +stehenden Popo, daß es nur so pfiff. + +Er stöhnte und gurgelte: »Ach Komtesse ..., zu Ihren Füßen ..., Ihr +Hund ..., Ihr Sklave ...« + +»Küß die Fut ..., du hast sie beleidigt ...«, herrschte ihn Zenzi an. + +Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis +Schoß. + +»Saukerl ..., Zuchthäusler ..., Taschendieb ..., Galgenstrick ..., +Strizzi ...«, schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit +ihrer Rute. + +»Wird mir ..., die Prinzessin ..., auch erlauben ...« + +»Erst schön bitten ...«, gebot Zenzi. + +Er drehte sich zu mir, faltete kniend die Hände und flüsterte: +»Bitte ..., bitte ..., erhabene Prinzessin ...« + +»Schön aufwarten ...«, verlangte Zenzi. + +Er wartete auf, wie ein Hündchen, und mich wollte ein plötzliches Lachen +überkommen, aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort. + +»Nun zu ihr ...«, befahl sie und gab ihm einen Stoß. + +Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht. + +Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte, und ich seine pickenden, +heißen Lippen auf meiner Haut fühlte, fuhr es mir bis in die Muschel, +und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Höhe gerichtet war, +los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus +seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen +Lippen gekitzelt. + +»Erhabene Prinzessin ...«, flüsterte er, »nie wieder soll die +Niedertracht, die in mir steckt ..., Sie beleidigen ..., strafen Sie +mich nur ..., o Prinzessin ..., Sie sind grausam ..., grausam ..., aber +gerecht ..., ich leide gern ..., ich hab' es verdient.« + +»Die Fut ...«, schrie ihm Zenzi zu. + +Er richtete sich auf, und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare. +Seine Lippen küßten jede Stelle. Und jeder Kuß ging mir mitten durchs +Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen +und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch +meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander, +damit er besser hinein könne. Aber er küßte nur mit den Lippen. Mit der +Zunge tat er gar nichts. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel +geiler, als wenn er mich geschleckt hätte. Ich hörte zu schlagen auf, +weil ich mit mir selbst beschäftigt war. + +Augenblicklich ließ er von mir ab. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot +sie. Er stand auf. + +»Machen Sie ein Ende ..., gnädigste Komtesse ..., machen Sie meiner Qual +ein Ende ..., Sie Grausame ...«, flehte er sie an. + +»Gut«, sagte sie eifrig, »ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die +Prinzessin oder ich ...?« + +»Bitte ..., die Prinzessin ...«, bat er, »wenn sie mir die Gnade +erweisen will, die Prinzessin.« + +»Also schau her«, unterwies mich Zenzi, »du nimmst seinen Beutel so ...« +Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, »und +dann drückst du ihn fest ..., aber nicht auf die Eier, sondern da ...« +Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich +fassen und zuschließen läßt. »Und mit der andern Hand haust du ihn auf +die Füß', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst.« Ich befolgte ihren +Rat. Er stand aufrecht da, die Hände über der Brust gefaltet und ich +nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnürte ihn ab, daß mir die +Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und +schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde. + +Mit der andern Hand schlug ich zu, und von rückwärts bearbeitete ihn +Zenzi wie rasend. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer +bebte jedesmal nach vorn, daß es zu fühlen war, und seinem Schweif +jedesmal einen Rucker gab. + +Der junge Mann schluchzte und schrie, und stammelte dazwischen, und auf +einmal schleuderte er seinen Samen aus. Es kam so unvermutet, daß mir +der weiße Saft direkt ins Gesicht flog. + +»O Prinzessin«, rief er dabei, »o gnädigste Komtesse ...« + +Zenzi trischakte auf seinen Hintern los, als sie sah, daß er vorne +spritzte. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herausgeklopft war, warf +sie die Rute weg und ging zum Sofa, um sich hinzusetzen. Ich blieb auf +dem Boden hocken, wie ich war, trocknete mir das Gesicht ab, und +schaute, was er nun beginnen werde. + +Noch immer glaubte ich, dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich +vögeln. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da, dann raffte er +sich auf, und kleidete sich an. Hastig, ohne uns anzusehen, scheu, mit +einem ermüdeten traurigen Gesicht. Wie er fertig war, ging er in den +äußersten Winkel des Zimmers, wo ein wackliger Stuhl stand, dort machte +er sich irgendwas zu schaffen, dann rannte er förmlich hinaus, ohne uns +eines Blickes zu würdigen. + +Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, als Zenzi aufsprang und +mit einem Satz in den Winkel sprang. Dort lagen auf dem Stuhl zwei +Zehner. Sie raffte sie zusammen, hielt in jeder Hand einen hoch, tanzte +im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen. + +»Was ...? Das ist fein?« meinte sie, und ich, ganz perplex, war +vollkommen ihrer Meinung. + +Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. Er +sah aus wie ein Italiener, hatte schwarze Augen, und wie es damals +besonders bei Italienern und Franzosen üblich war, einen schwarzen +Ziegenbart. Ich bog in die Seitenstraße ein, denn es war am Graben und +erst zwei Uhr Mittag. In dem schon erwähnten Haustor wartete ich auf +ihn. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der +Brust, die er aber mehr so abgriff, als untersuche er mich, als um zu +spielen. + +»Na, was ist?« fragte er. + +Das fragten so ziemlich alle. Und ich sagte darauf: »Soll ich +vorausgehen? Es ist nicht weit.« + +»Wo?« fragte er. + +»In der Schönlaterngasse ...« + +»Nein ...«, meinte er, »ich will gar nicht zu dir kommen ...« + +»Gut«, sagte ich lächelnd, denn auch darauf war ich vorbereitet, +»bleiben wir da ...« + +»Da?« Er war erstaunt. + +»O ja«, beruhigte ich ihn, »auf der Stiege ... da wohnt niemand ..., da +können wir alles tun ...« + +Er wollte auch das nicht. »Komm zu mir«, ... verlangte er. + +»Ist es weit?« Ich zeigte Mißtrauen. »O nein ..., aber wir fahren mit +dem Komfortabel hin ...« + +»Was krieg' ich denn?« wollte ich wissen. + +»Sei nur ruhig ...«, entgegnete er großartig, »du wirst reichlich +bezahlt werden ...« Und weil ich zögerte, fügte er hinzu: »So gut, wie +noch nie ..., ich zahl' besser als jeder andere ...« + +Er imponierte mir und flößte mir Vertrauen ein: »Gut«, sagte ich, »aber +Sie müssen mir das Geld voraus geben ...« + +»Zu Haus ...«, drängte er, »zu Haus kriegst du das Geld, wenn wir zur +Tür hineinkommen.« + +Wir verließen das Tor gemeinsam, und er rief, als wir durch ein paar +Gassen gegangen waren, einen Komfortabel herbei. Wir stiegen ein und als +wir losfuhren, fragte er: »Du glaubst gewiß, ich will dich vögeln?« + +Ich lächelte ihn kokett an: »Was denn sonst?« + +»Ich will ganz was anderes ...«, sagte er geheimnisvoll. + +Ich mußte wieder lächeln; und wollte klug sein: »Aha ..., ich weiß +schon«, sagte ich. + +»Na was denn?« neckte er. + +»Vielleicht in den Mund ...?« riet ich. + +»Nein ...«, er lachte. »Was glaubst?« + +»Von hinten ...?« riet ich weiter. + +Er schüttelte den Kopf. + +Ich dachte, er werde sich so behandeln lassen wie der junge Mann, den +wir mit Ruten gestrichen hatten. + +»Wollen Sie sich schlagen lassen?« riet ich wieder. + +»Herrgott, du kennst dich aber aus«, meinte er, »nein, auch das +nicht ...« + +»Ja, dann weiß ich nicht ...«, ich gab es auf. + +»Photographieren will ich dich ...«, sagte er. + +»Photo ...?« + +»Ja, nackt photographieren, in allen möglichen Stellungen.« + +Ich lachte. Ich war noch nie photographiert worden und glaubte, ich +bekäme dann schöne Bilder von mir. + +Wir kamen zu ihm. In einem neuen Vorstadthaus, tief in einem alten +Garten versteckt, wohnte er. Vorne stand das Zinshaus, dann kam man +durch den Hof, dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus, in dem +er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte. + +Eine kleine dicke Frau empfing uns. Sie war blond, hatte eine gedrungene +Gestalt, die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. Ihre Augen +schienen mir unterkohlt zu sein. Sie sah mich grüßend an und meinte: +»Die wird gerad recht sein ...« + +Der Photograph sagte: »Tummeln wir uns, damit wir das Licht benützen.« + +Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?« + +Er: »Aber natürlich, wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn.« + +Sie wollte fort, aber er hielt sie auf: + +»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.« +Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und +meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder, ich könnt' mit dem Albert +allein sein.« + +Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem +Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie öffnete eine +Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt, +weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines, +hoch angebrachtes Fenster Licht einließ. + +»Ziehn Sie sich aus ...«, sagte sie zu mir. + +Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen. + +»Sie müssen alles ausziehen«, meinte sie, »nur die Strümpfe und die +Schuhe können Sie anbehalten.« + +Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam +sie dicht zu mir heran und musterte mich. + +»Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn ...?« + +»Noch nicht«, gab ich Bescheid. + +»Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will ...?« + +»Ja ...« + +»Na also ...«, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »Das übrige wirst du +schon sehen.« + +»Wird er Sie auch photographieren?« fragte ich erstaunt. + +Sie lachte: »Natürlich ..., bis jetzt hat er überhaupt nur mich +photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben +haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu +teuer ...« + +»Was krieg' ich denn?« erkundigte ich mich. + +»Sei nur ruhig ...«, vertröstete sie, »du wirst zufrieden sein.« + +Ihr gutmütiger freundlicher Ton gefiel mir. + +»Ich bin ja ruhig«, sagte ich lächelnd. + +»Er hätt' sicher keine andere genommen«, erzählte sie redselig, »aber er +hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins +bist ...« + +»Sie sind ja auch noch jung ...« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen +zu müssen. + +»O ja ...«, lachte sie, »da schau ..., hier so eine große Brust, steht +sie noch fest genug, was?« + +Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen. Sie waren breit und fest +und standen so stark zur Seite, daß man glauben konnte, die beiden +Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen, wer +wohl von hinten käme. + +»Schön sind sie ...«, sagte ich anerkennend. + +»Greif her ...«, lud sie mich ein. + +Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und +elastisch. + +»Nur der Bauch ist ein bissel dick ...«, sagte sie. + +»O nein«, beruhigte ich sie. + +»Und die Schenkel ...« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. »Wenn +mich der Albert sieht«, fuhr sie fort, »wird er gleich geil.« + +»Das glaub' ich ...« + +»Aber mein Mann ärgert sich ...«, lachte sie. »Ja was wär's denn, wenn +er ihm nicht stehen möcht' ...? Da könnt' er uns doch gar nicht +photographieren?« + +Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen +sollte. Gleich darauf kam der Mann zurück, und rief uns heraus. Wir +traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn +Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen +sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit +kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war +schlank, aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir +wenigstens gefiel er ganz gut. + +Der Herr Capuzzi, so hieß der Photograph, schickte den Burschen, in dem +ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer. + +»Tummel dich«, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern. + +»Ist gar nicht schlecht ...«, meinte er zu seiner Frau, »he?« + +»Ja«, antwortete sie ihm ernst, »es ist gerade das was du brauchst ...« + +»Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«, meinte er. + +»Sie sind noch nicht ganz heraußen ...«, erklärte die Frau. + +»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi. + +»Auch noch so wenig Haare ...«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel +deutend. + +Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein +solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf +unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu. + +Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich +an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon +aufgepflanzt vor sich hertrug. + +Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon +wieder ...« + +Capuzzi knurrte: »Sei ruhig ...« + +Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den +eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und +vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren +emporstieg. + +Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.« + +Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und +meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du -- wie heißt du?« setzte +er zu mir gewendet hinzu. + +»Peperl«, sagte ich. + +»Also Peperl ..., Albert setz dich in die Mitte ...« + +Er tat es. + +»So ..., jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm ...« + +Wir beeilten uns. + +»So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand ...« + +Wir griffen zu. + +»Albert ...«, rief Capuzzi. »Sie müssen aber auch etwas tun ... Geben +Sie die beiden Arme um die Schulter ..., still ..., einen Moment ...« + +Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch: + +»So ...«, rief er hervor, »nicht bewegen. Melanie schau den Albert +an ..., du Pepi auch ..., und du Albert schau in die Höh' ..., verdreh +die Augen ...« + +Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Händen +umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor. + +»Eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., sechs ...«, zählte +Capuzzi. »Fertig.« + +Wir sprangen auf. + +»Eine neue Stellung«, befahl er. + +»Was für eine ...?« fragte die Frau. + +»Leg dich nieder, Albert ...«, befahl Capuzzi. + +Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Füße hingen vom Knie an +herab. + +»Melanie ..., stell dich drüber ...« + +Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen +konnte. + +»Beug dich über ihn ...«, rief Capuzzi. + +»Das haben wir ja schon oft gehabt«, rief die Frau. + +»So nicht ..., wirst schon sehen ...«, wandte er ein. + +Sie beugte sich vor, stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade +über Alberts Gesicht. + +»Albert, nimm die Brust in die Hand ...«, sagte Capuzzi. Albert ergriff +die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen. + +»Er regt mich schon wieder auf ...« rief Frau Capuzzi. + +»Albert ...«, schrie der Photograph, »ruhig mit der Hand, sonst werd' +ich dir helfen.« + +Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die +sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb. + +»Da schauen S'«, sagte Albert, »jetzt spielen Sie ja selber ...« + +»Melanie!« Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone. + +»Na ja ...«, meinte sie, »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.« + +»Peperl ...«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck +ihn hinein ..., laß aber die Hand nicht los.« + +Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen +Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff +hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch. + +»Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon +wieder an ...« + +»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der +Peperl sehen ...« + +»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis +zur Eichel drin war. + +»So ist's recht ...«, stimmte er bei. + +»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie +ihren Helm über dieses Haupt tief hinab. + +»Nichts ...«, brüllte ihr Mann, »höher ..., zum Teufel ...« Sie zog sich +zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz +schön ...«, und wieder stieß sie sich ihn herein. + +Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so +klatschte. »Du vögelst ja, du Luder ...«, schrie er sie an, »aber mich +betrügst du nicht ...« + +»Das ist auch gevögelt ...«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin +steckt ..., ist es gevögelt ...!« + +»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ..., +daß wir nur Stellungen ..., das nennt man nur markieren. Markieren ist +gestattet ..., aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von +einem anderen vögeln laßt.« + +Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen +Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln. + +Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr +ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von +Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde +zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte. + +»Dauert's noch lang?« fragte Melanie. + +»Nein ..., schau in den Apparat hinein ..., lächle ..., Pepi du +auch ..., so ..., eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., +fertig!« + +Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält +man ja nicht aus.« + +Albert lag regungslos da. + +»Jetzt umgekehrt ..., die Pepi hinauf ...«, befahl der Photograph. + +Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte. + +»Melanie ..., jetzt steckst du ihn der Peperl hinein ...«, befahl der +Mann. + +»Soll ich ihr die Brust anpacken ...?« fragte Albert. + +»Aber ja ..., was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph. + +Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er +spielte sich damit. + +Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum. + +Da führte mir seine Frau den Stachel ein. + +Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu +stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen +mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da +sagst du nix ..., was? Die dürfen machen was sie wollen ...« + +»Ruhig, Kinder ...«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei, +drei, vier.« + +Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß +es aussah, als leiste sie uns Beihilfe. + +»Fertig«, meldete Capuzzi. + +Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse: +»Albert ...«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören ...« + +»Wirst du aufhören ...«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts +half, riß er mich von meinem guten Platz herunter. + +»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun ..., wenn +ihr wollt.« + +Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte. + +Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und +nahm seinen Schwanz in den Mund. + +»Nur das Spitzel ...«, sagte Capuzzi, »nur markieren ...« + +Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen +Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem +Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne +hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte +nur. + +Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem +Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr +Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr, +und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das +schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis +auf den Grund zu bohren. + +Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!« + +Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller. + +»Umgekehrt«, befahl Capuzzi. + +Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans +Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich +verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er. + +Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen +sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um +sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie +die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert +niederließ. + +»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen ..., +mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.« + +Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um +ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts +Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut. + +Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint, +du schleckst wirklich ...?« + +»Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor. + +»Ich rat' dir's nicht ...«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und +trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte. + +»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch. + +Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt ...«, sagte er +drohend. + +»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei ..., man ist +ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.« + +Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch +schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei +zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre +Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«, +klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander. + +»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem +Atem dastand. + +»Leg du dich hin ...«, sagte ihr Mann. + +Sie tat es sofort. + +»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der +Albert soll sich auf dich legen.« + +»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.« + +»Das brauchst du auch gar nicht ...«, erwiderte er, »du sollst ja nur +markieren.« + +»Ach was ..., ich mag's halt nicht beim Mund ...«, antwortete sie. + +»Na, soll sich die Pepi hinlegen ...«, schlug er vor, »und du gehst auf +sie.« + +Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen. +»Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das +sieht unschuldiger aus.« + +Er war einverstanden. + +Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und +setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich +half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie +zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so +Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib. + +Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst +du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du ...«, schrie er sie an. + +»Ich mach' ja nix ...«, kreischte sie auf. + +»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so ...« + +»Du grober Ding du ...«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich an der +Brust und deshalb hab' ich so hupfen müssen ...« + +»Hör zu suzeln auf ...«, befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet +schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden ..., immer probierst du, ob du +mit dem Albert nicht pudern kannst ..., ich weiß schon ...« + +»Laß mich gehen ...«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß man sich +rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird ...« + +»Na, na ...«, meinte er, »du wirst's erwarten können ..., ich mach' +dir's dann gleich.« + +Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig. + +»So«, meinte er, »ich muß in die Dunkelkammer ..., aber das sag' ich +dir ..., wenn du dich unterstehst und machst was ..., derschlag ich +dich ...« + +Er ging in einen Nebenraum. + +»Jesus ...«, seufzte Melanie, »das ist mir eine Marter immer ...« + +Albert meinte lächelnd: »Ich hätt' auch nichts dagegen, wenn ich mir's +schon kommen lassen könnt.« + +»Mein lieber, süßer Albert ...«, flüsterte sie, »möchst du mich nicht +einmal pudern?« + +»O ja ...«, antwortete er, »sehr gern möcht' ich's ..., aber es geht +nicht ...« + +»O Gott, o Gott«, jammerte sie zu mir, »du glaubst gar nicht, wie gern +ich den Burschen hab' ..., du glaubst gar nicht, wie ich mir das +wünsche, daß er mich einmal, ein einzigesmal vögeln möcht' ...« + +»Na, warum tun Sie's denn nicht?« fragte ich erstaunt. + +»Es geht ja nicht ...«, klagte sie. + +»Jetzt«, schlug ich vor, »machen Sie's g'schwind jetzt ...« + +»O je ...«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht' er ja gleich sehen ...« + +»Wieso?« + +Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden war. + +»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles ...« + +Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür +eingelassen war. + +»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate arbeiten wir +schon so ..., was Albertl ...? Seit zwei Monaten spür' ich seinen +Schweif ..., hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust, +und in der Fut, und im Arsch ..., und überall ..., immer nur das +Spitzel ..., immer nur den Anfang ..., man möcht' verrückt werden ...« + +Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht ..., wenn er nicht will, +daß ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen ...« + +»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein ...« + +»Nicht wahr ...«, meinte er. »Nackend laßt er mich's anschauen. Und bei +den Duteln laßt er mich's nehmen ..., und die Fut kenn' ich schon so, +als hätt' ich's sechzigmal gefickt ..., und nie hab' ich was machen +dürfen ..., das gibt's ja nicht ...« + +»Wie hast du dir's denn kommen lassen?« erkundigte ich mich. + +Er wurde rot und schwieg. + +»G'wiß hast dir's selber herunterg'rissen ...?« + +»Ah nein ...«, sagte er verlegen. + +»Na, wie denn?« forschte ich weiter. + +»Auf italienisch ...«, sagte Melanie lachend. + +»Wie ist das?« fragte ich neugierig. + +»Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn +mein Mann wieder einmal dabei ...« + +Capuzzi kam heraus: »Die eine Stellung ist verpatzt«, sagte er, »die muß +noch einmal gemacht werden ...« + +»Welche denn?« + +»Die letzte ..., da bist du schuld ...«, knurrte er seine Frau an, »weil +du gewackelt hast ...« + +Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine +Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er +»Fertig« rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Stöße, +aber sie waren so heftig, daß Melanie aufschrie: »Jesus, Maria ...« + +Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, daß er beinahe umgefallen +wäre. Aber Albert lachte verschmitzt. »Ich vögel' sie doch einmal ...«, +sagte er dabei. + +»Nie«, schrie Capuzzi wütend. + +Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her ..., ich halt's +ja nicht aus.« + +Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten ..., und was +zusammenbringen ..., erst recht nicht ..., wart ...« + +Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her ..., +komm her, oder ich ruf' den Albert ...« + +»Schaut's, daß ihr hinauskommt's ...«, herrschte Capuzzi mir und Albert +zu. + +Wir ließen uns das nicht zweimal sagen, und schlüpften ins +Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen. + +»Ah ...«, sagte Albert, »ich bin froh, daß du da bist ..., ich bin +froh ..., da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern ..., ah ..., +gib's her ..., da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen ..., wie +sonst ..., ah ..., eine gute kleine Fotz hast du ..., so ist's gut ..., +rühr' dich nur ..., wart ..., wart ..., die Dutel ..., so ..., ich küss' +dir die Dutelwarzeln ..., fest ..., ja ...« + +»Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf ...«, rief ich, »das macht +mich so geil ..., das probieren ..., fester ..., ah ..., gut is dein +Schweif ..., so lang ..., und so warm ..., fester, ja ... spritz ..., +spritz nur ..., ah ..., wie wohl ..., noch? Ah ..., zweimal ist mir's +gekommen.« + +Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander +bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, »... noch nicht +spritzen ..., noch nicht ..., ich hab' noch nicht genug ..., noch +mehr ..., gib mir mehr ...« + +Er brummte: »Was ..., du möchst aber doch lieber den Albert ..., was?« +-- »Ich scheiß' auf ihn ...«, quakte sie deutlich genug, »du bist mir +der liebste ..., fick nur ..., gib mir deinen Mund ..., deine Zunge, +ach, ach ...« Das andere war nur ein Geröchel. + +Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen ...? Du machst +mich so hin ..., ach ..., deine Brüste ..., kann ich jetzt?« + +Und sie: »Ja ..., spritz nur ..., jetzt ..., so ..., und jetzt kann der +Albert herumwetzen, wie viel er will ..., jetzt reizt er mich nicht +mehr ..., ah ..., ah ..., das ist süß ...« + +»Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig. + +Sie waren beide fertig und plauschten noch. + +»Aber er reizt mich doch nicht«, beschwichtigte ihn seine Frau, »wenn er +mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn +er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich ..., der Albert ist mir +wurscht ...« + +Albert lachte: »Schmarn«, sagte er, »sie lügt ihm ja was vor ..., du +hast ja genau gehört, wie sie auf mich geil ist ..., sie hat uns es ja +selbst gesagt ...« + +»Freilich«, bestätigte ich ihm. »Aber warum hast du sie nicht schon +längst einmal gepudert ..., das müßte doch möglich sein?« + +»Es ist unmöglich ...«, erklärte Albert. + +»Warum ...?« + +»Weil der Kerl zu viel aufpaßt ...« + +»Aber wenn er nicht zu Haus ist ...?« meinte ich. + +»Ah was ...«, Albert schüttelte den Kopf. »Der ist schlau, man weiß ja +nie, wo er ist ..., und jeden Augenblick kann er da sein.« + +»Na, und wenn schon ...«, lachte ich. + +Albert wurde ernst: »Das ist nicht so ..., der derschlagt mich und +sie ..., das ist er imstand ..., der Katzelmacher, der! Der hat mehr +Kraft als ich ...« + +»Aber geh«, meinte ich zweifelnd. + +»Wart nur ...«, sagte Albert, »bis du den einmal nackend siehst ...« + +»Wieso?« + +»Na«, erklärte er mir, »manchmal laßt er sich von der Frau +photographieren.« + +»So ...? Das sollt' er jetzt mit mir tun ...«, wünschte ich. + +»Weißt du ...«, fragte Albert, »wie oft der seine Frau vögelt alle Tag?« + +»Na, wie oft denn?« + +»So sieben- bis achtmal, meine Liebe ...« + +»Da könnt' sie wohl genug haben ...«, entschied ich. + +»Freilich«, meinte Albert, »aber er ist ihr schon zu fad ...« + +Wir wurden wieder hereingerufen. + +»Eine neue Gruppe ...«, sagte Capuzzi. Er war im Hemd und in Unterhosen +und hatte ein erhitztes Gesicht. Melanie hatte rote Flecken auf der +Brust, rote Ohren, aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glänzten. + +»O je«, lachte sie, »die zwei haben's auch gemacht.« Und sie ergriff +Alberts herabhängenden Wedel, und zeigte ihn ihrem Mann. + +Dann kam sie zu mir und flüsterte mir zu: »War's gut?« + +»Wunderbar«, gab ich zurück, um ihr Lust zu machen, »der kann's.« + +»Ja, was tun wir denn?« meinte Capuzzi, »wenn er dem Albert nicht mehr +steht ...?« + +»Produzier halt du dich ...«, riet ihm Melanie, »werd' ich dich +photographieren.« + +Capuzzi streifte die Kleider ab, und ich verschaute mich in eine riesige +Brust, die ganz dicht behaart war, in seine fabelhaften Arme, und in die +kolossale Rübe, die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch +aufwuchs. + +Er kam auf mich zu, aber Melanie rief: »Halt ..., das gibt es nicht ..., +mach die Buserantenstellungen mit dem Albert, aber laß das Mädel +gehn ...« + +»Die Buseranteng'schichten haben wir schon ...«, sagte er, »da wär's +schad um die Platte.« + +»Ich will nicht, daß du mit dem Mädel da ...«, keifte sie. + +»Lächerlich«, meinte Capuzzi, »wenn ich dich mit dem Albert markieren +lass' ..., werd' ich doch mit der Pepi markieren dürfen ...« + +»Nein«, rief Melanie eigensinnig, »du wirst geil auf sie.« + +»Keine Spur ...«, verteidigte er sich, »höchstens ...«, fügte er hinzu, +»höchstens ..., mach' ich's dir noch einmal ...« + +Das paßte ihr: »Aber nur markieren ...«, gebot sie. + +Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Füße sehr weit spreizen, +damit er dazwischen könne. + +»Ah nein«, sagte Capuzzi, »das machen wir so!« Und er hob meine Beine +hoch in die Höhe, daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen. + +»Jetzt«, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklöppel bis +über die Eichel hinein. + +»Nicht so tief ...«, schrie Melanie, »nicht so tief.« + +Ihr Verbot war überflüssig, denn was ich bei mir hatte, füllte mich +ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, daß Capuzzis Schweif nicht ganz +steif war, als er ihn bei mir einführte. Erst in meiner Höhle erholte er +sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder, und ich hatte +den Genuß zu spüren, wie er größer und größer wurde. Das ersetzte mir +die Bewegungslosigkeit, die vom Markieren herkam. + +»Fertig«, meldete Frau Melanie. + +Er ließ mich los und arrangierte eine andere Gruppe. Das heißt, er +setzte sich in einen Stuhl, nahm mich auf seinen Schoß, aber so, daß ich +mit dem Rücken an seiner Brust lehnte, und mit dem Gesicht in den +Apparat schaute. Mit den Händen fuhr er mir unter den Achseln durch und +umpreßte meine Duteln, und seine Rübe pflanzte er in meinen Garten. Ich +wollte auf- und niederwetzen, aber er flüsterte mir zu: »Nicht +jetzt ...« + +»Fertig«, rief die Frau aus dem Apparat hervor. + +Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden, aber da man dazu den Albert +gebraucht hätte, und seine Stange absolut nicht aufzurichten war, so +wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. Capuzzi bestellte mich +auf den übernächsten Tag, gab mir fünf Gulden und entließ mich. + +Ich ging in die Stadt. Am Graben traf ich die Zenzi und ging mit ihr ihn +die Schönlaterngasse, um ihr das verdiente Geld zu zeigen und die Sache +mit dem Photographen zu erzählen. Sie hatte inzwischen niemanden gehabt. +Meine Schilderung von den verschiedenen Gruppen und Stellungen regte sie +sichtlich auf. + +»Fix Laudon ...«, rief Zenzi, sich auf das Sofa werfend, »Fix +Laudon ..., von dem Reden bin ich so viel aufgeregt ..., wenn ich nur +jetzt pudern könnt' ...« + +Und in diesem Punkt war ich ihrer Ansicht. Ich kroch zu ihr aufs Sofa. +Zenzi lag da und hatte glänzende Augen und ihre Brüste bebten. Sie kam +mir heute überhaupt anders vor als gewöhnlich. Lang nicht so willenlos +und so gefügig, wie zu Hause. Ich legte mich zu ihr und wir spielten uns +gegenseitig mit unseren Duteln eine Zeitlang. Ich wollte mich schon auf +sie hinaufschwingen, als sie mich mit dem Ausruf: »Äh ..., das ist ja +nix ...«, fortstieß und in die Küche hinausrief: »Sagen S' Frau +Böck ..., ist der Karl nicht da?« + +Die Alte öffnete die Tür: »Ja, der Karl ist da ..., was wollen S' denn +von ihm?« + +»Rufen S' ihn nur herein ...«, sagte Zenzi. + +»Was wollen S' denn?« beharrte die Alte. + +»Fragen S' nicht«, sagte Zenzi so befehlhaberisch, wie ich sie noch nie +gehört hatte. Ich lernte überhaupt neue Seiten an ihr kennen. »Fragen S' +nicht, sondern rufen S' ihn!« + +Die Alte verschwand. + +»Wer ist denn der Karl ...?« fragte ich. + +»Na derer Alten ihr Enkel ist er«, erklärte mir Zenzi, indem sie aus +ihrem Kleid was herausnahm, und sich wieder auf das Sofa legte. + +»Und was willst du von ihm ...?« + +»Vögeln soll er ...«, sagte sie glühend. + +Die Türe ging auf und ein junger Mensch von sechzehn oder siebzehn +Jahren kam herein. Er war sehr hübsch, hatte feine Züge, aber sie waren +von der Magerkeit verschärft und gespitzt, und der ganze Bursch sah +verkommen aus. Er rauchte eine Zigarette, grinste, als er uns sah, und +ich mußte an die saubere Gesellschaft denken, die immer mit der +Burgmusik läuft. + +»Servus Karl ...«, sagte Zenzi, »da hast einen Gulden ..., mach mir's +einmal.« Karl kam zum Sofa herangeschlendert, nahm den Gulden, besah ihn +von allen Seiten, steckte ihn ein, und begann nachlässig mit der Brust +von Zenzi zu spielen. Dabei schaute er mich prüfend an. + +»Besinn dich nicht so lang ...«, rief Zenzi. + +Er knöpfte die Hose auf, und Zenzi stieß mich an: »Schau dir die Nudel +an, die der Bursch hat ..., so was gibt's nicht ...« + +Karl grinste mir zu, und ich richtete mich auf, um seinen Nothelfer zu +begutachten. Aber Gott steh mir bei, so was hatte ich wirklich noch +nicht gesehen. Bis auf den Nabel und höher hinauf noch reichte dieser +Balken, und hatte eine Dicke, die ihn beängstigend machte. Der Kopf +allein war größer, als bei anderen der ganze Stempel. + +»Na«, meinte Zenzi, »der ist doch einen Gulden wert ...?« + +Karl warf die Zigarette weg, und legte sich auf Zenzi. + +»In Gottes Namen ...«, sagte er. + +Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: »So komm doch ..., komm!« + +»Steck dir'n selber hinein ...«, brummte er grob. + +Zenzi fuhr mit den Händen hin, und brach gleich darauf in wollüstiges +Kreischen aus: »Ach ..., ach, fickerl mich ..., nicht so fest ..., +ach ..., mir kommt's ..., ach ..., mein lieber Karl ..., dich hab' ich +gern ..., bei dir möcht' ich bleiben ..., Bester ...« + +»Ich pfeif' auf dich ...«, zischte er, während er seine Kanone rasch +hin- und herschob. Zenzi bäumte sich unter ihm: »Was fickst mich denn +dann?« keuchte sie. Er stieß zu und antwortete: »Weilst ein Gulden +gibst ..., wenn mir die Großmutter ein' Gulden gibt, vögel ich sie +auch ...« + +Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stieß in sie hinein, +als sei er beleidigt worden. Mich regte die Sache so auf, daß ich mir es +auch zu überlegen anfing, ob ich einen Gulden zahlen solle. + +Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende, indem er sich sofort empfahl, +nachdem seine Aufgabe erledigt war. + +»Bleib da ...«, bat ihn Zenzi. + +»Laß mich aus ...«, sagte er grob. + +»Warum willst denn nicht noch ein bissel bei mir bleiben?« + +»Weil du mir zu fad bist ...«, antwortete er. »Servus ...«, und er +verschwand. + +Zenzi nahm ein Glas vom Tisch und schleuderte es hinter ihm her: +»Strizzi ..., elender ...«, schrie sie. Das Glas sprang am Türfutter in +Scherben. Zenzi weinte. + +Ich hatte sie nie vorher so gesehen. »Das ist der einzige ..., der +einzige ..., den ich gern hab' ..., den Lumpen den ...«, schluchzte sie, +»und ich lass' mich auch nimmer von ihm vögeln ..., was hab' ich denn +davon ...?« + +Ganz erstaunt fragte ich sie: »Und der Rudolf ...?« + +»Ah was, der Rudolf«, zuckte sie die Achsel. + +Ich: »Du hast doch den Rudolf so gern ..., du machst doch alles was er +will ...« + +Zenzi: »Mit dem Rudolf ist das was anderes ..., der könnt' mein Vater +sein ..., verliebt bin ich nicht ...« + +Ich: »Ja, aber ..., du sagst doch immer zu ihm, daß es dir nur immer bei +ihm kommt ..., daß er es am besten macht ...« + +Zenzi: »Was sagt man nicht alles, wenn man die Eichel drin hat ..., ich +hab' doch von dir auch gehört, was du zu deinem Vater sprichst, wenn er +auf dir liegt, und es kommt dir grad ...« + +Ich: »Das ist freilich wahr.« + +Zenzi: »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...« + +Ich: »Was? Du bist ja im ganzen erst fünfzehn Jahr alt ...« + +Zenzi: »Ja ..., das macht's. Meine Mutter war die Geliebte von +Rudolf ..., und wie sie an der Auszehrung gestorben ist, war ich allein, +und der Rudolf hat mich zu sich genommen ...« + +Ich: »Als Geliebte ...?« + +Zenzi: »Nein ..., im Anfang hab' ich in seinem Kabinett auf dem Erdboden +geschlafen ..., und war noch froh ..., ich hab' mich vor dem Waisenhaus +gefürchtet.« + +Ich: »Warum denn?« + +Zenzi: »Was weiß ich ..., die Mutter hat immer geweint, wie's im Spital +war, und hat gesagt: `Wenn ich stirb', kommt das arme Kind ins +Waisenhaus ...´« + +Ich: »Wo warst du denn, wie die Mutter im Spital war ...?« + +Zenzi: »Beim Rudolf. Die Mutter war ja früher auch bei ihm. Sie hat ja +mit ihm gelebt ...« + +Ich: »Und dein Vater ...?« + +Zenzi: »An den kann ich mich gar nicht mehr erinnern ..., der ist +gestorben ..., wie ich zwei Jahre alt war.« + +Ich: »Na und weiter?« + +Wir saßen noch immer nackt auf dem Sofa, und streichelten uns unsere +Brüste. Zenzi hatte sich ein wenig beruhigt, und es war ihr offenbar +angenehm, sich mir völlig anzuvertrauen. Sie berichtete: »Der Rudolf hat +dann der Mutter versprochen, er nimmt sich meiner an, und ich darf bei +ihm bleiben ..., immer. Da ist dann die Mutter leichter gestorben.« + +Ich: »Das glaub' ich.« + +Zenzi: »Na, und so bin ich halt ein paar Monat auf der Erd gelegen, und +der Rudolf hat im Bett geschlafen.« + +Ich: »Und dann ist's losgegangen, was?« + +Zenzi: »Nicht sogleich. Erst hat er mich ins Bett gerufen ..., ich +brauch' nicht auf der Erden liegen, hat er gesagt.« + +Ich: »Hat er dich zuerst nicht angerührt?« + +Zenzi: »O ja. Wie ich mich zu ihm gelegt hab', hat er mir gleich das +Hemd aufgehoben, und hat seinen Finger in meine Spalte gelegt, und hat +mich überall gestreichelt ...« + +Ich: »Was hast du dir denn dabei gedacht?« + +Zenzi: »Nichts.« + +Ich: »War's dir angenehm ...?« + +Zenzi: »O ja ... weißt du ..., er hat so ganz leise ..., so ganz stad +gestreichelt ..., das war schon gut ...« + +Ich: »Aber verstanden hast du nicht, was das ist, was?« + +Zenzi: »Wieso denn nicht? Ich hab' sehr gut gewußt, was das bedeutet, +denn ich hab' ja oft in der Nacht gehört, wenn der Rudolf über der +Mutter war.« + +Ich: »So? Und was hat er dann noch getan ...?« + +Zenzi: »Die ersten Nächte nichts ... da hat er mich nur gestreichelt ...« + +Ich: »Aber davon kommt's ihm ja doch nicht ...?« + +Zenzi: »Dann hat er mir seinen Schweif in die Hand gegeben ...« + +Ich: »Und du ...?« + +Zenzi: »Der Rudolf hat damals gleich zu mir gesagt: `Zenzi´, hat er +gesagt, `jetzt bist du meine Geliebte. Du darfst niemandem was sagen, +und du wirst sehen, es wird dir gutgehen.´« + +Ich: »War dir das recht?« + +Zenzi: »O ja. Das war mir schon recht, und dann war ich auch stolz +darauf, daß ich schon so einen Geliebten hab'. Und dann hab' ich mich +gefreut, daß es mir gutgehen wird; denn ich hab' als Kind so oft nichts +zu essen gehabt.« + +Ich: »Dann begreif' ich, daß dir das gepaßt hat.« + +Zenzi: »Auch sonst. Ich hab' mich in der Nacht gefürchtet allein zu +liegen, wie die Mutter tot war, und wenn ich beim Rudolf im Bett war, +hab' ich keine Angst mehr gehabt. Übrigens hätt' ich auch so alles +getan, was er von mir wollen hat ...« + +Ich: »Auch wenn es dir unangenehm gewesen wäre ..., warum denn?« + +Zenzi: »Aber freilich. Weil ich geglaubt hab', er jagt mich auf die +Straßen, wenn ich ihm nicht folge.« + +Ich: »Hat er denn damit gedroht ...?« + +Zenzi: »O ja. Er hat immer gesagt, wenn ich was ausplausch', so schmeißt +er mich heraus. Dann wird mich die Polizei zusammenklauben, dann komm' +ich ins Waisenhaus, und dort werden die Kinder den ganzen Tag gehaut, +müssen auf Erbsen knien und immerfort nur beten.« + +Ich: »Da ist es freilich besser, wenn man in einem warmen Bett liegt und +eine heiße Nudel in die Hand bekommt.« + +Zenzi: »Oder in den Bauch ..., hahaha.« + +Ich: »Na, in den Bauch wirst du sie auch nicht gleich gekriegt haben.« + +Zenzi: »Nein ..., nicht gleich. Der Rudolf hat mir das ganze Werkel erst +in die Hand gegeben. `Siehst du´, hat er zu mir gesagt, `das da -- das +steckt der Mann der Frau hinein.´ Wo hinein? frug ich. `Da hinein´, sagt +er und zeigt mit dem Finger, wo bei mir der himmlische Zimmermann das +Loch gemacht hat.« + +Ich: »Da hast du ja einen guten Lehrer gehabt.« + +Zenzi: »O ja. Ein guter Lehrer ist der Rudolf schon gewesen. `Das sind +die Eier´, hat er mir erklärt und hat mir seinen Beutel in die Hand +gegeben. `Und da spritzt man den Samen heraus, der kommt in den Bauch +der Frau, und davon kriegt sie dann ein Kind.´« + +Ich: »So genau hab' ich es im Anfang nicht gewußt. Ich bin erst viel +später drauf gekommen.« + +Zenzi: »Er hat mir alles beschrieben.« + +Ich: »Und weiter habt's ihr nichts gemacht?« + +Zenzi: »O ja ..., alles.« + +Ich: »Was denn ..., alles?« + +Zenzi: »Na, wie er mir das Vögeln erklärt hat, hat er sich doch +draufgelegt und hat mich gewetzt.« + +Ich: »Ist ja nicht wahr, das gibt's ja nicht.« + +Zenzi: »Aber nein ..., er hat ihn ja nur auswendig angerieben. Er hat +mir ja erklärt, daß der Schwanz jetzt noch nicht hineingeht, sondern +erst später, bis ich größer bin. Aber er hat mir nur zeigen wollen, wie +man's macht.« + +Ich: »Ja ..., und dabei selber spritzen.« + +Zenzi: »O nein ..., er hat so nicht gespritzt, immer nur, wenn er mir's +von hinten gemacht hat ...« + +Ich: »Im Popo ..., ich weiß.« + +Zenzi: »Im Popo? Das geht doch nicht.« + +Ich: »So? Das geht nicht? Vor drei Jahren schon hat mich der Herr von +Horak in den Popo gefickt und hat mir dort hineingespritzt, weil's von +vorn damals noch nicht gegangen ist, bei mir.« + +Zenzi: »Da hör' ich einmal was Neues. Das hab' ich noch nie gemacht. Ist +denn das gut?« + +Ich: »O, sehr gut ist es, es kommt einem sofort.« + +Zenzi: »Ja, tut's denn nicht furchtbar weh?« + +Ich: »Zuerst schon ..., aber wenn der Schwanz naß genug ist, gar nicht +mehr.« + +Zenzi: »Schad -- das muß ich einmal probieren.« + +Ich: »Jetzt hast du's ja gar nicht mehr notwendig, jetzt geht's ja von +vorn ...« + +Zenzi: »Ja, der Rudolf hat mir damals den Schweif nur so von rückwärts +durchgesteckt ...« + +Ich: »Das kenn' ich. Man gibt die Füß zusammen, und er reibt einem den +Schwanz unter den Arschbacken nach vorn ..., was?« + +Zenzi: »Ja ..., genau so.« + +Ich: »Und so hat er gespritzt?« + +Zenzi: »Ja ..., oder auch, wenn ich ihn in den Mund genommen hab'.« + +Ich: »Was? Das habt ihr auch getan?« + +Zenzi: »Ja. Zuerst war's mir schwer, und ich hab' auch ein paarmal +gebrochen. Aber dann ist's schon gegangen.« + +Ich: »Und hast du's geschluckt?« + +Zenzi: »Manchesmal ..., ein bissel schluckt man ja überhaupt immer.« + +Ich: »Und er ..., hat er nicht ...?« + +Zenzi: »Aber natürlich. Stundenlang ist er mir auf der Fut gelegen und +hat sie mir ausgeschleckt und hat mir den Kitzler herausgesutzelt, denn +er hat gesagt: `Wart, das tu' ich dir, damit du auch davon was hast.´« + +Ich: »Na ..., und hast du was gehabt davon?« + +Zenzi: »Sei so gut ..., das nimmt einen genug her, so wohl tut das.« + +Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ..., ich wollt', es wär' +jetzt jemand da, und möcht's uns machen.« + +Zenzi: »Ja ..., das wollt' ich auch.« + +Wir quälten uns schon die ganze Zeit an unseren Muscheln. Zenzi an der +meinigen und ich an ihrer. Jetzt konnten wir uns nicht mehr zurückhalten +und legten uns nebeneinander hin und fingerten uns, daß uns bald wieder +der Quell zu fließen begann. Dann waren wir wieder beruhigt, setzten uns +auf, und ich verlangte, Zenzi solle weitererzählen. + +Sie tat es: »Schau meine Duteln an ...«, fuhr sie fort, »wie groß sie +sind ..., der Rudolf sagt, daß ich sie vom vielen Schlecken und Vögeln +so zeitig bekommen hab'. Schon mit neun Jahren hat's angefangen, und +Haare hab' ich damals schon zwischen den Füßen bekommen ...« + +Ich: »Und hast du immer nur mit dem Rudolf gevögelt ...?« + +Zenzi: »O nein ..., der Rudolf hat mir g'sagt, wenn mich wer angreift, +oder wohin lockt, soll ich nur aufpassen, daß mir nichts geschieht, und +daß mich niemand sieht ...« + +Ich: »Was? Er hat's dir damals schon erlaubt ...?« + +Zenzi: »Aber ja. Er hat gesagt, ich soll nur ihn immer gern haben, +deswegen aber kann ich mir's schon von andern Männern machen lassen. Nur +kleine Buben nicht. Wenn er das sieht, hat er g'sagt, schlagt er mich +tot.« + +Ich: »Das ist aber komisch. Warum denn gerade kleine Buben nicht?« + +Zenzi: »Na, wegen des Geldes ...« + +Ich: »Das versteh' ich nicht ...« + +Zenzi: »Also, der Rudolf hat gesagt: `Du kannst es schon hergeben, aber +du mußt immer was davon haben. Wenn dir einer auch nur die Fut angreift, +soll er dir was dafür zahlen. Umsonst ist der Tod.´« + +Ich: »Und der Rest das Leben. Jö ..., da hätt' ich viel Geld verdienen +können, wenn ich gescheit gewesen wäre.« + +Zenzi: »Na siehst du ..., deswegen bin ich immer beim Rudolf am +liebsten, weil er so viel gescheit ist, und man ihn um alles fragen +kann.« + +Ich: »Warum hat er dann aber erlaubt, daß du dich von meinem Vater +pudern laßt?« + +Zenzi: »Das ist doch sehr einfach. Wir zahlen doch seit damals keinen +Zins mehr bei euch.« + +Ich: »So ..., das ist aber gemein ..., und er vögelt mich ganz +umsonst ...« + +Zenzi: »Na ..., dafür verrät er doch nicht, daß du mit deinem Vater +zusammensteckst ...« + +Ich: »Es ist eine Gemeinheit ..., aber ich lass' ihn nicht mehr drüber.« + +Zenzi: »Mach was du willst, mir ist es ganz gleich.« + +Ich: »Lassen wir das jetzt gut sein, was haben wir denn davon, was? +Erzähl lieber weiter. Hast du damals schon Geld verdient?« + +Zenzi: »O ja. Zuerst war's der Kaufmann am Eck. Der hat mich immer so +angeschaut, und hat mich am Kinn gestreichelt, wenn ich drin war, was +kaufen. Und das hab' ich dem Rudolf erzählt.« + +Ich: »Na und was war weiter?« + +Zenzi: »Der Rudolf hat gesagt, ich soll alles mit ihm tun, was er will, +ich soll aber ein Geld von ihm verlangen.« + +Ich: »Und hast du was gekriegt ...?« + +Zenzi: »Das erstemal nur ein paar Sechserln.« + +Ich: »Was war denn mit ihm?« + +Zenzi: »Wie meinst du das?« + +Ich: »Na, du weißt doch ..., ich meine, was er mit dir gemacht hat ...?« + +Zenzi: »Er ist vor dem Laden gestanden, wie ich vorbeigegangen bin.« + +Ich: »Na, und du ...?« + +Zenzi: »Ich hab' gelacht auf ihn ...« + +Ich: »Und er ...?« + +Zenzi: »Er hat mich hineingerufen ...« + +Ich: »Weiter ..., weiter ...« + +Zenzi: »Na, und da hat er mich ins Magazin geführt.« + +Ich: »Was hat er denn gesagt ...?« + +Zenzi: »Er hat mir gesagt, er will mir gedörrte Zwetschgen schenken, +oder Feigen, oder so was.« + +Ich: »Ja ..., und ...?« + +Zenzi: »Und wie wir im Magazin waren, hat er gesagt, ich hab' so eine +Feigen, die uns nur angenehm ist ...« + +Ich: »Da hat er die Fut gemeint?« + +Zenzi: »Ja.« + +Ich: »Und was hast du gesagt ...?« + +Zenzi: »Nichts.« + +Ich: »So erzähl doch, laß dich nicht immer fragen.« + +Zenzi: »Ich erzähl' ja ..., er hat gesagt, ich soll ihn die Feigen +ansehen lassen, die ich zwischen den Füßen hab' ...« + +Ich: »Das ist gut ..., der macht's fein ...« + +Zenzi: »Wenn ich das tu' ..., hat er gesagt, schenkt er mir so viel +Feigen, wie ich will.« + +Ich: »Das hast du doch getan ...?« + +Zenzi: »Nein.« + +Ich: »Nein ... Ich iß Feigen sehr gern.« + +Zenzi: »Ich auch.« + +Ich: »Na und warum dann ...?« + +Zenzi: »Ich hab' an den Rudolf gedacht, und hab' gesagt: Ich brauch' +keine Feigen, ich will was anderes. `Was denn?´ fragt er. Geld, sag' +ich.« + +Ich: »Hat er dir was gegeben?« + +Zenzi: »Zuerst hat er mir den Rock aufgehoben und hat herumgespielt. +Dann hat er seinen Kaufmannshäring aus der Hosen genommen und ist mir +damit zwischen die Füße und am Bauch hin- und hergefahren, bis er +gespritzt hat.« + +Ich: »Na, und dann?« + +Zenzi: »Dann hat er mir dreißig Kreuzer geschenkt und hat gemeint, ich +soll niemanden was sagen.« + +Ich: »Hast du ihm gefolgt?« + +Zenzi: »Nein, ich hab' das Geld dem Rudolf gegeben.« + +Ich: »Und warst du oft beim Kaufmann?« + +Zenzi: »O ja ..., oft. Ich hab' alles eingekauft, um was mich Rudolf +geschickt hat, und hab' nichts gezahlt dafür ...« + +Ich: »Das heißt, du bist dafür ins Magazin gegangen.« + +Zenzi: »Ja.« + +Ich: »Wen hast du noch gehabt?« + +Zenzi: »Meinen Schullehrer.« + +Ich: »Den Lehrer ...?« + +Zenzi: »Ja ..., wie ich in der vierten Klasse war.« + +Ich: »Aber der hat doch nichts bezahlt?« + +Zenzi: »Hör nur. Bei uns war ein Mädel, die hat schon damals dicke +Duteln gehabt, und der Lehrer hat sie immer dabei angegriffen, und sie +hat sich einen Haufen darauf eingebildet.« + +Ich: »Die Gans, die blöde.« + +Zenzi: »Ja, eine Gans war sie.« + +Ich: »Erzähl doch, das ist lustig ..., mich hat auch der Katechet +gevögelt.« + +Zenzi: »Ich weiß.« + +Ich: »Also erzähl ...« + +Zenzi: »Wenn Turnen war, und der Lehrer hat uns geholfen, bei die Ringe, +oder beim Klettern, da hat er eine andere immer beim Arm oder beim +Rücken gepackt, dieses Mädel aber hat er immer bei ihren Duteln +erwischt, oder wenn Klettern war, hat er sie immer beim Arsch +genommen ..., und sie war dann ganz rot im Gesicht ...« + +Ich: »Das glaub' ich.« + +Zenzi: »Und ich hab' mich immer hingestellt, und hab' dem Lehrer ins +Gesicht gelacht.« + +Ich: »Und er?« + +Zenzi: »Er ist auch rot geworden.« + +Ich: »Weiter ..., ich bin schon gespannt.« + +Zenzi: »Und einmal hat das Mädel nicht auf den Barren können. Der Lehrer +hat sie vorn gehalten und hinten, und endlich hat er gesagt, sie soll +nach der Schule hierbleiben, und nachturnen.« + +Ich: »Aha ..., ich merke schon, was kommt.« + +Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.« + +Ich: »Im Turnsaal?« + +Zenzi: »Ah nein ..., ich hab' vor der Schule gewartet, bis das Mädel +fortgeht ...« + +Ich: »Na, hat das lang gedauert?« + +Zenzi: »Eine halbe Stunde ... Ich hab' sie begleitet und ausgefragt.« + +Ich: »Hat sie dir alles gesagt?« + +Zenzi: »Zuerst nicht. Erst wie ich ihr gesagt habe: Hör du, warum packt +dich denn der Lehrer immer bei den Duteln und beim Popo ...? Da ist sie +dann mit der Sprache heraus.« + +Ich: »Na ..., erzähl doch schneller.« + +Zenzi: »Warum denn? Wir haben ja Zeit ... Also, sie hat mir gesagt ..., +haha ..., ich muß heute noch lachen, was das für eine Gans war ...« + +Ich: »Er hat sie gevögelt ...?« + +Zenzi: »`Hör nur ..., der Lehrer hat was´, sagte sie ... Was denn? frug +ich. `Aber du darfst es niemanden sagen´, meint sie, na ich versprach +es ihr ..., `der Lehrer hat zwischen den Füßen einen Stöpsel´, meint sie +darauf.« + +Ich: »Nein, so eine Gans ..., ein schönes Geheimnis ...« + +Zenzi: »Hat er dich ihn anschauen lassen? frug ich sie. `Ja´, sagt sie. +Sie hat gar nicht gewußt, was das bedeutet. Und sie hat mir gesagt, der +Lehrer hat ihr den Stöpsel zwischen ihre Füße gerieben und zwischen ihre +Duteln gesteckt, und dann hat er ihr lauter Einser versprochen, und dann +ist so viel Wasser aus seinem Stöpsel herausgelaufen.« + +Ich: »Nein ..., so ein Ganserl ..., so ein dummes.« + +Zenzi: »Na, ich hab' ihr aber alles erklärt, und da ist sie gescheiter +geworden.« + +Ich: »Wieso ...?« + +Zenzi: »Weil sie gemeint hat: Ihr sei das Wurst, wie das Ding heiße, und +wenn sie nichts mehr lernen brauche, dann werde sie sich vom Lehrer +vögeln lassen, sooft er nur will.« + +Ich: »Na, und du?« + +Zenzi: »Ich hab' mir gedacht, das kann ich auch brauchen.« + +Ich: »Und wie war's denn mit dir?« + +Zenzi: »Na ich hab' doch auch schon damals Brüste gehabt, wenn auch nur +ganz kleine ...« + +Ich: »Und die hast du ihm gezeigt.« + +Zenzi: »Ja ..., wie er mir wieder hat helfen wollen, und mir untern Arm +greift, sag' ich ihm, ich bitt' Herr Lehrer, ich bin kitzlig ..., und da +nimmt er mich um die Brust ...« + +Ich: »Na, das wird er doch gewußt haben, was das ist.« + +Zenzi: »Das glaub' ich. Er hat mich gleich so angeschaut ..., und ich +hab' gelacht, und da sagt er mir: `Du mußt nachturnen, wenn die Schule +aus ist.´« + +Ich: »Das hab' ich mir gleich gedacht ...« + +Zenzi: »Wie dann alle fort sind, bin ich im finstern Ankleidezimmer +geblieben, und da kommt er zu mir und packt mich so langsam bei den +beiden Brüsten und fragt mich: `Turnst du gern?´ Ja, Herr Lehrer, sag' +ich, und drückte seine Hände an mich.« + +Ich: »Da hat er doch gewußt, was Neues ist ...« + +Zenzi: »Ja. Er ist mir gleich unter den Kittel, hat mich bei der Muschel +erwischt, und sagt: `Wem gehört denn das?´« + +Ich: »Und was hast du gesagt?« + +Zenzi: »Ich hab' mich noch dumm gestellt, und hab' gesagt: Ich weiß +nicht ...« + +Ich: »Da hat er sich halt bedient.« + +Zenzi: »Darauf nimmt er meine Hand und steckt sie sich ins +Hosentürl ..., und ich erwisch' seinen Notizstift, der kerzengrad parat +war. Da fragt er mich, `was ist denn das´?« + +Ich: »Eine nette Prüfung. Du hast sie doch bestanden?« + +Zenzi: »Ja, denn ich hab' gesagt, das ist dem Herrn Lehrer sein +Schweif.« + +Ich: »Bravo. Das verdient einen Einser.« + +Zenzi: »Fragt er weiter: `Zu was gehört denn das?´« + +Ich: »Du hast ihm's doch gesagt?« + +Zenzi: »Aber natürlich, zum brunzen und zum vögeln gehört es, hab' ich +gesagt, und da ist er ganz närrisch geworden.« + +Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.« + +Zenzi: »`Na´, meint er, `willst du lauter Einser haben, dann laß mich +vögeln ..., willst du ...?´ O ja, ich will schon, gab ich zur Antwort, +aber ich brauch' nicht lauter Einser. `Was denn?´ fragt er ganz erstaunt +... ein Geld, sag' ich drauf, ein Geld! Er war ganz paff. `Ich soll dir +ein Geld geben ...?´ Ja. Ich hab' ihm ins Gesicht gelacht. `Wofür denn?´ +fragt er und laßt mich los. Aber ich hab' meinen Kittel in die Höhe +gehalten, wie er von ihm aus hersah, und hab' alles hergezeigt, und +dabei sag' ich ganz keck: Wofür? Na, dafür, daß mich der Herr Lehrer +vögeln darf, und daß ich niemandem was sag'.« + +Ich: »Das hat ihm eingeleuchtet?« + +Zenzi: »Ja ..., und er hat gleich zum remmeln angefangen. Aber er hat +probiert, ob er mir ihn nicht hineinstecken kann. Aber das ist noch +nicht gegangen.« + +Ich: »Warst du dann noch oft im Turnsaal?« + +Zenzi: »Aber ja ..., und in den Mund genommen hab' ich's ihm, und er hat +mir nur fünfzig Kreuzer gegeben.« + +Ich: »Und wie bist du denn da in die Stadt herein gekommen?« + +Zenzi: »Nur durch den Rudolf.« + +Ich: »Der kennt aber auch alles.« + +Zenzi: »Ja, er hat gesagt, draußen bei uns ist ja doch kein Geschäft, +und er hat mich hergeführt.« + +Ich: »Und ich bin auch da.« + +Zenzi: »Ja ..., er hat immer gesagt ..., die Peperl ..., die kann was +verdienen, wenn sie gescheit ist ...« + +Ich: »Das möcht' mir schon passen.« + +Zenzi: »Na, du siehst ja, es geht.« + +Ich: »Na, und ob das geht.« + +Zenzi: »Was hast denn verdient?« + +Ich: »Wart! Zwei Gulden im Haustor, fünf Gulden der Alte ..., zehn +Gulden jetzt ..., zwei Gulden muß ich der Alten geben, bleiben fünfzehn +Gulden. Na, der Vater der wird schöne Augen machen, wenn ich so viel z' +Haus bring'.« + +Zenzi: »Was dir nicht einfällt, da wärst aber schön dumm ...« + +Ich: »Wieso?« + +Zenzi: »Du wirst doch nicht alles hergeben?« + +Ich: »Nicht?« + +Zenzi: »Gott bewahre. Vielleicht verdienst du morgen gar nix ..., was +machst denn dann?« + +Ich: »Dann sag' ich halt, ich hab' nix verdient.« + +Zenzi: »So? Und laßt dich vielleicht zusammenschimpfen ... Ah nein, +schau mich an ..., wie ich's mach. Ich geb' einmal drei Gulden, einmal +fünf, einmal sechs her, und der Rudolf freut sich, weil ich jeden Tag +was bring', und außerdem, sie möchten ja ohnedies alles gleich +versaufen.« + +Ich: »Ja ..., ja ..., da hast du recht ...« + +Zenzi: »Und dann, du kannst doch selber ein Geld brauchen. Hast du eins, +mußt du keins verlangen, und wenn's dich freut, kauf dir was.« + +Ich: »Ja, und dann ahnt es der Vater, und weiß gleich, daß ich +geschummelt hab'.« + +Zenzi: »O, du Tschapperl du ..., wenn er was sieht, dann sagst du, du +hast es von einem Herrn geschenkt gekriegt ..., immer geschenkt ..., das +ist das Beste. Und übrigens mußt du halt lieb sein zum Vater ..., immer +nur lieb sein ..., dann laßt er dir alles zu.« + +Ich: »Aha! Also deswegen schmeichelst du dem Rudolf so?« + +Zenzi: »Natürlich. Damit ich keinen Verdruß mit ihm hab', und machen +kann, was ich will.« + +Wir kleideten uns an, beschlossen, obwohl es kaum noch dämmerte, heute +schon nach Hause zu gehen. Wir hatten beide genug, durften eines +freundlichen Empfanges sicher sein, und wollten keinen Herrn mehr +suchen. Wir fuhren mit dem Stellwagen in die Vorstadt. + +Ich gab dem Vater fünf Gulden. Er sagte nichts, aber er nahm das Geld +und holte Wein. Zenzi mußte Rudolf beichten, wie ich mich angestellt +hätte. Er lobte mich. Dann begann das übliche Saufgelage, und ich lag in +dieser Nacht wieder unter meinem Vater. + +So endete der erste Tag meines Hurenlebens. Ich war nun käuflich, war +ein Ding für jedermann. + +Ich ging nun täglich in den ersten Nachmittagsstunden mit Zenzi oder +auch allein in die Stadt. Und das Geld, das ich verdiente, lieferte ich +prompt meinem Vater ab, der jetzt gar nicht mehr daran dachte, sich eine +Arbeit zu suchen, sondern es vorzog, auf meine Kosten zu leben und +meinen Verdienst zu vertrinken. Meine Brüder sah ich gar nicht mehr. +Franz war in Simmering, weit draußen, am entgegengesetzten Ende der +Stadt in der Lehre, und Lorenz, der die Wirtschaft, die bei uns war, von +Anfang an durchschaute, und der auch Rudolf nicht leiden mochte, ließ +sich gar nicht mehr blicken. + +Von dem Geld, das ich mir behielt, kaufte ich mir heimlich hie und da +ein Stück zum anziehen oder auch zum putzen. Aber Rudolf erlaubte es +weder Zenzi noch mir, mit den guten Sachen angekleidet auf den Strich zu +gehen. Er meinte, wenn wir aufgeputzt dahergingen, werde die Polizei +aufmerksam auf uns werden und außerdem werden die Herren, die uns +nachliefen, wegbleiben, weil sie uns für konzessionierte Huren halten +würden, und weil nur die Heimlichkeit unseres Gewerbes reize. + +Ich wußte nun alles, war in allen Schlichen und Pfiffen meines Metiers +bewandert, verstand mich darauf, den Wachmännern auszuweichen und sie zu +täuschen, und verstand mich auch darauf, den Leuten, mit denen ich mich +abgab, so viel Geld als möglich abzuluchsen. + +Auch vor der Franzosenkrankheit war ich gewarnt und völlig darüber +aufgeklärt, wie man sie erkenne. Ich unterzog jeden Menschen, dem ich +mich hingab, einer genauen Visitation und bin heute noch froh darüber. +Denn wenn ich auch manche Erkrankung nicht ganz vermeiden konnte, so bin +ich auch davor bewahrt geblieben, die Syphilis zu erleiden. Eigentlich +wie durch ein Wunder bewahrt geblieben, wenn ich's recht bedenke, denn +ich kam schließlich in Situationen, in denen mir meine ganze Vorsicht +nichts geholfen hätte, und in denen ich hundertfach angesteckt hätte +werden können. + +Rudolf habe ich in diesen Dingen viel zu danken gehabt. Er hat mich +gelehrt, auf die Männer achtzugeben, daß sie mir mit keiner Waffe nahen, +mich nicht am Halse würgen, oder mir den Mund zuhalten. Er war es, der +mir einschärfte, wenn ich mit jemandem ins Hotel oder in die Wohnung +gehe, das Geld vorher zu verlangen, und er war es, der mich davor +warnte, jemals eine Kaserne zu betreten, es sei denn zu einem Offizier. + +Ich kann nicht alles aufschreiben, was ich in diesen Jahren, was ich als +Hure überhaupt erlebt habe. Meine Kindheitserinnerungen, so wechselvoll +und bewegt sie sein mögen, sie sind mir haften geblieben, und ich habe +von ihnen berichtet. Schließlich sind es Kindheitserinnerungen, wenn +auch freilich sehr geschlechtlich und sehr wenig kindlich. Aber sie +bleiben auf alle Fälle viel tiefer und dauernder in unser Gedächtnis +eingegraben wie alles, was wir später erleben. + +Wenn man bedenkt, daß das Jahr 365 Tage hat, und wenn man nur, gering +gerechnet, den Tag mit drei Männern einschätzt, so macht das an +elfhundert Männer im Jahr, macht in drei Jahrzehnten wohl +dreiunddreißigtausend Männer. Es ist eine Armee. Und man wird es weder +anraten noch wünschen, daß ich von jedem dieser dreiunddreißigtausend +Schweife, die mich im Laufe der Zeit bewedelt haben, einzeln +Rechenschaft ablege. + +Es ist auch gar nicht notwendig, daß ich es tu! Weder für mich, die ich +diese Blätter nur aufschreibe, um mein Leben in seinen Hauptzügen an mir +vorbeigleiten zu lassen, noch für diejenigen, die in diesen +Aufzeichnungen vielleicht nach meinem Tode blättern werden. Denn im +Ganzen ist die Liebe unsinnig. Das Weib gleicht so einer alten +Rohrpfeife, die auch nur ein paar Löcher hat und auf der man eben auch +nur ein paar Töne spielen kann. Die Männer tun alle dasselbe. Sie liegen +oben, wir liegen unten. Sie stoßen und wir werden gestoßen. Das ist der +ganze Unterschied. + + + + + [ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei + jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile + steht. + + daß ich keine Dutln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir + daß ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir + + mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen. So bin ich halt + mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen.´ So bin ich halt + + mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, was + mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was + + seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, daß + seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, das + + Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem + »Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem + + nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen. + ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen. + + gut ..., Gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender + gut ..., gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender + + Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihr + Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre + + erregt flüsterte ich: ... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...« + erregt flüsterte ich: »... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...« + + «Ich kann jetzt nicht ...« + »Ich kann jetzt nicht ...« + + sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...», und gleich darauf: + sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf: + + aller Kraft darn, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit + aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit + + langam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur + langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur + + gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn 'S Herr Ekhard, tummeln Sie + gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie + + lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ...« + lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ... + + »Laß dir nur Zeit», meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und + »Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und + + Meine Mutter sagte: Mir ist's schon gekommen ...« + Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...« + + »Die ...?» Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?« + »Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?« + + Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen S' nicht. Und du wirst + Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst + + Namensschilde und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer« + Namensschilder und klopfte an die Türe, auf der »Kooperator Mayer« + + Er gibt mir keine Anwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in + Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in + + nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt. + nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.« + + »Du hast mit der Hand dann gespielt ...?« + »Du hast mit der Hand dran gespielt ...?« + + aufschreiben, und eine war immer am Katheter oben, die Fragen zu + aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu + + Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz auf, verstohlen, + Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz verstohlen, + + »Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ..., erwiderte ich. + »Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer ...«, erwiderte ich. + + auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. als er mir aber mit der + auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der + + eigenen Vater vögelt. + eigenen Vater vögelt.« + + »So ...? grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?« + »So ...?« grinste er, »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ...?« + + Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er. + »Ach ..., grad heut ist's so gut ...«, keuchte er. + + schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...;« er nahm ungeniert + schöne sogar ..., grad so schön wie die Zenzi ...«; er nahm ungeniert + + »Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren. + »Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.« + + Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »da bist du ja gleich + Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich + + »Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, wenn er doch schlaft und besoffen + »Aber nicht ...«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen + + weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlasssen. + weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlassen. + + »Ja, da haben S' ganz recht ...» pflichtete mein Vater bei. + »Ja, da haben S' ganz recht ...« pflichtete mein Vater bei. + + »Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz + Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz + + »Ach ..., seufzte sie dabei ..., ach ..., die Quälerei geht schon + »Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon + + zurück und sagte: »Meintwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz + zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz + + »Nein«, ereiferte er sich, wie oft habe ich dir das schon erklärt ..., + »Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ..., + + Gleich darauf hieß es wieder: Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!« + Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!« + + »Aber nein ...», gurgelte Albert unter seiner Last hervor. + »Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor. + + »Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, vielleicht photographiert ihn + »Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn + + bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, ... noch nicht + bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, »... noch nicht + + Zenzi« »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...« + Zenzi: »Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ...« + + Loch gemacht hat.» + Loch gemacht hat.« + + Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ...«, ich wollt', es wär' + Ich: »Ja ..., ich kenn' es ..., es ist süß ..., ich wollt', es wär' + + Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben. + Zenzi: »Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.« + + Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl«. + Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.« + + ] + + + + + +End of the Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten + +*** END OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK JOSEFINE MUTZENBACHER *** + +***** This file should be named 31284-8.txt or 31284-8.zip ***** +This and all associated files of various formats will be found in: + https://www.gutenberg.org/3/1/2/8/31284/ + +Produced by Norbert H. Langkau, Jana Srna and the Online +Distributed Proofreading Team at https://www.pgdp.net + + +Updated editions will replace the previous one--the old editions +will be renamed. + +Creating the works from public domain print editions means that no +one owns a United States copyright in these works, so the Foundation +(and you!) can copy and distribute it in the United States without +permission and without paying copyright royalties. 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It exists +because of the efforts of hundreds of volunteers and donations from +people in all walks of life. + +Volunteers and financial support to provide volunteers with the +assistance they need are critical to reaching Project Gutenberg-tm's +goals and ensuring that the Project Gutenberg-tm collection will +remain freely available for generations to come. In 2001, the Project +Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure +and permanent future for Project Gutenberg-tm and future generations. +To learn more about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation +and how your efforts and donations can help, see Sections 3 and 4 +and the Foundation web page at https://www.pglaf.org. + + +Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary Archive +Foundation + +The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non profit +501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the +state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal +Revenue Service. The Foundation's EIN or federal tax identification +number is 64-6221541. Its 501(c)(3) letter is posted at +https://pglaf.org/fundraising. Contributions to the Project Gutenberg +Literary Archive Foundation are tax deductible to the full extent +permitted by U.S. federal laws and your state's laws. + +The Foundation's principal office is located at 4557 Melan Dr. S. +Fairbanks, AK, 99712., but its volunteers and employees are scattered +throughout numerous locations. Its business office is located at +809 North 1500 West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887, email +business@pglaf.org. 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